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Kundenrezensionen

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am 3. Mai 2001
"Not of this World" - dieser Titel ist Programm, denn wenn man eine Band als die legitimen Nachfolger der legendären Pink Floyd bezeichnen kann, dann das Allstar-Ensemble um Mastermind Nick Barrett. 5 Jahre sind seit der Veröffentlichung des letzten Epos "The Masquerade Overture" ins Land gezogen und Barrett denkt nicht daran, auch nur einen Millimeter von seiner klassischen, floyd-orientierten Linie abzuweichen: ausladende, teils aufgeteilte, sehr melodiöse Kompositionen, die den Hörer spätestens nach 3-maligem (intensivem) Hören in ihren Bann ziehen. Vereinzelt hat sich Barrett das ein- oder andere Kabinettstückchen von seinen britischen Kollegen "Arena" abgeschaut, so daß die Gesamtheit der Songs etwas moderner anmutet, was nicht zuletzt auch ein Verdienst von Arena-Keyboarder Clive Nolan sein dürfte. Unter dem Strich bleibt ein (für die heutige Zeit) ungewöhnliches, wunderschönes Album: ein rund 70minütiger Ausflug in eine andere Welt.
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Geschlagene fünf Jahre mußte die Prog-Gemeinde ohne eine Veröffentlichung von Pendragon aushalten. Ich dachte ja schon, Nick Barrett (Sänger und Gitarrist) hätte die Zeit genutzt, endlich mal eine Gesangsschule zu besuchen. Aber weit gefehlt. Er meint immer noch er kann's (und kann's halt nicht). Aber genug der Lästerei. Begonnen hat meine 'Pendragon-Karriere' mit der CD 'The World', die ich obergenial fand. Meine Lieblings-Pendragon ist ohne Zweifel die danach folgende 'The Window of Life', die ich bedenkenlos unter die Top 20 meiner CD-Sammlung wählen würde. Und mit deren Nachfolger 'The Masquerade Overture' kann ich bis heute nicht ganz so viel anfangen. Die ist mir einfach zu langweilig. Und die neue Veröffentlichung 'Not of this World' ist musikalisch eine Mischung aus 'The World' und 'The Masquerade Overture', was wiederum eine grandiose CD gibt (weil nicht so langweilig wie 'The Masquerade Overture' alleine). Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt. 'Not of this World' ist eine 100%-ige Pendragon-CD mit höchstem Erkennungswert. Immer noch eine der besten Prog-Bands zur Zeit und ich möchte deshalb eine Kaufempfehlung aussprechen. Auf der Erstauflage der CD sind außerdem noch 2 Bonus-Stücke vertreten (Akustische Versionen von 'Paintbox' und 'King of the Castle', beide Songs von der 'Masquerade Overture).
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am 25. Februar 2002
, eine Welt, die erfüllt ist von megafetten Keyboardteppichen und langen schönen Gitarrenparts. Erinnerungen an alte Marillion Klanggemälde werden wach, die Nähe zu Arena ist auch nicht zu überhören, weibliche Hintergrundchöre erinnern an Pink Floyd. Nur - ist das progressiv? Im Sinne des Neuartigen ganz sicher nicht, denn diesen Sound hat man schon vor Jahren woanders gehört, wenn auch nicht unbedingt besser. Soundtechnisch ist "Not of this world" um einige Kilo-Lichtjahre besser als sein Vorgänger "The masquerade overture", Nick Barrett kann leider immer noch nicht singen. Dennoch übt die Platte eine teils magische Faszination aus, denn man wird nur wenige CD's finden, bei denen man über ca. 77 Minuten Laufzeit alles um sich herum vergißt, und einfach nur genießend schwelgt.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. April 2014
Mit dem 2001 auf dem hauseigenen Label Toff Records erschienenen "Not Of This World" schließt die britische Rockband Pendragon eine Phase ihrer Geschichte ab,die mit "The World" begann und die Alben "The Window Of Life", "The Masquerade Overture" und ferner zwei EPs umfaßte.
In dieser Zeit spielte man in der Besetzung Barrett/Nolan/Smith/Gee verträumt-sentimentalen Neo-Prog ein,der sich stark an den Vorbildern Pink Floyd,Genesis,Yes,Marillion,aber auch Eloy,Mike Oldfield und vielen anderen orientierte.
Die genannten Alben ähneln sich vom musikalischen Stil her sehr,selbst das Artwork wurde während dieser Zeit stets märchenhaft-naiv gehalten und stellte Szenen der auf dem jeweiligen Album enthaltenen Songtexte dar.
Auch auf "Not Of This World" hat man es mit ausladenden Keyboard-Teppichen,einem typischen Prog-Rock-Gitarrensound,verschnörkelten Texten,die für viele dicht am Kitsch vorbeischrammen, zu tun.
Mit der oftmals kritisierten Stimme Barretts,der auch hier wieder fast die gesamte Musik geschrieben hat,verhält es sich mMn so,wie mit der von F.Bornemann (Eloy);einzeln,für sich allein betrachtet,sicherlich problematisch,aber zur eigenen Musik dann doch passend.Beim Cover scheint man sich auch von Eloy inspiriert haben zu lassen (Ra,Colours).
Die Melodielinien sind mal wieder sehr gelungen;man kopiert zwar den Stil der Vorbilder,schreibt und spielt aber schon seine eigene Musik.Der Retro-Sound auch dieser Arbeit gefällt mir wieder außerordentlich gut.
Der Höhepunkt von NOTW ist für mich das Stück "A Man Of Nomadic Traits",das stellenweise zwar mal wieder an die alten Marillion erinnert,aber so einnehmend schön daherkommt und mit einem Gänsehaut-Gitarrenpart überzeugt,daß es eine wahre Freude ist.
Eigentlich habe ich kein Problem damit,wenn ein Thema,eine Melodie des Albums noch einmal aufgenommen wird.
Ein Reprise kann durchaus seinen Reiz haben,auch ein immer wieder zitierter "Roter Faden" kann,gerade bei verschnörkelten Konzeptalben,bei variantenreicher,kunstvoller Ausführung überaus einnehmend sein.
Beim zweiteiligen Schluß-Track "World`s End" drängt sich dann aber doch der Eindruck des Aufbauschens von dann doch nicht so viel Substanz auf.
Bei manchen der erwähnten Vorbilder (zB den frühen Genesis) hatte man das Gefühl,daß so viel Kreativität,daß so viele Ideen in einem Stück untergebracht werden mußten,daß allein das schon eine Kunst war.
Mit diesem Problem haben,so möchte ich es mal ausdrücken,so manche Neo-Prog-Bands auf einigen Alben nicht zu kämpfen.
Auch "Not Of This World" erscheint mir zum Ende hin etwas aufgebläht,aber ich will nicht nörgeln.
Schließlich wird neben der großzügigen Lauflänge des eigentlichen Albums auch noch interessantes Bonusmaterial spendiert.
Es handelt sich um zwei Acoustic-Versionen von Stücken des Albums "The Masquerade Overture".
"Paintbox" ist ein Klassiker und Fan-Liebling der Band und "King Of The Castle" Pt.2 von "The Shadow".
Die Klangqualität der CD ist bis auf die Dynamikwerte ok.Für die Wiederveröffentlichung wurde nicht remastered.
Mit "Not Of This World" geht die Zeit des süßlichen Schönklangs bei Pendragon zu Ende.
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am 25. September 2006
Not Of This World

(2001 - Barrett, Gee, Nolan, Smith)

Nach fünf Jahren Pause hat Nick Barrett nun sein neuestes Werk veröffentlicht. Nun sind Pendragon für einige eine echte Reizfigur - mit dem neuen Album werden diese kein einziges Gegenargument für ihre Kritik finden.

Das Album reiht sich nahtlos an die Vorgängerwerke an. Der Stil hat sich nicht verändert. Pendragon spielen immer noch sehr melodischen Progrock, mit netten Melodien, gefühlvollen Gitarreneinlagen und einer guten Prise Bombast.

"Not of This World" ist laut eigener Aussage das bisher persönlichste Album von Barrett. Die fünf Stücke auf der CD behandeln fast ausnahmslos ein Thema - die Liebe. Manchmal wirkt die Betroffenheitslyrik allerdings ein wenig überflüssig und auch solche Zeilen wie "oh oh oh oh give it to me" machen es nicht wirklich besser.

Sowohl die lyrische Thematik als auch einige musikalische Themen ziehen sich dabei wie ein roter Faden durchs Album, das man dann vielleicht sogar als ein loses Konzeptalbum über die Liebe auffassen kann.

Abgesehen von einigen textlichen Ausrutschern gehen Pendragon aber durchaus stil- und gefühlvoll zu Werke, manchmal ein wenig mit dem Hang zum Kitsch und Melodramatik, was aber nichts schlechtes sein muß, wenn es wie hier gekonnt umgesetzt wird.

Die Keyboards von Tausendsassa Clive Nolan dudeln allerdings manchmal zu identisch immer wieder den selben Lauf auf und ab, aber zum Glück ist die Musik größtenteils wirklich gelungen.

Es gibt bombastische Intros wie beim Titelstück "Not of This World", bei denen Barrett seiner Gitarre auch recht harte Töne entlockt oder sehr schöne melodische Soli wie der mehrminütige Instrumentalteil bei "A Man Of Nomadic Traits". Jedes Lied hat sehr gelungene Momente - neben den dynamischen Parts auch natürlich gefühlvolle Einlagen. Eines kann man auf jeden Fall sagen: die Lieder können durchaus bewegen, Barrett beschreibt seine Gefühle meist recht effektvoll, nur ab und zu nehmen die Texte eine merkwürdige Bahn wie beim oben zitierten Beispiel.

Man kann nun Barrett einen ungeheuren Egotrip vorwerfen, andererseits haben schon unzählige Lieder und Komponisten zuvor das Thema Liebe verarbeitet, warum darf das eine Progband nicht auch tun?

"Not Of This World" wird auf der Website als bisher bestes Pendragon-Album angepriesen, so weit würde ich nicht gehen. Es hält den Level der letzten beiden regulären Studioalben und bewegt sich auf gleichem Niveau. Mir gefällt das Ergebnis sehr gut, die einzelnen Schwächen können den Genuß jedoch stellenweise etwas trüben, dafür wird man aber mit einigen grandiosen Augenblicken wieder mehr als entschädigt.

Wie schon oben gesagt sollten Pendragon-Hasser besser einen weiten Bogen um dieses Album machen, wer hingegen die bisherigen Alben - und hier vor allem die letzten beiden - zu schätzen wußte, der kann getrost auch hier zugreifen. Das Album bietet überwiegend schöne Musik, die zwar nicht so komplex ist, aber dafür melodisch, gefühlvoll und phasenweise sehr dynamisch. "Not Of This World" bringt dabei nichts neues, aber dafür die Zutaten von Pendragon die man mag (oder haßt).

Auf der limitierten Erstausgabe der CD finden sich als Bonus übrigens noch zwei akustische Versionen von "Paintbox" und "King of The Castle". Beide stammen vom Vorgänger "The Masquerade Overture" und klingen nett, sind aber nicht essentiell.
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am 25. April 2008
Es ist schon erstaunlich, mit wem diverse Gruppen wie Pendragon verglichen werden - und besonders, auf welch glorifizierende Art und Weise dies geschieht. Sorry, Pink Floyd, Marillion und selbst Genesis haben nicht die Musik erfunden, auch nicht Prog. Diese CD, ehrlich gesagt schon "If I were the Wind", hinterlassen einen stärkeren Eindruck als "The Wall" und "Misplaced Childhood" zusammen. Ich schwärme selber für die "guten, alten Zeiten", halte aber nichts von Glorifizierung a posteriori. Pendragon haben mit "Not of this World" ein Album vorgelegt, dass bis auf kleine Hänger zwischendurch Lust auf mehr von ihnen verbreitet. Außer Kayak, Keane und mit Abstrichen Asia fällt mir keine Band ein, die sich mit Pendragon messen lassen kann; egal ob Prog, Classic oder Melody Rock: gute Musik braucht keine Schublade.
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am 19. Dezember 2010
Ich möchte hier keine Vergleiche anstellen mit wem oder was Pendragon vergleichbar ist. Ich kann nur sagen das dieser Silberling mal wieder echt gelungen ist und typisch Pendragon darstellt.Musikalisch haben es die Jungens voll drauf und spielen einen schönen ruhigen,Rockigen Prog der nie langweillig wird.Gesanglich ist auch verbesserung eingekehrt. Ist der Sänger,Nick Barrett , doch kräftiger im Ausdruck seiner Stimme geworden ohne das er jetzt tiefer singt, nein, nein er hat die höhen behalten und doch, hört man(n) die alten CD's,ist er jetzt klarer und ausgewogener stimmlich geworden.Klasse.
Mein Tipp: Vor dem Kauf unbedingt anhören!!Ich finde diese CD einfach nur geil. Kauftipp ist auch Pendragon neustes Werk Pure.Für mich die beste Scheibe von Pendragon!!!!
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am 3. März 2003
Nach "Masquerade Ouverture" wusste ich eigentlich schon, was mich erwartete: eine leicht verdauliche, jedoch sehr melodiöse Mischung aus Prog und Pop; von der Auführung her keine wirklichen Höhenflüge, auch keine Überraschungen, aber dafür wunderschöne Melodien. Und genau das ist "Not Of This World" eben auch. Was ich nicht erwartet hatte war die emotionelle Intensität der CD - wer daran denkt sich scheiden zu lassen.sollte vielleicht erst einmal dieses Album hören - bis auf den Refrain ist "Green-Eyed Angel" mit die beste musikalische Beschreibung von Traurigkeit und Verlassenheit, die ich je gehört habe.
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am 19. Dezember 2001
- Tolle Songs
- Coole und melodiöse Gitarren- und Keyboard-Parts
Leute, die auf Masquerade Overtüre standen, werden auch diese Scheibe sehr gut finden.
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am 26. Juli 2013
Eins muss man Barrett lassen, gegenüber den frühen Phasen der Band, als noch frühachziger Pop in der Musik drin war, so kommt er inzwischen den Bombastprog Pink Floyds immer näher.
Und das übrigens gar nicht schlecht.
Ich mag die Band spätestens seit the world immer mehr.

Wenn es interessiert, es gibt zwei Versionen dieses Albums. Das mit roten Cover enthält zwei Bonustracks. Das Dunklere nicht.

Schön anzuhören sind beide.
Für Fans von Floyd'schen Bombastprog!
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