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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend gut!, 23. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hollow Earth (Hollow Earth 1) (Taschenbuch)
Um ehrlich zu sein - gekauft habe ich "Hollow Earth" überwiegend aufgrund des Umstandes, dass John und Carole Barrowman das Buch geschrieben haben. Ich habe beide (Auto)Biographien von John Barrowman, "Anything Goes" und "I Am What I Am" mit Vergnügen gelesen - die Kombination von Johns Anektdoten und Caroles Schreibtalent hat zwei sehr amüsante, kurzweilige und unterhaltsame Bücher hervorgebracht. Aber einen Roman? Da war ich schon etwas skeptisch, wollte es aber wissen und habe das Buch bestellt. Eine gute Entscheidung: die Story ist clever, durchdacht und von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Überlegt man sich die Einflüsse auf das Buch, so würde ich sagen, etwas Harry Potter und etwas Narnia, gepaart mit den Drei Fragezeichen ;-) Zusammen ergibt sich eine originelle und fesselnde Story über Kunst, übersinnliche Fähigkeiten und Mythen. Gedacht ist das Buch für eine Zielgruppe von 9-12 Jahren, für Kinder dieses Alters definitiv eine gute Story - aber auch für alle Erwachsenen, denen Fantasy und Mythisches gefällt. Lesenwert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Jugendliche lesenswert ..., 14. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hollow Earth (Hollow Earth 1) (Kindle Edition)
Hallo,
ich gebe zu, das Buch hatte ich mir eigentlich nur bestellt, weil mir die beiden Autobiographien, die John Barrowman zusammen mit seiner Schwester Carole geschrieben hatten, gekauft.
Als ich hörte, die Beiden schreiben zusammen eine Jugendbuchreihe, kamen die Bücher auf meine *haben will Liste*.
Schon bei der ersten Seite ist man sofort im Geschehen. Immer Neugierig, was als nächstes passiert. Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

Am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Leider ging das nicht, denn ich habe immer zwei Kapitel gelesen, versucht im Kopf so gut es ging zu übersetzen, und meiner Tochter erzählt, welche Abenteuer Matt, Em und Zach erlebt haben.

Es ist sehr zu hoffen, dass ein deutscher Jugendbuchverlag sich die Rechte sichert, und das Buch auf den deutschsprachigen Markt bringt.

Ein wirklich tolles Buch. Wir freuen uns schon auf den zweiten Teil, der im Februar auf den Markt kommt ... dann werde ich wieder meiner Tochter erzählen, was in den einzelnen Kapiteln geschieht...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend lesbar und zufriedenstellend, 6. Dezember 2012
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hollow Earth (Hollow Earth 1) (Taschenbuch)
Der Gedanke war "Interessant, Cpt. Jack und seine Schwester haben einen Roman geschrieben."

In dem Buch geht es um ein Bruder-Schwester-Zwillingspaar, das mit seiner Mutter zunächst in einer nicht ganz billigen Wohnung in London lebt, bis eines Tages nach dem Besuch der National Gallery, bei dem die Zwillinge durch eine besondere Fähigkeit ihrerseits in ein Bild eingestiegen sind, einige Leute vor der Tür stehen, die ihre Mutter zu einer überaus hastigen Flucht animiert. Nach einigen haarsträubenden Momenten kommen die Kinder auf eine schottische Insel, wo sie von ihrem Großvater und einigen anderen etwas über die Animare erfahren. Dies sind Menschen, die mit ihrer Vorstellungskraft Bilder lebendig werden lassen können - und die Mächtigsten können sogar in die Bilder hinein gehen. Damit sie diese Fähigkeiten nicht missbrauchen, wird ihnen ein Wächter an die Seite gestellt und wenn sie zu mächtig werden, dann werden sie aus dem Verkehr gezogen. Die beiden Geschwister - Matt und Em - sind bereits sehr früh in ihrem Leben geradezu übermächtig und nun versuchen zwei Gruppen von Animaren sie zu erreiche - einmal um sie aus dem Verkehr zu ziehen und einmal um mit ihren Kräften die Tore zu einem dämonischen Zwischenreich aufzustoßen.

Schnell und ziemlich jugendgerecht erzählt macht diese Geschichte auch Erwachsenen Spaß. Die Grundidee ist interessant und wir dmit den beiden Kindern und ihren später hinzukommenden Begleitern erzählerisch befriedigend umgesetzt. Es sollte allerdings darauf hingewiesen werden, dass es sich hierbei wahrscheinlich um den ersten Teil einer Reihe handelt. Nur damit jeder gewarnt ist.

Dass Kinder und Jugendliche Abenteuer erleben, weil sie nicht auf Warnhinweise achten ist in der Abenteuerliteratur üblich, aber Em, Matt und ihr Altersgenosse Zach erweisen sich in diesem Buch in beinahe absurder Art und Weise Lernresistent, so dass ich hierfür einen Stern abziehen möchte. Da verliert die Charakterisierung ein wenig an Glaubwürdigkeit. Sonst aber lesenswert.
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4.0 von 5 Sternen Lesenswerte Phantastik für Jung und Alt, 28. Juli 2014
Von 
Originaldibbler (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hollow Earth (Hollow Earth 1) (Taschenbuch)
Em und Matt sind Zwillinge aber das ist nicht ihre größte Besonderheit. Ihre Vorstellungskraft ist so stark, dass sie Bilder zum Leben erwecken können. Mit dieser Fähigkeit kann man natürlich nicht nur Gutes bewirken. In den falschen Händen kann sie eine fürchterliche Waffe sein. Und so wecken Em und Matt das Interesse vieler Leute: manche wollen sie beschütze, andere wollen die Welt vor ihnen beschützen und noch andere wollen einen Nutzen aus ihnen ziehen.

Hollow Earth ist das erste Jugendbuch des Autoren- und Geschwisterpaares John und Carole E. Barrowman. Es ist der erste Band einer Trilogie.

Am Anfang wird der Leser schnell mit der besonderen Fähigkeit der Zwillinge konfrontiert, ohne sie sofort komplett verstehen zu können. Im Laufe des Bandes erfährt der Leser dann immer mehr über diese Fähigkeit, die auch andere Menschen in geringerem Maße haben, und die Organisationen, die sich um diese Fähigkeit herum entwickelt haben. Diese "magische" Parallelgesellschaft und die grobe Storyline hat mich ein wenig an Harry Potter erinnert, ist aber natürlich im Detail komplett anders.

Im ersten Band passiert auch schon einiges aber im wesentlichen bereitet er die Bühne für die folgenden Bände.

Alles in allem eine lesenswerte, fantastische Geschichte für junge Leser ab ca. 12 Jahren, die auch für Erwachsene lesenswert ist.
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5.0 von 5 Sternen Ein wirklich gutes Buch, 29. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hollow Earth (Hollow Earth 1) (Taschenbuch)
„Hollow Earth“ ist ein Roman geschrieben von den Geschwistern Carole E. und John Barrowman. Das Buch ist bisher nur auf Englisch erhältlich und wurde 2012 in Großbritannien von Buster Books veröffentlicht.
Die zentrale Handlung spielt in unserer Zeit und im Mittelpunkt stehen die 12-jährigen Zwillinge Matt und Emily Calder. Sie gehören zu den wenigen Menschen, die Bilder zum Leben erwecken können, doch dies muss natürlich geheim gehalten werden. Doch die Zwillinge sind etwas ganz Besonderes und eine Geheimorganisation möchte ihre Fähigkeiten für sich haben um Hollow Earth zu öffnen. Hollow Earth ist der Ort, an dem man glaubt, dass alle Kreaturen und Monster, die jemals zum Leben erweckt wurden, für alle Zeit gefangen sind. Als jemand auf die Zwillinge aufmerksam wird, fliehen sie mit ihrer Mutter nach Schottland in der Hoffnung, bei ihrem Großvater in Sicherheit zu sein. Auch er hat besondere Fähigkeiten. Doch davon lässt man sich nicht abschrecken und die Zwillinge geraten in große Gefahr.
Da das Buch auch für ein jüngeres Publikum geschrieben wurde, darf man keine zu blutigen oder gar brutalen Szenen erwarten. Und genau da macht es zu einem schönen Familienbuch, das von jedem Alter gelesen werden kann. Man kann es auch während des abendlichen Zu Bett Gehens vorlesen anstatt sich mal wieder über das TV-Programm aufzuregen.
Die Sprache des Buches ist sehr gut verständlich und eignet sich besonders für Einsteiger in englischsprachige Bücher gut. Das liegt u.a. daran, dass das Zielpublikum natürlich etwas jünger ist und auch die Sätze nicht allzu lang sind. Auch sind die jeweiligen Kapitel nie lang und haben in der Regel zwischen drei und fünf Seiten. So sind 75 Kapitel auf den ersten Blick viel, allerdings machen die kurzen Kapitel es einfacher voran zu kommen, wenn der Leser nicht gewohnt ist Englisch zu lesen.
Das Buch präsentiert aber nicht nur eine reine Geschichte, sondern auch kulturelles Gut, genauer gesagt: Man lernt Kunstwerke kennen. Da die Animare ja Bilder zum Leben erwecken können, ist es kein Wunder, dass diese Kunstliebhaber auch eine Schwäche für berühmte Kunstwerke hat. In Hollow Earth werden bekannte Künstler wie Salvador Dali oder wichtige Gemälde wie Sternennacht thematisiert. Da diese Kunstwerke tatsächlich existieren, lohnt sich ein Blick ins Internet um selbst zu recherchieren wie sie denn nun aussehen. Am Ende des Buches hat man sogar Lust selbst ins Museum zu gehen und sich inspirieren zu lassen, wie es die Barrowman Geschwister gemacht haben.

Fazit
Hollow Earth lohnt sich gut als ersten Roman, wenn man ein englischsprachiges Buch lesen möchte. Die Kapitel sind kurz und so lassen sie sich einfach einteilen. Die Motivation bleibt erhalten und eigentlich kann man das Buch gar nicht mehr weglegen, weil es spannend bleibt. Vom Sprachniveau her kann man es sehr gut mit Harry Potter vergleichen.
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Hollow Earth (Hollow Earth 1)
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