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Kundenrezensionen

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am 10. Oktober 2013
Man kann es dem gemeinen Tool-Fan anscheinend nicht recht machen. Auf der einen Seite nörgelt er rum, dass es kaum Material gibt, welches Tiefgründigkeit und Essenz mit knallhartem Sound und lebendigem Rhythmusspiel vereinbart, so wie Tool - auf der anderen Seite wird jeder Versuch diese Sehnsucht zu stillen als "Tool-Kopie" abgewiesen. Ja, stellenweise ist da ein Riff, oder ein Basslauf den man auch Jones und Chancellor zuschreiben könnte und vor allem der Sound erinnert stark an Tool. Das liegt dann aber daran, dass Soen vom selben Produzenten abgemischen ließen - und bis auf etwas fehlende Dynamik hat Bottrill seine Sache richtig gut gemacht.

Tool haben ihr Genre weder erfunden noch gepachtet. Hört man sich bspw. "Peach", - jetzt "Suns of the Tundra" an, muss man sich eingestehen dass Tool keine Magier sind die etwas neues erschaffen haben, sondern sich, wie alle andern auch von einer ganz bestimmten Art, einem ganz bestimmten Sound Inspirationen geholt haben.
Ich erwarte von keiner Band dass sie das Rad neu erfindet (höchstens dass keine Passagen 1 zu 1 übernommen werden). Was ich aber erwarte ist, dass sie auf ihrem Feld eigene Experimente macht und neue Ausformulierungen zu Tage fördert. Und wenn eine Band sich traut, aus dem gleichen Brunnen zu schöpfen wie Peach, Tool und Derivate - und dabei ein solches Album rausbringt dann sag ich laut: Hut ab! Und freue mich dass endlich mal jemand da weitermacht wofür sich 4 Jungs aus LA nur all zu lange Zeit lassen: Geilen Metallsound und kreative Drums, mit tiefen Emotionen und ernsten Texten zu verschachteln, ohne dabei hoffnungslos depressiv zu klingen.

Was Soen da machen ist völlig legitim: Inspirationen holen, aber eigene Kompositionen rausbringen.
Jeder Tool Fan wird, wenn er die Scheuklappen ablegt und der Scheibe einen 2. und 3. Durchlauf genehmigt, seine helle Freude an diesem Werk finden - aber zumindest eine erfrischende Überbrückung bis die nächsten (gefühlten) 10.000 Days vorbei sind...

Grüße aus Nürnberg

M.
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am 25. Februar 2014
Ich höre seit über 20 Jahren Metal (verschiedenste Genres) und habe eine 4-stellige Sammlung zu Hause...
Aber was hier abgeliefert wird ist seit knapp 2 Jahren nicht mehr aus meinem CD-Player wegzudenken.

Ja, es klingt nach Tool. Allerdings mit einem signifikanten Unterschied - es geht sofort in den Bauch und man muss nicht erst die Takte nachrechnen, um zu wissen, wie man den Kopf bangen kann/muss. Man braucht auch keine zwei Stücke übereinander zu legen, damit man das große Ganze erkennt (10.000 Days)...
Es ist eingängiger, ohne dabei auf die progressiven Elemente zu verzichten. Im Gegenteil - Spätestens bei Oscillation hält mich nix mehr! Es groovt und schiebt, es donnert und wechselt das Tempo und den Takt, es ist mitreißend und im nächsten Moment eher melancholisch, und das, ohne den Eindruch zu erwecken, es wäre zusammengeflickt oder konzipiert.

Leider gibt es erst ein Album dieser Hammerband
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am 12. Juli 2014
Okay,die Musiker haben sich ohne wenn und aber Tool als Vorbild genommen,ist das schlimm?
Ganz und gar nicht,denn was diese Band hier für (ach ich sag`s jetzt einfach mal) geile Melodien zaubern ist Wahnsinn.
Die Kompositionen sind alles andere als von Tool kopiert,okay hier mal eine Phrase oder da mal ein Riff welches unverkennbar an Tool erinnert.Auch Gesangstechnisch erinnert es teilweise an Maynard,aber egal,der Sänger macht einfach einen verdammt guten Job,hat eine tolle Stimme. Mal was anderes: Es gibt massenweise Musiker die sich andere richtungsweisende Bands als Vorbild nehmen und kläglich scheitern oder sogar recht erfolgreich sind. Ich bin auch schon seit einer Ewigkeit Fan von Tool und trotzdem habe ich enorm viel Spaß mit der Scheibe.
Man muß halt mal die Scheuklappen abnehmen und dann erkennt man durchaus die Qualität des Albums.
Ich kann es sogar durchaus verstehen wenn manche meinen das dieses Album besser ist als die von Tool,da es um einiges zugänglicher ist und sich einem schneller erschließt...Tool für arme ? Ganz sicher nicht,es ist einfach ein toll produziertes Album das man auch noch in Jahren gerne in den Player legt und für mich eine tolle Alternative zu Tool und The Perfect Circle darstellt.
Für mich 5 Sterne weils ein verdammt gutes Debut ist,gebt dem Album eine Chance!
Vielleicht schafft es die Band beim zweiten Versuch "ohne den mit Mangel behafteten vergleichen zu Tool", die letzten Zweifler zu überzeugen....Nun, wie gesagt, für mich versteht es sich aber eher als Verbeugung statt Kopie,denn Eigenständigkeit und Kreativität sind dennoch genügend vorhanden!
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am 26. April 2012
"Klingt wie..." hin oder her,das hier ist top Material!! Bin durch Zufall drüber gestolpert und nun läuft die Scheibe schon seit 2Tagen rauf und runter. Klingt von der Musik her am ehesten wie ne Mischung aus Tool(irgendwo zwischen 'Aenima' und 'Lateralus') und neueren Katatonia. Der Sänger hört sich hier und da mal wie Mikael Akerfeldt(Opeth)an,geht aber am ehesten in Richtung Maynard J. Keenan(Tool),allerdings nicht so kraftvoll. Das enttäuscht erstmal,fügt sich dann aber später gut ins Klangbild ein. Wenn ich MJK hören will schmeiß ich mir halt ne Tool rein. Ab und zu tauchen ein paar Meshuggah-mäßige Drumpatterns auf und das Drumming ist generell sehr kraftvoll und abwechslungsreich. Martin Lopez halt,ohne Worte!:) Es gibt zwar keine minutenlangen Gitarrensolo's auf der Platte aber dafür viele richtig geile Tool-mäßige Läufe. Der Bass klingt auch ab und zu wie bei Tool,aber Steve DiGorgio fährt hier im Großen und Ganzen sein eigenes Ding und das gefällt. Es gäbe 5Sterne,wenn hier nicht soviel vom Sound abgekupfert wäre. Als Anspieltip würd ich jetzt mal 'Oscillation' nennen. Das hat mich auf jeden Fall direkt abgeholt...
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Februar 2012
Soen ist die neue Spielwiese des ehemaligen Opeth-Schlagzeugers Martin Lopez und des (Fretless-)Bass-Tausendsassas Steve DiGiorgio (Sadus, ex-fast überall). Hinzu kommen die beiden eher unbekannten Schweden Kim Platbarzdis (Gitarre) und Joel Ekelöf (Gesang). Was erwartet man von Musikern mit diesem musikalischen Hintergrund - progressiven Thrash- und Death Metal? Ähm ja, bestimmt. Progressiv ist vielleicht gar nicht falsch. Zumindest wenn man Tool als progressive Band bezeichnet. Denn man ist überrascht, denn der Sound des Vierer klingt fast wie eine 1:1-Kopie von Carey, Jones & Co.

Das ist schon fast frech, wenn der Bass genauso wie beim Original grummelt, das Schlagzeug sich ebenso tribalartig durch die Songs schleppt und die Gitarre auf ähnliche Art und Weise mäandert. Auch der Gesang gleicht dem von Maynard James Keenan ein ganzes Stück. Doch Herr Ekelöf beweist ein sehr gutes Gefühl für Melodien und Harmonien, das Soen glücklicherweise dann noch noch von den Amerikanern abhebt und der Band einen angenehm Dreh und eine Ladung Emotionalität verpasst. Deswegen klingen die Songs dann doch wärmer, als der etwas kalt klingende Klangcocktail vermuten lässt und man bekommt in einigen Titeln auch richtige Gänsehautmomente serviert.

Das Songwriting selbst befindet sich auf ziemlich hohem Niveau und ist trotz seiner teilweise etwas komplizierten Struktur immer nachvollziehbar, auch wenn sich ein Song wie "Oscillation" mit seinen einzelnen Teilen recht dreht und windet. "Fraccions" oder das düstere "Last light" reißen dafür unmittelbar mit und eignen sich wunderbar als Türöffner in das Soen-Universum. Die große Musikalität des Quartetts muss man glaube ich nicht mehr wirklich hervorheben, dafür ist besonders die Rhythmusgruppe bestens bekannt. Trotzdem ist das Gebotene erste Sahne. Am Ende bleibt ein Album welches durchaus gefällt, aber einen gewissen Rip Off-Beigeschmack hinterlässt. Wäre schön, wenn Soen in Zukunft mehr als nur eine Tool-Ersatzdroge werden. Potenzial ist schließlich mehr als genug vorhanden. Mal sehen, was daraus noch entsteht.
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am 19. Februar 2012
Mehr durch Zufall bin ich auf die neue Band von Ex-Opeth-Drummer Martin Lopez gestoßen. Und die hat es in sich. Ausgestattet mit einem überragenden Sänger und einem Gefühl für mitreißendes Songwriting und dessen Instrumentierung servieren die Schweden (woher auch sonst, Kreativität wächst derzeit dort wohl auf Bäumen?!) einen Meilenstein im Genre Progressiv-Rock/Metal (Letzteres nur dezent). Die Stakkato-Riffings erinnern an Tool, der Gesang im Übrigen nicht weniger, die ruhigeren, gesetzteren Passagen an Opeth und in einigen Augenblicken schauen Katatonia und Karnivool um die Ecke.

Was sich nun wie schlichte Abkupferei liest, ist in Wirklichkeit eine Mixtur, wie man sie als Musikfan sich wünschen würde, brächte man genannte Bands und ihr Schaffen gemeinsam in ein Tonstudio oder auf eine Bühne. Ein riesengroßes Sammelsurium an Melodie mit auf den Punkt abgestimmter Härte öffnet sich dem Hörer, der sich auf Soen einlässt. 49 Minuten Musik ohne eine einzige schwache Sekunde. "Canvas" und "Savia" ragen für mich heraus, ohne aber die weiteren Songs in den Schatten zu stellen. Dafür ist das Gesamtwerk einfach zu gut.

Ich lehne mich jetzt, Ende Februar, mal weit aus dem Fenster und behaupte, für Freunde progressiver Klänge wird es in den verbleibenden zehn Monaten des Jahres kein besseres Album geben. Aber da Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind, ist diese Behauptung eher gehaltlos :-) Ganz im Gegenteil zur Musik von Soen. Ich kann mir zumindest nur schwer vorstellen, dass irgendwer keinen Gefallen an diesem großen Album finden wird.

Ich bin begeistert rate zum Kauf: Die nächsten 10 Monate könnten sonst lang(weilig) werden :-)
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am 22. November 2013
Rezensionen wie die von Herrn Kösler mit einem Stern sind einfach unrealistisch und verfälschen die Wertung. Man kauft hier ein musikalisch hervorragend arrangiertes und abgemischtes Album. Wer Tool nicht kennt hätte damit ja auch kein Problem..trotzdem werden Tool Fans das Teil kaufen uns sollten es auch.
Überragende Bassarbeit und excellentes Songwriting. Sehr sehr gute Vocals.
Das Album hat mich von vorne bis hinten mitgenommen. Keine volle Punktzahl wg. nicht vorhandenen Booklet - also als Download vollkommen ausreichend !
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am 13. Dezember 2012
Völlig egal, es ist mehr als kompakt, wie viele Bands klingen nicht wie andere? Es geht darum, gute Musik zu machen. Anspruch auf Originalität ist in unserer überschwemmten Zeit nicht mehr so gut möglich, ich finde das Album fesselnd, hypnotisch und mitreißend. Ich überleg mir nicht, wen sie da kopieren.
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am 9. April 2012
Martin Lopez, ex-Opeth-Schlagwerker gründete mit ein paar Metalfreunden die 'Supergroup', ich finde den Ausdruck ein wenig überzogen, denn abgesehen vom Sadus Basser Steve DiGiorgio, sind das keine besonders großen Namen und der Titel Supergroup schmeckt stets nach vorübergehendem Projekt, doch Soen, wollen eigentlich eine Band sein.
Neben Opeth, deren schwer düstere Stimmung sich in Cognitive wiederfindet sind Tool die wohl noch größere Referenzband, verschachtelte Takte sphärische Instrumentalarbeit und emotionale Berg-Tal-Fahrten inklusive. Martin Lopez räumte die Ähnlichkeit bereits ein, benannte Tool aber derweil als Genre und nicht allein als Band. Damit ordnen sich Soen dem Alternative Metal von Hurt, Chevelle und Co. unter und das passt.
Die Songs sind abwechslungsreich, mit gelungener Melodieführung und wechselhaftem Rhytmus ohne je aufs Gaspedal zu gehen. Für Savia, Oscillation und Ideate existieren Musikvideos.
Manko der Band ist einzig die Stimme von Sänger Joel Ekelöf, der zwar ein guter Sänger ist, dessen Stimme jedoch dermaßen nach Keenan-Imitatoren-Ami-Alternative klingt, dass man ständig das Gefühl hat, dass alles schon zu kennen. Und da fällt der Band die Abgrenzung zwischen den bekannten Bands schon schwer. Die Band fügt sich als gute Ergänzung in das bestehendem Gerne zwischen Hurt, A Perfect Circle, Chevelle ein, nimmt jedoch keinen besonderen Status dort ein. Bei all dem vereinten Talent und Ideenreichtum, hätte ich mir etwas mehr Alleinstellungsmerkmale gewünscht. Die besten Songs sind Canvas und Oscillation, der Rest ist auch gut. Es muss nicht immer das besondere sein, dass ist mir klar, aber dennoch hätte ich es mir an dieser Stelle gewünscht.
7/10
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am 25. Oktober 2012
Ich bin durch Youtube zuerst auf diese Band aufmerksam geworden. Nachdem ich in ein paar Songs reingehört hatte, habe ich mir das Album gekauft.
Musikalische Ähnlichkeiten mit Tool lassen sich nicht abstreiten, aber teilweise klingen Soen doch wieder sehr eigen.
Über die volle Länge ein super Album, was mir je besser gefällt, desto öfter ich es höre.
Ich hoffe, da kommt in Zukunft noch mehr von dem Kaliber.
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