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106 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Lektüre nicht nur für die Jugend
Im Chicago der Zukunft müssen sich alle 16-jährigen für eine der fünf Fraktionen entscheiden, in die sich die Bewohnen nach dem großen Krieg aufgeteilt haben. Diese Fraktionen sind: die Selbstlosen (die Altruan), die Freimütigen (die Candor), die Wissenden (die Ken), die Friedfertigen (de Amite) und die Furchtlosen (die Ferox). Jede Fraktion...
Veröffentlicht am 6. März 2012 von Compules

versus
24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kommt erst ganz gemächlich in Gang; endet dafür mit einem großen Paukenschlag
Die Welt hat sich verändert. Menschen leben seither in unterschiedlichen Fraktionen, in die sie geboren werden oder die sie selbst wählen, sobald sie sechzehn Jahre alt sind, und in denen nach jeweils anderen Werten gelebt wird. Beatrice wurde in die Fraktion der Altruan geboren, den Selbstlosen, und steht nun am Wendepunkt ihres Lebens. In den nächsten...
Vor 24 Monaten von Sandra Kuhn veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Atemberaubender Reihenauftakt mit allem, was das Herz begehrt!, 4. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Klappentext:

"Was ist deine Bestimmung?

Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Und schließlich Ferox – die Furchtlosen …
Fünf Fraktionen, fünf völlig verschiedene Lebensformen sind es, zwischen denen Beatrice, wie alle Sechzehnjährigen ihrer Welt, wählen muss. Ihre Entscheidung wird ihr gesamtes künftiges Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie.
Doch der Eignungstest, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft.
Beatrice entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und schließt sich den wagemutigen Ferox an. Dort aber gerät sie ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht…"

Gestaltung:

Ich liebe dieses Cover! Mehr kann ich da einfach nicht zu sagen! Das Symbol der Ferox, das in Flammen aufgeht, die Skyline, das Blau..einfach alles! Es ist so schön stimmig (und endlich gibt es mal nicht das typische Mädchengesicht!). Gut, dass sie das englische Original übernommen haben und nur die Farbgebung leicht verändert haben.

Meine Meinung:

Ich muss sagen, dass mich dieser Roman atemlos zurückgelassen hat. Ich weiß nicht wie lange ich tatsächlich gebraucht habe, ihn zu lesen, aber ich habe ihn regelrecht verschlungen, eingeatmet, inhaliert! Erzählt wird aus der Ich-Perspektive, aus der Sicht der Protagonistin Beatrice (die sich später Tris nennt). Sie ist ein junges Mädchen, das kurz vor der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens steht: für welche Fraktion entscheidet sie sich? Die ihrer Familie oder eine andere? Sie ist innerlich zerrissen, da sie sich den Altruan, den Selbstlosen, ihrer Heimatfraktion nicht zugehörig fühlt. Jedoch möchte sie auch ihre Familie nicht enttäuschen und verlassen. Beim Lesen empfand ich jedes ihrer Gefühle mit und konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen. Auch, dass sie sich schließlich für die Ferox entscheidet.

Dort trifft sie auf Four, in den sie sich verliebt. Four ist taff, mutig und stark. Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich langsam, aber man spürt das Knistern. Und während ihrer gemeinsamen Abenteuer und Kämpfe entwickeln sich ihre Gefühle, werden immer stärker, was mir sehr gut gefallen hat.

Aber nicht nur die Hauptfiguren sind sympathisch und gut ausgestaltet, auch die Nebencharaktere verstehen es, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Da ist Christina, Tris beste Freundin, die nicht auf den Mund gefallen ist. Al, der sich in den Schlaf weint. Will, der allen ein guter Freund ist. Aber auch „Gegenspieler“ sind vertreten in Form von Peter, der alles tut, um der Beste und Stärkste zu sein oder dem Ausbilder Eric, der keine Gnade kennt. Jedoch sollte man sich auch darauf gefasst machen, dass es manchmal etwas brutaler zu geht und auch der ein oder andere Charakter stirbt…

Toll fand ich auch, dass es so actionreich war. Wenn nicht gekämpft und trainiert wurde, dann gab es irgendeinen nächtlichen Ausflug oder ein Konkurrenzspiel. Vor allem das letzte Drittel strotzte nur so von Kämpfen, Dramatik und vor allem Spannung! Das Ende macht Lust auf mehr, da offen bleibt, was Tris und Four als nächstes tun, wohin sie gehen. Da kann ich nur sagen: Wie gut, dass es den 2. Band schon gibt… ;)

Fazit:

Ein grandioser Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht. Eine spannende, dramatische Handlung, fantastische Charaktere und ein atemberaubender Showdown lassen die Seiten nur so dahinfliegen und das Herz beim Lesen rasen! Da bleibt nur noch eins zu sagen: Lest „Die Bestimmung“! Und zum Glück gibt es auch schon Band 2 und 3, das heißt keine Wartezeit bis zur Fortsetzung! So kann man die wundervolle Geschichte um Tris und Four in einem Stück lesen :)

5 von 5 Sternen!
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5.0 von 5 Sternen Super!, 31. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung (Taschenbuch)
Inhalt
Klappentext: Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Und Ferox – die Furchtlosen. In fünf Fraktionen wurde die Welt nach dem letzten großen Krieg aufgeteilt, und für eine davon muss sich Beatrice entscheiden. Doch der geheime Eignungstest, den sie wie alle Sechzehnjährigen durchläuft, zeigt ein gefährliches Ergebnis: Sie ist eine Unbestimmte – und Unbestimmte gelten als Gefahr für die Gemeinschaft. Beatrice sucht Schutz bei den wagemutigen Ferox, stellt sich der harten Aufnahmeprüfung. Und gerät ausgerechnet hier ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben bedroht, sondern auch das all derer, die sie liebt …

Meinung
Ich muss gestehen, dass ich am Anfang ziemlich gehemmt gewesen bin das Buch zu Lesen, da einige Kritiken es sehr mit die Tribute von Panem verglichen haben und ich eben auch schon anderes „schlechtes“ gehört/gelesen hatte. Aufmerksam darauf wurde ich nur wegen des tollen Trailers, doch sollte dass genug sein?
Es ist eindeutig genug und ich bin froh es doch noch gelesen zu haben, da man auch mal wieder sehen kann das Geschmäcker einfach verscheiden sind. Klar Fraktionen lassen einen schon an die Tribute von Panem denken, aber wie ich finde hört der Vergleich dann auch schon auf, denn das Buch hat durchaus seine eigene Geschichte und ist wie ich finde nicht mit Panem vergleichbar!

Die Geschichte startet damit, das Beatrice ihren Test zur „Bestimmung“ hat, dieser soll heraus finden zu welcher der fünf Fraktionen sie am besten passt. Da das Ergebnis eben feststellt das sie eine Unbestimmte ist (steht ja schon im Klappentext also verrate ich nicht zu viel ;)) entscheidet sie sich für die Ferox und beginnt dort ihre „Ausbildung“.

Anfangs bekommt man ziemliche viele Informationen zu gespielt, wie die verschiedenen Fraktionen so sind, was sie anziehen und ebenfalls wie diese sich verhalten, es ist nicht Langweilig aber ein wenig „trocken“.

Dann beginnt der Teil der Ausbildung und nimmt im Buch fast über die hälfte ein, wenn ich das mal so behaupten darf. Aber dieser Prozess ist wirklich sehr spannend geschrieben und ich konnte mein Buch nicht aus der Hand legen da ich wissen musste wie es weiter geht.

Was mir immer wieder passiert ist, da ich in letzter Zeit nur eBooks gelesen habe, dass ich die Seiten doch tatsächlich mit dem Finger angetippt habe… doch das Buch hat sich eben nicht auf Magische weise selbst weiter geblättert, dass musste ich schon selber tun :P.

Das Buch enthält wirklich tolle Kampfszenen und auch kleine Romantische Szene sind zu finden, ein Blick hier, ein Blick da und ;) ich bin zu frieden und glücklich. Bücher ohne eine kleine Romanze gefallen mir einfach nicht so gut :D, darum bin ich sehr Glücklich, dass ich auch eine in diesem Buch gefunden habe. Romanzen „Gegner“ werden aber auch ihren Spaß beim Lesen haben, denn sie nimmt keinen großen Teil im Buch ein, bis auf ein paar Blicke passiert anfangs nur sehr wenig, zum Ende ein wenig mehr was aber keine ewige Seiten einnimmt! Also seitenlanges Knutschen oder dergleichen findet im Buch nicht statt! *seufz* schade ;). Nein eigentlich überhaupt nicht, denn die Autorin vermag es, mit wenigen Sätzen oder wenigen Wörtern einfach großes damit zu sagen und in meinem Kopf haben sich wunderbare Bilder abgespielt, ich hatte Kopf-Kino pur.

Klar werfen einige Sachen ein paar Fragen auf wie z.B. was wohl hinter den Mauer ist und mir ist nicht ganz klar warum das alles überhaupt so weit gekommen ist, also wieso es nun Fraktionen gibt?(wurde das schon beantwortet und ich hab es nur überlesen?). Jedoch werden auch wieder einige Fragen im laufe des Buches aufgeklärt und diese wo noch offen stehen… wer weiß ich bin mir sicher, dass ist eben noch eines der Geheimnisse die dann erst im zweiten Teil beantwortet werden. Die Autorin lässt einen eben noch ein wenig zappeln und macht das ganze noch spannender wie ich finde.

Die Charaktere sind ziemlich unterschiedlich und es ist spannend zu verfolgen wie eben ein/e Altruan oder ein/e Amite sich langsam in einen Ferox verwandelt. Auch sind alle möglichen Charakter Züge vorhanden, Gemeine, Gefährliche, Liebenswerte und viele mehr, dabei könnte man eigentlich durch die „Fraktionen“ denken, dass alle dank dem gleichen Denkmuster oder eben die gleiche Handlungsweise ihrer Fraktion ziemlich gleich sind. Aber ist es ein bunter Haufen geworden und einige sind mir mehr oder weniger ans Herz gewachsen!

Beatrice ist eine wirklich starke Persönlichkeit und im laufe des Buches entwickelt sie sich weiter, was mir sehr gut gefallen hat. Viele haben sich beschwert, dass sie nicht verstehen können wie so ein junges Mädchen so viel wegstecken kann. Aber das sie dies eben nicht einfach nur so „wegsteckt“ zeigt die Autorin hin und wieder auch. Beatrice weint auch mal oder macht sich vorwürfe, nur bei so viel „stress“ hat sie eben auch keine Zeit in Selbstmitleid zu baden und wer will seitenlanges selbstbedauernd oder selbstzerstörerische Gedanken? Hier handelt es sich eben um ein Science- Fiction und ein Dytopie Buch, aber wie gesagt, Geschmäcker sind verscheiden!
Beatrice Freunde haben auch allen möglichen Charakterzüge und ich mochte sie ebenfalls. Im Buch gibt es einfach zu viele Charaktere um sie all zu erwähnen deswegen komme ich gleich zum Männlichen Hauptprotagonisten Four!
Four ist ein tolle Kerl der Frauenherzen doch höher schlagen lässt ;). Meines schlug auf alle fälle höher. Er hat ein bestimmtes Verhalten das meist zweideutig ist und einen doch immer ein wenig in der Luft zappeln lässt, aber er hat ja seine Gründe dazu die man nach und nach im Buch auf die Spur kommen darf. Er ist weit vorne auf meiner Männlichen Lieblingscharakter Skala gerutscht!

Fazit
Die Bestimmung ist ein wirklich Fantastisches Buch das mich vol und ganz überzeugt hat. Anfangs hatte ich ein wenig Angst es zu lesen da viele es mit Tribute von Panem verglichen haben, was ich jetzt jedoch nicht behaupten kann. Was ich aber sagen kann ist, dass mir die Bestimmung sogar ein klitzekleines bisschen besser gefallen hat wie Panem… mal schauen was ich denke wenn ich alle Bücher gelesen habe, vielleicht ändert sich meine Meinung noch. Was sich aber nicht ändert ist, dass das Buch 5 Sterne von mir bekommt, da es Spannend ist, Actionreich mit tollen Kampfszenen und eben mit einer wirklich tollen Romanze! Ich freu mich schon sehr auf die Fortsetzung!
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3.0 von 5 Sternen Netter Einstieg, 9. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung (Kindle Edition)
Inhalt:
Tris wächst bei den Altruan – den Selbstlosen – auf. An ihrem 16. Geburtstag muss sie sich entscheiden, ob sie bei ihrer Fraktion bleiben oder zu einer anderen wechseln möchte. Doch der “Bestimmungs-Test”, der ihr helfen soll die richtige Fraktion zu wählen, ist nicht eindeutig. Was bedeutet dies für Tris?

Schreibstil:
Der Schreibstil von Veronica Roth ist angenehm zu lesen und leicht verständlich. Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen, auch wenn ich einige Handlungen der Protagonistin nicht nachvollziehen konnte. Roth schreibt in einem lockeren Stil, der für Jugendliche gut geeignet ist und ohne Kraftausdrücke auskommt. Dennoch gibt es viele Szenen im Buch die zu brutal sind.

Charaktere:
Ich hatte große Schwierigkeiten mit Tris warm zu werden. Ich konnte ihre Entscheidungen schwer bis gar nicht nachvollziehen und hätte mich in jeder Situation zu etwas anderem entschieden. Ich finde es immer etwas befremdlich, wenn ich gerade mit der Protagonistin so gar nicht zurecht komme, aber dennoch hat mich interessiert wie es mit Tris und ihrer Bestimmung weitergeht.

Four hat mir sehr gut gefallen, aber irgendwie hatte er zu viele Klischees – der arme Junge

Richtig toll fand ich die Mutter von Tris, von ihr hätte ich gerne mehr gelesen.

Cover:
Das Cover ist interessant aber nicht sonderlich auffallend. Warum brennt das Symbol ?!

Fazit:
Ein nettes Jugendbuch für zwischendurch, welches schnell weggelesen werden kann. Zum Teil wirken die Handlungen der Figuren befremdlich, andererseits regen viele Verhaltensweisen zum Nachdenken an. Mir hat der erste Teil der Trilogie gefallen, mehr aber auch nicht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Auftakt einer spannenden Triologie, 18. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung (Taschenbuch)
Meinung:

Mit gerade mal 16 Jahren müssen sich die Jungen und Mädchen mit einem Test für eines der fünf Fraktionen entscheiden. Für manche ist die Auswahl einfach, für andere aber wieder nicht, weil sie Unbestimmte sind. Unbestimmte leben in dem ungewöhnlichen Chicago sehr gefährlich. Um bei einer Franktion aufgenommen zu werden, müssen die Neulinge einen Aufnahmetest bestehen. Bis dahin ist alles schön und gut, auch wenn an manchen Stellen ziemlich gefährlich wird, aber dann ....

Zu der Gestaltung des Covers kann ich nur "WOW" sagen. Ich finde es sehr schön und spiegelt ein wenig die Elemente der unterschiedlichen Franktionen wieder. Auch der Schreibstil von Veronica Roth ist meinem Lesestil gut angespasst, daher konnte ich dieses Buch auch in wenigen Tagen auslesen. Die Bestimmung hat mich in seinen Bann gezogen und von der ersten Seite an gefesselt.

In dem ersten Band der Triologie wird der Leser zuerst in die Welt der Altruan – die Selbstlosen geführt, welches auch die Heimat der Hauptprotagonistin Beatrice, auch Tris genannt, ist. Tris fühlt sich bis zum 16. Lebensjahr überhaupt nicht selbstlos. Was man auch dran erkennen kann, dass sie sich nicht gerne an die Regeln der Altruanen hält. Tris stellt sehr gerne Fragen, besonders bei den Mahlzeiten hört man desto öfteren ihre Stimmte. Sie möchte über alles bescheid wissen, was ihr irgendwann mal sicherlich zum Verhängnis wird. Während der Bestimmung entscheidet sie sich für die Ferox - die Furchtlosen und man lernt somit auch diese Welt kennen. Hier fühlt sie sich während der Aufnahmephase immer heimischer. Besonders auch durch Four, der während der Aufnahmephase ihr Ausbilder ist und ahnt, welche Bestimmung Tris hat. Four ist auch der zweite Hauptprotagonist in dieser Geschichte und übernimmt den männlichen Part sehr gut. Four, der mit wirklichem Namen Tobias heißt und der einzige Ferox ist, der nur vier Alpträume hat, ist zu Beginn etwas unheimlich, aber auch er wird sehr schnell ins Herz geschlossen.

Die Charaktere haben ihren eigenen Kopf und ein starken Willen, was mir sehr gefallen hat.

Aus meiner Sicht hat die Autorin hier die Szenen sehr ausfühlich und einzigartig beschrieben. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte einfinden und die Geschehnisse der beiden Protas gut verfolgen. Erschüttert hat mich, welche Grausamkeiten in einer Fraktion stattfinden können, obwohl man ja in einer Gemeinschaft lebt. Aber denkt man an unsere Zeit, erlebt man diese auch hier ab und zu.

Fazit:

Mit der Bestimmung hat die Autorin Veronica Roth einen tollen Auftrakt zu einer neuer Triologie bekommen. Sie hat mich als Leser in den Bann der Geschichte gezogen und dafür gesorgt, dass ich so bald wie möglich den zweiten Band lesen muss. Auch wenn ich es weiterhin noch nicht geschafft habe in den Film zu gehen, finde ich keine Hintergründe in nicht doch auf DVD einfach zu kaufen sobald er im Handel ist. Ich finde einfach, dass man bei dieser Handlung nichts falsch machen kann an einer Verfilmung. Daher kann ich dieses Buch nur empfehlen und gebe sehr gerne diese Pfoten.
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3.0 von 5 Sternen Bester Band einer mittelmäßig bis schlechten Buchreihe, 9. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung (Kindle Edition)
Während ich die Idee der Buchreihe sehr gut finde, ist die Umsetzung leider nicht gelungen.

Für diejenigen, die Band 1 oder 2 besitzen und sich fragen, ob sie die gesamte Reihe kaufen sollten, hier meine Einschätzung der Bücher:

Band 1 empfand ich noch als spannend und hatte Spaß am lesen. Nur hin und wieder dachte ich, dass sich die Personen etwas unlogisch verhalten. Hin und wieder war ich vom kindischen Verhalten der Hauptdarsteller genervt, aber die aktionreiche Story machte das wieder wett. Falls eure Bekannten euch das Buch empfehlen und ihr einen ähnlichen Buchgeschmack habt, könnt ihr vielleicht zugreifen. Für diejenigen, die ein zweites Hunger Games suchen, ist die Reihe aber leider nicht zu empfehlen.

Band 2 zog sich schon sehr in die Länge und es entstanden mehr und mehr Logikfehler. Die gesamte Handlung von Band 2 kann man in wenigen Sätzen zusammenfassen. Die Personen handelten manchmal nicht besonders sinnvoll, aber ich habe es noch als "Schwäche" und Menschlichkeit der Charaktere interpretiert.

Band 3 scheint lieblos zusammengeschustert zu sein. Die Handlung wird immer unlogischer. Es scheint als ob die Personen nur bestimmte Dinge tun, damit etwas passiert, was Spannung erzeugen soll (es aber leider nicht tut). Ohne zu spoilern verhält sich so kein normaler Mensch. Da wird über Mord, Selbstmord und sich selbst opfern geredet als ob es sich um ein Spiel handelt und es überhaupt nichts mit dem eigenen oder anderen Leben zu tun hat. Selbst wenn die Hauptpersonen naiv seien sollten, wechseln sie einfach zu oft ihre Meinung und handeln plötzlich total unverständlich. Dadurch kann man sich überhaupt kein Bild der Personen bilden geschweige denn sich mit ihnen identifizieren.

Ich werde leider kein weiteres Buch von Frau Roth lesen und ärgere mich über die Zeit, die ich zum Lesen dieser gehypten Reihe benötigte.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider ziemlich enttäuschend..., 3. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung (Kindle Edition)
Ich habe dieses Buch auf die Weiterempfehlung meiner Freundin gelesen, leider wurde ich enttäuscht. Nicht nur, dass es wieder eine Zukunftsstory ist mit dem Ziel möglichst viel Profit zu machen, sie ist zudem auch noch ziemlich hohl und selbst wenn man mal von den ganzen Fantasyding absieht, immer noch ziemlich unrealistisch. Man kann Menschen nicht einfach in fünf Kategorien gliedern und man kann schon gar nicht erwarten das 16-jährige Jugendliche, die nur ihre eigene Fraktion kennen und über die anderen kaum etwas wissen, eine Entscheidung treffen, die ihr ganze Leben beeinflusst. Mit der Hauptperson die anscheinend dem ständigen Chaos ihrer Gefühle ausgesetzt ist, kann man sich auch nicht so richtig identifizieren. Die Liebesgeschichte zwischen Four und Tris ist zwar ganz nett, aber irgendwie sehr gewollt und aus den Fingern gesogen. Außerdem ist nicht gnz klar warum ausgerechnet Tris eine Rebellion gegen das System beginnt und wieso nicht schon ein Unbestimmter vor ihr das versucht hat. Dass sie diese Rebellion kurz nach dem Tod ihrer Eltern und nachdem sie ihren Freund erschossen hat stattfindet ist auch nicht ganz logisch, denn normalerweise bräuchte man danach eine Langzeittherapie. Was auch schade ist, ist die Tatsache, dass das Buch fast ohne jeglichen Witz geschrieben ist. Alles in allem ziemlich enttäuschend, denn die grobe Story ist gar nicht so schlecht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überzeugende Dystopie, 25. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:
In der Zukunft leben die Menschen in Fraktionen, nicht Familien. Jeder gehört zu einer der 5 Fraktionen: die Selbstlosen bei den Altruan, die Gelehrten bei den Ken, die Furchtlosen bei den Ferox, die Freimütigen bei den Candor und die Friedfertigen bei den Amite. Doch was, wenn du für keine von ihnen bestimmt bist? Was, wenn du unbestimmt bist?

Meine Meinung:
Das Boston der Zukunft ist gespalten in 5 Fraktionen, in die jeder Jugendliche ab 16 Jahren eintreten und alles andere hinter sich lassen muss, getreu dem Motto "Fraktion vor Blut".
So auch Beatrice, die bei den Altruan aufgewachsen ist, aber weiß, dass sie nicht selbstlos ist. Der Eignungstest soll jedem bei der Entscheidung helfen, eine Hilfe, die sie mehr als gebrauchen könnte, doch ihr Ergebnis ist selten: sie ist eine Unbestimmte, ein Umstand, der sehr gefährlich für sie ist und daher geheimgehalten wird.

Ein bisschen erinnert mich das an unsere Gesellschaft: nur das tun, wozu man gedacht ist, nicht weiter denken, nur in den Bahnen, in die wir gelenkt werden - alle, die gegen den Strom schwimmen, schweben zwar nicht immer gleich in Lebensgefahr, aber sind defintiv anders. Wie Beatrice, die bei den Ferox den Namen Tris annimmt und auf einen Neubeginn hofft. Aber die Ferox sind Soldaten und somit alles andere als harmlos und Teil eines großen Plans. Denn die Menschheit ist nicht dafür gemacht, immer in Frieden zu leben.

Obwohl Jugendbücher nicht ganz mein Ding sind, gelang es Veronica Roth, mich mit ihrem Schreibstil und ihrer Geschichte schnell in ihren Bann zu ziehen, obwohl ich nicht mal wirklich sagen kann, WAS mich so fasziniert hat, dass ich weiterlesen wollte - sie hat es einfach geschafft.
Auch wenn Tris manchmal etwas sehr naiv ist (aber nachvollziehbar, durch ihre Erziehung), hab ich sie schnell ins Herz geschlossen, ihren Mut und auch ihre Stärke bewundert, mich aber auch manchmal über sie geärgert - aber sie hat mich berührt, ich wollte wissen, wie es ihr ergeht, wohin ihr Weg sie führen wird. Der alles andere als leicht ist.
Auch die Nebencharaktere gefallen mir, sind sympathisch und fügen sich perfekt ins Bild ein. Und auch ich gehöre zu denjenigen, denen es Four angetan hat.

Die Autorin hat mich einige Mal kalt erwischt, wo ich dachte: "Wirklich!?" und hat somit halbwegs die Sachen ausgeglichen, bei denen man schnell wusste, wo es langgeht, sodass die Spannung aufrecht erhalten wurde.

Gegen Ende kamen noch mehr Action und Leid ins Spiel, aber um ehrlich zu sein war mir das dann doch etwas ZU vorhersehbar. Auch fehlte mir dann doch das gewisse Etwas, das in mir das "Ich muss SOFORT den zweiten Teil lesen"-Gefühl auslöste. Natürlich will ich wissen, wie's weitergeht, aber es hat auch Zeit.

Alles in allem eine sehr überzeugende Story, überraschend brutal, wenn man genau darüber nachdenkt, gar nicht so abwegig und sehr gut geschrieben (wenn auch ein paar Fehler seitens des Verlags). Ich kann die Begeisterung zumindest ansatzweise verstehen und bin neugierig, wie es mit Tris und Four weitergehen wird.

Info:
Teil 1 der Divergent-Reihe
Teil 2: Tödliche Wahrheit
Teil 3: Letzte Entscheidung
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3.0 von 5 Sternen Gesellschaftsbild der zukünftigen Zukunft, 22. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung: Buch zum Film (Broschiert)
Vorab: ich kenne den Film nicht, denke auch nicht, daß die wenigen Farbfotos in dem Buch dazu bewegen, dieses nachträglich zu kaufen, aber immerhin erhält der Leser so auch einen kleinen Einblick in die Hollywood-Idee des Castings.
Die Geschichte an sich ist fiktiv, nicht ganz so erfrischend neu in dem Genre, fällt aber durchaus in die Sparte "creativ writing". Ohne zuviel verraten zu wollen ist diese Trilogie eine Mischung aus "The Island" und "Suburbia", eine kleine Liebesgeschichte darf auch hier nicht fehlen, aber hauptsächlich geht es um einen revolutionären Umbruch der Gesellschaftsform, die auf sog. "Fraktionen" beruht.
Die Sprache ist etwas sehr einfach, die Beschreibungen teilweise monoton, die Charaktere der Figuren entwickeln sich nach und nach, bleiben aber auch hier eindeutig im Rahmen einer Jugendliteratur mit recht einfach gestricktem Satzbau. Das hat den Vorteil, daß man sich schnell wieder einfindet, wenn man das Buch mehr längere Zeit aus der Hand legen muß, es hat den Nachteil, daß es mich nicht in dem Maße gefesselt hat, daß ich es in einem Zug hätte lesen wollen. Es bleibt größtenteils schlüssig, der sinnierende Leser wird sich fragen, woher die Waffenindustrie sitzt, mit der die Ferox in diesem "Stadtstaat" trainieren o.ä.. Näheres erfährt man dann zwar im 2. und 3. Band, allerdings ist auch das nur angerissen und wenig ausschmückend erzählt, ähnlich der Wortwahl der Protagonisten, die gemessen an heutiger Sprache sehr brav bleibt.
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4.0 von 5 Sternen ein mitreissender Auftakt in die Geschichte um Tris und Tobias, 26. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Beatrice lebt ein geordnetes Leben im Kreise Ihrer Familie in der Fraktion der Alturan. Bis zum Tag Ihres Eignungstests und Ihrer Bestimmung. Schon lange lodert in Ihr das Verlangen der heimischen Fraktion den Rücken zu kehren, selbstbestimmter zu leben. Sie entscheidet sich für die Fraktion der Ferox und kehrt somit ihrer Familie den Rücken. Denn eine solche Entscheidung ist nicht mehr rückgängig zu machen und zählt ein Leben lang. In Ihrer zeit der Initiation lernt sie viele neue Menschen kennen und am meisten sich selbst. Sie merkt was in ihr steckt und blickt schnell hinter grosse Machenschaften die von der Regierung gesteuert werden und die es aufzuhalten gilt.
Veronica Roth ist mit dem ersten Teil Ihrer Trilogie "Die Bestimmung" ein mitreissender Auftakt in die Geschichte um Tris und Tobias gelungen. Auch wenn die wirkliche Spannung der Geschichte für meinen Geschmack etwas zu lange auf sich warten lies, so packte sie mich spätestens zur Mitte des Buches dann doch und entschädigte für den lauen Anfang. Ich bin schon sehr gespannt wie die Geschichte um Tris, die Ferox, Tobias und die anderen weiter geht.

Rezension © 2014 by Elocin Icelandiscalling für BookOla.de
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht herausragend!, 4. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Seit Panem lese ich gern Dystopien. Durch einen Trailer zu dem neuen Kinofilm wurde ich auf "Die Bestimmung" aufmerksam und da ich den Film gern sehen möchte und nichts davon halte, bei Romanverfilmungen nicht erst das Buch zu lesen habe ich es mir sofort besorgt.
Leider bin ich nicht so begeistert wie erhofft! Zum Inhalt wurde denke ich genug gesagt, deshalb beschränke ich mich nur auf meine Eindrücke:

-Wie bereits zuvor von einigen Lesern kritisiert blieb mir die Beschreibung der Welt in der Tris lebt viel zu oberflächlich. Ich hatte niemals ein konkretes Bild vor Augen, lediglich die Anghörigen der einzelnen Fraktionen konnte ich mir vorstellen und vielleicht noch das Hauptquatier der Ferox, der Rest bliebt schwammig und unklar. Und gerade das ist doch das spannende an Dystopien! Wie sieht die Welt aus, die sich entwickelt hat? Wie leben die Menschen in ihr im Alltag, wie ist die Welt organisiert?

-Außerdem hatte ich das Gefühl, nur Tris und Four wirklich kennenzulernen. Tris hat auf mich oftmals einen störrischen, pubertären Eindruck gemacht und ich bin mit ihr nicht warm geworden! Four hingegen hat mir sehr gut gefallen und seine Geschichte empfand ich auch am spannendsten!

-Die Fraktionen selbst waren mir viel zu extrem. Wie könnten so viele Menschen nach einem so festgelegtem Credo leben und das in jeder Lebenslage? Wie konnte sich diese Teilung entwickeln? Wieso wurde nicht vorher schon dagegen demonstriert?
Beispielsweise die Ferox wirkten auf mich wie ein reichlich durchgeknallter Haufen, ich konnte auch nicht recht verstehen was Tris zu Beginn an der Fraktion gereizt hat! Eine Bande Rüpel die ständig aus fahrenden Zügen springt (wo fahren die überhaupt hin? Sind sie nur dafür da, dass die Ferox auf sie aufspringen können?) und sich prügeln.
Wie kann eine Gesellschaft auf diese Weise funktionieren?
Beispielsweise habe ich oft gedacht, woher die Kinder der Ferox überhaupt kommen! Existieren in dieser eigenartigen Fraktion normale Familien? Bekommen die Kinder zu ihrem ersten Geburtstag dann ihr erstes Tattoo?

-Außerdem habe ich mich gefragt, warum Tris Mutter nicht früher mit ihr geredet hat. Wie kann man einfach so weiterleben mit diesem Wissen? Seine Tochter sozusagen ans Messer liefern?

-Besonders gestört hat mich die plumpe Schreibweise, die mich doch stark an ein Jugendbuch erinnert hat. Zuvor habe ich die Amor-Trilogie und die "Stadt der verschwundenen Kinder" gelesen und beides ist auch auf eine junge Zielgruppe ausgerichtet, kann aber auch sehr gut von Erwachsenen gelesen werden. Stattdessen erschien mir die Schreibweise dieses Buches sehr oberflächlich und eindimensional und die Dialoge hölzern.

-Der wichtigste Punkt für mich ist immer der bleibende Eindruck! Würde ich mich (unbhängig vom Film) in einem Jahr noch an das Buch erinnern? Wohl eher weniger!

Insgesamt würde ich dem ersten Band 2 1/2 Sterne geben und habe dies auf drei aufgerundet, da ich nicht weiß, inwieweit einige meiner Fragen in den Folgebänden erklärt werden und da ich das Werk nicht auf Englisch gelesen habe und bei der Übersetzung der Schreibstil auch gelitten haben kann.

Empfehlen würde ich es vor allem für Jugendliche, die noch nicht viele Dystopien gelesen haben!
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Die Bestimmung von Veronica Roth
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