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242
3,4 von 5 Sternen
The Grey - Unter Wölfen [Blu-ray]
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am 8. September 2012
"The Grey - Unter Wölfen" ist ein gutes und sehenswertes Survival-Thriller-Drama. Die Story selbst gibt nicht viel her, sie wird jedoch spannend und dramaturgisch intensiv präsentiert. Es wird eine düstere und Atmosphäre erzeugt und das Ganze vermag einen, trotz kleinerer Verschnaufpausen, durchaus zu packen. Mit Ausnahme von Liam Neesons Charakter werden diese etwas oberflächlich abgehandelt, wobei der ein oder andere gegen Ende hin doch noch ein klein bisschen Tiefe verliehen bekommt. Liam Neeson spielt seine Rolle recht solide und gewohnt souverän. Die Nebendarsteller haben nicht wirklich Gelegenheit zu glänzen, sie machen ihre Sache aber allesamt ordentlich. Bei den Wolfsangriffen ist die Kamera stets nah dran und auch vor blutigen Szenen schreckt man hier nicht zurück. Die Kameraführung ist allgemein sehr gelungen und visuell hat der Streifen auch einiges zu bieten.

"The Grey - Unter Wölfen" ist ein gut inszenierter Survial-Streifen.

7 von 10
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am 28. Juli 2013
So kann es aussehen, wenn ein Thema ordentlich durchdacht und sauber umgesetzt wird.

Der Film verdient alle Prädikate: Spannung, Aktion, Tiefgang, Atmosphöre usw.

Die eigentliche Filmidee ist sicherlich kein Neuland mehr und das Risiko bei solchen Filmen vollkommen daneben zu greifen (wie bei "The Hunter") ist groß. Dennoch gelang ein Gesamtwerk das für sich stehen kann und sogar das Ende des Films passte perfekt. Obwohl ich wahrlich kein Freund von sowas bin.

Allerdings fehlte der letzte Funken und ein Punkt muss abgezogen werden, weil die Gesamthandlung etwas mehr hätte ausgearbeitet werden können. Trotzdem, solide 4 Sterne und ein guter Film ohne Makel und Peinlichkeit. Die Wölfe wurden sogar grandios in Szene gesetzt und viele Szenen sind rundum perfekt aufgebaut. Eine sehr gute Abendunterhaltung und das gute Gefühl, das man sich diesen Film irgendwann wieder anschauen kann!
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36 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2012
Ein Flugzeugabsturz im tiefsten Alaska. Die meisten Passagiere werden sofort getötet oder sterben sehr bald qualvoll. Eine Handvoll Männer versucht den langen Weg durch tiefsten Schnee und 30 Grad Kälte zurückzulegen um in irgendeiner Form in bewohntes Gebiet zu kommen.Ohne Verpflegung, ohne Schutz vor der Kälte. Rettung von ausserhalb ist nicht zu erwarten. ("Wenn sie statt zweien hunderte Rettungsflugzeuge schicken würden, vielleicht! Doch so werden sie uns niemals finden.")
Grösste unmittelbare Gefahr und damit eine ständige Todesangst und Panik, die sich fühlbar auf den Zuschauer überträgt sind jedoch die unablässig drohenden Angriffe wilder Wölfe, die bei Tag und Nacht aus dem Nichts zuschlagen und denen sich die Gruppe ohne Waffen erwehren muss. Diese Szenen sind blankester perfekter TierHorror und lassen dem Zuschauer entsetzt das Blut in den Adern gefrieren. Viele andere Überlebenskämpfe sorgen ebenfalls für schweissnasse Hände. So die Überquerung einer Schlucht, der Sturz in reissendes Gewässer.
Alles perfekt und hautnah gefilmt, dazu die hinreissende unerbittliche Landschaft. Dies alles ergäbe schon einen sehr guten Abenteuerfilm, doch dieser Film ist viel mehr. Schon bei der Inszenierung des Flugzeugabsturzes zeigt sich die Meisterschaft und Ambitioniertheit dieses Films. Herkömmliche Actionfilme hätten mit der heute zur Verfügung stehenden Technik ein Feuerwerk an Special Effekts abgebrannt, das in der Erinnerung der Zuschauer auch genauso schnell wieder verpufft wäre. Hier bleibt ohne Schnitt nach aussen die Kamera in der Kabine. Auf den Gesichtern. Ein gelegentliches Ruckeln, das noch Anlass zum Scherzen gibt, zunehmende Unsicherheit und Angst, Gedankensplitter zurück in die Arme des geliebten Menschen, dann der Aufprall. Ja dieser Film handelt fürwahr vom Sterben. Unsere eigene Endlichkeit, unsere Ängste werden uns ab jetzt im Gewand eines Actionfilms zwei Stunden, wie ein Spiegel vorgehalten. Archaisch und elegisch werden Grundfragen nach dem Sinn unsererExistenz gestellt. Wie verhalten wir uns im Angesicht des Todes? Wie haben wir gelebt? Was geschieht mit uns?
Viele kleine Szenen, die unter die Haut gehen und die zum menschlich berührendsten gehören, was in der letzten Zeit zu sehen war. Liam Neeson, wie er lange einem Sterbenden die Hand hält, ihn die Unerbittlichkeut des Todes aktzeptieren lässt und ihn quasi in ein Jenseits hinüberbegleitet. Liam Neeson, wie er als letzte Ehrerbietung die Geldbörsen der Gestorbenen den Film über immer wieder ansich nimmt um diese mit den darin enthaltenen Erinnerungsbildern irgendwann an Angehörige zurückzugeben. Im tiefsten Inneren weiß er das das niemals passieren wird, denn die grandiose Landschaft in der sie verloren sind ist ein großes weißes unerbittliches Leichentuch, und die Wölfe schon fast mythisch angehauchte Überboten des Todes.
Darum geht es in dem Film, wie gehen wir mit dieser Unabhänderlichkeit um. Resignieren wir, werden wir wahnsinnig oder stellen wir uns stolz dem letzten (Lebens)-Kampf, der letzen Schlacht, auch wenn wir sie nicht gewinnen können. " Wo bist du Gott. nun zeige dich wenn es dich gibt. Verdiene es Dir, dass ich an dich glaube", so der herzzerreissende Schrei, das letzte Aufbäumen Liam Neesons am Ende des Films. Liam Neesons Leistung trägt den Film, seine Leistung hätte den Oscar verdient. Dieser Bär von einem Mann, mit dem Blick eines verängstigten Kindes, der dennoch sein Schicksal annimmt und kämpft obwohl er bereits, wie am Anfang des Films angedeutet, seinen Lebenswillen, seine grosse Liebe schon lange verloren hat. In diesem zerfurchten Gesicht zeigen sich alle Emotionen für den Zuschauer in schmerzhafter Deutlichkeit. Wenn die letze Einstellung des Films vorbei ist, fühlt mann; dies war ein grosser, ein bewegender und erhebender Film, den man nicht mehr vergessen wird. Für soche Filmerfahrungen ist das Kino erfunden worden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2012
Liam Neeson, Wölfe, ein Flugzeugabsturz und eine lebensfeindliche Eiswüste in Alaska. Klingt nach der perfekten Mixtur für einen Actionfilm, oder?

Zum Inhalt:
Angestellte eines Ölkonzerns stürzen über Alaska mit einem Flugzeug ab. Nur wenige Menschen überleben den Absturz, darunter Ottway, gespielt von Liam Neeson. Ottway gelingt es nun eine heterogene Ansammlung von Menschen zu einer Gruppe zusammenzuschließen, die versuchen, der eisigen Hölle und dem scheinbar sicheren Tod zu entkommen. Die Gruppe ist kein eingeschworener Haufen, sondern birgt viel Potential für Konflikte. Die extreme Situation, in der sich die Gruppe befindet, fungiert als Katalysator für eben diese. Nachdem feststeht, dass die Überlebenden von einem Wolfsrudel angegriffen werden, verlässt die Gruppe die Absturzstelle und versucht den Wölfen und der Kälte zu entkommen.

Der Film:
Die Kameratechnik ist der Situation angepasst. Wer qualitativ hochwertige und tausendfach nachbearbeite Bilder erwartet, wird enttäuscht werden. Auch die Kameraführung ist der unwirtlichen Umgebung Alaskas angepasst und wirkt an einigen Stellen unruhig, vermutlich gewollt.
Die Kulisse ist faszinierend und das trotz ihrer Tristesse.
Der Film hetzt nicht. In ruhigen Bildern zeigt er das Schicksal der Gruppe, ihre Konflikte und Auseinandersetzungen und lässt den Darstellern auch mal Zeit, sich am Lagerfeuer zu unterhalten. Hier zeigt der Film seine Stärken. Inmitten dieser Extremsituation wird immer wieder gezeigt, wie unterschiedlich die Menschen mit der Belastung und der Angst umgehen, ob aggressiv, zurückhaltend, offensiv, verständnisvoll oder verdrängend. Alle Überlebenden verbindet, dass sie einen Antrieb haben, der sie nicht aufgeben lässt.
Die Umsetzung in Dialoge ist nicht immer gelungen, lässt sich aber insgesamt als ordentlich bezeichnen.
Einen weiteren Pluspunkt erhält der Film dadurch, dass er dem sich seit einigen Jahren manifestierenden Trend zum Slapstick widersetzt. Der Film bleibt ernst und verzichtet auf jegliche Komik. Dies macht das Eintauchen in die Welt des Films möglich.

Wolf und Mensch:
Die Parallelen zwischen Menschen und Wölfen sind eine weitere Stärke des Films. Das Rudelverhalten der Wölfe, das Alphatier, das Aufbegehren gegen das Alphatier, die Behauptung des Anführers. All diese Elemente lassen sich sowohl bei den Wölfen als auch bei den Menschen wiederfinden. Schließlich kämpfen das Wolfsrudel und die Menschengruppe um's Überleben. Ich bin kein Fachmann für Wölfe, kann auch nicht beurteilen, ob das Verhalten der Wölfe im Film immer ihrer Art entspricht oder nicht, aber das Verhalten der Wölfe wirkt keinesfalls unrealistisch. Die Wölfe jagen die Gruppe, warten aber immer auf Situationen, in denen die Menschen einen Fehler begehen oder Schwächen zeigen. Sie greifen in der Nacht an, fallen über abgeschlagene oder verletzte Gruppenmitglieder her, scheuen aber die direkte Konfrontation mit der gesamten Gruppe.

Der Schluss:
Der Schluss wird hier zwar nicht verraten, aber dem Regisseur gebührt Dank für das Ende.

Wenn Sie von Eis und Schnee, von Alaska und wilden Tieren und von Extremsituationen begeistert sind, wenn Sie Filme mögen, die auch mal das Tempo aus der Geschichte nehmen, dann könnte The Grey - Unter Wölfen ein Film für Sie sein. Sicherlich nicht der beste Film aller Zeiten, aber ein guter Film, den man gerade jetzt im Winter wunderbar genießen kann.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 24. September 2012
Der Titel und die Filmbeschreibung lassen auf spannende und differenzierte Action schließen. Deshalb hat es mich sehr gewundert, dass der Film hier nur in einem Kino weit und breit gelaufen ist und das auch nur für kurze Zeit jeweils in der Spätvorstellung. Das hat er meines Erachtens nicht verdient.

Kurz zum Film: John (Liam Neeson) ist Jäger und verdient sein Geld damit, wilde Tiere wie Bären und Wölfe zu jagen, um Menschen, die in der Wildnis arbeiten, zu beschützen. In diesem Film schützt er Männer in Alaska, während sie auf einer Bohrinsel arbeiten.

Das Flugzeug, mit dem alle nach dem Ende ihres Einsatzes in die Heimat zurückfliegen wollen, stürzt ab. John überlebt den Absturz mit sechs weiteren Passagieren. Doch nützt ihnen das nicht viel, denn die Absturzstelle liegt inmitten von Eis und Schnee. Hinzu kommt, dass sie sich im Jagdgebiet von Wölfen aufhalten, die die Überlebenden als unwillkommene Eindringlinge betrachten. Mann für Mann wird die Truppe von den Wölfen dezimiert. Bis am Schluss nur noch John übrig bleibt, der sich dem Leitwolf der Wolfsmeute stellen muss.

Ich kann mich den Ansichten, dass die Wölfe hier mal wieder als bösartige Bestien dargestellt werden, nicht anschließen. Vielmehr geht es hier um das pure Leben und Überleben in einem Umfeld, das der Mensch nicht kontrollieren kann, und das ihm auch zu Recht nicht wohlgesonnen ist. Ich empfinde den Umstand, dass die Männer am Schluss gegen das kämpfen müssen, was sie vorher respektlos behandelt und vernichtet haben, als gerechten Ausgleich.

Leider ist John ein recht weinerlicher Held, der über den Tod seiner Frau nicht hinweggekommen ist und seitdem mehr und mehr in Depressionen versinkt. Diesen Umstand muss sich der Zuschauer leider immer wieder über diverse Rückblicke von John in seine Vergangenheit und seine Träume reinziehen. Das ist auch der Grund, warum ich nur vier Sterne gebe.

Der Kampf ums nackte Überleben relativiert glücklicherweise Johns selbstmitleidige Herumgetue. - Ich frage mich, warum man anscheinend unter einem Helden so oft einen Mann versteht, der zwar tötet und sich prügelt, sich aber bei Verlusten wie Tod oder Trennung in unerträglichem weinerlichen endlosen Selbtmitleid suhlt. (Wie übrigens leider auch im richtigen Leben ...) - Vielleicht war der Plan des Regisseurs, dass ein paar Tränen und viele depressive Gedanken über die Handlung verteilt der Geschichte Tiefgang verleihen. Wer weiß das schon?

Alles in allem finde ich, dass die Wölfe hier sehr gut wegkommen, wenn man ihnen denn zugesteht, dass sie ihr Revier gegen die Bestie Mensch mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen. Auch hier wird z.B. gezeigt, dass der Mensch nicht auf ihrer Lebensmittelliste steht, sondern als tödliche Gefahr verstanden wird. Also wieder nichts davon, dass die Wölfe hier als sinnlos mordende Bestien dargestellt werden.

Die Schneelandschaft, die Kälte und das unwirtliche Wetter werden so beeindruckend dargestellt, dass man vor dem Fernseher selbst anfängt zu frösteln und froh ist, im Warmen zu sitzen. Und die schauspielerische Leistung von Liam Neeson ist hervorragend.

Ich kann nicht verstehen, warum der Film im Kino kaum gelaufen ist. Meines Erachtens ist er wirklich sehenswert.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2013
Logikfehler? Schlechte Technik? Zu wenig Action? - warum schauen wir uns Filme an?
Ich für meinen Teil, um etwas mitzunehmen, etwas zu spüren und zu fühlen.

The Grey hat mich getroffen - mitten in meine Seele, denn der Film wirft die Fragen auf,
die uns letztendlich alle beschäftigen. Die Frage nach dem Sinn. Angst vor dem Scheitern, die Angst vor dem Tod.

Wir leben in einer Zeit in der die perfekte Inszenierung über allem steht. Filme werden nach der besten Technik,
dem Actionfeuerwerk oder nach der Logik beurteilt. Dieser Film punktet vielleicht in keiner dieser Kategorien,
aber er berührt ganz tief im Innern, hält uns den kalten Spiegel vor Augen und zeigt uns was wir wirklich sind - verletzbar, hilflos...klein...sterblich....

Die raue Schönheit der Natur, die Wölfe, stehen für nichts anders als den Lauf des Lebens, bei dem viele auf der Strecke bleiben oder resignieren - Schicksalsschläge, Depression, Tod.
Die Menschheit strebte schon immer dem Fortschritt, der Modernisierung, der Perfektion entgegen,aber vielleicht ist dabei das eigentliche Menschsein" auf der Strecke geblieben - oder vielleicht
möchte uns der Film einfach auch nur eines vor Augen halten - Der Mensch hat immer die Wahl, Raubtier oder Mensch zu sein - es schlummert beides in uns.

Einige der Männer haben ihren Sinn im Leben vergessen oder verloren - Sie haben keine Aufgabe, keinen Traum mehr. Sie haben aufgehört zu glauben - egal an was. Sie sind alleine.

Als Diaz am Fluss zurückbleibt erkennt er, dass ihn nichts mehr in der "zivilisierten" Welt erwartet.
Für viele mag es den Anschein haben als würde er resignieren - in Wirklichkeit ist es der schönste Tag in seinem Leben. Er ist heimgekommen...........

Einmal noch in die Schlacht, ein letztes gutes Gefecht...

Der Film beschreibt die Leere, die viele Menschen fühlen...weil sie vergessen haben woher sie kommen und wohin sie gehen.
Ihr Leben ist zur ihrer Depression geworden. Wir träumen alle den Traum der Unsterblichkeit, der persönlichen Immunität
gegen Schicksalsschläge, gegen Versagen, Krankheit und Tod, aber The Grey zeigt uns wie banal, wie kalt und rau das Leben sein kann und wie schnell es beendet ist.

Carpe diem & Memento mori

PS
Der Soundtrack ist genial!
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am 22. Juli 2013
Liam Neeson hats einfach drauf. Ich konnte gar nicht mehr aufhören die Glotze anzustarren. Der Film handelt kurz gesagt,von einer Gruppe Menschen , die nach einem Flugzeugabsturz im ewigen Eis von einem Rudel Wölfe verfolgt werden. Mehr ist es auch nicht.Ich finde,dass Charakterzeichnungen hier nicht wesentlich sind sondern vielmehr das Verhalten von Menschen in einer ausweglos-bedrohlichen Situation. Und das kommt die komplette Spielzeit sehr gut rüber. Ein Film bei dem man mitfiebert und auch mitleidet. Es ist kein Actionfilm sondern mehr ein Survivaldrama,welches von allen Akteuren,aber speziell non Neeson ,genial gespielt wird.
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am 27. September 2012
Um es so kurz und knapp wie möglich zu halten gibt es genau zwei Wörter (für mich), die diesen Film beschreiben:" Unterhaltsam, aber Vorhersehbar."

An so ziemlich jeder spannenden Stelle des Films konnte man mit ein bisschen Thriller Erfahrung erraten, was jetzt passieren wird. Dieses Phänomen gestalltet den Film für mich teilweise sehr langweilig!
Jedoch muss ich sagen, dass er dennoch einen unterhaltsamen Charakter besitzt.

Ich persönlich würde ihn jedoch nicht kaufen!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2012
Ein Abenteuerfilm, ein Flugzeugabsturz in einer unbarmherzigen Einöde, eine handvoll Männer im Überlebenskampf!
Grundsätzlich hört sich das sehr gut an und mit Liam Neeson in der Mitte sollte es ein packender Film werden.
Wie zu erwarten läuft so ein Überlebenskampf nicht ohne Machtkämpfe in den eigenen Reihen ab und so manche Situation spitzt sich zu. Hier hätte man den Film in eine gute Richtung lenken können und sich tief in die Psyche der einzelnen Karaktere der Gruppe einfühlen können,seinen persönlichen Überlebenskanidaten herauspicken und mitfiebern ob er überlebt. Doch dann waren da die "Wölfe". So verzichtet man auf zu tiefe Einblicke in die einzelnen Personen und verläuft sich doch zu sehr im "böser" Wolf gedanken. Ich habe kein Problem wenn Tiere etwas anders als in der freien Wildbahn reagieren, um einem Film mehr Spannung zu geben, aber das hier gebotene war schon mehr als grenzwertig und eigentlich völlig unnötig um den Film voran zu treiben. So wurde aus dem Film irgendwie ne halbe Sache, keine ergreifende Psychostudie der Gruppenmitglieder, mit höhen und tiefen bis hin zum klassischen Showdown, aber auch kein typischer Horrorschocker mit extremen Killerwölfen(hier würde man das Verhalten und die grösse der Tiere nicht beanstanden müssen),.
Alles in allem ist der Film für einmal anschauen, dank Liam Neeson, ganz in Ordnung, aber auf keinen Fall ein Highlight, für keines der erwähnten Genres.
Was positiv zu erwähnen wäre ist der Flugzeugabsturz selbst, für mich wirklich extrem perfekt Dargestellt !!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2013
Keine große Erwartung sollte man bei The Grey haben. Als Abenteuerfilm für den Abend unterhaltsam und spannend. Story ist ok. Zwischendrin ein wenig langatmig. Logikfehler verschiedener Art. Im Kino wäre ich enttäuscht, als DVD ganz in Ordnung.
Wölfe naja, Schauspieler ok.
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