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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch besser als die erste Season!
Es gibt schon mal paar pragmatische Gründe zur Freude: diese Staffel enthält 13 Folgen (und nicht wie Staffel Eins nur 7) da der Autorenstreik beendet war. Es befindet sich mehr Bonus-Material auf den DVDs, wobei besonders der Audiokommentar zu Folge 1 erwähnenswert ist, da alle beteiligten Hauptdarsteller und Erfinder Vince Gilligan dabei sind und die...
Veröffentlicht am 26. August 2010 von Ralf K Berlin

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Günstiger Kaugummi mit leicht seiflichem Antlitz
Nach der erfrischenden ersten Staffel, die mir sehr gut gefallen hat habe ich mich sogleich auf die zweite Staffel gestürzt. Zunächst knüpft diese besonders in puncto Kurzweiligkeit auch gut an die erste an, was sich jedoch schnell ändert. Spätestens ab der vierten Episode wurde meine Aufmerksamkeitsspanne deutlich geringer und durch die letzten...
Vor 2 Monaten von YanE veröffentlicht


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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch besser als die erste Season!, 26. August 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt schon mal paar pragmatische Gründe zur Freude: diese Staffel enthält 13 Folgen (und nicht wie Staffel Eins nur 7) da der Autorenstreik beendet war. Es befindet sich mehr Bonus-Material auf den DVDs, wobei besonders der Audiokommentar zu Folge 1 erwähnenswert ist, da alle beteiligten Hauptdarsteller und Erfinder Vince Gilligan dabei sind und die Beteiligten sich mit fiesen Witzchen, aber auch mit interessanten Infos gegenseitig übertreffen.

Die Folgen: Staffel Eins wirkt wie eine Fingerübung zu dem, was ab JETZT passiert: die einzelnen Episoden sind spannender als vorher, teilweise sind sie nervenzerfetzend wie die für mich beste Folge "Grilled" als Tuco unsere beiden ambivalenten Liebsten gekidnappt und in die Wüste in der Nähe von Mexiko geschleppt hat. Ich finde diese Folge hat das Niveau der besten Brüder-Coen-Filme!

Neben den absurden Situationen, der Spannung, der Brutalität und des abgedrehten Humors fällt aber immer auf, daß die Handlung absolut nachvollziehbar bleibt, egal welche seltsamen Sprünge sie macht. In dem Punkt ist "Breaking Bad" die überzeugenste Serie die ich jemals sah. Oftmals dominieren kleine gute Ideen die Szenerie, wie z. B. der mysteriöse ältere Herr im Rollstuhl in der Folge "Grilled". Was macht der da? Weiß er eigentlich was um ihn herum geschieht? Treibt er die Handlung voran? Spielt er gar Schicksal?

Die anderen Folgen fallen kaum dagegen ab, die Handlung wird schneller vorangetrieben als in Season 1, die Ereignisse und dramaturgischen Wendungen sowie die einzelnen Handlungsstränge verweben sich immer mehr und bringen viel Aufregung mit sich, zum Beispiel weil Walters Schwager Hank beim Drogendezernat arbeitet.

Dazu gibt es am Schluß der Staffel einen wirklich gelungenen und fiesen Cliffhanger - ich bin schon ganz nervös wenn ich an Season 3 denke die hoffentlich sehr bald erscheint.... :o)
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suchtgefahr, 5. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich kann man mich mit Drogengeschichten, Dealerproblematik, amerikanischen Gang-Sozialstudien etcetera jagen. Und deshalb hatte ich anfangs auch Vorbehalte gegen „Breaking Bad“: krebskranker, vom Multitasking überforderter Chemielehrer, der zwecks finanzieller Sanierung ins Drogengeschäft einsteigt und mit kriminellen Organisationen zu tun bekommt … schon wieder, fällt den Serienschreibern nichts anderes ein?

Inzwischen bin ich selber süchtig: nach dem lupenreinen Crystal-Meth dieser Serie. Es ist spannend, aber ohne Actionhetze, es ist Raum da für die Entfaltung erst unscheinbarer, dann immer fesselnderer Charaktere (Walters Schwager Hank!), es ist oft komisch, aber nie albern, es wird eine wunderbare Balance von Tragödie und Komödie erzeugt, indes das Leben Walters immer "komplexer" wird.

Ich genieße die Handlung, die immer haarscharf am Desaster vorbeiführt, ich bewundere das Ausfalten des „Breaking-Bad“-Motivs, wenn etwa die saubere Schwägerin zur Kleptomanin wird etc. Die Grundidee, dass im Bürger ein Würger verborgen ist bzw. dass jeder eine verdeckte, potentiell kriminelle Tiefenstruktur hat (die meisten kommen nur glücklicherweise nie so tief…) – diese Idee hat etwas von Shakespeare. Natürlich darf man sich beim feinschwarzen Humor auch an die Filme der Brüder Coen erinnert fühlen, mit einem Unterschied: die Serie dauert glücklicherweise länger…
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach großartig..., 28. Juli 2013
Von 
Spaddl "spaddl" (SH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Die Produzenten von Fernsehserien lassen sich für ihre Produkte leider immer weniger kreative Ideen einfallen, um der Gefahr zu entgehen, den Zuschauer zu überfordern und ihn deswegen zum Abschalten zu bewegen. Dieses Leid haben viele Serien bisher erdulden müssen: "Lost", "Fringe" und "Damages". Glücklicherweise gibt es Sender, die sich diesem allgemeinen Trend der Fernseh-Verdummung entgegenstellen und Serien produzieren, die anders sind, die den Zuschauer herausfordern, ihn zum Denken anregen.

"Breaking Bad" ist eine solches Serienprodukt. Walter und Jesse haben sich, zur Erschließung eines größeren Marktes, mit dem Drogenhändler Tuco eingelassen. Die erste Staffel wurde durch ein Treffen der beiden "Köche" mit Tuco und zwei seiner Handlanger beendet. Dabei hatte er einen seiner Kumpanen tot geschlagen. An dieser Stelle setzt die zweite Season ein. Walter und Jesse erleben nun hautnah, was es bedeutet, sich mit mächtigen Drogenbossen einzulassen und gleichzeitig das Doppelleben als Meth-Köche zu tarnen. Ich werde aus "Spoiler"-Gründen nichts von der eigentlichen Story verraten, da Ihnen dies die Freude an dieser tollen Serie rauben könnte.

Die zweite Staffel hat einen Umfang von 13 Episoden à 45 Minuten. Auf den DVDs befinden zusätzlich massig Bonusmaterialien, z.B. entfallene Szenen, Hintergrundinformationen, ein Gag-Reel und eine Vorschau auf Staffel 3. Allesamt sind sie sehr sehenswert und lassen den Zuschauer auch an der Entstehung dieser fantastischen Serie teilhaben. Die Ton- und Soundqualität wies keine Macken oder Aussetzer auf. Da es für mich aber diesbezüglich so und so um den Inhalt geht, als dass ich gestochen scharfes HD-Fernsehen erleben muss, ist dieses Kriterium für mich generell zweitrangig.

Zur Staffel selbst: "Breaking Bad" entpuppt sich mit ihr zu der herausragenden Serie, die sie bereits in Staffel 1 zu werden versuchte. Die Schauspieler leben ihre Rollen förmlich und entwickeln sich vor den Augen der Zuschauer sukzessive weiter. Es werden neue Charaktere eingeführt, von denen sich der geneigte Fan alsbald verabschieden muss. Die Berührung der beiden Köche mit den Widrigkeiten des Geschäftes wird stellenweise nervenzerreißend brutal dargestellt - aber ohne in die Banalität oder den Trash abzurutschen. Losgelöst davon ist die Kameraarbeit dieser Serie eine Wohltat. In leisen Bildern oder kurzen Mimik-Aufnahmen werden ganze Geschichten erzählt. Kleine bildliche Anmerkungen werden gemacht, die einige Folgen (oder Staffeln) später aufgegriffen und genial eingesetzt werden.

Wer die Serie "Damages" kennt, hat die Flashforwards bereits lieben gelernt. Auch ein solcher rahmt die eigentliche Handlung der zweiten Breaking-Bad-Season häufig ein. Die schlussendliche Auflösung ist gut, plausibel und packend erzählt, aber entsprach nicht meinen Erwartungen. Vielleicht ist es aber auch das, was diese Serie ausmacht: das stetige Spielen mit den Meinungen und Gedanken der Zuschauer, die entweder ins Makabre getoppt oder mit einem grinsenden "Ätschebätsch" vollkommen unterwandert werden.

Für mich war nach der hier vorliegenden zweiten Staffel klar, dass sich mit "Breaking Bad" ein Juwel zwischen den vielen anderen Serien-DVDs in meinem Schrank befindet. Die Schauspieler sind großartig, das Setting ist großartig, die Erzählweise ist großartig, die Handlung ist großartig. Kurzum: Diese Serie ist großartig!
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toppt Staffel 1, 12. Dezember 2009
Angefixt von der großartigen ersten Staffel (die leider zu kurz geraten war wegen des Drehbuchautorenstreiks in den USA), war ich natürlich froh, dass Sky/AXN auch die zweite Staffel zeigte. Und die toppt die erste Staffel noch. Kennzeichen wie bei der ersten Serie sind auch hier die langen intensiven 1:1-Szenen: Seien es die wirklich "brutalen" unerträglich langen (Folter)Szenen in GRILLED (Folge 2) oder die Verhörszenen der Polizei oder seien es die "Szenen einer Ehe" zwischen Walt und seiner Frau Skyler - alle weisen diesen beklemmenden Realismus auf. Dennoch ist es auch eine Freude und eine lustvolle Qual, den Protagonisten dabei zuzusehen, wie sie immer tiefer in die Scheiße geraten - und es bleibt dennoch alles nachvollziehbar, was Jesse und Walt durchleiden müssen. Garniert mit der bekannten schwarzhumorigen Siuationskomik, weiß man als Zuschauer manchmal nicht, ob man lachen oder einfach nur Walt und Jesse in die tröstenden Arme nehmen soll. Ich freu mich jedenfalls schon auf Staffel 3...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Droge "Breaking Bad" verfallen (inkl. Inhaltsangabe), 15. Februar 2014
Von 
Baltor - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ACHTUNG: Wer gar nicht wissen möchte, was passiert, sollte nur den ersten Abschnitt lesen; wer zumindest an einer Inhaltsangabe der Serie interessiert ist, der kann auch den zweiten Abschnitt lesen. ;-)

Ich bin eigentlich kein großer Freund von Fernsehserien. Boston Legal habe ich sporadisch gesehen und Dexter auch zuweilen. Aber diese Serie ist etwas ganz besonderes. Wenn man damit angefangen hat, ist es wirklich Sucht erzeugend. Hier wird mit enormem Einfühlungsvermögen eine Welt dargestellt, in der absolut keiner ohne Fehl und Tadel ist; irgendeine Macke hat jeder - ist das im echten Leben nicht genau so? Die Startseqenzen bevor der eigentliche Film beginnt, sind aus teilweise abstrusen Vor- und Rückgriffen auf die ganze Geschichte gefüllt, oder es erscheint z.B. eine mexikanische Band und erzählt die Geschichte von "Heisenberg", etc. Diese Serie ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert. Dass sie durchaus anspruchsvoll ist, sieht man auch schon an der Liste der gewonnen Preise.

Die Geschichte:
Walter White (gespielt von Bryan Cranston), ein vom Pech verfolgter Chemielehrer, versucht seine schwangere Frau und seinen körperlich behinderten Sohn durchzubringen und das Haus zu bezahlen. Neben seinem Job als absolut unterforderter Chemielehrer hilft er in einer Autowaschanlage aus. Als Walter White eine erschreckende Diagnose (Lungenkrebs im Endstadium) gestellt wird, nimmt sein Leben eine dramatische Wende. In seiner Sorge um die Zukunft seiner Familie nutzt Walter seine Fähigkeiten als Chemiker, um zusammen mit seinem ehemaligen Schüler Jesse Pinkman (genial gespielt von Aaron Paul), Methamphetamin herzustellen. Diese kriminellen Aktionen verstricken ihn in ein immer größeres Geflecht aus Lügen. Um die Versorgung seiner Familie nach seinem Tod sicher zu stellen, riskiert Walter White alles, sogar sein und das Leben seiner Familie. Insgesamt sieht man in den ganzen Folgen, wie sich Walter immer mehr zum skrupellosen Drogenbaron entwickelt. Seinen harten Aufstieg und dann den bodenlosen Fall.

Staffel 2 (hier steigert sich die Story enorm)
Mitten in der Wüste wird Tuco, der Walter und Jesse auf eine abgelegenes Häuschen verschleppte, von Hank Schrader erschossen. Walter, der mit Jesse unbemerkt entkommen konnte, erzählt seiner Familie eine abstruse Geschichte über sein Verschwinden.

In der Drogenszene firmiert Walter inzwischen unter dem Pseudonym "Heisenberg". Nach den schlechten Erfahrungen mit Tuco beschließen sie das Geschäft komplett selber zu betreiben. Walter und Jesse finden in Jesses drei Freunden die Dealer, die den blauen Stoff vetreiben sollen.

Von seinem Arzt erfährt Walter derweil, dass der Tumor um 80% geschrumpft sei. Trotz der enormen Kosten stimmt er einer Lungen-Operation zu.

Nachdem einer der Dealer verhaftet wird, treffen Walter und Jesse auf Saul Goodman, einen skrupellosen Anwalt, der sie durch die weiteren Staffeln beleiten wird. Nachdem einer ihrer Dealer auf offener Straße erschossen wird, suchen Walter und Jesse eine weniger gefährlichen Absatzmöglichkeiten und treffen auf den geheimnisvollen Gustavo Fring, der nach eingen Wirren die gesamte Ware aufkauft.

Während Jesse eine Drogentherapie antritt, wird Walter operiert.

In eigener Sache: Wenn Ihnen meine Rezension gefallen hat oder hilfreich war, würde ich mich sehr über eine positive Bewertung freuen. Denn nur auf diese Art erfährt der Rezensent, ob sich die Mühe dies zu schreiben überhaupt gelohnt hat. Im voraus vielen Dank! ;-)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kultstatus, 21. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Breaking Bad hat mittlerweile bereits Kultstatus erreicht. Für alle, denen dümmliche Fernsehserien schon lange auf den Zeiger gehen und die sich für spannungsgeladene Unterhaltung mit Dialogen begeistern, die nicht von Analphabeten geschrieben wurden. Das besondere an dieser Serie: endet eine Folge will man sofort die nächste sehen. Das gleiche gilt natürlich auch für die Staffeln. Anders als andere Serien wird hier die Handlung nicht immer wieder aufgewärmt und neu inszeniert. Breaking Bad hat eine in sich stimmige Geschichte, die fortschreitet und mit immer wieder überraschenden Wendungen brilliert. Was meiner Meinung nach leider etwas zu kurz kommt sind die tragischen Folgen des Methkomsums in der Realität. Aber darüber kann man sich ja im Netz ausführlich informieren.
Vorsicht: Breaking Bad macht süchtig!!!!!
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Dramaserie!, 4. November 2010
Ich habe mittlerweile schon sehr viele Serien gesehen und Breaking Bad gehört klar zu den Besten oder ist sogar die beste Serie die aktuell läuft und noch nicht am Ende des Handlungsstrangs angekommen ist. Der Plot ist genial und es ist von allem etwas enthalten, zwischenmenschliche Beziehungen werden genau beleuchtet, dazu kommen viele spannende und bedrohliche Situation und auch Actionelemente sind vorhanden.
Walter White ist bis zu der Krebsdiagnose ein normaler Lehrer und führt ein normales Leben. Danach jedoch verändert sich für ihn alles Schlag auf Schlag und er wird immer weiter in diese Parallelwert, von der ein Durchschnittsbürger normalerweise nichts mitbekommt, hineingezogen. Wie sich ein bis dahin rechtschaffener Bürger verhält, der plötzlich mit hochgradig Kriminellen zu tun hat ist sicher ein Reiz der diese Serie ausmacht.

Dann kommt noch hinzu das die Schauspieler wie ich finde ideal besetzt sind. Bryan Cranston als Walter White ist absolut überzeugend. Aaron Paul, der den jungen Jesse Pinkman spielt ist auch genial, so das die Serie zu keiner Zeit unglaubwürdig oder übertrieben wirkt; diese Rolle brachte ihm deshalb nicht umsonst 2009 eine Emmy-Nominierung und 2010 den Emmy als besten Nebendarsteller einer Dramaserie ein.

Nach dem Ansehen der ersten Staffel war ich schon sehr von Breaking Bad angetan, aber war mir nicht sicher ob man eine Serie mit solch einer Handlung auch in einer zweiten Staffel auf einem konstant hohen Niveau halten könnte, ohne das sie Qualität verliert oder nicht mehr so spannend ist. Jedoch hat mich die zweite Staffel dann sehr positiv überrascht und hat mich wirklich umgehauen, so das ich sie innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es WIRD besser, spannender, emotionaler!!, 19. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Und obwohl ich nach der ersten Staffel sehr, sehr skeptisch und ja,-
eigentlich enttäuscht und kein Bock auf die zweite Season verspürte,
komme ich nun nicht umhin zu gestehen: Die ZWEITE ist BETTER!!

Aber, hätte ich aufgrund des Hypes dieser Serie, nicht beide Staffeln sofort
bestellt,......ich glaube, dann wär`s schon das Aus für mich gewesen.

" BREAKING BAD "; mit anzusehen, wie es Gestalt annimmt und zu leben beginnt!!
Mit absolut exquisiten Darstellern, die das Ganze noch bereichern.
Man fiebert mit, man hasst und liebt Walter White- und man ist ab und an sogar
bereit, mit ihm zu weinen.

--------------------------------------------*****-----------------

DIE GESCHICHTE:

.....es geht genau dort weiter, wo die erste Staffel endete:
Walter und Jesse bei einem Drogendeal mit dem irren Drogenboss Tuco.......
die Beziehung der beiden Hauptdarsteller wird zum Mittelpunkt der zweiten Staffel,
und nimmt eine weitere, interressante Entwicklung an; von vorsichtigem Respekt
zueinander über eine zunehmend aggressive Grundstimmung zwischen den beiden .

Bis zum grossen Zerwürfnis und der folgenden Annäherung.......

die Figuren geraten in einen Sog, der sie zu immer auswegloseren Entscheidungen zwischen
zwei Übeln zwingt- Entscheidungen auf Leben und Tod.

ICH spoiler nicht- selber schauen!

***************************************+++++++++++++++****************

Fazit:

Staffel eins wirkte auf mich wie eine Fingerübung zu dem, was ab jetzt passiert.
Die Episoden sind spannender als zu Beginn der Serie, teilweise sogar nervenfetzend!

Neben den absurden Situationen, der Spannung, der Brutalität und dem völlig
abgedrehten Humor fällt mir aber zusehends auf, daß die Handlung doch durchaus
nachvollziehbar wird/ bleibt.
Egal, welche seltsamen Sprünge sie macht.

Und: Die zweite Staffel enthält dreizehn Folgen, und nicht wie Staffel eins nur sieben,
da der Autorenstreik in den U. S. A beendet war.

Es befindet sich mehr BONUSMATERIAL auf den DVD`s!
DAZU gibt es am Schluss dieser zweiten Staffel einen wirklich gelungenen, fiesen
CLIFFHANGER-....Staffel drei....ich komme!!

***********************+----------------------------+*****************

KRASSER Gegensatz zur ersten Staffel!!
Räumt von mir FÜNF Sterne ab!!
JOH und JAWOLL!!

Super- Serie!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Chemie stimmt, 23. Oktober 2013
Auch die chemisch-fachliche Seite ist sauber dargestellt, jedenfalls kann ich dies für Walters Unterricht beurteilen (beim Meth-Kochen kann ich nicht mitreden :-). Als ehemalige Chemielehrerin genieße ich die Chemiestunden, in denen ich gern selbst Schülerin gewesen wäre. Walters Begeisterung für sein Fach kann ich voll nachvollziehen, und so enthalten die ersten beiden Staffeln für mich noch eine zusätzliche Dimension des Genusses. Spektroskopie, Chiralität, schöne Versuche und Erklärungen. In den deleted scenes der 2. Staffel schlummert für den Chemiker noch ein geniales Highlight: Walter stellt in einem Unterrichtsversuch eine Emulsion her. Er macht es spannend, ja dramatisch. Die Schüler stehen mit Schutzbrillen um den Labortisch herum, vor dem entscheidenden letzten Herstellungsschritt sollen sie aus Sicherheitsgründen zurücktreten. Und dann vollendet Mr White ... die Mayonaise.

Zugegebenermaßen habe ich die ersten beiden Staffeln auch mit dem chemischen Argusauge belauert und bis auf ein winziges Detail (im Vorspann wurde ein Buchstabe markiert, der keinem chemischen Element entspricht) keinen Fehler gefunden. Als Chemiker ist man viel Kummer gewohnt. Kleine Kostprobe aus dem Film Tarantula: "Ist das ein Isotop?" "Ja, es ist Ammoniak."

Vollkommen unerklärlich ist für mich, dass Breaking Bad im deutschen Fernsehen quasi ignoriert wurde und ich nur durch Empfehlung auf die DVDs aufmerksam wurde.

Andererseits hätte ich wohl entsetzlich gelitten, wenn ich gezwungen gewesen wäre, mich immer eine Woche lang bis zur nächsten Folge zu gedulden.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Abstand eine der besten Serien zur Zeit, 3. August 2010
Breaking Bad ist wirklich Grandios, in Staffel 2 nimmt die Story Fahrt auf. Die Ereignisse um Walt, Jesse und seine Familie verdichten sich so stark das man kaum aufhören möchte eine Folge nach der anderen azusehen. Ich warte schon auf Staffel 4.
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