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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2012
Für den Zusammenbau einen neuen PC's meiner Tochter habe ich mich nach langem suchen für das Xigmatek Asgard Pro entschieden.
Ausschlaggebend waren in erster Linie der Preis, das schicke Design und die beiden verbauten Lüfter.
Alles in allem ist das Xigmatek Asgard Pro ein gut verarbeitetes Gehäuse das wenig Grund zum Meckern bietet.
In dieser Preisklasse ist es schwer ein ähnlich ausgestattetes Gehäuse zu finden.
Da hier so gut wie keine Details zu finden sind nachfolgend erst mal die Technischen Details.

Maße: 201 x 448 x 482 mm (B x H x T)
Material: Stahl, Kunststoff
Gewicht: 5,42 kg
Farbe: Schwarz
Formfaktor: ATX, Micro-ATX, ITX
Lüfter insgesamt möglich:
1x 140/120 mm (Front)
1x 120 mm (Heck)
2x 140/120 mm (linkes Seitenteil)
2x 140/120 mm (Deckel)
1x 120 mm (Boden)
Davon vorinstalliert:
1x 120 mm (Front)
1x 120 mm (Heck)
Filter: Front, Netzteil
Laufwerksschächte:
3x 5,25 Zoll (extern, werkzeuglos)
1x 3,5 Zoll (extern, werkzeuglos)
7x 3,5 Zoll (intern, werkzeuglos)
1x 2,5 Zoll (intern)
Netzteil: 1x Standard ATX (optional)
Erweiterungsslots: 7
I/O Panel:
1x USB 3.0 (interner Anschluss)
2x USB 2.0
1x je Audio In/Out
Maximale Grafikkartenlänge: 315 mm (ohne Laufwerk auf gleicher Höhe)
Abstand Mainboardtray zur Seitenwand: 182 mm

Positiv:
Optisch sehr ansprechend ( Geschmackssache )
Sehr stabil und Verwindungsfest.
Sehr sauber verarbeitet und komplett Lackiert auch Innen.
2 sehr angenehm leise Lüfter bereits verbaut.
Wechselbarer Staubfilter an der Unterseite zum Schutz des unten verbauten Netzteils. Sowie ein Staubfilter für den Frontlüfter
An der Oberseite verbautes Panel mit 2x USB-2, 1x USB-3, Kopfhörer und Mikrophon Anschluss. Dazu der Ein / Aus und Reset Button, sowie Power und HDD Anzeigen.
Durch die Anordnung des Panels an der Oberseite ist es sehr einfach die Anschlüsse und Buttons zu erreichen wenn der Midi Tower unter dem Schreibtisch steht.
Möglichkeit eine 2,5 Zoll HDD ohne zusätzlichen Adapter zu verbauen.
Standfüße mit Gummi.
Ein eingebautes Netzteil wird auf 4 Gummipropfen gelagert was Vibrationen verhindert.
Möglichkeit zum verbauen weiterer Lüfter am Seitenpanel und an der Oberseite.
Preis.

Negativ:
Die Schnellspannhalterungen zum verbauen von Internen Laufwerken sind ein Witz. Diese reichen gerade mal dazu aus das Laufwerk einigermaßen zu Fixieren.
Fest werden sie damit keinesfalls.
Es ist unbedingt notwendig die Laufwerke dann auf der gegenüberliegenden Seite mit Schrauben zu Fixieren.
Eine Entkopplung der Laufwerke ist nicht möglich.
Beim verbauen eines großen ATX Mainboards, in meinem Fall ein ASRock 970 Extreme 4, wird es sehr eng im Gehäuse und man hat Probleme die Kabel einigermaßen sauber zu verlegen.

Fazit:
Zum Aufbau eines High End Spiele PC ist das Gehäuse nicht wirklich geeignet.
Die unnützen Schnellspannhalterungen hätte man sich sparen können.
Optik und Verarbeitung sind sehr gut.
Für den Preis von ca. 40,- € ist das Xigmatek Asgard Pro auf jeden Fall eine Empfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2012
Über die Eckdaten des Gehäuses brauche ich nichts mehr schreiben, dies wurde schon von R.S. sehr gut erledigt.

Vorweg, das Gehäuse vorher hatte 1/3 weniger gekostet, trotz eingebautem Netzteil, auch dies berücksichtige ich in den Erwähnungen.
Was mir aufgefallen ist, auch in Bezug auf die postiven und negativen Erwähnungen der anderen beiden Rezensenten:

+ Das Gehäuse ist spürbar schwerer, was auf eine höhere Güte der Materialien bzw. Wanddicke schließen lässt.
+ Die Lackierung innen und außen wurde durch Pulverbeschichtung erreicht, dies gefällt mir besser als glatten Lack und ich würde mal behaupten dient innen auch einer besseren Schalldämmung durch die diffuse Reflektion (man möge ich verbessern, falls ich falsch liege).
+ Die Anschlüsse und Bedienelemente an der Front sehen wertig aus und sollten einen Menge Steck- und Schaltvorgänge aushalten. Auch die Kabel zum Mainboard sind in Ordnung. Der USB 3.0 Anschluss verrichtet gut seinen Dienst. Die LEDs sind von der Leuchtstärke gut (Es gibt genug Status-LEDs an Anlagen und Panels, die mit ihrer Leuchtstärke penetrant ins Auge strahlen und evtl. sogar abgeklebt werden müssen)
+ Das Gehäuse ist optimal, wenn (wie bei mir) etwas größere CPU-Lüfter eingebaut werden sollen.
+ Die Aufteilung ist für den Luftstrom optimal, unten das Netzteil und oben seperat der CPU-Kühler als Wärmequelle
+ Das DVD-Laufwerk konnte ich einfach und festsitzend mit der Schnellspannung fixieren. Die Erfahrung des anderen Käufers konnte ich nicht bestätigen. Das mag aber auch an der Produktion und/oder Breite des 5,25"-Gerätes liegen.
+ Das Netzteil ist mit Gummi etwas puffernd gelagert, ebenso sind die Standfüße gummiert und übertragen die Vibrationen nicht auf den Schreibtisch.
+ Die Befestigungsschrauben für die Seitenwände (beide Seiten die Schnellspannschrauben) sind ebenfalls mit etwas weicherem Plastik versehen
+ Die Lüfter vorne und hinten sind (solange sie als Gehäuselüfter ans Mainboard angeschlossen) leise und nicht störend
+ Ausreichend lange Kabel können hinter der Mainboard-Abdeckung langeführt werden und somit etwas optimaler verlegt werden.
+ Die Abstandhalter lassen sich in der Tat nur etwas schwerer reindrehen, dies betrachte ich allerdings als Vorteil!
Beim Billiggehäuse konnte ich die Abstandhalter mit der Hand reindrehen, aber auch ratzfatz überdrehen und das Gewinde war für den A****. Hier sitzen die Schraubabständehalter anschließend fest und machen nicht den Eindruck, dass sie einen zweiten Aus- und Einbau nicht mehr überleben.
+ Beim Ersteinbau bzw. Umbau kann ein CPU-Kühler mit rückwärtiger Befestigungsplatte problemlos montiert werden, da an der entsprechenden Stelle die Mainboard-Platte mit einer Aussparung versehen worden ist.

o Nicht konforme Geräte für die internen 5,25" Laufwerksschächte können nur befriedigend eingebaut werden. Bei mir machte eine Schalliso-Box für die Festplatte etwas Probleme, bis es zufriedenstellend befestigt werden konnte.

- Das Front-DVD-Laufwerk hat an den Seiten und oben etwas zu breite Spalte
- Insgesamt besteht mir das Gehäuse aus etwas zu viel Wabengitter und zu wenig Wand. Ich habe zwar darauf geachtet, nur leise Komponenten zu verbauen, bei dem einen oder anderen Krachmacher könnte ich mir vorstellen, dass der Schallschutz auf der Strecke bleiben könnte.

Die Front sitzt keineswegs stramm, wie beim anderen Käufer beschrieben, man muß lediglich die vier Spreizklammern zusammendrücken, dann läßt es sich sehr einfach lösen. Dies ist aber sehr häufig so.

Insgesamt eine sehr zufriedenstellende Vorstellung des Gehäuses. Der Preis ist für den Fortschritt vom Billiggehäuse zum Mittelsegment voll in Ordnung, der Kauf wurde nicht bereut.
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am 13. Juli 2013
Ich habe in den letzten Jahren mehrere Rechner mit "Xigmatek Asgard I" Gehäusen gebaut. Deshalb habe ich dieses Mal wieder ein Xigmatek-Gehäuse ausgewählt, allerdings ein "Asgard Pro" (hauptsächlich wegen der besseren Verfügbarkeit bei meinem Lieferanten).

Optisch wirkt das "Asgard Pro" ähnlich schlicht und gefällig wie das "Asgard I". Bereits beim Öffnen der Seitenwand ist mir aufgefallen, dass das Blech aus dem das "Asgard Pro" gefertigt ist, extrem weich ist. Dass man in der Preisklasse knapp unter 40€ Abstriche bei der Materialstärke machen muss und nicht die solide Qualität eines mehr als doppelt so teuren Chieftec-Modells erwarten kann, ist mir klar. Das bisher von mir genutzte Schwestermodell war aber trotz eines ähnlichen Preises deutlich hochwertiger.

Die "Mainboard stands" ließen sich teilweise nur sehr schwer in die dafür vorgesehenen Gewinde am Gehäuse eindrehen (Gewinde schlecht geschnitten bzw. durch die Lackierung/Beschichtung die Gewinde zugesetzt). Weiterhin passten die Löcher meines ASUS-Mainboards und die "Mainboard stands" nicht so recht übereinander. Da ich davon ausgehe, dass ein Hersteller wie ASUS die Befestigungslöcher spezifikationsgerecht in den Boards vorsieht, geht das wohl auf die Kappe des Gehäuses (entweder saßen die Stands wegen der schlechten Gewinde leicht schief oder das weiche Blech hast sich beim Einschrauben der Stands leicht verbogen). Mit etwas Biegerei hat es dann gepasst.

Die gängigen (flachen) 3,5" Festplatten sind mit den einseitigen Schnellverschlüssen in keinem Fall ausreichend gesichert. Es sind aber so viele Einbauschächte vorhanden, dass in den meisten Fälle so viele Schnellverschlüsse "übrig" sind, dass man die verbaute(n) Festplatte(n) von beiden Seiten mit Schnellverschlüssen befestigen kann (die Verriegelungsmöglichkeiten für die Schnellverschlüsse sind beidseitig vorhanden!).

Die Position des Netzteils ist ungewöhnlich und ob die Idee so gut ist, das Netzteil die Luft vom Fußboden (samt Staub und Dreck) ansaugen zu lassen, muss sich im Laufe der Zeit zeigen.

Sehr gut finde ich, dass alle Anschlüsse, Schalter und LEDs, die sich normalerweise auf der Frontblende verteilen, beim "Asgard Pro" auf der Oberseite der Frontblende angeordnet sind; inklusive eines USB 3.0 Anschlusses. Wenn das Gehäuse unter dem Schreibtisch steht, kommt man so sehr gut an Anschlüsse und Taster dran und kann die LEDs ohne Verrenkungen erkennen (anders als beim "Asgard I", wo die LEDs in der Frontblende nur sehr schlecht zu erkennen sind).

Fazit:

Für die Optik und die gelungene Anordnung der Bedienelemente gibt es zwei Sterne, mehr ist wegen des meiner Meinung nach mangelhaften Materials nicht drin. Das ist auch durch den Preis nicht zu relativieren, dann dass es unter 40€ auch Gehäuse aus durchaus ordentlichem Material gibt, hat nicht zuletzt Xigmatek selbst mit dem "Asgard I" gezeigt.
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am 28. September 2012
Mein vorheriges Gehäuse war ein OEM Gehäuse, was ziemlich klein war und keine Lüfterschächte hatte ! D.H. der Grund für den Umstieg war Lüftermangel und Überhitzung !

Die 2 vorinstallierten Lüfter sind meines Erachtens nach angenehm Leise (zur Orientierung, ich benutze ein BeQuiet Netzteil, und einen Arctic freezer 7 pro rev2 CPU-Kühler, welche ebenfalls angenehm leise sein dürften ;) ) Außerdem hat es noch 5 weitere Plätze, an denen man Lüfter anbringen kann. Beim Einbauen hat alles wunderbar geklappt, diese Fertig-Schächte für 3,5 und 5,25zoll haben eine simple Befestigung. Allerdings würde ich Empfehlen, zur Sicherheit wenigstens eine Schraube reinzudrehen. Geht aber auch ohne.

Ansonsten... Das Benutzerhandbuch ist ausreichend und relativ übersichtlich... Die Verarbeitung ist auch relativ gut..

Für den Preis ist's der Hammer. Aufgrund der Größe und der vielen möglichen Lüfter ist's absolut für Gamer-PC's geeignet. Wer allerdings auf sinnloses Licht-Zeug und auch noch sehr extremes Aussehen steht, sollte sich ein anderes Gehäuse besorgen :)

Super Preis-Leistung :)
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am 9. März 2013
Riesiges Gehäuse für die großen ATX-Mainboards. Auch 16 cm hohe CPU-Lüfter passen problemlos. Riesen-Grafikkarte ebenfalls kein Problem. Ein Frontlüfter und ein Lüfter an der Rückseite bereits montiert. Gutes Kabelmanagement. USB 3.0 hinten und oben. Innen wird USB 3.0 mit einem 19-poligen Stecker direkt am Mainboard angeschlossen, keine PCIe-Zusatzkarte nötig. Oben, unten und an der Seite gelocht, somit jede Menge Nachrüstungspotential für weitere Lüfter, die aber normalerweise nicht nötig sind bei diesem luftigen Gehäuse.
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am 30. September 2012
Das Gehäuse erfüllt seinen Zweck; der USB 3 Anschluss an der Frontseite funktioniert einwandfrei mit hohen Durchsatzraten; die Montage von Komponenten im Gehäuse geht relativ schnell dank der Schnellverschlüsse; alles benötigte Montagematerial war vorhanden; gute Verarbeitung des Gehäuses

Das einzige, was mir nicht so gut gefällt, ist das sehr grobmaschige Belüftungsgitter auf der Oberseite; es könnte sein, dass dadurch viel Staub ins Gehäuse gelangt.
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am 12. August 2012
Ich bin eher enttäuscht von dem Gehäuse was die Verarbeitung angeht. Dieses Gehäuse hat mein altes Asgard I abgelöst, da ich nun ein Gehäuse mit oben liegenden Durchlässen für Wakü Schläuche brauchte.
Und da ich vom Asgard I voll überzeugt und begeistert bin, dachte ich mir, versuch dann mal das Pro. Hätte ich das bloß mal gelassen...

Negativ:
-Die Seitenwände lassen sich nur mit roher Gewalt entriegeln. Das ansetzen und zurück schieben geht auch nicht besser von der Hand
-Die Laufwerkshalterungen sind nicht wirklich zu gebrauchen
-Dünnes Blech (was sich am Gewicht wieder spiegelt)
-Oberfläche kratzempfindlich
-Die Frontblende sitzt sehr stramm und lässt sich auch nur mit Gewalt abmachen
-Billig wirkende Front (Aluoptik)
-Mainbord Abstandshalter ließen sich nur mit Kraftaufwand mit einer Zange eindrehen
-Staub fällt von oben durch das grobe Lüftungsgitter in den Rechner

Positiv:
-USB 3.0
-Netzteil unten montierbar
-Gutes Kabelmanagement

Das Asgard I war ein Preis/Leistungs Kracher damals. Das hier ist zwar auch günstig, aber Leistung wie beim Asgard I sucht man hier vergebens... echt schade!
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