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Kundenrezensionen

2,4 von 5 Sternen11
2,4 von 5 Sternen
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:2,99 €
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am 18. Januar 2012
Ich hätte gern 3,5 Sterne gegeben, anstatt drei. Denn tatsächlich ist die eigentliche Story nicht schlecht und mitunter recht fundiert in reale Geschehnisse und Geschichtsschreibungen eingepasst. Die Thematik, dass Außerirdische an der Geschichtsschreibung der Menschheit gedreht haben könnten, ist eher progressive Science-Fiction und sicherlich schon deshalb nicht jedermanns Geschmack.

Was nicht so ganz gefällt, sind die Dialoge und die leider nur wenig ausgearbeiteten Charaktere der Protagonisten und daraus entstehende Storyfehler. Das verbuche ich als Leser aber als "Erstlingswerk-Fehler". In Science-Fiction zwar störend, aber nicht vernichtend.

Resümierend bleibt zu sagen: Solide, sicherlich ausbaufähig und verbunden mit der Hoffnung, dass sich der Autor an weiteren Büchern probiert.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Februar 2012
Ich wollte schon bei 50 Prozent abbrechen, dann schaffte ich es noch bis 75 Prozent bis zu der Stelle, an der das Freimaurertum erklärt wurde, da wurde es mir dann alles zu weitschweifig.

Eigentlich schade, weil der Autor sich viel Mühe gegeben hat, und die Formatierung/Rechtschreibung des E-Books absolut in Ordnung ist.

Und Rainer Findeisen schreibt sehr anschaulich, es entstehen schöne Bilder, und seine Theorie der Außerirdischen fand ich im Rahmen eines Fantasy-Romans auch glaubhaft.

Zwei Punkte fielen mir auf:

*Die Figur der Nancy empfand ich als langweiligen Charakter. Sie wirkte sehr konstruiert, so als müsste unbedingt eine Heldin in dem Text vorkommen. Sie läuft mir in den ersten 60 Prozent des Buchs auch zu sehr neben der eigentlichen Handlung her. Ich würde sie streichen. (Wobei ich nicht weiß, wie wichtig sie dann in den restlichen 25 Prozent wird, die ich nicht gelesen habe.)

*Der beste Kumpel von David soll wohl etwas Humor in die Story bringen. Leider sind die meisten seiner Witze und ironischen Anmerkungen nicht wirklich gelungen, was im Text auch der Hauptakteur David gelegentlich anmerkt.

Was mich letztendlich davon abhielt, den Roman zu Ende zu lesen, ich sag's ganz offen:

Die Dialoge zwischen David und seinen drei Kollegen lasen sich wie "Fünf Freunde". Der Ton wirkte kumpelhaft. ("Mensch, sag doch mal...)
Das kann man bestimmt geschliffener schreiben.

Ich würde das Buch trotz seiner phantasiereichen Story auch eher in die Reihe von Jugendbüchern für Leser von 14 bis 17 Jahre einordnen.

Insgesamt aber eine ordentliche Veröffentlichung, auch angesichts des Preises. Auf jeden Fall sollte Rainer Findeisen weiter schreiben, wenn auch unter dem Aspekt: Brauche ich diese oder jene Szene wirklich, um die Handlung voranzutreiben?
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am 16. August 2012
So neu ist das Thema "missing link" zwar nicht; dieses aber als außerirdisches Genlabor in die ägyptische Wüste zu verlegen, hat was. Zwar sind Dialoge und Charakterzeichnungen bestenfalls als ausreichend zu bezeichnen, die Story selbst ist aber interessant und m.E. nicht nur für "missing link"-Fans geeignet.
Etwas ärgerlich sind die zeitweisen abrupten Spannungsabfälle, z.B. als die Filme über Jesus betrachtet werden. Man vermutet, dass es jeden Augenblick einen echten Knaller gibt. Das Thema wird dann aber plötzlich fallen gelassen und später auch nicht wieder aufgegriffen (wahrscheinlich, weil hierbei der "goldene Koffer" eine entscheidende Rolle spielt und das Thema auf die Fortsetzung verschoben wird; s.u.). Auch die "Pseudo-Anbandelung" zwischen David und Nancy wirkt extrem konstruiert und sorgt für zwischenzeitliche Spannungsabfälle.
Das Ende selbst ist relativ offen gehalten und verspricht eine Fortsetzung. Insbesondere der "goldene Koffer" dürfte darin eine Hauptrolle spielen.
Insgesamt also kein totaler Reinfall und ausbaufähig. Bin schon auf die Fortsetzung gespannt.
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am 19. Januar 2012
Habe mir mehr erwartet. Der Grundgedanke der Geschichte hätte mehr hergeben können. Es wird einfach zu viel geredet und zu wenig gehandelt. Im ersten Drittel des Buches passiert nicht Nennenswertes. Die später sich immer wiederholenden, langatmigen geschichtlichen Belehrungen des Hauptakteurs gegenüber seinen Freunden und Partnern ermüden und bringen die Geschichte nicht wirklich voran. Die parallele Entwicklung der biblischen Geschichte und der Geschichte der außerirdischen Götter ist einfach nicht konsequent und überzeugend genug verarbeitet und dargestellt. Die Rollen von CIA und Vatikan sind allzu einfach gestrickt und oberflächlich. Sie hätten ein wenig mehr Raffinesse und Tiefgang verdient. Dort wo es besonders interessant werden könnte, wie zum Beispiel in der Lebensperiode von Jesus, lässt die Spannung nach, anstatt zuzunehmen. Nach dem ersten Drittel wollte ich das Buch schon weglegen. Sprache und Stil sind überaus einfach.
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am 17. Februar 2012
Die Story des Buches ist ausgesprochen interessant. Eine Mischung aus Religion, Krimi, Reisebericht.
Fuer die Geschichte wuerde ich 5 Sterne vergeben, aber handwerklich ist das Buch sehr bescheiden geschrieben.
Die Sprache erinnert mehr an ein Kinderbuch, als an einen anspruchsvollen Thriller.
Insgesamt noch viel Luft nach oben.
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am 26. Januar 2012
Voller positiver Erwartung ging ich an meinen ersten Kindle-Roman heran - und fand ... einen Reinfall. In sich voller Widersprüchlichkeiten, inplausibler Handlungen und stilistischer und grammatikalischer Fehler. Stilistisch unbeholfen, ohne jede schriftstellerische Eleganz. Kein Buch, das man in einem Rutsch lesen kann, sondern immerzu stolpert man über nicht plausible Handlungen und Fehler. Möglicherweise ein Erstlingswerk, dem ein erfahrener Lektor gutgetan hätte. Nach gut der Hälfte habe ich genervt meinen Tablet ausgeschaltet. Es scheint sich doch zu lohnen, ein paar Euro mehr auszugeben... Bis zu einem Hamilton braucht der Autor noch ca. ... na ja, etliche Lichtjahre.
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am 4. Februar 2012
Das Thema hat mich interessiert: eine Mixtur aus Sience Fiction, Geschichtskrimi und Fantasy; mit einer weiblichen Hauptprotagonistin. Beim ersten sprachlichen Fehler (der Autor wechselt manchmal ins Präsens) wurde ich stutzig,dann wackelte hier und da die Grammatik, beim nächsten falsch verwendeten Begriff wurde mir klar, dass hier kein ausgereifter Schriftsteller, sondern ein Amateur am Werk war, bei dem niemand mal "drübergelesen" hat, um die Fehler zu verbessern. Einzig die Rechtschreibung stimmt.
Bei 35% habe ich aufgegeben, obwohl mich die Story an sich interessiert hat. Aber so - unlesbar!
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am 30. Januar 2012
Das Buch ist eine einzige hommage für Erich von Däniken. Schade, dass er mit keiner Silbe erwähnt wird. Vom Schreibstil her ist das Ganze sicher noch verbesserungsfähig.
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am 27. März 2012
Ich habe mir dieses Buch für den Urlaub in Hurghada heruntergeladen und kann alle Schnorchler beruhigen, es gibt dort keine Haie, die ihnen Arme und Beine abbeißen. Ob diese Handlung den ohnehin an den Haaren herbeigezogenen Plot irgendwie weiterbringt, kann ich noch nicht sagen und ich fürchte, dass sich mir dies auch nicht ergründen wird. Ich fürchte nämlich, dass ich keine Geduld mit der Langatmigkeit und den flachen Witzen mehr haben werde und das Buch nicht auslese. Was ich als sehr ärgerlich empfinde, sind die vielen Rechtschreibfehler in der Kindleversion. Davon, dass man zum Beispiel "Sie" in der Anrede groß schreibt, hat man anscheinend noch nichts gehört. Gott sei Dank war das Buch wenigstens billig.
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am 16. August 2012
Eine sehr gute Grundidee, allerdings gibt es einige Fehler in der Rechtschreibung, die jedoch mit der zweiten Version verbessert sein sollte. Ich fand dieses Buch sehr spannend und unterhaltsam und gerade wegen den vielen Dialogen sehr realistisch. Man redet ja normal auch mehr als man handelt. Insgesamt vier Sterne, da es noch einiges zu verbessern gibt.
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