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Kundenrezensionen

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am 28. Januar 2012
Um es auf den Punkt zu bringen: Das Album ist mega-geil! Wieder einmal kompositorisch und spielerisch auf höchstem Niveau.

Ich als Sylvan-Fan der ersten Stunde kenne alle ihre Alben auswendig, und ich muß sagen, daß Sceneries mit zu den Top-Alben der Band gehört. Ob es das "Über-Album" Posthumous Silence überholt, mag ich jetzt noch nicht zu sagen (dazu muß ich es noch einige Hundert Male hören), aber es hat auf jeden Fall das Zeug dazu. In dem Album finden sich unzählig viele Facetten der Musikstile wieder, dennoch oder gerade dadurch ist Sylvan Ihrem Stil treugeblieben. Monumentale epische Parts, rockige Gitarren, leise Pianostellen oder das "Geschrammel" einer Akustischen Gitarre: All das findet sich auf dem Album, aber noch viel mehr. Wer dieses Album kauft, bekommt 100% Sylvan; dennoch klingen die Songs nicht abgestanden, und es kommt auch nicht der Eindruck auf, man habe das alles schon einmal gehört.

Wie es Sylvan schafft, auch in ihrem 8. Studioalbum so wie Sylvan zu klingen, ohne sich selbst zu kopieren, weiß ich nicht, aber sie schaffen es. Vielleicht liegt es daran, daß sie mit immer neuen Konzepten an die Komposition eines Albums herangehen. Auf Sceneries beispielsweise hat jeder der 5 Jungs von Sylvan die "Patenschaft" für ein Kapitel übernomnmen und konnte ihm so seine eigene musikalische Note verpassen.

Es sei noch zu erwähnen, daß der relativ neue Gitarrist, Jan Petersen, in diesem Album (es ist sein zweites Sylvan-Album) wesentlich deutlicher seine eigene Note präsentiert als auf "Force of Gravity". Mal rockig, mal sanft, mal melodisch, mal brachial: Aber jederzeit merkt der Zuhörer, daß da eine Person steht, die die 7 Saiten des Instrumentes perfekt zu spielen weiß.

Daher: Absolute Kaufempfehlung!
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juni 2012
Neben Morphelia und Frequency Drift sind Sylvan meine Lieblings-Neo-Progger aus Deutschland. Kaum ein Album ging bisher an mir vorbei, und kaum eins fand ich durchweg nicht sehr gut. Sceneries, der neueste und 8. Streich der Band fällt als Doppel-CD und als Konzeptalbum aus. Geschichten werden auf allen Vogängern verarbeitet, hier scheint die Band nun Geschichte schreiben zu wollen. Act1 dient auch als Opener bei der aktuellen tour - auch hier: Ht ab! Ich habe sie dieses Jahr im Rind in Rüsselsheim das erste Mal live gesheen und werde dies in naher Zukunft auf der Lorelei nur sehr gerne wiederholen. Profis sind am Werk und das der Sänger ein Germane ist, kommt einem beim Lauschen der Musik nicht in den Sinn. Sehr schön konzipiert, sehr sauber produziert und keinesfalls glatt, sondern eben Neo-Prog. Aktuelle Scheiben der "alten" Bands wie Pendragon, Pallas (oder gar Marillion) können sich an der Entwicklung von Sylvan aus meiner Sicht ein Scheibchen abschneiden. Hier bekommt der geneigte Hörer eine Dooppel-CD, die er wirklich verfolgen will und bei der keine Minute Langeweile auftritt. Versprochen und C U at the Rhine!
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am 14. März 2012
Bei "Sceneries" handelt es sich um ein Doppelalbum
welches in zwei Varianten erschien: Einmal als
normale Doppel-CD im Jewel-Case sowie in einer auf
1.000 Stück limitierten Media-Book-Edition.
Die Versionen unterscheiden sich nur im Artwork.
Für Sammler und eingefleischte Fans rentiert sich
sicher die Anschaffung der limitierten Edition, die
aus einem festen Mediabook mit eingearbeitetem Booklet
(mit abgedruckten Songtexten) besteht. Die limitierte
Edition ist nur über den Sylvan-Shop erhältlich.
Textlich beschäftigt man sich auf "Sceneries" mit den
Höhen und Tiefen des Lebens... und musikalisch:

"Sceneries" besteht aus 5 Long-Tracks, die jeweils in
mehrere Parts unterteilt sind und die enorme Spielzeit
von 90 Minuten aufbringen, welche auf zwei CDs verteilt
wurden (siehe Tracklist). Meines Erachtens muss man sich
dieses Album mit Ruhe und der richtigen Stimmung zu Gemüte
führen. Es bedarf auch durchaus eines zweiten oder gar
dritten Hördurchganges, bevor sich "Sceneries" unwiderruflich
ins Ohr bohrt und seine Spuren hinterlässt. Für mich bietet
"Sceneries" deutlich mehr Gefühl und weniger aggressive
Ausbrüche, als das über alles hochgelobte "Posthumous Silence".

Mit "Sceneries" liefern SYLVAN ein sehr abwechslungsreiches,
gefühlsbetontes sowie kraftvolles Progrock-Album ab ohne nur
eine Minute Langeweile aufkommen zu lassen. Ob rhythmische
oder harte Gitarrensoli, melancholische Pianoklänge und
epische Keyboardteppiche, ob eingängige Refrains mit
Ohrwurmcharakter und einem durchweg exzellentem Gesang...
Part für Part - Gänsehautfeeling garantiert!

Deshalb meine absolute Kaufempfehlung.

Nur Vorsicht: Macht süchtig ;-))

In diesem Sinne, rockige Grüsse

Tracklist:
CD 1: ca. 50 Min.
Kapitel 1: "The Fountain Of Glow" (14:50)
Part 1, 2, 3
Kapitel 2: "Share The World With Me" (15:05)
Part 1, 2, 3,4
Kapitel 3: "The Words You Hide" (20:10)
Part 1, 2, 3, 4

CD 2: ca. 40 Min.
Kapitel 4: "The Waters I Traveled" (20:00)
Part 1, 2, 3, 4
Kapitel 5: "Farewell To Old Friends" (20:33)
Part 1, 2, 3, 4
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am 15. März 2012
Das erste, was an der neuen Doppel-CD der Hamburger Progband Sylvan auffällt, ist das die nur fünf Songs in Tracks unterteilt sind. Das gefällt mir sehr gut. Zwar bin ich als Fan dieser Musikrichtung Songs in der Länge 15-20 Minuten gewohnt, aber immer passt es zeitlich nicht, diese am Stück zu genießen.
Auch Cover und Booklet sind ansprechend gestaltet, erster Eindruck also: Top.
Bisher kannte ich von der Band nur das sehr melancholische, fantastisch komponierte Konzeptalbum "Posthumous Silence". Inzwischen habe ich "Sceneries" sicher fünf Mal durchgehört und überraschenderweise will ich diese beiden Alben gar nicht vergleichen.
Dafür ist "Sceneries" viel zu eigenständig: es hat längere, rockigere, eingängigere Stücke als das Referenzwerk. Trotzdem ist der Sound natürlich vergleichbar.
Disc 1 geht leichter ins Ohr, da mit "Fountain of Glow" ein Kracher das Album eröffnet, der mit melodiösen Überraschungen im Mittelteil, tollen Bassläufen und zum Schluss mit einem rockigen Refrain aufwartet.
Disc 2 ist musikalisch noch ambitionierter, wobei besonders "Farewell to Old Friends" im dritten Teil explodiert und ein klasse Finale einläutet. Mehr will ich jetzt auch gar nicht verraten. Nur so viel: Abwechslungsreicher und spannender kann ein Album kaum sein! Die Kritik am Sänger Marco Glühmann kann ich übrigens auch nicht nachvollziehen. Ich finde seine vielseitige, gefühlvolle Stimme einzigartig und unverzichtbar für den "Sylvan"-Sound.

Kaufempfehlung! Hier gibt es was zu entdecken.
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am 27. Januar 2012
Die schlechte Nachricht wäre lediglich, dass "Sceneries" das bandeigene Referenzalbum "Posthumous Silence" nicht erreichen kann. Aber das wäre auch etwas viel verlangt.
Sonst gibt es nur gute Nachrichten. Obwohl die Hamburger hier mit diesem Mammutprojekt (über 90 Minuten Spielzeit) das Risiko eingehen, die Spannung nicht über ein so langes Werk aufrecht erhalten zu können, legen sie ein konstant hochwertiges, abwechslungsreiches und reifes Album vor. Viel zupackender und faszinierender als der Vorgänger "Force of Gravity). Sylvan sind spätestens jetzt Prog-Champions League.

Das Doppelalbum teilt sich in 5 Parts, die jeder für sich eine Geschichte erzählen, die nicht mit den anderen zusammenhängt, aber letztlich doch zu den anderen paßt. Die erste Disc ist dabei die ruhigere. Enorm spannend, aber nicht gerade typisch für die Band. Wir hören einige Passagen, die man als kammermusikalischen Prog bezeichnen könnte. Gediegen, aber nicht balladesk, kunstvoll, aber nicht verschnörkelt.
Disc 2 enthält mehr von dem urtypischen Sylvan-Sound, ohne wie beim Vorgänger den Eindruck zu vermitteln, man habe das schon einmal gehört. Der Ideenreichtum beim Songschreiben ist riesig, was angesichts der Länge des Albums freilich auch nötig war.

Erwähnen sollte ich noch, dass sich das Album zwangsläufig schwerlich auf Anhieb durchsetzen kann. Dazu ist der Brocken zunächst zu groß. Es macht durchaus Sinn, sich mit den jeweiligen Parts erstmal einzeln zu beschäftigen, oder zumindest erstmal die erste Disc zu beackern. Sonst könnte man von der Vielfalt des Werkes ein wenig erschlagen werden.
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am 28. Januar 2012
Die Musik des Albums ist wirklich kompositorisch sehr gut. Ich habe etliche Sylvan Alben. Aber jetzt muss ich mal etwas dazu schreiben, da Sceneries in dieser Hinsicht besonders negativ auffaellt. Warum gebe ich trotz sehr guter Komposition nur 3 Sterne? Wegen des Saengers. Posthumous Silence konnte man relativ gut hoeren. Force of Gravity war schon fast unertraeglich. Aber jetzt mit Sceneries ist der Eindruck so negativ, dass ich dies mal los werden muss: Diese weinerliche, wimmernde, eunuchige und jammernde Stimme geht einem spaetestens nach dem dritten Stueck gehoerig auf die Nerven. Er stoert nach gewisser Zeit das Hoervergnuegen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Saenger permanent die gleichen Tonfolgen hoch und runter leiert, was den monotonen Eindruck verstaerkt. Leider fehlt dem Saenger die tonale Bandbreite und Variabilitaet, um die ausdruckstarke Musik harmonisch zu unterstuetzen. Mir ist es noch nie passiert, dass ich bei einer neuen Doppel-CD, nach der ersten Seite genug hatte und keine Lust mehr hatte weiter zu hoeren. Die CD wird ein einsames Dasein im Regal fristen. Schade darum. Dies ist mein letztes Album der Band, die mit diesem Saenger einfach in der Kreisklasse stecken bleibt, obwohl die Musik in vielen Passagen Champions League Niveau hat.
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am 30. Januar 2012
Provokative Hypothese! Hätte ein gut aufgelegter Steve Hogarth dieses Album eingesungen, würde sich vermutlich so mancher Rezensent vor Superlativen überschlagen.
Mit Marco Glühmann, der mit Nichten ein schlechter Sänger ist, gibt's stattdessen den einen oder anderen Punktabzug. Hat er doch in den letzten Jahren ein Stil entwickelt, mit dem er ein ums andere Mal über das Ziel hinaus schießt. Es ist schon eine anstrengende Theatralik, die er uns da 90 Minuten zumutet. Was ich ihm auf Posthumuos silence noch abgenommen habe, wirkt hier streckenweise doch sehr bemüht und -over the top- Ok, man muss seine Stimme mögen. Das ist mit Hogarth ja auch so. (Es gibt so manchen Hogarth Hasser). Es ist auch genre-typisch. Was wäre Progressive Rock ohne seine streitbaren Sänger?! Aber der Herr Hogarth ist in dieser Kategorie Sänger nun mal der Maßstab, an dem Interpreten wie Jan-Henrik Ohme (Gazpacho) oder auch Marco Glühmann immer wieder gemessen werden.

Nun singt der Marco viel auf diesem Album, sehr viel sogar. Nur verstehen tut man ihn selten. Da sind eine Menge Vocale, A's O's und I's, die er immer zieht und betont, dass man die Worte, die dazu gehören, kaum versteht. Auch wenn man die Sprache beherrscht, fällt es schwer den Texten zu folgen. Bei Posthumuos silence hab ich's noch kapiert, bei den Sceneries musste ich schon google bemühen um zu erfahren, um was es hier geht. Weniger ist manchmal mehr! Oft gesagt und immer wieder wahr. Und wie schon erwähnt, er kann's ja, wenn er will. Meine erste Berührung mit Sylvan war That's why it hurts, und da dachte ich: "Respekt, eine deutsche Prog-Band mit einen guten Sänger, der sich nicht so cheesy wie Frank Bornemann und Konsorten präsentiert". Ok, davon ist er auch heute weit entfernt, aber der Versuch wie Hogarth im Quadrat zu klingen ist nicht erstrebenswert! Bitte, bitte!

Nebenbei bemerkt ist Sceneries musikalisch ein großes Stück Musik, das sicher unter der Prämisse -Give the people what- they want beurteilt werden sollte. Es klingt stellenweise schon sehr nach Marillion irgendwo zwischen Brave und Happiness is the road. Nix wirklich neues also, aber auf hohem Niveau in Szene gesetzt. Hatte man sich auf dem Vorgänger Force of gravity auch musikalisch etwas vergaloppiert, ist auf Sceneries das Niveau von Bandklassiker Posthumanous silence wieder erreicht, wenn nicht sogar getoppt.

Wenn Marco Glühmann beim nächsten Mal vielleicht die Quadratwurzel auf seine Theatralik anwendet, was Ihm als Physiker (meines Wissens nach) nicht schwer fallen sollte, dann gibt's nichts zu meckern.

This is "not a fanboy review"
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am 4. Juni 2012
Was für tolle Musik! Warum sind die nicht bekannter??? Ich wünsche den Jungs großen erfolg, sie haben es wirklich verdient. CD unbedingt kaufen !!
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am 27. Januar 2012
Ich verfolge Sylvan schon etwas länger (seit 2008). Das neue Album gefällt mir persönlich besser als sein unmittelbarer Vorgänger. Es ist eingängiger, melodischer und ruhiger. Es hat mich sofort in seinen Bann geschlagen. So hymnisch und orchestral, verspielt und klassisch (klavierorientiert)! Getragen und leicht melancholisch, sehr emotional und verträumt, mit akustischer Note und balladesk. Irgendwie auch "weiblich" (positiv gemeint).
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