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am 28. März 2012
Der Film "Die Ritter des heiligen Grals" ist ein Streifen, der polarisiert. Die einen hassen ihn, die anderen lieben ihn. Wichtig ist einfach die Einstellung, mit der man an den Film herangeht. Man darf nun mal keine große Hollywood-Produktion erwarten. Diese spanische Kino-Produktion wurde nach Vorlage eines spanischen Comics (der in Deutschland leider sehr unbekannt ist) geschaffen.

Egal welche negativen Aspekte (um auf die leider sehr negativen Bewertungen einzugehen) man auch finden mag, eines kann man nicht leugnen: dieser Streifen ist sehr unterhaltsam und macht Freude.

Die Story selbst ist nichts Neues und leider recht einfach gestrickt, dafür merkt man aber, wie liebevoll der Film gedreht ist. Bis ins Detail wunderschön in Szene gesetzt, die Kostüme wirken real und sind sehr gut geworden, auch die unterlegte Musik schafft eine angenehme und spannende Atmosphäre.

Ein großes Lob kann man auch für die Darsteller aussprechen. Oftmals wirken die Schauspieler billigerer Produktionen ausdruckslos und fehlplatziert. Doch hier überzeugen sie fast durchgehend durch eine tolle Ausstrahlung und auffälliger Persönlichkeit. Sie passen sehr gut in die Rollen, für das Casting ein großes Lob! Die Rollen sind sehr unterschiedlich, und dafür wurden die perfekten Darsteller gewählt. Ihnen gelingt es, den nötigen Humor und die richtigen Gefühle zu übermitteln.

Insgesamt muss man sagen, dass der Film nicht unbedingt, wie beschrieben, ein "Actionreiches Helden-Abenteuer" oder eine "Ritter-Action" ist.
Denn der hier gebotene Film geht eher in die Richtung "Fluch der Karibik", "Die drei Musketiere" oder auch "Asterix und Obelix". Denn anstatt durch große Action, Spannung und Splatter-Szenen zu überzeugen, setzt dieser Film auf gute Unterhaltung, Spaß und viel Humor. Durch Übertreibungen, sowohl in der Produktion als auch durch die teilweise unnötigen und fehlplatzierten Dialoge, wirkt es fast schon trashig und unterstreicht die große Familienunterhaltung, die man mit dem Film haben kann. Die Story erzählt über Freundschaft und Treue und vermittelt durchgehend ein sehr schönes Gefühl.

Auch das Übernatürliche und die Magie passen deshalb perfekt in diese Produktion, es wird übertrieben und zugleich auf große Unterhaltung und Spannung gesetzt.

Humor und Spannung wurden hier perfekt kombiniert und genau im richtigen Ausmaß eingesetzt. Den einzigen kleinen Abzug muss ich leider dafür geben, dass sich die Story teilweise etwas unnötig in die Länge zieht.

Als Fazit kann man aber sagen, dass der Film trotz kleinerer Logiklöcher und Übertreibungen insgesamt Freude schafft, sehr unterhaltsam und liebevoll gedreht ist.
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Zwischen 1956 und 1968 schufen die Spanier Victor Mora und Miguel Ambrosion Zaragoza (Ambrós) die überaus erfolgreiche Comic-Serie "El Capitán Trueno". Dieser mauserte sich in kürzester Zeit zum beliebtesten spanischen Helden aller Zeiten. Zusammen mit seinen Freunden und Weggefährten trat er seinen Siegeszug durch Italien, Griechenland, Portugal und sogar in Frankreich an. Nur nach Deutschland sind die vier Helden bislang nicht gekommen.

Dementsprechend reserviert bis feindselig gestaltet sich auch der Erstkontakt der Einheimischen mit den spanischsprachigen Fremdlingen.

"Was bitte soll das sein? Asterix und Obelix auf der Suche nach dem heiligen Gral?" Wie ein neues, bislang verschollenes Abenteuer der beiden unerschrockenen Gallier Asterix und Obelix, so mutet der eigenwillige Mittelalter/Fantasy Genre-Mix zunächst in der Tat an. Auch Erinnerungen an Bud Spencer & Terence Hill tauchen unweigerlich auf, wenn Tollpatsch Goliath, der einäugige Mitstreiter des wackeren Ritters Capitán Trueno, zu flapsigen Sprüchen die Gummikeule schwingt. Mittelalter-Kennern dürfte der Anblick der alles andere als historisch korrekten Kleidung die Augenbrauen in die Höhe schnellen lassen. Auch die geschniegelten Charaktere geben Anlass zur Heiterkeit: Frisch und fesch begegnen sie Strapazen, Mühsal, ja, sogar Folter. Haar und Make-Up sitzen. Immer. Da tanzt kein sorgsam blondiertes Strähnchen aus der zurechtfrisierten Reihe. Kein Schmutzfleck verschandelt die liebevoll zusammengebastelten Gewänder der gestylten Truppe. Den flexiblen Waffen sieht man an, dass sie besser nicht zum Kämpfen verwendet werden sollten. Und spätestens, wenn das knackig-grüne Chamäleon den Bildschirm erfrischt, fragen sich auch die letzten ausharrenden Zuschauer, die nicht wissen, dass es sich um eine Comicverfilmung handelt, was der Regisseur dieses Streifens vor dem Dreh eigentlich eingeworfen hat...

Das ganze Publikum befindet sich im Ausnahmezustand totaler Entrüstung. Das ganze Publikum? Nein! Ein paar comicverrückte "Big Bang Theory"-Enthusiasten mit dem Extra-Nerd-Faktor finden trotz des sichtlich mit geringem Budget produzierten, fehlerhaften Films wohlwollende Blicke für Regisseur und Cast. Regisseur Antonio Hernández verfilmte die Fantasy-Handlung mit Sergio Peris-Mencheta in der Hauptrolle relativ dicht an den Comicvorlagen und ermöglicht damit den vier Helden damit der Sprung auf die große Leinwand. Oder zumindest auf den heimischen Großbildfernseher. Nicht ganz gelungen ist der Versuch, aus einzelnen Geschichten eine stimmige Handlung zu entwickeln. Aber daran leiden auch einige der Asterix-Verfilmungen.

Es ist mutig, "Ritter des heiligen Grals" auf DVD und Blu-ray herauszubringen, gerade weil Comic-Held Capitán Trueno in Deutschland nahezu vollkommen unbekannt ist. Anders als von Superman, Batman, Spiderman, Green Latern oder Captain America hat man von diesem wackeren Kämpfer und seinen Mitstreitern noch nie gehört. Fraglich, ob sie nach diesem eher misslungenen Einstand hier dennoch Fuß fassen werden. Für den ersten Eindruck gibt es ja bekanntlich keine zweite Chance.

Dabei ist der Blick über den Tellerrand nicht uninteressant: Capitán Trueno ist stets bestrebt, der Welt Frieden und Gerechtigkeit zu bringen, möglichst mit wenig, im Idealfall ganz ohne Gewalt. Gemeinsam mit dem scheuen Jüngling Crispín (Adrian Lamana) und dem starken Goliath (Manuel Martínez) macht er sich auf zu seinem ersten Film-Abenteuer: Er soll den gestohlenen heiligen Gral wiederbeschaffen. König Richard selbst beauftragt Capitán Trueno mit seiner Wiederbeschaffung. Gleichzeitig sollen er und seine Gefährten die schöne und furchtlose Winkinger-Prinzessin Sigrid (Natasha Yarovenko) sicher nach Hause zu ihrem Vater geleiten.

Es versteht sich von selbst, dass die Reise alles andere als reibungslos verläuft. Mehr als einmal werden die Freunde auf eine harte Probe gestellt. In der bösen Zauberin Ariadna (Jennifer Rope) finden sie eine nicht zu unterschätzende Gegnerin...

"Ritter des heiligen Grals" will kein Historienfilm sein. Es ist vielmehr eine Mischung aus Abenteuer- und Fantasy-Film mit mittelalterlich-angehauchtem Ambiente und Rückgriff auf die Artus-Saga. Klischees, flache Dialoge, eine magere Ausstattung und die nicht immer überwältigende schauspielerische Leistung verstellen vielleicht den Blick für die durchaus sehenswerte Geschichte, die hier erzählt wird. Es geht um Freundschaft, Mut und Treue.

Fazit: Wer gewisse Anachronismen verzeihen, sich auf eine eigenwillige Interpretation des Mittelalters und eine mit kleinem Budget umgesetzte Produktion einlassen kann, erlebt ein durchaus sehenswertes, witziges Abenteuer mit neuen, bislang in unseren Landen unbekannten Helden. Für Kenner der Comics ist der Film auf jeden Fall zu empfehlen.

Der Film liegt im spanischen Original und in deutscher Synchronisation vor. Deutsche Untertitel sind wahlweise einblendbar.
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am 3. Juni 2012
Ritter des heiligen Grals - das spektakulärste Ritter-Epos des Jahres (?). Top 10 in den spanischen Kinocharts (?)- eine actiongeladene Mischung aus Ritter-Epos und Fantasy-Spektakel mit mittelalterlichen Schwertkämpfen, atemberaubenden Landschaften, labyrinthartigen Burgen und mutigen Helden (?). Was die Produktbeschreibung hier so grossspurig verspricht, wird zu keiner Sekunde des Films eingehalten. Wenigstens hat man ein paar Lacher auf Kosten der Protagonisten. Der Film ist nämlich unfreiwillig komisch. So z.B. die "fliegende Satansbibel", dann der mehr als offensichtlich blond gefärbte spanische Jüngling, der Ritter werden will, doch den ganzen Film lang selbst an seiner Männlichkeit zweifelt (Anm.: Der Zuschauer tut's auch!). Auch die Story um die Wikinger-Prinzessin und der am Schluss (von Tremors) "geklaute Raketenwurm" wissen nicht zu überzeugen. Die Hauptdarstellerin spielt ihre Rolle so überzeugend, wie wenn ein Analphabet den Hamlet rezitieren soll und auch der Rest der Schauspielergilde bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm in diesem Film. Schlussfazit: Absoluter Schwachsinn im Namen des Heiligen Grals. Dann doch lieber zum 1000mal Excalibur!
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am 12. März 2012
Ein sehr verwirrender Film, bei den einerseits vieles richtig und andererseits so vielens falsch gemacht wird, dass man sich fragt, ob da nicht zwei Filmcrews parallel gedreht haben und dabei irgendwie ein Film herausgekommen ist.

Einerseits wirklich gute Kameraarbeit und Landschaftsaufnahmen, sinnvoll eingesetzte CGI und sehenswerte Kostüme, an denen es nichts zu mäkeln gibt; besonderns nicht wenn man bedenkt, dass hier ohne Hollywoodbudget gearbeitet wurde. Ernsthafter, leicht düsterer Ton der in seinen besten Szenen an Indy 3 erinnert.
Daneben (nicht selten im gleichen Bild) Charaktere bei denen man nur die Hand vors Gesicht schlagen möchte; gerade weil man ja sieht, dass es auch anders geht und zwar von den gleichen Machern!
Vieles geht einfach vollkommen unnötig den Bach runter.
Beispiele sind zahllos. Genannt seien der Charakter "Goliath", der teilweise aussieht, wie eine überdimensionierte Hummel mit Plastikkeule vom Faschingsverleih, die man in eine Aufnahme gestellt hat, an der es ansonsten visuell nichts zu mäkeln gibt. Andere Keule, anderes Hemd und eine Hose für den Schauspieler und die Sache ist geritzt. Gleiches gilt für seinen Sidekick: Wenn man dem die Blondierung aus dem Haar wäscht, ganz passabler Look.
Hauptcharakter als einziger IMMER glattrasiert, auch wenn vorher tagelang in Gefangenschaft...
Muss der Bösewicht "Black" heißen? Gehts nicht etwas weniger platt, und sei es nur, dass er "Lack" heißt?

Das sind alles Sachen, die man ohne weiteres in den Griff bekommen kann, wodurch der Film deutlich an Qualität gewonnen hätte. Wirklich unverständlich, denn gleichzeitig sieht man ja, dass es geht. Warum gerade die wichtigsten Charaktere am bescheuertsten rüberkommen, mir ein komplettes Rätsel.
Vielleicht wurde das Budget ja folgendermaßen eingesetzt:
Man leihe bestehende Requisiten billig von anderen hochwertigen Produktionen für Nebendarsteller (wodurch diese mehr als passabel rüberkommen) und vom Rest zimmere man was (garstig) Neues für die eigenen Hautdarsteller... doch selbst dann. Es muss doch jedem Anfänger in der Requisite/Regiestuhl ins Auge springen, dass jeder Knüppel, den man im Wald aufhebt, besser aussieht als das, was man den Charakteren hier in die Hand gedrückt hat.

Fazit: Es bleibt der Eindruck zurück, dass hier jemand beschlossen hat, sein neues Sportwagencoupe am besten in Pink zu verkaufen. Da steht man auch davor und kann so viel unnötige Selbstdemontage schichtweg nicht fassen.

EDIT: Wenn man mal nach der spanischen Comicvorlage googelt, wird so einiges klar. Tatsächlich kommen die Namen und auch die Optik der Figuren aus einer Serie der 60er Jahre. Von daher bleibt den Machern "nur" noch vorzuwerfen sich nicht ausreichend von der Vorlage emanzipiert zu haben... es sei ihnen und anderen eine Lehre. Vielleicht findet der gemeine Spanier den Film ja ganz kultig. Man frage sich selbst, was man von einem Asterixfilm halten würde, wenn man die Vorlage nicht kennen würde... wohl erstrecht zum schreien.
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am 3. August 2012
Wer sich - wie ich - von der Vorschau neugierig hat machen lassen, wird spätestens 5 Minuten nachdem er die DVD eingelegt hat, die traurige Gewissheit erlangen, dass es sich bei diesem Film leider um eine in jeder Hinsicht billige Produktion handelt.
Ich konnte auch mit gutem Willen weder den Kostümen (die wohl noch das Beste am ganzen Film sind), noch den Schauspielern mit ihren dämlichen Texten oder der merkwürdigen Handlung etwas Positives abgewinnen.
Nach wenigen Minuten musste die Silberscheibe wieder raus - Filme dieser Machart gibts im Fernsehen zu Hauf und das gratis...
Fazit: Finger weg!
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am 23. Februar 2015
Das ist der schlechteste Ritterfilm den ich je gesehen habe! Märchenfilm passt wohl besser als Ritterfilm!
Hat mit Mittelalter oder Rittertum absolut nichts am Hut. Frage mich ernsthaft was das für Regisseure sind die solche Filme produzieren! Ich war maßlos enttäuscht!
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am 27. Februar 2012
"Ritter des heiligen Grals" ist eine wahre Zumutung. Das komplette Setting ist äußerst billig und das Ganze gleicht einer wirklich schlechten Theatervorstellung. Dabei hätte ein beliebige Theatergruppe die Geschichte wohl viel hochwertiger und auch darstellerisch um einiges besser umgesetzt. So jämmerlich wie der ganze Film ist dann auch der 3D-Effekt, den man wirklich vergessen kann.

"Ritter des heiligen Grals" ist eine absolute Katastrophe und in allen Belangen unterirdisch.

1 von 10
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am 9. April 2012
Vielleicht ist es noch niemanden aufgefallen. Aber die auf dem BD-Cover und hier erwähnten Informationen hinsichtlich des Audioformats sind falsch. Der Film liegt nur in Deutsch Dolby 5.1 und in der spanischen Originalfassung vor (mehr ist auf der BD nicht auswählbar!).
Ebenso kann in der 3D-Version des Films von 3D nicht wirklich geredet werden. Man bekommt einen leichten Tiefeneffekt geboten, das war's dann aber schon; aber wahres 3D sieht anders aus. Daher sollte man sich gleich auf die 2D-Version beschränken, das ist weniger anstrengend.
Diese Falschinformationen aber allein machen den Film noch nicht schlecht. Dazu kommt die Machart und die sehr verwirrende Handlung, sowie einige Ungereimtheiten bzw. Unaufmerksamkeiten der Macher, wie ja schon an anderer Stelle berichtet wurde.
Alles in allem - ich wünsche mir keine Wiederholung.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Mai 2012
Format: DVD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Titel dieses Films hört sich doch recht gut an.
Deshalb habe ich Ihn auch bestellt!
Leider ist dieser Film aus meiner Sicht ein Reinfall...

Die Story langweilig und erzeugt wenig bis keine Spannung.
Bei einigen Szenen sehr schlechte Kameraführung, teilweise verwackelt. Das geht selbst mit einer GoPro besser...
Dialoge oft sinnfrei und schlecht gespielt.
Qualität deutlich verbesserungswürdig. Leider vergeht mir da die Lust auf diesen Film.

Wenn man bedenkt, dass man 10€ für diesen Film bezahlt... Keine Kaufempfehlung!
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am 24. Februar 2012
Dieser Film ist eine Schande für die Filmbranche... Historisch völlig daneben, Kostüme teilweise so schlecht dass sogar der dümmste User erkennen muss, dass es im Mittelalter keinen gestrickten Nylon-langarm-shirts in Kettenhemdoptik gab. Die Styroporkeule des einen Ritters war der Oberkracher und was dem Fass den Boden herausschlug, war das Chamäleon, was sich natürlich in europäischen Wäldern tummelt..... da war der Punkt gekommen, wo ich abschalten musste.... ich kann für meinen Teil nur sagen, Finger weg.....schade nur, das der Titel, und 3D für so einen Schund mißbraucht wurde...
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