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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
80
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am 7. April 2012
das gedacht. Lasst euch nicht durch die Rezensionen verwirren, was hier geboten wird ist jetzt nicht allzuweit entfernt von den guten alten Helloween der 80er. Hier wird es klarer wie je zuvor, Helloween war Kiske und Kiske war Helloween.Michael könnte Titel von den Wildecker Herzbuben nachsingen und es würde sich nach Helloween anhören. Die Gangart ist natürlich nicht so speedmetal-like wie damals, aber es stellt sich beim erstmaligen hören sofort das typische Wohlfühlfeeling ein. Die Songs gehen gut ins Ohr und man füllt sich an alte Zeiten erinnert, was will man mehr. 1 Kürbis Abzug weil der richtige Kracher fehlt, ansonsten 4 Kürbisse für die CD!
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am 18. Juli 2012
Mann das ist einmal Rock vom feinsten eine Ware Bereicherung für meine Sammlung.
kann mann immer hören zum Entspannen fetzt volle Kanne toll das so etwas noch Gibt.
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am 13. April 2012
ich habe nach dem Kauf der Ep mit großen Erwartungen auch die cd gekauft. Leider blieb meine Begeisterung hinter den Erwartungen zurück. Obwohl ich die Stimme von Kiske sehr angenehm und seinen Gesang bewundernswert finde, überzeugt er mich als Interpret nicht sehr. Auch auf den letzten Ganma Ray Scheiben fand ich die von ihm Interpretierten Stücke immer am wenigsten interessant.
Aber die vorweg erschienene Ep war ganz gut.
Leider ist der Rest der Songs es nicht. Mandche Melodie und Liedstrukturen könnten anders instrumentiert (ohne Hohn) Schlager sein.
Musiziert wird trotzdem sehr gut.
Wie gesagt, das Werk ist mir auch nach mehrmaligem wohlwollenden hören nicht ans Herz gewachsen (eher im Gegenteil) und hat seinen Weg zu einem anderen, hoffentlich glücklicheren, paar Ohren gefunden.
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am 30. März 2012
Wem die letztjährien Werke Kiskes zusagen, wird auch hier gefallen dran haben. Reiht sich gut neben Place Vendome ein. Weitermachen.
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am 14. April 2012
Stimmt, wie schon mehrfach ausgeführt: kein harter Rock! Eher Weichspüler, musikalisch durchaus ok,teilweise für mich sehr ansprechend, nur ohne die großen Namen hätte eine Newcomercombo NIE eine Chance!!! Ich vergebe somit 3 Punkte - mit der Hoffnung dass die Herren bei ihren Stammkombos künftig wieder besser zocken!!!
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am 22. Januar 2013
Tja, was soll man da noch sagen... Kai Hansen und Michael Kiske zusammen auf einer scheibe... das kann nur geil sein.
Wem Keepers of The Seven Keys 1&2 gefällt, der hat auch bestimmt Spaß mit dieser Besetzung.
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am 5. April 2012
vorab - die Vergleiche mit GammaRay oder Helloween kann man zwar am Rande anstellen, sollten aber nie ein Qualitätsmerkmal zur Bewertung dieser Scheibe sein. Wer Hansen oder Deris will, muß da kaufen - wo diese auch den Ton vorgeben.
Als alter PinkCream69`er bin ich eh nicht so wild auf den ganz reinen Metal. Und gerade deshalb waren meine Erwartungen sehr hoch, denn eigentlichen treffen sich bei "Unisonic" genau die Typen, die ein top songwriting, eine grandiose Gitarrenarbeit und herausragende Gesangslinien garantieren können. Vielfach bewiesen ohne Frage!! Aber dann das ...

Nicht Fleisch nicht Fisch, vielleicht ein wenig Tofu mit der einen oder anderen Scheibe Fleischwurst verschnitten, aber am Ende nicht wirklich ein Genuß. Kein roter Faden, der durchs Album führt. Die Stücke plätschern, bis auf "unisonic" und "my sanctuary" ohne wirkliche Aufreger dahin. Massenware oder kommerzorientiert, ich kann mich nicht wirklich entscheiden. Ein bischen viel "trallala", der nur unterbrochen wird, wenn Hansen oder Meyer mal die Axt rausholen und kurze aber eindrucksvolle Soli einstreuen - dafür Lob und Anerkennung. Vom Songwriting total enttäuscht - da geben "Silent Force" mit Alex Beyrodt oder "Pagans Mind" oder "Starbreaker" mit Magnus Karlsson wesentlich mehr her.

Aber vielleicht wird gerade dieser Aspekt, dass der Kenner sich echauffiert, das Produkt zum Verkaufsschlager machen. Ein großes ? bleibt.
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am 2. April 2012
Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.Die Band hat Spaß und das kommt auch so rüber.Mal rockig, mal melodischer, auch etwas Pop. Es ist sehr abwechslungsreich. Der Sound, der Klang überzeugt.Lieder die ich eher Dennis Ward zugeschrieben hätte, lieferte Kai Hansen oder umgekehrt,(Schande über mein Haupt).Der Gesang von Michael Kiske ist einfach großartig und fesselt mich immer wieder. "Buttje" kann es einfach. Danke Jungs! Freue mich auf mehr!
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am 23. August 2012
The real Helloween is back! Thx Kai und Michael!
Für mich wie zu besten Helloween-Zeiten. Nun fehlen nur noch Weiki und Markus.
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am 23. Mai 2012
Ich kann mich der allgemeinen Lobhudelei über diese Scheibe leider nicht anschließen. Kiske singt immer noch als hätte er eine heiße Kartoffel im Mund, die gebotenen Songs sind bestenfalls durchschnittlicher Melodic Metal.
Kiske selbst tritt als Komponist nur bei einem Song in Erscheinung, und diese fürchterliche Schnulze geht gar nicht! Auch von Hansen gibt es reihenweise bessere Kompositionen, ich finde nach "Land Of The Free Teil 1" wusste Hansen nur noch wenig zu überzeugen. Irgendwie klingt die ganze Scheibe wie "Chamäleon 2" und dort war Hansen ja nicht mehr dabei, weil ihm diese musikalische Ausrichtung damals nicht mehr gefiel. Unisonic jetzt als DEN grossen Wurf im festgefahrenen Metal zu bezeichnen geht für meine Begriffe zu weit.
Gutes Album ja - aber mehr auch nicht. Ich habe es 4-5 mal gehört, jetzt steht es schon im Regal.
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