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Kundenrezensionen

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am 11. August 2014
Dieses war das erste Buch der Autorin für mich in dem Sarah und Mark in ihren Flitterwochen unterwegs sind und wo Mark urplötzlich spurlos verschwindet und Sarah einem eiskalten Verbrechen auf die Spur kommt...

Mir hat dieser Thriller, auch wenn es sich um keinen Psychothriller, wie ausgezeichnet handelt, sehr gefallen. Bereits die ersten Seiten lasen sich mehr als gut und interessant, nicht zuletzt wegen der knackig-kurzen Kapitel, die das Lesen ja immer erleichtern.

Mich erinnerte die Story aufgrund dessen, da es sich bei der Wirkungsstätte um Italien handelt, leicht an ein Buch von Sabine Thiesler, deren Bücher ja in der Toscana spielen und man so zusätzlich neben der Spannung noch ein leichtes Urlaubsfeeling verspürte.

Je mehr man von Sarahs Suche mitbekam, desto spannender wurde die Story, zumal es zwischendurch mal Segmente aus der Vergangenheit gab, die die Story noch mal mehr aufwühlten und man einfach nur noch wissen wollte, was sich dahinter verbarg.

Das Finale gefiel mir auch sehr, denn was dabei herauskam, war alles andere, als unspannend. Dennoch fehlte mir bezüglich einer Sache etwas, die mir zu abrupt, bzw. zu ungenügend abgehandelt wurde.

Fazit:

Ein toller Thriller, den ich innerhalb weniger Stunden verschlungen habe. Die Mischung aus toller Story, Spannung und gutem Schreibstil machten das Ganze zu einem tollen Lesevergnügen. Nun bin ich noch gespannter auf die übrigen Thriller der Autorin und hoffe, dass mir möglichst schnell wieder was von ihr in die Hände fällt.

Somit kann ich eine Leseempfehlung aussprechen.

Note: 2+
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Irgendwo in einer einsamen Gegend im Piemont bleibt der Wagen von Sarah und Mark liegen. Der Tank ist leer und Mark macht sich auf den Weg ins nächste Dorf. Als er auch Stunden später nicht wieder auftaucht, läuft Sarah ebenfalls los in das kleine Dorf mitten im Bormida-Tal. Doch niemand hier hat Mark gesehen. Am nächsten Tag schaltet Sarah die Polizei ein, doch eine wenig später großangelegte Suchaktion bringt keine neuen Erkenntnisse. Mark bleibt spurlos verschwunden. Währenddessen erfährt Sarah, dass Mark kurz vor ihrem Urlaub alle Konten leergeräumt hat, die Polizei glaubt, dass Mark untergetaucht ist. Doch Sarah mag dies nicht wahrhaben. Ein Jahr später kehrt sie zurück nach Italien und beginnt weiter nach Mark zu suchen. Dabei erfährt sie auch, dass in den letzten Jahren einige Männer in dieser Gegend spurlos verschwunden sind. Gibt es hier möglicherweise eine Verbindung zu Marks rätselhaftem Verschwinden?

Claudia Vilshöfer beginnt ihren Psychothriller mit der Autopanne der Flitterwöchner. Mitten in der Pampas bei brütender August-Hitze bleibt ihr Wagen liegen. Hier wirkt alles noch ganz harmlos und normal, doch dies ändert sich recht schnell, als Sarah selbst das nächste Dorf erreicht und feststellen muss, dass ihr Mann hier nie aufgetaucht ist. Anfangs sieht noch alles danach aus, dass Mark tatsächlich seine Ehefrau hat sitzen lassen und die Autopanne zur Flucht genutzt hat. Warum hätte er sonst die Konten auflösen sollen und auch Nachforschungen in Marks Vergangenheit deuten darauf hin. Genauso gut könnte er aber auch irgendwo auf dem Weg zum Dorf verunglückt sein oder er ist in die Fänge eines Mörders geraten. Irgendwie scheint alles möglich.

So unsicher wie Sarah während der ganzen Zeit ist, genauso fühlt man sich also auch als Leser, denn Claudia Vilshöfer baut schon nach kurzer Zeit neue Handlungsstränge in die Story ein, die anfangs ziemlich verwirrend sind, dann aber immer schlüssiger werden. Und nach und nach tauchen immer neue Aspekte auf, die die Geschichte zwar in einem neuen Licht erscheinen lässt, doch die Unsicherheit, was denn nun wirklich passiert ist, bleibt fast bis zum Schluss erhalten. Die Spannung baut sich zwar langsam, dafür aber kontinuierlich auf, ist anfangs mehr hintergründig vorhanden, doch je weiter der Psychothriller voran schreitet, umso mehr tritt diese auch in den Vordergrund.

Der Schreibstil der Autorin ist eher ruhig angelegt, sehr einnehmend und atmosphärisch dicht. Mühelos gelingt es ihr, einem die einsame und raue Gegend des Piemonts wie auch dessen Einwohner vor Augen zu führen. Und so kann man auch die Hilfslosigkeit von Sarah nur zu gut nachvollziehen, als sie vollkommen auf sich gestellt nach ihrem Mann sucht. Perfekt vermittelt die Autorin einem auch das Gefühlschaos, in welchem sich Sarah seit dem Verschwinden von Mark befindet. Ihr Verstand sagt ihr, dass Mark sich wohl abgesetzt hat, doch ihr Bauchgefühl sagt etwas ganz anderes und so verliert sie eigentlich nie den Glauben an Mark, auch wenn ihr gelegentlich Zweifel kommen. Und so kann man ihre Wut, ihre Verzweiflung, ihre Angst und ihre Unsicherheit sehr gut nachempfinden.

Fazit: Ein sehr spannend angelegter Psychothriller, der durch eine komplex angelegte Story, einer fesselnden Erzählweise und einer sehr gut beschriebenen Protagonistin überzeugen kann.
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am 20. Juni 2014
Der Anfang war sehr vielversprechend. Auch die vielen Eindrücke vom italienischen Leben lassen sich im Sommer gut lesen. Allerdings hatte ich mir vom Ende etwas anderes versprochen, das hätte man einfallsreicher machen können. Ansonsten eine gute Sommerlektüre.
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am 17. Mai 2012
Man kennt die Geschichten. Das Benzin geht auf einer einsamen Landstraße aus. Einer bleibt beim Auto, der andere geht mit dem leeren Kanister los, kehrt nicht mehr zurück und bleibt spurlos verschwunden.

Was dann folgt, sind genau die schrecklichen Ereignisse/Gedanken, die man sich selber vorstellt falls man jemals in diese Situation geraten sollte.

Das Buch ist superspannend zu lesen. Fast greifbar wird beim Lesen die Hilflosigkeit der Ehefrau wenn sie sich an die Polizei wendet, die sie scheinbar nicht ernst nimmt, über das Verteilen von Flugblättern bis zur trostlose Heimkehr in die leere Wohnung zu Hause.

Man versteht, warum sie ein Jahr später wieder an den Ort des Geschehens fährt, und ist genauso deprimiert wie sie weil einfach nichts zu erreichen ist, was das Verschwinden erklären würde. Man ist froh als ihr ein netter Brite begegnet, der sie versteht und ihr hilft....Und dann kommt doch alles anders als gehofft/gedacht....

Uneingeschränkte Empfehlung meinerseits!
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am 17. Juli 2013
Sarah und Mark begeben sich auf Hochzeitsreise durch Italien. In Piemont, auf einer verlassenen Strecke bleiben die beiden mit ihrem Auto liegen, der Tank ist leer. Mark macht sich mit Reservekanister und Fotoapparat zu Fuß auf den langen Weg zur nächsten Tankstelle. Sarah wartet und wartet. Als er nach Stunden immer noch nicht wieder auftaucht, begibt sie sich auf die Suche nach ihm. Mark bleibt verschwunden, keiner hat ihn gesehen. Die hiesige Carabinieri hat auch keine große Lust Nachforschungen zu betreiben. Wollte Mark vielleicht untertauchen? Oder ist gar ein Verbrechen geschehen?

Über solche Thriller-Autoren-Neuentdeckungs-Glückstreffer, die viel zu selten sind, freue ich mich besonders, sie sind viel zu selten. Schön fand ich es nach dem Lesen des Buchs ein weiteres Buch dieser Autorin zu entdeckten. Claudia Vilshöfer versteht es dem Leser die einsame Gegend Piemonts mit ihrer leicht "beklemmenden Atmosphäre" so gut rüberzubringen, dass ich mich gut in die Landschaft hineinversetzen kann, obwohl ich dort nie gewesen bin. Es ist schön spannend geschrieben. Das Ende war für mich lange Zeit nicht vorhersehbar und das macht die Spannung u.a. für mich aus. Ich habe den Psychothriller auf zwei Zugfahrten mit großer Spannung durchgelesen. Die gemütlichen Fahrten empfand ich deshalb als viel zu kurz. Ideale Bahnlektüre aber nicht nur dafür :-)
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am 18. Januar 2013
Der spannend geschriebene Thriller lädt den Leser zum Gruseln in wunderschöner, abgelegener Gegend ein und bietet psychologische Krimikost ohne viel Blutvergießen. Ein Großteil der Handlung spielt im Piemont, z.T. auf einem alten Weingut, das die Autorin schaurig schön beschreibt. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen und fiebert mit der sympathischen Heldin Sarah mit. Findet sie ihren verschollenen Mann? Ist er tot? Das Rätsel um Marks mysteriöses Verschwinden löst sich erst am Ende auf und läßt tief in die Abgründe der Seele blicken... Unbedingt lesen!
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am 30. Oktober 2012
Sarah und Mark sind in ihren Flitterwochen mit dem Auto im Piemont unterwegs. Mitten in einer gottverlassenen Einöde geht das Benzin aus. Mark macht sich mit einem Kanister auf den Weg zur nächsten Tankstelle. Danach verschwindet er spurlos. Zurück an ihrem Wohnort forscht Sarah in Marks Biographie. Dabei blättert einiger Lack am attraktiven Bräutigam ab, doch sie findet keinen Ansatzpunkt. Hat er sie plötzlich sitzen gelassen? Wurde er überfallen? Ein Gemisch aus Verzweiflung und Intuition drängt sie ein Jahr später zurück ins Piemont, wo sie bei einer kräfteraubenden Suche einem Verbrechen auf der Spur zu sein glaubt.

Fazit: Kein Meisterwerk, aber ein spannender, leicht zu lesender Urlaubskrimi mit einem Minimum an Akteuren. Auf den vielversprechenden Auftakt folgt ein etwas ereignisloser Mittelteil, bevor die Spannung gegen Ende wieder anzieht. Die Handlung lässt den Leser ständig im Ungewissen und zieht ihn genau deshalb mit. Die Ferienstimmung im Piemont ist ein gelungener Kontrapunkt zur beklemmenden Atmosphäre. Gut geschildert ist Sarahs Gefühlsdilemma über das Verbleiben Marks. Das Psychogramm des Täters indes wird zu oberflächlich erklärt. Es passt ins gängige Täterklischee. Der Stoff birgt ein hohes Potenzial, doch gelingt es der Autorin nicht, es ganz auszuschöpfen und das volle Ausmass der Dramatik herauszuholen und darzustellen. Alles in allem findet man gut ins Buch hinein, etwas mehr Fantasie und Tiefgang wären jedoch wünschenswert. Die Auflösung ist kurz aber schrecklich.
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am 8. September 2013
Ich war sofort begeistert! Das Buch geht spannend los und flacht auch nicht mehr ab. Mark verschwindet und allerhand gruselige Dinge geschehen. Ich habe sofort und die ganze Zeit mit Sarah mitgefiebert und bin Abends echt mit nem gruseln ins Bett, war manchmal ziemliches Gänsehautfeeling weil alles so spannend war. Wer der Täter ist weiss man relativ schnell, es stört aber nicht ganz im Gegenteil, es tut der Spannung keinen Abbruch. Ein paar unerwartete Wendungen bekommt man auch präsentiert, allerdings immer logisch und nachvollziehbar. Ein herrliches Lesevergnügen, eine intensive Aufklärung mit einem Ende das ich persönlich mir anders gewünscht hätte. Unbedingt lesen!
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am 10. Oktober 2012
Eigentlich bin ich kein Fan von deutschen Krimis, aber das Buch von Frau Vilshöfer hat mich dann doch positiv überrascht.
Das Buch ist von der ersten Seite an spannend.
Die beiden Schauplätze Piemont und Deutschland unterstützen in ihren Beschreibungen die benötigte düstere Atmosphäre.
Zum Inhalt: Sarah und Mark sind frisch verheiratet im Piemont, da sie auf dem Weg zum Meer sind. Mark verschwindet nach einer Autopanne spurlos und Sarah ermittelt auf eigenen Faust und findet so heraus, dass noch mehr Männer verschwunden sind.
Aber auch Marks Leben in Deutschland ist nicht so gewesen, wie es den Anschein erweckt hat.
Als dann noch eine Tote in Deutschland aufgefunden wird und auch Sarahs Urlaubsbekanntschaft, ein junger Engländer in Italien verschwindet, spitzt sich die Lage zu.
Sehr wenige Personen, sehr gute Ortsbeschreibung und ein konstanter Spannungsbogen mit absolut unerwarteter Wandlungen.
Fazit: Ein wirklich spannendes Buch.
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am 27. Juni 2012
Der Roman beginnt auf einer einsamen Landstraße im italienischen Nirgendwo
und hält die teils gruselige Spannung mühelos bis zur letzten Seite. Warum
ist Mark verschwunden? Wo ist er? Lebt er noch? Ist er ermordet worden?
Sarah, seine Frau, ermittelt auf eigene Faust und gerät schon bald in
Lebensgefahr... Was wirklich hinter dem Verschwinden ihres Mannes steckt,
verschlägt dem Leser den Atem.
Mehrere Handlungsstränge und Rückblenden laufen zusammen und fügen sich zu
einer schlüssigen Story, die mich absolut überzeugt hat. Recht kurze,
knackige Kapitel und ein klarer Schreibstil lassen die Seiten nur so
dahinfliegen. Unbedingt lesen!
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