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3,9 von 5 Sternen
Ssss
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2012
So betont "retro" - wie ich mehrfach las - kommen mir die Stücke zwar nicht vor, aber es stimmt schon: Es gibt ein Wiederhören mit Tönen aus den Achtzigern und Neunzigern, mal glaubt man sich an die Synthie-Überväter Kraftwerk erinnert, mal an Depeche Modes "Kaleid" und mal an "I Feel Loved", mal an Erasures "Run To The Sun" ... aber natürlich auch weitere alte und nicht sooo alte Synthibands (wie Client) und und.

Diese Stücke wollen ihre Herkunft zum Glück nicht leugnen. Hinter VCMG stecken bekanntermaßen die Depeche-Mode-Masterminds Vince Clarke und Martin Gore. Auf den Plattenteller kommt eine gute Portion eingängiger, instrumentaler, elektronischer Clubmusik - mit Bass satt. Und allemal würden einige der Stücke problemlos auch als Depeche-Mode-Dubmix-Versionen durchgehen.

Trotzdem dürfte kaum jemand ein Album erwartet haben, dass tatsächlich genau wie Erasure oder Depeche Mode vor 20+ Jahren klingt, und das gibt es auch nicht. Aber es ist näher an dem dran, als ich selbst zu hoffen gewagt hätte. (Und sicher viel näher als die letzten Erasure-Alben.)

Ich habe bislang kaum Gutes über die Platte gelesen - aber ich kann das nicht nachvollziehen. Immerhin, in SPIEGEL ONLINEs "Abgehört"-Kolumne heißt es: "mit Lasergeräuschen, Bleeps und Klonks und allem, was so dazu gehört. Vor allem einem Mörderbeat." Das stimmt! Aber "Mojo" schreibt: "but there's no hallmark of originality or pushing envelopes, nor any sense of collaboration between two distinct talents creating more than the sum of their parts".

Besonders originell mag das Album nicht sein ... aber es ist solide und keiner der Tracks ist langweilig. Wunderbares Elektrogeschrammel mit hohem Tanzpotential. Ja, man kann es auch Techno nennen! Manchmal ist sogar Dubstep zum Greifen nah. Und ganz selten lehnt sich das zwischendurch auch angenehm in die EBM-Gothic-Ecke. Ein bisschen düster ist das alles schon. Und das ist auch gut so.

Die erste Auskopplung "Spock" fand ich zwar eher etwas dröge, aber jetzt im Album-Kontext faszinieren mich eigentlich alle Stücke. Spock gehört aber definitiv zu den am wenigsten inspirierenden Stücken auf der CD. Hier wurde die seit einigen Alben praktizierte Depeche-Mode-Tradition übernommen, eher schlechtere Songs als erste Single auszukoppeln. Ja, ich weiß - Geschmackssache. :-)

Ich kann jedenfalls kaum genug davon bekommen - die Platte der Woche, mindestens. Ob diese eher minimalistischen Tracks einen auch auf Dauer auf die Tanzfläche locken können, bleibt abzuwarten.

Anspieltipps: Zaat. Bendy Bass. Single Blip ... eigentlich alle außer "Spock" und "Windup Robot".

Bitte, VCMG, mehr. Und für alle, die es gerne nicht ganz so puristisch mögen, legt doch noch eine Version mit Gesang von Dave und Andy nach.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Fast noch interessanter als die Platte selbst sind hier eher die Nebengeräusche. Da veröffentlichen zwei der bekanntesten Köpfe des Synthiepops der 80er Jahre, Vince Clarke und Martin Gore, unter dem schlichten Kürzel VCMG ein Technoalbum, das, will man den beiden glauben, ausschließlich unter Zuhilfenahme neuzeitlicher Kommunikationsmittel, also Mailverkehr und Filesharing, geboren, konzipiert und entwickelt worden ist - kein Proberaum, kein nächtelanges Abhängen und Jammen. Clarke, Gründungsmitglied von Depeche Mode und schon nach einem Jahr und einem Album wieder verabschiedet, in der Folge tätig bei Yazoo, The Assembly und seit einiger Zeit maßgeblicher Schöpfer der plüschigen Klänge von Erasure - nach eigener Auskunft in Sachen Techno ein blutiger Anfänger, schickt also seine ersten Ideen an Gore. Anderthalb Wochen später dessen Zusage, an dem Projekt mitzuarbeiten. Gore, seit dem Abgang von Clarke der kreative Genius bei Depeche Mode und wohl auch deren Lebensversicherung, wiederum seit Jahren vertraut mit Techno und all seinen Spielarten ("has been in my blood for ages"), gibt dem Ganzen in kürzester Zeit die nötigen Impulse, Entwürfe wandern hin und her, Feinschliff, Labelsegen, ein komplettes Album ohne Sichtkontakt - reife Leistung.

Genaugenommen haben die beiden Herren bis zu ihrer neuerlichen Zusammenarbeit nicht viel mehr als die zehn Stücke des Debütalbums "Speak & Spell" gemeinsam zu verantworten, ein einziger Instrumentaltitel ist mit "Any Second Now", der B-Seite zum Dauerbrenner "Just Can't Get Enough", aus dieser Zeit überliefert. Danach: Funkstille, man ging getrennte Wege, dauerhafte Jugendfreundschaft Fehlanzeige. Dass dieses Album hier nun trotzdem so klingt, als hätten sich Clarke und Gore über Jahre nicht aus den Augen verloren, spricht zum einen für die unleugbaren Wurzeln und Gemeinsamkeiten der beiden, nicht weniger aber für Professionalität und unprätentiösen Umgangsstil - es passte offenbar, auch nach drei Jahrzehnten, der Topf noch zum Deckel.

Natürlich bleibt "Ssss" trotzdem ein Nischenprodukt, ein Technoalbum mit knapp sechzig Minuten Laufzeit am Stück zu hören, wird jedermanns Sache nicht werden. Was man bekommt: durchgängig temporeichen Beat ohne Trancegeschwurbel, punktierte Drumsets, synthetische Melodien, die von Meistern ihres Fachs komponiert wurden, vertraut und doch weit entfernt von den jeweiligen Betätigungsfeldern der beiden. Der Verzicht auf jeglichen Gesang, in dieser Sparte durchaus üblich und abgesehen von der winzigen Andeutung verfremdeter Stimmen bei "Skip This Track" konsequent, wirkt keinesfalls störend und hat auch bei Clarke zu neuer Erkenntnis geführt: "I realised that the way you make the music emotional is not by having a torrid lyric or anything like that, the way you get emotion is by pure sound..." Streitbar, keine Frage, auf den Sound dieses Albums aber trifft der Satz zweifellos zu.

Hier wirkt alles wie aus einem Guß, die bekannteren Stücke "Spock", "Single Blip" und "Bendy Bass" sind perfekt austarierte Dancetracks, der Einstieg mit "Lowly" könnte nicht besser gelingen und selbst das faserige "Aftermath" fügt sich stimmig ins Konzept. Und wenn jemand aus dem einen oder anderen Song Bezüge zu den Frühwerken des Synthiepops erkennen will, so sei ihm dies unbenommen, für das Verständnis des Ganzen ist es unerheblich. Viele Worte also um eine Platte ohne Worte - es geht auch kürzer: Feinkost. mapambulo:blog
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2012
Das VCMG ist ein gelungenes Elektroprojekt.
Martin Gore und Vince Clarke merkt man an dass Sie Spaß an dem Projekt hatten und
Sie die elektronische Musik mit in den 80ern formten und entwickelten.
Hier ist Ihnen ein Meisterstück gelungen für Anhänger von elektronischer Musik und dazu ein großes Repertoire
von analogen Synthesizern zum Einsatz kamen.Ich höre Sequenzen wie in Kraftwerk und Moogtöne wie bei Front 242.
Tanzbare Beats mit schrägen Sequenzern in einem melodischem System mit Ohrwurmcharakter.
Wer gerne Kraftwerk und Cabaret Voltaire hört wird dieses Projekt mögen.
Hier merkt man das die Beiden vom Fach sind und das Martin Gore und Vince Clarke hier nicht unter Kommerzzwang standen und hohe Verkaufszahlen ihr Ziel waren.
Hier war das Ziel rein künstlerisch und machten Tracks so wie sie es wollten.
Alles in Allem für elektronische Musikfeaks eine Bereicherung da hier elektronische Musik kreiert wurde wie man sie gerne hört Kompromisslos und auf den Punkt gebracht.
Es ist ein Nischenprodukt für Leute mit spezieller Vorliebe zur elektronischer Musik (auch für die,die selber Synthesizermusik machen).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2012
Ich mag Clubsounds und habe deswegen keine Probleme mit dem Album. Alle Tracks sind gelungen und hören sich nach genau dem an, als was es angekündigt wurde: Minimal-Club-Techno. Es ist ja seit Jahren bekannt, dass Mr. Gore gerne solche Clubsounds hört und auch selber in diese Richtung auflegt. Spätestens die von Gore zusammengestellten DJ-Sets vor den Konzerten hätten da einigen eine Warnung sein müssen. Und wer da nun trotz ALLER Anzeichen bei den Namen Vince Clarke und Martin Gore ein Album im Stil von Speak & Spell erwartet hat, obwohl es als Minimaltechnoalbum angekündigt wurde, scheint generell den Knall nicht gehört zu haben und sollte einfach die Finger still halten und sich nach DM-Coverbands umschauen. Btw. in der Regel sind Jene die hier meckern, dass das Album übel sei, die gleichen die rumjammern, dass DM sich nicht mehr wie vor 20 Jahren anhören udn die neuen Alben mit irgendwelchem dummen Rezessionen downvoten. Einfach ignorieren diese Leute.

Dass sich das Album soundtechnisch ein wenig "altbacken" anhört, dürfte wohl daran liegen, dass mit mit "altbackenem" analogen Gerätefuhrpark der beiden Pruduziert wurde und eben nicht wie 15 jährige Computerkinder mit ihrem MacBook. Und wer meint, dass man spätestens nach dem 4 Track nichts mehr erwaret, hätte vielleicht doch besser zuede gehört. Dann wäre er nämlich die Highlights Track 6 und 10 gestoßen. Wobei Track 10 mit seiner verträumten, simplen Melodie etwas weniger Clublastig durchaus auch als Filler oder B-Seite bei DM hätte erscheinen können. :-)

Meinetwegen können die Beiden gerne regelmäßig was nachlegen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2012
Also, wer sich diese Cd bzw. Download kauft nur weil Martin G oder Vince C drauf steht, ist hier völlig falsch. Diese Musik hat nix mit Depeche Mode zu tun und das ist gut so! Es gibt nix schlimmeres, als wenn sich der Solokünstler wie seine eigentliche Band anhört...
Ich bin seit Mitte - Ende der 80ger Jahre großer Depeche Mode Fan und liebe gut gemachte elektronische Musik. Mag also beides...
Was bekommt man hier auf die Ohren? 10 analog produzierte Tracks die extra so klingen, weil man sich hier wohl etwas abheben wollte von dem Rest. Alle Tracks sind tanzbar, man hört Klänge und Geräusche die man lange nicht mehr gehört hat. Langeweile kommt meiner Meinung nach nicht auf. Trance oder Dubtechno ist da viel eintöniger... Natürlich kommt die CD nicht ganz an Johannes Heil, Roman Flügel, Oliver Huntemann oder Extrawelt ran, aber lasst den Jungs doch ihren Spaß... Um Geld geht's wohl wirklich nicht mehr?! Wenn's euch nicht gefällt, nicht kaufen oder abschalten...

ps. der Matthew Jonson Remix von Single Blip ist der Beste! :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Über 30 Jahre ist es her, da gründeten Vince Clarke und Martin Gore zusammen mit Andrew Fletcher Depeche Mode, eine Band die in die Geschichte gehen sollte. Vince verließ nach dem 1. Album Depeche Mode und hatte mit seinem kurzfristigen Projekt "Yazoo" und mit "Erasure" bis heute Erfolg. Martin Gore wurde zu Herz und Hirn von Depeche Mode. Nun 3 Dekaden und Millionen Plattenverkäufe danach gehen die beiden ihr neues Projekt "VCMG".

Wer nun glaubt Erasure oder Depeche Mode Sounds zu hören, der wird hier keinen Zugang finden oder sich über das vollends gelungene Experiment erfreuen.

Ein riesen Pluspunkt ist die Veröffentlichung auf Doppel-LP. Diese kommt sehr stylisch daher. Beim öffnen grinsen einen jeweils Vince und Martin an und auf den extra Plattenschubern sind die beiden noch in Ihrem Studio mit einer Armada von Synthies abgebildet. Als Bonus liegt das Album noch als CD im Schuber bei, ideal für unterwegs. Cover und Artwork somit die Note 1.

Nun zum Sound. Es klingt nicht wirklich sehr retro, aber auch nicht wirklich sehr digital. Von jedem etwas. So dominieren typische 80er Analogbasslinien das Geschehen gepaart mit weichen und nie aufdringlichen Minimalbeats. Das komplette Album kommt damit sehr dynamisch rüber und klingt unheimlich sauber. Synthieflächen sucht man fast vergebens. Es leben die Effekte, der Pitchregler und die Spielchen am Cut- und Release - Knöpfchen der Synthies.

Hin und wieder kommt auch mal ein so richtig dreckiger retro Squareleadsound oder Sawleadsound zum Vorschein, aber Melodien sucht man hier vergebens. Man könnte das ganze auch Hypnotic Minimal Techno bezeichnen. Auch nach mehrmaligen Durchhören wird man immer wieder ein neues Effektchen erhaschen, Flanger-und Delaysounds...dass man nur so abheben könnte. Es ist ein homogenes Werk, was eine Dauerrotation mit sich ziehen könnte, Suchtgefahr but so far "Music is the drug"

Die Jugend wird sich an einem "neuen" Technoduo erfreuen. Der Fan der frühen Stunde angenehm überraschtsein über den Mut der Beiden, die sich hier mal völlig austoben fernab vom Mainstream.

Wer sich darauf einlässt wird ein Meisterwerk der elektronischen Musik für sich eröffnen.

Es bleibt abzuwarten, ob dies ein einmaliges Projekt bleibt, oder ob soviel Ideen und Kreativität in den beiden stecken, abseites Ihrer "Festeinstellung" bei Erasure und Depeche Mode auch weiterhin die musikalische Sau rauslassen. Zu wünschen wäre es. Das lange Warten hat sich mehr als gelohnt. Der Snakesound ist hip..ssss
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2012
....die im engeren Sinne nichts mit dem Sound zu tun haben, den man von Depeche Mode kennt. Bei genauerem und mehrmaligen Hinhören ergibt sich dann aber doch das ein oder andere Aha-Erlebnis für den Kenner und Fan: Samples und Fragmente, die man doch seit Jahren kennt.
Meines Erachtens zeigen mit dieser Veröffentlichung zwei "Urgesteine" der Musikgeschichte allen Youngstern, das man auch mit einem Alter "um die 50" musikalisch zeigen kann, wo es lang geht.
Klasse, glasklar produziert, "anders" als von vielen erwartet und innovative Sounds erhält der Hörer mit dieser CD.
Mein Kauftipp des Monats März 2012 und besser, als einige der letzten Depeche Mode CDs!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2012
Als ewiger Depeche Mode Fan und eigentlicher Rock und Metal Fan musste ich mir wegen Vince Clarke und Martin L. Gore natürlich diese Platte zulegen um mal ganz was anderes zu hören. Ich bin defintiv kein Techno/ Bumm Bumm oder Discofreak der Stundenlang auf diese Art von Musik abfährt aber wie eben schon erwähnt muss man sich als Depeche Mode Fan eine Platte von den 2 Mitgründer der Band zulegen und in Ruhe anhören!!!

Es sind wirklich viele interessante Sounds dabei und diese Art von Minimal Techno finde ich überraschend gut, es ist nicht jedes Lied gleich und viele Passagen erinnern stark an irgendwelche DM Samples im Style von Martin L.Gore...ich habe 2,3 Songs entdeckt die mir richtig gut gefallen beim Sport oder Autofahren obwohl ich keinen Techno normal hören würde(außer die Oldscool Songs von Scooter *grins* )...also für meinen Geschmack eine interessante Platte die ich mit Sicherheit nicht positiver bewerte nur weil ein Clarke und Gore am Werk waren, ich finde die 2 Herren haben was ordentliches produziert und jeder der hier 1 Stern abgibt und diese Scheibe mit Gameboy oder Müllsound abstempelt sollte sich mal in Ruhe überlegen was er da eigentlich für einen Mist bewertet, wer hier Depeche Mode erwartet mit einem Gahan als Sänger ist genauso falsch wie ein Rapper auf nem Rammstein Konzert :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2012
... und wer dies hier nicht erkennt, ist entweder noch recht jung oder zu Elektro-/Eurodance-Mainstream geschädigt. Die Sounds sind mal was anderes - zum Teil auch etwas Old-School - aber das macht es gerade aus. Das Arrangement ist wohl vom Feinsten, nicht überladen und zum Glück kein Singsang dabei. Von Minimal ist das Album weit entfernt. Wie gesagt, schön strukturierter, nicht überladener Sound, der auch noch etwas Dynamik enthält. Auch hervoragend als Hintergrundmusik beim Arbeiten oder zum Autofahren geeignet. Track 8 uns 9 fallen etwas ab, aber sonst.....
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2012
Vince Clarke und Martin L. Gore produzieren ein gemeinsames Minimal-Techno Album!
Zum Album hat Herr Lorenz schon alles wesentliche geschrieben.
Kurz zum Vinyl, gute Pressung und guter Klang und es liegt die Audio CD mit bei. Das nenne ich
Verbraucher freundlich.
VCMG (Voltage Control Modulation Generator) SSSS ist ein Album was Spaß macht.
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