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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen36
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CDÄndern
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am 2. März 2012
...ich war am 24. März 2011 dabei.
Etwa 250 Gäste, die sich beim SWR für den Eintritt bewerben mussten, waren zusammen mit mir anwesend.

Der Raum im SWR war durch eine etwas ungünstige Aufteilung nicht optimal, etwa ein Drittel der Zuhörer musste auf einer Großbildwand zuschauen. Ansonsten war die Atomsphäre sehr angenehm, fast wie im eigenen Wohnzimmer... ;-)
Die SWR Technik garantierte auch an diesem Abend ein sehr gutes, allerdings etwas leises, Klangerlebnis,
Die Bühne war nur wenig erhöht, so dass in den hinteren Reihen die Sicht auf die drei Troubadoure etwas eingeschränkt war.

Loreena war an diesem Abend sehr entspannt drauf.
Brian war musikalisch eher und mehr begleitend unterwegs und hatte leider technische Probleme, aus seiner Technik war bei einem Stück ein starkes Brummen zu vernehmen.
Bei einem anderen Stück hatte Loreena den Text "verdreht"
Die beiden "fehlerhaften" Stücke wurden zur Freude der Zuhörer am Ende wiederholt. Und fanden so auch den Weg auf diese CD.
Caroline war absolut routiniert und perfekt, auch ihr merkte man wie den beiden anderen an, dass sie viel Spaß an diesem Auftritt hatte(n).

Zur CD selbst:

Die Auswahl der Stücke erscheint mir für diese minimale Besetzung (und den beschränken Platz auf der CD) optimal.
Klanglich ist die Aufnahme sehr gut geworden, auffällig perfekt kommt auch der Beifall, mit meinen DENON AH-D7000 sitze ich (wieder) im Publikum.
Leider "stört" gelegentlich ein leichtes Brummen, dass dann im ersten Durchlauf zu einem völlig "gestörten" Stück führte.
Allerdings ist es nur sehr leise im Hintergrund und nicht dauerhaft zu hören.

Unglaublich ist die Performance von Loreena: sie spielt Ihre Instrumente (Harfe und Klavier) und singt... perfekt, finde ich! Ich habe schon sehr viele Konzerte erlebt, so perfekt habe ich noch niemanden singen gehört.

Das ganze Konzert war Gänsehaut pur, und bei vielen Zuhören war zu beobachten, was auch mir zum ersten Mal in einem Konzert widerfuhr: ich habe vor Freude und Anrührung die Tränen nicht unterdrücken können.

Viel von dem Konzerterlebnis kommt auch auf dieser CD rüber:
Schade, dass es nicht durchgängig (ohne "Pausen") geschnitten wurde, und, dass die CD in einer sehr einfachen Hülle aus Pappe mit ziemlich wenig Informationen hergestellt und ausgeliefert wurde.

Ich wünsche Euch allen viel Spaß, Freude und große Emotionen beim Hören dieser CD, besonders natürlich auch allen, die, wie ich, "dabei" waren.

Bis bald
Bernd.Klein
22 Kommentare46 von 52 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich bin ein großer Fan von Loreena McKennitt, die klare und sanfte Stimme der rothaarigen Kanadierin begeistert mich immer wieder. Die neueste Veröffentlichung der Sängerin ist die Aufnahme eines Konzertes welches McKennitt für den Radiosender SWR1 in Mainz gegeben hat. Das Album nennt sich Troubadours On The Rhine und enthält auf das Nötigste reduzierte Versionen bekannter Songs.

In Triostärke erstrahlen Songs wie "Bonny Portmore" im reinen akustischen Gewand in neuem Glanz. Die glockenhelle Stimme thront über Instrumenten, wie z.B. der Harfe, akustischen Gitarren, Cello und dem Piano.

Traditionals wie "The Bonny Swans" entwickeln sich zu musikalischen Kleinoden und erfreuen das Ohr auf das Höchste!

Ergreifend!
0Kommentar19 von 21 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2012
Wenn es eine Weltmeisterschaft im "Neuauflegen von schon zig-fach veröffentlichem Material" geben sollte, liegt Loreena mit Sicherheit ganz weit vorn. Auch auf dieser Scheibe gibt es wieder einmal nichts neues. Jedoch, und das muss man ihr lassen, weiss sie auch in dieser minimalistischen Besetzung erneut derart zu überzeugen, dass man wenigsten die Art der Darbietung "neu" nennen darf. Eine klasse Scheibe, die ein echter Fan ruhig in seinen Sammlung aufnehmen darf. Traumhaft schön eingespielt, Loreenas Gesang ist noch mehr als sonst der Mittelpunkt ihrer Musik.

Für Neueinsteiger würde ich eher ihr Konzert in der Alhambra empfehlen,

aber für Kenner...............kaufen, kaufen, kaufen !!!!
11 Kommentar32 von 37 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Das neue Livealbum kann zwar an Größe und Umfang nicht an ihr großartiges Doppel-Livealbum "Live in Paris and Toronto" von 1999, oder an "Nights from the Alhambra" aus dem Jahr 2007 heranreichen, ist aber trotzdem ein interessantes, musikalisches Erlebnis, welches sie im Frühjahr 2011 exklusiv für den deutschen Radiosender SWR1 in dessen kleinem Studio in Mainz aufgenommen hat. Die wenigen Zuschauer für dieses wohl einmalige Erlebnis, wurden vom Sender via Los gezogen. Loreena McKennitt (Vocals, Harp, Piano) spielt hier lediglich 'unplugged' in Triobesetzung, gemeinsam mit Brian Hughes an den Gitarren und Caroline Lavelle am Cello. Von den insgesamt (nur) neun Songs auf dem Album stammen drei von ihrem letzten Studioalbum "The wind that shakes the barley", inklusive dem wundervollen Titelsong. Mit "The Bonny Swans" und "Between the shadows" befinden sich auch zwei ganz große Nummern ihrer Karriere in dem Set. Alles in allem wirklich hörenswert, wie eigentlich fast alles von Loreena McKennitt!
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Oktober 2012
Alle Stücke sind bekannt und werden im ganz kleinen Ensemble gespielt.
Man kann sich also wirklich auf die wenigen Musikinstrumente der Drei ( Loreena, Brian & Caroline) konzentrieren und im Falle von Carolines Cello wirklich genießen.
Ich mag Cello als Instrument und die Lieder von Loreena, die Caroline's Cello Raum in den Arrangements geben, gehören häufig zu meinen Lieblingsstücken.
Hier komme ich also wirklich auf meine Kosten, denn die fantastische Caroline bekommt hier mit ihrem Instrument eine gute Plattform.
Brian mit seinen Instrumenten hält sich meistens mehr im Hintergrund und Loreena ist ganz die alte mit all ihren Stärken (und wenigen Schwächen).
Die Aufnahmen hätten von der Dynamik her etwas "sprühender" sein können, aber das Ganze war wohl auch ein bisschen ein Experiment.

Alles in allem ist das sicher nicht die beste CD von unserer Loreena aber durchaus eine hörenswerte und empfehlenswerte, besonders für "Kammermusikfreunde" ;-)
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am 2. Dezember 2012
Ich kenne fast alle Lieder bzw. CD's von Loreena McKennit. Von daher hätte ich diese nicht gebraucht. Aber dennoch - sie ist anders, viel intimer, sehr intensiv. Zur Entstehung brauche ich nichts zu sagen, das geht aus der Beschreibung hervor. Das kammermusikartige Spiel kommt den Liedern sehr zugute. Wie schön, die Musiker einmal so genau zu hören, mit denen Loreena McKennit zusammenarbeitet, das Cello, das Klavier - alles harmoniert mit ihrer wunderbaren Stimme, glockenklar und rein, so konzentriert und berührend. Mir kam der Gedanke, ich würde sie gerne einmal mit Hille Perl und Lee Santana zusammen hören mit Liedern der mittelalterichen Troubadoure, männlich und weiblich. Und natürlich mit ihrer Harfe.
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am 29. Juni 2012
Wie Herr Klein,der schon eine Rezession hinterlassen hat, hatten meine Frau und ich
auch das Glück zwei von den 250 zu sein und gleich in der 3. Reihe vor der Bühne zu sitzen.

Ich kann seiner Rezession voll zustimmen.

Dieses Konzert war ein unglaubliches Ergebnis und wir neben Chi Coltrane, Vollenweider
schon einige solcher kleinen Konzerte beim SWR sehen dürfen.

Als wir mitbekamen, das die CD zu haben ist, haben wir zugeschlagen und fühlen uns
wieder mitten im Konzert.

Also wir finden, ein sehr gelungenes Werk, für die dort waren, ein absolutes "must have"!!!
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am 11. Juli 2012
Schade daß ich seinerzeit dieses Konzert verpaßt habe - es waren wohl nur 30-50 Gäste soweit ich vernommen habe.
Das hört man auch deutlich beim Applaus heraus.

Die Aufnahmequalität ist absolut vom Feinsten, direkt im hiesigen Sendestudio entstanden
und dann von Loreena's Techniker mit abgemischt. Von allen Platten die ich von Loreena habe ist dies
definitiv die beste.

Fazit: In einer Loreena-Sammlung dürfte jede andere fehlen - diese aber auf keinen Fall.
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am 7. März 2012
Loreena McKennitt kommt mit dieser Scheibe relativ puristisch daher, wird (selbst wieder abwechselnd am Piano oder an der Harfe) nur von Caroline Lavelle (Cello) und Brian Hughes (Gitarren) begleitet. Da es keine Rhythmusgruppe gibt, kommen diesmal nur Balladen zum Vortrag, es fehlen also Tänze und Up-Tempo-Nummern. Außerdem bleibt bei dieser Besetzung das gesamte mediterrane und orientalische Flair außen vor, das Liedgut ist weitgehend westlicher Provenienz und besteht größtenteils aus Traditionals und klassischen Balladen, die LM arragiert hat.
Schlicht wirkt auch die Umhüllung der Scheibe, was Material und Gestaltung angeht. Vielleicht konsequent aber nicht unbedingt glücklich erscheint mir der Verzicht auf ein Booklet mit den Texten; und die Spieldauer ist mit einer runden dreiviertel Stunde auch nicht gerade üppig.
Vor gut fünf Jahren hatte ich die Kanadierin wegen ihrer »zunehmend schwerer beladenen Karawanen« kritisiert und als Alternative die leichtfüßige Kate Price angeboten. Vielleicht hat sie seitdem auch selbst darüber nachgedacht, dass weniger manchmal mehr sein kann. Letztlich geht der Zauber doch von ihrer Stimme aus, was in der intimen Atmosphäre dieses Konzerts um so deutlicher wird.
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am 28. November 2012
Die Musik von Loreena McKennitt ist einmalig. Die ausgewählten Stücke sind eine Art Best-Of ihrer ruhigen und baladenhaften Stücke. Dafür würde ich 5 Sterne geben.

Zur Abwertung führt das dünne Papp-Cover. Es ist zwar ansprechend gestaltet, war für mich aber eine große Enttäuschung. Für den regulären Preis von Euro 16,99 würde ich mehr erwarten. Der Preis der Cyber-Monday-Aktion von Euro 6,99 war hingegen passend und angemessen.
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