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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Juni 2009
Das lange Warten auf den 5. Teil der Reihe, in welchem es um den Stammeskrieger Nikolai und die Stammesgefährtin Renata geht, hat sich für mich vollends gelohnt. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und der Schluss ist viel zu schnell gekommen. Man will einfach weiterlesen.

Niko sucht im Auftrag des Ordens in Montreal nach dem Gen Eins Sergej Jakut, um ihn zur Zusammenarbeit mit dem Orden zu bewegen, da bereits heimtückische Morde an Gen Eins Vampiren begangen wurden. Niko findet ihn auch, muss aber feststellen, dass Sergej Jakut schlimmer als der verabscheuungswürdigste Abschaum ist. Jakut hat auch gar kein Interesse daran, etwas Gutes für seine eigene Spezies zu tun. Als Jakut dann auch noch getötet wird, Niko des Mordes verdächtigt und von der Agentur verhaftet wird, nimmt die Handlung einen spannenden Verlauf.
Bis zum Ende spitzt sich alles zu, es kommt zu einem kleinen Showdown und natürlich gibt es ein rührseliges Happy End.

Gefährtin der Schatten ist viel actiongeladener und härter als der Vorgänger Gebieterin der Dunkelheit: Roman (Rio und Dylan), da der rote Handlungsfaden um den Bösewicht Dragos weitergesponnen wird und stets präsent ist. Die Geschichte um Niko und Renata ist zwar nicht so extrem erotikhaltig wie die anderen Teile, aber die Mischung zwischen Handlung und Liebesgeschichte ist perfekt gemixt, sodass es nie langweilig wird. Wie sich die Beziehung zwischen den beiden entwickelt hat, fand ich nachvollziehbar und glaubwürdig. Die erotischen Szenen sind sehr gefühlvoll und romantisch beschrieben und bis zum Schluss auch ausreichend vorhanden. Besonders angetan hat es mir eine erotische Szene, als Niko seiner Renata eine absolut schöne Liebeserklärung gemacht hat. Diese Stelle musste ich mehrmals lesen. Sie dürfte romantischen Frauenherzen sehr gut gefallen. Ach ja, schmacht, der Typ ist echt toll!
Für mich ist dieser Teil bisher der beste der Reihe, auch wenn sich die Basisstory (starker Krieger trifft Stammesgefährtin und entbrennt in heißer Leidenschaft zu ihr) wiederholt. Aber gerade deshalb bin ich ja so süchtig nach der Reihe von Lara Adrian.
Gefährtin der Schatten ist aber auch anders als die Vorgänger. Das liegt diesmal nicht nur an Niko, dem starken sympathischen Einzelgänger, der Waffenexperte ist, sondern auch an Renata, die keine schwache Frau ist, die beschützt werden muss. Sie hat Power, ist stark, kann kämpfen und genauso gut schießen und stärkt Niko den Rücken, wenn es drauf ankommt. Die zwei zusammen sind für mich ein unschlagbares Team.
Im Unterschied zu den Vorgängern ist es dieses Mal Renata, die eine schlimme Vergangenheit zu bewältigen hat und lernen muss, Hilfe anzunehmen und jemandem zu vertrauen. Ich fand es total süß, wie sich Niko behutsam an sie herangetastet hat, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Wie meistens ist der männliche Protagonist so gut beschrieben und hat so gute Eigenschaften (nicht nur einen wundervollen verführerischen Körper), so dass ich mir diesen Helden auch gleich an meine Seite gewünscht habe.
Was mir auch besonders gut gefallen hat ist, dass Andreas Reichen öfters aufgetaucht ist. Bisher hat er ja nur eine nebensächliche Rolle gespielt. Die Nebenhandlung, die sich hier um ihn und seinen Dunklen Hafen in Berlin bis zum Ende des Buches sehr traurig und tragisch gestaltet, hat meine Neugier total geweckt. Der Schicksalsschlag, den Andreas Reichen erleidet, hat mich schon ziemlich getroffen. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung der Reihe, da spielt dann er die Hauptrolle.

Leider gibt es aber auch einen negativen Punkt. Die restlichen Krieger des Ordens kommen hier kaum vor. Nach Gebieterin der Dunkelheit hab ich mir schon gewünscht, dass alle Mitglieder des Ordens wieder in die Handlung miteingebunden werden, da sie für mich einfach mit dazu gehören. Man liest eben gerne etwas über seine Lieblingskrieger und möchte wissen, wie es ihnen und seinen Stammesgefährtinnen ergangen ist.
Nichtsdestotrotz verdient dieser Teil 5 Sterne und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil!
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Kurzbeschreibung:
Im Kampf gegen den Feind Dragos, der alle Gen 1- Vampire vernichten und so die Macht über alle Vampire auf der Erde erlangen will, verschlägt es den Ordenskrieger Nikolai nach Montreal. Dort will er einen der wenigen verbliebenen Gen 1, Sergej Jakut, treffen und ihn vor Anschlägen auf sein Leben warnen. Im JakutsŽ Haus trifft Nikolai auf Renata, eine Stammesgefährtin mit einer starken Gabe. Zuerst sind sie einander nicht zugetan, doch als Mira, ein kleines Mädchen, dem Renata ihren Schutz versprochen hat, entführt wird, schließen sich zusammen um das Kind zu retten...

Meine Meinung:
Hauptfigur des fünften Band der Midnight- Breed" Reihe von Lara Adrian ist Nikolai, der Stammesvampir aus Russland. Nach einem familiären Schicksalsschlag kehrte er seiner Heimat und seiner Familie den Rücken und stürzte sich an der Seite der übrigen Ordenskrieger in den Kampf gegen die Rogues und für die Sicherheit der Vampirrasse.

Die Bände eins, zwei und vier der Serie liefen alle nach einem Muster ab: Ordenskrieger lernt Frau kennen die nichts von der Existenz von Vampiren weiß, schläft mit ihr, erkennt dann, dass sie das Mahl der Stammesgefährtinnen trägt und nach einigen Schwierigkeiten gehen die eine immerwährende Verbindung ein. Dieses Muster wiederholt sich in Gefährtin der Schatten" nicht. Renata dient" bereits seit mehreren Jahren einem Vampir und ist über die Existenz dieser Kreaturen im Bilde. Jedoch kennt sie nur monströse und grausame Exemplare. Bis sich etwas zwischen ihr und Nikolai anbahnt dauert es einige Zeit.

Niko wurde in den vier vorangegangenen Bänden als gefühlskalte, adrenalinsüchtige Kampfmaschine beschrieben. In diesem Buch lernt man ihn jedoch von einer anderen Seite kennen. Im Laufe der Geschichte wird er dem Leser immer sympathischer.

Gefährtin der Schatten" schließt nahtlos an den Vorgänger Gebieterin der Dunkelheit" an. Schade ist nur, dass sich dieser Teil der Geschichte überwiegend in Montreal abspielt und der Leser nur sehr wenige Informationen über das Geschehen in Boston erhält. Auch die übrigen Ordenskrieger und ihre Stammesgefährtinnen finden sehr wenig bis gar keine Erwähnung. Parallel erzählt werden jedoch die Geschehnisse in Berlin, so dass man auf den nächsten Band, in dem es ja um den deutschen Vampir Andreas Reichen gehen soll, neugierig wird.

Nikolais Geschichte liest sich spannend und flüssig, und auch die Erotik kommt nicht zu kurz. Es gibt einige Überraschungen und neue Gesichter, so dass die Leser sich auf weitere spannende Fortsetzungen freuen dürfen.
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am 20. Mai 2009
Dies ist nun der 5. Teil aus Lara Adrians Midnight Breed Reihe und meine Meinung ist relativ gespalten darüber.
In Veil of Midnight" (Originaltitel) geht es um Nikolai, einem der Stammeskrieger des Ordens, der als kampfgesteuerter Adrenalin Junkie beschrieben wird. Nikolai wird nach Montreal geschickt um Kontakt zu Sergei Yakut, einem dem Ersten, den Gen One", herzustellen. Die Gen One werden zunehmend Opfer von Mordanschlägen und Nikolai's Auftrag ist es Yakut auf die Seite des Ordens zu ziehen. Sergei Yakut ist in seinem etwas archaisch geführten Clan der unangefochtene Anführer und will nichts von Nikolais Plänen und seinem Angebot wissen. Yakut hat Bodyguards, zu denen unter anderem auch Renata gehört. Renata gehört Yakut im wahrsten Sinne des Wortes. Sie kann ihn nicht verlassen, auch wenn sie wollte, hält er doch das Einzige auf der Welt gefangen, das ihr wirklich am Herzen liegt - das kleine blinde Orakelmädchen Mira. Die Ereignisse / die Autorin binden Renata und Nikolai aneinander und seine Loyalität zum Orden wird durch seine wachsenden Gefühle zu Renata mehr und mehr in Frage gestellt.
Renatas eigene Geschichte aus Vernachlässigung und Misshandlung in der Kindheit ist sehr eindringlich beschrieben und auch nachvollziehbar. Nicolais Gefühle waren emotional und bewegend dargestellt. Alles in allem schien es aber nicht wirklich zusammenzupassen und der wirkliche Höhepunkt der Liebesgeschichte, war dann doch sehr unrealistisch. Der Übergang Renatas von kalt-berechnendem Bodyguard zur liebestollen Vampirbraut war ein wenig plötzlich. Auch waren die Liebesszenen emotional teilweise sehr überladen.
Schade fand ich, dass wir nicht mehr von den anderen Kriegern des Ordens in diesem Buch erfahren.
Alles in allem ein Must Read" wenn es um die Midnight Breed Serie geht aber als Stand Alone" nicht wirklich zu empfehlen.
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am 19. Juni 2009
Ich weiß nicht, warum ich jedes Buch der Midnight-Breed-Reihe verschlingen muss, bis mir der Kopf brummt und meine Augen vor Überanstrengung tränen ... und ich wohl oder übel immer nur einen einzigen Tag Spaß dran habe, weil es dann schlichtweg zu Ende ist. :-(
Ich könnte nicht behaupten, dass Lara Adrian einen ganz besonders tollen Schreibstil hat. Auch ist die Handlung jedes Mal die selbe: toller Kerl sieht tolle Frau, muss sie haben, sie sträubt sich (wenigstens von Buch zu Buch aus verschiedenen Gründen), er kriegt sie trotzdem rum und alles ist prima.
Ich weiß einfach nicht warum. Vielleicht bin ich ein Roque im Buchrausch...

Entgegen vieler meiner Vorrezensenten habe ich an der Handlung nichts auszusetzen. Ich finde sie logisch und gut durchdacht. Endlich mal ein Krieger, bei dem nicht jeder zweite Gedanke "Ich bin viel zu schlecht für diese wunderbare Frau" lautet.
Wieder eine weibliche Hauptperson, die nicht erst von der Existenz von Vampiren überzeugt werden muss. Eine, die draufhauen kann. Und eine, die die unbezwingbaren Ordensmitglieder tatsächlich mal auf die Knie zwingt. Prima. Ich finde nur, das hätte noch mehr an Nikos Ego nagen können. Und ich hätte mir seinen Aufenthalt in der Klinik noch ein wenig detaillierter gewünscht. Aber ansonsten nix zu meckern.
Dass vom Orden nicht viel die Rede ist, stört mich gar nicht. Immerhin spielt die Handlung nicht in Boston.

Einen monströsen Stern Abzug gibt es für den "Showdown". Den finde ich gelinde gesagt lächerlich. Dragos umgibt sich mit den gefährlichsten und skrupellosesten Vampiren, die man sich vorstellen kann. Er plant seit Jahrzehnten eine Revolution. Und an dem Tag, an dem er seinen Verbündeten endlich seine Pläne bekannt gibt, lässt er sich allen Ernstes in Fabiens Haus nieder? Bei Fabien, der ihn nicht erst einmal enttäuscht hat? Dessen Wachen bescheuerte Idioten eines lächerlichen Sondereinsatzkommandos sind, die umherirren wie kopflose Ameisen, als sie angegriffen werden?
Nein. 'Tschuldigung. Das ist unglaubwürdig! Dragos arbeitet schon so lange an seinen Plänen, dass er sich niemals nur auf seinen unzuverlässigsten Verbündeten verlassen würde! Das war wirklich zu einfach! Weder Renata noch Niko hatten hier wirklich was auszustehen. Ein spannender Abschluss ist für mich was anderes.

Andreas Reichens Geschichte hat mich gestört. Nicht, weil ich sie uninteressant fand, sondern weil sie nicht hineingehört. Sie erfüllt dramaturgisch absolut keinen Zweck. Sie ist die blanke Werbung (für den nächsten Teil, in dem Andreas die Hauptrolle spielt).
Ich finde das total daneben, besonders, weil Lara Adrian das nicht nötig hätte...
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am 25. Mai 2009
Mit dem 5.Band der Saga um die Nachkommen der vampirischen Außerirdischen erfahren wir etwas mehr über den blonden Draufgänger-Vampir-Krieger Nicolai - der im Rahmen eines Auftrags auf die Stammesgefährtin resp. weiblichen Bodygard Renata trifft.
Sie ist unter den bisherigen Krieger-Gefährtinnen die erste mit einer "Angriffs-Gabe", was ich sehr interessant finde. Allerdings hat Ihre Fähigkeit den Nachteil eines Echos, wird also auf sie zurückgeworfen. Zumindest passiert es zum ersten Mal, daß einer der faszinierenden Krieger von einer Menschenfrau "Ausgenockt" wird :o)
Die Liebes-Geschichte ist nicht ganz so romanzisch bzw. faszinierend wie in den vorhergehenden Bänden, da Niko & Renata sich doch relativ schnell (und ein wenig auch aus Zweck und Dankbarkeit) füreinander entscheiden.
Leider tauchen die anderen Krieger des Ordens/Ihre Gefährtinnen nur am Rand auf, was widerum sehr schade ist. Einzig über Andreas Reichen, den Deutschen Leiter des Berliner Dunklen Hafen erfährt man etwas mehr und leidet mit Ihm bei einem schweren Schicksalschlag - der nächste, 6. Band ("Ashes of Midnight") wird von Ihm handeln.

Alles in allem habe ich auch diesen Band in einem Rutsch durchgelesen und kann Ihn nur empfehlen
- für Neu-Leser:
es ist nicht unbdingt nötig, alle Bänder in der richtigen Reihenfolge zu lesen - ich würde es aber empfehlen!
In jedem Band finden sich Verwebungen zu Personen (meist Krieger) der nachfolgenden Bände, man erfährt mehr über deren Leben und Fähigkeiten - und freut sich, ihre Entwicklung mit zu machen.
Reihenfolge:
1. Geliebte der Nacht (Lucan & Gabrielle)
2. Gefangene des Blutes (Dante & Tess)
3. Geschöpf der Finsternis (Tegan & Elise)
4. Gebieterin der Dunkelheit (Rio & Dylan)
5. Gefährtin der Schatten (Nikolai & Renata)
6. "Ashes of Midnight" Andreas & Clare - noch nicht erschienen)

Viel Spaß!
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am 10. Juni 2009
Ich habe alle 4 Bände verschlungen, auch Band 5! Allerdings wird das Schema der Reihe etwas eintönig. Ein Ordensbruder, der seine Stammesgefährtin findet. Erst sich dagegen streubt, dann aber doch der Liebe verfällt. Nur gut, dass wir 4 neue Singleordensbrüder haben (inkl. des Jägers), denn das Ende kann nur Band 6 zur Folge haben. Auch schade war, dass der Orden in dem Band kaum, quasi gar keine Rolle spielte und die eigentliche Mission nicht wirklich voran ging. Aber ansonsten wieder ein gelungenes Werk von Lara Adrian.
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am 5. Juli 2009
ich habe diesen teil sehr ungeduldig erwartet, da ich ein mega fan dieser serie bin udn seit dem ersten band dem orden total verfallen bin.
der männliche part, nikolai, der schon in früheren bänden auftaucht, ist gut beschrieben. wer mich an diesem band genervt hat was der weibliche part, renata. die beiden treffen am anfang schon in einer unangenehmen situation auf einander. renata ist eine stammesgefährtin die für den skrupellosen gen-eins vampir yakut als bodyguard arbeitet. was mir von anfang an spanisch vorkam. nikolai sucht diesen vampir um ihn vor den mordserien gegen gen-eins vampire zu warnen. renata lockt nikolai in eine falle und betäubt ihn mit ihrer speziellen gabe, was mir shcon sehr gegen den strich ging. im laufe des buches wird renata sehr unterschiedlich beschrieben. zum einen ist sie schon bald als kaltherzigen zubeschreiben und dann kommen immer wieder angeblich gute eigenschaften zum vorschein. mir ging sie sehr auf die nerven weil sie sich nie für eine seite entscheiden konnte. durch ihre schuld wird nikolai fast in die blutsucht getrieben udn dann wird hervorgehoebn wie mutig es von ihr war in zu retten, was meiner meinung nach gar nicht erst so weit hätte kommen müssen!!!!!!! in mehren situtaionen tat niko mir sehr leid, da er von anfang an merkt das er mehr von ihr will. sie blieb ihm gegenüber lange zeit sehr Žkalt udn zweifelte an seiner aufrichtigkeit.

außerdem wurden die anderen ordensmitglieder sehr schemenhaft dargestellt. was mir nicht gefiel

fazit: ein band den man als fan unbedingt lesen muss, als erst einsteigerbuch in die reihe nicht zu empfehlen, da man viel vorwissen braucht um zu folgen. nikolai ist meiner meinung nach einfach nur hinreißend. ich frage mcih heute noch was niko wohl getan hat um diese gefährtin zu bekommen! die , wie ich finde, eine absolut eiskalte zicke ist! der erste weibliche charakter in dieser reihe die ich nciht leiden kann. an mehren scenen wäre ich am liebsten ins buch gesprungen um niko zu helfen weil renata es nicht tat.

trotzdem allem ein gutes buch, auhc wenn es dem eigentlichem orden nciht sehr nach kommt da alles nciht in boston spielt.
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am 24. Juni 2009
Für alle, die die vorangegangenen Bände dieser Reihe gelesen haben, finde ich ist es ein MUSS auch diesen Band zu lesen.
Es wird in jedem Band 1 Vampir mit seiner Liebesstory abgehandelt, aber genau dass finde ich toll. So kann man immer einen Charakter genau kennenlernen und einordnen. Wobei die Rahmenhandlung der Serie natürlich auch immer sehr interessant ist.
Diese steht aber in diesem Band erstmalig sehr im Hintergrund. Die ganze Organisation und auch die anderen Vampire kommen fast nicht in diesem Band vor. Deshalb sollte dieses Buch auch nicht als Einstieg zu der Serie hergenommen werden.
Auf jeden Fall freue ich mich jetzt schon wieder, bis der nächste Band erscheint!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Juni 2009
Ich bin ein wenig unentschlossen in meiner Beurteilung.

Grundsätzlich ist die Idee mit der kampferprobten Amazone à la Lara Croft gar nicht schlecht. Der Anfang der Geschichte hatte durchaus seinen Reiz.

Aber....später ging mir die starke Renata doch gehörig auf die Nerven. Vielleicht lag es auch daran, dass ihr Verhalten so vorhersehbar war. Als bisherige Einzelkämpferin musste sie natürlich unverzüglich entgegen aller Vernunft ihrem Ziehkind Mira zu Hilfe eilen. Ich hatte gehofft, Nikolai würde sie einfach mal fesseln und knebeln.

Positiv waren die neuen Hintergrundinformationen über das bis zu diesem Band nur kurz erwähnte Genlabor und die "Produktion" der Gen-Eins-Jäger. Da kam Spannung auf und diese Jäger verfügen offensichtlich über mehr Facetten als man vermuten könnte. Man darf zukünftig gespannt sein.

Dafür kamen die anderen Gefährten diesmal leider zu kurz. Ihre Geschichten sind natürlich erzählt, aber mir sind sie sehr ans Herz gewachsen und ich habe sie doch ein wenig vermisst. Einzig Andreas Reichen wurde etwas mehr Spielraum eingeräumt.

Zusammengefasst ist das Buch durchaus kurzweilige Unterhaltung. Allerdings etwas krasser als die vorherigen Bücher und nicht so emotional. Das Taschentuch kann man getrost im Schrank lassen.
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am 24. September 2009
Dieser 5. Teil der Midnight Breed Serie war etwas anders als die vorherigen Bände.. Es wird eindeutig, das sich die Zeiten ändern. Viele düstere Darstellungen und relativ brutale Szenen bestimmen das Hauptbild dieses Buches. Der Grundinhalt ist gleich gehalten Stammesgefährtin und Ordensbruder, der Kampf gegen Dragos, welcher immer präsenter wird.

Allerdings ist diesmal Renata mehr im Vordergrund als Nikolai. Während seine Vergangenheit eher eine Nebenerzählung ist, wird Renatas Geschichte herausgestellt. Nikolai erscheint mir sehr viel 'Menschlicher' als in den Bänden zuvor. Von Renata's Person her bin ich etwas zwiegespalten. Einerseits die abgebrühte Killerin, aber dann die Kopflose Frau, die Gedankenlos sich und andere in Gefahr bringt.

Der Schreibstil ist aber gewohnt flüssig. Allerdings wird diesmal schon sehr auf das nächste Buch ' betreffend Andreas Reichen ' vorgegriffen. Nun ist natürlich aber meine Ungeduld noch größer als zuvor. Es ist ein gutes Buch, aber gehört nicht zu den Besten dieser Serie.

Diesmal sind auch Fragen in mir aufgekommen, wo ich sehr hoffe, das sie im nächsten Buch beantwortet werden
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