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Zu Anfang haben alle Spieler die gleichen Karten in ihrem eigenen Deck, jeder startet also mit den gleichen Voraussetzungen. Es gibt Karten zum besiedeln, kämpfen, forschen, erkunden, produzieren oder handeln. Ziel ist es, Planeten in die eigene Auslage zu bekommen, diese auf die aktive Seite umzudrehen und so Siegpunkte zu bekommen. Planeten mit wenigen Siegpunkten bringen "Extras" mit, wie die Möglichkeit mit ihnen Handel zu treiben. Oder sie geben einem eine extra Handkarte oder mehr Power in den einzelnen Bereichen, in denen agiert wird. Diese sollten zum Spielanfang bevorzugt werden, zum Ende hin werden dann die Planeten besonders wichtig die nichts als Siegpunkte vorzuweisen haben.

Die Karten, die sich auf der Hand eines Spielers befinden, geben ihm verschiedene Agierungsmöglichkeiten. Er kann Kolonien sammeln, um einen Planeten besiedeln zu können oder Raumschiffe anhäufen, um einen Angriff zu starten. Einen Planeten zu einem zu machen, der Siegpunkte bringt, ist immer mit beiden Variationen möglich, allerdings kostet die eine immer etwas mehr als die andere. Um überhaupt an Planeten zu kommen, muss eine Erkundung gestartet werden. Die Option "Forschen" bringt bessere, heiß begehrte und limitierte, Karten ins Deck, sogenannte Technologien, die noch mehr Möglichkeiten haben als die Standardkarten. Manche haben sogar Siegpunkte. Sobald es ein Spieler geschafft hat einen oder mehrere Planeten in seinen Besitz zu bringen, die Rohstoffsymbole zeigen, kann er produzieren und handeln, was ebenfalls Punkte bringt. Was überhaupt machbar ist, hängt immer ein wenig davon ab, wie viel Glück beim Ziehen der Kartenhand im Spiel ist.

Mit jedem Zug muss der Spieler sich für eine der aufgezählten Rollen entscheiden und sie ausführen. Eine entsprechende Karte bekommt er aus der Auslage zusätzlich in sein Deck und kann die Rolle mit weiteren Karten auf der Hand verstärken. Diese Karte ist ab jetzt dauerhaft im Deck, so werden die Decks gebaut. Das Besondere ist, dass auch jeder Mitspieler der gewählten Rolle folgen kann, wenn er will. Das heißt, dass keine Langeweile aufkommt, weil gewartet werden muss, bis der Mitspieler fertig ist. Sehr oft kann man ebenfalls eine Aktion ausführen um sein eigenes Spiel voranzubringen.

Was es nicht gibt ist Interaktion. Es gibt keine Möglichkeit für die Spieler ihre Kartendecks oder Auslagen gegenseitig zu beeinflussen, jeder spielt für sich allein. Das System bietet allerdings die Voraussetzung dafür, mit Erweiterungen könnte hier also noch was zu machen sein.

Das Spiel endet sobald eine bestimmte Anzahl von Kartenstapeln leer ist (das richtet sich nach der Anzahl der Spieler) oder keine Punktechips für das Handeln mehr vorhanden sind. Wer die meisten Siegpunkte hat, gewinnt. Sehr angenehm ist, dass jeder während des Spiel weitestgehend Einblick in die Anzahl der Punkte hat, die die Gegner bereits gesammelt haben, so muss nicht ständig mitgezählt werden. Es gibt nur wenige Handkarten, die das Ergebnis verändern.
Zum Angreifen werden Raumschiffe gesammelt, die als kleine Plastikmodelle beiliegen. Sie sind sehr schön gestaltet, allerdings auch in verschiedenen Größen vorhanden. Das ist ein wenig irritierend, da im Spiel ausschließlich die Anzahl von Bedeutung ist.

Insgesamt ist "Eminent Domain" ein wirklich schönes Deckbauspiel, das viel Spaß macht. Über kleinere Mängel wie fehlende Interaktion und die unterschiedliche Größe der Raumschifffiguren kann hinweggesehen werden.
Leider gibt es kaum Variationen und jedes Spiel wird ähnlich ablaufen. Das schränkt den Spielspaß auf Dauer ein. Hier könnten Erweiterungen Abhilfe schaffen. Es bleibt also abzuwarten, ob sich in der Richtig etwas tut. Falls nicht, ist "Eminent Domain" trotzdem ein schönes Familienspiel, welches immer wieder den Weg auf den Spieltisch finden wird.
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am 10. November 2012
Wie schon im Titel erwähnt:
Fur einen kurzen Spaß zwischendurch ist das Spiel bestens geeigent. Zu viert konnten wir in 2,5 Stunden eine Einführungspiel (welches ja bekanntlich 2 bis 3 Mal solange dauert wie ein ormales Spiel) und eine 2 Partie spielen.
Das Besondere ist die niederige "Downtime" für die anderen Spieler.
Jeder der gerne Brettspiele spielt kennt sicher die Situation, dass die anderen Spieler nichts zu tun haben, während ein Spieler am Zug ist. Das ist hier nicht so.
Der Spielablauf ist von sehr kurzen dieser "Downtimes" geprägt, das jeder Spieler in der Rollenphase des Spieler etwas machen kann.

In jeder Runde besteht der Zug eines Spieler aus 3 Phasen.
Aktionphase (spielen einer Hand-Karte)
Rollenphase (ziehen einer Karte aus den zentralen Kartenfelder und spielen dieser Karte, mit etwaitigen Boosts)
Aufräumphase (Karten wieder auf Handmaximum bringen.)

Jeder Spieler fängt mit 10 Karten an, von der er 5 auf die Hand nimmt und 5 auf seinen eigenen Ziehstapel kommen.
In der Aktionsphase kann man einer der Karten ausspielen, man muss aber nicht. Eine der Karten lässt einen mehr Karten ziehen, andere lassen Einheiten bauen etc.
In der Rollenphase entscheided man sich für eine "Rolle" und zieht entsprechend dieser Rolle eine Karte von zentralen Ziehstapel (nicht dem eigenen Ziehstapel). Diese Karte wird auch sofort ausgespielt und kann von anderen Karten einen Boost bekommen. Dieser Karten werden dann mit der Rollenkarte in die eigene Kartenablage gelegt. Jeder der anderen Spieler hat jetzt die Chance dieser Rolle zu folgen und ebenfalls ihre Karten auszuspielen. Mann muss nur beachten, dass die Karten zur gleichen Rolle gehören müssen, wie die gewählte.
In der Aufräumphase wird dann die Hand wieder auf Handmaximusm gebracht. Hat man zuviele, werden diese in auf den Ablagestapel gelegt, hat man zuwenigen zieht man von eigenen Ziehstapel.

Somit baut man sich während der eigenen Rollenphase sein Deck auf. Ist nämlich der eigene Ziehstapel leer, wird der Ablagestapel gemischt und dient als neuer eigene Ziehstapel. Hat man also mehrmach die Rolle "Forschung" gewählt, hat man nacher mehr Forschungskarten in seinem Ziehstapel.

Es gibt jedoch auch einen negativen Aspekt (deswegen auch keine 5 Sterne), welcher sich gut mit der Aussage eines Mitspieler erklären lässt.
"Der Kurzweil macht die fehlende Spieltiefe wett."
Man kann zwar einem Spieler in seiner Rollenphase folgen, das wars dann auch allerdings mit der Interatkion der Spieler. Mann andere Spieler nicht angreifen und auch nicht gegenseitig die Züge sabotieren.

Trotzdem konnte das Spiel mich und meine Freunde überzeugen, es auch öfter zu spielen. Und für leute die gerne Kartespiele spielen ist das Spiel sicher einen Blick wert
11 Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2015
Als Geheimtipp eines Kollegen gekauft, hat es unsere 3er-Runde von Vielspielern (z.B. Dominion, Orleans, Strasbourg) arg enttäuscht. Ohne Spieler-Interaktionen fehlen die interessanten und überraschenden Spielelemente, um einen Wiederspielwert zu haben. Für mich leider ein Kellerspiel.
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am 1. Februar 2013
Tolles Deck-Aufbauspiel. Wie Dominion im Weltraum. Sehr schönes Spielmaterial und gut aufgemachte Spielanleitung. Ein , zwei Spiele und man hat die Regeln begriffen. Man muß ein wenig mehr überlegen wie bei Dominion, aber daß macht den Reiz auch aus. Man kann das Spiel auf mehrer Arten angehen, dafür gibt es mit den Forscher-Karten und den verschiedenen "Eroberungsarten" genug Möglichkeiten, daß Spiel jedesmal auf eine andere Art zu spielen. Auf jeden Fall ein großer Wiederspiel-Faktor. Sehr zu empfehlen.
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am 6. Juli 2013
Dominion im Weltraum? Ein Muss für jeden Fan der Dominionspiele, sowie für Fans von Weltraumthematik.
Siedeln, Forschen, Weltraumschlachten. Da ist für jeden was dabei.
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am 23. April 2013
Gut, aber nicht perfekt!
Gutes Spiel für "Weltraum-Spiele"- und "Race for the Galaxy"-Freunde.
Am besten lässt man es sich von jemandem erklären, der es schon gespielt hat. ;-)
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am 23. Mai 2013
Ich bin ein großer Spielefan und habe auch ene große Auswahl zuhause. Ich informiere mich sehr gründlich über Spiele, bevor ich zuschlage. Weniger wegen dem Geld, sondern eher wegen der Zeit, die ich zum Spielen aufwenden kann. Denn da habe ich keine Lust schlechte Spiele zu spielen. Und was soll ich sagen. Trotz großer Vorschusslorbeeren hat mich (und auch meine Mitspieler) das Spiel nicht überzeugt. Nach dem vierten Versuch ist es genauso lahm geblieben, wie in der ersten Testrunde, da hab ich es aufgegeben. Vielleicht haben wir was falsch gemacht, aber so, wie ich es den Regeln entnehmen kann, ist es einfach zu langweilig.
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