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TOP 50 REZENSENTam 10. Juni 2014
Ich hatte das große Glück, die "Philips HD9240/90 Avance Airfryer XL mit Rapid Air Heißluft-Technologie, schwarz" aus dem Amazon Vine Programm zu erhalten und machte mich sofort auf die Suche nach einem vergleichbaren Konkurrenz-Gerät, mit dem man die HD9240/90 denn vergleichen könnte. Gefunden habe ich - im selben Preis- und Leistungssegment die "Tefal YV9601 Heißluft-Fritteuse ActiFry 2in1, piano-schwarz". Beide Geräte geben sich weder beim Preis, noch bei der Leistung viel - sie sind als ideale Kandidaten für einen Vergleich. Gut, dass die "Tefal YV9601 Heißluft-Fritteuse ActiFry 2in1, piano-schwarz" in unserer Verwandtschaft im Einsatz ist.

Da dies primär eine Rezension der HD9240/90 sein soll, hier kurz ihre Eckdaten:
- Touch-Display mit selbsterklärenden Funktionen inklusive Temperatur-Einstellung über Pfeiltasten und Speicherfunktion für regelmäßig genutzte Einstellungen
- Akustisches Signal, wenn das Gerät bereit ist
- wenig bis gar keine Aufheizzeit
- kurze Zubereitungszeiten (im Vergleich zu früheren Friteusen)
- leicht zu reinigen (Handreinigung von Korb und Schale reicht, Spülmaschine ist auch möglich)
- fast keine Geruchsbildung (über das übliche Maß hinaus)

Hier decken sich übrigens die HD9240/90 und das Konkurrenz-Gerät von Tefal noch komplett. Was hier über die HD9240/90 gesagt wurde, das gilt auch für die Tefal ActiFry 2in1.

Kommen wir jedoch zu den Stellen, an denen sich die Geräte unterscheiden:
- die HD9240/90 erreicht eine Leistung von 2100 Watt, die Tefal hinkt mit 1550 Watt hinterher, was aber nichts heißen muss, wenn die Kochergebnisse sich decken (was sie grob tun - die HD9240/90 ist geringfügig "schneller" in der Garzeit)
- die HD9240/90 kann stufenlos zwischen 60 und 200 Grad Celsius eingestellt werden, bei der Tefal ist bei 150 Grad Schluss - Grund: ab 170 Grad Celsius entsteht (Zitat des Herstellers) "Acrylamid in kritischen Mengen". Die reduzierte Watt-Zahl könnte auch darauf zurück zu führen sein, dass man hier gezielt die Leistung reduziert um außerhalb des "gefährlichen" Bereichs zu bleiben
- optisch ansprechend sind beide Geräte, allerdings sind sie konzeptionell sehr weit auseinander: die Tefal hat einen Glasdeckel, der direkte Kontrolle des Garens erlaubt - die HD9240/90 hat einen Schubkasten, den man erst herausziehen muss, um zu sehen, was mit dem Gargut passiert
- die von Tefal beworbene "2in1" Funktion fehlt bei der HD9240/90 komplett. Die "2in1" Funktion erlaubt Nutzern der Tefal gezielt, zwei Gerichte (Fleisch und Pommes etc.) auf einmal zu garen, während die HD9240/90 zwar einen Frittierkorb für bis zu 1,2 Kilo Pommes aufbietet, dafür aber nicht per "Trennleiste" oder dergleichen die Möglichkeit bietet, gleichzeitig zwei Nahrungsmittel zu garen; der Vorteil von "2in1" ist zudem, dass per rotierendem Rührarm im unteren Garbereich die Möglichkeit besteht, auch "Flüssiges" zu garen (z.B. Chili con Carne) - dies alles geht jedoch zulasten der "Zuladung", so dass hier die HD9240/90 punkten kann. So ist das Zubereiten von Kuchen definitiv in der HD9240/90 einfacher.
- über die üblichen, mehr oder weniger brauchbaren "Rezepthefte", Löffelchen und antihaftbeschichteten Irgendwasse (nämlich die Schubladen und Einsätze, die man sowieso für die Grundfunktionen braucht) hinaus glänzen weder die Tefal "2in1", noch die HD9240/90 mit viel kostenlosem Zubehör
- größere Design-Fehler haben beide Geräte nicht, allerdings neigt die HD9240/90 dazu, bei von sich aus fettigen Speisen gerne "Tropffett" zu Rauch zu verdampfen (kann durch etwas Wasser im unteren Teil der Pfanne gelöst werden); die Tefal hingegen hat im Griffbereich Stellen, die man sehr schlecht reinigen kann
- Garzeiten: Im direkten Vergleich geben sich die Geräte nicht viel, was die Garzeiten angeht; bei beiden wird mit Heißluft gegart, was bedeutet, dass maximal (!) 1 EL Öl pro Fritten-Ladung ausreicht, um anständig zu "frittieren" (obwohl ich glaube, dass man davon eigentlich nicht mehr sprechen kann) und man ziemlich schnell fertig ist; auch das Garen von Kuchen und dergleichen ist problemlos möglich

Soweit zum Überblick. Aber welche soll man denn jetzt nehmen? Gibt es noch mehr Alternativen?
Klar gibt es die. So haben sowohl Tefal, als auch Philips jeweils "niedrigpreisigere" Versionen ihrer Geräte im Segment. Bei Philips aus der "Vivo"-Reihe, bei Tefal eben mit anderen Fantasie-Namen. Die Geräte haben gemein, dass sie alle im Grunde weniger Leistung für weniger Geld bieten und zwar nicht "Hightech" sind, aber sich als Arbeitspferde taugen. Für den gelegentlichen Einsatz jedenfalls. Wer häufig frittieren und garen möchte, der sollte sich schon eher im +/- 200 Euro-Segment (also bei der 2in1 oder der HD9240/90) umsehen. Wer mag, kann sich nach brauchbaren Modellen von Moulinex oder DeLonghi, Clatronic und den anderen üblichen Verdächtigen umsehen, wobei mir hier in Punkto Innovation bisher kaum etwas unter gekommen ist. Was man hier findet ist in der Regel im Segment < 100 Euro zu finden und arbeitet mit der "herkömmlichen" Fett-Baderei, die man von früher kennt.

Nun, welche der beiden verglichenen Fritteusen man denn jetzt nimmt, hängt unmittelbar davon ab, was man damit vor hat. Bei uns ist die Philips definitiv besser aufgehoben, weil wir tatsächlich so etwas wie Kuchen (als Backofen-Ersatz) und größere Mengen Pommes machen wollen und gerne auch im Temperaturbereich > 150 Grad noch Einstellmöglichkeiten möchten.
Wer ganze Gerichte zubereiten will und so ein wenig das Flair von einer Küchenmaschine braucht, der findet sich eher bei der 2in1 wieder. Überhaupt sind Leute, die gerne "gleichzeitig" mehrere Nahrungsmittel garen wollen, mit diesem Gerät besser beraten. Auch wer sein Gargut gerne direkt "von außen" sehen möchte, der sollte in Richtung Tefal gucken - wer mehr Leistung braucht, guckt halt in die andere Richtung - nämlich zu der hier deutlich besser aufgestellten HD9240/90.

Für welches Gerät Sie sich auch entscheiden: Ein guter Tipp für beide Geräte ist, das bißchen Öl, das man noch nutzt, in einer aromatisierten Form zu kaufen und dann z.B. gleich etwas "Chili-Öl"-Geschmack an das Gargut zu bekommen. Funktioniert super.

Fazit:
Beide Maschinen sind technisch sehr gut (5 Sterne), bieten trotz des hohen Preises ein gutes bis sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und wirken durchgehend solide. Sie sind leicht zu reinigen und nehmen einem durchaus eine Menge Arbeit im Haushalt ab. Dafür mal für beide einen dicken "Daumen hoch". Konkrete Kaufentscheidungen sollten definitiv davon abhängig gemacht werden, welches Nutzungsszenario man im Kopf hat.

Die Rezension wird von mir gern aktualisiert und verbessert. Wenn sie für Sie hilfreich war, so freue ich mich über eine "Hilfreich"-Bewertung. Wenn nicht, freue ich mich über Ihre sachliche Kritik und nehme diese gerne auf.
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am 29. Oktober 2014
Wir hatten das Dilemma, dass wir sehr gerne gute Pommes mögen, nicht aber den Fettgeruch in der Wohnung, wie er durch eine haushaltsübliche Fritteuse entsteht. Backofen-Pommes sind aber auch keine Lösung für gute Pommes ...

Als Alternative sind wir natürlich schon längst auf die Tefal ActiFry aufmerksam geworden. Allerdings habe ich lange mit meiner Bestellung der ActiFry gewartet, da mich doch die teils negativen Bewertungen in Hinsicht auf Geruch, Geschmack - gerade bei Pommes - und Länge der Garzeiten unsicher gemacht haben. Bei dem doch hohen Preis möchte man immerhin sicher sein, etwas gutes für sein Geld zu bekommen.

Kurzum: Wir sind nun stolze Besitzer einer ActiFry und wir sind restlos begeistert.

Ich möchte hier kurz meine Erfahrungen in Bezug auf die negativen Themen in anderen Rezensionen schildern:

Geruch:

Beim Kochen mit der ActiFry riecht es nicht besser oder schlechter in der Wohnung, als wenn das Essen in einer Pfanne oder im Topf gegart wird.

Natürlich ist die ActiFry nicht komplett geruchsneutral, was auch gar nicht möglich ist, da die ActiFry Luft-Auslässe hat. Aber es entstehen nicht die typischen Fett-Gerüche wie bei handelsüblichen "Vollfett-Fritteusen", sondern es duftet einfach nur nach leckerem Essen.

In einer Rezension wurde beschrieben, dass die ActiFry auch noch nach monatelangem Gebrauch nach Kunststoff riechen würde. Das kann ich weder bestätigen, noch nachvollziehen. In der Gebrauchsanweisung steht beschrieben, dass es in den ersten Minuten der Erst-Benutzung nach Kunststoff riechen kann und das ist auch so. Ich habe die ActiFry daher 20 Minuten ohne Lebensmittel laufen lassen. Schon danach war der "Fremdgeruch" komplett verflogen und das Essen schmeckte einfach nur lecker.

Geschmack:

Nach langer Überlegung habe ich mich für die 2in1 entschieden. Zwar war unser Hauptaugenmerk das Frittieren von Pommes, aber mich hat es überzeugt, Fleisch, Fisch, etc. gemeinsam mit der Beilage in einem Gerät fertig zu garen und muss sagen, hier überzeugt die ActiFry 2in1 auf ganzer Linie.

Zum Beispiel haben wir im unteren Teil Rahm-Gemüse gemacht - das Rezept haben wir aus dem beiliegenden Rezept-Buch übernommen - und im oberen Teil Tiefkühl-Cevapcici. Perfekt! Alles war auf den Punkt gegart und geschmacklich einwandfrei. Die Cevapcici waren richtig knusprig - wie vom Grill. Einfach Toll!

Die einzelnen Gar-Räume sind so konzipiert, dass z. B. Fett vom Fleisch nicht in den unteren Behälter tropfen kann. Somit ist es auch möglich Fisch und andere Lebensmittel zu kombinieren, ohne dass das andere Lebensmittel direkt nach Fisch schmeckt.

Das Haupt-Augenmerk - die Pommes:

Zur Erklärung: Die meisten negativen Pommes-Bewertungen stehen immer im Vergleich zu regulär frittierten Pommes. In der Tat kann die ActiFry hier so nicht mithalten, aber für mich trotzdem die besten Pommes ausserhalb der "Pommesbude".

Fett ist nunmal DER Haupt-Geschmacksträger. Versenke ich Kartoffel-Stäbchen in zig Liter heißem Fett, erhalten die Pommes ihren beliebten Geschmack. Das ist hier anders. Hier werden die Pommes in einem Gar-Raum mit Heißluft erhitzt. Unterstützend dazu werden die Pommes automatisch mit einem Umrührer bewegt. Klar gibt es hier dann auch geschmacklich Unterschiede zu voll frittierten Pommes. Aber die ActiFry holt wirklich das beste aus den Pommes raus, ganz ohne die zig liter an heißem Fett.

Die Pommes werden außen schön braun und knusprig und bleiben innen locker, zart und saftig - eben so, wie man Pommes kennt und liebt.

Man kann sich also nun darüber streiten, ob die Pommes aus der ActiFry nun konkurrenzfähig gegenüber regulär frittierten Pommes sind, oder nicht. Ich finde aber, dass mit der ActiFry das beste Ergebnis an Heißluft-Pommes möglich ist, wie es z.B. der Backofen auf keinen Fall kann.

Mein Tipp: Entgegen der Rezept-Empfehlung, die vorsieht, dass bei Tiefkühl-Pommes kein weiteres Fett hinzugefügt werden soll, gebe ich einen Schuss Oliven-Öl (nicht mehr als 1 TL!) von Anfang an in den Gar-Raum. Dadurch kommen die Pommes schon sehr nahe an das Ergebnis von regulär frittierten Pommes heran, aber wir bleiben weiterhin deutlich unter der regulären Fett-Marke und es riecht nach wie vor nicht wie "Frittenbude" in der Wohnung.

Definitiv kann ich nicht bestätigen - wie woanders bemängelt - dass die Pommes nur wenig knusprig, bzw. matschig werden. Dann muss der- oder diejenige irgendetwas falsch gemacht haben. Evtl. zuviel Pommes in den Gar-Raum gegeben? Aber dass wäre an dieser Stelle reine Spekulation meinerseits.

Zubereitungszeit:

Auch dieses Thema wurde oft kritisiert. Es stimmt, dass die Gerichte zum Teil etwas länger benötigen. Aber das wird auch so in der Bedienungsanleitung und dem Rezept-Buch erklärt. Logisch: Packe ich das Gerät voll mit 1,5 kg Pommes und 750 g Hähnchen-Nuggets, womöglich alles noch tiefgefroren, so muss ich hier mit einer etwas längeren Garzeit rechnen.

Ein Beispiel: 1,5 kg Pommes benötigen gut 45 Minuten Zeit um gut zu werden. Es empfiehlt sich aber, die 1,5 kg Pommes lieber auf zwei Portionen á 750 g aufzuteilen. Zum Einen verringert sich dadurch die Zubereitungszeit auf 25 Minuten pro Gar-Vorgang, zum Anderen aber werden hier bessere Ergebnisse hinsichtlich Knusprigkeit erzielt. Ansonsten kommen wir wieder in den Bereich der matschigen Pommes.

Ich finde, dass lieber die ActiFry etwas länger an Zeit benötigen kann, als dass ich die ganze Zeit in der Küche stehen muss ;-)

Reinigung:

Absolut easy - alle notwendigen Teile können einfach entfernt und in die Geschirrspülmaschine gepackt werden. Fertig.

Größe der Gar-Räume:

Wir sind ein zwei Personen-Haushalt und für uns ist die ActiFry 2in1 perfekt. Zugegeben, wir essen auch gerne mal große Portionen (immerhin haben wir ja nun auch Fett eingespart ;-)

Bei einer dreiköpfigen Familie dürfte die ActiFry noch ausreichen, bei vier Familien-Mitgliedern könnte sie dann aber doch schnell zu klein werden. Zumindest, wenn man im ersten Durchgang direkt alles auf einmal fertig haben möchte.

Laut Beschreibung soll die ActiFry 2in1 für Mahlzeiten bis zu 6 Personen ausgelegt sein. Dafür ist diese dann doch definitiv zu klein.

Noch ein Wort zur Lautstärke:

Die aktive ActiFry ist von der Lautstärke ungefähr so wie eine laufende Mikrowelle. Den Einen stört's, uns allerdings nicht.

Fazit: Im Handumdrehen leckere und knusprige Pommes bei weniger Fett und keinem Fritteusen-Geruch in der Wohnung. Allerdings ist dieses Gerät zu schade und auch zu teuer, um dieses nur für Pommes zu benutzen. Die ActiFry ist für mich ein vollwertiger Küchenhelfer, der mir die Zubereitung vieler verschiedener Speisen ohne großen Aufwand ermöglicht.

Meinerseits absolute Kaufempfehlung!
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am 19. Juli 2015
Nachdem wir schon die Vorgängermodelle (FZ7070 und AH9002) im Einsatz haben und bereits hier jeweils eine stetig ein positive Produktweiterentwicklung zu erkennen war, waren wir nun auch auf den neueren "Doppeldecker" gespannt.

Hatte die erste Actifry-Serie (7xxx) u.a. noch ein festes Anschlusskabel (ohne sinnvolle Aufbewahrungsmöglichkeit), war es bei der Nachfolgeserie (9xxx) dann abnehmbar. Die neueste Serie (96xx) spendiert nun endlich noch einen Ein-/Ausschalter dazu. Der 2-in-1 Betrieb überzeugte gleich zu Anfang, obwohl die obere Beladung.

ABER: Bereits der allererste Einsatz bringt aber einen Fehler zu Tage, den wir bisher so nicht kannten: Das LC-Display beschlägt massiv (siehe Foto) und lässt sich auch nicht einfach wieder trockenlegen ... Feuchtigkeit in der Display/Steuereinheit ist leider kein gutes Zeichen und lässt vermuten, dass hier ggf. ein unsachgemäßer Zusammenbau erfolgte. Hoffentlich ein Einzelfall !!

Schauen wir also mal, was der Tefal-Kundendienst da zu sagt, auf den AMAZON immer erst mal verweist. Gibt es hier keine Lösung, muss Amazon sich dann wohl doch damit beschäftigen. Oder kennt noch jemand diesen "Effekt" (siehe Fotos) ?
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am 5. Januar 2014
Hallo,

ich habe die Aktifry 2 in 1 jetzt 2 Wochen.
Da ich ein relativ unbegabter Koch bin, bin ich endlos begeistert !
Ich hab zwar noch nicht allzuviel Gerichte gemacht, aber irgendwie, dass was ich mache gelingt.
Fleisch bleibt z.b. sehr saftig.

Thema Pommes wurde ja schon viel geschrieben.
Natürlich sind es keine frittierten, aber sehr sehr gut so wie ich finde.
Wenn man sich genau an die Anleitung hält und die Kartoffel (Pommes) vorher wäscht und abtrocknet damit die Stärke raus geht werden sie super.

Zum Stromverbrauch wurde noch nicht soviel geschrieben, deshalb möchte ich das kurz machen.
Am Anfang hatte ich Angst weil sie ja 1500 Watt braucht und Pommes etwas länger dauern als in der Röhre. Ich habe dann einen Strommesser dazwischen gehängt und konnte ein wenig aufatmen. Sie braucht am Anfang natürlich die vollen 1500 Watt und dann schaltet sie ab und an das Heizelement ab sodass sie immer wieder mal auf 30 watt runter geht.
Ein Konkretes Beispiel: Ich habe ein Gericht gemacht mit 36min Laufzeit und sie verbrauchte in dieser zeit 0,58 KW. Bei einem Kwh Preis von 22cent ca. kosten praktisch Pommes + 1 Stück Fleisch derzeit ca 12 Cent. Wenn man Pommes in der Röhre macht und auf der Platte oben das Fleisch wird man etwas mehr brauchen denke ich.
Bzw UNGEFÄHR das selbe. Soll heissen die Aktifry ist bestimmt kein Stromsparwunder aber liegt im normalen Bereich.

Was mir noch spitze gefällt wäre: Die Küche bleibt total sauber !!!!! Und die Teile lassen sich sehr leicht reinigen. Sind zudem Spülmaschinenfest

Also von mir gibt's 5 Sterne

Klare Kaufempfehlung. Allerdings sollte man aufpassen für wieviel Geld sie angeboten wird, denn es gibt Händler die verlangen 350 Euro. Und man kann sie , wie man sieht viel billiger bekommen.
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am 7. April 2016
Nachdem ich meine alte Tefal Family Fritteuse runterfallen lassen habe, brauchte ich nun eine neue. Ich hatte mir die Heißluft-Fritteuse meiner Schwester ausgeliehen (keine Tefal, ohne Rührarm) und war super enttäuscht. Naja, trotzdem musste was neues her und da ich mit meiner alten Tefal so zufrieden war, dort mal geschaut, was die so haben. Da wir 6 Personen sind (3 gute Esser und 3 eher sparsamer Esser) habe ich mich für die 2 in 1 entschieden.
Geliefert wurde die Fritteuse innerhalb 24 Stunden (absolut Top). Sie wurde ausgepackt und nach einer kurzen Reinigung sofort getestet. Pommes mit Hähnchennuggets, absolut top, was ich nicht erwartet hätte. Am nächsten Tag habe ich mich an Schweinefilet versucht und Wahnsinn sooo butterweich und genau auf den Punkt. Das beste an der ganzen Sache, es spritzt nichts voll. Es ist weniger sauber zu machen und ich finde es riecht weniger als wenn es ich in der Pfanne brate. Ich habe die Actifry nun immer auf der Arbeitsfläche stehen und nutze sie fast täglich. Morgen wird es Kasslerlachswürfel mit Zwiebeln, Champions und Cremefine geben, bin schon gespannt wie das wird. Bis jetzt ist alles was ich in meinen Zauberkessel reingeschmissen habe wirklich gut geworden. Ich bereue den Kauf nicht. Jetzt hoffe ich nur, dass er mir so treu ist, wie meine alte Tefal.
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am 24. Juli 2013
An sich kein schlechtes Gerät, es ist ohne Vorheizen einsatzbereit, man kann auf die Schnelle überbackene Toasts zubereiten (ca. 3-4 Min.), auch Pommes werden ganz gut(ca, 30 Min.). Fleisch wie z. B. Hähnchenschenkel (ca. 20 Min., in gefrorenem Zustand ca. 30 Min.) und Sparerips werden sehr saftig und knusprig auf dem oberen Drehteller, Gemüse ist im unteren Behälter auch mit Wasser gut zu garen, alles was aus dem Wasser ragt, verbrennt allerdings nach einiger Zeit an den Spitzen, da die Nahrungsmittel nicht gemischt werden, sondern beim Drehen nur vor sich her geschoben werden. Das lässt sich vermeiden, wenn man schnell mal selber das Gemüse zwischendurch mischt. Was mir nicht gefällt, ist die Tatsache, daß das Gerät nach fast 3 Monaten Einsatz immer noch nach Kunststoff riecht, man kann dies gut feststellen, wenn das Gerät ohne Nahrungsmittel betrieben wird, an der offenen Stelle am Hebel vorne wo die Luft austritt. Auch die Nahrungsmittel riechen zum Teil nach Kunststoff. Daß bei einem solchen Preis nicht einmal der Ventilator aus Metall ist, ist kein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis finde ich. Pommes frittes werden nur einigermaßen knusprig (die Spitzen werden allerdings dann zum Teil etwas dunkel), wenn der obere Drehteller nicht mit benutzt wird. Sobald die Pommes im unteren Garbehälter durch den oberen Drehteller abgedeckt werden, werden sie weich. Ein gemeinsames Garen von Pommes mit z. B. Hähnchenschenkel ist dadurch nicht möglich bzw. möglich schon, aber man hat dann nur sehr weiche Pommes. Werden die Pommes dann am Schluß nochmals ohne oberen Drehteller nachgegart, werden sie schrumpelig und nicht mehr richtig knusprig. Und noch ein großes Manko ist die viel zu niedrige Höhe zwischen dem oberen Drehteller und dem oberen Gerätedeckel bzw. der Befestigung des Deckels. Die Höhe ist viel zu niedrig, so daß nur niedrige Hähnchenschenkel, Sparerips, Toast Platz haben, es streift ansonsten oben bzw. steht dann an und der Teller kann sich nicht drehen. Der Drehteller ist an sich auch zu klein, es haben z. B. mit etwas quetschen nur 3 Toasts darauf Platz. Auch Aufbacksemmel, die schnell ohne Aufwärmen knusprig aufgebackt werden könnten, haben von der Höhe her keinen Platz, sie stoßen ob an. Schlecht durchdacht. Das moderne Design ist für mich nicht wirklich wichtig, die Funktionalität steht bei Küchengeräten für mich an erster Stelle. Hier sollte nachgebessert werden.
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am 30. Juni 2015
Ich bin Gemüsefanatiker und habe bisher sämtliche Sorten immer aufs Backblech geworfen. Auch mit wenig Fett, aber wer wendet schon alle 5 Minuten, und außerdem geht das gar nicht so einfach.Nach viel zu langem Zögern habe ich mir nun die Actifry 2in1 zugelegt.
Es war ein sehr großes Paket, sehr schwer. Nach dem Öffnen konnte ich feststellen, dass alles sehr gut mit Styropor geschützt wurde. Auch ist das Gerät größer als vermutet. Ich hatte immer Bedenken, es könnten nur Miniportionen zubereitet werden und der Rest sei Werbung. Falsch gedacht! Es ist wirklich ausreichend für 4 Portionen. 6 Portionen wie angegeben gehen auch, aber da muss man sein Essverhalten ;-) ändern.
Nach dem Lesen der Bedienungsanleitung habe ich einen Leerdurchlauf gemacht, um den eventuell auftretenden Geruch "auszulüften". Dann kam mein geliebtes Gemüse dran.
Es war einfach lecker! Und jetzt gehts ans Experimentieren. Ich hätte sie mir schon viel eher bestellen sollen! Mein Fazit.
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am 30. September 2015
Wir haben das Teil schon fast 10 Monate und ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht erwartet habe die Fritteuse so oft zu verwenden. Es ist Kinderleicht zu bedienen und das Essen schmeckt wirklich gut.
Mein Sohn macht sich schnell sein Lieblings-essen in 20 min, da es gleichzeitig zwei Gerichte zubereitet werden können.
Das Gerät ist nicht unbedingt leise, aber ist es erträglich und im Gegensatz zu herkömmliche Fritteuse stinkt das Haus nicht danach. Also die, die gerne solche Sachen wie Hähnchen und Pommes, oder gegrillte Gemüse etc. essen, ist das absolut empfehlungswert.
Auch Verarbeitung ist sehr elegant und praktisch zugleich.
Ich würde es wieder kaufen.
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am 18. September 2012
Da ich viel Wert auf frisches Essen lege, habe ich nach einem Küchenhelfer gesucht, der mir bei der Zubereitung hilft und auch Arbeit abnimmt.

Die Actifry 2in1 ist wirklich super für Gerichte, die leicht anbrennen und daher viel gerührt werden müssen. Zudem ist die Zubereitung von Fleisch ein einfaches.

Derzeit teste ich noch div. Gerichte. Am meisten begeistert sind wir bislang von den Pommes und vom Fleisch. Die Pommes sind knackig, goldbraun und schmecken richtig schön kartoffelig. Sie sehen sogar besser aus, als vorfrittierte Pommes. Mein Freund hat auch TK-Pommes in der Acti zubereitet. Aber die waren irgendwie nicht soooo toll. (Ich glaube, er hat da noch ordentlich Öl zugegossen, was er natürlich nicht zugibt). Wenn man dann noch für ca. 6 Minuten ein Steak und Cherry-Tomaten auf die Grillplatte gibt, hat man ein richtig tolles Gericht! Das Fleisch ist supersaftig und kein bisschen zäh. Das habe ich SO in der Pfanne noch nie hinbekommen.

Weiterhin haben wir ein komplettes Frühstück in der Acti zubereitet. Unten Rührei und auf der Platte Bacon und Brötchen. Das war wirklich sehr gut! Oder auch anders rum. Unten Brötchen aufbacken und auf der Grillplatte Spiegeleier mit Bacon und Käse zubereiten. (Besonders super für meinen Freund, denn nun kann er sich sein Frühstück zubereiten und nebenbei ganz fix duschen gehen)Der ganze Vorgang dauert nur ca. 5 Minuten. In der Zeit wäre gerade mal die Pfanne auf dem Herd heiß geworden. Dennoch sind die Eier komplett gar (also ohne Glibber irgendwo) und der Bacon ist knusprig.

Außerdem habe ich in der Acti Erdbeerkompott gekocht. Das dauerte zwar ein wenig (ca. 15 Min.) aber das Ergebnis war danach umso besser! Keine verkochten Früchte mehr, sondern schonend erhitzte und eingekochte Beeren.

Leider wurde der Milchreis, den ich dazu kochen wollte so gar nichts. Ich dachte, da im Rezeptbuch ein Rezept für Risotto steht, müsste Milchreis ja genauso funktionieren. Vielleicht lag es aber auch an der geringen Menge an Milch (nur 500ml). Denn der Milchreis staute sich vor dem Rührarm und wurde nur durch die Maschine geschoben, statt gerührt zu werden. Somit brannte der Reis schon nach kurzer Zeit von oben an. Also hab ich den Reis in einen Topf umgekippt und auf dem Herd weitergekocht.

Sehr gut lassen sich auch Frühlingsrollen zubereiten. Einfach ein bisschen Gemüse und Hähnchenfleisch um Garbehälter miteinander garen und verrühren und anschließend in Reißpapier einwickelt und ab auf die Grillplatte. Eine superschnelle und superleckere Speise! Übrigens habe ich auch ein paar Pakete mit dem Erdbeerkompott und Bananen gefüllt und in das Gerät getan. Auch diese Variante kam super an.

Zu guter Letzt mein geliebtes Chili con Carne. Auch dies ließ sich sehr schnell und problemlos in der Acti zubereiten. Jedoch sollte man darauf achten, zusätzliche Flüssigkeit in den Garbehälter zu geben, sonst kann das ganze recht schnell trocken werden.

Wenn ich dann noch bedenke, dass das Gerät mit nur" 1150 Watt läuft, ist es im Vergleich zu meinem bereits in die Jahre gekommenen Herd auch noch richtig sparsam im Stromverbrauch.

Leider habe ich auch zwei Kleinigkeiten an der Maschine auszusetzen. Dies ist zum einen die Größe. Klar kann man keine Maschine erwarten, die viel Fassungsvermögen hat und dennoch klein ist. Aber ich hatte sie mir doch ein bisschen platzsparender vorgestellt. Zum anderen sind Rührarm und Garbehälter etwas schwierig zu reinigen. Dort gibt es einige Ecken und Rillen, wo sich besonders die etwas flüssigeren Nahrungsmittel sehr gut drin festsetzen.

FAZIT: Für unseren kleinen Haushalt war die Anschaffung der Maschine genau das Richtige! Da wir viel unterwegs sind, ist eine schnelle und schonende Zubereitung des Essens sehr wichtig für uns. Da die Maschine fast von alleine arbeitet, kann man die Zeit nutzen um andere Dinge im Haushalt zu erledigen oder mal um die Füße hochzulegen...
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am 21. Oktober 2012
Seitdem ich dieses Gerät zuhause habe ist es im Dauereinsatz.

Zunächst ist das Prinzip der Bedienung schnell Verstanden. Gewünschte Zutaten zugeben, anhand einer im Lieferumfang enthaltenen Liste (hinten im Kochbuch) die Garzeiten einstellen und falls gewünscht noch den Timer für die Fleischzugaben einstellen. Ist die Zeit erreicht um das Fleisch bzw. die Grillplatte einzuhängen ertönt ein Signalton und damit sind alle erforderlichen Arbeiten erledigt.

Habe mittlerweile eine Vielzahl, auch eigener Kompositionen, ausprobiert und bin echt begeistert. Von Blätterteig überzogenen Fetakäse bis hin zum Roastbeef gelang alles bislang einwandfrei gut.
Einzig bei Kartoffeln musste ich immer einige Minuten länger einstellen als im Kochbuch steht. Aber das ist natürlich wie auch beim "traditionellen" Kochen eine Gefühlssache. Daher bin ich durchaus begeistert.

Mit der nötigen Selbstbeherrschung eine tolle Sache zum Abnehmen!

Auch das Reinigen fällt einfach aus. Unter heißen Wasser mit Spülmittel kurz durchgeschwenkt und es kann weiter gekocht werden.

Das Gebläse der Maschine ist merklich zu hören jedoch nicht als unerträglich einzustufen.

Verarbeitung des kompletten Gerätes einwandfrei und gut durchdacht. Habe eine Rezession gelesen bei der Plastikteile geschmolzen seien sollen... Kann ich von meinen dauerhaft genutzen Gerät nicht bestätigen. Der Mängel, dass einige Dinge nicht komplett gegart waren, sind wie ich schon gesagt habe Gefühlssache und mit Zugabe von ein bisschen Wasser und 1-2 Minuten mehr Zeit sollte sich das Problem auch erledigt haben.

Alles in allem hat sich Tefal hiermit echt übertroffen. Auf jedenfall trotz des hohen Preises empfehlenswert.
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