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Kundenrezensionen

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Antagony
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2011
Was verbirgt sich hinter "Antagony"?

Kein Wörterbuch möchte mir die scheinbar englische Schreibweise des deutschen Wortes "Antagonie" erklären. Das es hier aber um Widersprüche und Kontraste geht, ist sofort ersichtlich, wenn man sich die Dame auf dem Cover ansieht: Eine nackte Frau, gnagelt an das Kreuz, ein verbotene Mischung aus Erotik und Religion; dieses starke Bild weckte bei mir das Intersse an LOTL bevor ich überhaupt einen Ton der Band vernommen hatte.

Nachdem ich das Booklet aufgeschlagen hatte und mich dem hier zu lösenden Rätsel eingehend gewidmet hatte bleibt nur noch tiefer Respekt für dieses grafische Meisterwerk: Ein Booklet, dass durch verschiedenste Faltungen immer wieder neue Bilder und Widersprüche preisgibt, noch nie vorher habe ich ein so kreatives und vielschichtiges Booklet gesehen!

Nun zur Musik: In der Presse las ich einst über LOTL den Satz "Mitten ins Herz und voll in die Fresse!"...Und genau das ist es! Unter den tiefgründigen Texten die ebenso rätselhaft verschlungen und tiefgründig sind wie bereits das grafische Konzept, verbirgt sich ein atmosphärisch-stampfendes Klanggewitter das bei mir regelmäßig Gänsehaut auslöst. Beachtlich hierbei dass Mastermind und Sänger Chris Harms das Album komplett in Eigenregie produziert und gemischt hat, und sich "Antagony" keinesfalls hinter den ebenso opulent produzierten US-Produktionen anderer Bands dieses Genres verstecken muss.

Ich werde noch eine Weile brauchen, alle Rätsel dieses Albums zu lösen und die verschiedenen musikalischen Ebenen die hier geboten werden zu erfühlen...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2011
Also ich finde die Songs sehr abwechslungsreich, und kann einfach nicht feststellen, dass da irgendwo Langeweile aufkommt.
Die Songs sind in ihrer Komposition eben nicht vorhersehbar und dass macht
dieses Album so interessant. Interessant finde ich auch immer wieder die Stimme von Sänger Chris, mal sanft, mal aggressiv, mal grabestief und dann wieder hoch, immer wieder für eine Überraschung gut, und mit viel Gefühl.
Mir Persönlich gefällt das Album , und außer Sex on Legs, dessen Video auch sehr unterhaltsam (gucken!) ist, gefällt mir zum Beispiel auch sehr "Seven Days of Anavrin". Vom Gesamteindruck finde ich einfach dass diese Band auf jeden Fall Potential hat.
Danke fürs lesen und viel Spaß damit!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2011
Endlich mal ein Album, bei dem sich die Künstler nicht nur Gedanken um die Songs gemacht haben. Selbst wer das Cover noch mit einem Schulterzucken betrachtet, muss spätestens dann neugierig werden, wenn er das Digipack aufklappt. Ein Booklet mit Faltanleitung?! Spätestens jetzt fangen die kleinen grauen Zellen an zu arbeiten. Was verbirgt sich hinter Abadon, Agape und Adonai? Warum sind sie so angeordnet und nicht anders? Was für Kombinationen ergeben sich? Hat es eine Bedeutung, wenn "Agape" plötzlich gar kein Herz mehr hat, stattdessen ein Loch? "I FELT A HOLE WHERE I HAD A HEART" - eine Zeile aus dem Titel "SEVEN DAYS OF ANAVRIN" - ein Zufall?! Wer einmal anfängt, die zahlreichen Rätsel entschlüsseln zu wollen, den lässt das Album nicht so schnell wieder los. Doch damit nicht genug.

Musik ist immer Geschmacksache, ich persönlich finde die Mischung aus düster, melancholisch (Chris Harms hat sein Cello wieder ausgepackt)und kraftvoll bis opulent mit verschiedenen Rhythmen und den vielen FACEtten in der Stimme von "The Lord" absolut abwechslungsreich und gelungen. Das Ganze gipfelt in "REVELATION 13:18" - 10:55 min ein Feuerwerk an Emotionen und sehr klaren Worten (hierin unterscheidet sich "ANTANONY" deutlich von "FEARS", wie ich finde). Dieser Song erinnerte mich an die Geschichte vom Dornenvogel der sein schönstes Lied singt, bevor er sich aufspießt. Am Ende dieses Songs leitet das Piano den folgenden und auch letzten Titel ein - "REPRISE: SOBER". Absolut puristisch gehalten - Piano und die sehr emotionale, tiefe und sanfte Stimme von Chris Harms, später noch das Cello - wohl nicht nur das Ende des Albums. Und wer sich gewundert hat, warum sich beim Aufklappen des Booklets der Anfang und das Ende gegenüber stehen, sollte spätestens jetzt einen Grund erkannt haben.

Wer diese Art von Musik liebt und sich auf eine geistige Herausforderung einlassen will und kann, für den ist "ANTAGONY" ein absolutes MUSS! Ich ziehe meinen imaginären Hut vor "LORD OF THE LOST".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2011
Lord of The Lost bieten hier mit ANTAGONY ein hervorragendes Zusammenspiel von Klang, Lyrik und graphischem Konzept.

Nicht allein die Musik macht hier die Kunst aus, sondern ebenso das aussergewöhnliche Booklet das nicht nur Mittel zum Zweck,
sondern selbst einen genaueren Blick wert ist!

Musikalisch trifft Sänger und Songwriter Chris Harms hier den Nagel auf den Kopf.
Wie auch bei Fears ist das Zusammenspiel zwischen rauhen und sanfteren Klängen bezeichnend, geht trotz aussergewöhnlichen Kompositionen
sehr gut ins Ohr und entwickelt hier eine bombastisch überwältigende Klang-Explosion der man sich kaum entziehen kann.
Wo bei "Fears" noch kleinere Schwächen zu verbuchen waren, präsentiert sich hier alles sehr stimming ohne dabei eintönig oder austauschbar zu wirken,
auch die gewählte Reihenfolge der Songs überzeugt, der Spannungsaufbau ist perfekt!

Abgerundet wird das Ganze durch tiefgründige Lyriks die den Höhrer mit ihrer pregnanten Symbolik auf eine Reise durch die
"guten" und "bösen" Aspekte der Menschlichkeit entführen und dabei ordentlich zur geistigen und emotionalen Eigenaktivität anregen.

Kurz und gut, das Album hat mich mit jedem einzelnen Song wieder und wieder überzeugt und mich des Höhrens noch nicht müde werden lassen,
woran sicherlich auch Chris "The Lord" Harms Ausnahme-Stimme nicht unschuldig ist!!

Meine persönlichen Favorites:
- Revelation 13:18
- Reprise: Sober
- Seven Days of Anavrin
- Prison

Fazit: Das unten bereits erwähnte Zitat: "Mitten ins Herz und voll in die Fresse!" triffst perfekt! Hochachtung! =)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2011
Es scheint fast unmöglich, eine Rezension zu schreiben, die der Tiefe und Qualität dieses Kunstwerkes in wenigen Worten auch nur annähernd gerecht wird. Ich beschreibe daher meine ganz persönliche Meinung zu `Antagony` und Lord Of The Lost.

Bereits mit Erscheinen des Debüt-Albums `Fears` habe ich mich in LOTL verliebt. Andere Platten der Dark Rock/Alternativ/Gothic-Szene haben mir bisher entweder musikalisch gut gefallen, ließen aber den lyrischen Tiefgang vermissen oder anders herum. Mit `Fears` hielt ich zum ersten Mal ein Album in den Händen, dessen Gesamtkonzept mich durch und durch überzeugte. Aber wer hier eine Kritik zu `Antagony` lesen will, kennt das erste Album sowieso und weiß, wovon ich rede.

Nun zur `Ameisenqual`.

Bereits die Single-Auskopplung `Sex On Legs` und der zugehörige Videodreh auf dem Hamburger Kiez ließen erahnen, von welchem Kaliber `Antagony` sein würde. Das sofortige Vorbestellen des limitierten Albums verstand sich von selbst. Der fulminante Tourauftakt in HELLsinki - zeitgleich mit dem Verkaufsstart des Albums - hat mich zwar keineswegs überrascht, doch gleichermaßen begeistert und in meinen Vorahnungen bestätigt. `Antagony` ist mit Sicherheit eines der besten Alben dieses Genres, das ich je gehört habe. Wobei `hören` eigentlich falsch ist, denn `Antagony` wird mehr erlebt und gefühlt. Womit ich kurz zu den Nachteilen des Albums kommen möchte.

1. Man kann `Antagony` keineswegs leise hören. Leichte Kost zum Nebenherträllern ist das sicherlich nicht. Wohl dem, der 5.1 genießt und wohlwollende Nachbarn hat...
2. `Antagony` macht absolut süchtig. Die Songs sind nicht nur musikalisch auf oberstem Niveau, sondern auch in ihrer Stimmung teilweise so melancholisch und schwer, dass man unweigerlich lange über die tiefere Bedeutung der Lyrics grübelt. Andere Songs wiederum schieben - ganz im `Fears`-Stil - so stark nach vorne, dass man gar nicht anderes kann, als sich in Bewegung zu setzen. Mehr gibt es an `Antagony` aber auch schon nicht auszusetzen.

Während sich `Fears` überwiegend mit der Thematik der Liebe und allen dazugehörigen Ängsten auseinandersetzt, geht `Antagony` viel weiter, noch tiefer in die Psyche. Einige Songs appellieren ganz klar an die eigene Kritikfähigkeit und fordern zur Selbstreflektion auf, andere wiederum lassen Spielraum für Interpretationen und regen an, sich nachdenklich mit seinem Leben auseinanderzusetzen. Der Titel `Gegenspieler` oder wie auch immer man das übersetzen möchte, zieht sich wie ein roter Faden durch das Album. Wer das Album intensiv hört wird feststellen, wie sehr Yin und Yang einander bedingen und dass es ohne Sonne keinen Schatten geben kann.

Trotz aller aktuellen Empfehlungen und `CD der Woche`-Tipps ist `Antagony` für mich immer noch ein unterschätztes Album, das in seinem Gesamtkonzept viel mehr bietet, als auf den ersten Eindruck vielleicht rauszuhören ist. Mit welcher Intention man sich `Antagony` auch immer bestellt, dem Wunsch nach ausgereiftem Goth Rock oder dem Vertrauen in die eigene Fähigkeit, zwischen den Zeilen lesen zu können und `Lord Of The Lost` als Philosophie zu begreifen oder eben als musikalische Begleitung auf der Suche nach der eigenen Wahrheit - in jedem Fall hat diese CD fünf Sterne verdient!! Ich freue mich schon auf das dritte Werk...

The truth is written between the lines.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2011
Eine gut produzierte CD, auf der sich viele Lieder mit Hit-Potential verbergen. Das Rad des Dark-Rock wird sicherlich nicht neu erfunden, aber Lord of the Lost gelingt es, ihm wieder neuen Schwung zu geben, der definitiv Spaß macht.
Alles was das Genre musikalisch ausmacht, ist vertreten: Pathos, Leidenschaft, wuchtige Gitarren und hymnische Melodien - langweilig wird es nicht. Zudem beherrscht Chris ("Lestat") Harms nicht nur den obligatorischen sonoren Gesang sondern auch den aggressiven Brüllgesang. Gerade die immer wieder durchscheinende "metallische" Legierung der (auch dezent mit Electronica gewürzten) Lieder macht ihren Reiz aus.
Und wer die Band live gesehen hat, weiß, dass sich hinter der Szene-typischen Attitüde eine ernsthafte Band verbirgt, die es verstehen, ihr Publikum zu überzeugen - und die selber Spaß hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2011
Wunderschönes neues Album von Lord of the Lost das seinem Vorgänger mehr als gerecht wird.
Musikalisch abwechslungsreich, begeistern mich besonders die Texte und die Anordnung der Songs auf dem Album.
Mal etwas ruhiger und dann gehts wieder richtig zur Sache.
Besonders toll finde ich die Facettenreiche Stimme von Frontman Chris Harms, mit der im Vergleich nur sehr wenige andere Sänger mithalten können.
Vielen Dank für dieses rundum stimmige Werk, das mal wieder echte Nahrung für die Seele bietet!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2011
Lord Of The Lost haben bereits mit ihrem ersten Album "Fears" bewiesen, dass sie, trotz Debut damals, bei weitem keine "kleine Amateurband" sind. (Hier kommt ihnen gewiss auch Sänger Chris Harms' breitgefächerte Erfahrung in diversen anderen Bandprojekten zu Gute.) Und "Antagony" legt jetzt noch ordentlich einen drauf.

"Großer" Sound. Und ein Artwork und Konzept in Booklet und Cover, das gehörig Respekt verdient und einen über Stunden, wenn nicht Tage beschäftigen kann um es zu entschlüsseln. Dabei sollte ich unbedingt auch die ganz besondere Machart des Booklets erwähnen! Es handelt sich dabei um ein Faltbooklet, welches sich erst durch das "richtige" Aufklappen nach Anweisung wirklich aufschlussreich entfaltet (im wahrsten Sinne).

Seit fast einer Woche darf ich dieses Werk inzwischen mein Eigen nennen und bin noch immer so sehr faszniert wie am ersten Tag.
Nicht nur durch das bereits genannte fantastische Artwork zieht sich ein roter Faden hindurch. Auch die Songs und ihre Abfolge auf dem Album zeigen einen solchen nur zu deutlich auf.
Mit "Preludium: About Love, Death & The Devil" - eine Art Intro und doch auch gleichzeitig bereits ein ganzer Song - eröffnet sich die Reise durch "Antagony" und endet dann mit "Reprise: Sober" wieder, welches sich am Ende als nichts anderes darstellt, als einen zweiten Teil des Intros, welches jetzt aber noch viel mehr unter die Haut geht. Der Kreis schließt sich wieder. Und diese beiden Songs legen sich wie ein Rahmen um alle anderen und halten sie zusammen. (Dies spiegelt sich im Übrigen wiederum im Booklet wider.)

Zu allen anderen Songs kann ich nur zusammenfassend sagen, dass sie den Hörer durch jene Themen jagen, die jeder kennt: Sünde, die Frage nach dem Sinn des Lebens, Religion und die Wahrheit dahinter, Liebe und Besessenheit und all die Abgründe, die das Leben bereit hält. Es geht durch Hochs und Tiefs und steigert sich dabei stetig von Song zu Song, bis es mit "Revelation 13:18" in seinem absoluten Höhepunkt gipfelt, ein Song, der beachtliche 10 Minuten und 53 Sekunden lang ist!

Um es nochmals zusammenfassend zu sagen:
Ein Gesamtkonzept wie es perfekter durchdacht nicht sein könnte! Fesselnd, intensiv und tiefgründig!!!
Und meine einzige Kritik daran ist nun jene, dass ich absolut keinen Punkt finden kann, den ich kritisieren könnte und auf dem ich nun noch herumreiten könnte. ;)

Also ja: KAUFEN!!!
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am 21. April 2014
Einheitsbrei, ist galub ich das Wort, was die Platte am Besten beschreibt.
Wenn man nicht drauf achtet, welcher Titel grad läuft, hat man den Eindruck, dass man einen sehr langen Song hat.
Bis auf 1-2 Songs die sich vom Recht abheben, ist alles Eins.
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am 20. Dezember 2013
Gefällt mir so gut, dass ich es so ziemlich jeden Tag höre, ich werde es nicht leid! Gefällt mir genau so gut wie das DIE TOMORROW Album, und meiner Meinung nach ist es auch besser gelungen als FEARS, aber das mag jeder selbst entscheiden :)
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