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Kundenrezensionen

63
3,9 von 5 Sternen
Glut und Asche
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:7,99 €
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach Jahren hatte ich mich entschlossen mal wieder ein Buch von Wolfgang Hohlbein zu lesen. Aufmerksam wurde ich bei Glut und Asche auf das wirklich geniale Coverbild, dabei achtete ich auch nicht darauf dass es der 11. Teil einer sehr erfolgreichen Serie von Hohlbein ist. Thomas von Kummart ist für das Cover zuständig und man kann in seinen Blog die tollen Zeichnungen anschauen: [...] vonkummant.blogspot.com/
Die Chronik der Unsterblichen hat Ende der 90ziger ihren Anfang genommen und ist bis heute unter Hohlbeinfans eines der besten Serien die der Autor geschrieben hat.

Glut und Asche lässt sich aber auch sehr gut lesen wenn man diese Serie nicht kennt. Zugegebener maßen hatte ich schon Fragen die aber eher neugieriger Natur waren. Wie zb, die Hauptprotagonisten Andrej Delaney und Abu Dun zu dem wurden was sie heute sind, nämlich Vampire.

Andrej und Abu kommen in die Stadt London um ihren Erzfeind Loki endlich zu stellen. Andrej findet auf der Suche nach Loki eine Jugendgang die von den jungen Obdachlosen Kind Frederic angeführt wird. Doch schon bald bemerkt Andrej, das der Junge alles andere als harmlos ist und er bald einen neuen Feind hat denen er sich stellen muss'

Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich habe mich sehr wohlgeführt beim Lesen. Hohlbein bedient sich dabei vielen Gewaltszenen die das ganze spannend machen und der Leser wird durch viele Spannungsbögen weiter getrieben um den Ausgang zu erfahren. Leider hat dieses Buch für meinen Geschmack viele Satzwiederholungen und ich empfand es teilweise als nervig an, jede Szene so detailiert auf den Tisch zu bekommen als ob man den Leser mit aller Macht etwas suggerieren möchte. Aber ich wurde auch dafür entschädigt denn mit Andrej und Abu hat Hohlbein zwei wirklich klasse Protagonisten in seiner Serie. Wie zwei kleine Streithähne die dennoch beste Freunde sind kann der Leser wirklich humorvolle Szenen lesen. Teilweise musste ich wirklich laut loslachen anhand der Szenen und der Komik die beide an den Tag legen. Man hat als Leser immer das Gefühl zu dem Duo dazu zu gehören.

Ich empfand es als sehr ansprechend diese Männerfreundschaft zu verfolgen. Erfreulicherweise hat Holbein eher Kampfszenen in den Vordergrund gestellt als Romantik, die man ja aus den meisten Vampirbüchern kennt. Deshalb eignet sich dieses Buch einen All Age Publikum das Freude hat, mystisches mit einen historischen Hintergrund zu lesen. Mich hat das 11 Band auf jeden Fall so neugierig gemacht so das ich mir das erste Band bestelle um zu erfahren wie der Anfang dieser Geschichte entstanden ist.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2012
Waren schon die Bände 4-10 trotz Hohlbeins flüssig zu lesendem Schreibstil und der spannend beschriebenen Kampfscenen aufgrund eines fehlenden, durchgehenden Erzählstranges, Brüchen der internen Logik/der Charakterisierung, des mangelnden Tiefgangs und der hohen Austauschbarkeit der Handlung insgesamt nur mäßig, fällt das Nievau in den beiden Bänden "Glut und Asche" und "Der schwarze Tod" ins bodenlose.

Scheint es zunächst ein "normaler" Band der "Vampyra ex Machina" (Etwas sonderbare festellen, mit seinen Superscharfen/unfehlbaren Sinnen festellen...alles ok, sich natürlich täuschen, dem falschen vertrauen, einem unendlich überlegenen Feind gegenüberstehen, ständig direkt oder indirekt in den HIntern getreten bekommen, in einen Zustand der Schwäche fallen, wundersamerweise den unendlich überlegenen Feind in 5 Zeilen doch noch besiegen)
sein...seicht, mit Mängeln und Brüchen aber spannend und anschaulich geschrieben...bis sich der Autor "Was geht mich mein dummes Geschreibsel von bisher an" zum Motto macht und die kargen Anteile halbwegs durchgehender Geschichte plötzlich und unpassend über den Haufen zu werfen.

Im Detail *Achtung Spoiler*

Band 11
-Andrej kommt im Rahmen seiner "Loki-Jagd" nach London und schleift Abu Dun dabei mit
-Andrej trifft auf eine Bande Straßenkinder die er ins Herz schließt
-Andrej wird von ihnen und auch von Loki ständig direkt und indirekt in den Hintern getreten
-Meruhe(in Begleitung zweier geheimnisvoller Kriegerinen; scheinbar noch sterblich aber trotzdem dem unglaublich starken/schnellen/robusten Schwertmeister Andrej problemlos gewachsen) tritt auf den Plan und versucht unsere Helden zu vertreiben
-Der Anführer der Kinderbande ist Frederic
*Wir erinnern uns...der schwer verletzter Frederic in den Händen seiner vormals betrogenen türkischen Bündnispartner..die genau wissen wer und was er ist...und seinen langsamen Tod planen... scheinbar haben sie im erst mal Urlaub auf Ehrenwort gegeben*
-und Abu Dun hat jetzt keine Ahnung mehr von der wahren dunklen Seite von Frederic
*Wir erinnern uns...Abu Dun hat ständig versucht Andrej auf Frederics dunkle Seite aufmerksam zu machen*
-Meruhe offenbart unseren Helden das Loki und Frederic etwas furchtbares vorhaben und um nicht weiterhin ständig Verfolgung seitens Lokis befüchten zu müssen
*Wir erinnern uns...der letzte Band, der Anfang dieses Bandes...Andrej verfolgt Loki...*
-Man trifft auf letzlich Loki und Frederic, tötet Loki und macht Frederic kampfunfähig
-Andrej entdeckt...Fredric..ist in Wahrheit Marius, und Frederic-Marius Haß gründet sich die Tatsache, daß er von Andrej im Borsatal lebendig begraben wurde
*Wir erinnern uns...Marius war in die Hände der 3 Vampierritter gefallen, Andrej fand ihn "Leer"-gesaugt und mit einem Pflock im Herzen...*

Band 12
-Andrej und Abu Dun suchen in Vernedig nach Meruhe und Marius, der in Band 10 kampfunfähige Frederic-Marius
ist scheinbar dauerhaft in eine Art Koma gefallen, Andrej sucht nach Heilung für seinen kranken Sohn, er hat ihn Meruhe anvertraut und ist selbt schon mal nach Konstantinopel vorgereist...als Meruhe nicht nachkommt reisen sie zurück...
-Andrej lernt die Dirne Corinna kennen und verliebt sich in sie
-Andrej findet seinen Sohn im Narrenturm von Venedig
-Meruhe und ihre Dienerinen morden scheinbar in Venedig und man will es Abu Dun und Andrej anhängen
-Corinna offenbart...sie gehört zum gehobenen Geldadel der Stadt, ihr Bruder und ihr Vater gehören zu den Opfern
und als sie gehört hat das unsere HElden nach den Mördern suchen hat sie sich Andrej als Dirne verkleidet
hingegeben um Informationen zu sammeln^^
-Die geheimnisvollen Dienerinen Meruhes welche in Band 11 erstmalig auftauschen und von Andrej&Abu Dun nicht
zugeorndet werden konnten, sind nun plötzlich Elitekriegerinen die Andrej selbst ausgebildet hat^^
-Corinna ist scheinbar auch eine Unsterblich, Abu Dun und Meruhe bekämpfen Andrej jetzt
-Meruhe, ihre Dienerinen, ein kleiner Haufen Sterlicher sind alle unter Frederic/Marius kontrolle..wie auch immer
-Corinna, mit der Andrej so oft und hingebungsvoll Sex hatte, ist in Wahrheit auch sein Sohn Frederic/Marius, der
nie wirklich Frederic und/oder der Straßenjunge war sondern von seinem Grab im Borsatal seine Seele hat wandern
lassen und jeweils Besitz von Körpern ergriffen hat wie es im nützlich erschien...und er haßt Andrej auch nicht
mehr..nicht wirklich..."wenn Papa das will behält er auch den schönen Mädchenkörper damit sie weiter Spaß haben
können oder er holt sich einen anderen wenn der Papa besser gefällt"...spätestens hier Hohlbein meiner Ansicht
nach jedes Maß verloren
-Ach so...auf den wenigen verlieben Seiten..siegen unsere Helden natürlich noch aus völlig unterlegener Position
gegen den unendlich überlegenen Gegner aber wieder hinterlassen sie nur rauchende Trümmer und Leichen...

Was relativ hoffnungsvoll als ein mystischer Fantasy/Historienmix angefangen verkommt zum billigsten Groschenroman
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2012
Tja das war`s dann wohl mit Hohlbein für mich.

Die Massenfertigung dürfte ihm nicht gut getan haben, aber was will man erwarten nach mehr als 200 Büchern.

Ich hab das Buch geschenkt bekommen und mir nichts dabei gedacht nach 20 Jahren wieder einen Hohlbein in Händen zu halten. Vor allem nachdem ich Garth und Torian und den Enwor Zyklus sehr gemocht habe.

Ich war auch in 2 Tagen durch, was eigentlich für das Buch sprechen würde. es liest sich auch sehr flüssig und es wird auch immer wieder Spannung aufgebaut die einem zum Weiterlesen bringt.

Aber leider. Die ständigen Textwiederholungen sind mir jetzt nicht sonderlich störend aufgefallen, im Rückblick jedoch scheint einiges extrem unlogisch...*evtl. spoiler* => Loki superstark, nicht so stark, megastark und gleich darauf tot, getötet von einem 3 Tage Gefolterten der sich gerade mal irgendwie zum "Bosskampf" geschleppt hat und per Doping super Wildsau wird eigentlich trotzdem zu schwach ist aber trotzdem gewinnt. Abu Dun hält den anderen besten Schwertkämpfer der Welt in Schach..elendslange..und wird aber (soweit ich mich erinnern kann) in keiner weiteren Zeile des Kampfes erwähnt.

Irgendwie schafft es Hohlbein nicht zwei Kampfhandlungen auf einmal zu erzählen. Rückblickend steht, glaube ich, in fast jedem Kampf (wenn mehr als zwei dabei sind) jeweils ein Teil tatenlos herum während der andere wie wild kämpft. Ist der Kampf fertig beginnt der andere zu kämpfen...oder es wird irgendwie ein Ende des anderen Kampfgeschehens aus den Fingern gesaugt....

Furchtbar fand ich auch die begonnenen und nicht ordentlich beendeten Geschichten von Nebenpersonen (Inspektor, Wirtin, Rest der Kinderbande usw.) die viel Hintergrund bekommen und plötzlich entsorgt werden.

Salvatore war früher auch besser und hat stark nachgelassen, aber so weit unten ist er noch nicht. Das war der letzte Hohlbein für mich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2011
Der 11te Teil der Chronik, ist wie die vorigen aus einer unabhänigen Geschichte zusammengesetzt mit den Links in die Vergangenheit der Protagonisten.
In diesem Teil allerdings, werden genau Jahreszahlen genannt wie lange die 'Chronik' schon spielt, das hat es in den vorigen Teilen nicht gegeben und wird von mir eher negativ bewertet, da es bisher immer eher zeitlos gewirkt hat.
Ansonsten die gewohnt spannende und fesselend Erzählweise von Hohlbein.

Fazit: Lesenswert aber nicht unbedingt wichtig nach dem 10ten Teil (bei dem kann man auch getrost aufhören zu lesen).
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am 13. Februar 2012
"Glut und Asche" ist der 11. Band der Chronik der Unsterblichen, lässt sich allerdings auch einzeln recht gut lesen. Natürlich gibt es Dinge, die in den vorherigen Bänden passiert sind, über die man nicht wirklich viel weiß, doch die wichtigsten Zusammenhänge werden erklärt. Allerdings gibt es auch ein paar Anspielungen auf Geschehnisse, die eben nicht erklärt werden (und die mich auf die Reihe noch neugieriger gemacht haben), die aber für die Handlung in diesem Band nicht unbedingt sehr wichtig erscheinen.
Wolfgang Hohlbein hat einen recht ausschweifenden Schreibstil, beschreibt Szenen recht ausführlich, ebenso wie die Orte, an denen die Handlung spielt. Ich mag das ja immer ganz gerne, nur leider hatte ich manchmal ein Gefühl von Deja vu, wenn bestimmte Sätze wiederholt wurden oder bestimmte Dinge nochmals erklärt wurden, die man ein paar Seiten vorher schonmal gelesen hat. Trotzdem liest sich dieses Buch sehr flüssig und vor allem konnte mich der Autor wirklich fesseln, denn es wird immer wieder spannend. Es gibt ein paar Längen. in denen meiner Meinung nach viel zerredet wurde, allerdings wechselt sich das auch immer wieder mit Action ab, bei denen man einfach nicht aufhören kann, zu lesen.
Andrej ist ein Charakter, bei dem ich noch nicht wirklich weiß, wie sehr ich ihn mag. Das klingt sicher komisch, aber das hat seine Gründe: einerseits ist er ein Unsterblicher mit Herz, der es verabscheut, unschuldige Menschen zu töten und der viele Skrupel hat, wenn es eben darum geht. Doch andererseits tappt er immer wieder (oft wissentlich) in Fallen hinein, bei denen sogar ich vorher wusste, dass es welche sind und von einem Unsterblichen, der schon so lange lebt, erwarte ich doch, dass er sich ab und an etwas schlauer anstellt. Mir ist es wirklich noch nie passiert, dass ich mir die Hand vor die Stirn geschlagen haben, ob der Dummheit in einer bestimmten Situation, doch bei Andrej ist es mir passiert.
Abu Dun dagegen ist ein Protagonist ganz nach meinem Geschmack. Er ist Andrej absolut treu ergeben, beschützt ihn wo er nur kann (auch wenn Andrej ihm das nicht immer leicht macht) und hat fast immer einen witzigen Spruch auf den Lippen. Ich mochte einfach die Chemie zwischen Andrej und Abu Dun und oft haben mich deren Wortgefechte zum Schmunzeln gebracht.
Was mich nun brennend interessiert ist, wie diese beiden Protagonisten zu dem geworden sind, was sie jetzt sind: Vampyre. Also heisst es für mich, Band 1 ordern, denn ich möchte die Vorgänger unbedingt auch lesen, denn ich denke, so kann man einige Zusammenhänge hier noch besser verstehen und ich vermute, gerade Andrej kann mich so noch mehr von sich überzeugen.
Was ich noch gerne erwähnen möchte, ist die wunderbare Aufmachung des Buches. Nicht nur der Schutzumschlag sieht fantastisch aus, nimmt man diesen nämlich ab, hat man noch eine Kampfszene, die sich über das komplette Cover erstreckt. Diese Idee finde ich wirklich klasse und das passt hervorragend zu der Geschichte.
Ich finde die Bewertung jetzt recht schwierig, denn es gibt schon ein paar Sachen, die ich zu bemängeln habe, andererseits, hatte ich wirklich viel Spass dieses Buch zu lesen und habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, deswegen gebe ich 4 von 5 Punkten.
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am 17. Mai 2010
Ich sollte noch einmal zu Beginn sagen, dass es sich hier bereits um den 11. Band der "Chronik der Unsterblichen" handelt und dass dies der erste Band ist, den ich aus der Reihe gelesen habe. Ich habe bereits viel von Hohlbein gehört. Die Kinder sind begeistert, die Älteren finden ihn nicht so besonders. Ich kann verstehen warum... Hohlbeins Schreibstil lässt ein wenig zu wünschen übrig und er wiederholt sich ständig. Irgendwann kommen einen gewisse Textphrasen aus den Ohren wieder raus, weil man sie auf jeder Seite liest und dann diese Unentschlossenheit. Frei nach dem Motto: Er dachte, er sei doof, aber auch wiederum nicht. Wie ich diese Aussage hasse!!! Also damit komme ich gar nicht klar. Also entweder oder, beides geht nicht! Dann war vieles für mich unverständlich, da ich die vorherigen Bände nicht gelesen habe. Das ist aber nicht die Schuld des Autors. Ich kenne allerdings von anderen mehrbändigen Büchern, dass es immer wieder Rücksichten auf vorherige Ereignisse gibt, damit der Leser auch dann noch weiß, worum es nun eigentlich geht. Diese Rückblicke hätte ich mir bei "Glut und Asche" etliche Male gewünscht und somit stehe ich bei vielen Handlungen immer noch total auf dem Schlauch.
Die Idee an sich, ich kann ja nun nur von "Glut und Asche" sprechen bzw. schreiben, war die Story ganz nett und ich habe Abu Dun wirklich ins Herz geschlossen. Ihr kennt doch mit Sicherheit alle den Film "The Green Mile". Vom Aussehen her habe ich mir Abu Dun wie John Coffey vorgestellt. Schrank halt... ;) Und seine Sprüche waren außerordentlich amüsant. Andrej war so... na ja, war ganz nett, aber weniger lustig. Und insgesamt haben mich beide im Team an Bud Spencer und Terence Hill erinnert. Fragt mich nicht warum. Es überkam mich einfach.
Bevor man "Glut und Asche" liest, sollte man die Bände 1-10 der "Chronik der Unsterblichen" gelesen haben. Ich denke, wenn man das Vorwissen hat und mit Hohlbeins Schreibstil klar kommt (und nicht gigantische Hornissen damit erschlägt...), kann man das Buch mit Sicherheit als lesenswert empfehlen. Aber es gibt eindeutig bessere Bücher! Mich hat es zumindest trotz jeglicher weiblicher Neugier nicht dazu gebracht, die vorherigen Bände lesen zu wollen...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2009
Es ist erst drei Wochen her, daß ich das Buch gelesen habe. Mir ist nicht mehr viel Inhalt in Erinnerung und das liegt nicht daran, daß ich an Alzheimer leide. Ein paar Kampfszenen, in denen Andrej nur durch Glück überlebt. Von dem brilianten Schwertkämpfer, den ich in den ersten Teilen bewundert habe, ist nichts mehr da.Es wird leider keine schöne Geschichte erzählt, wie noch in Band 9 und teilweise in Band 10.Der Schreibstil ist genau wie in den anderen Bänden, wer von den beschriebenen Bildern fasziniert war, wird es auch hier sein. Das Buch liest sich flüssig und ist schon spannend und man will wissen wie es weitergeht. Das Ende ist überladen, Herr Hohlbein wollte sich selbst übertreffen, weniger wäre mehr gewesen. Achso, Band 1 bereithalten, sonst sind die letzten Worte nicht ganz einfach zu verstehen...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als erstes mal das Cover: wer hat sich das denn ausgedacht?
Ich hab die komplette Saga im Regal stehen, die tristen, farblosen und irgendwie bedrückenden Cover haben perfekt zur Geschichte gepasst - und dann dieser gold, glänzende Einband?!

Leider zieht sich dieses Thema auch in der Geschichte weiter :(

Zum einem habe ich beim lesen oft den Eindruck, dass, dadurch dass die Spannung nicht mehr so intensiv ist, wie in den Büchern davor, ich viel mehr auf die Schreibweise achten konnte. Und wenn Andrej zum x-ten Mal am Abrgund seiner Kräfte steht oder die Luft zum x-ten Mal nahezu "unatembar" ist, dann nervt es mich irgendwann.
(Ich mase mir an dieser Stelle keine Kritik am Schreibstil des besten Phantasyautors an ... aber es ist mir aufgefallen)

Auch muss ich anderen hier Recht geben (und bin froh, dass ich nicht der Einzige bin, der Probleme damit hat, sich die alten Geschichten zu den Charakteren wieder in Erinnerung zu rufen. Werd mir ne Exeltabelle anlegen, in denen ich gerade bei längeren Chronike etc. eine Zusammenfassung schreibe, um wieder rein zu kommen :)).
Es kommen viele alten Charaktere wieder zum Vorschein, die ich längst vergessen hatte bzw. die für mich "abgeschlossen" waren/sind. Dementsprechend enttäuscht war/bin ich und auch der Ausgang dieses Buches bringt mich eher zu einer finanziell-orientierten Lösung, die Chronik fort zu fahren. Schade!

Im großen und ganzen hab ich die Geschichte gern gelesen, auch wenn ich an mancher Stelle schon mal die älteren Bände querlesen musste, um zu wissen was im Detail passiert ist, bin aber vom Ende echt enttäuscht.

1 Stern für Hohlbein, 1 Stern für Abu Dun und Andrej ^^
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am 1. Juni 2012
Ich habe lange auf die Taschenbuchversion gewartet. Wenn man die voran gegangenen Teile als Taschenbuch im Buecherregal zu stehen hat, sollte der 11. nicht als hardcover vertreten sein.

zum Buch:

Einer der besten Teile aus der Serie! Hohlbein erzaehlt gewohnt fluessig und spannend, sich wiederholende Saetze sind kein Problem: Hohlbein schreibt so. Entweder man mag es oder nicht.

Was mir sehr gut gefallen hat: in wenigen der voran gegangenen 10 Teilen gab es so viele ueberraschende Wendungen, alte Bekannte tauchen auf und vor allem das Ende hat mich ueberrascht und lust auf den naechsten Band gemacht.

Fazit:

absolute Kaufempfehlung, sinnvoll ist es aber die anderen 10 Teile gelesen zu haben, da sonst so mancher Verweis nicht interpretiert werden kann.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2009
Nachem ich bereis vom Vorgängerband richtig überzeugt war, sah ich Glut und Asche wieder mit höheren Erwartungen entgegen. Und auch dieses Mal hat Hohlbein es wieder geschafft, an die offenen Enden der vergangenen Geschichte anzuknüfen und sie konsequent zu Ende zu führen. Überrascht hat mich dabei die Einführung bzw. Wiedereinführung bereits bekannter Figuren aus vergangenen Romanen und einer Schlusswendung, die sich gewaschen hat und Andreij bis zum ersten Band zurückführt.
Auch der Handlungsverlauf orientiert sich eher wieder an den ersten Teilen, was sich vor allem in der extremen Brutalität einer Folter bemerkbar macht, die an die der Inquisition in nichts nachsteht. Der Showdown im großen Feuer in London überdauert dann fast die zweite Hälfte des Buches und spitzt sich enorm spannend zu, so dass man spätestens ab dort das Buch kaum mehr aus der Hand legen will. Der Anfang hingegen erschien mir etwas schleppend, da man mitten in eine Szene geworfen wird, deren Zustandekommen einem nicht klar wird.
Und genau der ersten Hälfte liegen auch die Kritikpunkte, die mich zu einem kleinen Abzug bewogen haben: Hohlbein baut zu Beginn wieder einen Turm aus Geheimnissen auf, deren Antworten die Protagonisten gerade immer dann nicht mehr hören wollen, wenn sie sie bekommen würden. Ich als Leser würde es aber schon gerne wissen. Klar, das ist Spannungsaufbau, aber eben nicht immer nachvollziehbares Verhalten. Und neben einigen bekannten Phrasen tauchte mir der Begriff "Spott" in allen erdenklichen Varianten ein paar mal zu viel auf (pro Kapitel wird mindestesn drei mal spöttisch geblickt, gespöttelt oder mit Spott auf irgendwas reagiert). Dennoch schaffte der Autor auch dieses Mal wieder, sein erklärtes Ziel zuerreichen, nämlich einen ziemlich guten Vampyr-Film in meinem Kopf zu erzeugen. Wenn ein Buch das schafft, überdeckt das meiner Meinung nach den einen oder anderen stilistischen Mangel. Mindestens eine Fortsetzung wäre noch denkbar und auch sinnvoll, denn das Ende schreit nach mehr. Ich bin weiterhin gespannt.
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