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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen53
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am 10. Februar 2012
DAS perfekte Album für alle, die jegliche Lyrik verachten, einen Fetisch für zusammenhangslose Satzfetzen, die zusammenhangslos zusammengesetzt sind, haben oder einfach nur ihren Selbsthass auf die Spitze treiben wollen.
50 Minuten lang schöpft Haftbefehl aus seinem unendlichen Fundus an beschissenen Wörtern. Eine Bombardierung des Zuhörers mit genialen Wortschöpfungen à la "Cho, Benza, Chabos uvm." Ich will nun nicht den ganzen "Inhalt" (haha) kaputtspoilern. Aber so viel sei verraten: Haftbefehl bringt beschissenen Rap auf ein ganz neues, viel tieferes Level, als man es je für möglich gehalten hat, ähnlich wie die Entwicklung der Computer in den letzten 40 Jahren, schafft Haftbefehl eine ähnlich schnelle Entwicklung. Bloß nach unten. Gaaaaaanz weit nach unten.
Neben grenzdebilen "Gangstarap" (aka. Gelaber über "Koka" und "Kristall") gibt es auch ganz neue Prachtexemplare geistlicher Verelendung. "Ich und meine Sonnenbrille" ist sowas. Elegant wird der "Song" mit dem 20x wiederholenden, lyrischen Feuerwerk "Mhmmm.. Ich und meine Sonnenbrille... Mhmmmmm.. Ich und meine Sonnenbrille.. Mhmm....." eingeleitet, welches verständlicherweise aufgrund der grenzenlosen und bisher nicht für möglich und fassbar gehaltenen gottgleichen Genialität noch 3x innerhalb von 3 Minuten wiederholt wird. Dazwischen hat er noch Sex mit irgendwelchen Frauen. Ergibt sich aber von selbst.
Mehr Text ist mir der Schund nun aber wirklich nicht wert.
Noch viel Spaß all denen, die Gründe suchen Deutschen Rap zu hassen und ebenso viel Spaß an all jene, die die Gründe sind, wieso Deutscher Rap verhasst ist.
1313 Kommentare|148 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2012
Lyrisch einfach dermaßen schlecht das könnte jeder Grundschüler besser. Und mit seinem Möchtegerngetue und seinem CHO ist das wohl schon fremdschämen für jeden anderen Rapper!
44 Kommentare|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2013
Nix für ungut, bin Jahrgang 78 und höre Hip-Hop seit Kindertagen.
Bin durch die mediale Präsenz auf Haftbefehl gestossen. Dachte, ich hörer mal rein. Und dann das!
Gut produziert, mit zahlreichen Top-Features, aber kann man das Album nicht Re-Releasen ohne Haftbefehl?
Dann wird es betimmt ein moderner Klassiker.
Nix für ungut, aber der Mann rappt ja als würde ihm ne Horde wütender den Hals würgen. Der Flow ist unterirdisch und die Texte wollen wir mal gar nicht erst bewerten.

Sorry, aber bei mir kein Chance...
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am 29. März 2013
Tja, was soll man sagen. Dachte ich geb dem ganzen nach youtube & co mal ne Chance - rausgeschmissenes Geld!
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am 26. Februar 2012
Es gibt eine Sache die an vielen Haftbefehl Liedern geil ist. Der Beat!!! Ich frag mich immer warum ein DJ der was drauf hat, seine Lieder so versauen lasst!!! Zu den Rap muss man nicht viel sagen, er ist vor sich hingenuschelt und einfach nur Schwachsinn!! Also bitte lieber DJ lass dir nicht mehr deine Beats versauen!!!
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am 10. Februar 2012
"Haftbefehl (* 16. Dezember 1985 in Offenbach; bürgerlich Aykut Anhan) ist ein deutscher Rapper kurdischer Abstammung, der beim geschlossenen Plattenlabel Echte Musik unter Vertrag stand."

Vorab muss ich sagen, dass ich Haftbefehl nie wirklich gefeiert habe, da ich mit seinem "Stil" nie wirklich etwas anfangen konnte, wollte mir das Album aber trotzdem anhören, um mir einen Eindruck zu verschaffen, ob er sich entwickelt hat und besser geworden ist. Fakt ist, dass Haftbefehl definitiv eine Daseins Berechtigung in der Szene hat, da er mit einem einzigartigen Stil insbesondere Migranten anspricht und durchaus Erfolg hat. Da ich allgemein RapFanatiker bin, habe ich mir auch dieses Album angehört und werde versuchen eine weitgehend objektive Bewertung abzugeben, ohne Haftbefehl zu beleidigen, da ich finde dass er aufgrund seines Erfolges eine konstruktive Kritik verdient hat.

'Das ist kein Deutsch, was ich mache ist Kanackisch.' - So beginnt Aykut Anhan sein Album, was bereits zeigt, an wen dieses Album gerichtet ist. Haftbefehl stößt mit seiner Musik auf Anerkennung bei Ausländern, da er in Deutschland lebt und ein Art Statussymbol ist, für junge Migranten, die es schwer haben sich in die Deutsche Gesellschaft zu integrieren, oder es gar nicht wollen.

Abgesehen davon, werde ich auf seine Fähigkeiten weitesgehend nicht eingehen, da der "Youtuber" JuliensBlog das schon auf sarkastische Art und Weise getan hat und ich prinzipiell seine Ansicht teile, was die typischen Merkmale des Deutschrap angeht: Technik, Flow, Wortgewandheit. Haftbefehl kann sich in keiner dieser Kategorien als wirklich "gut" bezeichnen, da ihm für Technik und Wortspiele/Doubletime/Reimpassagen einfach die Fähigkeiten der Deutschen Sprache fehlen. Der Flow ist einzigartig, leider hört sich diese ausländische Teint eher zurückgeblieben an, was mit Sicherheit auch Geschmacksache ist.

Grundsätzlich ist es mir egal, was für Skills ein Rapper besitzt, wenn er eine ordentliche Message hat. Aber auch hier überzeugt Haftbefehl in keiner Weise. Fakt ist, dass Musik von Leuten produziert wird, um Menschen etwas mitzuteilen, zu kritisieren, ein Hörgenuss erschaffen, um gute Laune zu bereiten oder zu unterhalten. Den letzten Punkt kann man Haftbefehl sicher nicht abstreiten, auf eine Art und Weise unterhält er in der Tat. Allerdings empfinde ich diese Art und Weise eher als lächerlich, da seine Themen nur Drogen, Härte und pseudodeepe Kriminalität erhalten, die seine Texte einfach nur langweilig machen. Hinzu kommt, dass seine Hooks langsam auch Richtung Mainstream gehen. (Autotune)

Ignoranz gehört zum Paket. 'Bevor ich deutschen Rap hör, hör ich Nicki Minaj'. Prinzipiell höre ich auch Kollegah, IGNORANZ, ARROGANZ, einfach nur Unterhaltung. Das ist Kolles Image. Komplett ohne Sinn, aber er hat eine Marktlücke gefunden. Haftbefehl ebenso, mit seiner harten Musik spricht er viele an. Allerdings ist es unfassbar lächerlich, wenn man mal hinter die Fassade blickt: "Ich bin Haftbefehl, hab keinen Schulabschluss, verdiene aber Unmengen Geld, indem ich deepen Street- Azzlack-Rap mache und somit jugendliche Ausländer erreiche, da diese in Deutschland leben, aber letzendlich sich nicht integrieren wollen/können, da sie dafür zu viel Stolz besitzen und Ehre und Härte das wichtigste für sie ist" - Er inspiriert seine Hörer, da er zeigt, dass man auch ohne Massen an Intelligenz Erfolg haben kann. Somit stößt er auf vollen Respekt - Ich persönlich empfinde es als Schein und als eine Beleidigung für deutschen HipHop. Leute wie Tua oder Maeckes rappen so tiefgründige Sachen, dass sie bei der breiten Masse nicht ankommen, und Haftbefehl stellt diese Szene in ein anderes Licht und erntet Lorbeeren.

Fazit: Für mich ist dieses Album ein Beweis dafür, dass Deutschland den Bach runtergeht. (Nicht aufgrund von Ausländern, sondern aufgrund der Tatsache, auf welche Art und Weise Personen Erfolg haben). Für mich gleicht dieses Album dem Niveau von DschungelCamp und ist mit Abstand das musikalisch schlechteste Album, dass ich seit langem gehört habe. Letztendlich kann ich Haftbefehl nichts abgewinnen, da selbst seine harten Texte nur die Masse wiederspiegelt, die gerne so sein würde, wie er. Wie gesagt, das ist meine Meinung, Haftbefehl selbst scheint eigentlich ein Typ zu sein, der echt in Ordnung ist, aber jeder der diese Musik für voll nimmt, sollte sein Leben mal restaurieren.

1,5 / 5 Sterne - 2 Tracks haben hörbare Passagen, der Rest ist für mich nicht ernstzunehmen.

Kaufempfehlung für andere Alben des gleichen Genres: Kollegah - Kollegah, Maeckes - Kids, Tua - Grau, Prinz Pi - Rebell ohne Grund, JAW - Täter-Opfer-Ausgleich & Casper - XOXO.

Abschließend ist zu erwähnen, dass das hier meine Meinung ist - Leute die diese Musik als Unterhaltung empfinden, will ich nicht hindern, diese zu hören.
1212 Kommentare|29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2014
Das Album ist zweigespalten (für mich!) Songs wie "Braun,Grün,Lila", "Lass Rauchen", oder "Gib dem Azzlack mehr" gefallen mir von den Beats und Texten echt gut, doch wird der Gesamteindruck von "Crackküchenmukke" oder "An alle Bloxx" getrübt!
Trotzdem war es den Kauf wert!
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am 25. Februar 2012
Ich war nie ein richtiger Haftbefehl Fan, aber Azzlack Stereotyp konnte man sich im Gegensatz zu diesem Album anhören...Die Features sind ganz ok...Aber Texte ohne Zusammenhang und einfach irgendwelche Wörter aneinander gereiht ist für mich kein Hip Hop bzw. Rap. Z.B. der Track IHNAMG (ihr habt nie an mich geglaubt),da ist die Hook vollkommen fehl am Platz und passt nicht zu dem Text, was sich wie ein roter Faden fast durch das ganze Album zieht...Die Beats sind ganz ok, aber auch nichts besonderes was einen vom Hocker reißt.Alles in allem ein enttäuschendes Release von Haftbefehl.
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am 27. Februar 2012
Einfach nur schlecht! Lyrisch gesehen kannst das Album knicken...aber das weiß man ja bei haftbefehl^^
also lasst bloß die finger weg davon!
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ich habe lange nicht so ein schlechtes album gehört oder geschweige denn so einen schlechten rapper ! wer ihn feiert muss endweder keinerlei musik geschmackl haben oder einfach nur hängengeblieben sein ! schlechtester flow unnötigste möchtegern gangster lyrics wie sie bushido schon seit 10 jahren bringt eine ekelhafte stimme und die betonung der wörter ahh einfach schrecklich ! es scheint im trend zu sein schlechten rap gut zu finden nach dem motto je schlechter desto besser ! ob ami land oder d-land ob haftbefehl oder lil wayne rap ist echt eine schande geworden und einfach nur peinlich ! wäre ich ein ausländer würde ich mich für sowas einfach nur schämen. echt traurig was aus der musik geworden ist da heisst es wohl weiterhin im underground nach dopem zeug suchen oder den old school s*** feiern...
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