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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aha-Effekt, 25. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Time Tells No Lies (Audio CD)
Diese CD beweist, was für ein Schwachsinn das Label "NWOBHM" eigentlich war. Die stilistische Ähnlichkeit zwischen Iron Maiden, Judas Priest, Saxon, Demon, Tygers of Pan Tang, Def Leppard und eben Praying Mantis (um jetzt mal die unzähligen anderen Bands zu ignorieren) hält sich in überschaubaren Grenzen. Aus heutiger Sicht tut man sich wahrscheinlich auch schwer, Praying Mantis Debütalbum "Time Tells no Lies" überhaupt als Heavy Metal zu bezeichnen.

Was es hingegen ist: klassischer, melodiöser, typisch englischer Hard Rock - Thin Lizzy fallen da als Referenz ein. Dazu gibts manchmal mehrstimmigen Satzgesang, der - ja, wirklich - an die Eagles erinnert. Gute Gitarrenarbeit gibts auch, und ein paar vergessene Klassiker wie "Panic in the Streets" und "Children of the Earth". Nach diesem Album verschwand die Band, gelähmt durch ständigen Personalwechsel verschlief man die Chance, an den Erfolg des Debüts anzuknüpfen. Erst Anfang der 90er tauchte die Band in Japan im Zuge eines NWOBHM-Revivals wieder auf, weshalb die meisten neueren Alben nur im teuren Import zu haben sind. "Time tells ..." gehört aber in jede Sammlung, die sich mit melodischen Hard Rock beschäftigt.
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5.0 von 5 Sternen Highlight der NWOBHM!, 20. Oktober 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Time Tells No Lies (Lim.Collector's Edit.) (Audio CD)
Das beste Album der “New Wave Of British Heavy Metal” ist ohne Zweifel “Number Of The Beast” von Iron Maiden. Aber über die Platzierungen danach scheiden sich die Geister. Das einzige Langeisen von White Spirit ist ein heißer Kandidat für das “Stockerl”, genau wie “Loose N' Lethal” von Savage. Natürlich kommt auch das unlängst von Rock Candy wiederveröffentlichte Praying Mantis Debüt in Frage. Das rührige Label rühmt diesen Release als dem ersten in Europa, aber da tun unsere britischen Freunde in ihrem ganzen Stolz High Vaultage Records unrecht. Diese waren nämlich bereits 1996 damit am Start. Aber wegen der Kleinstauflage hat sich die CD mittlerweile zu einem Sammlerstück entwickelt, für das nicht selten mehr als 50 Steine auf den Tisch des Hauses gelegt werden mussten. Da kommt die Neuauflage wie gerufen. Rock Candy haben dem Teil fünf Bonustracks spendiert, von denen sich drei auch schon auf der High Vaultage Version befanden. Aber mit der Single A- Seite “Praying Mantis” und “High Roller” bekommt der Fan zwei Schmankerl geliefert, denen man heutzutage nicht ohne Mühen habhaft werden kann und die das ohnehin großartige Werk nochmals verbessern. Auch 32 Jahre nach Entstehen gehören melodische Knaller wie “Lovers To The Grave”, “Flirting With Suicide” und “Children Of The Earth” definitiv zum Besten, was die NWOBHM hervorgebracht hat. Hut ab vor den Troy Brüdern, die ob des fehlenden Erfolges nur kurz die Köpfe in den Sand gesteckt haben und ihre Anhänger seit nunmehr knapp zwei Jahrzehnten wieder mit tollen CDs erfreuen!
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5.0 von 5 Sternen Vergessene Perle, 21. Oktober 2014
Von 
Frank Hartmann "Dr.Rock" (Takatukaland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Time Tells No Lies (Lim.Collector's Edit.) (Audio CD)
Während heute einige NWOBHM-Klassiker doch schon ganz schön Staub angesetzt haben, strahlt das Debut von PRAYING MANTIS immer noch im hellen Glanz der großartigen und eigenständigen Melodien.
Einfach unglaublich wie die Band den Spirit der NWOBHM mit famoser AOR-Eingängigkeit verbindet.
Dazu Twin-Leads für die Ewigkeit, wie sie songdienlicher nicht sein können.
Wie so viele Bands damals hatten die "Gottesanbeter" einen absolut unverwechselbaren, eigenen Sound, den man heute
mit der Lupe suchen muss. Hochmelodisch, mit wunderschönem Satzgesang bei einigen Refrains und mit Songperlen zum
niederknien.
Schön, dass bei dieser Pressung die PM-Single-Tracks sowie die restlichen Stücke der "Cheated Double 7" hinzugefügt wurden.
Leider wurde wiederholt die Chance verpasst das geniale "Johnny Cool" vom Friday Rock Sampler seiner digitalen Bestimmung zuzuführen.So wäre dieser Bandabschnitt lückenlos dokumentiert gewesen. Schade!
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4.0 von 5 Sternen Geheimtip für Anhänger des melodiösen Hardrock, 20. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Time Tells No Lies (MP3-Download)
Habe dieses Album durch Zufall beim Stöbern in Amazon entdeckt. Ich war wirklich überrascht, wie gut diese Band Anfang der 80er Jahre war. Auf dem Debutalbum "Time Tells No Lies" dominieren eingängige, melodiöse Songs, teilweise mit mehrstimmigem Gesang. Ich würde den Großteil der Titel in die Kategorie "melodiöser Hardrock" einordnen, es sind aber auch ein paar etwas rauere Heavy Metal-Nummern dabei, die eher dem typischen Sound der New Wave of British Heavy Metal Anfang der 80er Jahre entsprechen. Der Eröffnungssong "Cheated" hätte ohne weiteres aus der Feder der Melodic Rock-Ikonen Foreigner stammen können und hätte damals echtes Hitpotential haben können. Weitere Anspieltips sind "All Day And All Of The Night" und der Bonustrack "Praying Mantis". Schade, dass Praying Mantis aufgrund schlechter Vermarktung nie den Durchbruch geschafft haben.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste was es im Melodic Rock / Metal Bereich gibt, 29. September 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: Time Tells No Lies (Audio CD)
Obwohl schon etwas älter, begeistert diese CD immer noch mit der zeitlosen Mischung aus Hardrock / Metal und Melodie.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nix metal, 16. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Time Tells No Lies (Lim.Collector's Edit.) (Audio CD)
eher eine erfreuliche renaissance des hardrock mit gespür für tolle melodien, schöne soli und endlich mal wieder wie bei uriah heep mehrstimmiger gesang. höre die scheibe noch dreißig jahre später gerne.
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