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am 9. August 2012
Hallo!
Habe mir die Kamera auch vor ein paar Tagen zugelegt und kann die beschriebenen Hintergrundgereäusche (leider) bestätigen. Man muss dazu sagen, dass das Geräusch nur auffällt, wenn es kaum Hintergrundgeräusche gibt (z.B. in geschlossenen Räumen). Auch wenn jemand spricht oder bei Umgebungsgeräuschen wie Wind oder Verkehr, muss man schon drauf achten (bzw. darauf sensibilisiert sein). Trotzdem sehr unschön....ABER:

Das Geräusch wird meiner Meinung nach durch den ständig arbeitenden Autofokus erzeugt. Man hört den AF arbeiten, wenn man mit dem Ohr nah an das Kameragehäuse geht. Schaltet man diesen auf "Manuell" um, wird das Geräusch schon deutlich leiser. Aber abschalten des AF ist ja keine Lösung....
Richtig schlimm wird das Phänomen durch die Standard-Mikrofoneinstellung, bei der das Geräuschniveau auf konstant hohem Niveau gehalten wird (Leveler oder Kompressor-Effekt). Bedeutet: ist es sehr still, wird der vorhandene Geräuschpegel angehoben...und damit auch das störende Surren. Herrscht ein normaler Geräuschpegel (Wind, Gespräch etc.), wird hauptsächlich dieser Pegel angehoben...das Surren geht unter.

Lösung: in den Einstellungen den Mikrofon-Pegel auf "niedrig" stellen. Mein Eindruck ist, dass dadurch lediglich das nachträgliche Anheben (Kompressor-Effekt) abgeschaltet wird. Das Surren ist damit auch bei stiller Umgebung KAUM noch hörbar. Der Sound bleibt trotzdem klar und ausreichend laut.

Fazit: Mit der Standard-Mikroeinstellung kann man die Kamera wirklich kaum benutzen. Ich war kurz davor, sie zurückgegeben. Stellt man die Mikroeinstellung allerdings um, gibt es soundtechnisch nichts mehr zu meckern.
Ich werde die Kamera auf jeden Fall behalten.
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Farbe: weiß|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
...so wäre die Sony HDR-CX250E eine wirklich feine Handycam.
Die Bildqualität weiß absolut zu begeistern, für eine Kamera in dieser Preisklasse.
Natürliche Farben, guter Kontrast und saubere Konturen bei entsprechender Beleuchtung.
Aber auch wenn die Umgebung nicht ganz so gut ausgeleuchtet ist, die Wohnung nur noch mit spärlichen Lichtquellen gefluted wird, weiß Sonys Handycam sich zu helfen.
Die eingefangenen Szenen sind wirklich erfreulich hell. Deutlich heller als sie es mit dem bloßen Auge gesehen sind. Natürlich ist das Bild in diesem Falle nicht ganz so scharf und es wird auch Mal etwas verrauschter, doch bewegt sich das Ganze im akzeptablen Rahmen.
Wird es dann doch zu Dunkel und sind die Konturen der eingefangenen "Objekte" nicht mehr ganz so gut zu erkennen, so kann es beim Filmen zu unschönen Kästchen Bildungen kommen (siehe Video).

Neben der guten Bildqualität weiß aber auch der Zoom und vor allem der Bildstabilisator das Herz eines Hobbyfilmers, oder einer Hobbyfilmerin zu erfreuen.
Ich jedenfalls war sehr erstaunt über die ruhigen Szenen, trotz holpriger Autofahrt und dem Filmen aus dem Fenster, oder aber dem Filmen während des Gehens.
Hat man den vollen Zoom, so wird es schon etwas schwieriger, die Kamera ruhig zu halten, doch ist es tatsächlich möglich.

Nicht ganz so gelungen, ist meiner Meinung nach die Menüführung, auf welche ich im Video auch noch Mal etwas genauer eingehe.

Was aber gar nicht geht, und hier muss ich einigen der Rezensenten zustimmen, ist der Ton. Einen solch schlechten Ton hätte ich definitiv nicht erwartet. Hätte ich nicht so viele Kommentare zu dem Ton gelesen, hätte ich gedacht, dass die Cam einen Defekt hat und sie umgetauscht werden muss.
Ich habe wirklich keine Ahnung, wie man eine HandyCam mit einem solch schlechten Ton auf den Markt schmeißen konnte.
In ruhigen Szenen ist Dieser alles andere als Akzeptabel. Einen Eindruck darüber können Sie sich anhand meines kleinen Videos verschaffen. In den gezeigten Szenen ist es wirklich Totenstill, da fährt auch kein Auto am Haus vorbei.

Glücklicherweise bietet diese HandyCam einen Mikrofoneingang und da ich eh lieber ein externes Mikrofon nutze, sollte dieses ja eigentlich kein Problem für mich sein. Eigentlich, hätte man nicht "vergessen", der Cam einen Mikrofonschuh zu spendieren.

Sehr schön wiederum ist das fest installierte USB Kabel, zur schnellen Übertragung der Videofiles.
Ich habe nur ein wenig Angst, dass sich hier, aufgrund der Kürze, schnell ein Wackelkontakt einschleichen könnte. Da das Kabel feste verbunden ist, kann man es auch nicht so einfach auswechseln. Glücklicherweise bietet Sony aber noch einen zusätzlichen USB Anschluss an, auch wenn zu Diesem der HandyCam kein Kabel mehr beigelegt wurde (Dafür aber ein HDMI Kabel, was auch nicht selbstverständlich ist).

Die Kamera zu beurteilen, fällt mir sehr schwer, da sie mich auf der einen Seite richtig begeistern konnte, aber auf der anderen Seite, aufgrund des Tones, kaum zu gebrauchen ist.
Wäre der Ton in Ordnung, würde Sonys hübsche Cam 4-5 Sterne von mir bekommen, so aber kann ich leider nur 2-3 Sterne geben.
1313 Kommentare|119 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2012
Bildqualität:
=========

Im großen und ganzen finde ich die Bilder ganz gut - vor allem in HD. Aber man sollte keine Profi-Qualität erwarten, das geben Objektiv und Sensor-Chip entsprechend der niedrigen bis mittleren Consumer-Klasse einfach nicht her. Im Vergleich zu Profi-Kameras sind die Farben der Aufnahmen bei dieser Kamera "matschiger", es gibt je nach Licht und Position chromatische Aberrationen, es gibt mehr Bildrauschen und das Bild ist flacher - JEDOCH, wie gesagt, es wäre vermessen, Profi-Qualität bei dieser Kamera zu erwarten. Entsprechend Seonsor-Chip, Objektiv und Einstellungsmöglichkeiten ist in Sachen Tiefenschärfe relativ wenig Spielraum (unbrauchbarer manueller Fokus, eine große Tiefenschärfe - Videolook - es ist schwer, Motive freiszustellen). Allerdings kann man in manchen Aufnahme-Modi doch noch Bilder mit einer gewissen Tiefenschärfe generieren, wenn man denn möchte.) Der SD-Modus liefert für heutige Verhältnisse eher durchschnittliche Ergebnisse.

Autofocus:
==========

Habe vorher mit einem Vorgängermodell gearbeitet und so fiel es mir auf, dass der Autofocus um einiges träger ist, als bei diesem Vorgänger. Wenn man heranzoomt, kommt es manchmal vor, dass man eine Weile warten muss, bis die Schärfe nachreguliert wird. Das ging beim Vorgängermodell wesentlich schneller.

Ton:
====

Ein Plus bei diesem Camcorder ist der Miniklinken-Anschluss für ein externes Mikrofon. Bei dem Preis eher eine Seltenheit. Allerdings ist dieser Anschluss auch bitter nötig, denn der über das interne Mikro aufgenommene Ton ist nur bei relativ lauten Aufnahmesituationen akzeptabel. Bei Aufnahmesituationen mit normaler Lautstärke (und keineswegs nur bei "Totenstille", sondern auch z. B. bei gewöhnlichen Gesprächsaufnahmen) hört man auf den Aufnahmen immer ein nerviges, relativ hochtoniges Surren. Für manchen Amateur vielleicht annehmbar - aber für Filmer mit leichten Ansprüchen inakzeptabel. Das ist wohl auch die Erklärung für den relativ niedrigen Preis.

Da das Gehäuse aus Plastik von ziemlich billiger Machart ist, hört man auch da jede Berührung und vor allem das Betätigen der Zoomtaste (letzteres als lautes Klicken) auf der Aufnahme. Von Dämpfung keine Spur.

Leider fehlt ein Zubehörschuh für das wirklich notwendige externe Mikro. Doch dies ist bei dem Preis auch nicht zu erwarten.

Sonstiges:
==========

Die Fotofunktion ist ganz nett und für Schnappschüsse ausreichend. Mit einer halbwegs guten Kompaktkamera kann dieser Camcorder jedoch nicht mithalten.

Der Zoom "ruckelt" manchmal, weil die Zoomtaste manchmal irgendwie zu "hängen" scheint - das ist wohl dem billigen Gehäuse geschuldet. Das kommt aber nur selten vor.

Nicht-originale (=Nicht-Sony) Akkus werden von der Kamera nicht akzeptiert. Auch vermeintliche Ersatz-Akkus für "Sony..." nicht.

Praktisch finde ich dass integrierte USB-Kabel, dass sich im Halteband "verstecken" lässt. Es ist darüberhinaus ein zusätzlicher Mini-USB-Anschluss vorhanden.

Die Menüführung ist übersichtlich und leicht zu begreifen - jedoch manchmal etwas umständlich vom Ablauf. Aber es ist ja auch kein Profi-Gerät, das sich schnell manuell einstellen lässt. Das meiste filmt man mit diesem Camcorder am besten eh mit Automatik. Praktisch finde ich die Möglichkeit, einige "Schnelltasten" einzurichten, um die für sich wichtigsten Einstellungen schnell mit ein paar Display-Berührungen einzustellen.

Arbeitsproben:
==============

Wer Beispiele des mit dieser Kamera gefilmten Materials sehen möchte, kann hier vorbeischauen:

"youtube.com/user/NOVOMOTIONsports"

Allerdings sei dabei darauf hingewiesen, dass bei diesen Beispielen das Bildrauschen und die Auflösungsartefakte durch den relativ schlechten Encoder der Videoschnittsoftware (Corel VideoStudio Pro X4) negativ beeinflusst wurde und auch durch Neukompression seitens Youtube verursacht worden ist (die originalen Bilder der Kamera rauschen nicht so stark wie diese Beispiele und haben weniger Artefaktierung).

Bei den Interview-Situationen kam meist ein externes, an die Kamera angeschlossenes Mikrofon zum Einsatz, bei den Spielszenen wurde das interne Mikro der Kamera verwendet. Vor allem bei den Berichten ab Mai 2012 kann man das Lüftergeräusch manchmal hören (wenn die Tonkulisse nicht zu laut ist).

FAZIT:
======

Brauchbare Video-Bilder, für den relativ niedrigen Preis eine gute Ausstattung, billiges Gehäuse mit Funktionsmacken und ein inakzeptabel miserabler Ton. Wer mit dem schlechten Ton Leben kann, kann sich den Camcorder mal anschauen, der Rest lässt besser die Finger davon.

Ich bin, ehrlich gesagt, enttäuscht von Sony, dass sie solch ein (vor allem vom Ton her) mangelhaftes Produkt freigeben.

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Nachtrag Ende 2014: Ich benutze die Kamera nun seit knapp 3 Jahren regelmäßig und sie verrichtet ihren Dienst unverändert.
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am 19. März 2012
Einerseits kann ich mich den negativen Rezessionen anschließen, und zwar wegen dem Geräusch während der Aufnahme.
Andererseits aber auch den guten Bewertungen, denn die Kamera ist in allen anderen Dingen exzellent!!

Als wir die Kamera zum ersten Mal ausprobierten, und uns dann die Videos anschauten (dass war in einem stillen Raum), merkten wir sofort, dass man bei der Aufnahme das Surren hört. Doch sobald wir Aufnahmen draußen machten, fiel es niemandem mehr auf. Auch nicht, wenn man die Videos später auf dem Fernseher anschaute.
Aber mal ganz ehrlich: Wie oft filmt man in einer sehr leisen Umgebung? Auf der Straße, im Wald oder sonstwo - überall sind so viele Nebengeräusche, die dieses harmlose Surren wirklich übertönen! Jede Kamera arbeitet, und das hört man!

Nun, das war aber auch der einzige kleine Mangel, denn alles andere ist einfach top:

- Das Außendesign
- Die Handlichkeit (das Gerät ist wirklich seeehr leicht und liegt in jeder Hand gut!)
- Die Menüführung ist im Vergleich zu anderen Geräten anschaulich und sehr hübsch gestaltet!
- Die Anschlüsse (Das eingebaute USB-Kabel ist sehr, sehr nützlich!)
- Die Aufnahme selbst, sowohl in HD, als auch in STD-Qualität ist einfach super!
- Viele andere Pluspunkte, die uns sehr gut gefielen: - Die sehr schnelle Umstellung der Belichtung (z.B. von normalem auf Gegenlicht); die ebenso schnelle Erfassung von bestimmten Situationen, wie Landschaft, Gesichtserkennung und die tolle Funktion, ein Foto zu speichern, wenn ein Lächeln erkannt wird; den manuellen Fokus, uvm!
- Die Fotos mit fas 9 Megapixel sind wirklich von guter, brauchbarer Qualität!

Alles in allem sind wir von dem Gerät sehr überzeugt und empfehlen es unbedingt weiter!
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am 21. Dezember 2012
Ich hatte die Möglichkeit diesen Sony Camcorder mit dem Panasonic HC-V500EG und dem Panasonic HC-V100EG ausführlichst zu vergleichen.
In allen Punkten ist Sony um Welten besser! Die HC-V100EG spielt generell in einer anderen Liga, kostet ja auch um einiges weniger und ist superwinzig, daher schon sehr praktisch. Aber das Videobild ist doch um vieles schlechter. Und die Fotos kann man gleich wieder löschen :-(
Zuerst die Videofunktion: Das Bild bei Sony ist etwas wärmer als bei Panasonic, der bemängelte langsame Autofocus ist meiner Meinung nach um nichts langsamer als der der Konkurrenz.
Die Scharfzeichnung bei Sony ist nicht so stark nachgerechnet wie bei Panasonic. Das gesamte Bild ist einfach homogener und von Grund aus schärfer. Auch bei den Camcordern scheint Panasonic das Bildrauschen nur durch Weichzeichnen weg zu bekommen.
Bei Schwenkaufnahmen stehen sich die große Panasonic und die Sony um nichts nach. Beide tadellos.
Bei der Fotofunktion hat Panasonic eine "Notknipse" integriert. Sehr nachgeschärfte Bilder mit starkem Rauschen.
Sony hingegen hat es wirklich geschafft, eine vollwertige Digicam zu integrieren. Natürlich nicht mit einer Spiegelreflex vergleichbar, aber den normalen Digicams steht der Camcorder um nichts nach.
Schneller Autofocus, super Schärfe und mit dem Camcorder - Megazoom ein Hammer!
Die Tonqualität ist auch sehr gut, die Windunterdrückung konnte ich noch nicht testen, bei der Panasonic klingt der Ton, als würde das Micro ca. 10 Meter weiter entfernt stehen.

Der Monitor ist bei der Panasonic brillanter, was aber nur bei direktem Vergleich merkbar ist.
Ich habe bei meiner Sony den Monitor im Menü nachkalibrieren müssen, damit das komplette Feld wirklich einwandfrei bedienbar wurde. Vorher hat immer das linke obere Eck (genau wo der Bestätigungs- / Beenden- Button ist)nur manchmal reagiert.
Jetzt aber fehlerfrei!

Der laute Motorzoom muß von Sony nachgebessert worden sein, da ist bei meiner Cam absolut nichts hörbar.

Ich habe die Cam schon ziemlich viel verwendet und bin nach wie vor voll begeistert. Auch die Möglichkeit der manuellen Einstellungen während der Aufnahmen ist genial! Durch Berühren des Monitors an der gewünschten Stelle kann dort direkt der Belichtungswert erfasst werden. Ist sehr hilfreich bei vielen Licht/Schattenwechsel oder Schneeaufnahmen.
Aber auch der Automatikmodus funktioniert einwandfrei.

Ich nutze die zweithöchste Qualitätseinstellung. Full HD mit 25P, weil die Höchste mit 50P schon verdammt riesen Datenmengen erzeugt!

Ich bin ohne Vorurteile an den Vergleich rangegangen, bin eigentlich ein Nikon-Fan (Spiegelreflextechnisch gesehen) aber beim Camcorder doch wieder bei Sony gelandet!
Canon ist von Anfang an wegen der schwachen Akkuleistung ein K.O. Kandidat gewesen.
Natürlich ist das mein persönlicher Geschmack und es gibt sicher viele, die Panasonic bevorzugen.
Wer sich unsicher ist sollte auf jeden Fall die Geräte selbst vergleichen, es zahlt sich wirklich aus. Die ganzen Tests im Netz machen das alles nur noch schwieriger und kommen mir zeitweise schon sehr subjektiv vor.
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am 16. November 2012
Ich habe mir die Sony HDR -CX 250EB bestellt um qualitativ hochwertigere Filme machen zu können. Bis jetzt habe ich mit der Toshiba X400 gefilmt. Die Qualität der Filmaufnahmen ist bei der Sony um klassen besser. Der Preisunterschied ist somit gerechtfertigt. Was ich nicht verstehen kann, dass die Geräusche durch die Camera, bei der Aufnahme eines Filmes so laut sind, dass sie so nicht zu gebrauchen ist. Das erinnert mich an Zeiten von Normal und Super 8. Die Projektoren waren auch nicht lauter. Die Frage muss man sich stellen, was haben sich die Entwickler der Camera gedacht, besser gesagt, haben die Damen oder Herren keine Tests mit der Camera durchgeführt. Für die heutige Zeit einfach erschreckend. Der Listenpreis von 419 Euro ist so nicht gerechtfertigt. Der Preisnachlass bis auf 339 Euro hat wahrscheinlich seinen Grund.
Ich jedenfalls akzeptiere solche Mängel nicht. Vor 20 Jahren ja, aber nicht bei den heutigen technischen Möglichkeiten. So bleibt mir leider nur die Rücksendung und die Hoffnung eine bessere in dieser Preisklasse zu finden.
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Farbe: weiß|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die sportliche Variante aus der Familie der Camcorder von Sony: klein, leicht (rund 200 Gramm) ohne Schnick Schnack. Leicht zu bedienen, auch von der Menüführung her, gutes Bild (besonders mit Licht, oder dem Fehlen von Licht, geht der Camcorder exzellent um), sehr schnell betriebsbereit für die spontanen Momente, ausgezeichneter Bildstabilisator, mit unglaublichen Zoom (55 x extended Zoom; da kann man auf 100 Meter einer Ameise ins linke Nasenloch filmen) und einem tollem LCD-Monitor, klasse funktionierender Touchscreen, der auch in vollem Sonnenlicht ein gut erkennbares Bild liefert.
Allerdings hat das Gerät drei sehr bittere Wermutstropfen zu bieten: Eigengeräusche, ganz schlimm und nicht zu verstehen, denn der Camcoder ist mit einem Geräuschunterdrückungssystem ausgestattet, das Windgeräusche herausfiltert. Wieso nicht die Eigengeräusche gleich mit eliminieren? Man kann die Geräusche nachträglich mit Softwarelösungen (z.B. MAGIX Music Cleaning Lab) beseitigen, dabei beseitigt man aber auch gleich die Soundqualität mit.
Die Bildqualität läßt leider auch schwer zu wünschen übrig. 8.9 Mega Pixel, aber 55facher Zoom, das beißt sich. Das Bild ist grisselig. Nicht schön!
Wermutstropfen Nummer drei: der fehlende Blitz für den Fotomodus - bei anderen Modellen längst Standard.

Für alle, die Qualitätsabstriche in Bild und Ton zu Gunsten eines kleinen und sehr leichten Camcorder hinzunehmen bereit sind. (Wenn es laut genug ist, hört man Eigengeräusche fast nicht mehr)

p.s. bei meinem vorliegenden Camcorder sind die Eigengeräusche leider ziemlich laut, aber vielleicht gibt es verschiedene Fertigungsreihen, bei denen das Problem des Eigengräuschs beseitigt wurde.
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am 27. März 2013
Der Kauf der Sony war eigentlich ungeplant. Nachdem ich meinen letzte Camcorder im Urlaub verloren hatte, kam ich eigentlich die anderen Urlaube auch sehr gut ohne Camcorder zurecht. Nun steht aber wieder ein größerer Urlaub an und Amazon hatte ein Blitzangebot, dem ich nicht wiederstehen konnte: Die Canon Legria HF R306. Das Problem mit den Blitzangeboten ist jedoch, dass man vorab nicht so viel Zeit hat, um sich mit dem Produkt ausgiebig zu beschäftigen. Die Bewertung bei Amazon war mit 4 von 5 Sternen gut und bei Stiftung Warentest hat sie auch mit 2,5 abgeschnitten. Bei einer Zeitschrift wurde sie sogar Testsieger. Ein beachtliches Ergebnis bei diesem Preis!

Weiterführende Recherchen trübten dann jedoch meine Vorfreude auf die bevorstehende Lieferung etwas: Zum einen ist die Kapazität des beigefügten Akkus sehr gering. Aber der entscheidende Nachteil ist, dass keine Ersatzakkus von Drittanbietern mit Infochip angeboten werden. Man muss also entweder mind. 70 € für einen Originalakku ausgeben oder mit ständigen Fehlermeldungen leben. Hinzu kommt, dass der Camcorder nicht mit 50 Bildern/Sekunde aufnehmen kann (50p).

Ich habe mich daher entschlossen, noch einen zweiten Camcorder zu kaufen, mit dem ich den Canon Legria HF R306 vergleichen konnte. Ich entschied mich für eine SONY CX250E, die bei Stiftung Warentest mit 2,1 bewertet wurde und 50p aufnehmen kann, jedoch auch 130 € teurer ist als die Canon.

Mein Vergleich ergab folgendes:

Canon
· 1980 x 1080 / 25p oder 50i mit 24 MB/s
· + großer 1/4,85 CMOS Sensor
· + Stand-by Modus bei eingeklappten Bildschirm möglich und schnelle Startzeit aus dem Stand-by
· + 3 Sekunden pre-Record
· + manuelle Tonaussteuerung, guter Ton
· + guter Zoombereich (38,5 - 1.232 mm bzw. 33,9 - 1.729 mm bei erweitertem Zoom, nicht mit allen Einstellungen kombinierbar)
· + sehr genaue Bedienungsanleitung (auf CD)
· + sehr viele Anpassungs- und Einstellungsmöglichkeiten
· + MP4-Aufnahme möglich
· + viele Verzierungsmöglichkeiten der Videos (Malen oder Stempeln in die Aufnahme), Effekte, Kino-Look-Filter u.ä., was man aber nicht benötigt, wenn man die Filme am PC bearbeiten möchte
· - alle Ersatzakkus von Drittanbietern ohne Infochip, was eine Fehlermeldung bei jedem Start zur Folge haben soll; Original-Ersatzakku sehr teuer
· - enthaltener Akku hat nur eine sehr geringe Kapazität (ca. 30 Minuten Betriebszeit)
· - keine FullHD-Aufnahme in 50p (50 Vollbilder/Sekunde) möglich, sondern nur 50i (50 Halbbilder/s) oder 25p
· - deutliche Nachzieheffekte bei Videoschwenks in 25p-Qualität auf FullHD-TV (Camera über HDMI direkt an TV angeschlossen)
· - dunkle, pixelige Aufnahme bei wenig Licht
· - Weißabgleich bei wenig Kunstlicht problematisch
· - keine individuelle Kombination aller Funktionen möglich. Z. B. funktioniert die automatische Motivprogrammwahl oder der Intelligent IS nur im Vollautomatik-Programm, in welchem aber wieder z. B. keine 25p-Aufnahme möglich ist
· - Fotos nur mit 3,2 Megapixel (1920 x 1080) möglich

Sony
· + 1980 x 1080 / 50p mit 28 MB/s
· + großer 1/3,91 rückwärtig belichteter CMOS-Sensor
· + noch relativ gutes Bild bei wenig Licht
· + gute Fotos mit 8,9 Megapixel (3984 x 2240)
· + Zoommikrofon
· + sehr guter Zoombereich (29,8 mm - 894 mm, bei Standard SteadyShot)
· + Ladung über USB möglich
· + direkter Anschluss an externe Festplatte zur Datensicherung möglich
· + bessere Erkennbarkeit des LCD-Displays bei Sonne
· + 3 individuell anpassbare Tasten für häufig verwendete Funktionen auf dem Touchscreen
· + bei Öffnung des Displays automatischer Start der Camera und Öffnung des Objektivs
· + guter Akku (Betriebszeit lt. Anleitung 70 Minuten)
· + Ersatzakkus werden von Drittanbietern mit Infochip angeboten
· - 130€ teurer als die Canon
· - kein Stand-by Modus (wenn der LCD-Bildschirm zugeklappt wird ist die Kamera aus)
· - keine PreRecord-Funktion
· - Der Ton ist etwas schlechter als bei der Canon. Die angeblich nervigen Eigengeräusche des Camcorders bei geringer Umgebungslautstärke kann ich aber nicht bestätigen. Er macht nicht mehr Geräusche als meine alten Camcorder und auch im Vergleich zu der Canon konnte ich keine stärkere Geräuschentwicklung feststellen. Bei beiden Camcordern hört man, wenn man sich darauf konzentriert, leise den Autofokus und den Zoom. Für mich jedoch nicht störend.
· - gedruckte/digitale Bedienungsanleitung nicht so ausführlich

Sony + Canon
· + kleine, handliche, leichte Camcorder, sehr ähnlich im Design
· + gutes FullHD-Bild bei normalem Licht
· + Zoom
· + optischer Bildstabilisator
· + Touchscreen
· + größere Bildsensoren als vergleichbare Camcorder
· + Gesichtserkennung, Automatische Schärfennachführung per Touchscreen
· - keine Videoleuchte, WLAN

Im Endeffekt habe ich mich, insbesondere wegen der bereits in der Einleitung benannten Nachteile der Canon, für die Sony entschieden und die Canon geht wieder zurück an Amazon.
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TOP 500 REZENSENTam 7. März 2012
Farbe: weiß|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Kamera kommt in einer stabilen Verpackung und schon beim Auspacken fällt auf das die Kamera mit nur 200 g wunderschön in der Hand liegt. Das Hauptgewicht in der Verpackung sind dann auch die diversen Anleitungen. Natürlich das die Kamera da nur aus Plastik besteht, aber denoch relativ stabil wirkt.

Als erstes also Akku aufgesetzt und die Kamera mit dem Netz Kabel aufladen und die Speicherkarte einsetzen, denn ohne geht gar nichts. Das Aufladen des Akkus dauert beim vollständig leeren Akku ca. zwei bis zweieinhalb Stunden, aber da die Kamera schon teilweise geladen ist, kann man schnell und flott mit ihr das Filmen beginnen. Bildschirm aufgeklappt, die Zeitzone, die Uhrzeit und das Datum eingestellt und es kann losgehen. Alles schnell und einfach mit dem Touchscreen.

Nach dem Aufklappen hat man sofort die Möglichkeiten, die Kamera mit den Tasten an der Kamera selber oder mit dem Touchscreen zu bedienen. Der Start der Aufnahme wird in der Standardeinstellung mit einem Piep Ton angekündigt, welcher allerdings im Menü schnell und einfach abzustellen ist. Einfach auch die Bedienung des Zooms der einfach unglaublich riesig ist und in einer unglaublichen Qualität. Die Bildqualität ist auch eine der ganz großen Stärken, denn die Bilder bzw. filme sind gestochen scharf, dem aber steht auch der Ton in nichts nach.

Von Nebengeräuschen bzw. Aufnahmegeräuchen ist nur in der Stadarteinstellung was zu hören, im Bereich "niedrig" ist sie geräuschlos. Leise filmt die Kamera vor sich hin. Auch in etwas dunkleren bzw. düsteren Räumen und Umgebungen sind die Bilder gut und scharf. Vor allem hat mich überzeugt das bewegte Bilder nicht wackeln, selbst beim Laufen sind die Bilder klar und deutlich, einfach klasse.

Das Abspielen am Fernseher klappt ohne Probleme und Bild und Ton sind wirklich atemberaubend. Ebenso klappt das Kopieren auf einen PC problemlos.
Das Menü bietet alles was das Herz begehrt und für mich ausreichend Möglichkeiten sich auszutoben. Natürlich kann man damit auch Fotos machen und natürlich ist auch hier die Qualität klasse.
Einfach Klasse auch das integrierte USB Kabel das am Griff befestigt ist und nicht auffällt und dennoch ideal ist, das nenne ich mal eine kreative Idee.

Man merkt Sony einfach die Erfahrung in diesem Bereich an und ich bin vollauf zufrieden, nachdem ich die Einstellung auf niedrig gesetzt habe. Wenn die Haltbarkeit wie bei meiner alten Sony Kamera ist, dann ist alles im absolut grünen Bereich.
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am 1. Februar 2013
Das Bild dieser Kamera (Auflösung, Schärfe, Kontrast, Verwackelungsschutz etc.) ist für das Preisniveau super.
Allerdings kann ich mich bezüglich des nervigen Hintergrundgeräusches der Kamera den vorigen Rezensionen nur anschließen. Auf den Aufnahmen ist (auch bei niedrig eingestelltem Mikrofonlevel)ein lautes, hochfrequentes summen zu hören. Wenn man das Ohr an die Kamera hält, dann hört man das Geräusch, welches deutlich auf jeder Aufnahme zu hören ist, auch so. Für mich absolut inakzeptabel, ich habe die Kamera wieder zurückgeschickt.
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