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Kundenrezensionen

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am 14. Oktober 2010
....und wie. Das neue Album von den beiden mexikanischen Hundeschnauzen ist wieder einmal perfekt geworden. Keine Durchhänger und endlich wieder härtere Tracks. Allen vorran das geniale "Twist the Thorn" ist ein Meisterwerk geworden und dürfte schon jetzt als "Hit" bezeichnet werden. Auf diesem Album ist alles vertreten von schnellen, harten Songs wie "Tiempos de furia" oder "Bite me", zu Songs mit geiler Melodie wie "Twist the Thorn", "Flesh to lacerate" oder der Single Dog Eat Dog und ruhigen Songs wie "Kiss the Apocalypse" oder "Not Human" ist alles vertreten, was ein gutes Hocico Album ausmacht. Zudem ist das Album wieder sehr sauber produziert. Die CD bei der Limited ist nicht zwingend notwendig, aber der Remix von Feindflug ist genial. Hocico ist und bleibt eine Band, die konstant gut bleibt und vorallem live nochmal alles aus den Songs holt. Klare Kaufempfehlung!
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am 13. Oktober 2010
...so schreibt es das Label.
Und was soll man sagen - natürlich haben sie recht. Dumm ist dabei nur, daß es auch Hocico selbst so geht. Auch sie kopieren sich selbst aber erreichen ihr (meiner Meinung nach) Meisterwerk 'Wrack & Ruin' wieder nicht ganz - aber fast!
War ich beim letzen Album noch fast verleitet, "nur" 4 Sterne zu vergeben so brauche ich mir diesmal keine Gedanken über die Vergabe einer klaren 5 zu machen (W&R hätte eine 6 verdient gäbe es die bei Amazon ;))
Zu den Songs: Wie immer ist die Erst-Auskopplung bei weitem nicht der stärkste Song auf dem Album (meine Meinung). "Dog eat Dog" ist handwerklich ok, ein guter Hocico Song aber die eigentlichen Knaller sind das raffinierte "Flesh to Lacerate" sowie das aufgrund seiner typisch Hocico-genialen Melodie sofort eingängige "Twist the Thorn".
Ersterer hat das Zeug dazu, die Größe des m.E. bisher besten Hocico Song aller Zeiten "Tales from the 3rd world" zu erreichen.
Letzterer wird den DJ's Freude bereiten und sich wunderbar ins hoffnungslos überfüllte Hocico-Live Repertoire einreihen.
Von den beiden als "waschechte Pogo-nummern" angekündigten tracks "Bite me" und dem Titeltrack "Tiempos.." weiß vor allem die Feindflug Interpretation des ersteren zu gefallen, "Tiempos..." geht aber auch gut vorwärts.
Als besonders zu erwähnen bleibt noch der ruhige, meist instrumentale Schlußtrack "los Espejos..:" welcher einen interessanten Spannungsbogen aufbaut aber leider zu kurz geraten ist.
Der Rest ist wie immer gut bis sehr gut aber nicht sonderlich erwähnenswert, eben wie immer ein Album was man komplett durchlaufen lassen kann ohne das es an einer Stelle wehtut.
Noch ein Wort zu Aufmachung: Ich habe mir die ltd. 2-CD Edition zugelegt wegen der coolen 3D-Aufmachung sowie natürlich wegen der Bonustracks (finde allerdings nur "a Call for Destruction" der grüßtenteils ein wenig an "Ladykillers" erinnert - aber diesem natürlich nicht das Wasser reichen kann - und den Feindflug remix gelungen).
(Habe abgesehen davon auch eine der Fehlpressungen erhalten (vertauschte Labels auf den beiden CD's, vielleicht wird's mal ein gesuchtes Sammlerstück, wer weiß ? ;)
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am 21. September 2011
Nur etwa 2 Jahre hat man warten müssen auf den Nachfolger von Memorias Atras und bereits die vorhergegangene single Dog eat Dog konnte mich begeistern.es klang vollkommen anders als das vorherige Album aber keineswegs schlechter.
Das Album besticht in der Limited Edition durch das tolle 3D-Cover sowie durch das gut gelungene Artwork.
Das einzige Manko war an der Aufmachung,dass die Beschriftung der CDs vertauscht wurde.
Auf der regulären CD befinden sich die Zusatzsongs und umgekehrt. Allerdings stört mich das persönlich nicht sonderlich.
Zu der Musik: Von den ersten beiden Liedern war ich zunächst etwas enttäuscht, haben nicht gut gezündet und kamen mir langweilig vor, doch bereits das dritte Lied "Flesh to Lacerate" ist wieder ein Toptitel der Mexikaner und das darauffolgende Dog eat Dog fand ich ja schon im Vorraus genial.
Aber das war nicht der Höhepunkt des Albums denn Bite Me übertrifft das noch einmal.Klasse Melodie guter Rhythmus und passende Vocals.
An dem Song stimmt einfach alles.
Anschließend geht es auf hohem Niveau weiter und es gibt da eigentlich kein wirklich schwaches Lied. Besonders angetan hat es mir Not Human, Twist the Thorn und Altered Stars. Die Zusatzcd ist bietet ein sehr gutes Bite Me Remix und das großartige Call for Destruction.
Allgemein war ich sehr positiv überrascht und das Album reiht sich gleich hinter Memorias Atras ein.
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am 26. Dezember 2012
Was soll man zu diesem Album sagen. Gleich beim ersten Song wird klar, es ist und bleibt Hocico in Bestform.
Wie oft muss man von anderen lesen, dass die eine oder andere Band immer noch das gleiche macht und sich nicht weiter entwickelt und daher öde wird. In meinen Augen Blödsinn. Ich höre eine Band aus einem bestimmten Grund und der ist immer der Musikstil und wenn der sich ändert dann ist das nicht mehr die gleiche Band bzw. die Band die ich gerade deswegen sehr gerne gehört habe.
Aber hier ist das zum Glück nicht so. Bei diesem Album gehts gleich wie in alter und gewohnter Form mit harten Beats und Texten zur Sache. Kein Kuschelrock oder Tennie Möchtegern Böse Styl.
Daher laut anhören und geniessen. Ich freu mich schon auf das Konzert in FaM im März '13 zum neuen Album, das auch wie dieses einfach nur prima ist.
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am 6. Oktober 2010
....und dann wieder ins Regal stellen. Die Scheibe läuft nun mittlerweile ununterbrochen im Auto und dann abends zu Hause und ich muss sagen, auch wenn der eine oder andere Titel nicht sofort eingängig erscheint, mit jedem Hören wird es besser....Ich habe ohnehin die Erfahrung gemacht, Songs, die sofort ins Ohr gehen sind bald müde und langweilig.
Die Neue von Hocico ist so eine, und wirklich, sie kommt sehr schnell und böse daher, es gibt so zwei...drei herausragende Titel, der Rest ist Hocico-Standard, gut, handwerklich gekonnt, aber nicht sooo überragend....Insgesamt deshalb 4 Sternchen.
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am 30. Dezember 2012
Mit der CD ist Hocico ein genialer Schlag gelungen. Für mich gibt es keinen speziellen Lieblingssong, denn das ganze Album ist von Titel 1 bis zum 13. Track, tanzbar, melodisch und noch dazu ein Ohrwurm Album. Ich kann es nur allen sehr empfehlen die auf Hocico stehen und dieses Meisterwerk noch nicht besitzen.
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am 29. August 2012
ich kannte einige Lieder der Band, aber erst durch das Hören des letzten Meisterwerkes bin ich überzeugter und begeisterter Fan dieser Band. Ich hatte das Vergnügen die beiden auf dem Mera Luna, diesen Jahres, live zu sehen. Es war der Hammer
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am 5. Dezember 2012
Gekauft, digitalisiert und eingelagert... Musik muss ich besitzen lol
Album gefällt mir auf wenige Ausnahmen durchgängig.

@Amazon...bitte die Wortzahl kleiner machen !!!
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am 6. Oktober 2010
Mann oh mann! So hart, roh und kompromisslos kamen unsere mexikanischen Freunde schon lange nicht mehr daher. Der Umzug nach Deutschland scheint die alte Wut reaktiviert zu haben, denn "Tiempos de Furia" ist so heftig und experimentierfreudig, wie seit den Anfangstagen nicht, allerdings noch um einen ganzen Grad fetter und härter produziert. Die Beats sind härter, die Shouts aggressiver und auch der Verzerrer wurde etwas höher geschraubt. In Sachen Sound Design lassen Hocico sowieso die Konkurrenz im Regen stehen und neben den Hocico-typischen Club-Bomben gibt es auch einige Songs, die ein bisschen experimenteller ausgefallen sind, was das Album umso interessanter macht. Einige Songs haben schon fast Electropunk-Feeling. Die Zeichen stehen auf Sturm, Hocico klingen frisch und brutal wie noch nie und beweisen der Welt wieder einmal, warum sie die Könige des Hard Electro sind. Die vorliegende limited Edition hat nicht nur ein edel aussehendes 3D-Wackelcover, sondern enthält auch die Bonus CD "A Call For Destruction" mit weiteren Mex-Electro-Knallern. Ein Fest für Fans...
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am 9. Oktober 2010
Wer schon das letzte Album gemocht hat, wird sich auch mit dem neuen Werk anfreunden können. Man bekommt den typischen Hocico-Sound; und das ist auch gut so!
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