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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Ich bin nicht wie Sie."
Wenn sich der Safe House Wächter Matt Weston(Ryan Reynolds) da nur nicht täuscht. Sein Gegenüber ist einer der meistgesuchten Agenten überhaupt. Tobin Frost(Denzel Washington) hat vor 10 Jahren der CIA den Rücken gekehrt und verkauft seitdem Informationen an jeden, der zahlen kann. Weston ist da eher ein kleines CIA-Licht. Er sitzt in Kapstadt und...
Veröffentlicht am 14. August 2012 von Thomas Knackstedt

versus
3.0 von 5 Sternen Action in Kapstadt
Ein Film mit zum Teil schönen Bildern aus der Umgebung von und in Kapstadt/Südafrika. Optisch fühlte ich diese mal andere Atmosphäre als sehr angenehm. Die Schauspieler, die hier verpflichtet wurden, haben schon einen guten Namen und werden allgemein als hochrangig angesehen. Der Regisseur Daniél Espinosa hat auch schon mindestens einen guten...
Vor 22 Stunden von Oliver Reis veröffentlicht


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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Ich bin nicht wie Sie.", 14. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Safe House (DVD)
Wenn sich der Safe House Wächter Matt Weston(Ryan Reynolds) da nur nicht täuscht. Sein Gegenüber ist einer der meistgesuchten Agenten überhaupt. Tobin Frost(Denzel Washington) hat vor 10 Jahren der CIA den Rücken gekehrt und verkauft seitdem Informationen an jeden, der zahlen kann. Weston ist da eher ein kleines CIA-Licht. Er sitzt in Kapstadt und hütet ein sogenanntes Safe House. Diese Häuser werden genutzt, um Personen in Sicherheit zu bringen. In Westons Safe House passiert praktisch nie etwas, bis plötzlich ein CIA-Team den besagten Frost zu Weston bringt. Frost hat sich freiwillig in die amerikanische Botschaft begeben, da ein Killerkommando an seinen Fersen klebt. Es geht um eine Datei mit vertraulichen Daten über Geheimdienstangehörige, in deren Besitz Frost ist. Noch während seiner "Befragung" wird das Safe House gestürmt und kann nicht gehalten werden. Lediglich Weston und Frost überleben und fliehen vor den Killern. Weston will Frost seinen Chefs präsentieren. Aber schnell muss er feststellen, dass dieser Agent eine Nummer zu groß für ihn ist. Vor allem aber scheint Frost mehr über die Handlungsweisen der CIA zu wissen als Weston. So muss Weston erkennen, dass Frost nicht sein einziger Feind ist. In jedem Fall sind die Leben von Weston und Frost keinen Pfifferling mehr wert...

Kann ein Film zu viel Action bieten? Ja... leider ist das möglich. -Safe House- läuft regelrecht über vor Stunts, Action und Schnitten, die so schnell sind, dass einem fast die Augen weh tun. Dafür hat der chilenisch-schwedische Regisseur Daniel Espinosa die Handlung ein wenig außen vor gelassen. So actionmäßig gut -Safe House- gelungen ist, so logikschwach kommt das Drehbuch an einigen Stellen daher. Das ist schade. Ausgeglichen wird diese Schwäche jedoch durch eine Besetzungsliste vom Feinsten. Wenn Sam Shepard, Vera Farmiga, Brendan Gleeson und Ryan Reynolds zusammen vor der Kamera stehen, hat das schon etwas. Überstrahlt werden sie noch von Denzel Washington, der den Charakter "Tobin Frost" genau so spielt, wie er sein sollte.

Bei -Safe House- wäre vermutlich weniger mehr gewesen. Ein bisschen mehr Cleverness und Tiefgang, dann hätte der Streifen einer Produktion wie -Man on Fire- vielleicht das Wasser reichen können. So kann er es nicht. Übrig bleibt ein rasanter Actionfilm mit Hochkaräterbesetzung. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ich hätte 3,5 Sterne vergeben. Da das nicht geht, gibt es vier, zu Gunsten des Angeklagten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles ok, 15. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Klar mußte ich den auf Blu-ray kaufen, und ich hab es nicht bereut.

Nicht nur das Bild, sondern auch die deutsche Tonspur bieten einen echten Mehrwert zur DVD. Das Bild ist glasklar, die Farben und der Schwarzwert perfekt. Wenn man das Alters des Filmes bedenkt ist das Ergebnis umwerfend gut.
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3.0 von 5 Sternen Action in Kapstadt, 18. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Safe House (DVD)
Ein Film mit zum Teil schönen Bildern aus der Umgebung von und in Kapstadt/Südafrika. Optisch fühlte ich diese mal andere Atmosphäre als sehr angenehm. Die Schauspieler, die hier verpflichtet wurden, haben schon einen guten Namen und werden allgemein als hochrangig angesehen. Der Regisseur Daniél Espinosa hat auch schon mindestens einen guten Film (Easy Money – Spür die Angst) gemacht. Dies hier ist seine erste amerikanische Produktion. Aber mein Gefühl sagt mir, er hat alles abgeworfen, was er bisher so gemacht hat und auch das wie er es sonst so gemacht hat. Beim Vergleich wiederum mit dem Film “Easy Money – Spür die Angst“ muss man das so annehmen. Hier hat er einen Actionfilm geschaffen, bei dem der Inhalt des Filmes für die Action auf jeden Fall für mich zu viel geopfert wurde. Und das trotz einer Schauspielerriege wie Denzel Washington, Ryan Reynolds; Vera Farmiga; Brendan Gleeson; Sam Shepard, Joel Kinnaman und auch Fares Fares. Gut, diese Schauspieler haben für mich dem Film einen Punkt gerettet. Aber richtig hochklassisch konnte bei diesem Dreh auch keiner Auftreten. Während des Zuschauens hoffte ich immer auf Denzel Washington, einen meiner Lieblingsschauspieler. Aber obwohl er gut war, ist am Ende doch nichts da, dass diesem Film wenigstens einen guten Durchschnitt beschert hätte. Spannung würde ich ihm auch ganz gerne bescheinigen, aber in meinem Umfeld sind Leute ermüdet, trotz der extremen Action in diesem Film. Nach dem Ende dachte ich, das hier war so wie auf eine Uhr schauen. Dort läuft der Sekundenzeiger auch innerhalb einer Minute andauernd um den Kreis. Aber ist das spannend? Hier passierte dasselbe mit immer wieder kehrender Ballerei zwischen den beiden Gruppierungen (ab und zu starb ja mal einer von der anderen Gruppe) an verschiedenen Punkten in und um Kapstadt. Ein kleiner Vorteil bei diesem Film ist, trotz dieser Action sind die Szenen hier nicht so übertrieben dargestellt. Es ist halt alles nur Zuviel.
Wenn man es aber schafft, den Inhalt nicht zu schwächen bei so einem Actionfilm, kann so ein Film sogar mal überdurchschnittlich sein. Ich hatte das dem Regisseur Daniél Espinosa zugetraut, vor allem in Zusammenarbeit mit Denzel Washington. Ist aber leider nicht dazu gekommen.
Zur Story: Tobin Frost (Denzel Washington), ein Spion und Feind der CIA mit brisantem Material über diese, wird von einem Killerkommando bedroht und flüchtet, um zu überleben in die amerikanische Botschaft in Kapstadt. Vor dort wird er in ein Safe House der CIA in Kapstadt gebracht und mit deren speziellen Methoden verhört. Leider ist dieses Haus nur vom Namen her ein Safe House und es wird von dem Killerkommando gestürmt. Alle, die mit dem Killerkommando in Berührung kommen, sterben bis auf Tobin Frost (Denzel Washington) und dem CIA Hausmeister des Safe Houses Matthew James Weston (Ryan Reynolds). Dieser flüchtet aus dem Haus und nimmt Tobin Frost (Denzel Washington) als Gefangenen mit. Überall wo sie hinkommen, ist ihnen das Killerkommando auf den Fersen und es kommt zu Gewalttaten und anderem Action. Während dieser ganzen Zeit, wo die Story dann in einem anderen Safe House, außerhalb von Kapstadt, ihr Schlussfinale findet, sollten diese beiden Flüchtigen wohl etwas näher zusammenkommen und auch ein Verräter beim CIA aufgedeckt werden. Das passiert auch, aber es ist nicht elegant gemacht. Es wirkt so, als ob man die Löcher, die bei den vielen Actionszenen entstehen, mit solchen Story-Wegweiser ausfüllt. Nach dem Schlussfinale geht dann der Film noch weiter. Der jetzt gereifte CIA Agent Matthew James Weston (Ryan Reynolds) verneint bei einer Unterhaltung mit dem Vizedirektor der CIA, Harlan Whitford (Sam Shepard) das Wissen über das brisante Material von Tobin Frost (Denzel Washington) und spielt es dann trotz Warnung des Vizedirektors der internationalen Presse zu, wo dann die Gerechtigkeit seinen Lauf nimmt. Matthew James Weston (Ryan Reynolds) fliegt danach mal nach Paris um seine Freundin zu treffen, die er mit den Worten “Erzähle jedem, wir hätten uns vor 10 Tagen getrennt.“ von Kapstadt dorthin geschickt hatte, als ihm während des Films der Stress zu wild wurde.
Wenn das nur etwas Realität hätte, wäre es wohl der Traumfilm für Edward Snowden. So ist es aber nur ein, obwohl Happy-End, sehr trauriger Schluss des Filmes.
Schade!

Meine Schulnote: 4+

Übrigens wird der CIA Hausmeister des finalen Safe Houses von Joel Kinnaman gespielt. Ich denke, wenn beide Safe Houses Hausmeister ihre Rollen getauscht hätten, wäre das eine Bereicherung für den Film geworden. Vielleicht aber auch nicht, wenn das Drehbuch so dominierend war, wie es sich beim Zusehen dieses Filmes anfühlte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Schauspieler an lahme Story verschenkt, 17. März 2013
Von 
Tomate "TMW" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Safe House (DVD)
STORY

Wenn eine offizielle Festnahme nicht möglich oder klug ist, bringt das CIA Personen, die man auf keinen Fall verlieren darf, in ein Safe House. In seinem solchen Safe House in Kapstadt versauert der junge CIA-Agent Matt Weston (Ryan Reynolds) als Wächter, bis endlich mal ein dicker Fisch geliefert wird. Der ehemalige CIA-Agent und nun eher freischaffende Spion Tobin Frost (Denzel Wahsigton) flüchtete in die amerikanische Botschaft und soll nun an seinen Jägern und sonstigen Behörden vorbei sicher in die USA gebracht werden. Dies ist jedoch leichter gesagt als getan, denn ganz so safe ist das House dann doch nicht.

MEINUNG

Offiziell böser Ex-Agent ist in Wahrheit doch ein guter Mensch oder nicht ganz, aber meistens, und junger Agenten-Frischling glaubt noch an Gerechtigkeit und den Kampf für das Gute. Nichts Neues also und das Safe House spielt auch keine große Rolle, denn aus dem muss man schnell flüchten. Auf der Flucht befinden sich die Protagonisten fortan permanent. Dabei weiß man noch nicht mal, wer genau eigentlich die Jäger sind. Auch nicht, ob Weston und Frost jetzt mal, um ihrer beider Leben willen, zusammenarbeiten oder nicht. Na ja, und in der CIA sind auch nicht alle koscher. Das ist der Trio-Thrill, der aber wegen fehlender Qualität in der Story sowie fehlender Klarheit im Drehbuch kaum zum Thrill taugt.

Beeindruckender sind da schon die zahlreichen körperlichen Zweikämpfe. Gute Technik, gut gefilmt, gut gemacht. Wem das genügt, bitteschön, denn sonst rauscht dieser Film nicht ganz so schnell - weil sich selbst streng wiederholend - wie er ist an einem vorbei. Schade auch, dass nicht eine Rolle wirkliches Format erreicht. Die Hauptrollen versanden in Gemeinplätzen, die Nebenrollen finden praktisch nicht statt. Schade, denn das Ensemble ist über Washington und Reynolds zu Bredan Gleeson, Vera Farmiga und Sam Shepard richtig gut besetzt. Das nennt man dann wohl das Verschenken von schauspielerischer Klasse.

FAZIT

Wer einen nicht ganz mittelklassigen Action-Thriller mit guten Schauspielern, die das aber nicht zeigen können, sehen will, ist hier richtig.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das sichere Versteck war besser als ich dachte., 13. Juli 2013
Von 
ATREYU (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Wie schon in einigen Action-Thrillern zuvor geht es in "Save House" auch um Korruption bei den nationalen Geheimdiensten. Beweise dafür befinden sich auf einem Datenträger, dieser ist im Besitz des ehemaligen CIA-Agenten Tobin Frost. Mittlerweile aber seinem Land abtrünnig und untergetaucht handelt er mit solchen Geheiminformationen. Ihm gegenüber der junge CIA-Agent Matt Weston sitzt als Bewacher mittlerweile gelangweilt in einem Save House der U.S. Regierung in Kapstadt und hofft endlich auf Versetzung und somit auf einen richtigen Einsatz. Wie es der Zufall will, Frost der sich um seinen Häschern in Form von Söldnern zu entkommen im US-Konsulat stellt, wird auf Anweisung der CIA gerade in dieses Save House überstellt. Ist es das nun die Chance des unerfahrenen Weston sich zu beweisen?

Einige Kritiken kann ich persönlich nicht ganz nachvollziehen. So sehe ich die schauspielerische Leistung von Ryan Reynolds als Matt Weston doch als sehr gelungen und vor allem natürlich wirkend an. Es ist unterhaltend wie er die, doch in einer brisant steckenden Lage und im Einsatz unerfahrene, verletzliche aber auch sich durchsetzende Figur spielt. Auch ist seine Rolle doch eine willkommene Abwechslung zum fast schon charismatisch, übermächtig wirkenden Tobin Frost, dieser wieder sehr gut und mit charakterlicher Tiefe gespielt von Denzel Washington, aber das ist man ja von ihm bereits gewohnt. Das der Film absolut vorhersehbar ist kann ich auch nicht unterschreiben, sicherlich ist nach schneller Zeit einiges schon ersichtlich, aber dem Film geht es darum auch gar nicht das lange außen vor zu halten, sondern vorrangig steht in erster Linie das Duell der beiden Hauptcharaktere und das auch optisch reizvoll in Szene zu setzten, zumindest empfand ich das so. Klasse die Szenen bei der Verfolgungsjagd im Auto, die Anschläge des Killerkommandos und der Mann gegen Mann Kämpfe, die speziell doch sehr hautnah, unpoliert, ja letztlich geradezu brutal dem Zuschauer dargeboten werden. Sehr schön fand ich übrigens die Einleitungssequenz beider Hauptfiguren mit sehr angenehmer Musikuntermalung, diese ist auch im gesamten Film sehr atmosphärisch und dicht. Zudem ist die Kulisse, auch wenn man nicht allzu viel von Kapstadt sieht, sicherlich mal was anderes. Vorrangig wird der Film mit einer unruhigen Kamera dargestellt, in den Action-Szenen mitunter sehr schnellen Schnitten sorgt diese für das dadurch typische mittendrin Gefühl. Doch was diesen Punkt anbelangt hat wohl sicher jeder ein anderes Empfinden, trotz alledem habe ich dass schon wesentlich nerviger gesehen. Schön war es, wenn auch nur kurz, mal wieder in einer Nebenrolle den Sänger Ruben Blades zu sehen und nicht zu vergessen natürlich Robert Patrick (T-1000). Insgesamt gesehen sind auch alle anderen Rollen gut besetzt nur wirklich Punkten tun eben nur zwei.

!!! ACHTUNG S P O I L E R !!!: Schon klassisch, aber gut zum Schluss das mit dem Spieß umdrehen, als Weston zum CIA-Vizedirektor zum Abschluss sagt: "I'll take it from here, sir."

Technik: Das Bild (2.35:1) besitzt in erster Linie starkes Korn das abhängig von den Hintergründen mehr oder weniger stark hervortritt. Stören tut das für meinen Geschmack in keiner Weise, da gerade dieser grobe Look einfach sehr passend ist. Gut einfügen tun sich auch verschiedene Farbfilter in denen z. B. das Bild durch etwas übertriebene Blautöne sehr kalt erscheint, oder wie an anderer Stelle durch die satten rötlich, erdigen Farben die Gesichter vordergründiger wirken. Auch werden mit diversen Kontrast Einstellungen unterschiedliche Bildkompositionen geschaffen. Also Visuell ist der Film in meinen Augen wirklich gelungen. Die Details sind durchweg sehr gut, man erkennt feinste Hautporen oder auch jegliche Oberflächenstrukturen.

Der Ton in Deutsch DTS-HD 5.1 ist rundum gelungen, sehr gute Synchronisation, passende Stimmen. Vor allem punktet der Film was den Sound angeht in der Action-Szenerie, hier krachts mitunter gewaltig. Sehr schön auch der Surround-Sound der je nach Umfeld für ein mittendrin Gefühl sorgt. Sehr gut auch die Musikuntermalung die sich perfekt in jede Szene einfügt und niemals nervig oder zu vordergründig erscheint.

Fazit: Der Film bietet ein erstklassiges Psychoduell zweier unterschiedlicher Charaktere, sehr gute Action-Szenen eingefangen in sehr guten Bildern und der zuletzt auch moralische Fragen beim Zuschauer aufwirft. Er setzt in meinen Augen nicht auf großartige Verschwörungskonzepte, sondern will in erster Linie mit satter aber realer Action den Zuschauer fesseln. Das hat er bei mir jedenfalls geschafft und so bin nun dabei in nochmals im Originalton zu schauen. Bild- und Tontechnisch gab es keinen Grund zum Klagen. Passend für unterhaltsame Samstagabende bei denen man nicht auf zu hohen Anspruch bei der Geschichte Wert legt, sondern visuell eintauchen möchte in ein sehr unterhaltsames und doch durchweg fesselndes Katz und Mausspiel mit insgesamt überzeugenden Darstellern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen mehr erwartet, 28. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich dachte mir das Denzel Washington so ziemlich jeden Film zum top Film machen kann. Allerdings hat mich dieser Film überhaupt nicht gepackt. Schade. Trotzdem kann man sich ihn ansehen
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spionage, Verschwörung, Verrat..., 25. Juni 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...grundsätzlich stimmen die Zutaten und Suggestionen, die den Kunden den Film anschaulich machen sollen. Genau deswegen wollte ich ursprünglich auch ins Kino. Da ich dies leider nicht schaffte, musste nun also der Film her (Steelbox zum Zeitpunkt des Erwerbs deutlich günstiger als die normale BR-Fassung).

Die Zutaten werden jedoch mit Gewalt in substanzlose 115 Minuten gepresst, sodass nicht nur der Zuschauer nicht weiß, was er von dem Streifen halten soll, auch die Darsteller wirken mehr als verwirrt - dies zeigt sich insbesondere an Ryan Reynolds. Ich habe nichts gegen ihn, was auch entsprechend nicht diese Rezension beeinflusst, allerdings wird deutlich, dass er zu viele Facetten wiederspiegeln soll, wie sich auch der ganze Film in zu vielen Plots verliert.

Angedeutet werden hier Fragen zur eigenen Existenz/Job und dessen Sinnhaftigkeit, Liebe (wie immer), wem man trauen kann, wer der eigentliche Feind ist und wie die Zukunft wohl aussehen mag. Leider gibt der Streifen auf keine der Fragen eine Antwort.

Logik:
Und damit zur Logik des Films, die permanent ausgehebelt wird.

-Liebe:
So bedarf es beispielsweise weniger Worte und Ryan schießt seine angehimmelte Lebenspartnerin in den Wind, ohne das konkrete Gefahr für ihr Leben besteht. Diese wehrt sich gar nicht erst und zieht von dannen. Werden sich die beiden wiedersehen? Seine Beziehung spielt für den Rest des Films keine Rolle - auch am Ende, als beide erneut aufeinander treffen keine Erklärung.
- Tobin Frost:
Welche Rolle nimmt Denzel ein? Das Mysterium zieht bestenfalls für die ersten 10 Minuten, danach wird der Schleier um seine Person nur noch nervig und auch hier am Ende keine Auflösung. Er wird als böser, ehemaliger Held abgestempelt - dabei bleibts. Seine Beweggründe verpuffen in Nebensätzen.
In dem Film wird er stellenweise als übermächtig dargestellt, was an sich ok ist. Leider ist er so übermächtig, dass er am Ende blindlinks durchs Haus rennt und von einem ignorierten "Feind" erschossen wird. Eine Handlung, die man bestenfalls Anfängern zutraut.
- Vera Farmiga
Und damit zu ihrer Person. Ihre schauspielerische Leistung überzeugt in hinnehmbaren Maße. Ihr Plot überhaupt nicht. Kennt sie Matt anfangs überhaupt nicht, so steht für sie dennoch nach wenigen Momenten fest: Matt ist unfähig Tobin festzuhalten, hat ihn absichtlich laufen lassen und ist generell für nichts zu gebrauchen. Für diese schwindelerregende Ferndiagnose braucht die gute Dame keine 5 Sekunden. Was sie nicht davon abhält, dies xfach aufs Nervigste zu wiederholen.
- Der Bösewicht:
In dem Film gibt es genau genommen nur 5 Interagierende: Die zwei Hauptdarsteller und 3 CIA-Agenten - wer davon der Böse ist, lässt sich in kürzester Zeit an 2 Fingern abzählen.
- Der Inhalt:
Worum gehts eigentlich? Tja, gute Frage. Dies wird erst im letzten Drittel aufgeklärt, so wirklich deutlich wird es dennoch nie. Und auch die Bedeutung des Gegenstands für die Darsteller wird so gut wie nie deutlich. Zu wichtig sind die mit Brecheisen eingefügten Actionscenen, die nicht nur einmal, wie aus der Luft gegriffen wirken.

Szenerie:
Juhu, endlich mal kein Action-New York. Hiermit verdient sich der Film den zweiten, gut gemeinten, Stern. Südafrika stellt prizipiell eine willkommene Abwechslung dar. Leider sieht man durch unzählige Close Ups nicht viel von Kapstadt und Umgebung.

Ausstattung:
Die Steelbox enthält die beiden Discs und ein dünnes Werbe-Inlay. Der Code zum Aktivieren der Kopie kann bis 04.07.2014 freigeschaltet werden.

Fazit:
Absolut vorhersehbar, der Film will weit mehr sein als er ist, Zutaten verkochen wirkungslos, bestenfalls für den Samstag Abend geeignet (wenn sonst nichts kommt), die "innovative" Szenerie rettet jedoch den zweiten Punkt.
Wer auf die Teilaspekte des Films steht, schaut sich lieber die 20ste Wiederholung von Mission Impossible 1 an.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Safe House, 18. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Safe House (DVD)
Seit 12 Monaten hütet CIA-Agent Matt Weston (Ryan Reynolds) ein sogenanntes Safe House – ein sicheres Haus – in Kapstadt. Er sehnt sich nach einer anderen, wichtigeren und vor allem abwechslungsreicheren Aufgabe. Dann erhält er eines Tages unverhofft den Anruf, dass ein Gast kommen wird. Wenig später rückt ein Spezialkommando mit einem Gefangenen an, bei dem es sich um den Ex-CIA-Agenten Tobin Frost (Denzel Washington) handelt. Frost hat sich vor Jahren vom amerikanischen Geheimdienst abgewandt und Geheimnisse verkauft. In einem Verhör will das Spezialkommando nun herausfinden, warum Tobin Frost einfach so in die amerikanische Botschaft in Kapstadt marschiert ist. Aber Frost ist widerstandsfähig – und dann wird das Safe House angegriffen. Plötzlich ist Matt alleine für Tobin Frost verantwortlich.


Die Geschichte in Daniel Espinoas Actionthriller "Safe House" ist nicht sonderlich neu: ein alter, desillusionierter Ex-Spion trifft auf einen Neuling, sie müssen zusammenarbeiten, können einander aber nicht vertrauen. Dabei wird von Anfang an auch auf Seiten des Zuschauers das Misstrauen gegen Tobin Frost geschürt, der von Denzel Washington routiniert gespielt wird: Frost war ein Meister darin, sich in die Gehirne anderer Menschen hineinzudenken. Er hat zahlreiche Spitzel angeworben, sie umgedreht. Deshalb bleibt in der Schwebe, was er mit Matt Weston vorhat. Dieser hält sich anfangs an die Regeln und ist überzeugt, dass er zwischen gut und böse unterscheiden kann. Je länger er mit Tobin Frost zusammen ist, desto größer wird sein Misstrauen – allerdings erscheint auch Frost nicht als besonders vertrauenswürdig. Ryan Reynolds spielt diese Mischung aus Naivität und Tatkraft überzeugend. Ohnehin kann "Safe House" mit einer guten Besetzung aufwarten, wenngleich Vera Farmiga und Brendan Gleeson ihren Nebenrollen nur wenig mehr Komplexität verleihen können als im Drehbuch angelegt ist. Einen bleibenden Eindruck hinterlässt aber auch Joel Kinnaman, der in einer kleinen Sequenz am Ende des Films einen weiteren Safe-House-Hüter spielt. Wie schon in Espinosas vorherigem Film "Easy Money" verfügt er Über eine große Leinwand-Präsenz.


Insgesamt ist die Mischung aufs actionlastigen Verfolgungsjagden und längeren erzählenden Passagen durchaus gelungen, wenngleich die Geschichte insgesamt mehr Tempo und eine mutigere Inszenierung vertragen könnte. Doch der Film beweist Aktualität – anfangs soll Frost mit Waterboarding zur Aussage gebracht werden, selbst auf Wikileaks gibt es eine Anspielung – und gibt glücklicherweise nicht vor, dass früher alles besser gewesen sei. Stattdessen stellt er die ewig gültige Frage, ob es überhaupt möglich ist, zwischen gut und böse eindeutig zu unterscheiden.


Fazit: "Safe House" ist ein gut gemachter und unterhaltsamer Actionthriller, der zudem überzeugend besetzt ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur wegen Denzel Washington, ist der Film einigermaßen unterhaltsam!, 26. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir diesen Film gekauft, da ich Denzel Washington sehr mag und er in seinem letzten Film "Unstoppable - Außer Kontrolle" eine sehr gute Arbeit geleistet hat, daher war ich umso mehr überrascht das es 2 Jahre gedauert hat, bis er einen neuen Film macht. Der neue Film ist ganz klar ein großer Hollywoodfilm mit einem stolzen Budget von 85 Millionen $. Fangen wir damit mal an, das der Film nicht in Amerika gedreht wurde. Sondeern in Südafrika. Das kommt dem Film auch zugute, da es mal was neues ist, mit tollen Kulissen und wundervollen Kamerafahrten über die Städte von Afrika. Die angbliche unübersichtliche, hektische Kameraführung ist mir zumindest auf der Blu-ray nicht aufgefallen. Es wurde alles sauber und für meinen Teil übersichtlich gedreht. Auch die Nahaufnahmen, wirken sehr gut fokussiert, dadurch wirkt der Film spannender und dadurch entsteht eine tolly Dynamik. Denn was der Regisseur hier abgeliefert hat, ist zwar nicht atemberaubend, aber auf Denzel Washington perfekt zugescchnitten. Realistische, kurze Kampfszenen. Die keinesfalls mit blöden CGI-Effekte versehen wurden. Insgesamt ist die Action, sehr unterhaltsam. Insgesamt hätte man zwar alles mit etwas mehr Pepp darstellen können, denn teilweise wirkt es für mich, etwas standardmäßig. Keine Frage die Verfolgungsjadgen, sind gut gemacht. Aber wo ist der "WOW"-Effekt. Man hat das alles schon so oft gesehen. Hier hat man einfach alles so zusammengesetzt, wie man es aus schon etlichen anderen Action-Thriller kennt. Doch der Film ist trotzdem besser, als so manch anderer Hollywoodfilm. Und das ist einzig und allein Denzel Washington. Mit einer Lässigkeit spielt er seine Rolle mit Bravour. Zum Glück ohne blöden Sprüche oder Vulgärsprache. Denn das Drehbuch ist zwar auch hier, etwas geradlining ausgefallen. Doch Denzels Charakter ist sher zweispältig. Denn man weiß nicht so recht, wem man Glauben soll. So ist der Film zumindest bis zum Schluss spannend inszeniert mit guten Actionszenen und guten Dialogen. Die Blu-ray bietet ein Bild mit sehr vielen Farbfiltern. Dadurch wurde das Bild mit einem mittelstarken Rauschen versehen. Leider wirkt sich das auf die Schärfe und die Detailzeichnung negativ aus. Denn das Bild ist zu keinem Zeit wirklich knackscharf. Man hat zu viel mit dem Bild herumgespielt. Der Schwarzwert ist ebenfalls nicht wirklich überzeugend. Selbst bei Nahaufnahmen wird das Bild nie wirklich scharf. Der Ton kracht aus allen Boxen und wurde mit sehr viel Bass abgemischt. Die Musik ist sehr stimmig, die sehr gut zum Film passt. Die Dialoge wurden bestens abgemischt. Die Effekte hören sich sehr realistiisch und glasklar an.

Fazit: Ein solider Action-Thriller mit den üblichen Zutaten. Man wird zwar mit diesem Film keinen Oscar gewinnen, aber er ist allemal sehr unterhaltsam. Denzel Washington spielt seine Rolle sehr gut. Also wer Denzel Washington in Action erleben möchte möchte, darf hier ohne Bedenken zugreifen, aber die Ansprüche sollten nicht allzu hoch sein.
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit bescheidenem Aufwand rettet Denzel W. das Stück., 17. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Safe House (DVD)
Erst mal vorweg: Wer Ryan Reynolds Talent für Hauptrollen attestiert hat, muss sehr subjektive, spezielle Gründe gehabt haben. Denn der ist beispiellos überanstrengt und nur selten gibt es so schwache, inkompetente Protagonisten. Aber um seine wohl vorhandene erotisierende Wirkung auf das weibliche Geschlecht nicht bösartig zu ignorieren, sei ihm alternativ ein Beruf in der Bademoden- oder Pornobranche empfohlen.

Sein Mitwirken ist übrigens ein Grund dafür, in "Safe House" einen Neo - Actionfilm zu sehen. Tobin Frost (D. Washington), ehemaliger Agent, der zum Vaterlandsverräter wurde, wird nun gejagt weil er schmuggelt. Seine Beweggründe sind -altmodisch und unedel- monetärer Natur, darüber Hinausgehendes erfährt man nicht. Reynolds ist ein aufrichtiger Grünschnabel - Agent, der seine Freundin belügt. Wird er seine moralische Unbescholtenheit behalten?

Eindimensionale Charaktere, die primitive Geschichte über Verrat und Treue aus dem Setzbaukasten für standardisierte Norminhalte, immense Hektik, löchrige Logik, gesichtslose, aber für den Fortverlauf der Geschichte ungemein wichtige Halbfiguren und so weiter. Wer will, dass ein Film sich an jeden Abklatsch klammert, wird hier fündig. Washington schafft es sogar, für Momente eine menschenähnliche Kreatur hinter der Verkleidung zu erwecken. Ein Privileg, welches ihm alleine vorbehalten ist. Die anderen Figuren sind schnurzpiepegal. Selbst wenn sie hinterrücks erschossen werden sitzt man bloß apathisch da.

Grob mittelprächtig, immerhin ist "Safe House" kein Prahlhannes, der sich unangemessen ernst nimmt. Unkomplizierter, anspruchsloser Neo - Actionfilm mit banaler, niemals einfallsreicher Action.
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Safe House
Safe House von Daniel Espinosa (DVD - 2012)
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