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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Lieferumfang: Diktiergerät, Batterien, Tasche, Kopfhörer, USB-Kabel, Kopfhörer, Handbuch. Eine Speicherkarte ist nicht im Lieferumfang enthalten, dank des internen Speichers des Geräts aber auch nicht nötig.

Das Diktiergerät ist sehr leicht, liegt gut in der Hand und lässt sich problemlos mit einer Hand bedienen. Die Knöpfe sind dabei angenehm groß, so dass auch Benutzer mit dicken Fingern keine Probleme haben. Die Aufnahmezeit beträgt knapp 46 Stunden, lässt sich aber durch das Reduzieren der Aufnahmequalität oder das Einlegen einer Speicherkarte wesentlich erhöhen.

Die Bedienung erfolgt intuitiv, man kann seine erste Aufzeichnung machen, abspielen und wieder löschen, ohne einmal ins Handbuch gesehen zu haben. Wer trotzdem Schwierigkeiten hat, findet mit einem Blick in die Anleitung eine Lösung für sein Problem. Die Übertragung der Daten vom Gerät auf den PC ist ebenfalls unkompliziert; es ist nicht schwerer, als Bilder von einer Digitalkamera auf den PC zu überspielen.

Die Sprachqualität der Aufnahmen ist gut, die gesprochenen Texte sind klar zu verstehen und selbst bei mehreren Stimmen lassen sich diese klar voneinander unterscheiden.

Das Gerät hat aber auch ein paar Schwächen: Bei hoher Lautstärke klingen die Aufnahmen blechern. Das führt aber nur zu leichtem Punktabzug, da es sich bei normalem Gebrauch nur selten bemerkbar machen wird. Benutzt man das Gerät nur wie vorgesehen als Diktiergerät, muss man die Lautstärke normalerweise nicht bis aufs Maximum aufdrehen; das ist nur nötig, wenn man entweder sehr leise spricht oder aus größerer Entfernung aufnimmt. Zweite wichtige Schwäche ist, dass das Display nicht beleuchtet ist. Für den Einsatz bei schlechten Lichtverhältnissen ist das Gerät damit wenig geeignet. Die restlichen Schwächen sind Kleinigkeiten: Eine Handgelenkschlaufe fehlt, die Tasche hat keine Gürtelschlaufe und das USB-Kabel könnte länger sein.

Aufgrund der genannten Schwächen gibt es für den 'Außeneinsatz' wahrscheinlich bessere Alternativen. Für den Gebrauch im Büro, wo die Schwächen nicht zum Tragen kommen, ist das Gerät aber eine gute Wahl.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Beim Olympus VN-713PC handelt es sich um einen recht gelungenen, kleinen digitalen Rekorder, oder auch Diktiergerät, wie ich es am Liebsten bezeichne.
Die Bedienung ist recht simpel und erklärt sich fast von selbst. Einen Blick in die Bedienungsanleitung, welche sich in etwas ausführlicherer Form auf dem Speicher des digitalen Rekorders versteckt, sollte man aber dennoch ruhig ein Mal werfen.
Vor allem die unterschiedlichen Speicherordnern (es gibt fünf) und deren Handhabung ist am Anfang etwas verwirrend.
Das Menü präsentiert sich in unterschiedlichen Sprachen (Englisch ist vor eingestellt). Leider, und dass ist auch gleich der größte Minuspunkt, den ich dem Gerät zuschreiben muss, ist das Display nicht beleuchtet.
Abends, bei gemütlicher Beleuchtung fällt es doch schon sehr schwer, etwas auf dem Display zu erkennen. Zudem glänzt die Display Oberfläche auch sehr stark bei direktem Lichteinfall.
Dem Gerät liegen ein Kopfhörer, ein Stoffetui, ein USB Kabel und 2 Batterien bei. Vermisst habe ich eine Handschlaufe, zu der es doch extra eine kleine Vorrichtung gibt.

Trotz seiner wirklich geringen Größe, lässt sich das Gerät auch mit größeren Händen recht gut bedienen. Sehr schön auch, der extra Mikrofon Eingang.

Während sich die erstellten Aufnahmen über den Lautsprecher am Rekorder selbst noch etwas blechern anhören, so klingen diese am PC wiederum überraschend gut.
Ich jedenfalls war doch sehr erfreut, da ich dieses so nicht erwartet hätte. Der Klang der eigenen Stimme wirkt zwar ein ganz klein wenig dumpf, doch bewegte sich dieses für mich noch im akzeptablen Rahmen. Sehr schön war auf jeden Fall, dass die Aufnahmen einen unglaublich geringen Rauschanteil von sich gaben.

Die Übertragung per USB Kabel, welches ein wenig kurz geraten ist, verlief bei mir ohne Probleme. Das Gerät wurde sogleich erkannt und ich konnte die einzelnen Files auf meinen Laptop ziehen.

Mit angeschlossenem Kopfhörer können Sie mithören, was sie gerade aufnehmen. Änderungen im Aufnahmemenü sind direkt während der Aufnahme aber leider nicht möglich.

Auch wenn das Display nicht ganz überzeugen kann, so bietet Olympus hier doch einen angenehm klingenden, digitalen Recorder zu einem fairen Preis und daher gibt es von meiner Seite ganze 4,5-5 Sterne.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Muss ein Diktiergerät groß sein, um einigermaßen professionelle Aufnahmen hinzukriegen? Muss es über 100 Euro kosten? Braucht man ein zusätzliches externes Mikro, um Interviews aufzuzeichnen oder Konferenzen mitzuschneiden? Die Antwort lautet in allen drei Fällen: eindeutig nein. Olympus hat mit dem VN-713PC ein Gerät gebaut, das auch für Journalisten, PR-Leute und Businesskräfte trotz seines günstigen Preises und seiner überschaubaren Abmessungen gut nutzbar ist.
Zunächst fällt auf, wie leicht das Ding ist. Ohne die im Paket beigelegten Batterien hat es fast überhaupt kein Gewicht. Es ist klein, aber durch die großen Tasten ergonomisch erstaunlich userfreundlich. Da hat man in den letzten Jahren enorm dazugelernt! Vor kurzem hatte ich mir für ein Interview einen Olympus ausgeliehen, der (bei etwa gleichen Abmessungen) winzigste Knöpfe hatte und ein Wippkreuz, das beim Game Boy noch cool war, aber im 21. Jahrhundert irgendwie lächerlich wirkt. Die Next Generation sieht heute nicht nur besser aus, sondern hat auch mehr Speicher: Mit den 4 GB kann man über 1.600 Stunden Aufnahme bewerkstelligen, verteilt auf 5 Ordner. Braucht man eigentlich so viel? Der Speicher lässt sich mit einer microSD-Karte sogar nochmals aufrüsten.
Hier kam der erste Schock beim Auspacken: Wo ist die microSD-Karte? Denn die Bedienungsanleitung suggeriert, dass man diese im ersten Schritt einlegen muss, um überhaupt loslegen zu können. Stimmt aber nicht. Vier Gigabyte Speicherplatz sind ja integriert. So praktisch und klein das Aufnahmegerät auch ist, so groß ist der Ärger über das unübersichtliche, knappe und verwirrende Manual-Heft. 1 Punkt Abzug! Auch mit guten Augen ist die Bleiwüste schlicht unlesbar. Das wiegt umso schwerer, als dass die Menüführung bei einem solch kompakten Wunderding mit nicht allzu großem LCD-Display natürlich erklärungsbedürftig ist. Intuitiv geht das bei geduldigem Ausprobieren, aber es braucht eben Zeit.
Was man aber schnell herausfindet und wirklich nützlich ist: Mit der Einstellung verschiedener Gesprächssituationen (Einzelmemo, kleine Runde, große Konferenz) lassen sich die akustischen Gegebenheiten für eine gelungene Aufnahme anpassen. In der Interviewsituation hilft zudem der auf der Geräteunterseite angebrachte ausklappbare Fuß, der für eine angewinkelte Position auf dem Tisch sorgt. Aufbewahrt wird der Olympus in einer mitgelieferten weich gepolsterten Tasche.
Ein smartes kleines Ding. Auch im Business vorzeigbar.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vor einigen Jahren hatte ich ein Diktiergerät vom gleichen Hersteller erworben, das so miniaturisiert war, dass man es kaum in der Hand spürte, aber auch nicht mehr bedienen konnte, ohne sich einen Fingernagel abzubrechen oder winzige Knöpfchen mit viel Gefühl zu ertasten und zu betätigen.

Mit diesem Gerät hat Olympus sich wieder bei mir rehabilitiert, denn das VN-713PC liegt ausgezeichnet in der Hand und die großen Buttons lassen sich völlig natürlich und sicher mit dem Daumen betätigen. In der Mitte wurde ein Multifunktionsknopf angebracht, wie man ihn heute von jedem Telefon und jeder Fernbedienung kennt. Ganz selbstverständlich benutzt man die zentrale Start/OK-Taste und die Wippe für vor/zurück bzw. laut und leise. Hier hat sich wirklich jemand Gedanken gemacht und jeden unnötigen Schnickschnack vermieden.

Die Anzeige besitzt große Zahlen und Buchstaben, ist aber bei Bedarf auch umstellbar. In der Voreinstellung gefällt sie mir aber sehr gut, weil die wichtigsten Funktionen "PLAY" / "STOP" / "RECORD" wie auch die Laufzeit sehr gut zu lesen ist. Für den Normalbetrieb wird man selten mehr Informationen benötigen. Die Grundbedienung ist eigentlich ohne jede Einführung möglich. Will man ins Detail gehen, so schaut man in die ausführliche Bedienungsanleitung, die über die Möglichkeiten der unterschiedlichen Ordner aufklärt, wie auch über die Kalendersuche und die diversen, gebräuchlichen Aufnahmeformate. Dabei sollte man jedoch auf die beiliegende gedruckte Schnellinformation verzichten, die recht augenschädigend daherkommt, sondern lieber über einen PC die im Speicher vorliegende PDF-Datei nutzen.

Der Anschluss des Gerätes an den Computer ist völlig unkompliziert und erfolgt so einfach wie mit einem USB-Stick. Mit dem beiliegenden kurzen Kabel läßt es sich auch genauso anschließen und auslesen, wobei hier auch die einzelnen Ordner gut ersichtlich sind.

Im Standardfall werden MP3-Dateien mit 192 KBit/s erzeugt, was eine für diesen Einsatz hervorragende Klangqualität hervorbringt. Auch das Mikrofon spielt da mit und nimmt selbst feinste Nuancen auf. Ich habe den Recorder mal spaßeshalber tief in der Brusttasche steckend eingeschaltet. während ich in einer Gesprächsrunde von 12 Personen stand. Jeder Teilnehmer ist dabei deutlich zu verstehen. Umso besser ist es natürlich, wenn man das Gerät über die kleine Klappe wie ein Mikrofon in die Tischmitte stellen kann oder direkt hineinspricht. Zur weiteren Verbesserung gibt es die Möglichkeit, vorgefertigte Szenenparameter auszuwählen oder die Aufnahmeempfindlichkeit herunterzuregeln, um Umgebungsgeräusche zu minimieren.

Die Tonqualität hat nichts mehr mit alten Diktiergeräten und ihrem eingeschränkten Frequenzbereich gemein. Die direkte Wiedergabe über den eingebauten Winziglautsprecher wird man sicher nur zu Kontrollzwecken benutzen. Schon die beiliegenden Kopfhörer machens viel besser und als MP3 oder WMV Datei auf dem Computer nutzt man sie über die üblichen Player. Für den Einsatz als Sprach-Recorder ist das Gerät ganz hervorragend geeignet und erfreut auch mit seiner komplikationslosen Bedienung. Dafür hat Olympus hier 5 Sterne mit 100% Gewicht verdient.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Während das alte Diktiergerät einer deutsch-holländischen Traditionsmarke noch mit kleinen Kassetten und immer leeren Batterien eigentlich gar nicht mehr genutzt wurde, kommt mit dem Olympus 713 richtig Freude auf:

Das Gerät ist leicht, klein und handlich und im Nu einsatzbereit. Einzig für die Auswahl der Sprache "Deutsch" musste ich erst länger nach der richtigen Option suchen.

Am Gerät klappert nichts, es gibt keine scharfen Kanten, das obere Teil glänzt in einem edlen Schwarz. Die Tasten sind im Vergleich zur Gerätegröße extrem groß und das Gerät ist dadurch leicht und intuitiv bedienbar.

Leider ist das Display nicht beleuchtet und ein kleines Bändel für die ja schon vorhandene Bändelöse wäre auch nett gewesen. Im Gegensatz dazu bietet das Gerät jedoch im DisplayTonmenü die Option LED (AN oder AUS) an. Dieses Option schaltet jedoch lediglich die rote LED aus, die eine laufende Aufnahme signalisiert. Ein praktisches Detail, wenn man mit der Aufnahme nicht großes Interesse erregen möchte.

Sprachaufnahmen gelingen sehr leicht und die Qualität (ich habe mp3 192 eingestellt) ist einwandfrei. Selbst über den eingebauten Lautsprecher hört es sich gut und klar verständlich an. Auch Musikwiedergabe, natürlich in Mono ist möglich. Der kleine Lautsprecher gibt hier sein Bestes und nichts klappert oder scheppert. Natürlich ist die Maximallautstärke aufgrund der Baugröße beschränkt und es sind auch keinerlei Bässe, die übertragen werden.

Die Aufnahmen werden nach Aufnahmedatum abgelegt. Es ist aber auch möglich, Aufnahmen von der Festplatte als mp3 auf das 713 zu schieben und dort abzuhören - allerdings sind die Dateinamen verschwunden und das oberste Diktat ist die Datumssortierung. Eine Art Ersatz bzw. Dualnutzung als MP3-Player ist also nur sehr beschränkt möglich.

Auch als Aufnahmemöglichkeit von Musikdarbietungen eignet sich das Gerät unter Verwendung des eingebauten Mikrofons nicht, da dieses nur in Mono aufzeichnet.
Es mag zwar die Sprachverständlichkeit erhöhen, wenn das Signal nur Mono aufgenommen oder wiedergegeben wird, die Mehrkosten für ein zweites Mini-Mikrofon IM Gerät wären aber sicherlich nicht so hoch gewesen.

Doch Olympus bietet ja auch noch deutlich kostenintensivere Geräte für die Musikaufnahme an - vielleicht will man sich da nicht selbst mit den kostengünstigen Modellen Konkurrenz machen.

Im Wiedergabemodus kann man die Geschwindigkeit unter Beibehaltung der Tonhöhe verändern. So etwas geht erst seit der Nutzung der Digitaltechnik und wäre bei Analogaufnahmen fast undenkbar. In 10%-Schritten kann man die Geschwindigkeit erhöhen oder erniedrigen. Die Verständlichkeit der Sprache bzw. Musik bleibt bis zu +-20% fast erhalten, darüber hinaus hört man doch einige Artefakte.

Das 713 ist das Topp-Modell in der 711/712/713-Reihe. Die Reihenfolge ergibt sich aus der technischen Ausstattung. Das kleine 711 hat nur halb so viel Speicher und kein mp3, das 712 hat mp3, aber auch nur 2 GB und das 713 hat alles.
Der preisliche Unterschied ist nur gering. Und mit 4 GB (aufrüstbar) sollte man eigentlich genug Speicherplatz zur Verfügung haben und hat beim 713 auch gleich mp3 mit dabei.

Die Batterielaufzeiten sind erfreulich hoch und liegen im oberen zweistelligen Stundenbereich. Mit erschöpften Batterien ist daher nicht sofort zu rechnen - ein deutlicher Fortschritt gegenüber den ganz alten Band-Geräten mit Motoren etc.

Zum Mitschneiden von Sprachnotizen und Festhalten von Konferenzen ist das 713 allerbestens geeignet und als solches auch zu empfehlen. Abzüge in Form von je einem halben Punkt gibt es nur wegen des fehlenden Stereo-Mikrophons und der nicht vorhandenen Displaybeleuchtung.

Was jedoch nicht übersehen werden sollte ist die Möglichkeit, die immer mehr verbreiteten Smart-Phones ebenso als Diktiergerät zu verwenden. Ob hier geeignete Apps vorhanden sind und die Aufnahmequalität dem 713 entspricht sei hier jedoch einmal dahingestellt.
0Kommentar53 von 58 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 10. April 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Erstaunlicherweise liegt der VN-713PC Recorder gut in der Hand und lässt sich auch mit einer Hand bedienen.
Der Ein/Aus Schiebeschalter der auch das Diktiergerät sperren kann, lässt sich leicht bewegen und benötigt zum bedienen keine Fingernägel.

Auf dem Diktiergerät befinden sich mehrsprachige Bedienungsanleitungen die durchaus umfassender sind als die im beiliegenden gedruckten Heft.
Vor der ersten Verwendung sollte man die Sprache, sowie das Datum einstellen.

Die im Lieferumfang enthaltenen Olympus Kopfhörer sitzen recht gut in den Ohren, schmerzen aber mit der Zeit.
Bei der Wiedergange einer Aufnahme erzeugen sie ein klares Klangbild, Nebenrauschen ist kaum feststellbar.
Die Lautstärke kann am Gerät selbst eingestellt werden.

Bei voller Lautstärke der Sprachwiedergabe ohne Kopfhörer hört sich die Aufnahme übersteuert - leicht blechern an.
Nebenrauschen ist deutlich hörbar.
Die Lautstärke am Gerät sollte bei der Wiedergabe deutlich reduziert werden, sonst klingt es wirklich schrapelig,
das liegt aber mehr am verbauten Lautsprecher als an der Aufnahme selbst.

Überträgt man die Sprachdatei auf den Rechner ist die Wiedergabe fast glasklar.
Aufnahmen sind noch deutlich hörbar wenn man ca. 5-6 Meter weit entfernt vom Gerät spricht.

Eine Micro SD Speicherkarte (nicht im Lieferumfang enthalten) lässt sich durch "Push to Push" entfernen und einsetzen, erfordert aber ein ruhiges Händchen.

Das beiliegende USB Kabel ist mit ca. 18,5 cm etwas zu kurz geraten.

Die Sprachdateien lassen sich Problemlos auf einen Windows oder aber auch Appel Computer wiedergeben bzw. übertragen.
Mein iMac hat das Diktiergerät schnell und problemlos erkannt.
Die Dateien sind übersichtlich strukturiert.
Per Drag and Drop können diese auf den Schreibtisch abgelegt werden.
Als Aufnahmeformat habe ich das mp3 Format ausgewählt.
Natürlich kann auch im WMA Format aufgenommen werden.

Die weiche Neopren Tasche schützt das Diktiergerät und schmiegt sich eng um das Gerät.

Das Display des Gerätes ist bei Tageslicht halbwegs gut zu erkennen, es spiegelt stark.
Die Darstellung der Zahlen und Buchstaben sind recht einfach gehalten.
Bei Dunkelheit oder bei starker Spiegelung ist das Display nicht zu erkennen, hier arbeitet man dann faktisch blind.
Eine Hintergrundbeleuchtung könnte hierbei Abhilfe schaffen, nur sucht man diese bei diesem Gerät vergebens.
Im Display/Ton Einstellungsmenü können lediglich die Schriftgröße, der Kontrast, LED Ein/Aus, die Signale sowie die Sprache eingestellt werden.

Alles in allem ein für diesen Preis sehr akzeptables Gerät, leicht zu bedienen und erfüllt voll seinen Zweck.
Für Preisbewusste eine klare Kaufempfehlung.
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am 13. August 2012
Bis vor wenigen Monaten arbeitete ich noch mit einem analogen Kassetten-Gerät, um mal mehr mal minder häufig Musiker und gelegentlich auch Fußballer zu interviewen. Nachdem es immer schwerer und teurer wurde, noch Mikrokassetten aufzutreiben, wagte ich mich ins digitale Gebiet und musste feststellen: "Digital" klingt zunächst mal gut, oft gibt es jedoch nicht mal die Möglichkeit, die aufgenommenen Dinge auf den Rechner zu ziehen. Nach der guten Erfahrung mit meinem analogen Olympus-Gerät versuchte ich dann - nach erst einmal Hersteller-neutraler Suche - vom selben Hersteller auch ein digitales Gerät aufzufinden und stieß auf diesen Rekorder, der von Beginn an überzeugen konnte. Mit einer einfachen Menü-Führung, massig Speicherplatz auch für Aufnahmen mit 192kbps und mehr, wenig Gewicht und taschentauglichem Format konnte das Gerät von den Rahmenbedingungen her schon einmal überzeugen.
Nun standen die ersten "Praxis-Erfahrungen" in Form von Interviews an - sowohl beim Fußball als auch beim Festival. Bei beidem fiel auf: Hintergrundgeräusche sind zwar vernehmbar, aber man nimmt sie kaum wahr, wenn man sich auf das gesprochene Wort konzentriert. Man muss das Gerät nicht selbst oder beim Interviewpartner direkt ins Gesicht halten, sondern kann - auch dank des praktischen integrierten Klapp-Stativs - es einfach mittig auf den Tisch stellen und munter drauf losplaudern. Selbst beim Open Air-Festival direkt hinter der großen Bühne auf der Backstage-Terrasse entstand eine Aufnahme, die trotz nebenan stattfindendem Soundchecks klar und deutlich hör- und transkribierbar war. Vor allem mit Kopfhörern ist die Verschriftlichung hier schnell gemacht.
Nebenher ist auch noch der Batterieverbrauch lobend hervorzuheben. Nach mehreren Stunden Gebrauch wird nach wie vor ein voller Akku angezeigt.
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am 7. Dezember 2012
Ich nutze das Gerät als Ersatz für ein älteres Modell (auch Olympus), welches doch sehr gelitten hat. Verwendet wird es als reine Gedächtnisstütze im Auto und späterem abarbeiten. An diese Vorgehensweise habe ich mich seit vielen Jahren gewöhnt und es hat sich sehr bewährt (kann praktisch nichts vergessen). Das Gerät wird also nicht im kompletten Funktionsumfang genutzt, den ich daher auch nicht bewerten kann. Als "Diktiergerät" aber ist es gut. Die Sprachverständlichkeit (obwohl nur im Auto während der Fahrt genutzt) ist sehr gut. Die Einhandbedienung (für mich ein Muss) ist top (wie bisher auch auch, muss mich kaum umgewöhnen). Wie lange die Batterien halten muss sich erst noch zeigen. Alles in allem aber ein einfaches aber scheinbar recht solides Gerät. Ein beleuchtetes Display (evtl. auf Knopfdruck oder nur für die ersten 5 Sekunden bei Einschalten) das wäre schön gewesen, was in der Preisklasse aber vermutlich nicht erwartet werden darf. Erster Eindruck gut!
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am 26. Juni 2013
Nachdem ein altes Olympus Diktiergerät ersetzt werden musste, entschied ich mich aufgrund der guten Bewertungen für das Olympus VN-713PC. Der Preis schien günstig zu sein. Es ist klein, handlich und macht einen ordentlichen Eindruck. Es ist auch möglich, Aufnahmen mit Dragon Naturally Speaking 11.5 zu verwenden. Es gibt hierfür einen Extragmodus.

ABER es ist nicht möglich, Aufnahmen zu editieren. Wenn man sich versprochen hat oder eine Aufnahme durch Einfügen ändern will, ist dies nicht möglich! Es wird immer eine neue Datei erzeugt. Die Brauchbarkeit ist dadurch erheblich eingeschränkt. Wenn der Hersteller einen ausrücklichen Hinweis auf diese eingeschränkte Funktionalität gegeben hätte, wäre ein anderes Gerät gekauft worden.
11 Kommentar52 von 60 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2014
Achtung! Ich kann nur vom Kauf dieses Diktiergerätes abraten!! Vor allem wenn man es als Audio-Rekorder für externe Mikrofone nutzen möchte. Als Diktiergerät ist es gut zu gebrauchen aber wenn man ein externes Mikrofon anschließt hört man nach wenigen Minuten ein Knastern - eine Störung die wie eine Überspannung klingt. Mir sind schon 3 Mikrofone an diesem Handy Rekorder kaputt gegangen - zwei Ansteck-Mikros und ein Richt-Mikrofon. Bei allen das gleiche Spiel: Ein paar Minuten sehr schöne Aufnahmen und dann: das Knastern und das Mikrofon gibt den Geist auf! Wer dieses Diktiergerät also wirklich nur als Diktiergerät nutzen möchte ist hier sicher gut bedient, aber als Audio-Rekorder für externe Mikrofone ist nur vom Kauf abzuraten!
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