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162 von 171 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aspire One D270 mit Linux kaufen und Geld sparen!
Ich würde jedem empfehlen die Linux Variante von dem Netbook AOD270 zu kaufen. Ohne Windows 7 Starter spart man zur Zeit viel Geld und bekommt dazu noch 1 GB RAM gratis.

Windows 7 Starter ist leider rausgeschmissenes Geld. Man hat in einem Artikel von chip.de Windows 7 Starter mit Windows 7 Home Premium mittels PCMARK 2005 verglichen. Und Windows 7 Home...
Vor 14 Monaten von V wie Victory veröffentlicht

versus
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Praktischer Reisebegleiter
Vorbereitung:
Das Netbook kommt mit dem kommandozeilenorientierten Linux Linpus und ist in annähernd zwei gleich große Partionen aufgeteilt: Also zunächst das System mittels Clonezilla mithilfe eines externen Laufwerks und einer externen Festplatte sichern. Dann mit einem anderen Computer die Treiber von der Acer Homepage herunterladen ( ca. 500 MB )...
Vor 11 Monaten von msk11 veröffentlicht


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162 von 171 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aspire One D270 mit Linux kaufen und Geld sparen!, 13. März 2012
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Ich würde jedem empfehlen die Linux Variante von dem Netbook AOD270 zu kaufen. Ohne Windows 7 Starter spart man zur Zeit viel Geld und bekommt dazu noch 1 GB RAM gratis.

Windows 7 Starter ist leider rausgeschmissenes Geld. Man hat in einem Artikel von chip.de Windows 7 Starter mit Windows 7 Home Premium mittels PCMARK 2005 verglichen. Und Windows 7 Home Premium erreichte in dem Benchmark-Test insgesamt mehr Punkte. Ansonsten sind die Performance-Unterschiede zwischen Windows 7 Starter und anderen Windows 7 Versionen minimal. Der einzige Vorteil von Windows 7 Starter ist, dass diese Version ca. 350 MB RAM benötigt (ca. 150 MB weniger als andere 32-bit Windows 7 Versionen). Auch in der Akkulaufzeit gibt es keine Unterschiede zwischen Starter und anderen Versionen. Dazu hat Windows 7 Starter im Vergleich zu anderen Windows 7 Versionen relativ viele Einschränkungen. Einfach bei google "Vergleich der Funktionen: Starter vs. Home Premium" eintippen und auf die Webseite von chip.de gehen. Dort wurden Win 7 Starter und Home miteinander in einer Tabelle verglichen. Warum freiwillig auf bestimmte Funktionen verzichten? Außerdem sollte ein Netbook 2 GB Arbeitsspeicher besitzen, da 1 GB meiner Meinung nach zu wenig ist (hängt natürlich davon ab wofür man sein Netbook braucht bzw. welche Programme genutzt werden oder wie viele gleichzeitig geöffnet sind).

Ich habe auf mein Netbook Windows 7 Professional 32 bit installiert und bin mit der Geschwindigkeit / Leistung mehr als zufrieden. Alle benötigten Treiber für Windows 7 erhält man auf der Webseite des Herstellers: support.acer.com (englische Webseite benutzen!). Ein Hinweis zu den Treibern: Für das Netbook gibt es 3 unterschiedliche Wireless LAN Treiber. Der richtige Treiber ist von Broadcom. Ich würde auch jedem empfehlen alle neue Treiber von der Herstellerseite zu installieren bzw. zu aktualisieren, da Windows die meisten Treiber selbst installiert und diese jedoch (stark) veraltet sind. (Hinweis für Menschen, die sich mit Windows schlecht auskennen: Ihr könnt das selbst überprüfen, in dem ihr unter Geräte-Manager z.B. auf Audio klickt, dann Eigenschaften -> Treiber und dann nach Treiberdatum sucht. Im Geräte-Manager könnt ihr außerdem überprüfen, ob alle Treiber installiert sind.)

Es sollte außerdem erwähnt werden, dass in diesem Netbook bereits der neue N2600 Intel Atom Prozessor eingebaut ist. Die meisten anderen Netbooks (z.B. Acer Aspire One D257) haben noch den "alten" N570 Intel Atom Prozessor oder schlechter. Der neue Prozessor N2600 wurde im 32 Nanometer Verfahren gefertigt und verbraucht somit weniger Strom (nur 3.5 Watt) als z.B. N570, der 8,5 Watt verbraucht (laut Intel). Bei reinen CPU Tests hat N570 leicht die Nase vorn. Jedoch sobald Grafik ins Spiel kommt z.B. Flash, ist der neue N2600 Prozessor deutlich schneller. Bei Google "N570 vs N2600" eingeben und auf die Webseite netbooknews.com klicken.

Das Netbook sieht optisch sehr edel aus und ist sehr gut verarbeitet. Genau so muss ein Netbook sein! Von mir bekommt Aspire One D270 (mit 2 GB und Linux) 5 Sterne!

Anleitung für Windows 7 - wie man ein Windows von einem USB-Stick installiert:
Ich habe versucht mit "Windows 7 USB/DVD Download Tool" von Microsoft einen bootfähigen USB-Stick zu erstellen, was leider nicht geklappt hat (geht anscheinend nicht mit jedem Stick). Hier ist deshalb eine saubere Anleitung für alle, die nicht irgendwelche Shareware oder schlechte Open-Source-Programme auf ihren Rechnern installieren wollen.

USB-Stick (mindestens 4 GB) mit dem Rechner verbinden, "cmd" starten und folgende Befehle nacheinander eintippen (in den Klammern habe ich diese Befehle erklärt):
diskpart (startet das Programm)
list disk (listet alle Datenträger auf)
select disk # (hier die richtige Nummer für # wählen bzw. eingeben, sonst löscht man den falschen Datenträger bzw. eure Festplatte! In der Spalte "Größe" steht die Größe des Datenträgers. So könnt ihr ein USB-Stick von eurer Festplatte unterscheiden.)
clean (Datenträger bereinigen)
create partition primary (primäre Partition erstellen)
select partition 1 (diese auswählen)
active (aktivieren bzw. als aktiv markieren)
format quick fs=fat32 (FAT32 Dateisystem auf dem Stick erstellen)
assign (Einen Laufwerkbuchstaben zuweisen. Stick wird eingebunden und automatisch geöffnet)
exit (das Programm verlassen)

Danach einfach alle Daten von der Windows 7 DVD auf den Stick kopieren. Falls man z.B. ISO-Image hat, kann man diese einfach mit WinRar entpacken oder z.B. Daemon Tools öffnen/mounten und danach den Inhalt der Datei auf den Stick kopieren.
Danach Netbook einschalten -> F2 drücken und die Bootreihenfolge anpassen, damit das Netbook von USB-Stick booten kann. Und danach wieder die Bootreihenfolge anpassen, damit es Windows 7 von der Festplatte startet.

Ergänzung:
Um alle Funktionen des Netbooks nutzen zu können, müssen Sie folgendes installieren:
1. Launch Manager von der Acer-Webseite
2. Synaptics TouchPad-Treiber (32 Bit), um den Multi-Touch Support zu aktivieren
(für weitere Informationen siehe Kommentare)
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Praktischer Reisebegleiter, 17. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Vorbereitung:
Das Netbook kommt mit dem kommandozeilenorientierten Linux Linpus und ist in annähernd zwei gleich große Partionen aufgeteilt: Also zunächst das System mittels Clonezilla mithilfe eines externen Laufwerks und einer externen Festplatte sichern. Dann mit einem anderen Computer die Treiber von der Acer Homepage herunterladen ( ca. 500 MB ). Dann mithilfe eines externen Laufwerks ein bereits vorhandenes WIN7Prof 32 bit ( 64 bit ginge auch, aber wozu bei nur 2 GB RAM und 320 GB HD ) installieren. Dann UBUNTU 12.04 32 bit zusätzlich installieren und Windows um 100 GB verkleinern. Die letzten Schritte könnte man sich natürlich sparen, aber ich habe gerne beide Systeme auf einem Rechner.
Aus den Vorbereitungen sieht man, dass sich das Gerät in der Konfiguration nur für erfahrene User eignet.

Allgemeiner Eindruck:
Das Netbook wirkt gefällig, stabil, leicht und klein genug, um es gerne mitzunehmen.

Leistung unter Windows:
Processor 3,3
Arbeitsspeicher 4,7
Grafik 5,7
Grafik Spiele 3,2
Primäre Festplatte 5,6
Gesamt 3,2

Nach meiner Schätzung beträgt die Gesamtleistung ca 30% weniger als ein AMD E450 und etwa 50% weniger als ein Intel i3. Trotzdem: Surfen und Bürojobs gehen ohne Probleme und Filme aus der Mediathek kann man scharf und ohne Ruckeln ansehen. Bei meinen Arbeitsgewohnheiten ( Surfen, Filme von der Mediathek ansehen ) hielt eine Akkuladung ca. 5 Stunden durch.

Bildschirm:
Der Bildschirm ist matt und hell. Schrift ist gut lesbar und die Farben wirken natürlich. Der Bildschirm ist hell genug um auch im Freien ( im Schatten ) zu arbeiten. Die Auflösung beträgt 1024 x 600, also kein HD. Bei der Wiedergabe von Mediathek Filmen über den HDMI Ausgang bleibt auf dem HD Fernseher ein Drittel der Fläche als schwarzer Trauerrand. Die Bilder selbst sind aber scharf und ohne Ruckeln.

Tastatur:
Die Tasten nehmen die ganze Gerätebreite ein. Sie sind eben und federn leicht beim Tippen. Kein Druckpunkt. Da die Tasten eben sind, vertippt man sich leichter. Insgesamt ist die Tastatur befriedigend.
Das Touchpad ist gut, aber ich arbeite lieber mit der Maus.

Emissionen:
Das Netbook ist leise und wird an der Unterseite nur wenig warm. Sehr gut.

Erweiterbarkeit und Reparaturfreundlichkeit:
Der Benutzer kann nur den Akku selbst tauschen. Für weitergehende Arbeiten müsste man die Tastatur ausbauen mit dem Risiko der Gerätebeschädigung. Für Reparaturen nach der Garantiezeit muss man wohl das Gerät zu Acer einschicken und es frägt sich dann, ob sich das lohnt. Man frägt sich, für welche wirtschaftliche Lebensdauer Acer das Netbook ausgelegt hat.

Zusammenfassend:
Das Netbook erfordert in der vorgegebenen Konfiguration etwas Aufwand bei der Installation, sodass es sich nur den erfahren User empfiehlt.
Das Netbook ist schön, klein, leicht, leise, erwärmt sich nur wenig, hat einen guten Bildschirm und eignet sich somit gut als Reisebegleiter. Die Tastatur ist durchaus zufriedenstellend für diesen Zweck und die Leistung für den vorgesehenen Aufgabenkreis ( Office, Surfen, Filme ansehen ) ausreichend. Sorgen könnte allenfalls ein Reparaturfall ausserhalb der Garantiezeit bereiten, da alle wichtigen Komponenten nicht zugänglich im Inneren des Gerätes verbaut sind.

Ergänzung:
Nach Installation des Grafiktreibers von Acer hat sich die Windows Grafikleistung und Gesamtleistung deutlich erhöht
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisches Preis-Leistungsverhältnis... aber gewusst, wie!, 5. März 2012
Diese Rezension bezieht sich auf das 2GB-Modell ohne Windows-Betriebssystem.

Ich habe mir dieses tolle Netbook als Ersatz für mein altes Notebook gekauft. Ich benutze es vorwiegend für
- das Surfen im Internet,
- E-Mails,
- einfachere Office-Anwendungen,
- Foto- und MP3-Verwaltung,
- allgemeine Dateiverwaltung.

Soviel vorweg: Für diese Aufgaben ist es bestens geeignet und gerüstet. Umfangreichere und rechenintensivere Multimediaanwendungen (Videoschnitt, Homerecording, aktuelle Spiele) dürften hier ihre Grenzen finden. Aber ich denke, für so etwas schafft man sich eh kein Netbook an.

Die Vorteile des Netbooks sind meiner Meinung nach:
- tadellose Verarbeitung
- matter, nicht spiegelnder Bildschirm in guter LED-LCD-Qualität (sehr hell, - natürliche Farbdarstellung, toller Kontrast)
- für meinen Geschmack trotz der kompakten Abmessungen gut handhabbare Tastatur in wirklich guter Qualität
- ausreichend großes und gut reagierendes Touchpad
- vielfältige Anschlussmöglichkeiten
- lange Akkulaufzeit (nach mehreren Ladezyklen komme ich bei durchschnittlicher Beanspruchung und voller Displayhelligkeit ' dazu weiter unten mehr ' auf gute 6 -7 Stunden)
- aktueller Atom-Doppelkern-Prozessor mit guten Energie- und Leistungsdaten
- große Festplatte
- kompakte Abmessungen; stylisches / chices Gehäuse
- sehr geräuscharm; Lüfter springt bei mir bislang selten an, und wenn, dann wird's auch nicht sonderlich lauter

Die Vorteile bringen einem natürlich nur dann etwas, wenn auf dem Netbook ein stabil laufendes Betriebssystem installiert wird. Ich kann wegen der Preisersparnis und dem größeren RAM nur jeden empfehlen, zu der Version ohne Windows zu greifen, vorausgesetzt, man besitzt schon ein Betriebssystem und weiß, wie man solches per USB-Stick installiert.

Vorinstalliert ist ein Linux-System (Linpus-Linux) ohne grafische Benutzeroberfläche, welches wohl für gefühlte 99,9% aller potenziellen Anwender nutzlos ist. Ehrlich gesagt, erschließt sich mich der Sinn dieser Vorinstallation nicht. Das hätte man sich meines Erachtens auch sparen können.' Installiert habe ich ein "modernes" Linux-Betriebssystem (Ubuntu 10.04 LTS). Wie gesagt, man sollte sich vorher darüber informiert haben, wie man einen USB-Stick als Bootmedium einrichtet und wie man über einen USB-Stick ein Betriebssystem installiert. Da kann's schon ein paar Hürden geben (z.B. funktioniert nicht jeder USB-Stick). Als völliger EDV-Neuling könnte es hier schon mal fummelig bis frustrierend werden. Also Obacht! Die Installation von Ubuntu verlief problemlos. Lediglich ein Treiber für das WLAN-Modul musste nachinstalliert werden, dann klappte auch das wie am Schnürchen. Insgesamt funktionierte die Hardwareerkennung unter Ubuntu prima. Lediglich zwei Punkte hängen (noch?)
- da der Intel-Chip noch sehr neu ist, gibt's noch keine passenden Linux-Treiber. Infolge dessen lässt sich die Displayhelligkeit (noch) nicht reduzieren.
- der interne SD-Kartenleser wird (bei mir) von Ubuntu 10.04 nicht erkannt. Das könnte sich evtl. mit dem anstehenden Update auf 12.04. LTS wieder ändern

Wie ich gelesen habe, ist bei der Windows-Installation erheblich mehr manueller Aufwand erforderlich, es soll aber letztendlich auch gut funktionieren.

Die Arbeitsgeschwindigkeit unter Ubuntu 10.04 ist gefühlt (nachgemessen habe ich es nicht) fantastisch. Alle Anwendungen reagieren prompt, die Ladezeiten sind insgesamt kurz, das ganze System fühlt sich 'geschmeidig' an. Ich bin sehr zufrieden! Testweise habe ich als Livesystem das schlankere Lubuntu 11.10 laufen lassen' da scheint mir das ganze System nochmals gefühlt eine Schippe drauf zu legen'.!

Fazit:
Ein wirklich tolles Gerät mit sehr guten, zeitgemäßen Leistungsdaten. Man muss halt wissen, was man damit anstellen möchte (s.o.). Zum Zocken aktueller Spiele und das Echtzeitrendering eines Videos in HD-Qualität ist das Netbook sicherlich nicht konzipiert. Sofern man es aber für die von mir beschriebenen Anwendungen einsetzt, gibt's von mir eine klare Kaufempfehlung und 5 Sterne.

Einzige Einschränkung (ohne Sternabzug): EDV-Laien könnten bei der Installation eines Betriebssystems (egal ob Windows oder LINUX) vom USB-Stick eventuell Hilfe benötigen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden: kleiner Kubuntu-Zwerg, 10. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Seit gestern bin ich nun Besitzer eines Acer Aspire One D270. In der Hauptsache soll es mein altes Notebook ersetzen, dass mir mittlerweile zu schwer geworden ist und das ich auch als zu unhandlich empfinde. Ich möchte es um Surfen im Internet, zum Abrufen von Emails und zum Schreiben von Texten benutzen. Da ich viel unterwegs bin, wäre mir ein kleines Gerät, das leicht zu transportieren ist, ganz recht. Ich habe noch nie ein Netbook besessen und mache nun mit dem Acer einfach mal einen Versuch in dieser Richtung.

Ich nutze privat schon seit Jahren ausschließlich Linux und so kam mir das Angebot mit 2GB RAM und ohne Betriebssystem ganz gelegen. Ich kaufte das Netbook mit der festen Absicht darauf das neue Kubuntu 12.04 zu installieren. Nachdem die Distribution Kubuntu in der Farbe blau auftritt, kaufte ich konsequent die blaue Version des Acer. Stil muss schon sein.

Die Lieferung erfolgte irre schnell und ich hatte das Netbook effektiv in weniger als 3 Tagen nach der Bestellung bei mir zu Hause auf dem Tisch liegen. Der erste optische Eindruck war sehr positiv. An dem Gerät sieht nichts billig aus und es schein wirklich gut verarbeitet zu sein. Auch das blaue Cover sieht wirklich cool aus und macht was her.

Das kleine Gerät liegt gut in der Hand und ist sehr leicht. Der Weg vom Küchentisch ins Wohnzimmer und weiter ins Arbeitszimmer ist mit dem Teil, auch wenn man noch ein Bierglas in der Hand hat, kein Problem. Insofern hat mich alles erstmal überzeugt.

Klar, das mitgelieferte Linux ist Mist. Aber es wird wohl in 99,9 % aller Fälle sowieso gleich ersetzt ' so auch bei mir. Mit der Installation ging der Spaß dann erwartungsgemäß los. Gleich vorweg, das liegt nicht am Gerät selbst, sondern in der Natur der Sache. Die Installation eines Netbooks über einen USB-Stick ist nicht ganz einfach. Das machte mir allerdings nichts aus, weil ich als jahrelanger Linuxanwender ganz gerne mal frickel und das Tüfteln schon irgendwie auch Spaß macht und schon auch eine Art masochistische Sucht ist.

Da ich auf Sicherheit großen Wert lege sollte das Netbook natürlich voll verschlüsselt sein. Unter Kubuntu und auch bei Ubuntu muss man dazu die sogenannte "Alternate-CD" verwenden, die einen textbasierten Installer anwendet. Der Installer ist aber gar kein Problem und leicht zu bedienen. Das entsprechende ISO-Image hatte ich schon heruntergeladen und einen USB-Stick damit betankt. So konnte ich gleich loslegen.

Allerdings begannen auch unverzüglich die Probleme. Die Installation brach schon recht früh ab, da offensichtlich auf ein nicht vorhandenes CD-Laufwerk zugegriffen werden sollte. Das Problem ist im Internet bekannt und sollte mit einer bestimmten Boot-Option in Griff zu bekommen sein. Leider funktionierte das bei mir nicht. Ich musste nach gut 4 Stunden vergeblicher Mühe aufgeben und installierte dann ein ganz normales Kubuntu mit dem grafischen Installer. Diese Installation gelang auch nicht auf Anhieb. Die Auswahl der Verschlüsselung der Home-Partition während der Installation führte später dazu, dass das System nicht mehr startete.

Also fing ich nochmal ganz ohne jede Verschlüsselung an. Diesmal klappte alles wie am Schnürrchen und die Installation gelang ohne jedes Problem. Das System lief tadellos. Ich habe auch mal kurz ein Win7 Professional Image vom USB-Stick angesartet. Die Installation begann ohne Probleme und wäre wohl auch sauber durchgelaufen, wenn ich sie nicht abgebrochen hätte. Ich wollte ja kein Windows, sondern ein Linux haben.

Da ich aber trotzdem die Verschlüsselung wollte, installierte ich am nächsten Tag nochmal von einem USB-CD-Laufwerk aus, das ich mir am Morgen geliehen hatte. Diesmal gelang auch die Installation mit der Alternate-CD ohne Probleme. Eine kleine Herausforderung war danach noch die Konfiguration der richtigen Boot-Paramater, da Kubuntu beim Starten hässliche Textmodi zeigte. Mit etwas Recherche im Internet brachte ich dann aber auch den grafische Bootmodus zum Laufen. Das System war fertig installiert.

In der Benutzung bin ich sehr zufrieden. Nur manchmal hängt das System etwas und braucht eine Weile, bis Prozesse abgearbeitet werden. Aufgrund dieser hin und wieder spürbaren, jedoch für mich erträglichen Performanceprobleme gibt es von mir auch nur 4 Sterne. Ansonsten passt alles.

Der Bildschirm ist groß genug und stellt die KDE-Oberfläche sehr gut dar. Er ist angenehm abzulesen und vergleichbar zu dem eines Business-Notebooks. Ich nutze die normale Desktopdarstellung von KDE. Die Netbook-Variante hatte ich mal eingeschaltet, sah aber in dieser keinen erkennbaren Vorteil für mich. Zwar gibt es Fenster, vor allem Konfigurationsfenster, welche größer als der Bildschirm sind und bei denen vor allem die Button am unteren Fensterrand aus dem Bildschirm heraus ragen. Mit gedrückter ALT-Taste kann man diese Fenster aber leicht bewegen und so auch die verdeckten Button erreichen.

Die Tastatur bedient sich recht angenehm. Wie auch bei meinem alten Notebook streifen meine Finger manchmal beim Tippen das Touchpad, worauf der Eingabe-Cursor verrutscht. Aber das ist nichts Ungewöhnliches für tragbare Geräte.

Gerade die Textverarbeitung ist mir sehr wichtig, weil ich sehr gerne und sehr viel schreibe. Ich besitze auch ein Tablet, das beim Schreiben allerdings nicht die erste Wahl ist. Mit dem Netbook geht das Tippen doch schneller von der Hand. Auch kann ich über verschiedene Tastenkombination die KDE-Oberfläche super steuern und schnell auf verschiedene Arbeitsflächen und Programme zugreifen. Das geht hier komfortabler, als auf dem Tablet. Da ich beim Schreiben immer wieder recherchieren muss, ist mir das schon sehr wichtig.

Zur Akku-Laufzeit kann ich noch nicht viel sagen. Gefühlt ist sie durchaus ausreichend. Die vom Hersteller optimistisch angegebenen 8 Stunden sind aber nicht zu erreichen. Für meine Zwecke reicht die Kapazität jedenfalls. Ich denke, dass 5 bis 6 Stunden Laufzeit gut drin sind.

Alles in allem bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden und bereue den Kauf nicht. Nach anfänglichen Schwierigkeiten brachte ich Kubuntu mit voller Verschlüsselung der Festplatte zum Laufen und das OS macht einen gefälligen Eindruck auf dem Acer. Mein UMTS-Stick läuft ebenfalls und die Verbindung zum Wireless-Access-Point funktioniert störungsfrei. Die Gerätegröße ist vielversprechend, was meine Mobilitätserwartungen angeht. Kaufabwicklung über Amazon und einen Drittanbieter funktionierte tadellos und wirklich schnell. Wer ein kleines Netbook sucht, ein wenig Installationsaufwand nicht scheut, ist mit dem Acer Aspire One D270 gut beraten. Zudem sieht das Gerät auch noch gut aus.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Läuft (mit einer kleinen Einschränkung) perfekt., 4. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das mitgelieferte Lipnus-Linux taugt bekanntlicherweise nichts. Daher war die erste Aktion von meiner Seite, Linux Mint 12 zu installieren. Wenn man mal davon absieht, dass man dauerhaft die Bootordnung ändern muss um von einem externen Medium booten zu können, gab es hierbei kein Problem.

Nach der Installation läuft Linux schnell und sauber. Klar, ein bisschen schneller könnte es sein, aber das weiß man ja, wenn man ein Netbook kauft. Die Akkulaufzeit beträgt bei durchschnittlicher Nutzung (Internet, Office & Musik) ca 5 Stunden. W-Lan wurde automatisch erkannt. Man kann sogar noch einen proprietären W-Lan Treiber nachinstallieren. Sound funktioniert auch ohne Probleme. Unter GNOME 3 kann man auch die Funktionstasten des Netbooks problemlos benutzen.

Allerdings habe ich das Gefühl, dass die Grafikkarte nicht zu 100% unterstützt wird. Das Bild ist klar, allerdings kann man die Bildschirmhelligkeit und die Auflösung nicht verändern.

FAZIT:
Ein schöner Computer mit dem man prima unterwegs und platzsparend arbeiten kann.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen D270 black N2600 2gb linux, 2. Februar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die folgende Rezension wird bereits auf dem D270 geschrieben.
Ich muss sagen, dass es mein erstes Netbook ist, ich kann also keinerlei Vergleiche zu anderen Modellen ziehen.
Außerdem möchte ich an dieser Stelle Amazon für einen wirklich blitzschnellen Versand danken. Schneller geht es nicht.
Der Gesamteindruck des Netbooks ist sehr positiv. Als erstes installierte ich Win7 professional von einem USB Stick und alle dazugehörigen Treiber. Das lief alles problemlos, allerdings hatte ich etwas Probleme mit dem W-Lan, da der Treiber nicht funktionierte. Ich stellte dann fest, dass auf der Acer website 3 unterschiedliche Treiber angeboten wurden. Jedoch funktioniert nur einer, und zwar der von Broadcom.
Die angegebene Akkulaufzeit von 8 Stunden kommt natürlich nicht hin. Bei Akkubetrieb wird mir sehr schnell eine Restlaufzeit von 6 Stunden angezeigt, und dann ist diese Zeit natürlich stark davon abhängig, wieviel das Netbook leisten muss.
Ich hatte gelesen, dass in einem Modell mit N2600 Atom von Asus kein Lüfter verbaut wurde, da die Leistungsaufnahme des Prozessors nur 3,5 Watt beträgt. Im Acer ist ein Lüfter verbaut, allerdings ist er kaum zu hören. Die Festplatte hört man nur, wenn man sein Ohr ans Netbook legt. Die Leistung des Prozessors ist wie erwartet nicht überragend, aber die wenigsten kaufen sich wohl ein Netbook um damit zu zocken.

Leistungsindex:
Prozessor 3,3
RAM 4,7
Grafik für Aero 5,6
Grafik Spiele 3,2
Primäre Festplatte 5,9

Ob sich die Spieleleistung bei installiertem DirectX Treiber erhöhen würde weiß ich nicht.

Alles in allem ein durchaus empfehlenswertes Netbook!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für meine Zwecke Ideal, 15. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mirt dieses Netbook als mobile Ergänzung zu meinem Gaming-PC gekauft und wurde nicht enttäuscht. Die Verabeitung wirkt, soweit ich das jetzt beurteilen kann, sehr hochwertig und auch die technischen Eckdaten sind ,in der 2GB-Version, für meine Einsatzzwecke ( Office, Fotos zwischenspeichern, rudimentäre Bildbearbeitung, Kamerasteuerung und Videos schauen) mehr als ausreichend.
Als Betriebssystem nutze ich Windows 7 HP, wobei die Installation kein Problem darstellte ( am besten ein externes Laufwerk benutzen, wenn die Möglichkeit besteht). Die Akkulaufzeit würde ich als gut bis sehr gut bezeichnen ( ca. 7 Stunden bei normaler Nutzung ( WLan an, Browser, mittlere Helligkeitseinstellung, Videos in SD), bis zu 9,5 Stunden bei reiner Office-Nutzung ohne WLan mit niedrigfer Helligkeit). Nett ist auch die Möglichkeit über den HDMI-Ausgang Videos in FullHD auf einem Fernsehr oder größeren Computerbildschirm schauen zu können. Mit einem externen Bluray-Laufwerk und der richtigen Software ist auch das Abspielen von Blurays kein Problem.
Alles in allem als Zweit-PC oder für Nutzer die einen mobilen PC für Office und Internet suchen Ideal.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktional für gutes Geld, 25. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Vornweg: Ich habe die Version mit 2 GB Ram und ohne Windows 7 in blau. Ich habe mir per USB-Stick ubuntu 12.04 LTS draufgespielt.

Ich bin mit dem Netbook sehr zufrieden. Für ein Gerät, das man schnell mal einstecken kann, hat es alles, was ich benötige. Im Zug mal schnell ein Kapitel fertig schreiben, dabei etwas Musik hören oder ein Video sehen, an der Uni schnell und bequem ins Internet und das, ohne vorher verzweifelt nach einer Steckdose suchen zu müssen.
Natürlich kann man auf diesem Gerät keine grafisch anspruchsvolleren Spiele zocken oder aufwändige Videos bearbeiten. Dafür ist es aber auch nicht gedacht (und ich bin ganz froh, an der Uni nicht in Versuchung zu kommen ;-) ). Es ist, was es ist, ein kleines Netbook, leicht und handlich, das man überall hin mitnehmen kann, ohne sich vorher darüber Gedanken machen zu müssen, ob es sich überhaupt lohnt.

Mein vorheriger Laptop war mit seinen 17" sehr groß, klobig und schwer. Da braucht man natürlich eine Laptoptasche (oder einen Rucksack). Dieses Netbook stecke ich in eine Stoßschutzhülle und es passt immer noch in meine Handtasche. Für meine Bedürfnisse ist es vollkommen ausreichend und mit um die 250 € auch für einen dünnen Geldbeutel durchaus tragbar.

Von dem lauten Lüfter, über den ich hier gelesen habe, habe ich noch nichts bemerkt. Vielleicht fällt es mir auch nicht auf. Einzig und allein dem Stecker traue ich nicht vollkommen. Die Spitze macht mir nicht den Eindruck, als wäre sie für die Ewigkeit gebaut worden. Habe aber selbst ein par Ersatzkabel im Haus. Wozu tragbare Rechner heute noch mit Lan-Anschlüssen ausgestatte sind, ist mir ein Rätsel.

Kurzum: Wer ein kleines überall-hin-Netbook sucht für Bürotätigkeiten und das Surfen ist mit diesem gut beraten. Ich empfehle auf jeden Fall die 2 GB RAM-Version, es ist kein Hexenwerk, ein Betriebssystem zu installieren (im Internet gibt es sehr ausführliche Schritt-für-Schritt Anleitungen, auch für Windows 7, etc.) - vor allem, wenn man noch eines zu hause hat.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echt leise und gut!, 28. Februar 2012
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Von den Schwächen der Konkurrenz und der eigenen Produkte hat Acer dazugelernt, das neuerschienene Netbook Aspire One D270 mit dem schicken Wassertropfen Design geht in dem nun langsam schmaler und kürzer werdenen Wege der Netbooks mit doppelter Geschwindigkeit in Richtung Zukunft. Woah, watt?

Es folgt eine kleine Rezension zum D270: Ich habe um Geld zu sparen die 2GB Version mit Linux gekauft, dieses aber sofort gegen eine heimische Windows 7 Home Premium Edition ausgetauscht. Die entsprechenden Treiber findet man bei Acer unter Support, Netbooks und dann eben D270 aus der Liste heraussuchen. Die Treiber machten auch keine Probleme, lediglich der Intel GMA 3600 Treiber scheint noch etwas Bearbeitungsbedarf zu besitzen, der Chip ist aber noch neu und daher kein Grund zur Panik, da Intel immer gut nacharbeitet. Diese Linux Version ging gar nicht, zumal dort nichtmal eine Benutzeroberfläche neben der Kommandozeile vorhanden war...

Diesen Schritt würde ich allen raten, denn 2gb sind schon mindestens erforderlich um Win7 gut laufen zu lassen... wie dem auch sei, im Paket enthalten war eine Garantiekarte, das Netbook und das wirklich praktische Ladekabel mit integriertem Netzteil am Steckdosenende- hier können sich einige eine Scheibe abschneiden, diese Netzteilziegelsteine sollten nun der Vergangenheit angehören. Der Akku hält bei mir im Schnitt 8 Stunden bei normaler Nutzung (Chatten, Surfen und Youtube) unter angenehmer Geräuschskulisse, denn das Netbook arbeitet flüsterleise auch unter Last höre ich es kaum. Ich verstehe demzufolge die vorangegangenen Rezensionen bezüglich der Lautstärke nicht, lediglich der Sound der Boxen ist laut und kräftig genung um auch mal ohne externe Boxen auszukommen und mal einen schnellen Film anzuschauen... prima.

Allgemein laufen alle nötigen Anwendungen bis auf die Benchmark Tools, da wie eben angesprochen, die Treiber noch nicht Direct X unterstützen, diese Fehlermeldung kommt bei mir... (hoffe auf Treiberupdate) Office usw. Fehlerfrei. Ebenso lassen sich sogar 1080p Videos ruckelfrei abspielen und auch auf einen TV via vorhandenem HDMI Slot übertragen. Der Wlanadapter ist "normal" schnell, kein Grund zum Meckern.

Wer das Gerät auch mal in bewegten Bildern sehen möchte kann dies auf meinem Channel bzw. über diesen Link direkt machen, dort youtube.com/watch?v=rgX58GOxsFI habe ich auch ein abschließendes Fazit verfasst. Viel Spaß beim angucken und danke für das Lesen meiner Rezension.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acer Aspire One D270 ohne Betirebssystem, 2. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Hallo an alle, die sich für das kleine, handliche Netbook interessieren! ;)

Da ich auch für unterwegs einen Begleiter haben wollte, hab ich mir das Netbook in Schwarz zugelegt. Der Verstand durch Amazon verlief super schnell wie immer.

Zuerst mal zur Optik, welche ich sehr gelungen finde! ;)
Der Deckel ist außergewöhnlich und es ist auch schön leicht.
Die Tastatur reicht mir gut aus, da ich sowieso ehr kleinere Hände habe und auch der Druckpunkt scheint ausreichend. Wirklich gut finde ich den entspiegelten Display - so stellt das sitzen in der Sonne auch kein Hindernis mehr dar!

Ich habe mit Hilfe von einem USB Stick Ubuntu installiert. Es gibt die verschiedensten Linux Versionen, aber ich wollte gern ein Deutschsprachiges Betriebssystem also schien Ubuntu eine gute Wahl zu sein. Ich hab mir die ISO Datei also heruntergeladen und auch das Programm "Linux Live USB Creator" (kann man bei Chip.de herunterladen) war mit an Bord. Mit diesem Programm, war es gar kein Problem den USB bootfähig zu machen (USB Stick wird formatiert - Daten sichern nicht vergessen!) und Ubuntu später vom USB Stick aufs Netbook zu installieren. Ubuntu läuft flüssig und ich bin zufrieden. Zwar muss ich mich als Windows Benutzer erst mal etwas daran gewöhnen, aber warum sollte man einer OpenSource Software wie Linux nicht mal eine Chance geben? (Selbst wenn man damit keine Erfahrung hat? XD)

Ich bin durch und durch zufrieden und kann nur jedem wärmstens empfehlen, sich für die Variante ohne Betriebssystem, aber mit mehr Arbeitsspeicher, zu kaufen. (Wenn man nicht zu sehr an der Benutzeroberfläche von Windows hängt XD) Für mich hat sich der Kauf auf alle Fälle gelohnt und Ubuntu aufzuspielen war nicht schwer! ;)

Die Akkulaufzeit beträgt bei Wlan Nutzung, Textverarbeitungssoftware und Musik gute 6 Stunden - Das ist ordentlich wie ich finde. Vor allem, da der Laptop von meinem Cousin gerade mal auf 2 Stunden kommt *grins*

Liebe Grüße
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