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Kundenrezensionen

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am 23. Februar 2012
Ich warte schon seit Ewigkeiten auf die deutsche DVD-Version dieses Films! Jetzt nach dem Tod von Steve Jobs kam wohl jemand auf die Idee, dass sich die DVD auch bei uns ganz gut verkaufen könnte. Ich hatte mir den Film damals noch auf guter alter VHS-Kassette gekauft und ich liebe ihn bis heute. Noah Wyle als Steve Jobs und Anthony Michael Hall sind meiner Meinung nach ideale Besetzungen für die Rollen. Noah Wyle ist ja auch als Darsteller von Steve Jobs für einen Film über Jobs Leben im Gespräch. Er bringt die verschiedenen Seiten von Steve Jobs sehr gut rüber. Auch Joey Slotnick als junger Technik-Crack Steve Wozniak spielt seine Rolle toll.
Die Story mag an einigen Stellen nicht zu 100% den wahren Ereignissen entsprechen, aber sowohl die Aufbruchstimmung am Beginn des PC-Zeitalters als auch der Konflikt zwischen Apple und Microsoft werden sehr gut vermittelt.
Alles in allem ist der Film sicher keine High-End-Produktion, aber für IT-Fans auf jeden Fall ein Muss!
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TOP 500 REZENSENTam 3. Juli 2014
habe diesen Film vor Jahren im TV gesehen und fand es einen der besten Fernsehfilme die ich je gesehen habe.

Story:
Die Geschichte Freunde und Kontrahenten zugleich; Steve Jobs und Bill Gates.
Die Anfangsgeschichte von Apple und Microsoft die einem zeigt, dass nicht nur technisches können dazu fähig war ein Weltunternehmen zu werden. Beide Kontrahenden gehen über Leichen um jeweils die Nummer 1 zu werden und einen Vorteil gegenüber dem anderen zu erreichen. Am besten Beispiel sieht man das bei der Xerox (Eine Firma die Heute niemand mehr kennt aber ohne die ein PC heute komplett anders aussehen würde) Szene oder dem Microsoft/IBM Deal.
Der Film zeigt uns einen Blick hinter die Kulissen der Welt des Silicon Valley, welche viel Spannender ist wie es sich auf dem ersten Blick anhört.
Der Film konzentriert sich mehr auf Jobs als auf Gates, was wohl daran liegt, dass diese Figur den meisten Menschen viel interessanter, da Charismatischer, ist.

Darsteller:
- Noah Wyle (bekannt aus der Serie Emergency Room und dem TV Dreiteiler The Quest)
- Anthony Michael Hall (Bekannt aus vielen 80er Komödien wie z.B. Breakfast Club, Sixteen Candles, L.I.S.A - Der Helle Wahnsinn und zuletz in The Dark Knight)
- Joey Slotnick (Der ewige Nebendarsteller aus Filme wie: Twister, Hollow Man und Eve und der letzte Gentleman,)

Positiv:
- beruht auf wahren Begebenheiten
- hebt keine der beiden Personen auf ein Podest sondern zeigt wie es wirklich war und das sie eben mehr Ideen geklaut/kopiert haben als selbst entwickelt

Negativ:
- Leider gibt es keinen zweiten Teil der die Geschichte nach 1997 weiter erzählt.

Ähnliche Filme:
- JOBS (mit Ashton Cutcher als Steve Jobs)
- The Social Network

Kurzum:
informativ und spannend zugleich. Für Leute die sich über die Geschichte des Home Computers interessieren aber keine Bücher lesen wollen ein muss
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am 7. November 2013
Die Silicon Valley Story beschäftigt sich mit den Anfängen von Microsoft und Apple und ganz besonders Steve Jobs, Bill Gates und Steve Wozniak. Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als mein erster Heimcomputer auf meinem Schreibtisch stand. Das war Mitte der Achtziger, also gut ein Jahrzehnt, nachdem der Apple II die Branche aufgemischt hat. Der Amiga hatte bereits eine graphische Benutzeroberfläche, aber das grundlegende Betriebssystem war ein DOS, so daß man noch viel mit der Steuerung des Computers über Tastatur zu tun hatte und einen Großteil seiner Zeit am Computer mit BASIC verbrachte. Heute blicke ich ein bischen mit Wehmut auf diese Zeit zurück und lese und schaue alles, was sich mit den Anfängen der Homecomputerzeit beschäftigt und dann ist dieser Film geradezu Pflicht.

Die Silicon Valley Story beschreibt den Aufstieg von Apple von einer Garagenklitsche zu einem der größten Computerkonzerne und beschäftigt sich dabei hauptsächlich mit den schillernden Applegründern. Steve Jobs verwandlung von einem rastlosen, getriebenen Stundenten zu einem Firmenlenker mit diktatorischen Zügen wird genial dargestellt von Noah Wyle, der den Apple-Chef absolut glaubwürdig rüberbringt. Steve Wozniak, dessen technische Genialität und Begeisterungsfähigkeit überhaupt erst den Apple-Computer hervorbrachte wirkt am Ende eher ernüchtert von den Reibereien in der Firma. Wozniak wird sehr sympathisch und glaubwürdig von Joey Slotnick gespielt. In einem anderen Handlungsstrang geht es um den Aufstieg der Firma Microsoft von einer Hinterhofklitsche zum Weltkonzern. Bill Gates wird als Chefnerd sehr gut von Anthony Michael Hall dargestellt.

Auch die Nebenrollen sind hervorragend besetzt, so daß wir die Gelegenheit haben, auch Paul Allen, Steve Ballmer (herrlich exzentrisch) und Ed Roberts kennen zu lernen, deren Namen sicher allen ein Begriff ist, die sich für die Geschichte des Computers interessieren. Der Film selbst ist eigentlich ein Fernsehfilm. Das geringere Budget merkt man dem Film auch an, wenn man ihn mit “The Social Network” vergleicht, aber die Produzenten haben ohne Zweifel das beste draus gemacht. Die Machart des Films ist ein bischen verspielt und naiv, aber das fängt den Geist der damaligen Zeit eigentlich sehr gut ein und Humor kommt auch nicht zu kurz.

In einer Szene von Die Silicon Valley Story wird eine Vorstandssitzung beim Computerkonzern Xerox gezeigt, die von ihren Ingenieuren die erste Computermaus gezeigt bekommen, die sie gerade entwickelt haben. Die Anzugträger reichen die Maus herum wie eine tote Ratte bis der Konzernchef seine Entwickler bösartig fragt: “Glauben sie allen ernstes, unser Konzern verkauft ein Gerät namens Maus?” Die wurde dann von Apple rausgebracht.

Ein wenig verwirrend wirkt der Film in den ersten Minuten, wo drei Zeitsprünge, von 1984 nach 1997 und dann nach 1971 stattfinden. Dann läuft die Handlung linear weiter, so daß man sich davon nicht verunsichern lassen sollte. Toll ist auch die Hintergrundmusik, die den Geist der damaligen Zeit gut einfängt. Für Leute, die sich für die Thematik interessieren absolute Pflicht, für alle anderen aber auch sehenswert.

Eine Sache noch: Die deutsche Sychronisation von Die Silicon Valley Story ist absolut grottenschlecht und kann den Film regelrecht versauen. Darum am besten in der englischen Originalfassung mit Untertitel anschauen. Demnächst soll ein neuer Film über das Leben von Steve Jobs mit Ashton Kutcher rauskommen. Die ersten Szenen fand ich ziemlich schlecht. Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie Noah Wyles Darstellung von Steve Jobs von Ashton Kutcher übertroffen werden soll. Lieber Die Silicon Valley Story anschauen, als auf den neuen Film zu warten.
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am 31. März 2014
Der Film ist um Längen besser als der neue Jobs Film mit Ashton Kutcher da die Story in diesem alten Film Realistischer am Original ist von der Umsetzung und auch mehr Schlüsselszenen gezeigt werden im leben des Steve Jobs.

und dem neuen Film Jobs werden mehr die Hintergründe bei Apple beleuchtet ohne dabei zu zeigen das Steve Jobs ein Choleriker war. Wodurch er schon fast Sympathisch rüber kommt in dem Film.

Hingegen in dem alten film wird besser gezeigt wie schlecht er seine Leute behandelt hat und wie fies er zu seiner Freundin war mit der seine erste Tochter hatte! Also man sollte rug beide filme schauen aber diesen Film Favorisieren.
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am 8. Mai 2014
Ich bin vereinzelt über Kommentare und Empfehlungen für diesen Film gestolpert und fand auch bislang für den aktuelleren "jOBS"-Film mit Ashton Kutcher eher verhaltene Kritiken. Daher habe ich nun zunächst mal diesem etwas unbekannteren Film den Vorzug gegeben, da der andere Jobs-Film eh über kurz oder lang im TV zu sehen sein wird.

Der Film beginnt recht vielversprechend am Set des Drehs des Super Bowl-Werbespots, geht dann zum Microsoft-Deal nach Jobs Rückkehr, um dann am Anfang zur Blackbox-Zeit zu gehen und erzählt von dort an die Geschichte chronologisch. Nun zeigen sich ab diesem Zeitpunkt die Schwächen des Filmes. Szenen sind zu knapp erzählt und greifen nicht richtig ineinander. Probleme und Motivationen der Figuren sind nicht klar dargestellt (man kommt mitunter durcheinander, wer wer ist und wer zu wem gehört) und es werden zu viele Dinge angerissen, nur um im Gesamtbild als Randnotiz unterzugehen. Kein Konflikt wird wirklich zur Hauptsache des Filmes gemacht, was vielleicht dem Leben näher kommt, aber für den Film nicht so ganz funktioniert. Man weiss wohl, dass es um einen Wettlauf um Marktanteile geht, aber das will nicht so recht rüberkommen.

Enttäuschend war infolge dessen auch das Ende des Filmes, da die Fehde zwischen Bill Gates und Steve Jobs im ganzen Film nie wirklich so dramatisch gespannt wurde, und so die Situation zwischen den beiden am Ende keinen wirklichen "Film-Showdown" abgeben.

Natürlich ist es dem Film nicht anzukreiden, dass er einfach zu früh produziert wurde, denn der große Erfolgssprung geschah ja genau ab dem Moment, der das Ende des Filmes darstellt (worauf natürlich nichts im Film hindeuten konnte). Nichtsdestotrotz hätte der Film genug Potential gehabt, eine fesselnde Geschichte zu erzählen, die viel mehr in die Risiken, die Glücksfälle, die einzelnen technischen Details und deren Entstehung und die haarigen Geschäfte und verpassten Chancen hätte eingehen können. Vielleicht nicht in 93 Minuten, aber man hätte mit etwas mehr Ruhe und Konzentration die Ereignisse filmisch entzerren können, um der Wichtigkeit der Momente zu genügen. Stattdessen erzählen die Figuren im Interviewstil oder mit fragwürdigen CGI-Effekten (Ballmer über den IBM-Deal mit Microsoft), was daran jetzt so krass sei...das befriedigt nicht gerade beim gucken. Versuche, den Film mit Komik (Ballmer und Gates mit Stripperinnen oder Tanzeinlagen von Gates oder Jobs und Wozniak als Clowns zu Beginn des Filmes) aufzulockern, stören eher als dass es dem Film hilft.

Möglicherweise war zum Zeitpunkt des Drehbuchschreibens auch vieles noch nicht so sonderlich bekannt oder schien noch nicht wichtig. Aber Jobs Atari-, NeXT- und die Pixar-Zeit war damals schon bekannt, und das aussen vor zu lassen, ist schon etwas schade. Und auch, wenn die Jobs-Biografie dies nur in Erwähnungen von Geschäfts- und Verkaufszahlen wirklich widerspiegelt: Apple war nicht gerade ein Senkrechtstarter-Unternehmen. Der Messestand auf der WCCF wurde nicht so sonderlich überrannt, tatsächlich wurde Apple zu Messeberichten in den damals wichtigsten Magazinen überhaupt nicht erwähnt. Es war ein quälender Start und größenteils durch geschickte Platzierung in Bildungseinrichtungen und gute PR zu verdanken, dass Apple überhaupt einen Stellenwert hatte. Ich kann akzeptieren, dass derartiges aus dramaturgischen Gründen vereinfacht oder weggelassen wird. Aber dann erwarte ich im Gegenzug einen besseren Film, bzw einen, der von den Änderungen profitiert.
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am 28. Januar 2001
Ein netter Unterhaltungs-Film, der die Enstehungsgeschichte des PCs erzählen möchte, allerdings fast ausschliesslich auf das Verhältnis Jobs vs. Gates eingeht. Diese Beziehung wird sehr überzeugend dargestellt: Gates, der den Fernseher klaut und Jobs, der sich bei Gates beschwert, dass er nicht mehr den Fernseher klauen darf. (Dieses Beispiel wird im Film erklärt...)
Wer mehr Infos über das Valley bis zur Neuzeit haben will, dem sei "Silicon Valley Story" von David Kaplan empfohlen.
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am 12. Januar 2016
Wer in der aufregenden Zeit der frühen Homecomputer aufgewachsen ist, findet mit diesem Film einen schöne Aufarbeitung der Gründungsgeschichten von Apple und Microsoft. Man fühlt sich sofort in die Zeit zurückversetzt samt der damaligen Animositäten. Apple war cool, Microsoft eine öde Bude und die erfolgsverwöhnten Großfirmen (vertreten durch IBM, HP und Xerox) einfach hemmungslos verkrustet und unfähig, das Potential des Heimcomputer- und PC-Marktes (oder auch nur ihrer eigenen Entwicklungen, vgl. GUI/Maus) zu erkennen.

Sehr schön auch, dass hierbei keine Verklärung betrieben wird, sondern gerade die Charaktere von Steve Jobs und Bill Gates recht naturgetreu wiedergegeben werden. Das mag dem ein oder anderen, der in diesen Personen seine persönlichen Heroen sieht, missfallen, aber nett waren sie nunmal beide nicht. Weder in ihrer Art noch in ihren Methoden, auch und gerade gegenüber ihren eigentlichen Gründungsmitgliedern, aber schon gar nicht gegenüber ihren Geschäftspartnern.

Kuriosität am Rande: Steve "Stühleschmeißer" Ballmer kommt absolut sympathisch herüber und gar nicht wie der durchgeknallte Anzugträger der frühen Windows-Fernsehwerbungen bzw. dem durchgeschwitzten "Developers"-Derwisch.
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am 19. Dezember 2005
Just as with the urban legend there are legends as how Microsoft and Apple came to being. This story based on a book by Paul Freiberger and Michael Swaine, is about the story of two parallel personalities; one wants to make a dent I the universe, the other wants to keep his enemies close.

Many realities and key players were glossed over not to mention the CPM operating system. However if we delve into two may diverse parts of this story we would loose our focus and cohesion.

It is fun to watch the parallel growth of Apple’s Steve Jobs (Noah Wyle) and Microsoft’s Bill Gates (Anthony Michael Hall). Especially the ability to get into their heads and the many exacerbations or the other guy.

As a previous owner of an Altair, Commodore, TRS-80, and Apple among others this movie had a special interest for me.
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am 8. April 2012
Ich kannte diesen Film schon, hatte ihn auf Video-Cassette und als arte-Fernsehaufnahme gespeichert.

Nun besitze ich ihn also in absolut einwandfreier Bild- und Tonqualität.

Zur Story selbst bleibt nicht viel zu sagen: Der apple-Hype ist ungebrochen und deshalb wird jeder apple-Fan die Anfänge und Entstehung der Geschichte kennen.

Dass Steve Jobs nicht gerade "nett" mit seinen Mitmenschen umging und dass er seiner Zeit voraus war, düfte hinlänglich bekannt sein. Mit Noah Wyle wurde der beste Kanditat für die Rolle des Steve Jobs gewählt und ich kann nur hoffen, dass er auch für den angekündigten Sony-Film zur Verfügung steht.

Dieser Film bringt unterhaltsam und informativ auf den Punkt, was aus der einstigen Garagen-Firma wurde und warum Bill Gates und Steve Jobs nicht wirklich Freunde werden konnten.

Es bleibt einzig die Frage, weshalb eine Neuauflage - diesmal auf DVD - erst nach dem Tod des apple-Visionärs möglich war.
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am 13. Februar 2015
Der Film hat mir gut gefallen. Eine gute Biographie, gemischt mit einigen an sich belanglosen, aber lustigen Alltagsgeschichten.

Einen Stern Abzug gibt es lediglich dafür, dass der Film sehr abrupt endet. Die Anfangszeit von Apple und Microsoft wird sehr schön erzählt (wobei der Fokus ein bisschen mehr auf Apple ist). Aber der richtige Durchbruch, insbesondere von Microsoft, wird dann eher nur noch angedeutet. Zwar werden die wichtigen Deals noch gezeigt, da der Film von 1999 ist hätte man durchaus auch noch ein paar Minuten anhängen können und z.B. die Zeit nach Windows 95 einbinden.
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