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am 27. Dezember 2013
Mein Sohn 5 Jahre hatte sich dieses Spiel schon sehr lange gewünscht, da wir eine kleine Taschenspielprobe von unserem Spielwarenhändler um die Ecke erhalten hatten. Jetzt endlich bekam er es. Wir mussten es alle mehrere Male mit ihm und seinen Geschwistern durchspielen. Das Resulat. Pädagogisch wertvoll und spannend. Denn keiner weiss vorher wann das nächste Monster aus dem Kessel fällt. Meine Jungs (Zwillinge) haben sich eigenlich nur noch auf die Monster konzentriert und dabei nicht mehr darauf geachtet, wo sich die nächsten Zutaten befinden. Als sie aber dann gemerkt haben, dass sie nur durch das Finden der Zutaten an die heissbegehrten Monster kommen, haben sie sich wieder besser konzentriert. Wir hatten bisher sehr gesellige Nachmittage durch das Spiel, bei dem meines Erachtens auch Erwachsene gut mitspielen können.
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am 27. Mai 2012
Spielmaterial:

Spielplan
23 Zutatenkärtchen
1 Hexenkessel mit Deckel
7 Ungeheuer
25 Zauberchips
45 Hexenorden
4 Hexenfiguren aus Holz
1 großer Würfel mit Aufkleber der Zutaten
1 Spielregel

Spielverlauf:

Bevor ist euch ans Werk machen könnt, muss - wie beim Kochen in der Küche - zunächst einmal alles hergerichtet werden. In diesem Fall bedeutet das, die Zutatenkarten rund um das Spielfeld zu verteilen und die Hexenorden auf vier Stapel zu verteilen und in den Spielplanecken auszulegen.

Nun werden noch die Zauberchips auf die Spielplanfelder gelegt und der Hexenkessel mit einem Ungeheuer bestückt und bereit gestellt - die übrigen Ungeheuer warten neben dem Spielplan auf ihren Einsatz. Wenn sich nun noch jeder eine Hexen-Spielfigur schnappt und neben ein beliebiges, freies Feld auf dem Spielplan stellt, kann es auch schon los gehen!

Der jüngste Spieler darf nun sechs Karten aufdecken. Alle merken sich die Zutaten, die dort abgebildet sind.

Zaubertränke braut man mit Zutaten:

Spinnengift
Krötenschleim
Stinkepilz
Bibberkraut
Mäusedreck
Würgewurzel

Außerdem hat sich der Kobold eingeschlichen! Doch was genau der für Chaos in die Küche bringt, das erfahrt ihr gleich.

Nun werden erstmal die Karten wieder umgedreht und der Spieler, der zuletzt auf einem Besen geritten ist, darf anfangen (alternativ der jüngste Spieler).

Wer am Zug ist, würfelt, und sieht darauf eine Zutat, die für den Zaubertrank benötigt wird und nun ganz schnell gefunden werden muss. Wurde die richtige Zutat gefunden, ist man weiter an der Reihe und würfelt die nächste Zutat aus. Der Chip, neben dem die Figur steht, gibt an, wie viele Zutaten gefunden werden müssen. Manchmal sind es nur 2, manchmal aber auch 5. Zu Beginn seines Zuges darf der Spieler daher 1 oder 2 (wenn dabei ein leeres Feld übersprungen wird) Schritte gehen um vielleicht einen Zauberchip mit weniger Zutaten zu erreichen.

Wurden alle Zutaten in der benötigten Anzahl gefunden, darf der Zaubertrank gebraut werden. Dazu wird der Zauberchip vom Spielplan genommen und in den Hexenkessel gesteckt. Meistens passiert nichts, aber manchmal, da fällt ein Ungeheuer aus dem Kessel. Der Spieler darf das Ungeheuer dann an sich nehmen und vor sich abstellen, denn das bringt am Ende Punkte. Außerdem darf er sich einen Hexenorden nehmen - auch der bringt am Ende des Spiels wertvolle Punkte!

Doch Vorsicht!!! Wenn der Kobold aufgedeckt wird, bricht das Chaos aus, alles Zutaten, die bisher aufgedeckt wurden sind wieder verschwunden und als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, bekommen auch die Mitspieler noch einen Hexenorden. In diesem Zug kann nun kein Zaubertrank mehr gebraut werden und der nächste Spieler ist an der Reihe!

Sobald alle Zauberchips aufgebraucht sind, endet das Spiel und der Spieler mit den meisten Punkten (je Ungeheuer = 1 Punkt, je Hexenorden = 1 Punkt) hat den ultimativen Gewinnertrank gebraut!

Unser Eindruck:

Als ich diese Spiel unter den Frühjahrs-Neuheiten für dieses Jahr entdeckt habe, war ich sofort sehr neugierig darauf, denn Titel und Grafik haben mich gleich angesprochen! Meine Tochter liebt alles magische, Hexen besonders!

Und der erste Eindruck hat mich nicht enttäuscht. Auch meine Kinder waren gleich Feuer und Flamme, so dass wir es sofort ausprobiert haben.

Kinderspiele haben ja häufig die Merk-Komponente drin, und dennoch ist dieses Spiel anders und vor allem, ein kurzweiliger Spaß. Allein die Namen der Zutaten haben uns das ganze Spiel hindurch für den ein oder anderen Witz gesorgt. Die Kinder haben sich ausgemalt, wie der Trank wohl schmecken wird und was er wohl bewirken mag.

Dadurch, dass zu Beginn des Spiels schon 6 der 23 Zutatenkärtchen aufgedeckt werden dürfen, gelingt der Einstieg in das Spiel sehr schnell, und kommt auch flott in Fahrt.

Die Größe der Ungeheuer ist unterschiedlich, so dass mal nur zwei, ein anderes Mal aber 6 Zauberchips hinein passen, was ein zusätzliches Spannungsmoment ins Spiel bringt.

Der Kobold bringt nicht nur Chaos, sondern auch Spaß und Verzweiflung, je nachdem, wer ihn aufdeckt. Manchmal ist es einfach nur Pech ihn zu erwischen, manchmal Unachtsamkeit, in beiden Fällen freuen sich die Mitspieler!

Insgesamt ist es eine gelungene Mischung und bei den Kids sehr gut angekommen!! Von Klaus Teuber hätte ich auch nichts anderes erwartet ;-)
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am 17. Januar 2013
Es handelt sich hier um ein wirklich nettes Familienspiel, bei dem sowohl eine Portion Glück (beim Würfeln), wie auch ein Quantum Verstand (Memory) gefragt sind. Das Spielmaterial ist solide und ansprechend gestaltet. Die Spielanleitung ist verständlich und übersichtlich geschrieben.
Die Namen der benötigten Zutaten sorgen (vor allem bei den Kleineren) schon immer wieder für den ein oder anderen Lacher.
Dieses Spiel wird bei uns sowohl von den Kindern (2 Spieler) wie auch von der ganzen Familie (4 Spieler) gespielt, in beiden Varianten kommen die Kinder (7 und 9) mit der Spieldauer leicht klar. Für ein 5-jähriges Kind könnte es bei 4 Spielern meiner Meinung nach aber schon etwas lang dauern.
Durch die Tatsache, dass Kinder bei Memory-Spielen einfach unschlagbar sind und es hier auch nicht selbstverständlich, dass die Erwachsenen beim Spielen automatisch das Rennen machen.
Da der Spielablauf jedoch nicht variiert werden kann, gibt es von mir 4 von 5 Sternen.
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Inhalt:
1 Anleitung
1 Spielplan
4 Hexenfiguren Holz
42 Hexenorden
1 Würfel
25 Zauberchips
1 Hexenkessel
7 Ungeheuer
23 Zutatenkärtchen

Spielverlauf:
Der Spielplan wird mit den Chips bestückt, auf denen die Anzahl der Zutaten pro Spielzug abzulesen ist. Rund um den Spielplan werden die Zutaten verdeckt platziert.
Der Hexenkessel wird mit einem Ungeheuer bestückt und neben den Spielplan gestellt.

Zu Beginn des Spieles darf der jüngste Spieler 6 Zutatenkärtchen umdrehen, die quasi als "Startwissen" fungieren. Nach einer kurzen Einprägphase werden diese wieder verdeckt.

Der Spieler, der "zuletzt auf einem Besen geritten ist", beginnt und würfelt.

Der Würfel zeigt eine der Zutaten: Spinnengift, Krötenschleim, Stinkepilz, Bibberkraut, Mäusedreck oder Würgewurzel.
Nun ist es an dem Spieler, die entsprechende Zutat zu unter den verdeckten Kärtchen um den Spielfeldrand zu finden. Hat er richtig gewählt und die passende Zutat gefunden, hängt der weitere Verlauf davon ab, wie viele Zutaten er für den Trank benötigt, da die Spielchips und somit die Zutatenliste von 1-5 variiert.
Findet er alle gewürfelten Zutaten, bekommt der Spieler einen Hexenorden und den Chip. Diesen steckt er in den Zauberkessel. In unregelmäßigen Abständen spuckt dieser dann Ungeheuer aus, die Extra-Punkte bedeuten. Deckt er jedoch die falsche Zutat auf oder findet er einen Kobold, geht er punktelos aus dieser Runde. Im Falle des Koboldes schenkt er sogar seinen Mitspielern zusätzliche Punkte in Form von Hexenorden.
Dann ist der nächste Spieler an der Reihe.

Meinung:
Meine Kinder und der Rest der Familie ist begeistert von diesem Spiel!
Es verbindet alles, was ich von einem Spiel erwarte. "Spinnengift und Krötenschleim" ist genau die richtige Mischung aus Taktik (wo platziere ich meine Spielfigur, in welche Richtung bewege ich mich), Wissen und Merken (wo sich die Zutaten befinden) und einer Portion Glück (würfelt man viele unterschiedliche Zutaten oder oft diesselbe, die dadurch schwieriger zu finden ist?). Dieser Spaß wird unterstützt von rasantem Mitfiebern, um ja dem Gegner die "bösen Kobolde" zu wünschen oder dass beim eigenen Chip das Ungeheuer "schlüpft".

Die Optik und das ganze Setting kommt mit dem Zaubertrank und den "ekligen" Zutaten bei den Kids richtig gut an.
Seit wir das Spiel haben, spielen wir wieder täglich - und es hat uns aus unserem Spieletief geholt! Danke an Kosmos und dem Autor Klaus Teuber.

Urteil:
"Spinnengift und Krötenschleim" hat die Nominierung für das Kinderspiel des Jahres 2012 definitiv verdient. Es ist innovativ, verbindet viele verschiedene Spiele-Elemente und bietet Spaß und Action. Hierfür gibt es von uns die Höchstwertung!
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am 3. März 2015
Wir durften das Spiel für freizeitengel.de testen und haben folgendermaßen bewertet:

Das Material ist robust und sehr ansprechend gestaltet, die Spielregeln sind recht schnell verständlich.

Wir haben das Spiel mit Kindern und Erwachsenen gespielt und es ist sehr lustig mitanzusehen, wie schwierig es sein kann, sich 23 Kärtchen zu merken! Hier waren uns die Kinder haushoch überlegen.

Durch die Zusatzoption mit den kleinen Ungeheuern aus dem Kessel wird das Spiel sehr spannend, da ja jeder einen Zusatzpunkt haben möchte, aber nur ab und zu ein Ungeheuer aus dem Kessel fällt. Auch der aufgedeckte Kobold sorgte für viel Aufregung und Gelächter.

Wir fanden das Spiel toll und können es nur weiter empfehlen!
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am 1. November 2012
Hab dieses Spiel meiner Tochter (7) geschenkt.
Und sie liebt es schon!
Mussten gleich 4 mal hintereinander spielen.
Das Spiel ist toll gemacht, man muss etwas nachdenken was natürlich nicht schadet.
Das einzige beim zerlegen der Teile am Anfang ist ja noch alles herauszudrücken hab ich gleich zwei "Mäusedreck" etwas hinten von der obersten Papierschicht eingerissen, schade dass ist natürlich blöd da man jetzt immer weiß wo diese sind!
Vielleicht einfach zu wenig aufgepasst von mir.
"Mäusedreck" "Spinnengift" "Würgewurzel" ... Die lustigen Namen gefallen den Kindern natürlich auch.
Insgesamt ein tolles Spiel mit toller Aufmachung das Design, Alles sehr ansprechend.
Meine Empfehlung!
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am 26. April 2014
Ein super lustiges und spannendes Spiel, vor allem für die Jüngeren. Das rausspringen des Monsters aus dem Kessel ist immer ein Freudenschreck : )
Absolute Kaufempfehlung!
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am 3. Februar 2014
Eigentlich wollte ich ein anderes Spiel kaufen. Beim Stöbern durch die Welt der Spiele habe ich mir dann dieses genauer angeschaut weil meine Enkelin 6 J.) u.a. auch ein Bibi Blocksberg- Fan ist und dann mit Spinnengift.. dachte ich das es was sein könnte.
Und dann noch die Anmerkung "Spieldes Jahres 2012" - da griff ich zu diesem.
Es kam noch viel schneller als angekündigt und wir haben es auch gleich gespielt.
Wir können es empfehlen.
Es dauert aber schon eine Weile - also müssen die Kinder auch die nötige Ausdauer haben.
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am 30. Mai 2015
Habe dieses Spiel meiner 5-jährigen Tochter gekauft, als sie vor ein paar Wochen krank war, damit unsere Tage schneller vergehen.
Sie liebt momentan Hexen und Prinzessinnen und Märchen im Allgemeinen.
Und sie liebt Memory - ist auch ganz gut im Spielen.
Nun, dieses Spiel vereint sowohl das Memoryspiel als auch den ganzen Hexen-Schrecken, da wir sehr viel über die lustigen Zutaten lachen können (ihre Lieblingszutat sind Mäusedreck, meine sind Stinkepilz und Würgewurzel - und dazu gibt es dann immer ein Hexen - hehehehe!).
Hier geht es darum, die verdeckten Karten mit den Zutaten aufzudecken, nachdem man einen Würfel geworfen hat, auf dem angegeben ist, welche Zutat man herausfischen soll.
Wenn man die Zutat hat, bekommt man einen Chip, dem man in einen Kessel wirft, aus dem dann unten ein Ungeheuer herausfallen sollte - doch dieser fällt nur heraus, wenn schon mehrere Zutaten (=Chips) hineingeworfen worden sind (hier wird es spannend, weil man nicht weiss, wie viele Zutaten man für das jeweilige Monster braucht).
D.h. man muss weiter würfeln und weiter Karten aufdecken, um alle notwendigen Zutaten zu haben.
Es gewinnt der oder diejenige, der/die die meisten Zutaten+Ungeheuer hat
Seit dem Kauf (fast 1 Monat) spielen wir es fast täglich ein- oder zweimal (mehr darf man es auch nicht spielen, sonst geht das mit dem Memory ein bisschen schief).
Lustig ist auch, dass das zu erzeugende Ungeheuer nicht immer gleich aus dem Kessel herausfällt, wenn man die Chips hineinwirft. Meine Tochter hat aber auch schon herausgefunden, dass man auch gleich ein paar Chips extra heineinwerfen kann, damit das Monster früher fertig ist - dann geht es ganz einfach schneller.
So eine kleine Hexe ... :-)
Sehr empfehlenswert!!
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am 3. Januar 2014
Habe Dieses Spiel meiner Nichte (7Jahre) zu Weihnachten geschenkt.Aufgrund der guten Bewertung und ich kann nur sagen das schließe ich mich an. Wir haben es gemeinsam ausprobiert und festgestellt es ist super lustig und spannend. zum Glück kann nicht viel gemogelt werden was junge Mädels gerne versuchen.
Sie Spielt es super gerne. Ich kann es nur weiter empfehlen.
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