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102 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Größe: Core i3 380M, 320GB HDDStil: Win 7 HPVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eines vorneweg; es ist unglaublich, wieviel Leistung das Acer 5733 für ein Einsteigernotebook mitbringt.
Es hat sogar Reserven um darauf "normale" 3D Spiele zu spielen.

Mein Sohn hatte sich vor knapp 2 Jahren ein Acer Extensa 5635Z gekauft, das lag damals in der gleichen Preisgruppe.
Für damalige Verhältnisse war das Extensa als Einsteigernotebook auch wirklich gut aber deutlich hinter dem Aspire 5733 (Leistung).
Aber das ist in diesem Segment natürlich normal, in 2 Jahren passiert da schon recht viel.

Das Acer Aspire 5733 ist nun das 3. Notebook von Acer in unserem Haushalt und ich gehe davon aus, dass es seinen Dienst ebenso zuverlässig verrichten wird.
Hier habe ich ausnahmslos gute Erfahrungen mit Acer.

Verarbeitung und Qualitätseindruck des Aspire sind tadellos.
Schon allein wie das Gerät verpackt ist zeigt den Qualitätsanspruch von Acer.

Die Erstinbetriebnhame.

Das Gerät ist mit Win 7 Home Premium (64 Bit) vorinstalliert und nach dem Einschalten startet die Ersteinrichtung.
Hier würde ich unbedingt die Netzverbindung vermeiden (WLAN Einrichtung überspringen) und zuallererst den Acer Recovery Manager starten.
Dieser ist vorinstalliert und erstellt 3 Recovery DVDs und 1 DVD mit Treibern.
Der Vorgang dauert rund 1,5 Stunden und man kann danach jederzeit das Notebook in den Auslieferungszustand (Software) versetzen.
Ich habe das Recovery selbst bei einem anderen Acer Notebook durchgeführt, das klappt wirklich tadellos.

Also etwas Zeit und 4 leere DVDs mitbringen, es lohnt sich.

Nach der kompletten Einrichtung (Windows Updates usw.) habe ich als erstes TuneUp Utilities installiert.
Ich schwöre auf diese Software und habe sie auf allen meinen PCs zuhause installiert.
Gerade bei einem Notebook ist es wichtig, ein Maximum an Leistung, bzw. Optimierungen herauszuholen.
Das kann TuneUP Utilities ohne Zweifel leisten.
Dies aber nur als Empfehlung von mir.

Danach habe ich den Windows Leistungsindex ermittelt.

Die Ergebnisse:

Prozessor: 6,8
Arbeitsspeicher: 5,9
Grafik: 4,0
Grafik (Spiele): 5,2
Festplatte: 5,9

Das sind für ein Einsteigernotebook durchaus gute Werte!

Das ganze Arbeiten mit dem Aspire geht sehr flott, man merkt, dass ordentlich Leistung vorhanden ist.
Für den normalen Alltaugsgebrauch wie Office/Internet/Medien ist das Aspire 5733 absolut Top, hier kann man nicht an die Leistungsgrenzen stoßen.
Sogar Spiele meines mittleren Sohnes wie "Mountain Blade" oder "Spellforce2" laufen durchaus flüssig mit guter Grafik.
Natürlich ist es mit anspruchsvollen Games überfordert aber ich denke, die Erwartungshaltung hat man bei einem Notebook dieser Preisklasse eher weniger.

Was mir noch aufgefallen ist.

Das Display (glänzend) hat eine gute Abbildungsqualität.
Die Helligkeit würde ich als absolut ausreichend einstufen.

Das Notebook ist im Betrieb angenehm leise, der Lüfter ist kaum zu hören.

Die WLAN-Empfangseigenschaften sind sehr gut.
Der Aspire agiert auch im 802.11n Standard mit einer Übertragungsrate von max. 65 MBit/s.

Eine der Stärken von Acer ist das sehr gute Touchpad.
Mir macht die Bedienung damit wirklich Spaß, besonders, da das Scrollen auf 1 Finger ausgelegt ist.

Ebenfalls ist die Tastatur sehr gut.
Optisch auf aktuellem Stand (Design) hinterlässt sie ein sehr gutes Tastgefühl.
Ein zusätzlicher Nummernblock ist auch vorhanden.

Die integrierte Webcam liefert eine sehr gute Bildqualität.

Auch an den integrierten Lautsprechern gibt es, für ein Notebook dieser Klasse, nichts auszusetzen.

Die Akkuleistung ist durchschnittlich.
Im normalen Betrieb gehe ich von 2,5 Stunden aus.
Bei mehr Prozessorleistung (Spielen) ist nach rund 1,5 Stunde "Ende".
Dafür dauert das Aufladen nur etwas mehr als 1,5 Stunden.

Fazit:

Das Acer Aspire 5733 ist ein tolles Einsteigernotebook.
Qualität, Ausstattung und Leistung sind für die Preislage super.
Ich kann es mit sehr gutem Gewissen empfehlen!
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2012
Ich habe den Acer Aspire 5733 in der Variante mit dem i3 380M-Prozessor gekauft. Zuerst die positiven Eigenschaften: Der Laptop ist unter Win 7 angenehm schnell (für ein Gerät der unteren Preisklasse). Vom Bootvorgang bis zum Gebrauch der Standardsoftware, wie Word Processing, Internetbrowser, Programminstallationen, PDF-Reader etc., läuft alles rund und ohne größere Wartezeiten. Der Laptop ist leicht und handlich, wirkt allerdings auch etwas "plastikhaft". An der Verarbeitung von besagtem Plastik ist nichts auszusetzen und die Tastatur ist ebenfalls angenehm zu benutzen.

Ich schreibe diese Rezension vor allem, um auf den sehr störenden Lüfter (CPU-Lüfter) aufmerksam zu machen. Röhrende Laptops sind mir nicht unbekannt und ich würde mich auch nicht als besonders empfindlich beschreiben. Dieser Lüfter veranstaltet allerdings eine besondere Form des psychologischen Terrors, indem er im Normalbetrieb (selbst unter wenig rechenintensiven Anwendungen) immer wieder für wenige Sekunden mit der Penetranz eines neurotischen Staubsaugers anspringt, nur um kurz darauf wieder zu verstummen. Eine dauerhafte, aber dafür niedrigere Drehzahl wäre besser gewesen. Leider kann ich als Nutzer keinen Einfluss darauf nehmen, auch ein BIOS-Update hat nichts geholfen und die Lüftereinstellungen sind unzugänglich.

Leider wurde an dieser sensiblen Stelle gespart. Mir drängt sich fast der Gedanke auf, dass der Lüfter für ein anderes Prozessorenmodell aus der Aspire-5733-Reihe gedacht war und schlichtweg untermotorisiert für den schnellen i3-Prozessor ist. Im Grunde ist es schade: Wäre die im Alltagsgebrauch kaum auszublendende Lüfterproblematik nicht, hätte man diesen Laptop aufgrund seines günstigen Preises fast uneingeschränkt empfehlen können.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2012
Wer einen Laptop für wenig Geld und ohne teures Windows sucht, ist mit dem Aspire sehr gut bedient. Die Verarbeitung ist erstaunlich gut und auch die Leistung hält was sie verspricht. Grafikaufwendige Spiele sind mit diesem Laptop selbstverständlich nicht möglich, allerdings geht das aus dem Preis hervor und ist auch vollkommen in Ordnung. Eine Installation mit Ubuntu lief sehr schnell und erfolgreich, und die Treiber wurden auch alle ohne Probleme gefunden. Sogar das Multi-Touch-Pad lässt sich unter Ubuntu sehr komfortabel einsetzen.

Wer einen günstigen Laptop mit guter Leistung sucht und nicht auf Mobile-Gaming aus ist, sollte sich diesen Laptop mal genauer ansehen. Eine klare Empfehlung für das Geld.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2012
Größe: Core i3 380M, 320GB HDDStil: Win 7 HPVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Acer's 5733 ist aufgrund seiner technischen Spezifikationen ein günstiges Notebook für den Homeoffice und Surfalltag. Wie gut es sich schlägt, dazu jetzt mehr:

Ausstattung:
Für den Preis darf man nicht zu viel Ausstattung von einem Notebook erwarten, vor allem, wenn ein Betriebssystem bereits im Preis enthalten ist. Acers Aspire 5733 macht da keine Ausnahme. 15,6 Zoll Bildschirm mit einer Standard Auflösung von 1366 * 768 Pixeln, ein i3 Prozessor, 4 GB Ram und keine dedizierte Grafikkarte sind einfache Kost. Hinzu kommen ein DVD Brenner, 3 USB Ports, WLAN, und ein Netzwerkanschluss. Einziges Highlight ist die WebCam, die erfreulicherweise mit 1,3 Megapixeln auflöst und nicht nur mit VGA Auflösung wie bei der Konkurrenz.
Schaut man genauer hin, erkennt man sogar, dass die Komponenten nicht nur einfache Kost sind, sondern sogar unterhalb des aktuellen Einsteigerniveaus liegen. Der i3-380M Prozessor ist mittlerweile ein wenig betagt. Der Nachffolger ist bereits verfügbar und findet im gleich teuren Einsteigernotebook der ebenfalls mit A beginnenden Konkurrenz Verwendung. Die USB Ports werden auch nie in der Lage sein, USB 3.0 zu sprechen, es sind nämlich nur USB 2.0 Ports. Immerhin verwendet Acer DD3 Ram , bremst diesen jedoch durch den Speicherbus wieder aus (siehe hierzu den Punkt Leistung). Alles in Allem ist die Ausstattung ok für den Preis, ist jedoch kein Schnäppchen und nicht immer State of the art.

Verarbeitung:
Gut gemacht Acer. Endlich mal ein Hersteller, der auf Hochglanz an seinen Notebooks verzichten kann (sieht man mal vom Display ab). Innen und auf dem Gehäusedeckel besitzt das Notebook eine strukturierte, graue Kunststoffoberfläche, die sich gut anfühlt und Fingerabdrücke erfolgreich abwehrt. An der Unterseite kommt wie von anderen Notebooks gewohnt matter Kunststoff zum Einsatz. Lässt man den ersten Eindruck der Haptik hinter sich und schaut genauer hin, entdeckt man aber ein paar kleinere Mängel, die allerdings für die Preisklasse ok sind. So sind einige kleine Spalte nicht ganz exakt gearbeitet und die zuvor noch gelobte Kunststoffoberfläche steht ein paar Milimeter über das Gehäuse heraus. Dies fühlt sich nicht nur komisch an, sondern führt auch dazu, dass man während der Nutzung häufiger das Gefühl hat, an dieser Kante hängen zu bleiben.
Weiter fällt bei näherer Betrachtung auf, dass unter den Tasten der Tastatur ein recht großer Freiraum existiert. Ob man dadurch die Tastatur besser reinigen kann, oder sie schneller verdreckt bleibt abzuwarten. Nichts desto trotz haben die Tasten einen guten Druckpunkt und erlauben schnelles Tippen ohne Probleme. Aber auch hier gibt es ein Aber. Die Backspacetaste funktionierte bei meinem Gerät nicht sonderlich gut. Man muss sie viel stärker drücken als andere, um die Funktion auszulösen, ich unterstelle aber mal ein Fertigungsfehler bei meinem Gerät. Abschließen lässt sich sagen, dass die Verarbeitung für diese Preisklasse in Ordnung ist, jedoch auch keine Highlights setzt.

Betrieb:
Der runde Einschalter erweckt das Notebook zum Leben und es fällt sofort auf: Er leuchtet nicht, obwohl die Taste einen Einsatz hat, der sich für eine Beleuchtung anbieten würde. Generell geht nur eine einzige Lampe an (es gibt auch nur 2 Status LEDs). Selbst eine LED für Festplattenaktivität hat Acer hier eingespart, meiner Meinung nach etwas zu viel des Guten. Denn ob das WLAN Modulvaktiviert ist oder nicht, kann man auf den ersten Blick nur erahnen.
Die erste Einrichtung sollte auch Laien ohne große Probleme gelingen. Windows 7 ist hier sehr anwenderfreundlich und fragt alle notwendigen Parameter ab. Bereits beim ersten Boot zeigt sich die Rechenleistung des Systems, die für diese Klasse durchaus gut ist. Dies fordert jedoch auch seinen Tribut. Der Lüfter springt gerade bei leistungsintensiveren Anwendungen recht häufig an und wirkt dabei auch recht hektisch, was mitunter störend sein kann. So schaltet der Lüfter in teilweise sehr kurzen Abständen zwischen Last und Ruhe hin und her, hier hätte man die Lüftersteuerung etwas dämpfen können.
Die Akkulaufzeit ist übrigens für die Klasse recht gut. Gute 2,5 Stunden Betrieb sind durchaus machbar, was in dieser Klasse nicht selbstverständlich ist.
Die internen Lautsprecher sind nur Mittelklasse. Der produzierte Sound ist zwar laut genug, besteht jedoch fast ausschließlich aus Höhen. Hier habe ich von ähnlich teuren Geräten schon eine bessere Leistung gesehen.

Leistung:
Intels i Serie bringt gute Leistungen mit. Der i3-380M Prozessor ist leistungsstark, muss allerdings im Vergleich mit seinem Nachfolger, den die Konkurrenz verwendet, Federn lassen. Der Windows Leistungsindex verifiziert die technischen Daten. Der Prozessor ist die stärkste Komponente in diesem Gerät. Der Leistungsindex offenbart jedoch noch etwas. Für DDR3 Arbeitspeicher ist der Leistungswert auffallend klein. Ein Blick in die Hardwarekonfiguration zeigt, dass der Speicherbus nur mit 532 Mhz arbeitet, der Speicher jedoch 667 Mhz erlaubt. Das sehr abgespeckte BIOS erlaubt auch keine Umkonfiguration des Speicherbustaktes, so dass hier unnützerweise Leistung verschenkt wird.
Die Grafikkarte des Rechners ist natürlich recht leistungsschwach, zumal sie im Prozessor integriert ist. Eine zusätzliche Karte gibt es nicht. Das zeigt sich natürlich in der Spieleleistung, auch wenn einige etwas betagtere Spiele durchaus spielbar sind. Immerhin muss die Karte ja keine so hohe Auflösung berechnen.
Der Monitor macht übrigens eine gute Figur. Er ist leuchtstark und kontrastreich, hat jedoch aufgrund seiner spiegelnden Oberfläche Grenzen, was die Nutzung im Freien betrifft.
Die Webcam löst in HD Auflösung, was ein großes Plus ist, bietet doch die Konkurrenz meist nur magere VGA Auflösung. Mit dieser Kamera kann das Gegenüber im Videochat auch mal Details erkennen.
Das interne Laufwerk ist Standard und hat ein normales Geräuschniveau, d.h. leiste DVDs werden vom Laufwerksgeräusch begleitet.

Fazit:
Alles in Allem ist das Acer 5733 ein gutes Einsteigernotebook, dass jedoch diverse kleinere Macken hat, die letztendlich zur Abwertung auf 4 Sterne führen. Der Prozessor ist zwar leistungsstark, dafür aber veraltet. Das Potential des Speichers wird nicht genutzt, es fehlen Status LEDs und USB 3.0. Als herausstechende Merkmale stehen dafür die HD WebCam, die wirklich gute Oberfläche des Notebooks und das gute Display.
Die Leistung reicht für Homeoffice und Multimedia mehr als aus, die Akkulaufzeit ist ok und der Preis ist günstig. Alternativen gibt es zu dem Preis eigentlich nur von Asus (mit neuerem i3 Prozessor, mattem Display und USB 3.0, dafür aber nur mit zwei USB Ports), ein perfektes Notebook wird es wohl nie geben. Das Acer 5733 ist aber kein schlechter Kauf.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2012
Wie in den vorherigen Rezensionen erwähnt kann es zu einem sehr nervigen, andauernden An- und Ausgehens des Lüfters kommen.
Ich hab mir auch den Laptop bestellt und zwar in der preiswerteren Variante mit Linux. Gleich beim starten kam es zu dem Lüfterproblem.
Da die Lüfter ja eigentlich nur über Bios gesteuert werden, sollte ein Systemwechsel hier keine Abhifle bringen...
Aber weit gefehlt! Sofort nachdem ich Windows 7 auf den Laptop gespielt habe, wurde der Lüfter angenehm leise und hat seine Arbeit kontinuierlich verrichtet und nicht im alten Hick/Hack. Zusätzlich hab ich dann über die Acer-Internetseite noch die neusten Treiber und Bios VErsion geladen und installiert.

Also wer einen leisen Lüfter will sollte es definitiv mit einem anderen Betriebssystem als dem vorinstallierten Linux ausprobieren ;)

Weiterhin finde ich die Oberfläche des Laptops sehr angenehm. Keine unschönen Fingerabdrücke. Alles in allem ist der Laptop super für Einsteiger und Leute, die nur ein bissl schreiben, mailen oder im Internet surfen wollen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2012
Langsam wurde es Zeit für ein neues Notebook. Die Auwahl ist groß, aber zu teuer sollte es nicht sein und so entschied ich mich für dieses Acer Aspire für 379 Euro (mit Windows 7). Hauptsächlich brauche ich mein Notebook zum schreiben, surfen und ein bisschen Bildbearbeitung, aufwendige Spiele spiele ich nicht.
Ich habe das Teil jetzt knapp 2 Wochen und bisher ist alles prima. Das Display ist durch das LED-Backlight super klar und hell. Der Ventilator läuft nur hin und wieder und ist dann kaum zu hören. Der Akku hält, je nach Belastung, zwischen drei und vier Stunden. Das Gehäuse aus dunkelgrauem, strukturiertem Kunststoff mag für den Betrachter etwas billig aussehen, ist aber stabil verarbeitet und vor allem nicht so empflindlich gegen Schmutz und Fingerabdrücke wie die Klavierlack-Optik anderer Hersteller. Kleines Manko: Es gibt keine Kontrollleuchten für Num Lock und Caps Lock, das reicht aber nicht, um einen Stern abzuziehen.
Viel mehr kann ich eigentlich gar nicht sagen, da ich kein Experte bin, sondern ein sehr zufriedener Nutzer, der das Gefühl hat, hier ein gutes Schnäppchen gemacht zu haben. Und durch den Kaufzeitpunkt bin ich auch noch berechtigt, für 14.99 Windows 8 nachzurüsten, wenn ich denn will.

Nachtrag: Der Kaufpreis betrug 379 Euro. Inzwischen ist er auf 419 Euro angestiegen, trotzdem würde ich nach meinen positiven Erfahrungen das Gerät weiterempfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2012
(Anmerkung: Ich habe diesen Laptop für ~360 € direkt via Amazon gekauft)

Ich denke das es in diesem Segment (i3, 4GB RAM, 320GB HDD) aktuell keinen Laptop gibt der beim Preis-Leistungsverhältniss mit dem Acer Aspire 5733 bei diesem Preis mithalten kann.

Meine Ansprüche waren:
Generell:
- Ergänzung zum Desktop-PC (kein Ersatz !!)
- Internet: VPN inkl. Stream, Office360,...
- Unterhaltung: Surfen (YouTube HD,..), DVD- und Filmwiedergabe (auch HD), DJ (Traktor & entspr. Kontroller), iTunes
- Business: Powerpoint/Impress (auch große Präsentationen), Pen-Test Suiten/Tools
- Portabel: Gewicht, USB-Anschlüsse, VGA-Anschluss für Monitor & Beamer

Hardware:
- bis max. 380 €
- "aktueller Prozessor" (kein Pentium,.. od. AMD), 64Bit fähig
- 16:9 Bildschirm
- min. 4GB RAM (erweiterbar)
- 802.11n fähig (WiFi)
- LAN min. 100
- VGA-Anschluss für Monitor & Beamer
- USB-Anschluss (Min. USB 2.0)
- min. CD/DVD-Brenner

Software:
- Treiber für Win 7 x64 vorhanden
- "Treiber" für Ubuntu (bzw. BackTrack) x64 vorhanden

(Games, Video- und Fotobearbeitung und andere Rechenintensive Arbeiten erledige ich lieber direkt am Desktop PC welcher mit ausreichend Leistung dafür ausgestattet ist)

Fazit:
Alle von mir gestellten Aufgaben erledigt der Acer Aspire 5733 ohne Probleme.
Sowohl Windows 7 als auch Ubuntu(BackTrack) lassen sich ohne Probleme in der jeweiligen 64-Bit Version installieren & stabil betreiben.
Die Rechenpower reicht bisher für alle Anwendungen, sogar div. intensive Aufgaben zwingen den Laptop nicht in die Knie.

Die Windows 7 Treiber habe ich direkt von den div. Herstellerwebsiten genommen (Intel,..) da die von Acer angebotenen zum Teil recht alt sind.
(TIP: Auf der Acer-Support Seite gibt es ein kleines Windows-Programm zum Download der den Erzeuger der div. Hardware listet/auswertet - damit entfällt zB das Rätselraten beim WLAN-Adapter od. Touchpad !)
Von der Acer-Seite sollte allerdings in jedem Fall der "LaunchManager" installiert werden, da ansonsten die "Schnelltasten" wie Mute, Volume Up/Down etc.. nicht funktionieren !

Bei BackTrack musste nur der Intel-Treiber entsprechend beim Start via Command-Line mitgegeben werden um die native Auflösung zu erreichen, ansonsten läuft auch BackTrack bei intensiven Test-Tools stabil und ohne Probleme.
Dualboot (GRUB als Bootmanager) läuft ebenfalls ohne Probleme detto booten von USB od. CD/DVD.
(Hinweis: hier muss im Bios extra aktiviert werden wenn man beim Boot neben dem Bios auch ein "Bootmenü" direkt aufrufen will)

Ein Bios-Update (V 1.10 vom 03.09.2012) ist ebenfalls verfügbar (Werkseitig war V 1.08 drauf), leider gibt es kein Changelog dazu, d.h. die Änderungen (und event. Verbesserungen) bleiben unbekannt...

Ansonsten bin ich mehr als zufrieden mit dem Geräte und kann es (bei entsprechenden Ansprüchen) weiterempfehlen.
Für Gamer ist er aber definitiv nix - obwohl manche älteren Titel ohne Probleme laufen (gog.com) - da die interne Grafikeinheit einerseits für 3D Gaming nicht ausgelegt ist, andererseits genau diese INTEL-Lösungen für viele Spiele erst gar nicht kompatibel ist (zumindest lt. Mindestvoraussetzungen) - dürfe am schlechten Treiber-Support von Intel liegen..
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2013
Leicht, schnell, für meine Ansprüche genau richtig. Lieferung war schnell, auspacken loslegen. Am Anfang haben die ständigen Updates genervt, aber jetzt ist alles gut.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2012
Notebook kam, ausgepackt und angeschlossen. Nach ein paar Minuten um das vorinstallierte Windows 7 einzurichten und los gings. Zugegeben... Die vorinstallierten Testversionen könnte man auch weglassen, aber stören nicht wirklich. Einige hatten sich über den "lauten" Lüfter beschwert... Dem kann ich mich nicht anschließen. Habe lange gebraucht um den Lüfter überhaupt wahrzunehmen. Etwas gewöhnungsbedürftig für mich ist das Fehlen von Lämpchen für den NUM LOCK und die Feststelltaste... Aber sobald man es (versehentlich) drückt, erscheint ein entsprechendes Symbol auf dem Bildschirm. Das Touchpad nutze ich nicht, da ich ein Freund einer "echten" Maus bin. Die Kamera macht gute Bilder und auch ein probeweise aufgenommenes Video ist gut zu erkennen, so dass dem "Videoskypen" nichts im weg stehen sollte. Auch das Arbeiten mit Word und Excel funktioniert wunderbar. Das Abspielen von Musik und Videos funktioniert ebenfalls sehr gut. Alles in allen also ein sehr gutes Notebook für den normalen Hausgebrauch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2012
Da die Schule immer anspruchsvoller werden und mein Kind schon in der 2. Klasse seinen ersten PowerPoint Vortrag gestalten und vortragen musste, hatte ich für die weiterführende Schule einen eigenen Notebook versprochen. Nach ausgiebigem Suchen und Verleichen wurde es nur dieser ACER, der von der Konfiguration her perfekt schien und vom Preis her auch so, daß er in das Schulbudget passte. Wir hatten ihn auch schon mit unterwegs, er ist nicht zu schwer, nicht zu gross und immer noch so, daß man auch mal eine DVD drauf ansehen kann. Einzig die Lautsprecher könnten noch ein wenig besser sein, sind aber immer noch von ausreichender Qualität. Über Prozessoren etc. philosophieren bringt meiner Meinung nach eh nichts, da hat jeder so seine eigenen Überzeugungen, wichtig war mir hier das Preis-Leistungsverhältnis und das ist definitiv gut!
Ich würde diesen Notebook auf jeden Fall wieder wählen, mein Kind auch :D
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