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TOP 1000 REZENSENTam 15. April 2012
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Um die EX-ZS12 fair zu bewerten, muss man sehr genau definieren, was man von einer Kompaktkamera erwartet.
Ich bezeichne mich auch als Freizeit- und Gelegenheitsfotograf. Ich sitze nicht zwei Stunden auf einem Baum, um den ersten Sonnenstrahl zu fotografieren, sondern möchte lieber schöne Momente und Situationen spontan und lebendig festhalten.
Trotzdem möchte ich meine Fotos mit Stolz und Freude betrachten und zeigen und mich nicht wegen unscharfer und farb- und kontrastloser Bilder entschuldigen oder ärgern.

Erfüllt die EX-ZS12 diese Wünsche?

Erster Eindruck:

Der Inhalt der Verpackung ist auf das Wesentliche reduziert. Die Kamera mit Akku, eine Schnellstartanleitung, ein USB-Kabel. Keine ausführliche Gebrauchsanweisung auf CD, was erst irritiert, sich im Laufe der Verwendung aber erklärt, denn die Kamera braucht keine ausführliche Erklärung.

Beim Einlegen des Akkus sollte man genau hinsehen, denn er lässt sich ohne Probleme sowohl richtig, als auch falsch herum einlegen. Das falsche Einlegen macht zwar nichts kaputt, aber verhindert zwangsläufig das Einschalten. Hier könnten erregbare Gemüter eine Fehlfunktion befürchten.
Ergo, einfach aufpassen, richtig einlegen und los geht's.

Die Kamera ist wirklich kompakt, leicht und ultraflach. Sie passt in jede Hosentasche und nimmt auch in der Handtasche kaum Platz weg. Das Metallgehäuse ist wertig und wirkt robust. Das Display ist ausreichend groß und die Bedienelemente sind ergonomisch und klar angeordnet. Lediglich der On/Off Knopf ist so elegant und tief im Gehäuse eingebettet, dass er mit breiten Fingern oder leichten Handschuchen etwas schwer zu betätigen ist.

Aufgrund der kleinen Form und des geringen Gewichts liegt die Kamera zwar angenehm aber nicht besonders "satt" in der Hand. Ob man das gut findet oder nicht, ist Geschmackssache.

Die Kamera hat einen integrierten Speicher, ist also auch ohne SD-Karte einsetzbar. Dieser ist aber nur als Reserve anzusehen.

Das Display:
In geschlossenen Räumen ok, draussen spiegelt es wie bei den meisten Modellen, da immernoch gerne hochreflektierende Oberflächen verbaut werden. Das sieht zwar chic aus und ist recht robust, aber die Spiegelreflexe irritieren.
Was mich bei der EX-ZS12 besonders stört, ist die ziemlich dicke Displayscheibe. Dadurch entsteht der Eindruck eines "Films", der über den Bildern liegt. Aufnahmen wirken dadurch manchmal pixeliger und körniger, als sie sind.

Funktion:

Das Funtkionsmotto heisst: "Fire and forget". Die EX-ZS12 ist eindeutig auf Sofort-Schnappschüße getrimmt. Die Funktion "Easy Shot" rühmt sich damit, in allen Lebenslagen die optimalen Einstellungen zu finden. Mit dem "Best Shot" Programm kann man bestimmte Situation vorwählen (zB Portrait mit Landschaft, Party, Haustier usw) Ansonsten halten sich die Einstellmöglichkeiten in Grenzen. Hier erkennt man wieder ganz klar ihren Schwerpunkt.
Für Social Media Fans: Die Kamera bietet eine Voreinstellung, in der Youtube-optimierte Videos produziert werden, woraus sich ablesen lässt, dass die Casio auch über eine Videofunktion verfügt.

Fotoergebnisse:
Sehr durchwachsen. Im Freien werden gute Bilder geschossen, die überzeugen. Doch im maximalen Zoombereich baut die Qualität stark ab, die Bilder werden grobkörnig und die Farben verwaschen.
Noch schlimmer empfand ich die Leistung bei schwachem Licht. Der Autofokus tut sich bei schwachen Lichtverhältnissen sehr schwer, die Gefahr zu verwackeln und Unschärfen zu produzieren, ist entsprechend groß. Das finde ich störend, denn zu Gunsten der Natürlichkeit verzichte ich gerne so lange wie möglich auf den zugeschalteten Blitz. Außerdem wirken die Bilder etwas blaustichig, die Farben matschig und blaß. Diese geringe Toleranz zwischen "guten Bildern" und "unschönen Versuchen" finde ich schade, denn gerade wenn man viele flotte Schnappschüße machen möchte, sollten die Ergebnisse möglichst durchgehend gut sein, denn Schnappschüße kann man nunmal nicht wiederholen.

Videoergebnisse:
Fotokameras sollen gute Fotos machen, alles andere ist im besten Fall "nett". Das gilt auch für die EXILIM. Zwei Qualitäten sind zu wählen (VGA und HD). Die HD-Aufnahmen bei guten Verhältnissen sind ok, jedoch ist der Autofokus beim Zoomen schnell überfordert, das Bild wird im Vollzoom nur noch körnig. Man kann eben keine vollwertige Video-Performance erwarten, wenn man ein Fotokamera kauft. Die Video-Funktion ist eine nette Ergänzung, wenn man eine Szene aufnimmt, die als Foto nicht wirken würde, aber wahre Freude kommt kaum auf.

Fazit:
Eine leichte, kompakte, schicke Schnappschußkamera für rund 100 Euro. Einfach zu bedienen und unkompliziert in der Funktion. Soweit wäre sie zu empfehlen. Wenn die Fotoergebnisse nur überzeugender wären. Ich finde, die EX-ZS12 kommt zu schnell an ihre Grenzen. Damit meine ich nicht, dass sie alles vergleichbare in den Schatten stellen soll, aber wenn die Aussage schon lautet: "Einfach abdrücken und die Fotos werden toll", dann wünsche ich mir mehr Performance. Viele Fotos wurden einfach "nicht schön", im normalen Einsatz hätte ich sie gelöscht.
Damit erfüllt die Kamera leider nur bedingt meine grundlegenste Anforderung, einfach schöne Fotos zu machen.
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am 20. April 2012
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als Hobbyfotografin (aktuelle Kamera: Lumix DMC FZ150) und ehemalige Nutzerin einer digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) halte ich heute mit der Casio EX-ZS12 eine "Immer-dabei-Kamera" in den Händen, die offensichtlich für Einsteiger und (You-Tube)-Schnappschussjäger konzipiert wurde.
Weil Äpfel und Birnen bekanntlich nicht vergleichbar sind, beurteile ich nicht die technisch eingeschränkten fotografischen Möglichkeiten (z.B. kein RAW-Aufnahmemodus, keine externe Blitzmöglichkeit, keine vorwählbare Blenden- und Zeitautomatik). Vielmehr konzentriere ich mich auf die Features, die Casio bereitstellt bzw. die man in diesem Preissegment erwarten darf.

ERSTER EINDRUCK
Beim Auspacken glänzt die Casio EX-ZS12 samt Zubehör durch eine offensichtlich solide Verarbeitung.
Das - in meinem Fall - schwarze Kunststoffgehäuse der Kamera im schmalen Zigarettenschachtelformat bildet mit den Metallelementen (Zoom und Bedienknöpfe) eine edel wirkende Einheit.
Ein erstes Abtasten zeigt mir jedoch gleich, dass man den Korpus regelmäßig von den unvermeidbaren Fingerabdrücken des Gebrauchs befreien muss, um den edlen Eindruck in seinem vollen Umfang zu bewahren.

Eine haptische Wahrnehmung und Beschreibung des Gerätes ist nur begrenzt möglich, weil es aufgrund seiner kompakten Bauweise in der praktischen Anwendung lediglich von maximal vier Fingern und zwei Daumen gehalten/gestützt wird. Um das Gesetz der Schwerkraft nicht auszureizen, lasse ich von Anfang an die beigelegte Handschlaufe zum Einsatz kommen. Dabei fällt mir auf, dass ein zu kurzer Abstand zwischen Trageschlaufe und Kamera die Bewegungsfreiheit meiner Bedienungshand stark einschränkt. Außerdem fehlt mir eine Möglichkeit, die Schlaufe direkt am Handgelenk in ihrem Umfang reduzieren zu können, um die Gefahr des Herausrutschens zu minimieren.

Der Lithium-Ionen-Akku verbleibt dauerhaft im Gerät (kein externes Ladegerät) und kann flexibel über die die Steckdose als auch am PC via USB-Anschluss geladen werden. Die entsprechenden Kabel gehören zum Lieferumfang im Gegensatz zu einer SD-Speicherkarte, die man sich separat kaufen muss. Ohne oder mit voller Speicherkarte kann die Kamera über einen internen Speicher je nach Qualität 8 bis 12 Fotos aufnehmen.

Das beiliegende, 22-sprachige, Kurzanleitungsheftchen (Quick-Start-Guide) bietet mir lediglich die wichtigsten Informationen über die Möglichkeiten, den Einsatz und den Erhalt der Kamera, was sich jedoch - auch für Einsteiger und Technikmuffel - in der Anwendung als völlig ausreichend erweisen sollte.

ERSTE PRAXIS
Weil mir der Akku bereits bei Lieferung eine volle Ladung anzeigt, beginne ich umgehend mit der Erkundung des Kameramenüs, das sich über das 2,7-Zoll-Display intuitiv führen lässt und sich in den meisten Fällen selbst erklärt. So sind beispielsweise Sprache, Datum und Uhrzeit nach elektronischer Aufforderung bereits nach wenigen Sekunden eingestellt.

Im zweiten Schritt wähle ich die "Easy-Aufnahme-Funktion", in der die Casio EX-ZS12 "in jeder Situation ganz einfach gute Fotos" machen soll und reduziere der Bildqualität zur Liebe die zu speichernden Bildpunkte von 16- auf 10 Megapixel (für viele Konsumenten scheint die Anzahl der Pixelmillionen immer noch so wichtig zu sein, dass viele Hersteller ihre kleinen Bildsensoren damit zum Nachteil der Bildqualität überfordern).

Beim ersten Fotografieren fällt mir vor allem der 26mm-Weitwinkel positiv auf, mit dem ich selbst auf engem Raum viel Inhalt auf mein Foto bekomme. Der maximale 130mm-Telemodus reicht mir in erster Linie, um potenziellen Portraits nicht zu nahe auf die Pelle rücken zu müssen und wird von mir daher als maximal durchschnittlich bewertet.
Für die Makrofotografie ist die Kamera nur bedingt geeignet, weil ich mich meinem Objekt nur bis auf 10cm annähern kann, womit sich noch nicht einmal eine Löwenzahnblüte Format-füllend abbilden lässt.

Ansonsten verhält es sich wie bei allen Kleinbildkameras dieser Größenordnung:
Bei optimalen Lichtverhältnissen im Außenbereich gelingen Aufnahmen, die sich - eine gute Wahl von Motiv und Bildausschnitt vorausgesetzt - nicht hinter denen einer digitalen Spiegelreflexkamera verstecken müssen.
Was die 25 einzelnen Motivprogramme zu leisten vermögen, muss im Einzelfall für verschiedene Anwendungen ausprobiert werden.
Ein kleines Highlight bietet der vertonte HD-Videoaufnahmemodus, der für Aufnahmen bis zu 29 Minuten pro Film mit einem separaten Movie-Button aktiviert wird.

FAZIT
Eine - mit kleinen Abstrichen - gute digitale Kleinbildkamera in edlem Design für Einsteiger und Schnappschuss- /Filmjäger.
Wer seine Kamera immer dabei haben und bei Bedarf nur mal schnell auf den Knopf drücken möchte, ist mit der Casio EX-ZS12 gut bedient.
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am 9. April 2012
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich bin KEIN Fotoprofi, sondern eher die typisch "knipsende" Familienschnappschußmacherin und Ausflugsfotografin.

Ich will (und kann auch gar nicht) meine Zeit nicht damit verbringen, mir Gedanken über Fototechnik, Lichteinfall, Lichtmenge und so weiter zu machen, sondern ich will Babys erste Schritte für Oma und Opa festhalten.

Die Casio Exilim habe ich ausschließlich auf Familientauglichkeit getestet, wer eine super-duper-perfekt-technisch durchdacht-Rezension erwartet, sollte hier bitte abbrechen ;), wobei ich denke, dass diese Kamera auch eher für meine Zwecke gedacht ist und nicht unbedingt ein Profigerät.

Diese Digitalkamera macht gute Fotos mit vertretbarem Aufwand.

Ich nutze meine Photos auch als Weihnachtskarten, als Fotokalender zum Verschenken und vieles mehr, habe aber ehrlich gesagt weder Zeit noch Lust, dafür großen Aufwand zu treiben oder sehr viel Geld auszugeben.

Diese Casio bietet alles was ich brauche:

- hervorragende Bildqualität, die 16 Megapixel und der 5 fach Zoom geben prima Fotos, für den Privatgebrauch eigentlich besser als erwartet

- auch die Filme sind von herausragender Bildqualität, allerdings habe ich es noch nicht fertiggebracht, sie auf TV "spielbar" zu machen. Auf dem PC ja, der Fernseher streikt noch. Aber wenn ich mir die bisher vorhandene Rezension ansehe, bin ich nicht die Einzige, die da noch mit Dateiformaten herumwerkelt

- der Ton bei der Filmaufnahme ist etwas leise / verrauscht, aber für eine "normale" Kamera, die mehr für Fotos als für Filme genutzt wird, durchaus OK

- Akku statt Batterie (umweltfreundlich und sparsam, nur in die absolute Wildnis fahren darf man damit nicht ;)), dabei
- Akku mit hoher Laufzeit (habe ihn noch nicht leergefahren, aber mehrere Tage im Urlaub und im Zoo mit der Familie hält er locker durch) und
- Ladegerät mit Adapter, dass die Kamera sowohl am PC als auch an der Steckdose aufgeladen werden kann. Eine wohltuende Abwechslung, hier wurde endlich mal auf ein komplettes Zubehör geachtet

- einfach zu bedienen mit selbsterklärender Menüführung

- schickes Design

- geht auch prima für kinderreiche Familien, die Bedienung klappt auch bei 5- und 6-jährigen schon gut, nur der Ein- und Ausknopf ist so klein, dass das Einschalten etwas fummelig ist und beim Einschalten die Eltern die Kontrolle haben können ;) - und dabei gleich:
- einige Stürze hat sie auch schon weggesteckt und überlebt

Mein Bruder, der Dokumentator und Vielfotografierer, moniert allerdings die Zeit, die zwischen zwei Fotos liegt: mehrere Sekunden, bis man wieder "loslegen" kann. Mir persönlich wäre das nicht aufgefallen.

Somit wage ich die Eignung zum professionellen Einsatz der Kamera anzuzweifeln.
Aber hier muss ich sagen, wer eine Kamera beruflich braucht, wird normalerweise auch mehr Geld dafür ausgeben als der Durchschnittshobbyfotograf, der einfach auf der Suche nach einer hochwertigen Kamera mit guter Bildqualität ist.

Alles in allem eine hervorragende Kamera für Hobby, Famile und Urlaub in durchaus angemessenem Preis-Leistungsverhältnis.
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am 16. Juli 2012
Als ambitionierter Fotograf der normalerweise im DSLR Segment unterwegs ist, sind meine Ansprueche natuerlich recht hoch und ich wuerde mir so eine Kamera nie zulegen. In diesem Fall aber wollte meine 8 jaehrige Tochter eine erste Digitalkamera und die sollte in blauer Farbe sein. Zudem sollte die Kamera von unserer Seite als erste Knippse nicht zu teuer sein. Blau und Guenstig - diese Eigenschaften erfuellt die Kamera vollstaendig.

Zuerst zu den guten Aspekten.

Besonders hervorzuheben ist die absolut einfache Bedienung. Bedienungsanleitung oder Erklaerungen sind selbst fuer meine 8 jaehrige Tochter ueberfluessig. Besonders gut gefaellt mir, dass es zwei getrennte Knoepfe fuer Bild- und Videoaufnahme gibt. In vielen Kameras muss man den Modus umstellen und hat fuer beide Modi den Ausloeser. Oft hat man dann, wenn man schnell ein Bild schiessen muss gerade mal den falschen (Video)Modus eingestellt, was immer wieder aergerlich ist.

Bei der Optik... nunja - fuer den Preis darf man nicht viel erwarten. Die Bildqualitaet liegt ueber dem Niveau von einem durchschnittlichen Handy.

Lichtempfindlichkeit:

Bei entsprechendem Licht gelingen recht scharfe Aufnahmen. Die Lichtempfindlichkeit ist bei solchen Sensoren naturgemaess schwach und das Rauschverhalten entsprechend hoch - das man hier nicht zuviel erwarten sollte, duerfte bekannt sein.

Schaerfe:

Fotografiert man in gutem Licht gelingen durchaus scharfe Aufnahmen. Bei hohem Zoom laesst die Schaerfe jedoch nach - aber im Gegensatz zu einer Handyknippse gibt es immerhin einen Zoom, der seinen Namen verdient. Richtig enttaeuschend ist allerdings der Macrobereich, welcher eigentlich nicht vorhanden ist. Der Mindestabstand um scharfe Bilder zu erhalten liegt bei ueber 50 cm.

Farbwiedergabe:
Die Farben wollen nicht so recht leuchten und kommen mir generell etwas flau vor, obwohl gleichmaessiges Licht vorhanden ist. Note: Ausreichend.

Sehr schwach finde ich, dass kein richtiges Ladegeraet mitgeliefert wird. Statt dessen bekommt man ein Netzteil mit einem USB Anschluss mit dem man mit Hilfe des USB Anschlusskabels den Akku in der Kamera aufladen kann. Ein Zweitakku verliert hiermit deutlich an Mehrwert, da man diesen nicht Aufladen kann, waehrend man mit dem anderen Akku weiter fotografiert. Der Akku ist dazu nicht sonderlich kraeftig und laesst schnell nach - wobei ich auch hier den Massstab an meiner DSLR anlege.

Dazu, dass in gutem, hellen Licht die besten Aufnahmen entstehen, passt der LCD Monitor leider kaum. Er ist in hellem Tageslicht nur schwer abzulesen. Aber es gibt ja eine Firma in Cupertino mit einer Frucht als Firmensymbol, die Ihren Nutzern richtig gut weiss gemacht hat, dass spiegelnde Displays ganz toll sind - solche Nutzer kommen mit so einer Kamera vielleicht besser klar ;-)

Fazit:
++ Bedienung: Sehr gut
o Lichtempfindlichkeit: Erwartungsgemaess
o Schaerfe: Befriedigend
o Farbbrillianz: Befriedigend
- Macrobereich: Ausreichend
- LCD Monitor: Ausreichend
-- Zubehoer: Ungenuegend (kein echtes Ladegeraet)

Als erste Knippse fuer Kinder ganz gut. Meine Urlaubserinnerung wuerde ich dieser Kamera eher nicht anvertrauen, ausser man fotografiert nur im Freien bei perfekten Lichtverhaeltnissen.
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Casio Exilim EX-ZS12 bietet zu einem günstigen Preis die nötigsten Features einer Digitalkamera.
Sie ist gut verbaut und sieht schick aus.
Bei der Farbwahl würde ich abwegen, was wichtig ist. Das von mir getestete Modell in schwarz und ohne Tasche, ist relativ schnell in der Hosentasche verkratzt worden.

Das Display auf der Rückseite ist schön groß und auch von der Bildschärfe her okay. Ebenso lässt sich über den Blitz nichts negatives sagen: er lädt schnell, macht die Motive nicht "blind".
Die Bedienung der Kamera ist ebenfalls gut: intuitiv kommt man durch die Menüs und kann die wichtigsten Einstellungen vornehmen.

Die Bilder an sich sind auch okay, aber eben nicht besonders. Im Dunkeln wird nur das Motiv wahrgenommen- Farben kommen nicht naturgetreu rüber und es fehlt den Bildern einfach an Tiefe. Sicher, das ist nicht Sinn und Zweck solch einer Digitalkamera, aber ich möchte es trotzdem erwähnen.

Der Hauptzweck der Kamera wird auch dann deutlich, wenn man sich die Einstellungsmöglichkeiten ansieht. Das Augenmerk liegt hier klar auf Einfachheit und Comfort ("Easy Pic" Modus) und nicht auf Auswahlmöglichkeiten.

Fazit:
Für den günstigen Preis bietet die Kamera ein schlankes, schickes Design mit solider Technik (Blitz, Verschlusszeit). Leider mangelt es den Fotos etwas an Qualität und man hat kaum Einstellungsmöglichkeiten.
Sie eignet sich meiner Meinung nach aber wunderbar für den kleinen Geldbeutel oder als Zweit-Kamera für Schnappschüsse oder als Party-Kamera (gute Fotos im Dunkeln, jedoch klarer Fokus nur auf dem Motiv).
Jedoch möchte ich betonen, dass es in der Kompaktklasse Kameras mit besserer Leistung,wenn auch mit höherem Preis, erhältlich sind.
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am 1. Mai 2012
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wer eine Kompaktkamera in dieser Preisklasse kauft, weiß in etwa, was ihn erwartet. Für knapp 100 Euro erfüllt die Casio Exilim EX-ZS12 ziemlich genau meine Erwartungen.

Das Gerät ist sehr flach und leicht, die Ersteinrichtung innerhalb weniger Sekunden fertig. Danach können die ersten Fotos gemacht werden.
Der interne Speicher ist nach wenigen Bildern voll. Der Kamera liegt keine Speicherkarte bei;' falls man also keine überzählige SD/SDHC/SDXC-Karte vorrätig hat, müsste man diese mitbestellen.

Die Qualität der Fotos kann sich bei guten Lichtverhätlnissen sehen lassen und ist meines Erachtens ein wenig besser als die der aktuellen Smart-Phone-Flagschiffe.
Um qualitativ hochwertige Fotos zu erhalten, sollte die Zoomfunktion nur sparsam eingesetzt werden; meine Testbilder waren bei maximalem Zoom immer wieder verrauscht; auch die Farbwiedergabe leidet bei starkem Zoom.
In der Dämmerung hatte der Autofokus Probleme immer wieder Probleme mit dem Scharfstellen.
Videos können auch aufgenommen werden. Die Qualität (VGA und HD) ist in Ordnung, der Ton ist etwas zu leise.
Die Akkulaufzeit fiel mir weder positiv noch negativ auf; zur Not ist er in zwei Stunden wieder aufgeladen.

Zwei Details, die ich noch erwähnen möchte:
Zwar ist die Kamera nach dem Einschalten sehr schnell betriebsbereit und somit auch schnappschussgeeignet; nachdem jedoch ein Bild gemacht wurde, dauert es wenige Sekunden, bis die Kamera für das nächste bereit ist. Aber vielleicht ist es gar nicht so verkehrt, wenn man sich ein paar Sekunden Zeit Zeit nehmen muss, bevor man das nächste Foto erstellen kann. ;)
Äußerst sinnvoll, wenn auch in dieser Preisklasse kein Standard, wäre eine WLAN-Funktion, so dass die Fotos ohne Kabelgewurschtel auf den Rechner gebeamt werden können.

Besonders positiv finde ich die Tatsache, dass das Aufladen der Kamera auch über ein Standard-USB-Kabel möglich ist. Super, mögen die anderen Hersteller das bitte 1:1 übernehmen. Ein Stern extra dafür und danke an Casio!

Fazit: Preisgünstige Schnappschusskamera mit den für den Preis zu erwartenden Schwächen.
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe bislang eine Exilim Ex-Z750 mit 7.2 Megapixeln und dreifachem optischen Zoom verwendet. Die neue Exilim ist nur noch halb so tief und sieht in schwarz sehr edel aus. Die Verarbeitung und die Tasten (weniger als beim alten Gerät) sind solide verarbeitet. Ich konnte meine alte SD-Speicherkarte sowie die Tasche auch für die neue Kamera weiterverwenden. Das Display ist geringfügig größer geworden. Ein zusätzlichen Sucher gibt es nicht mehr. Aussagen über Spiegelungen auf dem Display ergänze ich gegebenenfalls. Im Hochsommereinsatz war die Kamera bisher noch nicht, für den Frühling in Deutschland und bei Dunkelheit arbeitet das Display verlässlich.

Hergestellt wurde die Kamera in China. Ein Aufkleber auf dem Gerät lässt sich bei Bedarf entfernen, ebenso wie das Etikett mit den technischen Vorzügen, das in der Befestigung der Handschlaufe hängt.

Aufladung: anders als die alte Casio hat die neue keine Ladestation mehr, sondern kann entweder per USB oder per Adapter an der Steckdose aufgeladen werden. Anders als vorher funktioniert die Aufladung über USB nur wenn der Computer eingeschaltet ist. Gut zwei Stunden dauert es bis der Lithium Ionen Akku voll aufgeladen ist. Eine rote Leuchte signalisiert, dass das Gerät geladen wird.

Speicherkarte: der vorhandene Speicher reicht nur für wenige Aufnahmen. Eine Karte liegt nicht bei. Das Gerät kann mit folgenden Speicherkarten bestückt werden:

SD (bis 2 GB)
SDHC (2 - 32 GB)
SDXC (32 GB - 2 TB)

Auf SD Karten kann auch in HD aufgenommen werden, freilich ist der Platz in der höchsten Auflösung dann rasch voll. Eine Umstellung auf VGA bis hin zur höchsten Auflösung lässt sich problemlos umstellen.

Handbuch: klein, aufschlussreich, leicht verständlich

Verpackung: sehr klein und kompakt. Alle Teile waren vorhanden und solide verpackt.

Auflösung: Minimal: VGA (640x480), Maximal: Poster (4608x3456)

Anschluss an den Fernseher: das Gerät lässt sich nicht direkt an meinen LG-TV anschliessen, also musste ich den Umweg gehen die Daten am PC auf meinen USB-Stick zu kopieren. Am Fernseher liessen sich Fotos problemlos, Videoaufnahmen aber leider nicht wiedergeben. Eventuell müssen sie dafür ins mp4-Format übertragen werden, das habe ich bisher nicht hinbekommen.

Bild & Ton: ich bin sowohl mit der Qualität der Fotos als auch mit der Aufnahme des eingebauten Mikrofons zufrieden.

Im Vergleich zum alten Apparat sind mit der neuen Kamera mehrere Aufnahmen schneller hintereinander möglich. Gesichtserkennung lässt sich an- und abschalten, ein Easy-Modus ist wählbar und Eye-Fi Karten werden unterstützt (ich weiss nicht was das ist). Die Kamera hat eine Kordel, die am Gerät befestigt werden kann.

Fazit: Ich bin zufrieden mit der Kamera! Die Wiedergabe von Filmen am TV würde ich mir aber komfortabler wünschen, ebenso wie eine ausgefeilterte Lösung für den USB-Anschluss. Gutes Einsteigergerät!

Nachtrag vom 11.12.2012: nach ausgiebigem Praxis-Test gebe ich nur noch 3 statt 4 Sterne. Die Fotos sind zumeist nur von unzureichender Qualität. Meine alte 7-Megapixel Kamera von Casio erzielt deutlich bessere Ergebnisse! Wirklich nur ein Einsteigermodell dieses Gerät!
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am 11. April 2012
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Da ich kein Profi für Digi-Cams bin, hier der Eindruck eines Freizeitusers, sprich eines Laien.

Die Casio Exilim EX-ZS12 ist eine kleine, sehr handliche Digi-Cam. Die Kamera selber ist in mattem Schwarz gehalten, die silbernen Buttons und die Objektivfassung passen sehr gut zur Grundfarbe. Beide Farben zusammen geben der EX-ZS12 ein sehr edles Erscheinungsbild.
Die EX-ZS12 ist leicht, und liegt gut in der Hand. Sie wiegt gerade mal 140 Gramm.

Im Lieferumfang sind neben der Cam folgende Utensilien enthalten:

Ein Lithium-Ionen-Akku
USB AC-Adapter
AC-Anschlusskabel
USB-Kabel
Ein kleines Handbuch
Garantiekarte

Eine Speicherkarte ist im Lieferumfang nicht enthalten. Lt. Hersteller verfügt die EX-ZS12 aber über knapp 46MB internen Speicher. Im Praxisversuch konnte ich ca. 20 Bilder mit sehr hoher Auflösung machen. Lt. Handbuch kann man folgende Speicherkarten verwenden: SD (bis 2 GB), SDHC (2 - 32 GB) und SDXC (32 GB - 2 TB). Ebensowenig befindet sich eine Kameratasche im Lieferumfang.

Aufladen kann man die Kamera entweder über USB direkt am PC, oder per Adapter über die Steckdose.

Da ich lange nach einer passenden Kameratasche suchen musste, hier die Abmessungen der Cam:
94,9 (B) x 56,3 (H) x 19,3 (T) mm

Zur Ex-ZS12 selber:

Die Cam verfügt über vielerlei Einstellungsmöglichkeiten, wie man sie von anderen Digi-Cams auch gewöhnt ist. Erwähnen möchte ich die zwei ' für mich ' nützlichsten: Die Gesichtserkennung und die easy-Aufnahme, welche die beste Einstellung für die Bildaufnahme selber vornimmt. Dies funktioniert auch vorzüglich.

Außerdem verfügt sie über 16 Mega Pixel, 5-fach optischen, und 4-fach digitalen Zoom. Die Filme werden im HD-Format aufgezeichnet.

Aufnahmequalität:

Die Bilder mit der Casio sind gestochen scharf. Unterstützt wird das Ganze von der easy-Aufnahmeoption, die für den User die bestmöglichen Einstellungen für das Foto vornimmt.
Unangenehm fällt auf, dass Personen, die vor hellem bis weißem Hintergrund aufgenommen werden, aus dem Bild hervorstechen, und künstlich wirken. Man hat das Gefühl, dass das Bild aus 2 Ebenen besteht.

Die Videoaufnahme erfüllt ihren Zweck, die Qualität ist aber, egal mit welcher Einstellung, nicht besonders gut. Man hat das Gefühl, dass das aufgenommene Video rauscht, grobkörnig ist. Unser Vorgängermodell, die Exilim EX-FS100, ist im direkten Vergleich besser.
Der Ton wird in Mono aufgenommen.

Fazit:
Für mich als Laien eine gute Kamera. Geeignet für den Freizeitgebrauch. Die easy-Aufnahme nimmt einem Arbeit ab, und erleichtert das Fotografieren. Ob man die 16 Mega Pixel wirklich benötigt, sollte jeder für sich entscheiden.

Edit: Für alle, die noch eine Kameratasche für die Casio suchen, empfehle ich: Ex-Pro Blau Kameratasche, stoßfest CR285E für Casio Exilim EX-FC100, EX-FS10, EX-G1, EX-H15,EX-S5, EX-S6, EX-S7, EX-S10, EX-S10, EX-S12, EX-S100, EX-S200, EX-S500, EX-S600, EX-S600D, EX-S770, EX-S800, EX-S880, EX-TS1, EX-V7, EX-V7SR, EX-V8, EX-Z1, EX-Z2...
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am 25. September 2012
Die Kamera Exilim EX-ZS12 ist eine gute Kamera für Menschen, welche für wenig Geld eine leicht bedienbare Kamera mit guter Verarbeitung und guten Bildergebnissen suchen.
Natürlich muß man bei dieser Preisgruppe Abstriche machen und es wäre unfair einen Vergleich mit teueren Geräten anzustellen. (Ich besitze auch Kameras von Olympus + Ricoh)
Wenn man mit diesem Fotoapparat sogfältig, mit ruhiger Hand das Objekt focussiert und auf die Lichtverhältnisse achtet, entstehen sehr gute Aufnahmen.
Die Casio Exilim ist ihr Geld wert und bietet meist bessere Ergebnisse als einige preisgleiche Konkurrenten. Sie ist auch leicht bedienbar.

Meine Bewertung bezieht sich auf das Preis-Leistungsverhältnis
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am 5. Juli 2012
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Da ich Normalverbraucher bin und kein Foto-Spezialist, kann ich nur meine subjektive Meinung wiedergeben. Ich finde, die Casio Exilim EX-ZS12 sieht edel aus, ist handlich und leicht bedienbar. Die Standardfunktionen sind selbsterklärend. Meiner Meinung nach bekommt man hier für einen relativ günstigen Preis eine vernünftige Kompaktkamera mit den gängigen Funktionen.
Gut finde ich das große Display, sowie die Gesichtserkennungs-Funktion und über die Bildqualität kann man auch nicht meckern.

Für Schnappschuss-Zwecke eignet sich diese Kamera super und ich kann sie weiterempfehlen.
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