Kundenrezensionen

44
3,3 von 5 Sternen
Intruders [Blu-ray]
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2012
Das bei diesem Film so oft das Ende bemängelt wird kann sicherlich
auch daran liegen, dass es einfach nicht richtig verstanden wird.
Ich fand den Film von Anfang an fesselnd, die Ängste eines jeden vor
der Dunkelheit habe ich selten so gut verfilmt
gesehen wie hier. Die überraschende Wendung am Ende hat mich dann echt nochmal umgehauen! Die beiden Parallelgeschichten haben eine viel engere Verbindung als man vermutet (Mehr Spoiler ich nicht).

Letztendlich präsentiert sich der Film gruselig und mitreißend zugleich, ohne unnötige Blut- und Gewaltszenen. Auch finde ich "Schattengesicht" sehr schön dargestellt, und der Soundtrack überzeugt in jeder Hinsicht, genau wie die Darsteller.

Ein Film, der viel zu unterbewertet wird und von meiner Seite aus ein echter Geheimtipp ist!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2012
Die Story:

Der kleine Juan (H. Alterio) ist fasziniert von Horrorgeschichten, weshalb er sich auch mit seiner Mutter immer wieder neue ausdenkt, bis er selbst von Schattengesicht" heimgesucht wird, der ihm sein Gesicht stehlen will. Einige Zeit später entdeckt die zwölfjährige Mia (E. Purnell) auf dem Grundstück ihrer Eltern eine Holzschachtel. In dieser findet sie ein Pergament, welches die Geschichte von Schattengesicht" erzählt, deren Ende jedoch offengelassen ist. Sie versucht die Geschichte selbstständig fortzuführen, doch damit beschwört sie dunkle Kräfte, denen sie nicht gewachsen ist ...

Meine Eindrücke zum Film:

The Intruders ist ein sehr einfallsreicher Film bei dem der Zuschauer nicht lange warten muss bis etwas passiert.
Bereits nach 10 Minuten startet er bereits voll durch und bietet spannende Sequenzen, sowie gute Schauspieler. Zwar ist die Geschichte nicht ganz nachvollziehbar aber dennoch schafft sie es den Zuschauer von der ersten bis zur letzen Minute zu fesseln.

Auch die Bluray bietet gute Features.

Pro:

+ eine untypische Story
+ gute schauspielerische Leistung
+ reichlich Spannung
+ nettes Erzählmuster
+ Bluray bietet reichlich Features, netten Sound sowie ein gestoch scharfes Bild

Contra:

- die Story ist teilweise nicht ganz nachvollziehbar
- geringer Widersehfaktor

Fazit:

The Intrudes ist ein eher untypischer Genrefilm der durch gute Schauspieler und reichlich Spannung hervorsticht.
Auch wenn die Bluray super ist, würde ich nur bei einem Schnäppchen zuschlagen, denn einmal sehen reicht.

Blurayfeatures:

*Unveröffentliche Szenen
*Realität und Fantasie
*Zwei Geschichten, zwei Städte
*Der Regisseur
*Wer ist Hollowface? Making of Intruders"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2012
Horrorfilme haben momentan wieder ein kleines Hoch. Nach dem schönen Insidious, den extrem erfolgreichen Paranormal Activity-Filmen und dem miesen The Devil Inside – nur um ein paar zu nennen – kommt mit Intruders schon der nächste Grusler an den Start. Doch so richtig will das Clive Owen-Vehikel nicht in Gang kommen. Ein Grund hierfür ist unter anderem der eigentlich schöne Plan, zwei zeitliche Ebenen mit verschiedenen Stories aber ähnlicher Grundlage miteinander zu verweben. Irgendwie bremst die eine immer wieder die andere Geschichte aus. Trotz einiger schöner Ideen und optischer Ausreißer nach oben, bleibt da leider nur durchschnittliches Mainstreamkino.

Mia lebt heute, Juan in der Vergangenheit. Und beide Kinder haben den selben Albtraum, in dem ein gesichtsloser Fremder ihnen das Gesicht stehlen will. Auch Mias Vater John, der zu Anfang natürlich seiner Tochter nicht glaubt, beginnt den Schattenmann zu sehen – während Ehefrau Sue beide für verrückt hält. Doch der unheimliche Fremde wird immer aggressiver in seinem Kampf um Mias Gesicht. Und auch der kleine Juan lebt immer gefährlicher.

Eine milde Enttäuschung ist er geworden, der neue Film von Juan Carlos Fresnadillo. War sein Vorgängerfilm 28 Weeks Later noch wie aus einem Guß sowie konsequent spannend und actionreich, bietet zwar auch sein aktuelles Werk Intruders einige optische Leckerbissen und intensive Momente. Doch zu oft dümpelt der Film, dessen beide Geschichten nicht uninteressant sind, vor sich hin. Klar, es ist durchaus spannend anzusehen, wenn der nächtliche, unheimliche Besucher aus dunklen Ecken tritt und seinem Tagewerk bzw. Nachtwerk nachgeht, doch hat man immer das Gefühl, dass hier mit angezogener Handbremse gefahren wird. Auch kommt der finale Plottwist gut und überraschend, doch ist bis dahin sicher schon mancher Zuschauer ausgestiegen. Hauptproblem ist eindeutig das schwache Drehbuch, dass einfach hätte stärker fokussiert sein müssen.

Intruders macht es dem Zuseher nicht leicht, unterhält jedoch als kleiner Gruselsnack zwischendurch. Doch gerade Genrefans, die schon alles gesehen haben, werden enttäuscht sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2012
Dieser Film ist besser als er hier beurteilt wird.

Rein cineastisch sind die Paranoia-Sequenzen, auf die sich der Film überwiegend beschränkt, gelungen, die Grusel-Effekte sind gut bis auch mal sehr gut, die Atmosphäre insgesamt ist positiv dunkel, und auch die Story hat das gewisse etwas. Und dennoch avenciert der Film nicht so recht zu einem Höhepunkt seines Genres. Dies hat wohl zwei Gründe: die Geschichte weis erst nicht so recht, wohin sie will, geschweige denn, was sie einem überhaupt erzählen will. Bspw. wird immer wieder eine Notiz verlesen, die keinen rechten Sinn ergibt. Das Schattengesicht will erst den Kindern ihre Gesichter stehlen, dann ihre Psyche, und scheinbar auch ihr Leben. Aber warum es das will, wird vollkommen verschieden und widersprüchlich erklärt - das Gesicht zu stehlen um geliebt zu werden ist nicht zwingend logisch.

Und auch der Schattenmann selbst scheint nicht genau zu wissen, was er ist. Immer wieder verändert sich sein Aussehen, was noch nachvollziehbar wäre, insofern ihn sich die Kinder nur einbilden, was es aber auch extrem unrealistisch und verwirrend macht, insofern als man anfängt zu denken, es handele sich um eine echte Person, dann wieder um eine deformierte Person, dann um ein alienhaftes Wesen (Anfangssequenz), und schließlich um einen bloßen Schatten.

Besonders aber im ersten Drittel des Geschehens herrscht Verwirrung darüber, was denn der eigentliche Handlungsstrang ist. Zwei parallele Geschichten, die gedoppelt sind, in denen beide male das gleiche passiert, wobei sich erst später herausstellt, in welcher Weise sie zusammenhängen. Dieses Wirrwarr wird noch einmal gedoppelt, als die Eltern den Visionen ihrer Kinder selbst verfallen. Die Erklärung hierfür, über die emotionale Bindung derselben, ist absolut unschlüssig.

Trotz alledem ist der Film kein Tiefpunkt in Sachen Horror. Ein paar Gründe: Der Regisseur weis durchaus den subtilen Moment, in dem Angst entsteht, zu erfassen. Kurzzeitig bin ich erschrocken, auch wenn ich zum voraus wusste, was geschieht. Die Szene bspw. in der Clive Owen im Wandschrank steht, wird allein durch den Blick seiner Tochter auf ihn gruselig. Immer wieder blinzelt das Talent dieses Regisseurs auf, um erneut zu verflachen. Was die Wahnvorstellungen selbst anbelangt, fand ich mich an Shutter Island erinnert, bei dem man sehr lange Zeit auch nicht wusste, was ist Paranoia und was ist Wahn.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2012
Gruselgarantie!

Ich habe mir schon lange nicht mehr so ins Hemd gemacht, bei einem Film. Ich schaue nur gelegentlich Horrorfilme und bin von den meisten enttäuscht (schlechte Charaktere, die grundlos böse sind, ekelhafte Gewaltdarstellungen, etcetc.).

Das ist bei diesem Film vollkommen anders.
Ich habe mir den Film im englischen Original angesehen und ich war von der ersten Minute an gefesselt.

Die Grundidee ist meiner Meinung nach, dass das, was sich der Betroffene vorstellt, wahr wird. Dass so etwas tatsächlich möglich ist, ist der Vorstellungskraft des Mesnchen geschuldet, die dafür sorgen kann, dass man seine Umwelt so interpretiert, dass die Vorstellung bestätigt wird. Mit diesem Wissen, was ich mal in einer Psychologie-Vorlesung aufgegriffen habe, habe ich den Film gesehen und war sofort gefangen. Natürlich geht der Film noch etwas weiter und will weißmachen, dass es sich tatsächlich um etwas übernatürliches handelt, was hier gezeigt wird.

Das Ende, wenn auch irgendwie plausibel, lässt echt noch einige Fragen offen und wirkt irgendwie nicht richtig. Auf der anderen Seite rundet es aber die Story ab, wenn man es einfach mal so akzeptiert und keine Fragen stellt :D
Dass keine unnötige Gewaltdarstellung stattfindet, kann ich nur bestätigen und finde das auch sehr gut.

Alles in allem ein toller Film mit super Athmosphäre. Nichts für Ängstliche!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2012
Anscheinend ist bei diesem Film alles vorhanden. Gute Schauspieler, grosses Budget, technisch gute Umsetzung. Aber irgendwie zündet der Streifen nicht. Ich kann selbst schwer sagen, woran es liegt. Hollowface ist einfach nicht gruselig. Auch wenn Produzent und Regisseur in den Extras noch so sehr betonen, dass sie den Ursprung der Angst (das Dunkle, Unbekannte) aufzeigen wollten. Es klappt nicht. Der Film verliert sich im hin und her zwischen den beiden Handlungssträngen und Orten, die erst ganz zum Schluss (zugegeben: recht intelligent) miteinander verknüpft werden.

Ich glaube, was mich am meisten gestört hat, ist, dass Mia die Geschichte von Hollowface immer weiter schreibt, obwohl sie merkt, dass alles, was sie schreibt, dann tatsächlich auch passiert. Das Warum leuchtet mir nicht ein. Nachdem ich die entfernten Szenen gesehen habe, bin ich der Meinung, dass es wichtig gewesen wäre, diese, zumindest in Bezug auf Mia, drin zu lassen.

Da erkennt man sie als "graue" Maus, die sich durch das Weiterspinnen der zufällig in einem Baum gefundenen Gruselgeschichte vor ihren Mitschülern interessant machen will. Zu diesem Wunsch um Beachtung passt auch, dass Ihr Vater wegen seiner Arbeit auf Grossbaustellen nur wenig zu Hause ist und wenig Zeit für seine Tochter hat.

Warum sie damit aber bis zum bitteren Ende, quasi bis hin zur Selbstzerstörung, weitermacht, habe ich dann doch nicht verstanden (Hoffnung auf Rettung durch den Vater?). Es bleiben viele Fragezeichen.

Zumindest richtige Gruselstimmung will nicht aufkommen. Und damit hat der Film meiner Meinung nach Ziel und Publikum verfehlt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2012
Es wurde ja schon einiges dazu geschrieben, deswegen fass ich mich kurz:

- spannende Handlung mit unvorhersehbaren Ausgang
- für dieses Genre sehr gute Schauspieler
- technisch und optisch gut umgesetzt

Ich würde mir mehr von dieser Art des Gruselfilms wünschen, anstatt die 99. Verwurschtung von Schlächterfilmen.

Unbedingt empfehlenswert für alle die sich auch ohne hohen Blutanteil gruseln möchten!!!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 17. Mai 2012
Aber vor Regisseuren und Autoren die keine Ahnung haben von ihrem Job. Eigentlich war alles vor Ort was man brauchte. Schaupsieler, hochwertige Kameras, gute Locations und auch die Umsetzung gelang durchaus gut was Schockmomente betrifft. Nur, was hilft es wenn schöne Bilder und teilweise durchaus schaurige Szenen mit einem völlig bescheuerten Plot kombiniert werden. Logikfehler und letztliche Auflösung des "Rätsels" wirken als wäre hier Shalyamans Praktikant am Werk gewesen. Jämmerlich, dusselig und nicht glaubhaft. Genau da liegt das Problem. Dieser Salat schmeckt nicht wenn das Dressign falsch ist. Im Ganzen weiss der Streifen trotz guter Ansätze nicht zu überzeugen und das Versprechen dass der vielversprechende Anfang macht wird nicht im Ansatz eingehalten - fast glaube ich die Leute vom Set haben sich irgendwann selber verfranst. Wusste da noch jemand wie das ausgehen sollte. Könnte jeder der Mitwirkenden sagen was das nun alles bedeutet was da an Handlung, Nebenhandlung und vermeintlicher Parallelhandlung passierte? Raffiniert ist durchaus toll, hier scheitert das aber gewaltig. besonders fies ist dabei dass einem erst nach dem Film richtig klar wird welche Zeitverschwendung man sich eben antat. Ein unbefriedigendes Stück Gruselhorror. 2 Sterne.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Es war nur ein schrecklicher Traum" - die Mutter (Pilar Lopez de Ayala) des kleinen Juan (Izan Corchero) ist ratlos, denn ihr Junge wird jede Nacht vom selben Alptraum heimgesucht. Ein übernatürliches böses Wesen will von ihm Besitz ergreifen. In ihrer Not geht die Frau sogar zu einem jungen Priester (Daniel Brühl), der ihrem Kind helfen soll "das Schattengesicht" zu verlieren.
In einer Parallelhandlung entdeckt die junge Mia (Ella Purnell) im Loch eines Baumes, der auf dem Ansitz der Großeltern steht, eine alte Holzschatulle. Dort befindet sich eine in Handschrift verfasste Geschichte über dieses Schattengesicht. Durch das Lesen wird auch hier diese vermummte Gestalt bald real für das Mädchen. Die Eltern John (Clive Owen) und Susanna (Carice van Houten) sind ratlos...
Immer geht es hin und her im neuen Grusler "Intruders" des spanischen Regisseurs Juan Carlos Fresnadillo (28 Weeks later) zwischen zwei Ebenen. Während man es im katholisch geprägten Spanien mit dem religiösen Ansatz bis hin zum angedachten Exorzimsu versucht, soll es in England die Wissenschaft richten oder aber ganz rationale Überlegungen in Form eines Spanners, der sich ins Haus schleicht.
Gejagt wird das gesichtslose, in einen schwarzen Umhang gehüllte Monster, dass die Kinder heimgesucht und es auf das Gesicht des Kindes abgesehen hat.
Bis zum Schluß macht der Film alles richtig, es herrscht eine gute Spannung, die die Geschichte nie langweilig werden lässt, selbst wenn vieles schon aus anderen ähnlichen Genrebeiträgen bekannt sein dürfte.
Leider löst sich die Geistergeschichte am Ende dann in eine zu rationale Richtung.
Sehr interessant aber ist der Zusammenprall zwischen Realität und Phantasie - das sind die definitiven Pole, zwischen denen der Geisterfilm stark hin- und her navigiert. Der Kampf zwischen diesen beiden Mächten kann über ein glückliches Leben entscheiden. Die Gefangenschaft der beiden Kinder in ihrem eigenen Traum ist auch eine harte Probe für deren Familienmitglieder. Dabei wird besonders der Vater der jungen Mia vom Sog des Schattengesichts heimgesucht.
Guter Film mit sehr unbefriedigtem Ende.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2014
Vorab: Bei dem Film empfinde ich es als schwierig seine Meinung mit seinen Erklärungen vollständig wiederzugeben, da der Person, die den Film noch nicht gesehen hat vielleicht zuviel vorweg erklärt, und damit der Spaß des Ansehens/die Spannung verringert wird.

Entgegen meinem Vorredner konnte ich mir schon eine Lösung erarbeiten, die für mich auch schlüssig ist. Ich muss allerdings zustimmen, dass an so mancher Stelle dafür wirklich "Eigenleistung" gefragt ist, weil die Erklärung nicht offen Erwähnung findet, was vielen den Spaß verderben kann. Und ob die eigene Lösung nur Schwachsinn ist, kann natürlich auch nicht ergründet werden. :-)

Um zu versuchen, nicht zu viel zu verraten, versuche ich es mal so: Es ist eine Geschichte und Ihre Verflechtungen zwischen einem Jungen, einem Vater und seiner Tochter und Ihren Ängsten, sowie deren Überwindung. Dabei kommt der Film ohne übertriebene Spezialeffekte oder hastige Handlung aus, was mir an dem Film gefällt. Dabei war ich nicht einschlafgefärdet. ;-) Das Ende ist unspektakulär, wie der Film auch, kein wirklich hochdramatisches Ende mit vibrierendem Haus oder aufreißenden Spalten. Darauf ist der Film aber auch nicht ausgerichtet. Wem das fehlt, sollte gar nicht erst einschalten.

Wie zuvor schon erwähnt, konnte ich mir eine schlüssige Erklärung für die Zusammenhänge, die Ursprünge, die auslösenden Momente bei den Personen und ihre Intensität "erarbeiten", und empfand es auch nicht als so schwierig. (ich finde im Moment leider keine deutlicheren Worte ohne die Lösung vorwegzunehmen)

Warum 3,5 Sterne? Das ergibt sich für mich als folgenden Fragen:

Kann man den Film prinzipiell gucken?

-> Ja, ohne einzuschlafen und enttäuscht zu sein, wenn die Erwartungen nicht zu actionreich und seicht sind. Ich empfand es sogar mal als angenehm keinen übersteuerten Film anzuschauen. Deswegen pendelt der Film hier für mich zwischen 3 und 4 Sternen, weil ich den Film eben nicht schlecht fand, aber auch nicht noch einmal gucken will/muss, was für mich entscheidend für den vollen vierten Stern ist.

Muss man ihn gucken?

-> Nein. Es ist ein solider Film, aber auch nicht mehr. Daher wären hier drei Sterne die richtige Wahl für mich.

Sollte man ihn kaufen?

-> Nein. Dieser Film ist für mich ein Kandidat, um ihn für 1-2 Euro mal mit auszuleihen, oder ihn z.B. auf Amazon Prime Instant Video zu sehen (wo ich ihn gesehen habe). Wenn ich Ihn aber gekauft hätte, wäre wahrscheinlich schon ein wenig Enttäuschung dabei gewesen, weil ich ihn mir höchstwahrscheinlich nie wieder ansehen werde, was für mich bei einer Kaufvariante entscheidend ist. Dadurch auch 3 Sterne bei dieser Frage.

Dadurch bekommt der Film von mir 3 Sterne in der Gesamtbewertung.
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