Kundenrezensionen


219 Rezensionen
5 Sterne:
 (83)
4 Sterne:
 (31)
3 Sterne:
 (31)
2 Sterne:
 (22)
1 Sterne:
 (52)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


78 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Atemloser Survival-Trip
Ich bin ja immer wieder verwundert, wie einige Filme sehen und bewerten, und auch "The Grey - Unter Wölfen" kommt meiner Meinung nach mit gerademal 3 Sternen im Schnitt hier deutlich zu schlecht weg. Wieso manche hier gar mit einer 1-Sternebewertung aufwarten, erschließt sich mir überhaupt nicht, ist für mich zudem völlig unverständlich...
Veröffentlicht am 30. September 2012 von Steffen Deubel

versus
72 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen unentschlossen
Der Film lief leider nicht in allen Städten im Kino, so daß ich mich lange auf den Film gefreut habe, und ihn gestern dann endlich geliehen habe.

Achtung SPOILERGEFAHR:

Ich hatte von dem Beginn des Filmes eigentlich ein gutes Gefühl. Der Film fängt mit Charakterszenen an, die dem Hauptdarsteller (Ottway) etwas Tiefe verleihen...
Veröffentlicht am 9. September 2012 von J76ET


‹ Zurück | 1 222 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

78 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Atemloser Survival-Trip, 30. September 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Grey - Unter Wölfen [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin ja immer wieder verwundert, wie einige Filme sehen und bewerten, und auch "The Grey - Unter Wölfen" kommt meiner Meinung nach mit gerademal 3 Sternen im Schnitt hier deutlich zu schlecht weg. Wieso manche hier gar mit einer 1-Sternebewertung aufwarten, erschließt sich mir überhaupt nicht, ist für mich zudem völlig unverständlich und entspricht in keinstem, dem was ich gesehen hab.
Und das war ein absolut stimmungsvoller und sehr spannender Ausflug in die Wildnis von Alaska, dazu ein rau in Szene gesetztes, geradliniges Survival-Drama mit Horror-Touch und dezenter philosophischer Note. Darüberhinaus einen Liam Neeson in der Hauptrolle, der mich als tougher Action-Held, aber auch als echter Charakterdarsteller, wieder mal komplett überzeugt hat und keineswegs, wie ich es hier auch schon las, enttäuscht.
Kurz den Inhalt wiedergegeben, geht es in "The Grey", um den Biologen John Ottway (Liam Neeson), der nach dem Tod seiner Frau psychisch schwer gebrochen ist und den eigentlich nur sein Job als Jäger im Dienste einer Ölraffiniere in der eisigen Einöde Alaskas noch am Leben hält. Als er dann zusammen mit einer Gruppe von Kollegen mitten in die Schnee-Hölle von Alaska abstürzt, beginnt sein Kampf ums nackte Überleben mit eigentlich keinerlei Aussicht auf Rettung, wo sie dann auch noch ohne Proviant und bei klirrender Kälte einem hungrigen Wolfsrudel ausgesetzt sind.
Klar kann bei der Inszinierung jetzt auch Kritik üben, da wäre ich der letzte, der das nicht akzeptiert, und natürlich gibt es, wie in fast jedem Film, auch hier einige Logiklöcher und auch die CGI-Wölfe fand dich nicht immer sauber getrickst, aber im großen und ganzen erlebt man in diesem Film einen Kampf Mensch gegen Natur im eisigen Nichts von Alaska, der dieses Feeling hervorragend ins warme Wohnzimmer transportiert. Dieses Gefühl hatte auf jeden Fall ich, die auswegslose Situation der Protagonisten sowie die bittere Kälte, verursachten zumindest bei mir immer wieder beklemmende Gefühle, die wieder und wieder prägnanten und blutigen Attacken der Wölfe dann dazu passend den lupenreinen Nervenkitzel. Dabei fand ich die Kameraführung, die ich hier auch schon schwach und als Handykamera las, im Gegenteil stark, wobei sie auch, meiner Meinung nach, bewußt unruhig und wirbelnd einen Zustand der Orientierungslosigkeit auslösen soll, um das Szenario auch auf mich als Zuschauer zu übertragen, was bei mir zumindest wunderbar funktioniert hat.
Ebenso beeindruckend fand ich dann auch zu beobachten, wie echte Männer sukzessive vom Alphatier zum Betamännchen zusammenschrumpfen und nur noch zum Spielball der Natur degradiert werden. Ab dann herrschte bei mir wirklich nur noch Ehrfurcht, die sich aus der Ambivalenz der Natur speiste, in der Schönheit und Schrecken Hand in Hand gehen, denn die atemberaubenden fotographierten Landschaften werden hier zur eindrucksvollen Kulisse des Sterbens.
Zu der Charakterisierung der Wölfe will ich jetzt noch ein Wort verlieren, da man ihre Darstellung als unerbittliche Jäger, wie ich finde, gar nicht so überwerten sollte, denn mit den eigentlichen Verhaltensweisen von Wölfen in der Natur, hat der Film eigentlich wenig am Hut (im übrigen porträtiert ja auch "Der weiße Hai" nicht die wahre Natur von Haien), es geht dann doch hauptsächlich darum, eine stets präsente, förmlich greifbare und dennoch immer auch dämonisch unnahbare Bedrohung aufzubauen, die die Gruppendynamik und den Story-Fortgang mächtig anheizt.
Das fand ich dann auch wirklich gut gelungen, der Adrenalinpegel stieg bei mir ab dem furchterregenden Flugzeugabsturz immer weiter und beständig an.
Und auch Liam Neeson als unkaputtbare Überlebensmaschine war für mich, wie schon so oft in vielen seiner großartigen Rollen (Schindlers Liste, 96 Hours etc.) eine Offenbarung und entwickelt sich im Laufe des Films wunderbar vom depressiven Zeitgenossen zum furchtlosen Anführer und sein Überlebenskampf entwickelt sich mehr und mehr zur großen Entscheidungsfrage, ob der emotionalen Genesung bei Überleben dieser Hölle.
Bei der Umsetzung auf Blu-ray, die eigentlich recht ordentlich ausgefallen ist, will ich vorallem die hervorragende Soundkulisse hervorheben, die die bedrohliche Stimmung akkustisch absolut erfahrbar macht und eine sehr starke Signalortung bietet. Das Bild kann da zwar nicht ganz mithalten, bringt aber eigentlich dennoch die raue Qualität des Inhalts technisch und ästhetisch sehr stringend rüber, und das hauptsächlich mit kalten Farben und ständig präsentem Korn.
Bei den Extras, das geb ich zu, hätte ich mir dagegen eine etwas liebevollere Gestaltung gewünscht, allerdings trübt es meinen sehr guten Gesamteindruck der Scheibe nicht sonderlich.
Schlußendlich empfehl ich auf jeden Fall jedem selber sich ein Bild von "The Grey" zu machen und sich auch erst gar nicht von den hier sehr schwachen Bewertungen beeinflussen zu lassen. Denn wenn man sich auf diesen spannenden Survival-Trip ins ewige Eis von Alaska einläßt und ohne Vorurteile an den Film herangeht, wird man auch auf keinen Fall enttäuscht.
Und eines ist nach Ansehen auch gewiß: Man wird auf jeden Fall froh gewesen sein, daheim im warmen Wohnzimmer gesessen zu haben !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


72 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen unentschlossen, 9. September 2012
Rezension bezieht sich auf: The Grey - Unter Wölfen (DVD)
Der Film lief leider nicht in allen Städten im Kino, so daß ich mich lange auf den Film gefreut habe, und ihn gestern dann endlich geliehen habe.

Achtung SPOILERGEFAHR:

Ich hatte von dem Beginn des Filmes eigentlich ein gutes Gefühl. Der Film fängt mit Charakterszenen an, die dem Hauptdarsteller (Ottway) etwas Tiefe verleihen sollen, die Stimmung ist abgeklärt, nüchtern und etwas düster. Ottway ist durch den Verlust seiner Frau so lebendsmüde und abgestumpft geworden, daß er (etwas überraschend für den Zuschauer) sogar einen Suizidansatz wagt, jedoch abbricht. Seinen Job als gemieteter Jäger hingegen, macht er jedoch sehr professionell und zuverlässig.
Zu erwarten ist ein Horrorthriller mit Tieren - in diesem Fall ein Rudel Wölfe, daß in der Regel einen Ablauf im Stil von der "Der weiße Hai" oder ähnlichen Filmen hat. Ich kann vorwegnehmen: im wesentlichen ist das auch hier so. Aber man merkt, daß die Filmemacher hier etwas tiefgründiger und subtiler vorgehen wollten. Zum einen mit der Wahl von Liam Neeson als Hauptdarsteller (man hätte ja auch Jason Statham o.ä. nehmen können), zum anderen sind die Angriffszenen der Wölfe oder Szeneneinstellungen von Leichen o.ä. nicht so offensichtlich, d.h. sehr schnelle Schnitte oder nur Bildausschnitte (eine blutige Hand o.ä.) zu sehen. Also wer auf blutige Splatterfilme steht. wird hier nicht auf seine Kosten kommen.

Ich bin eigentlich immer dafür Filme nicht zu "zerreden". Ein Film sollte als "Film" wahrgenommen werden. Da muß nicht alles realitätsgetreu ablaufen. Das klappt vor allem für Filme, die ohnehin dem Bereich der Fiction entspringen (Comicverfilmungen wie "Avengers", "Hulk" oder "Superman" etc). Bei Filmen aber, wie "The Grey", die so authentisch und realitätsnah sein wollen, fallen Diskrepanzen zur Realität eben eher auf, und stören mich dann irgendwie doch.

Zunächst mal das Positive. Der Film IST immer wieder spannend und vor allen einige Szenen (der Flugzeugabsturz, die Überbrückungder Schlucht etc) sind hervorragen und packend inszeniert. Schön ist auch die Darstellung der einzelnen Charaktere dieser typischen "gestrandeten Gruppe", die jetzt zusammenarbeiten müssen.

ABER das positive des Films wird immer wieder etwas durch unlogische Verhaltensweisen, Anknüpfungsfehler oder Nichtnutzen von "Chancen" gestört. Außerdem stört mich die Dramaturgie des Films.
Eine gewisse Vorhersehbarkeit ist bei solchen Filmen in Ordnung und erhöht sogar die Spannung (man weiß ja schon, daß ein Schwimmer beim weißen Hai angegriffen werden wird..bloß nicht wann). Man könnte sich jetzt schon darüber streiten, ob das Verhalten des Wolfsrudels "wölfisch" ist oder nicht - vermutlich nicht. Aber es sind halt besonders aggressive Wölfe. Das ist ok.
Das Erste, was mich wirklich gestört hat, war die (schwere,fast spritzende) Bißwunde am Oberschenkel von Ottway. Die Überraschung für den Zuschauer war sehr gelungen (Hauptdarsteller ist verletzt!) und man denkt "ok, das wird ihn später im Film bestimmt zu schaffen machen... Tut sie aber nicht !- den ganzen Film lang geht, läuft, rennt und sprintet er mit seinem Verband oberhalb des Knies ohne eine merkliche Einschränkung. Das ist wirklich unnötig. Hätte er keine sichtbare Verletzung nach dem Angriff davongetragen (hatte ja mehrere Schichten Jacken übereinander an)- wäre es gut gewesen.

Die Gruppe wandert nach Süden in ein bewaldetes Gebiet und wird kurz vor Erreichen der Baumgrenze von 2(ggf 3) Wölfen angegriffen, die vom offenen Land aus von hinten auf sie zurennen. Falls irgendjemand, der das hier liest, auch nur einen kniehohen Hund hat, und schon mal versucht hat von ihm wegzurennen, wird bestätigen, daß man keine 12 Meter weit kommt. Also hier hätte es ein Opfer geben müssen.
Dann sind sie in dieser (strategisch äußerst ungünstigen) Talmulde im Wald umzingelt von hörbar-gefühlten 15 Wölfen (die nicht gemeinsam angreifen). Keiner kommt auf die Idee auf einen Baum zu klettern (also ich wäre sofort irgendwo hoch). Dann hat jeder von ihnen ein offenbar scharfes Messer, um sich einen Pfahl anzuspitzen und eine merkwürdige Konstruktion mit Munition zu basteln. Das Messer selbst wird aber weder davor noch später ernsthaft als Waffe eingesetzt. Niemand hat das Bedürfnis (weder beim Flugzeug noch später) sich irgendein Schlag-Gegenstand (ähnlich einem Baseballschläger) zu besorgen, um wenigsten irgendeine Waffe zu haben. Das sind störende Gedanken, die ständig beim Schauen des Films auftauchen...

Weiterhin geografische Anknüpfungsfehler. Die Gruppe (oder später Teile von ihr) wandert nach Süden auf diese Bewaldung zu. Gehen weiter und überqueren mittels eines (aus Kleidung!) geknoteten Seils eine mindestens 8-10 Meter breite und geschätzte 50m tiefe Schlucht um den Wölfen zu entkommen (Gedächtnisprotokoll-Zitat: "Die Wölfe oder die Schlucht.."). Und was passiert auf der anderen Seite ?- sie werden schon von den Wölfen erwartet ! Häh? Können die Wölfe fliegen ?

Das hat mich schon irgendwie genervt. So langsam verliert der Film seine im ersten Drittel gesammelten Bonuspunkte zu verlieren. Jetzt stellt sich langsam auch die Frage : wird der Darsteller "erwartungsgemäß" nach langem Ringen mit den Naturgewalten als Belohnung obsiegen ? (man wünscht es sich ja eigentlich). NEIN er tut es nicht. Wie ein blödes Schaf trottet er natürlich genau auf den Wolfsbau zu. Die davor eingefügte pseudotiefgründige Charakterszene in der er alle gesammelten Geldbeutel der Flugzeugopfer und Kameraden sortiert, aufstapelt und sich mittels der vergilbten Portemonaefotos und einem Reim aus Kindertagen Mut und Motivation zuspricht, entschädigt leider nicht für den schnöden Abgang mittels (vorhersehbar negativen) "open ends" des Films.

Fazit: Also der Film konnte leider nicht die Erwartungen erfüllen. Er scheitert irgendwie an dem Versuch anders sein zu wollen. Manchmal reicht einfach ein "weißer Hai" mit klassischem Ablauf. Der Zuseher will eigentlich, daß der Held gewinnt. Nicht, daß er scheitert. Es darf auch ruhig etwas unrealistisch zugehen- aber dann richtig. Das Problem bei dem Film ist, daß er sich nicht ganz entscheiden will. Es wirkt alles wäre der Film in verschiedenen Versionen gedreht worden und man hätte ihn im Schnitt falsch zusammengesetzt- denn irgendwas an der Dramaturgie stört. Der Film mit diesem (negativen) Ende wäre rund gewesen, wenn der(ohnehin psychisch gebrochene) Hauptdarsteller von Anfang an mit dem verletzten Bein Probleme gehabt hätte-oder zumindest im Lauf der Verfolgung bekommen hätte. Er hätte sich dann immer schwerer angeschlagen für die ganze Gruppe aufgerieben bis es einfach nicht mehr ging und hätte dann mit diesem Opfer für die Gruppe einen letzten Sinn im Leben gefunden. Das wäre glaubwürdiger und zufriedenstellender. Vielleicht war es auch so gemeint - konnte aber nicht überzeugend transportiert werden.
Aber so habe wir einen Hauptdarsteller, der gerade eigentlich eben noch einen Selbstmordversuch abgebrochen hat, plötzlich im Angesicht des Todes nach dem Absturz wieder scheinbar zu voller psychischer und physischer Form aufläuft. Sich dann ziemlich unbeeinträchtigt durch die Natur schlägt, um dann irgendwie am Ende doch zu "versagen". Das enttäuscht irgendwie ziemlich.
Schade.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Wölfe sind ihnen auf der Spur., 31. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Grey - Unter Wölfen (DVD)
Nach einem Flugzeugabsturz finden sich ein paar überlebende bei dem Wrack wieder und versuchen sich in die Zivilisation durchzuschlagen und sind dabei nicht allein.. Wölfe sind ihnen auf der Spur. Nun heißt es vorsichtig und wachsam sein. Ein sehr großes Abenteuer das jedoch, meiner Meinung nach, gegen Ende etwas nachlässt. Deshalb nur 4 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Grey - Unter Wölfen, 27. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Grey - Unter Wölfen [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Amazon Versand war schnell und gut, wie eigentlich immer. Der Film war sehr spannend, nur das Ende war für mich nicht sonderlich Zufriedenstellend.
Inhalt:
Nachdem John Ottway (Liam Neeson) die Bohrarbeiter eines großen Ölunternehmens in Alaska erfolgreich geschult hat wie man sich vor wilden Tieren schützt, macht er sich per Flugzeug auf den Rückweg nach Hause. Doch das Flugzeug gerät mitten in einen Schneesturm und es kommt zum Absturz. Gestrandet in der eisigen Tundra machen sich die wenigen Überlebenden auf den Weg Richtung Süden. Dabei kämpfen sie nicht nur gegen Hunger und Kälte, denn auch ein Wolfsrudel, in dessen Jagdgebiet sie gelandet sind, hat längst ihre Fährte aufgenommen. Schnell stellen sie fest, dass sie zusammenarbeiten müssen, um schneller voran zu kommen und der drohenden Gefahr zu entgehen. Um die Teamfähigkeit der Gruppe steht es jedoch nicht besonders gut, so fällt es der heterogenen Gruppe der acht Überlebenden nicht leicht zusammen zu arbeiten. Aber Fehler und Egoismen darf sich bei diesem Kampf um Leben und Tod keiner erlauben, denn das würde die ganze Gruppe in Gefahr bringen.

###############################
Spoiler
###############################

Ich fand das Ende Unbefriedigend, weil der Film kurz vor dem Kampf gegen den Leitwolf einfach aufhört. Und nur wenn man den ganzen Abspann schaut, merkt man, das am Ende des Films noch eine kurze Szene ist, die den Film aber trotzdem offen Enden lässt, weil der Wolf noch Atmet, aber Liam Neeson alias John Ottway liegt an ihm gelehnt, also auch noch am Leben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchschnittlich spannender Thriller, 15. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
1. Das Steelbook ist sehr schön gearbeitet und von sehr guter Qualität

2. Der Film als solcher ist einigermaßen spannend bis gut spannend. Sicher hätte man aus der Story noch ein wenig mehr machen können. Irgendwie stirbt es sich zu schnell und man stumpft ein wenig ab und etwas Langeweile kommt auf. Für einen Abend mit Freunden sicherlich keine falsche Wahl.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, es gibt besseres, 1. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Grey - Unter Wölfen [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe mir den Film trotz eher mittelmäßigen Bewertungen im Angebot gekauft. Der Film ist nicht schlecht aber auch nicht besonders gut. Grafisch und soundteschnisch ist der Film absolut spitzenmäßig. Die Story ist wirklich wie beschrieben über den ganzen Film sehr spannend und packend. Allerdings hat das Ende meine Erwartungen überhaupt nicht erreicht. Man könnte eher sagen ich finde das Ende sehr enttäschend. Es gibt leider über den ganzen Film hinweg nicht einmal Licht am Horizont. Es gibt eigentlich nur Rückschläge, vom Anfang bis zum Ende.
Also Technisch ist der Film sehr gut und perfekt gemacht. Allerdings finde ich die Story nicht so super.
Alles in allem ist der Film ok und zum einmaligen gucken sehenswert, mehr aber auch nicht.
Wer also einen sehr spannenden Film sucht und ihn nicht mehrfach gucken will kann sich den Film holen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannende Handlung, enttäuschendes Ende, 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Grey - Unter Wölfen (DVD)
Ein klasse Film und spannend gemacht. Nur schade, daß man sich das Ende selbst ausmalen muß, hätte man ausbauen können.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


34 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das lange eisige Lied vom Sterben!, 26. September 2012
Rezension bezieht sich auf: The Grey - Unter Wölfen [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein Flugzeugabsturz im tiefsten Alaska. Die meisten Passagiere werden sofort getötet oder sterben sehr bald qualvoll. Eine Handvoll Männer versucht den langen Weg durch tiefsten Schnee und 30 Grad Kälte zurückzulegen um in irgendeiner Form in bewohntes Gebiet zu kommen.Ohne Verpflegung, ohne Schutz vor der Kälte. Rettung von ausserhalb ist nicht zu erwarten. ("Wenn sie statt zweien hunderte Rettungsflugzeuge schicken würden, vielleicht! Doch so werden sie uns niemals finden.")
Grösste unmittelbare Gefahr und damit eine ständige Todesangst und Panik, die sich fühlbar auf den Zuschauer überträgt sind jedoch die unablässig drohenden Angriffe wilder Wölfe, die bei Tag und Nacht aus dem Nichts zuschlagen und denen sich die Gruppe ohne Waffen erwehren muss. Diese Szenen sind blankester perfekter TierHorror und lassen dem Zuschauer entsetzt das Blut in den Adern gefrieren. Viele andere Überlebenskämpfe sorgen ebenfalls für schweissnasse Hände. So die Überquerung einer Schlucht, der Sturz in reissendes Gewässer.
Alles perfekt und hautnah gefilmt, dazu die hinreissende unerbittliche Landschaft. Dies alles ergäbe schon einen sehr guten Abenteuerfilm, doch dieser Film ist viel mehr. Schon bei der Inszenierung des Flugzeugabsturzes zeigt sich die Meisterschaft und Ambitioniertheit dieses Films. Herkömmliche Actionfilme hätten mit der heute zur Verfügung stehenden Technik ein Feuerwerk an Special Effekts abgebrannt, das in der Erinnerung der Zuschauer auch genauso schnell wieder verpufft wäre. Hier bleibt ohne Schnitt nach aussen die Kamera in der Kabine. Auf den Gesichtern. Ein gelegentliches Ruckeln, das noch Anlass zum Scherzen gibt, zunehmende Unsicherheit und Angst, Gedankensplitter zurück in die Arme des geliebten Menschen, dann der Aufprall. Ja dieser Film handelt fürwahr vom Sterben. Unsere eigene Endlichkeit, unsere Ängste werden uns ab jetzt im Gewand eines Actionfilms zwei Stunden, wie ein Spiegel vorgehalten. Archaisch und elegisch werden Grundfragen nach dem Sinn unsererExistenz gestellt. Wie verhalten wir uns im Angesicht des Todes? Wie haben wir gelebt? Was geschieht mit uns?
Viele kleine Szenen, die unter die Haut gehen und die zum menschlich berührendsten gehören, was in der letzten Zeit zu sehen war. Liam Neeson, wie er lange einem Sterbenden die Hand hält, ihn die Unerbittlichkeut des Todes aktzeptieren lässt und ihn quasi in ein Jenseits hinüberbegleitet. Liam Neeson, wie er als letzte Ehrerbietung die Geldbörsen der Gestorbenen den Film über immer wieder ansich nimmt um diese mit den darin enthaltenen Erinnerungsbildern irgendwann an Angehörige zurückzugeben. Im tiefsten Inneren weiß er das das niemals passieren wird, denn die grandiose Landschaft in der sie verloren sind ist ein großes weißes unerbittliches Leichentuch, und die Wölfe schon fast mythisch angehauchte Überboten des Todes.
Darum geht es in dem Film, wie gehen wir mit dieser Unabhänderlichkeit um. Resignieren wir, werden wir wahnsinnig oder stellen wir uns stolz dem letzten (Lebens)-Kampf, der letzen Schlacht, auch wenn wir sie nicht gewinnen können. " Wo bist du Gott. nun zeige dich wenn es dich gibt. Verdiene es Dir, dass ich an dich glaube", so der herzzerreissende Schrei, das letzte Aufbäumen Liam Neesons am Ende des Films. Liam Neesons Leistung trägt den Film, seine Leistung hätte den Oscar verdient. Dieser Bär von einem Mann, mit dem Blick eines verängstigten Kindes, der dennoch sein Schicksal annimmt und kämpft obwohl er bereits, wie am Anfang des Films angedeutet, seinen Lebenswillen, seine grosse Liebe schon lange verloren hat. In diesem zerfurchten Gesicht zeigen sich alle Emotionen für den Zuschauer in schmerzhafter Deutlichkeit. Wenn die letze Einstellung des Films vorbei ist, fühlt mann; dies war ein grosser, ein bewegender und erhebender Film, den man nicht mehr vergessen wird. Für soche Filmerfahrungen ist das Kino erfunden worden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr helles Grau!, 5. September 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Grey - Unter Wölfen [Blu-ray] (Blu-ray)
THE GREY, der mit dem (un)sinnigen deutschen Zusatztitel "Unter Wölfen" versehen wurde, bringt einen guten Ansatz, der aber leider mangelhaft umgesetzt wurde. Ein Regisseur, der seine Protagonisten der Wildnis aussetzt, wo sie Teil der Natur werden, muss konsequent auf Realismus setzen, sonst verliert sein Film nicht nur an Glaubwürdigkeit, sondern auch die Wirkung. Es mangelte an diesem konsequenten Realismus, nicht nur durch den Einsatz nicht echter Wölfe, sondern auch durch Lagerfeuer, die offensichtlich mit Gas oder sonst was betrieben wurden oder die Geldbörsen, die äußerlich keinerlei Abnutzungserscheinungen zeigten und aussahen, wie gerade für diese Szene gekauft, mehrere Szenen, in denen die Darsteller leisten, was nur in einem Film geleistet werden kann und seltsame Naturaufnahmen, wo wohl ein Rechner im Spiel war. Daher war der Film nicht durch und durch glaubwürdig und hat im Endeffekt nicht wirken können. Erschwerend kommt hinzu, dass das "sieben kleine Überlebende Prinzip" allzu trivial und ohne jegliche Überraschung umgesetzt wurde. Zudem fand ich den Schluss äußerst unbefriedigend (und auch DER "Schluss" kann da nichts mehr retten). Schade, das hätte harte Kost werden können bzw. "der Höllentrip", wie es so schön auf dem Cover steht. Bei einem Kampf ums Überleben gibt es nichts zu lachen! Es soll mir keiner kommen mit "es ist ja nur ein Film"... dann bitte den zweiten Satz noch einmal lesen. Ich hätte gerne richtig gefröstelt (und das nicht nur wegen der gezeigten Witterungsverhältnisse).

Die Originalfassung kommt mit einer 5.1 DTS HD Master Tonspur, die die Elemente der Wildnis sehr gut rüberbringt und auch der Absturz der Maschine ist erschreckend gut gelungen. Das Bild ist immer wieder sehr körnig, eingetrübt, dunkel und hat wenig Kontrast, was entweder die Absicht gewesen ist oder auf das Budget zurückzuführen ist. Ein paar echte und scharfe Naturaufnahmen hätten dem Film gut zu Gesicht gestanden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Stärkere übelebt...., 22. Dezember 2012
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Grey - Unter Wölfen (DVD)
John Ralph Ottway (Liam Neeson) ist Jäger und tötet in Alaska Wölfe, die für ein Ölbohrteam zur Gefahr werden könnten. An seinem letzten Arbeitstag schreibt er einen Brief an seine Frau Ana (Anne Openshaw) und erzählt ihr von seiner Absicht Selbstmord zu verüben. Dies will er auch in die Tat umsezten und hält sich den Lauf seines Gewehrs schon in den Mund, als er durch das Heulen eines Wolfes in der Ferne von dieser Absicht abgelenkt wird und nicht abdrückt.
Am anderen Morgen geht das Flugzeug, um die gesamte Crew wieder in die Zivilisation zu bringen. Männer wie John Diaz (Frank Grillo), Talget (Dermot Mulroney), Pete Hendrick (Dallas Roberts), Todd Flannery (Joe Anderson), Burke (Nonzo Anozie) Lewenden (James Badge Dale), Cimoskie (Jacob Blair) und Hernandez (Ben Bray) freuen sich auf den Heimflug. Während des Flugs hat Ottway eine Vision seiner Frau, die ihm sagt, dass er keine Angst haben soll. Wie in einem Traum erlebt er, dass während des starken Schneesturms die Maschine abstürzt. Er wacht wieder auf in einer eisigen Wildnis, viele sind tot. Die wenigen Überlebenden richten sich zunächst im Flugzeugwrack ein. Doch in der ersten Nacht wird der Mann, der Wache gehalten halt, von Wölfen getötet.
Es beginnt ein grausamer Kampf zwischen Mensch und Tier...
Regisseur Joe Carnahan wandelt auf den Spuren eines Sam Peckinpah. "The Grey" ist ein Abenteuerfilm nach dem Roman "Ghost Walker" von Ian MacKenzie Jeffers.
Insgesamt ist der Film etwas zwiespältig, weil die Wölfe als gnadenlose Jäger und Menschenfresser inszeniert, was die Geschichte etwas unglaubwürdig macht. Nichtsdestotrotz sind einige Sequenzen gut gelungen und der Überlebenskampf der Männer bleibt bis zum Ende interessant.
Behaupten kann sich nur der Stärkste, so das Credo des Films, daher ist auch der letzte Zweikampf von Alphamann und Alphamännchen unausweichlich.
Der Film lässt keinen Zweifel zu, dass es nur Verlierer im ewigen Kampf gibt.
Gut gelungen sind die Aufnahmen einer kargen und eisigen Wildnis, die nicht für den Menschen geschaffen zu sein scheint.
Im Laufe der Jagd dezimiert sich die Gruppe, die Wölfe lassen keinen Zweifel aufkommen, wer Herr im Revier ist.
Zwischen 3 und 4 Sternen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 222 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

The Grey - Unter Wölfen [Blu-ray]
The Grey - Unter Wölfen [Blu-ray] von Joe Carnahan (Blu-ray - 2012)
EUR 7,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen