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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ich war immer mein eigener Herr...
... reicher kann man nicht sein." Das ist James Blackthornes(Sam Shepard) Antwort auf Eduardos(Eduardo Noriega) Frage, ob er reich sei. Keine schlechte Frage, denn Blackthorn ist in Wirklichkeit Butch Cassidy. Während die Welt glaubte, dass Cassidy 1908 gestorben ist, lebte der Mann zurückgezogen in Bolivien. Jetzt, im Jahr 1927 will Cassidy zurück in die...
Vor 15 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Gefällt mir nicht
War irgenwie langweilig. Kann mich, ehrlich gesagt, nach 2 Monaten nicht wirklich mehr dran erinnern, nur dass ich ihn nach ca 40 Minuten abgeschaltet und weiterverkauft habe.
Vor 2 Monaten von brx veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ich war immer mein eigener Herr..., 7. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Blackthorn - Butch Cassidys letzter Ritt (DVD)
... reicher kann man nicht sein." Das ist James Blackthornes(Sam Shepard) Antwort auf Eduardos(Eduardo Noriega) Frage, ob er reich sei. Keine schlechte Frage, denn Blackthorn ist in Wirklichkeit Butch Cassidy. Während die Welt glaubte, dass Cassidy 1908 gestorben ist, lebte der Mann zurückgezogen in Bolivien. Jetzt, im Jahr 1927 will Cassidy zurück in die Staaten. Er will seinen Neffen Ryan sehen. Butch verkauft die Pferde und hebt das Geld von der Bank ab, dann wird er von Eduardo überfallen. Bei dem dilletantischen Angriff verschwindet Butchs Pferd samt dem Geld. Eduardo gibt sich ebenfalls als Opfer zu erkennen. Er sei auf der Flucht vor den Killern des Minenbosses Patinho. Diesem hat er 10.000 Pfund Sterling gestohlen und an einem sicheren Platz versteckt. Cassidy glaubt dem Spanier und holt mit diesem das versteckte Geld. Auf den Fersen der Männer befindet sich bald eine Schar von Reitern. So schlüpft Cassidy fast zwanzig nach seinem "Tod" wieder in die Rolle des Gejagten. Er muss erkennen, dass sich einiges geändert hat; auch sein Auffassungsvermögen. Zu allem Ungemach holen ihn auch noch die Schatten der Vergangenheit ein...

Ein guter, klassischer, perfekt in Szene gesetzter Western. So empfand ich Mateo Gils -Blackthorn-. Zum einen sind Idee und Storybook sehr gut gelungen. Dazu gibt es Landschaftsaufnahmen, die einem die Weite des Westens unglaublich nahe bringen, obwohl der Film in Südamerika spielt. Das Sahnehäubchen für den Film sind ein hervorragend gewähltes Ende und ein schmaler Soundtrack, bei dem Sam Shepard eine Handvoll kantiger, karger Songs selbst eingesungen hat. Ich war in jedem Fall hin und weg...

Wenn Butch Cassidy sagt:"Es gibt nicht mehr viele von uns" und die Kamera anschließend ein paar rasante Rückblicke in das Wirken von Butch Cassidy und Sundance Kid wirft, dann sind alle Westernfans wieder bei einer DER Geschichten des Westens. Wer die Story der beiden Banditen und ihre Flucht vor den Detektiven Pinkertons kennt, dem wird bei -Blackthorn- das Herz ganz weit aufgehen.

Sam Shepard und Eduardo Noriega spielen das ungleiche Paar wider Willen mit ganz großer Klasse. Alle Nebenrollen sind sehr gut besetzt, die Charaktere funktionieren einwandfrei. -Blackthorn- ist kein großer Kassenerfolg geworden. Vielleicht ist die Zeit des Westerns einfach vorbei. Wer jedoch diesen Film in den Player schiebt, darf sich eines Besseren belehren lassen. Ein Mann, der seinen Weg unbeirrbar geht. Der sich mit seiner Vergangenheit engagiert hat und versucht, Fehler zu korrigieren. Sam Shepard füllt dieses Lehrstück mit jeder Menge Leben und das Ergebnis ist, jedenfalls wenn sie mich fragen, ganz großes Kino!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifendes Drama, das trotz Ruhe sehr spannend ist, 26. November 2013
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

"Blackthorn" erinnert ein wenig an Hollywoods große Dramen, greift aber lange nicht so tief in die Schmalzkiste. Der Film berührt einzig durch das fast schon nüchterne Zeigen realistischer Schicksale. Es ist schwierig den Film zu beschreiben. Es geht darum wie Blackthorn alias Butch Cassidy seinem unfreiwilligen Weggefährten auf dessen Flucht begleitet und hilft. Natürlich nicht ohne Eigennutz. Auf ihrer harten Reise durch das raue Bolivien erfährt man durch Rückblenden nach und nach mehr über Butch und seine Vergangenheit. Es wird außerdem gezeigt wie sich Butch und Eduardo immer mehr anfreunden, was die Tragik ihrer Geschichte umso größer macht.

Der Film setzt auf Ruhe, seine hervorragenden Darsteller, seine tolle, angenehm durchdachte Story, dezente Musikuntermalung und die faszinierenden, trostlosen und wunderschönen Landschaften Boliviens. Dadurch wird eine einnehmende Atmosphäre geschaffen, die den rauen Charakter Butchs und des Films sowie die Gnadenlosigkeit der Natur und der Menschen perfekt wiederspiegelt.
"Blackthorn" nimmt sich viel Zeit für Butchs Charakter, wodurch er sehr tiefgründig und abgerundet ist. Zwar erfährt man über Eduardo nicht viel, aber das ist in diesem Fall nicht schlimm.
Gute Dramen fesseln trotz Ruhe meist mehr als jeder Blockbuster. Diesem Film gelingt das Kunststück ebenfalls. Es ist ungemein spannend wie Butch und Eduardo vor ihren Verfolgern fliehen und ums Überleben in einer unwirtlichen Umgebung kämpfen, bis ihre Reise in einem so unglaublich gelungenem wie ergreifenden Finale endet.

Viel mehr lässt sich über den Film nicht sagen ohne zu spoilern. "Blackthorn" ist ein moderner, hervorragend inszenierter Western, der mit Spannung, Tiefgründigkeit, einer tollen Story, wunderbaren Darstellern und realistischer Tragik glänzt. Er ist anders als andere moderne Western und muss den Vergleich mit großen Hollywood-Schmachtfetzen nicht scheuen. Es lohnt sich!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckender Spätwestern, 27. November 2012
Von 
"Germanicus" hat es wohl nicht nur nicht verstanden, diese technisch einwandreie Blu-ray abzuspielen, sondern hat auch sonst nicht viel verstanden - unglaublich hier zu schreiben, dieser Film habe nichts mit Butch Cassidy zu tun (eigentlich sogar schade, dass bereits im - deutschen - Untertitel verraten wird, dass James Blackthorn eigentlich Butch Cassidy ist).
Hier handelt es sich jedenfalls um einen beeindruckenden Western in grandioser bolivianischer Landschaft von durchaus klassischem Zuschnitt, wenn auch bisweilen recht lakonisch und elegisch erzählt, was sicherlich nicht unbedingt jedermanns Sache ist.
Sam Shepard brilliert in der Rolle als Westernlegende von altem Schrot und Korn, die 1927 und damit 20 Jahre nach ihrem "Tod" nochmal in die Heimat zurück möchte. Ob ihr das gelingt, bleibt am Ende genauso offen (?), wie der Erfolg des Ausbruches von Paul Newman und Robert Redford am Ende von George Roy Hills Klassiker von 1969.

Die Extras sind nicht groß erwähnenswert, 3 überflüssige Deleted Scenes, diverse Trailer und ein eher kurzes, aber noch recht gutes Making Of. Ach ja - die Laufzeit des Films ist nicht wie hier angegeben 89 Minuten, sondern 103 Minuten ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen YIPPIEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEH!, 14. Mai 2013
Nun ja, wer auf Western steht, der weiß genau was ich meine. Als Fan wirste nicht gerade verwöhnt und verhätschelt von der Filmindustrie. Da lauerste, wie ein Aasgeier auf sein Opfer darauf, dass mal was Neues kommt.

Den kaufste dir und.....s*** happens!

Denke mit Grausen an „Bounty“!

Viel zu sagen gibt es nix, das wurde in den anderen Rezensionen bereits schon ausreichend abgehakt!

Dieser Western ist ein Lichtblick, gnadenlos gut in jeder Beziehung!

Nicht die übliche Schiene, erfrischend aufbereitet die altbekannte und heißgeliebte Geschichte des Helden!

Zwei gute Nachrichten:

„ER“ (nicht der „ER“, sondern „BUTCH“) lebt und der Western lebt!

Nach meinem traumatischen Erlebnis mit Bounty dachte ich schon, die ham jetzt diese Filmsparte endgültig erlegt und in die Tonne gekloppt!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der alternde Butch Cassidy..., 10. Juli 2012
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Blackthorn - Butch Cassidys letzter Ritt (DVD)
"Butch Cassidy und Sundance Kid" war ein großer Erfolg von George Roy Hill, der sich vor allem mit den besten Jahren der Outlaws zwischen 1896 und 1901 beschäftigte.
Im Jahr 1901 flohen die beiden zusammen mit Sundances Frau Etta Place nach Argentinien, wo sie einige Jahre als Farmer auf einer Ranch lebten. Nachdem die schwangere Etta 1905 in die Staaten zurückgekehrte, begannen Butch und Sundance nahmen die beiden Männer ihre kriminellen Aktivitäten wieder auf und erwarben sich im neuen Land einen ähnlich legendären Ruf wie in den USA. Sie flüchteten Bolivien, wo sie etwa 1908 von bolivianischen Soldaten gefasst worden sein sollen. Man vermutet, dass sie von diesen erschossen wurden. Über das genaue Datum und über die Frage, ob sie tatsächlich getötet oder nur verletzt wurden, gibt es keine zuverlässigen Quellen, es sei denn man folgt der Variante von "Blackthorn" einem neuen Spätwestern von Mateo Gil, der uns erzählt, dass Butch auch zwanzig Jahre nach seinem Verschinden noch existiert.
Mateo Gil ist vor allem als Drehbuchschreiber für die Filme von Alejandro Amenabar (Tesis, Open your eyes, Das Meer in mir) bekannt. Mit dem grandios fotografierten Werk (Juan Luis Anchia) überzeugt er mit einer eigenständigen Regiearbeit.
Für den Westernfan ist diese Sicht auf den ergrauten Butch sicherlich äusserst interessant, zumal ja auch schon Richard Lester aufgrund des großen Welterfolgs von "Butch Cassidy und Sundance Kid" deren Jugendjahre in "Butch und Sundance - die frühen Jahre" beleuchtet hat.
Aber nun zurück zum alternden Butch, der seinen Namen in James Blackthorn verändert hat und in einem abgelegenen Dorf in Bolivien lebt. Die Jagd nach ihm ist auch abgeschlossen, da die Behörden davon ausgehen, dass er 1908 im Kugelhagel der Soldaten ums Leben kam. Es gibt aber immer noch einige Gesetzeshüter, wie MacKinley (Stephen Rea), ein ehemaliger Pinkerton Detektiv, die davon überzeugt sind, dass der Outlaw noch am Leben ist.
Butch hat die letzten Jahre in Bolivien Pferde gezüchtet und sich damit ein gutes Kapital angespart, dass ihm erlaubt wieder in die alte Heimat zu reisen. Und dieses Risiko will er eingehen, denn er will dort auf vertrautem Boden seine letzten Lebensjahre bestreiten.
Zurück will er seine wesentich jüngere Geliebte Yana (Magaly Solier) lassen, die seine Ranch mit ihrer armen Familie übernehmen soll.
Auf dem Heimweg von der Bank wird er jedoch von dem flüchtenden Spanier Eduardo Apodaca (Eduard Noriega) vom Pferd geschossen, das treue Tier ist so verängstigt, dass es flieht - die 6.000 Dollar waren natürlich im Sattel.
Doch der Schütze macht Butch ein Angebot, weil er von einem Lynchmob verfolgt wird. Er gibt an, dass er Bergbauingenieur sei und einen reichen Minenbesitzer um 50.000 Dollar bestohlen hat. Das Geld soll in einer verlassenen Mine liegen.
Widerwillig geht Butch auf den Deal ein, doch die Verfolger nähern sich...
Tja, das große Plus des Films sind seine Bilder von den Naturlandschaften Boliviens. Die Akteure wirken in dieser Location natürlich extrem klassisch. Man könnte sagen, dass Gil einen superben Bilderwestern geschaffen hat, der gar nicht so sehr viel Action bietet. Seine Grundstruktur ist melancholisch, dazu gibts in bewusst geringem Ausmaß eine klassische Westerngeschichte über eine Partnerschaft, die aus der Not heraus entsteht.
Sam Shepard ist natürlich schon eine Idealbesetzung, aber auch Eduardo Noriega spielt überzeugend den jungen Verfolgten.
Wer elegische Spätwestern mag, der sitzt auch im Bolivien der 20er Jahre in erster Western-Reihe.
Höhepunkt des Films ist die Jagd durch die Salzwüste.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder Mal ein toll gemachter Western, 11. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Blackthorn - Butch Cassidys letzter Ritt (DVD)
Ich bin mit Western aufgewachsen und Butch Cassidy und Sundance Kid gehören zu meinen 'Lieblings-Bankräubern'. Leider kümmerte sich Hollywood in den letzten Jahren mehr um Remakes aller Art oder Vampirfilme, weshalb ich mich extrem gefreut habe, dass aus anderen Landen (Spanien, Bolivien) endlich wieder mal ein richtig toll gemachter Vertreter dieses Genres erhätlich ist. Für mich stimmt hier alles: gute Besetzung, tolle Geschichte und traumhafte Landschaften! Eine klar Emfehlung für jeden Western-Fan (und nicht nur für diese).
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen western mit style, 8. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Blackthorn - Butch Cassidys letzter Ritt (DVD)
ein sehr schöner western mit unglaublichen landschaftsbildern! mir hat der film sehr gut gefallen, da er immer wieder wendungen nimmt, mit welchen man nicht rechnet. sam shepard spielt unglaublich überzeugend und seine sprüche, sind typisch western! für einen gemütlichen abend ist dieser film genau das richtige!! viel spass beim schauen, mir hats wie gesagt super gefallen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassischer Western im modernen Gewand, 29. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
hochgelobter Streifen, der den Erwartungen auch standhält. Bild -und Tonqualität sind auch sehr gut. Insgesamt ein guter Griff für Westernfreunde
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2.0 von 5 Sternen Gefällt mir nicht, 11. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
War irgenwie langweilig. Kann mich, ehrlich gesagt, nach 2 Monaten nicht wirklich mehr dran erinnern, nur dass ich ihn nach ca 40 Minuten abgeschaltet und weiterverkauft habe.
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5.0 von 5 Sternen Blackthorn - Butch Cassidys letzter Ritt, 14. November 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blackthorn - Butch Cassidys letzter Ritt (DVD)
Ein Geschenk für meinen 81jährigen, Papa, der Westernfilme liebt. Er war begeistert und die anderen Zuschauer, inklusive mir, auch. Toll gespeilt und Western irgendwie mal anders. Sehr empfehlenswert. Versand ging auch superschnell. Danke.
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Blackthorn - Butch Cassidys letzter Ritt
Blackthorn - Butch Cassidys letzter Ritt von Mateo Gil (DVD - 2012)
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