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Kundenrezensionen

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am 8. August 2014
Auf der CD ist eine coole Version von Back Home, die ich persönlich sogar noch besser als das Original finde!
Der Track "Rick" vermittelt einfach nur Party-Laune, vor allem wenn man sich vorstellt wie der Song live
performt worde!!!
Ich sag nur Detlef "D" Joke (;
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am 16. Januar 2012
Schon mit dem letzten Album "Tanzomat" merkte man dem selbstverliebten Frontmann seine Lustlosigkeit am Song schreiben an. Diese Lustlosigkeit überträgt sich auch auf die EP "Back home". Der Höhepunkt auf der Platte ist die Live-Version von "High" - allerdings auch kein wirklicher Kracher. Nach "Bodypop 1 1/2", "Zerstörer" und "Tanzomat" ist "Back Home" wieder einmal meilenweit entfernt von einem "Hammer-Release". Jetzt wird's mal wieder Zeit für die typischen And One-Kracher!
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am 14. Januar 2012
Als der Titeltrack "Back home" erstmalig im Player lag, war ich ein bißchen enttäuscht. Eine relativ durchschnittliche Nummer, in die sie bei der kommenden "Cover for the masses" Tour, direkt "Personal Jesus" mit einbauen können. Ist nicht schlecht und macht live bestimmt Spaß, aber der Song wird sich bei mir wohl eher nicht in der oberen "And One Hälfte" wiederfinden. Mit dem zweiten Track "Wounds" kommen wir der Sache schon näher, da ich diesen Popsong wirklich direkt in mein Herz geschlossen habe und ihn wesentlich stärker als den Titeltrack ansehe. "Rick" als dritter Titel, ist mehr der witzigen Seite von And One zuzuordnen und macht mit den typischen 80er Clubsounds auch richtig Spaß. Danach kommt eine sehr schöne Liveversion von "High" aus der letzten Tour, was in jedem Fall eine nette Zugabe ist. Weiter folgen noch zwei Mixe von "Back home", wobei der von Daniel Myer das Stück in einem wesentlich besseren Licht stehen läßt als der Opener. Aber okay, was Herr Myer zur Zeit anfaßt, wird zu purem Gold. Ob die letzte Covenant, die letzte Haujobb oder eben dieser Remix. Er ist zur Zeit wohl auf einer Art Schaffenshöhepunkt, weshalb der Track wesentlich besser erscheint als die Originalversion. Aber auch der andere Mix ist definitiv hörenswert. Nun folgt der Abschuß: "Missing track" ist nämlich der Wahnsinn. Ein unglaublich schönes Stück, das mit Cure-Gitarrensounds aufwartet, eine brillante Melodie und eine fantastische Atmosphäre bietet. Der hat mich so in die Couch gedrückt, das ich mindestens 10 Mal auf Wiederholung gestellt habe. Der könnte sogar in meiner persönlichen And One Top Ten landen. Ich hoffe inständig das sie ihn am 5.5.2012 live im Programm haben. (Nebenbei könnte da auch mal "Die Stille vor dem Ton" laufen)Trotzdem könnte er den ein oder anderen Fan irritieren, da er nicht mehr gänzlich nach And One klingt. Abschließend folgt noch eine Art Ghost Track, der an "Menschen oder "Geld" erinnert. In jedem Fall ein sehr guter Abschluß. 8 Tracks, davon 6 verschiedene zum Maxi-Preis, ein Wahnsinnsong und 2 Remixe. Mehr kann man echt nicht verlangen.
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am 13. Januar 2012
Mit 38 Minuten wurde aus Maxi mal eben eine E.P gemacht. Hier bekommt man was für sein Geld, einen Tonträger der "Back Home" muss und zwar in den CD-Spieler !
Back Home ist eine gesunde Mischung aus "Wasted" und dem Depeche Mode Über-Hit "Personal Jesus" der durch seine freudige Stimmung, Tanzbarkeit, schönen Sounds, dem markanten perfekten Gesang überzeigt. Im Song selber wurden noch mehrere fremde Stimmen eingebaut , man kann auch sagen es wurde geschickt experimentiert ohne sich zu verlaufen.
Eine druckvolle Nummer , And One melden sich mit einem Knall zurück und beanspruchen zurecht "Deutschlands Synthiepop-Band Nr 1" zu sein.

"Wounds" ist eine gefällige B-Seite mit vielen And One Elementen aus bisherigen Mit-Tempo Nummern.

Bei "Rick" erzählt uns Steve ein Paar Dinge über seinen Keyboarder unterlegt mit Disco-Beats aus den 80ern.

"High" war schon beim Live-Konzert in Peine eines der High-Lights und hier bekommt auch das 3.Bandmitglied seine Würdigung auf dem Tonträger. Version hat durchaus Ihre Eigenständigkeit und Ihre Berechtigung.

Die Maxi bietet noch 2 würdige Remixe die sich vom Original unterscheiden und für sich selber schon fast eine Titelnummer sein könnten. Der 4.Mann bei And One auf der Bühne Nico kommt ihr zum Zuge.

Bei "Missing track" wurden "The Cure" durch den And One Fleischwolf gedreht und so entstand ein Track der zeigt wie vielseitig Mastermind Steve Naghavi ist , jedoch ohne seine Wurzeln zu vernachlässigen.

Nach einer kurzen Pause noch eine "Letzte Warnung" , eine interessant untermalte Art Hörbuchpassage, deren Botschaft wohl an die gerichtet ist, die noch immer ihren Neid und Frustration auf Niveaulose Art äußern zu müssen.

Die Electr-O-rganic, eine gelungene Symbiose aus Electro-Sounds mit stilvoll dezent eingesetzt en akustischen Instrumenten nennen, zieht sich durch die gesamte E.P die sowohl bisherigen And One Fans als auch jüngeren Fans gefallen wird.
Einen Bonus-Punkt gibt es für das Artwork welches den Titeltrack genial visualisiert.
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am 21. Januar 2012
Kenne die Gruppe And One schon von Anfang an und war bis jetzt ein großer Fan. Die E.P. ist für mich eine der langweiligsten Veröffentlichung von And One überhaupt, tut mir leid es so sagen zu müssen. Ich habe mir die Scheibe mehrere male angehört und kann nichts fesselndes finden. Der einzige Lichtblick ist der Mix von Herrn Myer. Was haben sie sich eigentlich bei dem Missing Track gedacht, etwas zu viel The Cure oder Smiths gehört? Ich kann nur hoffen dass, das neue Album etwas besser wird, ansonsten versinken And One in der Bedeutungslosigkeit.
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am 16. Januar 2012
Von mal zu mal gab es von And One den einen oder anderen Knüller ( Deutschmaschine, Steine sind Steine). Dies ist aber komplett daneben, keine Klasse, billigster Syntiepop !!!!!
Mit gutem Gewissen ein Stern für das COVER !
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am 1. Februar 2015
Super Songs von And One. Richte And One Fans werden diese CD mögen. Gerade die Mixversionen von Back Home sind hörenswert.
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am 17. Februar 2015
Die Ware kam pünktlich und war in bester Qualität. Ich kann den Anbieter also nur weiterempfehlen und Daumen hoch sagen.
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am 26. Januar 2012
das tun And One seit einiger Zeit offenbar. Anders kann man sich die entweder sehr guten oder sehr schlechten Bewertungen kaum erklären.

Ich persönlich kann nicht verstehen, wieso man das letztjährige Album Tanzomat als lustlos oder langweilig bezeichnen kann.

Besser kann man melodischen eingängigen Synthi Pop mit einigen düsteren Momenten kaum machen. Auch Bodypop war schon so eine Genialität.

Aber eben, offenbar finden viele alte And One Fans, nur die alten Sachen seien gut gewesen. Nun, das ist deren Pech.

Diese EP ist sehr gut gelungen, Back Home, die Remixe, Rick, Wounds, und der letzte Track sind allesamt einfach nur toll und auch unterschiedlich und stehen den Releases von Bodypop über Zerstörer bis Tanzomat in nichts nach.

Das neue Album wird sicher toll. Und die ewigen Meckerer, die in alten Zeiten schwelgen, sollen halt auch bei diesen Alben bleiben.

Dann muss man einfach wieder mal erwähnen, wie dankbar man sein kann, das And One immer noch da sind und immer noch regelmässig gute EPs und Alben veröffentlichen.

Wer freiwillig auf diesen guten Sound verzichtet hat einen an der Waffel.
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am 24. Januar 2012
Das tut mir unglaublich Leid, das schreiben zu müssen, aber das ist die schlechteste And One Platte, die ich je gehört habe.
Back Home hört sich mehr nach 69 Eyes an, als nach And One, Von Rick und Missing Track brauchen wir erst garnicht reden.
Wounds klingt ziemlich poppig...

Alles zusammen, nicht das, was ich mir nach einem Jahr gewünscht hätte.
Hoffentlich wird das Album besser.
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