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4.0 von 5 Sternen Für Fans der Reihe
Der fünfte Roman der „Chronik der Unsterblichen" reiht sich stimmig ins Gesamtbild ein. Erneut gelingt es Hohlbein, den Leser mit „Die Wiederkehr" in seinen Bann zu ziehen. Man muss nur seine Augen schließen, und das belagerte Wien und die engen und verdreckten Katakomben darunter eröffnen sich vor dem geistigen Auge. Das Tempo der Handlung...
Veröffentlicht am 30. Juli 2003 von C. Weidler

versus
38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle
Ich bin bei allen bisherigen 5 Bänden mit einem gemischten Gefühl von den Bänden aufgestanden, und weis immer noch nicht was ich von ihnen halten soll. Ich muss sagen, Hohlbein gelingt es sehr gut Dinge zu beschreiben, er beweist mit jedem Buch das er sicherlich ein sehr wortgewandter und bildhafter Autor ist, Qualitäten die ihn sehr hervorheben, und...
Veröffentlicht am 2. Juli 2004 von Manuel Hafner


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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 2. Juli 2004
Von 
Manuel Hafner "m_e_p_h_isto" (Rhein Neckar Kreis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich bin bei allen bisherigen 5 Bänden mit einem gemischten Gefühl von den Bänden aufgestanden, und weis immer noch nicht was ich von ihnen halten soll. Ich muss sagen, Hohlbein gelingt es sehr gut Dinge zu beschreiben, er beweist mit jedem Buch das er sicherlich ein sehr wortgewandter und bildhafter Autor ist, Qualitäten die ihn sehr hervorheben, und die Chronik ist sicherlich ein weiterer Beweis dafür, das er das wirklich drauf hat.
Leider offenbart die Chronik auch etwas was er offensichtlich nicht drauf hat. Originell zu sein. Die Chronik ist eine wirklich interessante Idee, sie hat vieles was mich anspricht, einen gut ausgebauten Helden, einen tollen "Nebendarsteller" in Form Abu Dun's eine erfrischend neue Art das Thema Vampir anzugehen.
Aber warum, muss ich mir immer wieder denken, wiederholt er sich ständig. Wie wenn ihm die Ideen seit dem ersten Band ausgegangen wären, wiederholt sich ständig ein Muster von Verrat durch Personen denen der Held vertraute, ein Muster wo man anfangs schon das Ende weis, da Hohlbein den Leser in From Andrej's Ahnungen nahezu das kommende auf dem Tablett präsentiert, wo er praktisch jeden Band den Held sterben lässt und im entscheidenden Moment immer doch noch die Rettung kommen lässt, nahezu immer sogar mit ähnlicher Wortwahl.
Ich habe den 5ten Band gelesen und kann zumindest sagen er ist eine deutliche Verbesserung gegenüber dem 4ten den ich einfach nur noch schlecht fand.
Seit 5 Bänden ist die Information die Andrej über sein Dasein und seine Art erhalten hat nahezu gleich null, er gerät wie ein Anfänger von einem Hinterhalt in den nächsten, man hat stellenweise das Gefühl das kein Mensch geschweige denn jemand mit der Erfahrung von fast 2 Leben so dumm sein kann, und Hohlbein lässt einen weiter mit geradezu null an Wissen die immer gleiche Story erleben, wie den Helden von Buch zu Buch hecheln in der Hoffnung endlich dann aber im nächsten Band etwas zu erfahren,über was und warum Andrej ist. Fast wie wenn er absichtlich nur Geld daraus machen wollte zieht Hohlbein die Story (vor allem im 4ten Band)wie ein Kaugummi ins unendliche und verstrickt sich in unlogische Handlungsstränge.
Nicht nur ist Andrej sich immer der Gefahr die auf ihn lauert bewusst und er geht JEDESMAL trotzdem in die Falle, nicht nur vergisst Hohlbein stellenweise was er in alten Büchern gesagt hat und lässt seine Charaktere "vergessen" das sie das eigentlich schon wissen, nein was mich fast am meisten entäuscht hat war, das man in diesem Band einen Vampir kennelernt, der weniger lange lebt als Andrej, der weniger "stark" ist aber viel viel mehr weis. Wie konnte Andrej in 100 Jahren nicht einmal lernen das er andere zum Vampir machen kann?
Alles in allem hinterlässt die Chronik bei mir einen faden Nachgeschmack, sie ist wirklich fesselnd und spannend erzählt (bis auf Band 4, der wirklich völlig unnötig war) Hohlbein glänzt durch eine Bildhaftigkeit das man sofort eintaucht, und immer mehr lesen will, aber leider schreckt man nach einiger Zeit stark zurück, weil sich scheinbar alles nur wieder und wieder auf immer gleiche Weise ereignet, man hat nahezu nie das Gefühl das Andrej wirklich mächtig oder erfahren ist, ständig verhält er sich dämlich, wird wieder und wieder besiegt, obwohl er laut Band 5 der beste lebende Schwertkämpfer der Welt ist, und das schlimmste, der Leser, durch Hohlbeins überzeichnete Beschreibungen, die geradezu plakativ das Kommende andeuten, informiert, weis meistens schon von Anfang an was geschehen wird, und ärgert sich deswegen umso mehr darüber, das der Protagonist es trotzdem macht.
Mephisto
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Fans der Reihe, 30. Juli 2003
Der fünfte Roman der „Chronik der Unsterblichen" reiht sich stimmig ins Gesamtbild ein. Erneut gelingt es Hohlbein, den Leser mit „Die Wiederkehr" in seinen Bann zu ziehen. Man muss nur seine Augen schließen, und das belagerte Wien und die engen und verdreckten Katakomben darunter eröffnen sich vor dem geistigen Auge. Das Tempo der Handlung wechselt zwischen tödlich schnellen Kämpfen und langsameren Passagen, in denen sich Andrej von seinen Strapazen erholen kann. Die Geschichte als solche ist nicht langweilig, aber dem Leser der Chronik wird der grobe Handlungsablauf bereits bekannt vorkommen. Der Roman hat keine wesentlichen Tiefen, aber auch keine wirklich überragenden Höhen. Empfehlen kann ich ihn deshalb jedem Leser, der wissen möchte, wie es mit Andrej und Abu Dun weitergeht. Etwaigen Neueinsteigern in „Die Chronik der Unsterblichen" rate ich vorher, die anderen Bücher der Reihe, zumindest die ersten beiden, zu lesen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend wie die letzten beide Bände schon!, 7. Januar 2005
Obwohl mich schon die Bände 3 und 4 der Reihe ziemlich enttäuscht haben, konnte ich dem 5. Teil aus Neugier doch nicht wiederstehen. Leider hat sich auch hier fortgesetzt, was mich an den letzten beiden Episoden schon gestört hat: Für mein Gefühl wird einfach viel zu viel um den eigentlichen Kern, den Plot herum erzählt.
Eigentlich fängt alles ganz spannend an: Abu Dun und Adrej sind in Wien und suchen nach einem Mann namens Breiteneck, der angeblich Informationen über Vampyre haben soll. Wien wird angegriffen von den Türken und unsere beiden Helden greifen der Stadt ein wenig unter die Arme. Da die beiden erstaunlich "widerstandsfähig" sind, erregen sie die Aufmerksamkeit der Bewohner und auch des Stadtherren. Dieser nimmt sie gefangen, läßt sie frei, nimmt sie gefangen, erpreßt sie, glaubt ihnen, glaubt ihnen nicht... Ihr versteht worauf ich hinauswill?
Irgendwann im Verlauf der Geschichte finden sie Breiteneck und er scheint auch über ihr Wesen Bescheid zu wissen, aber dann verliert sich die Story wieder in Breiteneck ist ein Feind, Breiteneck ist ein Freund, ein Feind, ein Freund, sie müssen Wien retten...
Immer wenn mal ein Fünkchen Spannung aufgebaut wird, wendet sich die Story und es geht um andere Sachen, über die man in dem Moment eigentlich gar nichts wissen will und die darüber hinaus auch noch so vorhersehbar sind! Ständige Wiederholungen von körperlichen Zuständen - "Andrej war so kraftlos wie noch nie" obwohl war er das nicht in den letzten Büchern auch immer? -, plötzliches Treffen von alten Bekannten, eine neue "Art" von Untoten, die unsern beiden Protagonisten zu schaffen machen, all das hätte man auch auf wesentlich weniger Seiten schreiben können, und das bestimmt auch spannender.
Irgendwie geht es für mich immer nur in schlangenlinien um die eigentliche Geschichte herum, und das ist nicht interessant, sondern einfach nur mühsam und nervend!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die bisher beste Episode!, 1. August 2003
Diesmal hat Hohlbein sich selbst übertroffen! Mit nie gekannter Motivation greift er das Grundgerüst der ersten beiden Bände -Es kommen immer mehr Umstände zusammen und retardierende Momente erzeugen eine fast schon quälende Spannung- wieder auf und versetzt den Leser mehr als einmal in ungläubiges Staunen, sodass man einige Stellen wirklich zweimal lesen muss, um sie zu realisieren!
Der fünfte Band spielt fast 50 Jahre nach der vierten Episode im von den Türken belagerten Wien. Vampyr Andrej und sein ebenfalls unsterblicher Begleiter Abu Dun suchen nach dem Medicus Franz Breiteneck und entdecken bald, dass sie nicht die einzigen sind, denn ein altbekannter Feind Andrej's hat seine Finger im Spiel. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, bis es schließlich zur unausweichlichen Begegnung in den Katakomben unterhalb Wiens kommt...
Fantastisch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die "Chronik" nimmt wieder Fahrt auf, 23. Dezember 2010
Von 
Bisher erschienene Bände der Reihe:

01 Am Abgrund
02 Der Vampyr
03 Der Todesstoss
04 Der Untergang
05 Die Wiederkehr
06 Die Blutgräfin
07 Der Gejagte
08 Die Verfluchten
08.5 Blutkrieg
09 Das Dämonenschiff
10 Göttersterben
11 Glut und Asche
12 Der schwarze Tod

Auf der Suche nach dem Geheimnis ihrer Unsterblichkeit verschlägt es Andrej und Abu Dun in das von den Türken belagerte Wien. Hier soll ein Medicus namens Franz von Breiteneck zu finden sein. Dieser kann ihnen möglicherweise weiterhelfen. Während das osmanische Heer unter Süleyman I. die Stadt angreift, werden Andrej und Abu Dun aktiv in der Verteidigung eingesetzt und leisten aufgrund ihrer übermenschlichen Kräfte unschätzbare Dienste. Der Oberbefehlshaber der Wiener Verteidiger, Niklas von Salm, scheint indes Verdacht zu schöpfen. Zudem geraten sie in einen Hinterhalt und das Auftauchen eines anderen Vampyrs, der Andrej irgendwie bekannt vor kommt, bringen die beiden Unsterblichen in ernstzunehmende Gefahr.

Nachdem Teil 4 doch recht schleppend war, kommt die Handlung hier wieder etwas in Fahrt. Erstmals gibt es klar datierte Ereignisse. Die Handlung spielt zur Zeit der Ersten Wiener Türkenbelagerung von 1529. Die Hauptcharaktere nehmen somit maßgeblichen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte.
Da auch Abu Dun seit dem letzten Teil ein Vampyr ist, hat der Charakter nochmals an Sympathie gewonnen. Die Suche nach der Frage ihrer Existenz wird nun zur zentralen Antriebsfeder. Auch in diesem Band erfährt man kaum Neues. Das ist schon etwas frustrierend, aber dennoch ist das Buch sehr spannend geschrieben. Es gelingt Hohlbein abermals den Leser zu fesseln.

Fazit: Man hat zwar den Eindruck auch hier nicht wirklich in der Haupthandlung voranzukommen, aber die geschilderten Ereignisse sind einfach sehr spannend dargestellt. Nicht zuletzt der unbekannte Vampyr trägt dazu bei. Alles in allem ein solider Teil der "Chronik".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Actionreicher als die Vorgänger, was nicht jedem gefällt., 10. Januar 2007
Von 
Contra: Das andauernde Zombiegekloppe ist langweilig, der Roman hat so gut wie 0 Tiefgang und die Story kommt nicht voran.Trotz dieser Mankos schafft es Wolfgang mal wieder mich Tag und Nacht zum lesen zu bringen. Pro: Der Roman liesst sich sehr schnell, er hat Žne tolle Atmosphäre, und das Treffen mit einem alten Bekannten sorgt für Überraschungen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen never change a winning team..., 17. Juli 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Möchte mich der vorigen Meinung anschließen. Obwohl die Struktur der Bände immer gleich ist, wird die Geschichte nie richtig langweilig. Irgendwie kann man die Bücher nicht aus der Hand legen, bis man sie durch hat. Was mir an diesem Band (aber auch schon bei den letzten) auffiel, ist, das der Autor teilweise über bis zu vier Seiten einen Gedanken oder Fragen des Hauptdarstellers beschreibt und sich dabei ständig wiederholt, obwohl er immer wieder andere Formulierungen dafür findet. Manchmal drängt sich da der Verdacht auf, es sollen damit Seiten gefüllt werden. Naja, trotzdem eine gute Reihe...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super buch mit gut ausgearbeiteter story, 13. August 2003
nach dem dritten und vierten teil, die beide wohl eher dem geschichtlichen aufbau galten, ist dieses buch der hammer überhaupt.
sehr viel aktion und sehr viel spannung...und man sieht und hört was von schon verlorengedachten personen...
ich kann dieses buch nur empfehlen.es ist im typischen hohlbein stil geschrieben, den wohl jeder fan zu schätzen weis..
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4.0 von 5 Sternen Wundervoller Schreibstil, 23. Dezember 2012
Der fünfte Band aus Hohlbeins Reihe „Die Chronik der Unsterblichen“ beginnt im Wien des 16.Jahrhunderts.Andrej und Abu Dun suchen in der von den Türken belagerten Stadt nach dem Medicus Franz von Breiteneck. Die beiden Unsterblichen wollen endlich das Geheimnis ihrer Herkunft lüften. Breiteneck soll sich mit finsteren Mächten eingelassen haben und das Geheimnis um den Ursprung der Vampyre erforscht haben. Auf der Suche nach Breiteneck müssen sich die Beiden mit den Belagerern Wiens herumschlagen. Schnell spricht sich in der Stadt herum, dass Andrej und vorallem Abu Dun keine Wunden von den schweren Kämpfen davongetragen haben. Während die Stadt immer mehr ihre Wut auf Abu Dun, der in ihren Augen einer der Türken ist, überträgt, will der Oberbefehlshaber der Stadt, Graf Niklas von Salm, die Hilfe Andrejs. Von Salm weiß, wer oder besser was Abu Dun und Andrej sind. Er versucht Andrej zu erpressen, indem er Abu Dun gefangen nehmen lässt. Andrej geht auf sein Angebot ein und soll nun den Befehlshaber der Türken töten. Der Weg ins feindliche Heer und damit zum Befehlshaber Sultan Soliman führt durch die Katakomben Wiens. Von den Ausgestoßenen der obrigen Stadt ausgenommen, trifft Andrej hier auf eine Armee Untoter und einen alten Freund: Frederic, sein Ziehsohn! Während ein erbitterter Kampf um die Stadt entbrennt, kämpft Andrej seinen eigenen... Was soll er mit Frederic, der für den Tod so vieler unschuldiger Menschen verantwortlich ist, anstellen?
Hohlbein versteht es mal wieder meisterlich, den Leser mit einer relativ einfachen Sprache in Andrejs Welt zu entführen. Wer dieses Buch lesen möchte, sollte aber auf jedefall die vorherigen Bücher gelesen haben, da Hohlbein in seiner Erzählung oft auf vorherige Abenteuer zurückgreift.
Das Einzige was zu bemängeln ist, ist dass Andrej, der als Unsterblicher und als bester Schwertkämpfer der Welt bekannt ist, sich dieser Macht nicht bewusst ist und immer wieder verliert . Außerdem weint er oft rum, wie schwach und verletzlich er ist. Ab einem bestimmten Zeitpunkt der Erzählung funktionieren seine Selbstheilungskräfte nicht mehr so schnell und er braucht Tage um große Brustwunden zu schließen. Das ist für den Leser nicht gleich verständlich ( zumindest für mich nicht). Nach und nach klärt es sich dann langsam auf. Die gesamte Geschichte ist zwar spannend geschrieben, aber hat man nach einigen Seiten auch das Gefühl, dass sich die Ereignisse immer öfter wiederhohlen.
Die Geschichte um Andrej und Abu Dun ist, wie jedes Buch von Hohlbein, sehr detailliert beschrieben. Auch überrascht er immer wieder mit Personen, die der Leser in dieser Situation, wo Hohlbein sie auftreten lässt, nicht erwarten würde. Im großen und ganzen ist es allerdings nur ein Buch für diejenigen, die bereits die ersten Bände Hohlbeins gelesen haben.
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3.0 von 5 Sternen ..... und wieder bleibt die Frage, 27. August 2009
Nach fünf Büchern sind wir leider wieder mal keinen Schritt weiter gekommen! Andrej erhält wieder einmal keine Antwort auf seine Fragen und wieder einmal steht er kurz davor mit Gevatter Tod Bekanntschaft zu machen da er wie leider schon so oft in einen dummen Hinterhalt gerät.
Tja das Konzept ist wie von Beginn an sehr gut doch die Umsetztung ist seit Band 4 teilweise ermüdent und verleitet auch dazu einfach aufzuhören statt weiterzulesen!
Als Hohlbein Fan und auch eigentlicher Fan der Chroniken war ich leider von den letzten beiden Bänden ein wenig enttäuscht und ich musste mich echt teilweise durchquälen, Grund war unter anderem der Fakt das der unbesiegbare Schwertkämpfer Andrej und sein Begleiter Abu Dun am laufenden Band gefangen genommen werden, in den Hinterhalt gelockt und fast getötet werden. Und leider auch weil uns Hohlbein sehr viele Antworten schuldig bleibt.
Die drei Sterne sind für den tollen Schreibstil und die bildhafte Beschreibung des Autors die sich nach wie vor auf top Niveau halten.
Ich hoffe doch stark das ab dem 6ten Band - Die Blutgräfin die Geschichte wieder voran getrieben wird aber ich bin mir als Hohlbein Kenner auch sicher das sich das Weiterlesen trotz kleiner Mängel lohnt!!!
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