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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2012
Lange habe ich darauf gewartet, dass der fünfte Band der Pia Korittki-Reihe für den Kindle erscheint. Am Wochenende war's dann endlich soweit.

In Perugia wird eine junge Deutsche ermordet in ihrem Hotelzimmer aufgefunden. Da die italienischen Behörden das Opfer schnell identifiziert haben, steht fest, dass es sich um Annegret Dreyling handelt. Die junge Dame hat erst vor Kurzem zum Unmut der reichen Familie Dreyling deren Spross geehelicht.

Pia Korittki ermittelt zuerst im Lübecker Umfeld und verschwindet dann nach Umbrien, um dort die örtliche Polizei zu unterstützen. Vor ihrer Abreise nach Italien gerät allerdings ihr Privatleben ins Wanken. Als sie dann noch meint in Perugia ihren ehemaligen Kollegen und Freund Marten Unruh erkannt zu haben, fängt das übliche Chaos in Frau Korittkis Privatleben wieder an zu regieren'

Bei 'Tödliche Mitgift' handelt es sich um einen klassischen Korittki-Roman. Wie immer ist das Highlight eigentlich nicht die Aufklärung des Falls, sondern eher Frau Korittkis Privatleben. Wer also einen richtig spannenden Krimi erwartet, sollte erst einmal was anderes lesen. Mir hat von den bisher fünf gelesenen Büchern der Reihe dieser Band am wenigsten gefallen. Interessant war das plötzliche Auftauchen von Marten Unruh sowie das Ende des Romanes. Zumindest lässt dieses auf weitere Turbulenzen in Pia Korittkis Privatleben schließen und hoffen ;o). Das ist auch der Grund, warum ich sicherlich bald Band 6 lesen werde.

Als kurzweilige Unterhaltung sind die Romane der Serie nämlich alle geeignet. Für 'Tödliche Mitgift' gibt es allerdings von mir nur 3 Sterne.

straycat von MexxBooks
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2012
"Tödliche Mitgift" ist der fünfte Fall der jungen Lübecker Kommissarin Pia Korittki. Das norddeutsche Lokalkolorit wird diese Mal durch einen Einsatz in Italien aufgepeppt, da dort eine Frau aus Lübeck in einem Hotel ermordet aufgefunden wird. Diese, selbst aus sehr einfachen Verhältnissen, hatte vor kurzem in eine reiche, einflussreiche Lübecker Familie eingeheiratet. Familiendrama? Internationale Kriminalität? Beziehungstat? Die Autorin entwickelt verschiedene Handlungsstränge in Italien und Lübeck, wobei auch das Privatleben der Protagonistin weiter gesponnen wird, ohne zu sehr im Vordergrund zu stehen.Dadurch bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten. Meiner Meinung nach wird Frau Korittki v.a. Sympathien bei weiblichen Lesern wecken, für Männer erscheint sie vielleicht zu eigensinnig und selbstbewusst (?)um als Identifikationsfigur zu dienen. Das Buch ist flüssig geschrieben und daher schnell durchgelesen. Einen Punkt Abzug gibt es für die zu rasch aus dem Ärmel gezauberte Auflösung am Schluss.Es ist übrigens zum Verständnis nicht unbedingt notwendig, die vorherigen Bücher der Reihe gelesen zu haben.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2009
Als geborene Lübeckerin sah ich mich plötzlich diesem Lübeck-Krimi gegenüber -ich hatte das Buch geschenkt bekommen. Vor einigen Jahren habe ich bereits die historischen Hamburg-Krimis von Petra Oelker gelesen und erwartete ein ähnliches Buch.
"Tötliche Mitgift" entpuppte sich als moderner Krimi, eingewebt mit privaten Problemen der Protagonistin, die das Weiterlesen interessant machten. Der Krimi ist herausgegriffen aus einer Serie, wie man schon beim Aufklappen des Buches erfahren kann. Doch das tat dem Einzelbuch als Geschichte keinen Abbruch, man freundet sich sehr schnell mit Pia Korittki an, die hier als Kommissarin tätig ist.
Über die plötzliche Wendung und dem Fall selbst in dem Krimi will ich lieber nichts verraten, das macht ihn nämlich für den Einzelnen lesenswert.
Alles in Allem war es schön, sich einmal wieder in Lübeck aufzuhalten, auch wenn nicht die ganze Geschichte in Lübeck spielt.
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Dieser Tage habe ich Band 5 – Fall 5 – für Pia Korittki zu Ende gelesen, drei Bände sind es noch, die mich ganz sicher genauso faszinieren und gefangen nehmen werden, wie die ersten 5 …

Wir befinden uns in Umbrien und bekommen diesen Landstrich regional landschaftlich sehr bildhaft und lebendig dargeboten. Eine junge Frau wird ermordet – ein schrecklich bestialischer Mord ist es, der mit seinen Spuren nach Lübeck zeigt. Die tote Frau hatte dort kürzlich in eine angesehene Familie eingeheiratet. Mit wem war sie in Umbrien unterwegs? War es ihr Mann oder doch jemand anders?

Welches Motiv gibt es für den kaltblütigen Mord fragt sich die Ermittlerin und stößt auf etwas ganz dramatisches … Mehr möchte ich dazu nicht verraten …

Die Ermittlungen in Deutschland und Italien gestalten sich nicht leicht, für uns Leser allerdings extrem spannend und auf Grund der beiden so unterschiedlichen Orte, auch sehr abwechslungsreich.

Die Idee und deren Umsetzung literarisch und sachlich fand ich sehr ansprechend und glaubhaft. Bildhaft beschreibt die Autorin die akribische Ermittlungsarbeit und springt zwischen Deutschland und Italien hin und her, wie es in der Realität wohl auch der Fall wäre. Man nimmt der Autorin ihre Idee ab und mir hat die dichte fesselnde Handlung sehr gut gefallen.

Wie schon die vier Vorgänger – so ist auch dieser Teil der Fälle der Ermittlerin wieder ein Stück weit mehr Kennenlernen Pia Korittkis – tiefer einsteigen in ihr privates Leben – wobei dennoch der Fall wieder im Fokus steht.

Am Ende des Buches ist – wie auch bei den anderen Büchern – eine durch Perforation leicht heraustrennbare Ansichtskarte beigefügt.

Leseprobe:
========

16. Kapitel

Das Hotel Guarini besteht aus zwei Gebäuden, einem älteren und einem neueren, die durch einen Übergang über die Straße miteinander verbunden sind“, erklärte der Geschäftsführer des Hotels auf Englisch, als er Pia im Fahrstuhl nach oben begleitete. „Je nach Auslastung der Kapazitäten werden entweder beide oder aber nur eines unserer Häuser genutzt. Annegret Dreylings Zimmer hat sich hier, im älteren Haus, befunden.“ …

Ich habe das Buch mit größter Spannung gelesen, mir hat der regionale Aspekt gefallen und die Dichte und Flüssigkeit der Handlung und des Geschriebenen haben mich genau wie die Glaubwürdigkeit überzeugt, da die Handlung aus dem Leben gegriffen und doch auch wieder fast kaum zu glauben ist, wie in der Realität.

Das Buch ist an keiner Stelle so ausschweifend, als das die Handlung in die Länge gezogen wirken würde, sondern nur detailliert, wenn ich es als Leser bezogen auf das Verständnis erwarte. Die Autorin scheint sich gut in ihre Leser hinein versetzen zu können, weil man irgendwie fühlt wie die Figuren – sich einfühlen kann und sich vor allem von Beginn bis Ende in der Handlung wohl fühlt.

Absolute Leseempfehlung !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2012
Ein weiterer spannender Krimi von Eva Almstädt. Die Krimis sind genau so gut wie die von Nele Neuhaus. Man kann die Bücher kaum zur Seite legen.
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am 14. Mai 2013
Man sollte die Korittki-Reihe besser in der Reihenfolge lesen, denn einzelne Stränge bauen aufeinander auf. Insbesondere das Privatleben und das Verhältnis zu den Kollegen. Der Krimi ist prima, bietet Spannung und macht Lust auf mehr.
Mit dem Szenenwechsel nach Italien bisschen viel Handlung, aber mich stört es nicht. Dienstreise nach Italien würde ich auch sofort machen. Auch die unglückliche Beziehung zu Marten Unruh führt hoffentlich mal irgendwann zu einem guten Ende. Ich kann die Reihe nur empfehlen, hält mit Dühnfort und anderen Lokalkrimis allemal mit. Volle Sterne am Sternenhimmel. Mehr Kompliment geht nicht.
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am 9. November 2012
Ich habe bis jetzt alle Pia Koritki -Bücher gelesen. Alle in einer Reihe und bin begeistert. Sehr schön zu lesen und wirklich spannend. Es gibt zwar eine kleine Hintergrundgeschichte über das Privatleben von Pia, aber wirklich nur im Hintergrund. Bei manch anderen Krimis hat man das Gefühl, dass das Privatleben der Komissare wichtiger ist als der Fall überhaupt, aber hier ist das nicht so. Natürlich wird darauf eingegangen, aber nur soweit, dass man einen guten Bezug zur Hauptperson bekommt. Mehr davon!
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am 22. März 2013
Ich habe schon einige Pia-Korittki-Fälle gelesen und bin etwas enttäuscht.
Irgendwie plätschert dieser Krimi so vor sich hin und ist nicht so spannend wie die Anderen.
Dennoch hat Eva Almstädt wie gehabt ein Gefühl für Datails und Stimmungen so daß man am Ende doch ganz zufrieden ist

Denjenigen, die am Ball bleiben wollen und die Geschichte von Pia Korittki weiterverfolgen möchten, empfehle ich doch dieses Buch zu kaufen.
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am 31. Januar 2013
Ich habe mir im vorigen Jahr den 4. Fall der Pia-Korittki Reihe (Grablichter) runtergeladen als es dieses kostenlos gab. Da ja meistens auch die Ermittler eine private Story haben, habe ich die Vorgänger auch der Reihe nach gelesen und siehe da, sie gefallen mir alle. Ich kann diese Reihe nur weiterempfehlen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2009
das Buch war superspannend, ich bin ein bekennender Fan der Krimi-Reihe und ich finde die deutschen Krimi-Autorinnen stehen den englischen oder amerikanischen in nichts nach (nur ist es etwas weniger Blutreich!!!)Ich freue mich schon auf den nächsten Pia- Korittki- Fall!!
Bei aler Kriminalität ist es toll auch die Protagonisten in ihrem weiterem Leben beobachten zu können, das macht meiner Meinung nach ein Teil der Spannung aus!
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