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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klein, praktisch, aber ...
Die Größe des Netbooks ist wirklich ideal für den mobilen Einsatz und die Optik (Candy!) ist fröhlich poppig, so dass man durchaus schon mal darauf angesprochen wird! In puncto Optik und Größe bekommt das Acer Aspire One D270 Netbook von mir also volle 5 Sterne.

Momentan bin ich beruflich auf die Nutzung eines Smartboards...
Veröffentlicht am 3. Juni 2012 von Famefan

versus
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was für eine Enttäuschung
== Vergleich ==
Ich ziehe das Netbook in den direkten Vergleich zum Acer Aspire one Happy 2, welches ein leicht älteres Model darstellt.
Daher stimmen viele Aspekte meiner Rezension mit meiner alten Rezension überein, andere weichen jedoch stark ab.
Wer lediglich den Unterschied zum Happy 2 lesen möchte, dazu habe ich am Ende einen Absatz...
Veröffentlicht am 1. Mai 2012 von Santo Pfingsten


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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klein, praktisch, aber ..., 3. Juni 2012
Von 
Famefan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Größe des Netbooks ist wirklich ideal für den mobilen Einsatz und die Optik (Candy!) ist fröhlich poppig, so dass man durchaus schon mal darauf angesprochen wird! In puncto Optik und Größe bekommt das Acer Aspire One D270 Netbook von mir also volle 5 Sterne.

Momentan bin ich beruflich auf die Nutzung eines Smartboards angewiesen und brauchte daher eine gute Alternative zu meinem schweren Laptop, da ich meinen Computer nicht unbeaufsichtigt in dem Raum lassen kann. Dafür ist das Netbook wie schon gesagt grundsätzlich gut geeignet. Die große Festplatte bietet genügend Platz für die entsprechende Software, sowie weitere benötigte Programme. WLAN ließ sich komplikationslos einrichten (Bluetooth habe ich nicht ausprobiert, da ich es nicht benötige).

Meine beruflichen Anforderungen sind also demnach recht simpel:

* muss sich mit dem Smartboard verbinden lassen (inkl. Software) ---> Problemlos!
* muss irgendeine Form von Textverarbeitung installiert haben, welche dann problemlos funktioniert ---> Nicht ganz (s.u.)
* muss schnell und einfach ins WLAN eingebunden werden können um Internetseiten am Smartboard zu öffnen ---> Problemlos!
* muss leicht und einfach transportierbar sein ---> Auf jeden Fall!
* muss schnell hochfahren und einsatzbereit sein ---> Nicht ganz, etwas langsam!

Es gibt also ein paar Kleinigkeiten, die nicht so ideal sind. Hier noch einmal etwas ausführlicher:

* Erstens ist das Netbook (zumindest mit den voreingestellten Programmen etc) recht langsam. Natürlich weiß ich, dass ich kein High-Speed Gerät erwarten kann, aber, wenn selbst bei der Textverarbeitung eine große Verzögerung zwischen Anschlag und Erscheinen auf dem Bildschirm bemerkbar ist, dann ist das für mich schon ein großer Kritikpunkt!
Nach Installation eines "leichteren" Virenprogrammes ging es ein wenig besser, aber immer noch nicht zufriedenstellend.
Gerade da ich das Netbook mehrmals am Tag Neustarten muss, ist dies dann doch etwas ärgerlich.
Allerdings kann man diesen Punkt auch positiv sehen, denn es ist an sich ja löblich, dass überhaupt ein Betriebssystem vorinstalliert ist. Und vor allem für "Hobby-User" (die das Gerät vielleicht eher aufgrund der Farbgebung als aufgrund der Leistungsmerkmale auswählen) ist das dann sehr praktisch, sich nicht weiter um den Erwerb und die Installation des Betriebssystems kümmern zu müssen.

* Zweitens ist leider auch die Tastatur an sich etwas seltsam (vermutlich habe ich dabei ein Montagsgerät erwischt). Der Cursor springt häufig an eine andere Stelle, ohne dass ich das Touchpad/Maus-Taste berührt hätte und manche Buchstaben reagieren nicht so gut wie andere (vor allem beim schnelleren Tippen ist das etwas ungünstig, wenn man mit unterschiedlicher Intensität auf die Tasten "hauen" muss.). Daher macht das Tippen an diesem Netbook keinen Spass und gerade bei Tabellen oder ähnlichem muss man höllisch aufpassen, dass der "tanzende Cursor" nicht die Tabelle aufmischt und die Werte plötzlich ganz woanders zu finden sind!Das ist für mich wirklich ein gravierender Nachteil, da ich mich beim Tippen über Gebühr auf das Getippte konzentrieren muss.
Leistung und Handhabung des Netbooks: 2 1/2 Sterne, wenn man den tanzenden Cursor als Montagsmodell-Fehler abtut, dann auch 3 Sterne!

Die Akkuleistung (für mich nicht unbedingt wichtig, da am Smartboard eine Steckdose vorhanden ist) ist allerdings erstaunlich gut! Das hätte ich wirklich nicht so erwartet! Ich habe die Zeit nicht mitgestoppt, aber ich musste tatsächlich erst nach 2 1/2 Tagen (Benutzung: ca. 4 mal pro Tag für ca. 30 Minuten oder länger mit zwischendurch wieder Hoch- und Runterfahren) wieder aufladen.
Akku: 5 Sterne

FAZIT:
Im beruflichen Bereich bin ich nicht ganz mit dem Netbook zufrieden, da beim täglichen Gebrauch die negativen Aspekte (Geschwindigkeit und Tastatur) doch recht stark zur Geltung kommen und mich bei der Arbeit beeinträchtigen.
Im Freizeit-Bereich jedoch bin ich von meinem kleinen knalligen "BonBon" doch recht angetan. Wer also einfach ein kleines, kompaktes Netbook sucht um ein bisschen zu Hause auf dem Sofa zu surfen oder um kleinere Aufgaben am Computer zu erledigen, der wird mit dem Acer Aspire One D270 sicherlich gut zurecht kommen.

Beruflich: 2 1/2 Sterne, privat: 4 1/2 Sterne ---> Gesamt 3 1/2 Sterne und da ein solches Gerät doch eher in den Freizeitbereich gehört aufgerundet zu 4 Sternen!
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen tolles Design und alltagstaugliche Ausstattung, 13. April 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
...
Ich habe die Version mit Windows 7 Starter (und "nur" einem GB RAM) vor mir stehen. Das Gerät sieht in seinem blauen Gewand echt schick aus. Im Karton befanden sich neben dem eigentlichen Netbook das Netzkabel, ein Akku und eine Kurzanleitung, die ihren Namen verdient hat. Sie ist in der Tat kurz, zeigt aber durchaus gelungen, wie man z.B. den Akku mit dem Gerät verbindet. :)
Eine etwas ausführlichere Anleitung sucht man allerdings vergebens. Eine solche ist auch nicht über die Homepage von Acer erhältlich. Vergebens sucht man übrigens auch eine Win7 CD oder DVD zur Systemwiederherstellung.

Im Gegensatz zu einem älteren Modell (Acer Aspire One 531h), fällt positiv auf, dass der Akku bündig mit dem Gerät abschließt - beim 531 steht er ein Stück über, was erstens nicht so schön aussieht und zweitens etwas die Handlichkeit einschränkt.
Wie eingangs schön erwähnt, verfügt das Netbook über Windows 7 Starter (welches es nur in der 32-Bit-Version gibt). Ein durchaus gelungenes Betriebssystem wie ich finde, für Netbooks eigentlich geradezu ideal. Der Start und die Ersteinrichtung sind innerhalb kürzester Zeit erledigt. Überrascht war ich davon, dass man nach dem ersten Start nicht dazu aufgefordert wird, eine Systemsicherung über einen externen DVD-Brenner zu erstellen.
Wenn man sich das System zerschießt, hat man vermutlich erhebliche Mühe das Betriebssystem über einen USB-Stick wiederherzustellen. Linux war für mich aber keine Alternative, weil ich nicht auf die gewohnte Software (einschließlich der Office Produkte) verzichten möchte und ich mir sicher sein wollte, dass meine vorhandene Hardware (z.B. ein älterer Drucker) fehlerfrei an dem Gerät betrieben werden kann. Bei Linux soll es da - ohne dass ich es getestet hätte - gelegentlich Probleme geben.

Noch besser würde das Netbook sicher mit 2 GB laufen, ab Werk bekommt man diese aber nur mit der Linux-Version des Geräts.
Wer - wie ich - dachte, den Speicher selbst einfach nachrüsten zu können, wird enttäuscht. Anders als das schon erwähnte Acer Aspire One 531h besitzt das D270 leider keine "Wartungsklappe" auf der Gehäuserückseite. Wer sucht, findet auf youtube Anleitungen, wie man den Speicher gleichwohl gegen ein 2 GB - Modul tauschen kann. Hierzu muss allerdings zunächst die Tastatur entfernt und dann das Gerät noch weiter zerlegt werden; das ist mir dann doch einen Zacken zu krass, ich werde daher mit einem GB Speicher Vorlieb nehmen, zumal es keineswegs so ist, dass meine Erwartungen, was die Arbeitsgeschwindigkeit angeht enttäuscht worden sind. Alles läuft flüssig, Office und Internet fast wie auf einem "großen" Gerät, wobei mir klar ist, dass aktuelle Spiele nicht laufen werden. Ältere Schinken (wie z.B. Gothic 1) laufen aber.

Die Auflösung des (aber bei Netbooks normalen) 10-Zoll-Displays liegt mit 1.024 x 600 Pixeln natürlich im unteren Bereich. Dem recht neuen Intel-Atom-Prozessoren (immerhin ein Dualcore mit 2 x 1,6 GHz) hat man aber eine ebenso neue Grafikeinheit (Intel GMA 3600) zur Seite gestellt; diese ist für Kleinstrechnerverhältnisse durchaus leistungsfähig (in etwa doppelt so schnell wie der Vorgänger GMA 950). Das Netbook lässt sich also über den VGA-Ausgang an ein größeres Display (Monitor, TV-Gerät oder Beamer) anschließen. Dann sind auch höhere Auflösungen möglich, wobei die Leistung gar nicht schlecht (der Atom ist, meine ich gelesen zu haben, inzwischen etwa so leistungsfähig, wie dies vor ein paar Jahren ein ausgewachsener Pentium 4 mit rund 30-fachem Stromverbrauch war) ist. Für den Anschluss an ein TV-Gerät kann ferner der ebenfalls enthaltene HDMI-Ausgang genutzt werden.

Die Festplatte finde ich mit 320 GB durchaus üppig. Sie sollte wohl, was die Kapazität angeht, für die Lebensdauer des Geräts ausreichen. Zur Installation von zusätzlicher Software sollte ein externes DVD-Laufwerk vorhanden sein (kann über die vorhandenen 3 USB-Schnittstellen problemlos angeschlossen werden); ein internes CD/DVD-Laufwerk ist - wie bei allen Geräten dieser Klasse - nicht verbaut. Im Betrieb ist das Netbook kaum hörbar; ein Lüfter ist zwar enthalten, aber die Geräusche stören mich nicht. Die Festplatte ist gar nicht zu hören. Als Antivirussoftware habe ich mich für das kostenfreie "Microsoft Security Essentials" in der aktuellen Version entschieden, da sich dieses hervorragend in Windows einfügt (ist ja auch von MS) und das System wenig belastet. Die Updates werden über das "normale" Windows-Update bezogen.

Fazit:

+ schickes Design
+ kompakt
+ leise
+ leistungsfähiger als erwartet
+ alltagstauglich dank Windows 7 Starter
+ viel Speicherplatz
+ gute Akkulaufzeit (realistisch sind 6,5 bis 7 Stunden)

- keine ausführliche Bedienungsanleitung
- kein Wiederherstellungsmedium
- Speicheraufrüstung (RAM) überaus kompliziert

Abschließend möchte ich dem Gerät vier Sterne geben, allerdings mit einer leichten Tendenz nach unten; drei Sterne wären aber angesichts des insgesamt überzeugenden Konzepts dann doch zu wenig.
...
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was für eine Enttäuschung, 1. Mai 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
== Vergleich ==
Ich ziehe das Netbook in den direkten Vergleich zum Acer Aspire one Happy 2, welches ein leicht älteres Model darstellt.
Daher stimmen viele Aspekte meiner Rezension mit meiner alten Rezension überein, andere weichen jedoch stark ab.
Wer lediglich den Unterschied zum Happy 2 lesen möchte, dazu habe ich am Ende einen Absatz geschrieben.

== Lieferumfang ==
* Netbook
* Akku 4400mah LI-ION
* Netzteil

Das Netzgerät kommt mit 2.5m Kabel daher und ist somit recht gut ausgestattet.
Es Kommt mit einem Klettband so dass man Kabelsalat vermeiden kann.
An sich ist das Netzgerät auch sehr kompakt, jedoch macht der Adapter das ganze recht Klobig. Sehr schade.

== Verarbeitung ==
Als erstes fällt einem die gute Verarbeitung des Netbooks auf, nichts klappert, nichts knarzt.
Zwischen Tastatur und Bildschirm ist ausreichend Platz gegeben, so dass sich die Tastatur nicht ins Display drücken kann.
Die Tastatur hat eine angenehme Oberfläche und einen guten Druckpunkt und ist somit recht
angenehm zu Schreiben (soweit das bei der Größe als angenehm zu bezeichnen ist).
Der Deckel in Hochglanz hat ein Wassertropfen Muster eingeprägt, es ist also kein Bild, sondern
besteht aus Höhenunterschieden. Wer also plant das Netbook um zu sprayen sollte dies im Kopf behalten ;)
Durch den Hochglanz ist es sehr anfällig für Fingerabdrücke und Kratzer.
Schade, aber kein Dealbreaker. Der Innenbereich bleibt Matt.

== Gewicht und Anschlüsse ==
Mit Akku wiegt das Gerät etwa 1100 Gramm, und ist somit gut tragbar und stört in keiner Situation.
Links am Gerät findet man: Netzanschluss, LAN, VGA, Lüfterausgang, HDMI und 1 USB.
Rechts: SD-Karten Slot, Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang, 2x USB und den Kensington lock.
An der Unterseite sind im vorderen Bereich Lüftungslöcher und Lautsprecher.
Einen Wartungsdeckel gibt es hier nicht, wer also RAM oder HDD austauschen will muss das ganze Gerät aufschrauben.
Oben in der Mitte über dem Display ist ein Beobachter eingebaut.
Die LAN-Buchse ist leider etwas ungünstig gebaut, so erfordert es etwas Gewalt um das Kabel
wieder herauszuholen. Ich habe es mit verschiedenen Kabeln versucht, bei allen der gleiche Effekt.

== Inbetriebnahme und Leistung ==
Beim ersten einschalten wird man durch die Windows 7 Installation geleitet.
Gleich fällt einem auf wie viel Shareware vorinstalliert ist.
Es mag ja sein dass es Leute gibt die so etwas mögen, ich finde es einfach nur lästig.
Das Deinstallieren aller Shareware hat mich fast 1.5 Stunden gekostet,
da die Festplatte beim Schreiben anscheinend nicht die Schnellste ist.
Beim Lesen fällt die Geschwindigkeit jedoch nicht negativ auf.
Im Vergleich zum Happy 2 fällt auf wie stark das D270 mit der Leistung zu kämpfen hat.
Mehr dazu weiter unten bei "Vergleich zum Happy 2".

== Display und Spiele ==
Das Display ist Hell genug und spiegelt nicht. In der Sonne ist jedoch wie immer wenig zu sehen.
Farben und Geschwindigkeit sind sehr gut, sowohl für Filme als auch für Spiele.

Für Spiele ist das Gerät nicht designed, also darf man nicht all zu viel erwarten.
Im Gegensatz zum Happy 2 läuft hier jedoch kaum etwas an Spielen.
(Siehe "Vergleich zum Happy 2")

== Audio Qualität ==
Die eingebauten Lautsprecher bringen keinen guten Sound, es gibt zwar keine Verzerrungen
oder Kratzer, aber es klingt alles total billig. Mit Kopfhörern bekommt man jedoch
ausgezeichneten Sound, also sind lediglich die Lautsprecher zu billig.
Vorsicht beim Einstecken von Kopfhörern, denn der Lautstärke-Unterschied zwischen
Lautsprechern und Kopfhörern ist so extrem, dass man die Lautsprecher immer auf 100% hat
um noch was hören zu können aber die Kopfhörer maximal bei 25%.

== Das Touchpad ==
Das Touchpad Lässt sich sehr komfortabel einstellen und man kann auch mit mehreren Fingern
Gesten durchführen, wie zum Beispiel Pinch to Zoom. Es schaltet sich automatisch aus sobald
man auf der Tastatur schreibt und nach etwa 3 Sekunden nicht schreiben geht es wieder an.
Das mag bei einigen Programmen und Spielen störend sein. Dies abzuschalten ist jedoch
wesentlich störender, denn dann kann man kaum noch schreiben ohne den Cursor zu bewegen.

== Akkuleistung ==
Die Akkuleistung ist super beim D270, er hält definitiv über 8 Stunden, bei starker Belastung sinkt es auf etwa 7 Stunden ab.
Ob man dies jedoch wirklich als Leistung bezeichnen kann in Anbetracht der Performance ist fragwürdig.

== Suspend/Hibernate ==
Beim zuklappen des Bildschirms geht das Gerät innerhalb von 2 Sekunden in den Suspend Modus,
nicht zu verwechseln mit Hibernate, da es weiter läuft und in der Tasche recht warm werden kann.
Man kann es allerdings umstellen so dass es in Hibernate geht, das geschieht dann innerhalb von 15-30 Sekunden.

== WLAN / Bluetooth ==
WLAN Empfang ist gut, etwas besser als das meines 10 Euro USB-Sticks.
WLAN und Bluetooth lassen sich separat ein/ausschalten.

== Vergleich zum Happy 2 ==
Eigentlich ist das D270 mit einer neueren CPU gleicher Spezifikation ausgestattet (bei weniger Stromverbrauch),
auch die Grafikkarte ist ein deutlich besseres Model. Der Rest der Hardware soll
angeblich gleich sein (abgesehen vom HDMI Anschluss), aber es dauert alles viel länger zum laden und ruckelt stark bei Videos.
Die Deinstallation von McAffee und Installation eines besseren Antivirus hat zumindest etwas geholfen.

Beim Happy 2 war ich überrascht zu sehen dass Quake 3 und Serious Sam Second Encounter
(original, nicht HD) mit 30-40 fps recht gut spielbar waren. Bei dem D270 laufen diese nicht wirklich spielbar.

Die Akkuleistung scheint stärker, aber dafür ist die Performance ja auch deutlich geringer.
Ich werd demnächst eine saubere Installation von Windows 7 vornehmen und schauen ob die Performance dann besser wird.

Beide Netbooks waren im übrigen mit lediglich 1GB Ram ausgestattet. Dem Happy 2 hat das nicht geschadet.

== Zusammenfassung ==
Positiv:
+ Solide Verarbeitung
+ VGA Ausgang
+ HDMI Ausgang
+ Gute Akkuleistung
+ Gutes Display
+ Schneller Suspend Modus
+ Möglichkeit den Originalzustand wiederherzustellen.
+ Geringes Gewicht
+ Ausreichend Kabellänge
+ Sehr guter Sound über Kopfhörer

Negativ:
-- Performance kaum brauchbar im Auslieferzustand
- LAN Buchse problematisch (siehe oben)
- Festplatte beim Schreiben recht langsam.
- Lautsprecher haben grausamen und leisen Sound

Neutral (wer's mag, ich nicht):
* Massig Shareware vorinstalliert
* Kamera im Display eingebaut

Leider eine starke Enttäuschung nach dem guten Happy 2.

p.s.:
Wer den McAffee nicht mag dem Empfehle ich Avast Antivirus und Windows 7 Firewall Control.
Beide haben eine für privatpersonen Kostenfreie Version, sind Ressourcen schonend und sehr gut konfigurierbar.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ideales Reise-Netbook, 6. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire One D270 25,7 cm (10,1 Zoll, matt) Netbook (Intel Atom N2600, 1,6GHz, 1GB RAM, 320GB HDD, Bluetooth, Win 7 Starter, 8h Akkulaufzeit ) weiß (Personal Computers)
Bisher hatte ich immer mein 12-Zoll Subnotebook auf Reisen dabei, dieses 10,1 Zoll Netbook ist doch um einiges kleiner und viel leichter! Kann liegend mit einer Hand ohne Probleme gehalten werden. Und der Bildschirm ist doch ausreichend gross. Es ist zwar nicht wirklich dünn, aber sehr elegant und macht einen wertigen Eindruck. Ich hab mir auch gleich die 2GB Arbeitsspeicher-Erweiterung mitbestellt - bei YouTube gibt es eine genaue Videoanleitung, wie der Einbau funktioniert und 15Euro sind ja nicht zu viel dafür, dass dann alle Videos flüssig laufen. Etwas Vorbehalte hatte ich, dass nur die Windows7 Starter - Edition dabei ist, ich kann aber keinen Unterschied zu der Home Premium Edition feststellen! Wenn Sie sich zusätzlich den Amazon Basics DVD-Brenner (30Euro) dazukaufen (der funktioniert ohne Netzteil mit 2-fach USB-Anschluss) können sie auch DVDs anschauen / brennen und haben bei Bedarf ein vollwertiges Notebook! Und der Clou: Es gibt ein HDMI - Ausgang, sie können ihre DVDs dann sogar im Hotel auf dem LCD-Fernseher anschauen (Kabel nicht vergessen).
Mein Fazit: Für alle, die eine echte Tastatur haben wollen (und "Pads" deshalb nicht in Frage kommen) ist dies ein sehr empfehlenswertes Gerät!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum mitschleppen das Richtige, 6. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir lange überlegt, ob ich mir ein Netbook für Unterwegs kaufen soll - wohl wissend, dass die Festplatte/Prozessorleistung/RAM nicht mit einem gut ausgestatteten Laptop zu vergleichen sind oder die Tastatur womöglich viel zu klein ist. Acer Aspire One war dann doch eine angenehme Überraschung.
Die Einrichtung und Installation der mitgelieferten Programme lief ganz wie von selbst, (wobei ich nach Ablauf des mitgelieferten, nach einem Monat kostenpflichtigen Testversion eines Virenscanners einfach auf AntiVir umsteigen werde.) Filme laufen störungsfrei, der Internetzugriff ist unproblematisch, und Mail- und Office-Anwendungen auch kein Problem, besonders seit ich, da Win 7 Starter kein entsprechendes Software mitliefert, einfach Open Office auf den Rechner installiert habe (einfach kostenlos aus dem Internet herunterladen).
Einzig die etwas kleinere Tastatur ist für 10-Finger-Tipper ein wenig gewöhnungsbedürftig, da man stetig im Kopf behalten muss, dass das hier "klein-klein" ist - nicht unangenehm, aber fordert in der ersten Zeit ein bißchen mehr Konzentration, bis man sich daran gewöhnt hat.
Dafür passt der Rechner problemlos in meine (zugegebenermaßen etwas größer geratene) Handtasche - mit der kleinen Neopren-Schutztasche von Belkin Belkin Neopren-Schutzhüllen für Netbooks bis zu 25,9 cm (10,2 Zoll) kohlenschwarz/weinrot, die ich gleich mitbestellt habe - natürlich farblich passend, wenn schon, dann will frau ja ein schickes Bild abgeben... ;-) Gibt' aber auch passend zu weiß oder blau: Belkin Neopren Netbook-Schutzhülle 25,9 cm (10,2 Zoll) schokolade/turmalin

Farben von Acer Aspire One, die ich schon mal in der Hand hatte:
WEISS fällt eher matt und elegant aus, ROT ist außen glänzend, daher muss man wohl mit dem einen oder anderen Fingerabdruck leben können (innen schwarze Tastatur, außenrum matt rot), BLAU ist recht quietschig von der Farbgebung her und schon eher Turquise, ebenfalls ziemlich glänzend außen (wie rot)

Für Unterwegs ist das Gerät ganz sicher die richtige Wahl - ich habe allerdings noch keine Erfahrungswerte, wie viel Mühe es macht, immer mit der heimischen Arbeits-PC zu synchronisieren, so dass man keine veralteten Versionen mitnimmt... Das wird aber die Zeit zeigen.
Jetzt erst einmal eine klare und unkomplizierte Kaufempfehlung - natürlich nur für die, die einen einfachen kleinen Rechner mit langen Akkulaufzeiten für unterwegs brauchen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mit Win7 "Start" nicht zu gebrauchen, 17. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte das gleiche Netbook vorher von Toshiba(Prozessor, RAM, Grafik etc.), nur nicht mit dem Windows 7 Starter Betriebssystem sondern mit Win XP. Das Betriebssystem "Win7 Start" mit der Technik ist eine Katastrophe. Beim Surfen dauert der Seitenaufbau viel zu lange, unabhängig der Internetverbindung, welche immer sehr gut ist bei DSL 16000. Sogar das blauer Windows Hintergrundbild ist nur mit externer Software zu verändern. Was hat sich Microsoft bei so einem Betriebssystem gedacht. Fazit: Der Rechner ist technisch ausreichend, zusammen mit dem Betriebssystem "Win7 Start" aber nicht zu empfehlen. Auch in Win8 habe ich schon solche Probleme gelesen. Besser mit WinXP oder Linux kaufen wenn noch erhältlich, oder gleich ein paar Euro mehr ausgeben die sicher nicht falsch angelegt sind.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Acer Aspire One D270 1,6 GHz , 1 GB RAM, 320 GB HDD, 28. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kleines u. gutes Netbook.Ideal für unterwegs ( Reisen usw.)zum E-Mails senden u. empfangen. Mit 1 GB u. Windows 7 Starter leider etwas Lahm. ( Deshalb nur 3 Sterne).
Empfehle den Einbau von 2 GB RAM Modul von Amazon ca.14.- Euro( Einbau nicht schwierig siehe Anleitungsvideo bei YouTube).Danach bedeutend schneller u.würde jetzt 4 Sterne
vergeben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnitt. Nicht mehr, nicht weniger..., 7. Mai 2012
Von 
Matt "Lucky Guy" (Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Bisher habe ich mit ACER-Produkten eigentlich ausnahmslos nur gute Erfahrungen gemacht. So war ich auch guter Dinge was dieses Netbook anging. Letztlich bin ich etwas enttäuscht, weil ich einfach besseres gewöhnt bin.

Was mir einfach missfällt, und das geht vielen Konsumenten so, ist die schiere Flut an absolut sinnlosen Programme die vorinstalliert sind. Die Deinstallation nimmt mindestens eine Stunde in Beschlag... vollkommen unnötig.
Das hochfahren dauert einfach zu lange. Ich weiß, bei 1GB Ram kann man keine High-Speed-Performance erwarten, aber das geht auch anders. Beispielsweise hat Medion mittlerweile serienmäßig die sogenannte Fastbot-Funktion on Board, die macht das Net-/Notebook in 10 Sek. startklar für wichtige Anwendungen wie Mails und Internet. Gerade wenn man nur mal eben was im Internet checken will finde ich eine solche Funktion sehr sehr nützlich.

Positiv hervorzuheben sei in jedem Fall die sehr gute Akkuleistung, bei mir (und normaler Beanspruchung mit Musik, Videos und Internet) etwa 7,5 Std.
Ebenfalls gut bestückt, die Festplatte mit 320 GB. Absolut ausreichend. Schließlich sollte man nicht vergessen das es ein Netbook ist ;-)
Die Tastatur ist wirklich angenehm, das tippen macht regelrecht spass durch den guten Druckpunkt.

Und weil's natürlich eine "Limited Edition" ist (wer auch immer sowas bei Netbooks braucht), gehe ich gerne auch noch auf das design ein. Schick!

Alles in allem für mich ein durchschnittliches Netbook mit hervorragender Akkuleistung, aber viel nutzlosen vorinstalliertem Müll. Und über eine Fastbot-Funktion sollte wirklich mal nachgedacht werden. :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Netbook, 6. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zuerst einmal sei gesagt, dass Amazon es geschaft hat binnen 1 Tag das Netbook zu liefern , Hammer!

...jedoch sollte man auch sofort mind. den 2 GB Arbeitsspeicher mitbestellen und einbauen (bei 64 bit Systemen wie z.B Windows 7 kann man auch 4 oder 8 GB Arbeitsspeicher einbauen). Wie man den Speicher einbaut kann man bei z.B. YouTube sehen.

Ich habe ihn mit Linux gekauft da er günstiger war (Bluetooth ist auf der Linux Version nicht vorhanden)...hab aber sofort Win7 aufgespielt.
Wer das ebenfalls machen möchte sollte sich vorher einen USB Stick besorgen und Bootfähig machen oder ein externes Laufwerk besorgen da das Netbook kein optisches Medium besitzt.

Im Lieferumfang ist eine DVD von Acer mit allen Treibern die man für den Betrieb von Windows 7 benötigt, muß aber ebenfalls auf einen Stick oder HDD überspielt werden da kein CD/DVD Laufwerk im Netbook ist.

Die max. Bildauflösung ist 1024x600 absolut scharf und Farbenfroh da LED Technik

Facebook Spiele laufen absolut ruckelfrei (über IE mit Flash 11)

Alles in allem ist es ein guter (und mobiler) Begleiter der auch zu hause keinen Platz wegnimmt und wirklich flott ist. Er eignet sich, auch wenn das Display nicht so groß ist, als Desktop Ersatz.

Ich bereue den Kauf nicht, und bin froh das ich mich für den One D270 entschieden habe und nicht ein Android Netbook.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für meine Zwecke super!, 5. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir dieses Netbook für in der Bahn, das mitschreiben in der Uni und für zu Hause auf dem Sofa geholt .. und es ist in jeder Hinsicht echt super.
Vorab-Installationen (Windows 7 Starter und MS Office 2007 Starter) sind super praktisch, da fehlt nur noch eine aktuelle Java-Version. ;)
Bin mehr als zufrieden mit dem Gerät.
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