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Kundenrezensionen

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am 3. Dezember 2012
Story (2)
Ich mag grundsätzlich Filme mit Audrey Tautou und wie gewohnt, spielt sie auch in diesem Streifen gut - Aber: Das Drehbuch dieses Filmes ist einfach nur grauenvoll.
Eine Komödie ist es nicht, dagegen spricht der immer grösser werdende Klos, der in meinem Hals steckte mit jeder verflossenen Handlungsminute, als Drama kann man es aber auch nicht bezeichnen, dafür werden die Personen zu wenig ernst und glaubhaft dargestellt. Eine Liebesgeschichte ist es definitiv nicht, auch wenn sich zum Schluss zwei Personen küssen - warum sie das tun, bleibt dem Zuseher sowieso verschlossen.
Zurück bleibt ein verwirrter Zuschauer, der nicht weiss ob er sich über die glänzende schauspielerische Leistung aller Beteiligten freuen soll, ( Judith Chemla als Paulette ist einfach grossartig) oder ob man der wirren und psychologisch fragwürdigen Handlungsstränge wegen verzweifeln soll.
Das Krönchen wird dann noch vom deutschen Verleih aufgesetzt; Was bitte schön soll an diesen Lügen "bezaubernd" sein? Es werden durch den ganzen Film hinweg, Menschen zu tiefste verletzt und es findet keinerlei Entwicklung der Figuren statt, im Gegenteil, man versucht das ganze am Schluss noch als Gag zu verkaufen...

Bild (4)
Ein durchwegs gutes HD-Bild wird einem hier geboten. Sehr gute Schärfezeichnung bei Close-Ups und auch die Kontraste sind sehr gut geraten. Die Farben sind sehr natürlich.

Ton (4)
Wie bei den meisten dialoglastigen Filmen, ist der Surround-Sound sehr dezent. Durch den gelungenen Einsatz einzelner Geräusche und der musikalischen Untermalung, kommt aber doch so etwas wie eine Räumlichkeit auf.
Die Dialoge sind jederzeit gut verständlich und auch die Ton-Balance ist sehr ausgewogen und gut abgemischt.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Trotz technisch guter Umsetzung und einer schauspielerisch guten Leistung aller Beteiligten, ist der Film für mich eine Enttäuschung. Kann ich leider nicht weiterempfehlen.
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am 12. Juli 2012
Emelie besitzt zusammen mit ihrer Freundin einen kleinen Friseursalon in einem beschaulichen Städtchen an der französischen Küste. Eines Tages bekommt sie einen anonymen Liebesbrief, den sie allerdings sofort in den Mülleimer wirft. Unglücklicherweise ist der Absender der Plattenleger Jean, der in dem Moment neben ihr kniet.

Emelies Mutter indes kommt nicht über die Trennung ihres Mannes hinweg und lässt sich gehen. Also kommt ihre Tochter auf die Idee den Liebesbrief einfach an ihre Mutter Maddy zu schicken und siehe da ' Madame blüht auch auf. Doch als ihre Mum sehnsüchtig auf weitere Briefe wartet und wieder in den alten Trott zurückzufallen droht, sieht sich Emelie gezwungen weitere Briefe zu verfassen. Jedoch fällt ihrer Mutter sofort auf, dass die einen ganz anderen Stil haben. Nun gerät Emelie in Schwierigkeiten und bittet auch noch ausgerechnet Jean den nächsten Brief einzuwerfen. Doch Maddy bekommt das mit und verfolgt ihren vermeintlichen Verehrer daraufhin. Das Chaos nimmt seinen Lauf'..

Bezaubernde Lügen hat die Bezeichnung für sich selbst schon im Titel, denn ich fand den Streifen wirklich bezaubernd. Das liegt auch an den beiden grandiosen Hauptdarstellerrinnen. Audrey Taotou ist eh immer knuffig, doch Nathalie Baye als ihre Mutter stiehlt ihr fast die Show. Auch die Nebenfiguren sind gut besetzt, vor allem die Rolle der Paulette.

Natürlich weiß man nach gefühlten 20 Minuten wie der Streifen ausgehen wird, aber das ist bei den amerikanischen romantischen Komödien doch genauso. Das hier hat aber einen typisch französischen Charme, dem man sich nur schwer entziehen kann.

Es handelt sich hierbei jetzt nicht um einen Film bei dem man alle 3 Minuten laut lacht (ist mir aber doch einige Male passiert), aber er zaubert einem ein latentes Grinsen aufs Gesicht und das ist doch auch was oder?
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Audrey Tautou in der Rolle einer Frau, die einen an sie adressierten Liebesbrief an ihre Mutter weiterschickt, um diese aufzuheitern und das mit ziemlich verwirrenden Resultaten:

Dass "gut gemeint" i.d.R. das Gegenteil von "gut" ist und auch gut gemeinte Notlügen für ein ziemliches Durcheinander sorgen können, muss auch die Friseurin Emilie lernen. Als sie unerwartet einen anonymen Liebesbrief erhält, beschließt sie mit ihm etwas Gutes zu tun. Sie dupliziert ihn für ihre unglücklich verlassene Mutter, denn der Vater will seine schwangere Freundin heiraten, und Mutter Maddy kann sich auch nach vier Jahren der Trennung einfach nicht damit abfinden, dass ihre Ehe zu Ende ist. Emilie versetzt ihre Mutter in den Glauben, dieser besagte Liebesbrief sei für sie, die Mutter, bestimmt. Die Wirkung bleibt natürlich nicht aus. Maddy blüht auf. Allerdings muss Emilie diesen Zustand mit weiteren Lügen und erdachten Briefen immer wieder erhalten und als sich dann ihr schüchterner Angestellter Jean als Autor jener ersten romantischen Zeilen offenbart, nehmen die Missverständisse ihren Lauf...

Audrey Tautou bleibt Frankreich treu und macht auch hier das, was sie am Besten kann: Sie bereichert französische Liebeskomödien mit ihrem einzigartigen Charme. Und nicht zuletzt aufgrund ihres nach wie vor mädchenhaften und bezaubernden Aussehens wirkt sie dabei stets liebenswert. Diese charmante Sommerkomödie ist mit viel südfranzösischem Flair versehen und funktioniert nach bewährtem Rezept. Leicht bekömmlich, mit Herz und Humor, unterhaltsam und kurzweilig. Sicher kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber wirklich nett anzusehen und mit viel Unterhaltungswert.
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am 30. Dezember 2012
Immer wieder Amélie! Audrey Tautou spielt in „Bezaubernde Lügen“ im Prinzip genau die gleiche Rolle wie in „Die fabelhafte Welt der Amélie“, nämlich eine Frau, die gehemmt ist und somit nicht zu ihrem eigenen Glück finden kann. So versucht sie sich stattdessen, andere Menschen zu ihrem Glück zu verhelfen. Wie in Amélie schreibt sie als Ghostwriter Briefe.
"Bezaubernde Lügen", eigentlich "Von wahren Lügen", ist eine liebenswerte Romantic Comedy à la française, gefühlvoll, aber ohne falschen Pathos. Der Film wurde in Sète am Mittelmeer aufgenommen, was auch eine mediterrane Feel-Good-Stimmung verbreitet. Eigentlich handelt es sich um eine simple Verwechslungskomödie. Jeder denkt vom anderen etwas anderes, als dieser selbst. Nur der Zuschauer hat den Überblick. Der Film wird natürlich getragen von der bezaubernden Audrey Tautou. Aber auch die altgediente Natalie Baye als Mutter spielt ihre Rolle grossartig.
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Jean arbeitet als Art Hausmeister im Friseursalon von Emelie. Eigentlich spricht er mehrere Sprachen fließend, hat aber aus freien Stücken diesen handwerklichen, gering bezahlten Job angenommen. Vielleicht auch, um Emelie nahe zu sein, denn er liebt sie aus vollem Herzen, sanft aber aus der Ferne. Wieso auch immer traut er sich nicht, sie direkt anzusprechen und schreibt ihr anonym einen gefühlvollen Liebesbrief, der aber zerknüllt unter seinen Augen im Papierkorb landet. Später holt Emelie diesen aber wieder hervor, um ihn als Vorlage für einen anonymen Brief an ihre Mutter zu nutzen, mit der sie sie aus ihrer Lethargie reißen möchte. Das gelingt besser, als sie es sich zu wünschen getraut hätte. Doch damit kommt eine Welle ins Rollen, die weiter Verwicklungen nach sich zieht......

Der Film spielt in Südfrankreich (wurde wohl v.a. in Sète gedreht) und das dementsprechende sommerliche Flair fließt auch durch die gesamte Handlung. Es handelt sich meiner Meinung nach um einer der romantischen Komödien, die ganz nett anzuschauen sind, wenig Überraschendes bieten und schnell zu den Akten gelegt würden, wäre da nicht das beliebte Kulleraugengesicht von Audrey Tautou. Nun handelt es sich sicherlich um einen der schwächeren filmischen Leistungen von ihr, aber im Zusammenspiel mit einer überdreht aufspielenden Nathalie Baye als ihre Mutter und einem zurückhaltend agierenden Sami Bouajila als Jean sehe ich mich geneigt, doch den 4. Stern zu geben, zumal ich doch einige Mal recht beherzt lachen musste und die Verwicklung von Jean als vermeintliche Liebesboten doch etwas hatte.

Läuft im Original oder auf Deutsch, mit zuschaltbaren deutschen Untertiteln.

Extras: "Beim Dreh": kurze Einblicke in das Geschehen, OmU, ca. 6 Minuten
Trailer/Vorschauen

Fazit: Beschwingt und witzig, nicht immer ganz glaubwürdig.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Juni 2012
Eine bezaubernde Audrey Tautou in Hochform.
Eine romatische Komödie mit einer Émelie (Audrey Tautou), die mit ihrer teilweise naiven aber äußerst liebenswerten Art und ihrem Helfersyndrom alles durcheinander bringt.
Ihre eigentlich allerdings ungewollt schwer gekränkte und verletzte Mutter sorgt dann durch einen Geistesbitz doch noch für ein Happy End.
Ein unterhaltsamer, lustiger, komischer, teilweise sentimentaler Film.
Eine typische französische Komödie eben, sehr schön
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am 8. Januar 2013
Die Geschichte ist vorhersehbar - das vorab .. jetzt kommt das berühmte ABER .. er ist voll von seltsam witzigen Momenten, herzzerreißender Romantik und einem französisch typischen Ende.

Warm, witzig und für Jeden, der einen schönen Abend bei einem Glas Wein verbringen möchte.
Locker leicht und unbeschwerter Zeitvertreib.

Bravo!
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am 14. Juni 2013
nettes kleines französisches Komödchen mit einer immer noch bübchenhaft spitzbübischen großäugigen Audrey Tautou. Ein paar Schmunzler waren zu verzeichnen, aber auch schnell vergessen. Wird 'Paulette' die neue 'Amelie'?.
Die Blu-Ray Qualität ist übrigens herausragend gut, leider nur ein paar Extras, wie 'Beim Dreh', das hätte mehr sein dürfen.
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am 30. April 2016
in meinen Augen ist Audrey Tautou die Nachfolgerin von Pierre Richard. Ich mag total ihren sanften dezenten Humor - ihren einfachen bescheidenen natürlichen Charakter - schüchtern, zurückhaltend - süß und lieblich - witzig und unbeschreiblich komisch - unberechenbar und unvorhersehbar. Ich finde ihre Filme einfach toll, witzig, lustig, feinfühlig, komisch und süß.
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am 12. Oktober 2014
eine sehr unsichere Person, dazu ohne Bedurfnis von Zuneigung, Wärme, Interesse für andere Person, bis auf ihre eigene Eltern. Die darstelerin versucht zwieschen geschiedenen Eltern keine Partei zu ergreifen und keinen von ihnen zu verletzen. An sich selbst denkt sie gar nicht, in dieser Hinsicht ist sie eher recht Blind. Für mich eine eher unmögliche Handlung mit sehr unpassendem Ende, aber trotzdem sehenswert.
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