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Kundenrezensionen

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am 25. Februar 2013
Mit diesem Videoneiger gelingen butterweiche Schwenks im Handumdrehen.
Ich habe darauf meine Canon Eos 550d mit 70-200mm F4 L IS und 50mm Objektiv von Canon montiert. Mit dem 50mm Objektiv ist die Kamera fast schon ein Stück zu leicht für den Neiger (Gewichtausgleich) aber die Schwenks lassen sich trotzdem Wunderbar ausführen.
Wenn der Kopf auf schwerste Friktion eingestellt ist kann man sogar auf 200 mm Brennweite ohne Verwackeln schwenken/neigen.
Das oft besagte "Schmatzen" kann ich auch feststellen, jedoch nur wenn man die Friktion von maximaler Einstellung zurückdreht. Dies stellt aber für mich kein wirkliches Problem dar, da ich ja die Friktion eh nicht unter laufender Aufnahme ändere und somit dies auch bei der Audioaufnahme nicht zu hören ist.
Die Feststellschrauben sind dank der "Bridgin Technology" leicht zu erreichen.

Einziger Minuspunkt ist der Feststellhebel für die Schnellwechselplatte. Dieser sitzt in meinem Fall immer direkt unter der Kamera und somit lässt sich die Schnellwechselplatte nur schlecht festziehen. Man hat kaum Spielraum den Hebel zu drehen.

Praktisch sind die zwei 3/8 Zoll Gewinde die links und rechts am Kopf zu finden sind. Damit kann man Zubehör wie Monitor oder Mikrofon montieren.

Von mir aus eine klare Kaufempfehlung !
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am 4. Juni 2012
... in (fast :-) )allen Richtungen. Ich überlegte kurz - da es noch keine Bewertung für diesen Artikel gab - diesen Neiger zu kaufen. Meine Überlegung, dass Neuentwicklungen in der Regel Verbesserungen bringen, wurden nicht enttäuscht! Dieser Neiger ist sicherlich jeder DSLR "gewachsen". Baugröße entsprechend, aber der beste Neiger den ich jemals in der Hand hatte. Verarbeitungsqualität/Preis/Leistungsverhältnis sehr gut. Absolut empfehlenswert!
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am 18. Oktober 2014
Wollte schon lange ein Film-/Videostativ. Sucht man dort Qualitaet, ist man aber schnell in Bereichen ueber 500 Euro. Fuer diejenigen, die bereits ein hochwertiges Fotostativ besitzen, sind Stativkopfloesungen mit flacher Basis sind eine tolle Alternative zu teuren Video/Filmstativen oder Komplettloesungen von Manfrotto selbst. Nach langer Suche habe ich mich fuer den Manfrotto MVH502AH Pro Fluid Stativkopf entschieden und bin sehr zufrieden.

Kopf lies sich einfach auf mein Stativ montieren und fuehlt sich sehr robust an. Bis auf einige Schrauben ist alles aus massivem Metal. Wie erwartet und gewohnt von Manfrotto.
Die in anderen Bewertungen beschriebenen Schliergeraeusche traten bei mir nach erster Montage ebenfalls auf. Ich habe den Stativkopf dann einige male ganz in alle verschwinden Richtungen gedreht und geneigt und darauf hin waren diese weg. Seither kann ich keinerlei Probleme mit Schlier- order Schleifgeraeusche feststellen.

Beim Drehen der Feststellschreuben fuer die Fluessigkeitsdaempfung merkt man etwas Spiel, bis sich der Widerstand aendert, was aber bei der Bedienung keinerlei Einschraenkung darstellt.

Der ganze Aufbau ist massiv gefertigt und wiegt entsprechend viel, alles wirkt sehr stabil und wertig. Die Fluessigkeitsdaempfung ermoeglicht tolle sanfte und gleichmaessige Schwenks in der Vertikalen wie Horizontalen; der Widerstand laesst sich stufenlos mit Hilfe von 2 Drehraedern einstellen. in der Vertikalen bringt eine recht starke Feder den Kopf stets zurueck in Normalstellung. Um das zu verhindern, muss man entweder den Wiederstand sehr stark einstellen oder die Feststellschraube zur Hilfe nehmen.

Die Quick Release Platte ist ebenfalls einfach zu handhaben. Lediglich die Feststellschraube fuer diese ist etwas unpraktisch platziert, hat aber einen Mechanismus, der die Bedienung erlechtert.

Ich verwende den Stativkopf mit Manfrotto Stativ fuer eine Canon 650D ohne Rig. Wir hatten ebenfalls eine Nikon D800 drauf. Beides funktioniert tadellos, wobei Kameras bis zu 4 kg am Stativ platz haben koennten. Bei schwereren Kameras duerfte auch die Rueckholfeder des vertikalen Neigers besser passen.

Einziges Manko, der Griff hat etwas Spiel beim vertikalen Schwenken. Das ist im Gegensatz zum Spiel bei der Fluessigkeitsdaempfung allerdings eine Einschraenkung. Ich werde mir das genauer anschauen; eventuell aknn man das einfach beheben.

Fazit: fuer den Preis ein echtes Schnaeppchen. Profiqualitaet, ganz nahe bei den ganz Grossen wie etwas Sachtler.

Update: Kopf nun schon einige Zeit in Verwendung und nach wie vor sehr zufrieden. Allerdings treten die Schliergeraeusche nach einer woche Nichtgebrauch wieder auf, verschwinden aber nach etwas 'Bewegung' auch wieder.
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am 22. Juni 2012
Ich setze den Kopf für größere Videokameras (Sony AX2000) ein. Im Vergleich zu meinen alten Stativköpfen, Manfrotto701, ist das ein Quantensprung. Der Kopf ist zwar ziemlich groß geraten, aber die Dämpfung und Handhabung des 504 ist super. Endlich kann ich weiche Schwenks machen, ohne das es am Anfang oder Ende der Szene ruckt. Sicherlich ist der 503 HDV noch besser, kostet aber auch mehr als das doppelte.
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am 22. März 2016
Mit dem Manfrotto MVH502AH lassen sich sehr weiche Schwenks aufnehmen.
Der Kopf ist nicht gerade klein, aber macht einen soliden Eindruck.
Nutze den Kopf schon seit mehreren Jahren. Wurde bisher nicht enttäuscht.
Die beiden 3/8"-Gewinde an den Seiten des Stativkopfes lassen auch die Montage eines Monitors, oder Recorders zu.
Lediglich die Feststellschraube für die Schnellwechselplatte stößt gegen die Unterseite mancher Kamera-Modelle und lässt sich dadurch nicht komplett fest ziehen.
Aber die Kamera sitzt trotzdem sicher auf dem Stativ.
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am 17. Dezember 2014
Für die nominell anspruchsvollen Leistungsmerkmale ist der Preis sehr moderat. In diesem Segment findet sich (soweit ich weiß) sonst kein Videokopf mit stufenlos einstellbarer Friktion auf beiden Achsen. Außen ist alles sehr solide aus Aluminium und Gummi gefertigt und entspricht dem, was man auch vom großen Bruder 504HD kennt. Über die Probleme mit der Ergonomie aufgrund der Positionierung der Bremsschrauben wurde anderswo schon viel gesagt - dem stimme ich generell zu, aber das ist im Vergleich zum eigentlichen Kracher gar nicht mal so wild.

Wenn man sehr langsam und stetig schwenken will, braucht man eine hohe Friktion. Horizontal funktioniert das auch wie es soll. Das sanfte Starten eines vertikalen Schwenks ist mit dem 502AH jedoch unmöglich im oberen Drittel der Friktionseinstellung aufgrund der zugrunde liegenden Konstruktion. Dreht man die Friktion hoch, entsteht ein Spiel von etwa einem Grad, das man zunächst überwinden muss, bevor die Friktion greift.

Das liegt daran, dass die äußere Friktionsscheibe mit zwei Stiften aus Kunststoff in das Metallgehäuse eingefasst ist, welche in Position gehalten werden von je einem sehr seltsamen Stück Kunststoff und einer kleinen Feder, die in eine Aussparung des Gehäuses eingespannt ist. Seltsam, weil dieses Stück Kunststoff zwar dafür sorgt, dass die Friktionsscheibe normalerweise nicht im gegossenen Gehäuse herumflattert, aber die Feder bei höherem Drehmoment letztlich etwas nachgibt, bis sich die Kunststoffteile in einer anderen Position am umliegenden Gehäuse verspannen. Das erinnert überhaupt nicht an die durchdachte Ingenieursarbeit der Fassade, sondern sieht sehr nach einer Sollbruchstelle aus. Der Kunststoff mag einige Jahre halten, aber sitzt lustigerweise dort, wo die größten Kräfte auftreten (so tief im Inneren, dass kaum jemand beim Herumbasteln dorthin vordringt) und verhindert selbst im normalen Betrieb das erwartete Verhalten.
Selbst als Laie fallen mir mindestens zwei Möglichkeiten ein, dieses Problem zu besetigen: Statt dieser komischen Plastikdinger eine oder zwei entsprechend geformte Metallscheiben an dieser Stelle im Gehäuse verschrauben, die das Verrutschen der Friktionsscheibe verhindern; oder eine genau gefertigte Fassung für die Friktionsscheibe ins Gehäuse einsetzen.

Dass Features wie die Federeinstellung im Sinne der Preissegmentierung nicht eingebaut werden oder Manfrotto sich Nachlässigkeiten bei der Ergonomie erlaubt, ist ja noch zu verstehen. Zumal die sonstige Qualität für den aktuellen Marktpreis und insbesondere im Vergleich mit Konkurrenzprodukten sehr hoch ist. Aber dass man mit so einem gefrickelten Konzept im Herzststück des Neigers verarscht wird, kann eigentlich nicht sein.

Wer ebenfalls die Friktionskontrolle auf beiden Achsen sucht und nicht sehr langsam vertikal schwenken will bzw. sich damit anfreundet, erst das Spiel zu überwinden und dann erst den eigentlichen Schwenk zu beginnen, und ansonsten einen soliden Neiger erwartet, wird damit möglicherweise glücklich. Viel Auswahl gibt es in dieser Preisregion ohnehin nicht.

Nachtrag vom 31.05.2015: Der Benro S8 ist mit ca. 200 Euro Neupreis und genau den gesuchten Features wahrscheinlich ein sehr guter Konkurrent.
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am 28. Juli 2012
Mir sind 2 Dinge extrem NEGATIV aufgefallen:
1) beim Vertikalen neigen (nach unten oder oben) ist ein ziemlich lautes "Schleifen" hörbar, so als würden Teile umgefettet aneinander reiben!
2) wenn der Kopf vertikal nach hinten gekippt wird klickt es bei bei einem Winkel von ca. 30° recht laut! Vergleichbar mit einer Metallfeder die um eine Rasterung weiter springt.
Beides ist auf Tonaufnahmen sehr schön hörbar :-((

POSITIV:
1) Der Kopf wirkt ansonsten sehr Hochwertig
2) Panoramaschwenks sind "lautlos" und gleichmäßig durchführbar
44 Kommentare|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2013
Ich benutze den Manfrotto MVH502AH mit einer Eos 5D Mk3 mit L-Objektiven (inkl. 70-200 2,8 mit Extender) und der Neiger meistert diese Aufgabe gut! Am Anfang muss man etwas mit der Dämpfung spielen aber so nach und nach hat man keine Ruckler mehr. Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden mit dem Teil.
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am 7. Mai 2016
Als Hobby Fotograf mit Hauptaugenmerk auf die Natur- und Wildlife Fotographie suchte ich nach einer Alternative zu meinen Gimbal Stativkopf. Da ich oft mit langen Brennweiten unterwegs bin sollte der neue Kopf natürlich ein paar Voraussetzungen erfüllen. Als erstes sollte es ein Fluid Kopf sein, der bringt mehr ruhe System. Als nächstes muss er natürlich die Ausrüstung tragen und stabil sein. Und als drittes Kriterium sollte er bezahlbar sein. Mehrere Fluid Köpfe standen zur Auswahl so z.B. die beiden von Sirui. Doch leider sind diese nicht einstellbar gewesen genau so wie andere, oder sie waren nur auf eine Achse einstellbar. Einige wiederum hatten die Einstellung auf beiden Achsen überschritten aber meine preislichen Vorstellungen. Im Manfrotto MVH 502 AH sah ich alle Kriterien erfüllt und bestellte ihn mir. Nach zwei Tagen traf er dann auch schon bei mir ein und ich war nicht nur von der Größe des Karton sondern auch des Kopfes überrascht. Also ausgepackt und erst mal genau an gesehen. Der Kopf sieht nicht nur Klasse aus, sondern er ist auch sehr gut verarbeitet, alles wirkt sehr hochwertig. Aber wie heißt es so schön "wo viel Licht ist, ist auch Schatten". So musste ich feststellen das der Einstellring für den Horizontal Schwenk relativ viel Spiel hat, das geht mit Sicherheit besser. Und als nächstes muss man die Schnellwechselplatte bemängeln die leider nicht Arca Swiss kompatibel ist. Man muss also immer die Platte wechseln wenn man den Kopf wechselt. Um das zu vermeiden habe ich mir eine Mengs CL-120 Schnellwechselplatten Klemme aufgeschraubt, somit ist der Kopf Arca Swiss kompatibel und ich spare mir das Platten wechseln. Dann ging es das erste mal in die Natur. Nach einer kurzen Zeit der Eingewöhnung und finden der richtigen Friktion konnte es dann los gehen. Und ich muss sagen ich war begeistert. Nicht nur weil die Kamera sehr viel ruhiger auf dem Stativ war, sondern auch das anvisierte Motiv im Sucher blieb. Es gab kein vertikales absinken oder hochsteigen der Kamera, auch die horizontale Achse blieb stehen. Und nach den ersten Mitziehern bei fliegenden Vögeln war noch mehr begeistert, den die Schwenks gingen auf einmal so leicht und man konnte das Motiv super im Sucher halten man war nicht zu schnell aber auch nicht zu langsam, wie es mir oft bei meinen Gimbal passierte.

Fazit: Ich kann den Manfrotto MVH 502 AH nur empfehlen. Wer sich an den etwas größeren spiel des horizontal Einstellrings und der nicht Arca Swiss kompatiblen Schnellwechselplatte stört erhält einen sehr guten Fluid Neiger.
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am 18. Mai 2016
Ich habe mir diesen Stativkopf als Alternative zu einem Gimbal gekauft, um mit einem langen Telezoom (135-400 mm) zu fotografieren. Kriterien für diesen Kauf waren, die Fluiddämpfung und dass sich der beim Fotografieren störende Führungshebel vollständig demontieren lässt.

Die Montage auf meinem 055er Stativ von Manfrotto hat einwandfrei funktioniert. Durch die drei Madenschrauben an der Mittelsäule des Stativs wird der Kopf verdrehsicher fixiert. Da ich auf meinem zweiten Stativkopf (Getriebeneiger) die 410PL-Platte verwende, habe ich dann noch die Manfrotto 394 Schnellwechseleinrichtung auf die 504PL montiert. Auch dies funktioniert ohne Probleme, die Möglichkeit die 504PL zu verschieben um die gesamte Last in die Waage zu bringen bleibt erhalten.

Die (einstellbare) Fluiddämpfung des MVH502AH macht es möglich mit einem schweren Telezoom (z.B. die Tieraufnahmen) sanft und ruckfrei mitzuziehen. Hier gefällt mir der Fluid-Neiger deutlich besser als Gimbals der etwa gleichen Preisklasse.

Zur Funktion des Fluid-Neigers beim Drehen von Videos kann ich leider keine Aussage machen, da dies nicht meine Baustelle ist.
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