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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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In der dritten Staffel beherrschen zwei Storylines die Szenerie: (1) Die Veränderungen innerhalb SterlingCooper, nachdem sie von einer englischen Firma gekauft wurden. Es geht um Umstrukturierungen, Folgen der Aufgabe der Unabhängigkeit und kulturelle Unterschiede (wobei dem deutschen Zuseher hier vermutlich viele Nuancen abgehen; auf der britischen Amazon-Seite wird dieser Aspekt in Rezensionen sehr betont, ich konnte ihn nur in geringem Maße wahrnehmen). (2) Die Ehe von Don und Betty, in der andere Männer/Frauen und Don's Geheimnis eine Rolle spielen. Neben den üblichen kleineren Geschichten sind weitere größere Nebenplots: Das Schwanken von Peggy zwischen dem symbiotischen Verhältnis zu Don und dem Wunsch nach Unabhängigkeit. Die Versuche Don's nicht nur Creative Director, sondern auch Account Manager zu sein (v.a. im Verhältnis zu einem besonderen Kunden). Die Entwicklung von Joan. Probleme in der neuen Ehe von Roger Sterling. - In die letzten beiden Folgen ist zudem der Anschlag auf John F. Kennedy stark eingewoben (kleine Preziose für deutsche Zuschauer ist der damalige englische Orginalton von Willy Brandt zu den Ereignissen). Andere historische Ereignise (wie Martin Luther Kings "I have a dream") dienen vorher als historische Kulisse, ohne aber größeren Einfluss auf die Geschichten zu nehmen. Im ganzen nehmen die privaten Geschichten und das abstraktere Beziehungsgeflecht im Beruf (wer macht Karriere, etc.) einen größeren Raum ein als bisher; die Darstellung konkreter Werbekampagnen als ein Sinnbild für die Entwicklung der Zeit gehen etwas zurück.

Im ganzen ändert Mad Men seinen Erzählstil in dieser Staffel etwas. Die langen, elegischen Plots, die sich über viele Episoden spannen (manchmal nur mit wenigen Szenen je Episode) nehmen ab; die kurzen Geschichten, die in einer oder vielleicht zwei, drei Episoden erzählt werden, nehmen zu. Die Stimmung wird im ganzen dunkler, dramatischer, vieles scheint auf Zerfall hinzudeuten. Das äußert sich in den erzählten Geschichten und in der Grundstimmung, die weniger relaxed und aufgeräumt ist (sogar der Alkohohl- und Zigarettenkonsum lässt etwas nach). Die aufkommenden Spannungen in der Gesellschaft der US-Mittelschicht entfalten ihre Wirkung. Das kleine Glück, die heilen Familien und die scheinbar immer erfolgreiche Wirtschaft geraten ins Wanken.

Dies kollidiert natürlich mit der Grundästhetik von Mad Men, die in der Betonung des Coolen und Stylishen liegt. Die Figuren bemühen sich auch, in dieser Haltung zu bleiben, und es einerseits sehr gut gemacht und lässt einem kalt den Rücken runterlaufen, wie die Figuren auch dramatischen Entwicklungen mit einer erschreckenden Selbstkontrolle fast maskenhaft begegnen. Andererseits gelingt die Darstellung dieser Kollision nicht ganz harmonisch. Ab und an hätte man sich ein wenig mehr menschliche Reaktion gewünscht, nicht aus menschlichen, sondern aus künstlerischen Gründen. Die übertriebene Künstlichkeit der Figuren wirkt weniger überzeugend als in den ersten beiden Staffeln.

Auch der Verzicht auf die lang gestreckten Plots stimmt einen traurig. Das war ein anstrengendes Merkmal von Mad Men (und schwierig zu realisieren für die Drehbuchautoren), aber ein Qualitätsmerkmal. Die kürzeren Geschichten sind zugänglicher, aber so zuweilen auch weniger tief. In dem langen Plot um Don und Betty sind zudem ein paar Wiederholungen (Untreue, Don's Geheimnis) zu beklagen, die ein wenig wie ein Remake von Staffel 1 wirken. Die finale geschäftliche Entwicklung in Episode 13 ist mir auch ein wenig zu dramatisch und konventionell (sehr gut gemacht, aber nicht ganz auf Mad-Men-Niveau). In den Episoden 1-5, 10 und 11 (ein bisschen auch in 12 und 13) lässt auch die Präzision in den Szenen, Kameraeinstellungen und Dialogen etwas nach (Beispiel: es erscheint ein farblich wunderbar auskomponiertes Bild von der Akkordeon spielenden und ergreifend singenden Joan und anstatt darauf zu verweilen - was dramaturgisch passen würde und emotional ergreifender wäre - schneidet man hektisch - was auch heißt: konventioneller - zwischen den Gesichtern der Zuhörer hin und her). Die mittlere DVD mit Folgen Episoden 6-9 ist allerdings von der überragenden Qualität der Staffel zwei.

Die Sprache ist ausschließlich Englisch, UT in Englisch, nicht in Deutsch. Rein akkustisch ist es manchmal schwer zu verstehen, mit UT geht es meist ganz gut, nur manchmal geht es etwas schnell.

Fazit: Eine teilweise Stiländerung, die dem Hardcore-Fan etwas weh tut, die Serie aber zugänglicher macht (wobei man freilich die Vorgeschichten aus Staffel 1 und 2 ungefähr kennen muss, um mitzukommen). In größeren Teilen ein leichtes Nachlassen von Präzision und Orginalität. Weiterhin aber wunderbare Momente der TV-Geschichte und im ganzen ein hochwertiges Stück TV. Die Serie 'leidet' darunter, dass man sie natürlich immer mit sich selbst und ihrer Top-Qualität vergleicht, die sie hier nicht ganz durchgängig halten kann.
33 Kommentare| 107 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2010
Ja, "Mad Men" kommt in seinem dritten Jahr doch tatsächlich etwas gefälliger daher. Die Handlungsstränge innerhalb der Folgen entspinnen sich dieses Mal weniger "versteckt"; das verleiht der Serie einen Drive, den man bislang nicht von ihr kannte. Aber auch, wenn es in Staffel 3 weniger subtil zugeht - die Serie verdient nach wie vor alle Lobhudelei!

Don Draper (in dieser Staffel fast zur Randfigur degradiert) muss sich erneut mit seiner Vergangenheit, exzentrischen Klienten, inkompetenten Kollegen und natürlich den Frauen herumschlagen. Insbesondere Betty Draper (für mich der zentrale Charakter dieser Staffel) macht es ihm schwer. January Jones feuert dabei ein gewaltiges Arsenal an (mitunter nur nuanciert angedeuteten) Emotionen ab.
Als Zuschauer schwankt man dabei ständig zwischen Sympathie und Verachtung für die Figur.

Schade nur, dass Peggy Olson und Pete Campbell vergleichsweise wenig in diesen 13 Folgen zu tun haben. Ansonsten gibt es kaum etwas zu mäkeln. "Mad Men" ist und bleibt die derzeit interessanteste, vielschichtigste und (was nicht vergessen werden darf) optisch beeindruckendste Drama-Serie.
11 Kommentar| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. April 2012
Über den Inhalt möchte ich nicht viel verlieren, Storytelling, Timing, Besetzung sind vom Feinsten, mit überraschenden Wendungen.
Danke Matthew Weiner, dass du den Zuschauer ernst nimmst und nicht für dumpfes Couchgemüse hälst!
Was aber nervt ist das DVD-Menu. Ein Rezensent merkte fälschlicherweise an, dass es nur die deutsche Tonspur gäbe, tatsächlich wählt man die Sprachen Deutsch/Englischganz zu Anfang aus. Unteritel kann man beim Abspielen an/ausschalten und deren Sprache wechseln.
ABER:
Wenn ich die TONSPUR wechseln will (um mir eine gelungen Szene noch einmal in Englisch anzuschauen) muss ich komplett ins Hauptmenü zurück und darf dann wieder durch die sparsam gesetzten Kapitel zu der betreffenden Szene vorspulen - Hallo? Und unnötigerweise wird jede kleine Änderung im Menü mit einer kleinen Animation "belohnt", was den Vorgang auch nicht gerade beschleunigt. Irritirend ist auch, dass Motive wie Schilder, Zeitungs-oder Werbeschlagzeilen automatisch Untertitelt sind, obwohl sie von den Protagonisten im Off vorgelesen werden. Was durch Abweichungen nervt, denn die Untertitelübersetzung entspricht nicht dem Synchrondrehbuch.
Trotzdem 5 Sterne.
22 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Mai 2014
Mad Men's third season is very strong. The first seven episodes set up new dynamics, establish new subplots while illuminating existing ones, and continue to extrapolate new angles from the show's overarching themes. Character development is rapid, efficient, and fascinating. We see Roger Sterling, for example, transform from a gregarious hob-nobber into an angry, somewhat alienated middle-aged loner. His company has been taken away from him (well, he sold it, anyway, and his role under the new regime is largely ceremonial), he has driven his family away by marrying the frivolous Jane, and his relationship with said new wife is hardly fulfilling. Peggy Olson, too, goes through some significant changes. She moves to Manhattan, gains more confidence in her talent, and, as I mentioned, begins an affair that seems ill-advised, at least on the surface.

However, these seven fantastic episodes of nonstop character and plot momentum give way to three duds, or near-duds. Episodes eight through ten virtually stagnate the season, with some rather ineffectual plotlines being quickly written into and then out of the show. Don and Betty take a trip to Rome during this lull, and it's a lot less picturesque and exciting that it should be. Also, these episodes include Don's rather arbitrary affair with a schoolteacher. The part of the teacher miscast and their dynamic is not convincing. However, one plot thread that successfully carries through these episodes is Don's growing personal and professional relationship with a well-known American entrepreneur and businessman (and real historical figure), whose identity I won't spoil here.

The season wraps up with three very solid episodes that bring the show back up to the level of greatness. The second-to-last uses President Kennedy's assassination as its backdrop, much as prior seasons used Kennedy's election and the Cuban Missile Crisis and the impetus for changes in tone, character motivation, and other circumstantial dynamics. The plot of the season finale is wholly satisfying - and can perhaps be read as a subtle harbinger of the even more drastic changes that the country would see over the years remaining in the decade.

Mad Men's commitment to an era and a way of life is unique. Watching it is the next best thing to living and breathing the advertising business and the shifting social and cultural mores of the early 1960s. Although dealing with a real historical period and a specific industry, the show never takes docudrama shortcuts or uses expository tactics to "catch us up" on what was going on in 1963. Instead, we interpret the significance of the times through the characters - their reactions, their dialogue, and their behavior. This clues us in to what we may be missing in terms of specific historical detail, and further develops the characters, which remains the primary interest of the series. And rightly so. Not only is this a cardinal rule of good dramatic storytelling, but Mad Men's characters are incredibly rich, shaped into vibrant, multi-dimensional figures by the peerless writing staff and brilliant performers.
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am 25. April 2012
Habe gerade die vorletzte Episode von Mad Men - Season 3 [4 DVDs] gesehen.
Immer mehr nehmen die politischen Ereignisse der 60 Jahre Einfluß in der Serie.
Auf Disc 3 befindet sich ein 70 minütiges Spezial über den Bürgerrechtler Medgar Evans, welches
über die damaligen Zustände der Rassentrennung berichtet.
Die Ermordung JFKs und wie man an einen solchen Tag, an dem die Welt still zu stehen scheint,
eine Hochzeit feiern soll, sind weitere Themen die bei "Mad Men" angenehm unauffällig in den
Handlungsablauf mit eingepackt sind.
Und mit der kompletten Rede Martin Luther Kings in Washington beim "March on Washington" als Extradoku auf Disc 4 hat diese Staffel 3 von "Mad Man" wirklich außergewöhnlich gute Extras an Bord.
Oder die Dokumentation von Disc 2 über die Zigarettenwerbung, wie die Werbeindustrie es geschafft hat,
diese Tabakröllchen in alle Bereiche des Lebens unterzubringen..
Die Extras alleine sind schon das Geld für den Kauf der DVD-Box wert.
Mal abgesehen von der Qualität der Serie.
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am 24. Februar 2013
Mad men ist zweifelsohne eine gute serie. In unaufgeregten bildern versucht sie, ein porträt der zeit der 1960er jahre zu weben. Die protagonisten sind die angestellten der fiktiven werbefirma sterling cooper, deren berufliche und private turbulenzen man gezeigt bekommt. Frauen waren damals bekanntermaßen in erster linie als hausfrauen und mütter tätig. In der ehe des protagonisten don draper geht es recht turbulent zu, vor allem don hat diverse affären. Achtung spoiler: in der dritten staffel mad men geht die ehe dann schließlich zu bruch. Was ich an mad men mag, ist, dass ohne viel schnickschnack einfach versucht wird, die wirklichkeit nachzubilden, und ich denke, das ist gut gelungen und geschieht nicht übermäßig zugespitzt. Die diversen dramen im beruflichen und privaten bereich bieten wirklich viel stoff zum mitfühlen. Was mir weniger gut gefällt ist, dass mad men recht ziellos und ohne fühlbaren höhepunkt vor sich hindümpelt. Daher ist bei mir auch nach drei staffeln noch nie das gefühl gekommen, dass ich die nächste staffel unbedingt haben muss und wissen will, wie es weitergeht. Gut gemacht wird dieses manko allerdings wieder durch das professionelle, routinierte spiel der akteure. Somit vergebe ich insgesamt gute vier sterne.
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am 20. Januar 2013
Die dritte Staffel von Mad Men ist äußerst sehenswert, wie ich finde. Das ist aber nicht nur durch die großartige Produktion begründet, sondern vielmehr durch die vielen persönlichen Einblicke in die Charaktere, deren Wandel und den subtil gespannten Spannungsbogen. Denn wer die Charaktere mag, wird mit ihnen einige Täler durchschreiten – und letztenendes findet man sich an einem doch sehr chaotischen Wendepunkt der Serie, an dem sich alles logisch und zufriedenstellend fügt. Der Zuschauer lehnt sich zwar einerseits zufrieden zurück, andererseits brennt einem unter den Nägeln zu wissen, was nach der Tabula Rasa des Finales mit Don Draper und allen anderen passiert - und wie es passiert. Groß!

Neben der doch sehr nervigen Betty Draper ist das größte Manko der dritten Staffel allerdings die Bild- und Tonqualität der deutschen Veröffentlichung. Man sieht regelmäßig Kompressionsartefakte und der Sound ist stumpf. Ich dachte erst dass meine Stereoanlage einen Wackelkontakt hatte. Aber das lag nicht an der Anlage, sondern an der schlechten Produktion der DVDs.

Und zwar ist jede Folge separat einmal für das Deutsche und einmal für das Englische abgespeichert! Denn lese ich die DVD 1 ein, wird mir angezeigt, dass die Videospur der Folgen 1-4 eine Laufzeit von ~6 Stunden hat, was bei 47min durchschnittlicher Laufzeit nicht vier, sondern 8 Folgen abdeckt. Die Spur aller Folgen hat einen Datenanteil von 4,28 GB, sodass hier pro deutscher Folge also in etwa genauso viel an Datenvolumen investiert wird wie eine SVCD. Das ist einfach nur lächerlich und fast schon Betrug am Kunden. Und genau deshalb muss man auch zu Beginn die Sprache auswählen und genau deshalb muss man jedesmal, wenn man eine Szene im Originalton haben will, zurück ins Wurzelmenü gehen. Sehr, sehr ärgerlich!

Leider kann man noch nicht einmal eine deutsche Blu-Ray kaufen, sonst hätte ich das hier jedem empfohlen. Generell gefällt mir die Staffel sehr, aber für die Verarbeitung der deutschen Ausgabe muss man ganz ehrlich zugeben, dass da mächtig geschludert wurde. Auch finde ich es weiterhin sehr uninspiriert und der Serie nicht würdig, dass auf jeder DVD die ein und diesselbe Diashow mit Promofotos als Hintergrund verwendet wird. Für die Staffel 1 und 2 wurden individuelle, kreative und stilvolle Videoschleifen angefertigt - das war wenigstens noch schön und nicht so generisch. Schade!

Als Fan dieser wirklich sehr guten Serie kommt man nicht drumherum, das akzeptieren zu müssen - das Produkt dann aber blind gut finden sollte man aber dennoch nicht.
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am 19. Februar 2014
Ich weiß... heiß diskutiert... von total langweilig bis zu supertoll alles dabei.

Wir jedenfalls sind totale Fans von Mad Men und lieben die geschaffene Atmosphäre und die zwischenmenschlichen
Beziehungen. Ganz klar keine Soap, keine Schenkelklopfer, keine Hyper-Action, kein Mainstream.

Aber mit jeder Folge "wächst" man mehr in diese Welt hinein, man erfährt immer ein Stückchen mehr
von den Personen, es geht nicht so hektisch zu, wie in den ganzen CSI Sendungen. Der Erzählduktus ist
eher leise - alles ist eher subtil als offensichtlich und erst mit der Zeit nimmt die Serie einen ganz gefangen.

ABER nicht für jeden was! UND nicht zu jeder Zeit (im Sommer hätte ich den Beginn in die Serie wohl kaum geschafft,
im gemütlichen Winter gings leichter)

Hatte schon lange keine solche Serie, die mich auf eine ganz andere Art angesprochen hat.
Und es wird immer spannender, man fiebert immer mehr mit...!

Wir können die nächsten Staffeln kaum erwarten.... !!!
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am 30. März 2015
war nach der zweiten Staffel ja etwas enttäuscht, aber langsam breitet sich doch ein gewisser Suchtfaktor aus.
Besonders erwähnenswert finde ich die tollen Dokus in den Extras u.a. über Bürgerrechte.
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am 18. Juni 2013
Staffel 3 - auch hier zeigt sich, dass diese Serie immer besser wird. Nach dem Verkauf von Sterling und Cooper kommt endlich Lane Price in die Firma, einer der best-ausgearbeitesten Charaktere überhaupt. Wenn man bis dahin dachte, dass Don Draper nicht noch mehr Leichen im Keller hat, wird eines besseren belehrt. Ich persönlich empfand bei dieser Staffel den Anstieg der Spannung gerade zum Ende hin phänomenal. Die Ereignisse überschlagen sich in den letzten drei Folgen und es ist ein phänomenales Ende und man hat einfach nur Lust auf Staffel vier, welche in meinen Augen die einzige Staffel ist, die nur gute Folgen hat und mit die beste Staffel ist (im Gesamtbild).
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