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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Anfang, enttäuschendes Ende
Der Film steigt spannend ein, die Spannung hält er vorerst auch. Die zwei Parallel Geschichten zwischen dem Jungen und dem Mädchen, welche beide von "Schattengesicht" heimgesucht werden, fängt gut und spannend an, vor allem bei dem Mädchen und ihrer Familie kommt man ins fiebern. Was mich leider schon vom ersten Auftritt Schattengesichts stört,...
Vor 23 Monaten von Frostfalke veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Doch eher fade.
Anscheinend ist bei diesem Film alles vorhanden. Gute Schauspieler, grosses Budget, technisch gute Umsetzung. Aber irgendwie zündet der Streifen nicht. Ich kann selbst schwer sagen, woran es liegt. Hollowface ist einfach nicht gruselig. Auch wenn Produzent und Regisseur in den Extras noch so sehr betonen, dass sie den Ursprung der Angst (das Dunkle, Unbekannte)...
Vor 19 Monaten von pinkandblue veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Anfang, enttäuschendes Ende, 15. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Intruders (DVD)
Der Film steigt spannend ein, die Spannung hält er vorerst auch. Die zwei Parallel Geschichten zwischen dem Jungen und dem Mädchen, welche beide von "Schattengesicht" heimgesucht werden, fängt gut und spannend an, vor allem bei dem Mädchen und ihrer Familie kommt man ins fiebern. Was mich leider schon vom ersten Auftritt Schattengesichts stört, ist, dass dieser einfach so gar nicht mystisch oder furchteinflößend wirkt wenn er mit seinen Stiefeln da angetrampelt kommt. Da hatte ich mir ein wenig etwas anderes vorgestellt.

Die Atmosphäre wird trotzdem gehalten. Anfangs jedenfalls. Denn nach spätestens der ersten Hälfte wird der Film immer einseitiger, die Spannung verblasst nach und nach, und das Ende war ebenfalls ein wenig enttäuschend. Außerdem fiel es mir bis zum Ende hin immer schwerer die Handlung zu verstehen.

Ich vergebe trotzdem noch 4 Sterne, einmal wegen der sehr guten ersten Hälfte, in der das Wer-hat-Angst-vorm-schwarzen-Mann Prinzip einfach gut und anspruchsvoll umgesetzt wird, und zum anderen wegen dem schönen Soundtrack, überzeugenden Darstellern (vor allem Clive Owen wie ich finde) und der tollen Optik.

Insgesamt ein klein wenig enttäuschend, hat aber seine Momente.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einmal sehen reicht, dennoch ein super Film, sowie super Bluray, 7. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Intruders (DVD)
Die Story:

Der kleine Juan (H. Alterio) ist fasziniert von Horrorgeschichten, weshalb er sich auch mit seiner Mutter immer wieder neue ausdenkt, bis er selbst von Schattengesicht" heimgesucht wird, der ihm sein Gesicht stehlen will. Einige Zeit später entdeckt die zwölfjährige Mia (E. Purnell) auf dem Grundstück ihrer Eltern eine Holzschachtel. In dieser findet sie ein Pergament, welches die Geschichte von Schattengesicht" erzählt, deren Ende jedoch offengelassen ist. Sie versucht die Geschichte selbstständig fortzuführen, doch damit beschwört sie dunkle Kräfte, denen sie nicht gewachsen ist ...

Meine Eindrücke zum Film:

The Intruders ist ein sehr einfallsreicher Film bei dem der Zuschauer nicht lange warten muss bis etwas passiert.
Bereits nach 10 Minuten startet er bereits voll durch und bietet spannende Sequenzen, sowie gute Schauspieler. Zwar ist die Geschichte nicht ganz nachvollziehbar aber dennoch schafft sie es den Zuschauer von der ersten bis zur letzen Minute zu fesseln.

Auch die Bluray bietet gute Features.

Pro:

+ eine untypische Story
+ gute schauspielerische Leistung
+ reichlich Spannung
+ nettes Erzählmuster
+ Bluray bietet reichlich Features, netten Sound sowie ein gestoch scharfes Bild

Contra:

- die Story ist teilweise nicht ganz nachvollziehbar
- geringer Widersehfaktor

Fazit:

The Intrudes ist ein eher untypischer Genrefilm der durch gute Schauspieler und reichlich Spannung hervorsticht.
Auch wenn die Bluray super ist, würde ich nur bei einem Schnäppchen zuschlagen, denn einmal sehen reicht.

Blurayfeatures:

*Unveröffentliche Szenen
*Realität und Fantasie
*Zwei Geschichten, zwei Städte
*Der Regisseur
*Wer ist Hollowface? Making of Intruders"
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gruselfilm der intelligenten Art, 31. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Intruders (DVD)
Es wurde ja schon einiges dazu geschrieben, deswegen fass ich mich kurz:

- spannende Handlung mit unvorhersehbaren Ausgang
- für dieses Genre sehr gute Schauspieler
- technisch und optisch gut umgesetzt

Ich würde mir mehr von dieser Art des Gruselfilms wünschen, anstatt die 99. Verwurschtung von Schlächterfilmen.

Unbedingt empfehlenswert für alle die sich auch ohne hohen Blutanteil gruseln möchten!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Doch eher fade., 17. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intruders (DVD)
Anscheinend ist bei diesem Film alles vorhanden. Gute Schauspieler, grosses Budget, technisch gute Umsetzung. Aber irgendwie zündet der Streifen nicht. Ich kann selbst schwer sagen, woran es liegt. Hollowface ist einfach nicht gruselig. Auch wenn Produzent und Regisseur in den Extras noch so sehr betonen, dass sie den Ursprung der Angst (das Dunkle, Unbekannte) aufzeigen wollten. Es klappt nicht. Der Film verliert sich im hin und her zwischen den beiden Handlungssträngen und Orten, die erst ganz zum Schluss (zugegeben: recht intelligent) miteinander verknüpft werden.

Ich glaube, was mich am meisten gestört hat, ist, dass Mia die Geschichte von Hollowface immer weiter schreibt, obwohl sie merkt, dass alles, was sie schreibt, dann tatsächlich auch passiert. Das Warum leuchtet mir nicht ein. Nachdem ich die entfernten Szenen gesehen habe, bin ich der Meinung, dass es wichtig gewesen wäre, diese, zumindest in Bezug auf Mia, drin zu lassen.

Da erkennt man sie als "graue" Maus, die sich durch das Weiterspinnen der zufällig in einem Baum gefundenen Gruselgeschichte vor ihren Mitschülern interessant machen will. Zu diesem Wunsch um Beachtung passt auch, dass Ihr Vater wegen seiner Arbeit auf Grossbaustellen nur wenig zu Hause ist und wenig Zeit für seine Tochter hat.

Warum sie damit aber bis zum bitteren Ende, quasi bis hin zur Selbstzerstörung, weitermacht, habe ich dann doch nicht verstanden (Hoffnung auf Rettung durch den Vater?). Es bleiben viele Fragezeichen.

Zumindest richtige Gruselstimmung will nicht aufkommen. Und damit hat der Film meiner Meinung nach Ziel und Publikum verfehlt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kleiner Grusler für zwischendurch, 17. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Intruders (DVD)
Horrorfilme haben momentan wieder ein kleines Hoch. Nach dem schönen Insidious, den extrem erfolgreichen Paranormal Activity-Filmen und dem miesen The Devil Inside – nur um ein paar zu nennen – kommt mit Intruders schon der nächste Grusler an den Start. Doch so richtig will das Clive Owen-Vehikel nicht in Gang kommen. Ein Grund hierfür ist unter anderem der eigentlich schöne Plan, zwei zeitliche Ebenen mit verschiedenen Stories aber ähnlicher Grundlage miteinander zu verweben. Irgendwie bremst die eine immer wieder die andere Geschichte aus. Trotz einiger schöner Ideen und optischer Ausreißer nach oben, bleibt da leider nur durchschnittliches Mainstreamkino.

Mia lebt heute, Juan in der Vergangenheit. Und beide Kinder haben den selben Albtraum, in dem ein gesichtsloser Fremder ihnen das Gesicht stehlen will. Auch Mias Vater John, der zu Anfang natürlich seiner Tochter nicht glaubt, beginnt den Schattenmann zu sehen – während Ehefrau Sue beide für verrückt hält. Doch der unheimliche Fremde wird immer aggressiver in seinem Kampf um Mias Gesicht. Und auch der kleine Juan lebt immer gefährlicher.

Eine milde Enttäuschung ist er geworden, der neue Film von Juan Carlos Fresnadillo. War sein Vorgängerfilm 28 Weeks Later noch wie aus einem Guß sowie konsequent spannend und actionreich, bietet zwar auch sein aktuelles Werk Intruders einige optische Leckerbissen und intensive Momente. Doch zu oft dümpelt der Film, dessen beide Geschichten nicht uninteressant sind, vor sich hin. Klar, es ist durchaus spannend anzusehen, wenn der nächtliche, unheimliche Besucher aus dunklen Ecken tritt und seinem Tagewerk bzw. Nachtwerk nachgeht, doch hat man immer das Gefühl, dass hier mit angezogener Handbremse gefahren wird. Auch kommt der finale Plottwist gut und überraschend, doch ist bis dahin sicher schon mancher Zuschauer ausgestiegen. Hauptproblem ist eindeutig das schwache Drehbuch, dass einfach hätte stärker fokussiert sein müssen.

Intruders macht es dem Zuseher nicht leicht, unterhält jedoch als kleiner Gruselsnack zwischendurch. Doch gerade Genrefans, die schon alles gesehen haben, werden enttäuscht sein.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Habt Ihr Angst vorm schwarzen Mann? Nein !!!, 17. Mai 2012
Von 
molesman (New York) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Intruders (DVD)
Aber vor Regisseuren und Autoren die keine Ahnung haben von ihrem Job. Eigentlich war alles vor Ort was man brauchte. Schaupsieler, hochwertige Kameras, gute Locations und auch die Umsetzung gelang durchaus gut was Schockmomente betrifft. Nur, was hilft es wenn schöne Bilder und teilweise durchaus schaurige Szenen mit einem völlig bescheuerten Plot kombiniert werden. Logikfehler und letztliche Auflösung des "Rätsels" wirken als wäre hier Shalyamans Praktikant am Werk gewesen. Jämmerlich, dusselig und nicht glaubhaft. Genau da liegt das Problem. Dieser Salat schmeckt nicht wenn das Dressign falsch ist. Im Ganzen weiss der Streifen trotz guter Ansätze nicht zu überzeugen und das Versprechen dass der vielversprechende Anfang macht wird nicht im Ansatz eingehalten - fast glaube ich die Leute vom Set haben sich irgendwann selber verfranst. Wusste da noch jemand wie das ausgehen sollte. Könnte jeder der Mitwirkenden sagen was das nun alles bedeutet was da an Handlung, Nebenhandlung und vermeintlicher Parallelhandlung passierte? Raffiniert ist durchaus toll, hier scheitert das aber gewaltig. besonders fies ist dabei dass einem erst nach dem Film richtig klar wird welche Zeitverschwendung man sich eben antat. Ein unbefriedigendes Stück Gruselhorror. 2 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wahn oder Wirklichkeit?, 22. Juni 2012
Von 
Daniel Fischer "Spideragent" (Linz, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Intruders (DVD)
Dieser Film ist eine britisch/spanische Coproduktion des spanischen Regisseurs Juan Carlos Fresnadillo, der vielen Genrefans noch mit seinem kompromisslosen "28 Weeks Later" , der Fortsetzung des Danny Boyle Originals "28 Days Later", in Erinnerung sein dürfte. Als nächstes Projekt hat er das "Highlander" Remake/Reboot (keine Ahnung wie die das nun nennen wollen) geplant, zwar ein aus meiner Sicht unnötiges Projekt, doch wenigstens steht keine Amerikaner hinter der Kamera.

"Intruders" nun ist ein sehr eigenständiger Mix geworden, der Horror, Mysterie und eine nicht zu unterschätzende Portion psychologisches Drama miteinander verbindet und somit nicht klar in ein Genre einzuordnen ist. Für Horrorfans kommt der Horror an sich hier sicherlich zu kurz, Dramafreunde ist wohl der übernatürliche Schockanteil zu hoch und Freunde von schnell erzählten Storys, werden schon bald mit der Langeweile kämpfen müssen. Lässt man sich aber auf diesen Trip ein, dann bekommt man ein ziemlich spannendes und emotional aufwühlendes Erlebnis geliefert.

Die Handlung springt nahtlos zwischen zwei Geschichten hin und her. Auf der einen Seite geht es um einen kleinen Jungen, der mit seiner Mutter in Spanien lebt und gerne Gruselgeschichten schreibt. Eines Tages steht jedoch die Kreatur aus seinen Gedanken plötzlich in seinem Zimmer und möchte ihn mitnehmen. Bei den zahlreichen darauf folgenden und ziemlich lebendig wirkenden Alpträumen kann dem Jungen niemand helfen, sogar ein sich mit Exorzismus auskennender Priester hält Sohn und Mutter eindach nur für verrückt.

Auf der anderen Seite geht es um ein junges Mädchen aus England, dass durch einen von ihr entdeckten Zettel genau auf dieses Wesen aufmerksam wird, dass dem spanischen Jungen das Leben schwer gemacht hat. Der Unterschied ist hier nur, dass hier auch der Vater den nächtlichen Angreifer sehen kann. Mit dieser Ausgangslage entwickeln sich zwei Handlungsbögen, die am Ende nahtlos ineinander laufen. Ist dieses Wesen echt und somit übernatürlicher Natur oder spielt sich alles nur in den Köpfen der Menschen ab, die es angeblich sehen können? Um das zu beantworten, muss man sich den Film schon selber anschauen.

Darstellerisch fand ich Clive Owen (Killer Elite) als liebevollen Vater, der eine spezielle Bindung zu seiner Tochter hat und alles für sie tun würde, echt beeindruckend. Sonst ist er ja meistens der harte Kerl aber hier geniesst er es sichtlich, auch seine weiche Seite zeigen zu dürfen. Spätestens als sich dann Angst, Wut und vielleicht auch etwas Wahn(sinn) in seinem Gesicht ausbreiten weiß man als Zuschauer genau, mit wem man hier bis zum Ende mitfiebern muss.

Ansonsten muss ich noch Ella Purnell als Owen's Tochter Mia erwähnen, die eine starke Ausstrahlung hat, die sie um einiges erwachsener erscheinen lässt, als sie eigentlich ist. Außerdem hat sie augescheinlich ein starkes Schauspieltalent, aus der wird noch mal was. Carice van Houten (Black Death) als ihre Mutter funktioniert als der in der Realität verankerte Ruhepol, sie fängt ihren Mann und ihre Tochter immer wieder auf, wenn diese sich spielerisch aus der Alltagswelt entfernen und nicht immer auch gleich wieder zurückfinden. In eher austauschbaren Nebenrollen sind auch noch Daniel Brühl als Priester und Kerry Fox als Psychologin zu sehen.

Insgesamt also ein stark gespieltes Geister-Kreaturen-Mysterie-Horror-Drama, mit sehr guten Effekten und gezielt eingesetzten Schockmomenten, die ihre Wirkung auf Grund ihre mangelnden Plakativität nicht verfehlen. Sicherlich auf Grund des Mixes kann man dem Regisseur durchaus auch eine gewisse Unentschlossenheit vorwerfen, doch wer hier keinen eindeutigen, einem bestimmten Genre zugehörigen Beitrag erwartet, der wird auch in keiner Weise enttäuscht werden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen No Go, 21. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Intruders (DVD)
Nein, nein, nein. Wie kann sich ein Schauspieler wie Clive Owen für so etwas minderwertiges hergeben? Die Story und Auflösung ist ok, aber der "schwarze Mann" ist sowas von schlecht gemacht!! Lachhaft. Ich habe mir den Film damals im Kino angesehn und es war einer der wenigen Kinobesuche, wo ich meinem Geld nachgetrauert habe. Absolut nicht sehenswert. Nur ärgerlich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Horror/Thriller... oder so!, 10. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Intruders (DVD)
Fazit

ein Film für den Sonntag Abend mit der schreckhaften Freundin oder wenn absolut gar nix brauchbares zu bestaunen ist. Dann kann man erwartungslos auch zu diesem Streifen greifen. Schade aber leider wahr. Der Horrorfan kommt null auf seine Kosten. Genau wie der Thrillerfan. Da alles abgedroschen und vorhersehbar ist.
Bewertung

Horror- und Thrillerfans 2/10
Gruselabend mit der Freundin 6/10
Horrorabend mit den Kumpels 2/10

Bodycount: /
Gorefaktor: /
Spaßfaktor: /

- Cpt. Ori

The D.ee: "Der schlechteste schwarze Mann des Jahrtausends"
Cpt. Ori: "Unberechnbar... -.-"
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nächtlicher Besucher, 5. Oktober 2012
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Intruders (DVD)
Zwei Kinder, ein Mädchen und ein Junge werden von dem gleichen gesichtslosen Wesen Nacht für Nacht verschreckt und bedroht. Mia lebt mit ihren Eltern im heutigen England. Juan dagegen in Spanien in einer Zeit vor Mia. Die Methoden der Eltern dem Phänomen zu Leibe zu rücken, sind unterschiedlich. Juan's Mutter versucht es mit einem Exorzisten. Dagegen suchen Mia's Eltern professionelle Hilfe bei der Polizei und beim Psychologen.

Der durchaus spannenden Geschichte mangels es an Logik im Handlungsstrang. Zugegeben Logik und Surreales sind intime Feinde und stehen sich unerbittlich im Weg, aber es fehl der Story an Raffinesse diese Klippe zu umschiffen. Dialoge und schlüssige Handlung verlangen vom Zuschauer Aufmerksamkeit. Plakative Protagonisten signalisieren Austauschbarkeit und generieren wenig Sympthatie. Ansprechende Szenenbilder wecken Interesse und erschaffen die benötigte Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist nur ein unterdurchschnittlicher Genrefilm gelungen.
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