Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Fußball Fan-Artikel calendarGirl Prime Photos Philips Multiroom Learn More sommer2016 Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen196
4,3 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:6,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. Dezember 2015
Das Album von Eisbrecher gehört zu den CDs , die wirklich jeder Musikfan im Schrank zu stehen haben sollte.
Kräftig gute Musik mit Texten zum Nachdenken.
Eisbrecher hat von Anfang an nur Musik in Qualität der höchster Form abgeliefert und mit diesem Album nochmal einen Sprung nach vorn abgeliefert.
Egal ob man dies nun Rock , Gothikrock oder Industrial nennen mag, am Ende des Albums wird jeder merken, es ist einfach nur richtig gute Musik zum immer wieder hören.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Februar 2012
Liebe Eisbrecher Fans, die die es mal waren und die die es noch werden,
hier nun meine Rezension zum Eisbrecher Album, welche durchaus positiver ausfällt als die hier vorigen abgegebenen Bewertungen.

Erstmal zu den einzelnen Songs. Es wurde ja schon die fehlende Härte bemängelt, das stimmt auch mehr oder weniger. Lediglich "Tanz mit mir", "Verrückt" und "Exzess Express" zeigen eine gewisse Härte, die an die alten NDH Tage von Eisbrecher erinnert. Dann gibt es Stücke die zwischen Härte und Ballade schweben, wie "Prototyp" und "Augen unter Null", Balladenhaftes wie "Atem" und der Titelsong "Die Hölle muss warten" und sogar, meiner Meinung nach, einen Song mit minimalem DubStep-Einschlag, speziell beim Intro, und zwar "Herz aus Eis".
Es hat ein paar experimentelle Elemente, ein paar harte Klänge, aber der Gesamteindruck ist eher ruhig. Was ich allerdings nicht schlimm finde, da so die Stimme von Alex sehr gut zur Geltung kommt.

Textlich hat sich das Album nicht zu verbergen. Während den Meisten "Verrückt" nun geläufig sein sollte, könnte man "Prototyp" auch Frankenstein nennen, mit der Betonung auf Weiblichkeit. Der Protagonist sammelt sowohl die Körperteile verschiedener Schönheiten, als auch ihre Tugenden, um sie zur ultimativen Frau zu vereinen. In "In meinem Raum", eins der mittelruhigen Stücke, sperrt sich der Protagonist, eher metaphorisch, weg, um seine Aussenwelt vor sich zu schützen - und auch sich selbst.
"Die Hölle muss warten" ist eine ziemlich klassische Liebesballade, die somit dem Album als Titeltrack auch eine egwisse Richtung weißt.
Das Album ist textlich vielfältig, wobei natürlich Liebe, Tod, Sex und die Störungen des eigenen Gemüts bzw. der Seele.

Fazit: Es ist definitiv kein "Antikörper" oder "Eisbrecher", aber auch kein "Eiszeit". Für Fans der ersten Stunde bzw speziell der ersten Platten, mag es eine Enttäuschung sein, weil der Gesamteindruck der Platte erheblich ruhiger ist. Allerdings bewegt sich "Die Hölle muss warten" textlich auf einem höheren Niveau als "Eiszeit" und hebt sich somit noch stark davon ab. Das Phänomen der ruhiger bzw charttauglicher werdenden Bands ist wohl auch hier angekommen, wie auch schon bei Rammstein, Oomph, Unheilig und co, allerdings finde ich es hier nicht allzu störend. Der Anspruch bleibt, es ist sehr gut produziert, das Album ist sehr vielseitig (Er singt nicht wie Unheilig ein ganzes Album von einem Schiff) und trifft eher die melancholischen Töne.
Natürlich wäre es wohl besser gewesen die ganzen Balladen auf die vorigen Alben zu verteilen, aber jetzt ist auch etwas da, was von Eisbrecher fehlte. Ich hoffe, dass in Zukunft wieder mehr härtere Klänge dazukommen, bin aber auch nicht enttäuscht von dieser CD.
Daher 4/5 Sternen - Sie sind noch auf Kurs!
0Kommentar|23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2013
hier haben Eisbrecher kreativität gezeigt! Von jedem etwas dabei! ein tolles Album! als Fan sollte das Album nicht in der Sammlung fehlen!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2012
Um es vorweg zu nehmen: Eisbrecher behalten nur teilweise ihren bisherigen Stil bei. Das Album unterscheidet sich deutlich von seinen Vorgängerwerken. Die bereits bei Eiszeit beobachtete stärkere kommerzielle Ausrichtung wird konsequent weiter verfolgt. Die vorab veröffentliche Single "Verrückt" kann nicht als repräsentativ für das Album gelten. Bisherige EB-Anhänger und Freunde von Megaherz, Rammstein & Co. werden an Stücken wie "Prototyp", "Exzess Express" oder der Singleauskopplung sicherlich ihre Freude haben. Massenkompatibilität anstrebend sind solche Stücke allerdings in der Minderzahl. DHMW ist stark balladenlastig ausgefallen. Dagegen wäre ja nichts einzuwenden, wenn dabei zumindest Stücke von einer Qualität wie "Ohne Dich" herausgekommen wären. Viele Songs plätschern ohne Aufregung und Besonderheit vor sich hin und können ohne Probleme im Radio laufen. Zu dem Titeltrack fällt mir gar nichts mehr ein. (... und das wird die nächste Singleauskopplung) Generell muss gesagt werden, dass auf DHMW Songmaterial enthalten ist, die man EB bisher nicht zugetraut hätte. (Das ist nicht positiv gemeint)

Das Album ist sehr gut produziert. Hier merkt man schon, dass mehr Mittel zur Verfügung gestanden haben. In vorhergehenden Rezensionen wird die Steigerung der Textqualität gelobt. Ein Blick ins Booklet kann hier weiterhelfen. An manchen Stücken haben sich bis zu fünf Texter ausgetobt. Stellt sich die Frage, wieviel Eisbrecher übrig blieb. DHMW bietet weitgehend jugendfreie Texte und verzichtet auf derbe Sprache oder Provokation. (wie z.B. Amok, Willkommen im Nichts, Miststück)

Die Hölle muss warten ist für mich ein durchschnittliches Album und hätte dementsprechend drei Sterne verdient. Der versuchte Spagat, alte Fans bei der Stange zu halten und neue durch 08/15-Liedchen zu gewinnen, ist in meinen Augen misslungen. Warum trotz mehrmonatiger Verzögerung bei der Veröffentlichung so viel Mittelmaß entstanden ist, bleibt rätselhaft. Ein Punkt Abzug gibt es für die Rahmenbedingungen:

Die Eisbuben sind alt genug und hatten Unheilig als warnendes Beispiel, um es deutlich besser zu machen. Die bisherige Musik war gut genug um auch breitere Schichten zu erschliessen. Jetzt gibt man sich trotz anderslautenden Beteuerungen voll der PR-Maschinerie preis: Fan-Event auf der Zugspitze (bei Unheilig war es ne Dampferfahrt) welches bei genauem Hinsehen eine PR-Releasefeier für Musikjournalisten war. (Mit überragenden Rezensionen haben die sich brav bedankt) Bei RTL2 ist man die Werbeunterbrechung. Schnell noch ein paar Promofotos im Bravo-Stil. (peinlich) Die Website eilig noch aufgehübscht. Alles bereitet für die mediale Omnipräsenz. Und die Szene, welche jahrelang treu die Stange gehalten, als Neidmenschen und Weltverbesserer abgetan. Ach übrigens, sich live über Unheilig zu belustigen und eine Parodie zu machen und sich dann die Alben von Henning mitproduzieren lassen, ist ein komischer Stil. Und als Gag ein "Tränen lügen nicht" im Liveprogramm zu haben oder solche Pop- und Schlagerschnulzen ernsthaft auf einem Album zu veröffentlichen, ist ein wesentlicher Unterschied.
88 Kommentare|73 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2012
„Die Hölle muss warten“ – ein vielschichtiger Titel, auf diverse Art und Weise zu interpretieren. Eine Rezension ist sehr individuell und persönlich, also jedes Lied für sich:

1. „Tanz mit mir“ gehört zu meinen Favoriten. Ein würdiger Beginn für dieses Album – es rockt, es zieht auf die Tanzfläche. Die gewohnte Erotik fehlt auch nicht. Bedrohlich wird angesteckt – der Rhythmus geht in jeden Muskel. Perfekt für jede Party! 5/5

2. Auch hier ein brachialer Einstieg. „Augen unter Null“ ist schon das erste emotionalere Stück auf der Platte. Der Text der Strophen überzeugt nur mässig, der Text im Refrain umso mehr. „Die Hölle muss warten“ überzeugt mit emotionalen Refrains. So auch hier: ein Lied zum verzweifeln und zum mitweinen und mitbangen, je nachdem, wie es beliebt. 5/5

3. „Die Hölle muss warten“ repräsentiert den Titel, also war die Auskopplung vorprogrammiert. Ich bin dankbar dafür, dass sie „Verrückt“ als erstes ausgekoppelt haben, denn auf Grund des Titelsongs hätte ich das Album nicht gekauft. Eher langweilig, driftet man bei den Strophen schnell ab. Der Text ist etwas besser, aber nicht überragend. Auch das kürzlich veröffentlichte Video reisst es nicht raus. 2/3

4. Verrückt dieses Lied! Geht ins Ohr und auch sofort als Ohrwurm! Drauf tanzen lässt sich super, ein weiteres Lied, was auf keiner Party fehlen darf. Dem Text wird zusammen mit dem Video Tiefgang verliehen, doch ganz ehrlich: ist das bei dem Lied nicht scheissegal? Von Anfang an will man doch nur eins: tanzen! 5/5

5. Wieder eines der emotionaleren Stücke – entgegen dem eigentlich Sinn des Lied, haben die Strophen diese rhythmische, brachiale, bedrohliche Erotik inne, die mich sehr an das Lied „Antikörper“ erinnert. Hüftschwung bei den Mädels garantiert! Ergänzt wird das Lied durch den durchaus eingängigen und schönen Refrain. Die Elektroelemente sind wunderbar eingesetzt. Bass hats auch genug – was will man mehr? 5/5

6. Dieses Lied ist nicht mein Fall. Alexx’s Stimmt ist soft und irgendwie seltsam, der Text eher einfach und hat einen komischen Beigeschmack. Der Refrain und die musikalische Untermalung ebenfalls einfach, fast schon stupide. Live sicher gut zum Mitspringen – mehr aber auch nicht. 1/5

7. Ganz nett, soft. Der Text ist schön. Musikalisch nicht fesselnd. Zum Weiterschalten – macht aber nichts. 2/5

8. Düster und einfach. Nichts herausragendes, aber angenehm zum Hören. 3/5

9. Bei den ersten zwei Sätzen wollte ich umschalten, ganz ehrlich. An diese Art zu singen muss ich mich bei Alexx eben erst gewöhnen. Aber! Man wird entschädigt: Der Refrain ist schön, textlich toll, berührend, emotional und überzeugt! 4/5

10. Die Frauenstimme, die sich über das ganze Album im Hintergrund bewegt, kommt hier richtig durch. Wenn ich mich nicht irre, kennen wir sie aus „Heilig“ schon. Schon der Anfang ist sehr interessant! Auch wenn ich beim ersten Satz erst dachte, „Vergissmeinnicht“ beginnt. Der Text ist toll, musikalisch schön zu hören. Wieder überzeugt der Refrain mehr als die Strophen. Aber ein tolles Lied zum Mitsingen! Schönes Stück! 4/5

11. Dass der Text von Sex handelt ist für mich ja schon mal die Garantie für 3 Sterne – Alexx der von Sex singt… naja, was soll ich sagen? Es… reizt? ;D „Exzess Express“ geht in die Beine, in die Lenden, in die Füsse. Schon am Anfang hat man das Gefühl „ooooh, da kommt was ganz grosses“ und so ist es auch! Das Lied rockt einfach nur! Ob tanzen, bangen, abdrehen, alles ist möglich! Geil! 5/5

12. WOW. Ein Traum. Ein Lied zum auf die Knie sinken und weinen. Ein Lied zum Schreien und hoffen. Ein Lied zum Verzweifeln und festhalten. Langsam bauen sich die Angst und die Trauer auf. Langsam sickert die Hoffnungslosigkeit durch und entlädt sich im mächtigsten und emotionalsten Refrain des Albums! Einfach nur WOW! 5/5

13. „Atem“ hat mich gehalten – mit jedem Satz wieder wollte ich umschalten und doch hat mich immer wieder interessiert, wie sich das Lied entwickelt. Immer wieder aufs Neue. Ein Lied zum Fühlen, schön zu hören, zum daliegen und geniessen. Ein Lied, was sich entwickelt. 4/5

14. Bei „Treiben“ gefällt mir vor allem die Musik am Anfang. Leider hält sie nicht ganz so, was sie verspricht. 3/5

15. Ja, ein „Böser Traum“ – das hält das Lied. Ähnlich wie bei „Exzess Express“ spürt man, dass was Böses kommt. Und ja, es kommt! Ein zweiter Antikörper, etwas bedrohliches, immer wieder mit dieser unterschwelligen Erotik. Ich mags – stark! 5/5

Nun, Fazit: Die Textqualität ist gesunken, die musikalische Vielfalt geblieben. Spannender war „Eiszeit“, aber die Tracks einzeln betrachtet, überzeugt mich DHMW eher. 15 Tracks ziert das Album – hätte man 2, 3 Songs weg gelassen, wärs auch gut gewesen.
Die Refrains sind stark, die Strophe eher mittelmässig. Ich mag das Werk!
53 von 75 Punkten erhalten bei mir die Lieder, ich leg noch 7 Punkte drauf, weil mir das Album ins Gesamt gefällt. Das ergibt etwa 4 von 5 Sternen.

Danke Eisbrecher!
33 Kommentare|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Februar 2012
......immer anders und für überraschungen gut! mir gefällt die scheibe und ich freu mich auf die tour! man kann, darf und muss es nicht allen recht machen.....schon album eins wurde niedergemacht und eigentlich dürfte es eisbrecher gar nicht mehr geben, wenn es nach den "fans" geht, die gerne ihren künstlern vorschreiben, wohin der kahn zu schippern hat! die zeit geht mit uns und wir mit der zeit und "dhmw" klingt genau so, wie die scheibe, die wir 2011/2012 machen wollten! also ich gebe uns 5 von 5, weil das eigene kind immer das schönste und vorbildlichste ist! ein meilenstein der deutschen nachkriegsmusikgeschichte ;-)!

al
33 Kommentare|24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2016
Eisbrecher ist einfach genial. Toll, dass die Texte in Deutsch sind!! Es ist die erste Band, bei der mir jedes Lied gefällt, egal welches Album es ist.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juni 2016
Wer eisbrecher mag , mag auch das Album . Es ist ein tolles Album mit einer schönen Titelauswahl.
Sowas hört man gerne!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2013
Ich hatte erst überlegt mir dieses Album zu kaufen, da ich bereits die Deluxe-Edition der ursprünglichen CD "Die Hölle muss warten" hatte, aber es hat sich definitiv gelohnt! Die zusätzlichen Songs sind der absolute Hammer, die DVD ebenso. Und das geniale "Wackel-Cover" ist so geil! :D
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Mai 2013
Also mir gefällt die CD sehr, aber besonders die schnelle Lieferung hatte mich überrascht. Obwohl ich sie per Normalversand bestellt habe, ist sie in weniger als 23 Stunden bei mir gelandet.

Jedoch muss man hier für alle, die gern eine CD im Auto-Radio haben, sagen, dass zumindest die CD, die ich erhalten habe, nicht in jedem Radio funktioniert.

Ich würde es auf den Kopierschutz schieben, habe aber dazu keine Ahnung... Ich habe sie in mehren Fahrzeugradios benutzt und habe immer wieder unterschiedliche Erfahrungen damit erlebt. Im Privat-Pkw (Bj. 2012) läuft sie überwiegend gut, aber mit kleinen Macken, in einem Sprinter mit Blaupunktradio wurde sie gar nicht akzeptiert, währenddessen sie in einem Ford Transit mit einem Ford-Radio fehlerfrei gelesen wird.

Aber da mir dies an der CD weniger wichtig ist, vergebe ich fünf Sterne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,99 €
11,98 €
5,99 €
9,90 €