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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super! Tolle Einstimmung, humorvoll und gut geschrieben
Von dieser Reihe der Gebrauchsanweisungen wurde ich noch nie enttäuscht. Ich war skeptisch, ob jene für Kalifornien jener für Amerika noch etwas zusetzen konnte oder sich alles wiederholen würde. Keinesfalls! Höchst amüsant, aber auch informativ schildert der Autor verschiedene Besonderheiten von Kalifornien. Wir erfahren wie Kalifornier...
Veröffentlicht am 25. Januar 2006 von leser66

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Titel trügt - Sollte eher heißen "Gebrauchsanweisung für San Francisco"
Ich muss zugeben, dass mir das Buch geschenkt wurde. Selbst hätte ich es mir nicht gekauft, da ich mir einbilde alle Klischees über Kalifornien zu kennen, da ich viel Zeit meines Lebens in Kalifornien verbracht habe und deshalb meine eigenen Erfahrungen gemacht habe. Aber was einige hier mit "packend" beschreibend ist mir nicht ganz nachvollziehbar. Das Buch...
Vor 14 Monaten von Mr.Fusion veröffentlicht


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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super! Tolle Einstimmung, humorvoll und gut geschrieben, 25. Januar 2006
Von dieser Reihe der Gebrauchsanweisungen wurde ich noch nie enttäuscht. Ich war skeptisch, ob jene für Kalifornien jener für Amerika noch etwas zusetzen konnte oder sich alles wiederholen würde. Keinesfalls! Höchst amüsant, aber auch informativ schildert der Autor verschiedene Besonderheiten von Kalifornien. Wir erfahren wie Kalifornier einkaufen und essen, welche Autos sie fahren, aber auch wie ihre Wasserversorgung funktioniert und nach welchem System kriminelle Wiederholungstäter bestraft werden. Insgesamt ein wertvolles und kurzweiliges Buch für all jene, die nach Kalifornien reisen oder die sich dort schon gut auskennen. Kaufen!
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwungvoll und facettenreich, 11. November 2005
Braucht man eine Gebrauchsanweisung für ein Land, das man vermeintlich schon kennt, bevor man je einen Fuß darauf gesetzt hat?
Viel ist uns tatsächlich so vertraut, wie der Weg zum Bäcker: Die Golden Bridge in San Francisco, der Muscle Beach in L.A. oder den Zaun hinter San Diego, der die USA vom benachbarten Mexiko trennt. Und doch überrascht uns Heinrich Wefing in seinem Buch mit vielen neuen und interessanten Details.
Der Autor lebte als Korrespondent für die FAZ mehrere Jahre in San Fransisco und hat in seinem Buch spannende Eindrücke über das einwohnerstärkste Land der USA gesammelt. Wir erfahren etwas über das Verhalten in den amerikanischen Supermärkten, über die Vielseitigkeit der kalifornischen Speisekarte, über die Unbarmherzigkeit des Strafwesens, das Miteinander der über 100 verschiedenen Nationalitäten, warum Fußball etwas für Mädchen ist und über die Freundlichkeit, die gerade uns Deutsche ebenso überrascht wie irritiert.
Schwungvoll und facettenreich beleuchtet der Autor die Licht- und Schattenseiten des Sonnenstaates. Für Kalifornien-Interessierte und solche, die es noch werden. Es lohnt sich.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr packend und amüsant erzählt!, 11. April 2008
Dieses Buch hebt sich besonders aus der Piper-Reihe der Gebrauchsanweisungen für den Raum USA hervor. Klassiche Themen der Geschichte, Kultur und Natur werden völlig neu aufgegriffen und mit reichlich Insider-Informationen in spannenden und amüsanten Erzählungen präsentiert.

Anekdoten aus dem Supermakt zum schlapplachen, Baseballerlebnisse die nicht mehr wegzudenken sind, Klischees über politische Situationen dürfen dabei nicht fehlen und werden aufgedeckt, die Esskultur und die Vorurteile bringen einen zu kalifornische Delikatessen mit vielen leckeren Details, und ein packender Abend mit Goethe in Hollywood füllt geschichtliche Lücken.

Dazu kommen noch viele praktische Themen und Informationen über Mietwohnungen- Vertäge und Immobilien, Telefone und Kreditkarten, die Servicewüste bei der Bank und einfache Adressänderung die bei der automatisierten Servicehotline landen, die Autokultur und wieso Briefkästen niedrig angebracht werden, Erlebnisse auf dem Highway, Architektur wo keine ist und den berühmtesten kalifornischen Architekten, die Hügel von Pacific Palisades und deren Bewohner, San Quentin und die Bedeutung vorgelagerter Inseln, die dunklen Ecken von Hollywood, wie auch über Sinn und Problematik der Einwanderer aus Mexiko und China, die "hot tubber" aus Marin, die Begriffe "links" und "liberal", die Wasserversorgung und das meilenweite Kanallabyrinth, Obstplantagen, die weiten des Nordens Kaliforniens, die Sierra Nevada und wo Western-Filme entstehen, Hetch Hetchy und der Yosemite National Park, und weitere Naturerlebnisse die sehr bildhaft dargestellt werden.

Ein packende Reisebeschreibung von der man sich einen zweiten Teil wünscht!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Titel trügt - Sollte eher heißen "Gebrauchsanweisung für San Francisco", 14. Juni 2013
Ich muss zugeben, dass mir das Buch geschenkt wurde. Selbst hätte ich es mir nicht gekauft, da ich mir einbilde alle Klischees über Kalifornien zu kennen, da ich viel Zeit meines Lebens in Kalifornien verbracht habe und deshalb meine eigenen Erfahrungen gemacht habe. Aber was einige hier mit "packend" beschreibend ist mir nicht ganz nachvollziehbar. Das Buch fängt kurzweilig an, geht aber ziemlich schnell vollkommen am Thema vorbei. Die ersten Kapitel sind noch ganz nett und teilweise interessant zu lesen - hier erkennt man sich als eingefleischter Kalifornier auch wieder - vor allem die ersten Erfahrungen die jeder Deutsche erst einmal machen muss. Eigentlich aber hätte das Buch heißen müssen "Gebrauchsanweisung für San Francisco". Man merkt sehr deutlich, dass der Autor die meiste Zeit in San Francisco verbracht hat und fast ausschließlich über diese Stadt schreibt, statt die vielen tausend anderen Facetten von Kalifornien zu beleuchten. Angesichts des Umfangs des Buches ist es zum Beispiel verwunderlich, warum ein ganzes Kapitel den Häppchen-Restaurants in San Francisco verschwendet wird. Jetzt mal ehrlich... Wen interessiert das? Andere Metropolen wie zum Beispiel Los Angeles werden nur nebenbei beleuchtet und seltsam extrem negativ dargestellt. Man könnte schon fast von einem LA-Hass Buch sprechen. Ich hätte mir mehr von dem Gewünscht, was der Titel verspricht.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine echte Gebrauchsanweisung - aber amüsant!, 30. Juli 2006
Ich habe von diesem Büchlein etwas mehr erwartet. Vor allem etwas mehr Insidertipps. Das meiste kennt man schon (dass dort eben alles größer ist weiß man schon lange) und Vieles in diesem Buch erlebt man schon innerhalb weniger Stunden, wenn man in SF oder LA ankommt. Überhaupt scheint der Autor sich hauptsächlich in den Metropolen und auf Highways zu bewegen. Die schönen kleinen Städtchen und romantischen Straßen weitab der hotspots bleiben weitgehend unerwähnt. Für diesen Preis hat das Taschenbuch einfach zu wenig zu bieten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen!, 14. Oktober 2008
Nach Gebrauchsanweisung für Irland und Gebrauchsanweisung für die Schweiz ist das meine dritte Gebrauchsanweisung und das Prinzip dieser Reihe ist toll. Habe mir das Buch als Vorbereitung bzw. als Reiselektüre für meine 2 Wochen Kalifornien gekauft und es hat sich wirklich gelohnt. Vieles ist sehr toll beschrieben, man hat Hintergrundinformationen zu Geschichte oder zu Eigenheiten und ich hatte das Gefühl, auf einiges schon gut vorbereitet zu sein und für anderes eine gute Erklärung zu erhalten. Mit einigem Humor geschrieben aber auch einiges zum Nachdenken dabei!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vielleicht gut recherchiert... aber der Titel trügt!, 7. Mai 2011
Ich frage mich wirklich, woher die anderen Leser "sehr Packendes" oder gar "Amüsantes" gefunden haben. Ja, es handelt sich um ein Buch voller Fakten über Kalifornien aber die Themen werden unnötigerweise endlos in die Länge gezogen... Eher wie ein Trip durch's Death Valley... Zu Fuß!

Hier hat jemand aus Inhalten, die pro Kapitel einen (durchaus interessanten) Kolumnenartikel hergegeben hätten, gedacht "Hey, warum nicht ein Buch daraus machen?!". Heraus kam dieses langatmige Werk über Geschichte, Politik, Sport und einige Dinge die man auch wußte, bevor man sein Geld verschwendet hatte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Punktlandung!, 3. Oktober 2010
Von 
F. Soeltl "floops" (Münster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Waren dieses Jahr im Urlaub in Kalifornien: Mit dem Mietwagen 5000 Kilometer von L.A. nach L.A. Dazwischen: tolles Land, faszinierende Städte, kontaktfreudige Einheimische, atemberaubende Landschaften! Und im Auto auf den Highways jede Menge Zeit zum Vorlesen. Wir haben nach einer guten Woche mit der ersten Geschichte über Land und Leute und deren Gepflogenheiten zu lesen begonnen und waren von der ersten Seite an bestens amüsiert! Darüber, wie punktgenau der Autor die Menschen und Eigenschaften der Kalifornier beschreibt! Manches haben wir genauso erlebt..! Die mehr als unterhaltsame, süffisante, Schreibweise ist das perfekte Buch, um sich auf den Urlaub in Kalifornien einzustimmen, es während der Reise zu lesen, oder im Nachhinein zum Revue-Passieren-Lassen!
P.S.: Eine Geschichte dauert im Schnitt ca. 35 Meilen auf dem Highway, grins..!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AUCH zum zurückblicken wunderschön und witzig!, 16. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist eher aus der Sicht einer Person geschrieben, die erst nach Kalifornien reist,
allerdings kann ich, die ich schon ich Kalifornien war, sagen, dass es auch einfach super ist
das Buch zu lesen, sollte man schon dort gewesen sein.
Es gibt eine Unzahl an Momenten bei denen man denkt "Genau so! Genau so hab ich das erlebt!".
Oft muss man schmunzeln, oftmals herzhaft lachen. Das Buch erzählt in witzigem, manchmal
sarkastischem Stil von Eigenarten und Marotten der Kalifornier und Kaliforniens.
Sollte man schon in Kalifornien gewesen sein, kann man trotzdem noch einiges dazu lernen
und es werden viele Situationen und Eigenschaften aufgezeigt, auch historisch, die man bisher
nicht kannte und wusste.
Für alle USA- oder Kalifornieninterresierte, oder auch Träumer von der Sonnenseite im Westen
ist dieses Buch perfekt. Es lässt sich leicht lesen, da in viele kleine Kapitel gegliedert
und fesselt einen immer wieder, weil es nicht nur Wissen, sondern auch Lust und Vorfreude auf
einen baldigen oder auch ferneren Aufenthalt birgt und fördert.
Ich habe das Buch als absoluter Kalifornien-Fan sehr genossen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Amüsant und informativ - aber als als Gesamtes nicht ganz rund, 30. Mai 2011
In vielerlei Hinsicht verkörpert Kalifornien in besonderer Weise das, was vielen überhaupt als typisch amerikanisch gilt. Und so widmet sich der Autor in vielen Kapiteln Themen, die US-amerikanische Eigenheiten im Allgemeinen betreffen: die Freundlichkeit und betont gute Laune, die gerade Deutsche häufig mit Oberflächlichkeit und Falschheit gleichsetzen; den Hang zu Superlativen, ob es nun um die Größe der Autos oder die Ausmaße der Supermärkte geht; die Begeisterung für hierzulande wenig beachtete Sportarten wie Baseball und American Football.
Hier liegt auch ein Kritikpunkt: Viele Erfahrungen, die Wefing als neu nach San Francisco gezogener Familienvater gemacht hat und die er anekdotisch an den Leser weitergibt, könnten manchen zu wenig spezifisch für Kalifornien erscheinen. Andere Kapitel geben hingegen Aufschluss über Eigenheiten dieses Bundesstaates, zum Beispiel über das Strafgesetz, nach dem das den Baseball-Regeln entlehnte "Three-Strikes-Law" rückfälligen Gewaltverbrechern nach einem dritten Gesetzesverstoß rigoros lebenslange Haft beschert - ob es sich dabei nun um einen Mord oder um einen Kaugummidiebstahl handelt. Auch darüber, wie so etwas wie die "Arnold Schwarzenegger-Revolution" möglich war, gibt der Journalist auf amüsante Weise Aufschluss.

Hier und da kann man beim Lesen auch praktische Tipps für den nächsten Urlaub mitnehmen, beispielsweise wenn Wefing anschaulich vor der Fehlentscheidung warnt, für den Sommerurlaub in San Francisco kaum Wärmeres als Badesachen einzupacken. Den Schwerpunkt des Buches bildet jedoch die Vermittlung von politischem und geschichtlichem Wissen. Besonders ausführlich wird zum Beispiel die Geschichte deutscher Exilanten in Hollywood während des Zweiten Weltkriegs behandelt. Schade ist, dass Erfahrungsberichte, die weniger das Leben in einer der beiden großen Städte, San Francisco und Los Angeles, betreffen, sondern die Erkundung ländlicherer Regionen wie zum Beispiel dem Nationalpark Death Valley, rar gesät sind.
Alles in allem präsentiert sind die "Gebrauchsanweisung für Kalifornien" als in weiten Teilen recht amüsante und interessante Lektüre, die jedoch als Ganzes etwas unausgewogen erscheint und innerhalb der Reihe der "Gebrauchsanweisungen"-Reihe bei Piper nicht der ganz große Wurf ist.
Die ansprechende Optik und das Handling des Flexcovers, dessen Innenklappen sich auch als Lesezeichen nutzen lassen, können wie immer überzeugen. Und vor dem Inhaltsverzeichnis gibt es eine kleine Übersichtskarte Kaliforniens.
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