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Bei dem Namen Noel Streatfeild werden wohl manche an die herzzerreißende Szene in "E-Mail für Dich" denken, in der Meg Ryan schniefend den Namen der Autorin buchstabiert, als ein ahnungsloser Foxbookverkäufer von einer Kundin nach den "Schuhbüchern" gefragt wird. Hierzulande sind die Kinderbuchklassiker bisher ebenfalls ziemlich unbekannt, doch dies dürfte sich mit dieser liebevollen Adaption vielleicht ändern. Durch die Hermine Darstellerin, Emma Watson, aus den berühmten Harry-Potter-Filmen besitzt dieser Film einen gewissen Starbonus, den er aber gar nicht nötig hat. Die beinah märchenhafte Inszenierung dieser Geschichte mit den vielen ambitionierten Schauspielern bietet eine gute Unterhaltung für die ganze Familie.

Als der exzentrische Forscher Gum plötzlich keine Skelette und Fossilien sondern lebendige Menschenkinder von seinen Reisen mitbringt, staunen seine Nichte Silvia und deren alte Kinderfrau nicht schlecht. Pauline, Petrova und Posy Fossil wachsen unter dem Dach ihres Adoptivvaters auf, ohne ihren Wohltäter jemals zu Gesicht zu bekommen. Dieser ist auf einer längeren Tour scheinbar verschollen. Und so beschließen die drei Namensgeschwister einen tapferen Pakt: Sie möchten ihre Namen zu Ehren ihres Landes in die Geschichtsbücher bringen -und ihr zweites Zuhause vor dem sicheren Ruin retten. Zum Glück hat eine neu aufgenommene Mieterin zu diesem Zweck eine gute Idee. Eine Tanz- und Theaterschule nimmt begabte, aber mittellose Kinder kostenlos auf. Die blonde Pauline entdeckt ihr Faible für die Bühne, der ehrgeizige Rotschopf Posy tritt in die Fußstapfen ihrer Mutter, die eine begabte Balletttänzerin war, nur die talentierte Mathematikerin Petrova findet hier keinen Platz. Ihr Traum ist das Fliegen und die Straßen im Himmel zu entdecken! Ziemlich große Sehnsucht für einen Teenager. Und da sind ja immer noch die Sorgen um das Wohl ihrer liebevollen Ziehmutter Silvia, die dringend Luftveränderung benötigen würde und verzweifelt jeden Penny umdreht, damit die Fossils doch noch eine gute Zukunft haben. Werden sich die Träume der Mädchen am Ende erfüllen?

Die Melodie "Der Tanz der Zuckerfee" aus dem Nussknacker untermalt die erste Szene und gibt der Erzählung von Anfang an einen märchenhaften Charakter. Wunderschön sind die Szenen im Theater, in denen die Mädchen mal mehr, mal weniger Talent erkennen lassen.
Ihr schauspielerisches Talent hat Lucy Boynton ja schon in "Jane Austen's Sense & Sensibility-Sinn und Sinnlichkeit (2007)" bewiesen, als sie die naseweise Margaret mimen durfte. Hier spielt sie tanzbegeisterte Posy genauso überzeugend. Ein weiteres bekanntes Gesicht ist Lucy Cohu, die in Geliebte Janedie mondäne Cousine spielen durfte und hier die temperamentvolle Untermieterin spielt, die noch immer die Männerwelt mit ihrem glutvollen Auftritt bezirzt und so für heimliche Tränen bei Emilia Fox sorgt, die wie immer zauberhaft fragil und liebenswert schüchtern wirkt und die Dame des Hauses mit dem großen Herz sehr gut darstellt.

Eine durch und durch liebenswert erzählte Geschichte mit schöner Musik und gefälliger Optik!
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am 1. Juni 2009
Ich habe den Film gekauft, eingelegt und mich auf einen gemütlichen Fernsehabend gefreut. Nachdem der Film zu Ende war, war ich leider irgendwie enttäuscht.

Wie schon in den vorherigen Rezensionen erwähnt, finde auch ich Vieles toll an dem Film:
1. Die Ausstattung ist wunderschön: die Kleidung, die Räumlichkeiten, das Licht, die Accessoires...
2. Die Schauspieler sind toll gewählt, passen super zu den Charakteren, spielen wirklich sehr gut und absolut glaubwürdig.
3. Die Musik ist schön (erinnert allerdings sehr stark an Harry Potter, finde ich).

Man kann wirklich nicht sagen, dass der Film lieblos wäre, aber er ist überhaupt nicht mitreißend. Eigentlich habe ich nur in Erinnerung, dass es die ganze Zeit um Geldsorgen geht. Die inneren Entwicklungen und Prozesse der Personen gehen zwischen den oft abgehackten und zu kurz gehaltenen Szenen verloren. Manche Dialoge wirken sehr oberflächlich. Das Ende kam so abrupt, dass ich zurückgespulen musste, weil ich dachte, ich hätte irgendetwas verpasst oder die DVD hätte einen Fehler.

Wirklich sehr schade! Für mich ein Film, der eigentlich das Zeug gehabt hätte, zu einem meiner Lieblingsfilme zu werden. Aber so hat mir das eine Angucken gereicht. Öfter muss nicht.
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am 15. März 2008
London in den 1920ern - Das Haus am Earls Court 428 ist ein besonderes. Es gehört dem wunderlichen Paläontologen und Weltenbummler Gum (Richard Griffith). Von oben bis unten ist es vollgestopft mit Fossilien. Doch der Globetrotter bringt von seinen Reisen nicht nur alte Knochen und Steine mit, sondern auch höchst lebendige Babys.

Von einem Schiffbruch im Ozean stammt Pauline (Emma Watson), nach ihr nimmt Gum in Sibirien die kleine Petrova auf, deren Vater in den Salzminen arbeiten muss. Als letzter Findling stößt Posy hinzu. Ihre Mutter ist Tänzerin und kann das Töchterchen nicht ernähren. Also überlässt sie Gum das Baby. Die einzige Mitgift: Ballettschuhe (Filmtitel!). Dieser gibt die drei Mädchen in die Obhut seiner Nichte Emilia und zieht wieder in die Ferne.

Pauline, Petrova und Posy wachsen in London zu jungen Damen heran. Jede von ihnen verfolgt einen besonderen Traum. Die Erste will Schauspielerin werden, die Zweite sehnt sich nach den 'Straßen in der Luft' und träumt davon, als Pilotin bekannt zu werden. Die Dritte hat das Zeug zu einer außergewöhnlichen Ballerina. Also schließen die drei Findelkinder, die alle den Nachnamen Fossil führen, einen Eid: sie schwören, in die Geschichtsbücher einzugehen.

Alle Schauspielerinnen zeigen großes Können und vor allem Freude an diesem Film. Wer bisher geglaubt hat, Emma Watson kann bloß 'Alohomora' skandierend den Zauberstab schwingen, wird in "Ballet Shoes" eines Besseren belehrt. Sie zeigt riesiges Talent, sowohl was Sprache als auch Bewegung angeht. Zudem taucht mit Richard Griffith ein zweiter "Potter"-Darsteller auf. Diesmal gibt er nicht den fiesen Onkel Vernon, sondern den gutmütig-kauzigen Uncle Matthew, genannt Gum. Sehr witzige Rolle!

"Ballet Shoes" ist ein typisch britisches Filmjuwel, ansehen lohnt sich, nicht nur für Potter- oder Emma-Watson-Fans.
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am 8. Dezember 2008
Die literarische Vorlage dieses reizenden Films mit "Harry Potter"-Star Emma Watson kennt in England fast jedes Mädchen.
Die Kinderbuch-Autorin Mary Noel Stratfeild schrieb das Buch Ballet Shoes in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts und im London dieser Zeit spielt auch die Geschichte von drei Mädchen, die das Schicksal zusammenführt und die auf ganz unterschiedliche Weise ihr Leben meistern.
Der skurrile und liebenswerte Paläontologe Gum (Richard Griffith) bringt seiner Nichte Sylvia (Emilia Fox) nicht nur seltsame Artefakte aus aller Welt mit, sondern auch drei Waisenkinder, die Sylvia als liebevolle Ersatzmutter großzieht. Hierbei steht ihr ihr ehemaliges Kindermädchen Nana (Victoria Wood) zur Seite.
Die drei Mädchen Pauline (Emma Watson), Petrova (Yasmin Paige) und Posy (Lucy Boynton) entwickeln sich zu unterschiedlichen Persönlichkeiten.
Pauline entdeckt ihr schauspielerisches Talent, Petrova interessiert sich für Motoren und das Fliegen und Posy, deren leibliche Mutter Tänzerin war, hat deren Talent geerbt und läßt sich in klassischem Tanz ausbilden.
Aufgrund der wirtschaftlichen Umstände sind die Mädchen jedoch bald gezwungen ihren Teil zum Unterhalt der Familie beizutragen.
Dennoch schwören sie, ihren gemeinsamen Familiennamen Fossil (diesen gab ihnen der exentrische Gum) in den Geschichtsbüchern bekannt zu machen. Ein Vorhaben, das immer wieder auf eine harte Probe gestellt wird, ehe es zum verdienten Happy-End kommt.
Der wirklich schön ausgestattete und hochkarätig besetzte Film erzählt die Geschichte der Fossil-Schwestern in wunderbaren Bildern, liebevollen Dialogen und mit ausgezeichneter Musik.
Dieser Film ist nicht primär ein Ballettfilm, sondern eine Geschichte, die zeigen soll, dass Talente, so unterschiedlich sie auch sein mögen, gefördert werden sollten.
Ein Film, der nicht nur Mädchen, sondern auch deren Müttern gefallen wird und der - gerade richtig zur Vorweihnachtszeit - jetzt als DVD erhältlich ist.
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am 16. April 2008
Ballet Shoes ist ein Film für die ganze Familie. Er erzählt von einer armen Familie, deren 3 Kinder, 3 Schwestern Träume haben, die sie gerne verwirklichen wollen. Auch deswegen um das Haus, in denen die Familie wohnt, finanzieren zu können, indem sie Geld verdienen. Die Geschichte spielt in einer früheren Zeit und lebt auch durch seine schönen Bilder und den sehr angenehmen Soundtrack, der etwas märchenhaft klingt.
Nicht nur ein Fest für alle Emma Watson Fans, aber natürlich besonders für die! :-)
Habe den Film in englisch gesehen mit englischen Untertiteln. Sehr schwierig mit "Schulenglisch", da sehr schnell gesprochen wird und auch die Texte sehr schnell gelesen werden müssen!
Wartet also lieber bis November und greift zu der deutschen Fassung, wer weiß, vielleicht gibtŽs da ja trotzdem den Originalton mit Em`s "echter" Stimme :-).
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am 22. Mai 2009
1 Stern für hervorragende Schauspieler und Ausstattung
1 Stern für die an sich nette Handlung die durchaus sehenswert gewesen wäre, wenn Sie ordentlich und nicht zum Teil sehr gekürzt im Galopp erzählt worden wäre.
Die Handlung wird schlagartig beendet . Der Film erweckt den Anschein, daß nach 40 Minuten Filmzeit das restliche Manuskript von ca. 1 1/2 Stunden Länge auf 45 Minuten gekürzt werden musste. Dementspechend erscheint der Film ab der 2. Hälfte etwas lieblos und schnell abgedreht.
Aus dem Film hätte mehr gemacht werden können.
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am 29. Juni 2009
Ich muss den anderen zwei Sterne-Rezensenten recht geben, ich bin ebenso enttäuscht!

Die Handlung wird in der Produktbeschreibung gut wiedergegeben, allerdings kann ich die Begeisterung kaum nachvollziehen. Ich verstehe das die Handlung in einem Film gerafft werden muss aber was einem hier angeboten wird ist eine Aneinanderreihung von Szenen, die sich irgendwie ähneln. Nach einer kurzen Einführung, in der man mitgeteilt bekommt, dass dieser seltsame Mann (Paläontologe und Weltenbummler Gum (Richard Griffith) nach seiner ihm anvertrauten Nichte auch noch drei Waisenkinder aufnimmt, verschwindet der Mann auf nimmer Wiedersehen ohne für sie finanziell Vorsorge zu treffen (???). Die zurück gebliebenen drei Mädchen werden von Nichte Sylvia und deren Kindermädchen gemeinsam aufgezogen. Als ihnen das Geld ausgeht, versuchen sie durch die Aufnahme von Untermietern die Haushaltskasse aufzubessern. Diese erweisen sich als Glücksfall für die kleine Gemeinschaft, denn sie geben den Mädchen nicht nur kostenlos Unterricht, sie führen sie auch beim Ballett ein.

Was nun folgt, mehrmals: Autowaschen (Petrova: Yasmin Paige), Ballett-Tanzen im Zwielicht (Posy: Lucy Boynton); Pauline (Emma Watson) stellt sich beim Theater vor, mimt die Zickige, bekommt rauschenden Beifall (man fragt sich wofür, ehrlich gesagt fand ich ihre Darstellung eher dürftig) und wird Star in Hollywood. Dazwischen eingestreut Szenen in denen der ewige Geldmangel bedauert wird, Silvia hustet (sie plagt eine Lungenkrankheit) und Schwüre der Mädchen: Stars zu werden. Am Ende lösen sich alle Probleme ziemlich plötzlich in Wohlgefallen auf und Mr. Gum erscheint wieder auf der Bildfläche (gab es eine Erklärung für seine Abwesenheit?, wenn ja habe ich sie nicht mitbekommen). Nun ja:-) , ich kenne das zugrunde liegende Buch nicht, daher kann ich nicht beurteilen ob die Handlung eigentlich mehr hergibt.

Schauspielerisch überzeugt haben mich (neben den Nebendarstellern) Emilia Fox als Sylvia und Yasmin Paige als Petrova. Lucy Boynton, die ich in "Mrs. Potter" und "Sense & Sensibility" ganz wunderbar fand, habe ich die Ballett-Tänzerin nicht wirklich abgenommen. Und wer hat diesem Mädchen nur die Haare rot gefärbt? Überhaupt die Maske: Die Kinder sind oft sehr überschminkt (vor allem Emma Watson) und wirken daher künstlich.

Positiv ist die Ausstattung zu nennen, die zarte Liebesgeschichte zwischen Sylvia und ihrem Untermieter und die schauspielerische Leistung der Nebendarsteller.

Alles in allem: blutarme Verfilmung eines Kinderbuch-Klassikers!
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am 22. Juli 2009
Schon die Marketing-Strategie macht es deutlich: der Film wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit komplett untergegangen, wenn man nicht das Zugpferd "Hermine" sprich Emma Watson vor den Karren hätte spannen können. Ihre übertriebene Präsenz auf dem DVD-Cover wirkt schon fast verzweifelt.
Vom Film an sich habe ich mir schon etwas mehr versprochen. Auch derart "altbackene", ins Rührselig-Kitschige reichende und zudem noch reichlich unrealistische Geschichten können durchaus ihren Charme haben und einen in ihren Bann ziehen. Ich kann gar nicht genau sagen, warum es hier für mich überhaupt nicht funktioniert hat. Vielleicht verlief alles zu platt, vorhersehbar, ohne wirklichen emotionalen Tiefgang. Die "Entwicklung" der drei Mädchen verlief für mich völlig spannungsfrei, auch die schauspielerischen Leistungen konnten mich nicht überzeugen. Wer mir in ihrer Rolle noch am meisten zugesagt hat, war Emilia Fox, die immerhin eine gewisse Tragik herüberbringen konnte. Ansonsten war der Film für mich leider eher ausdruckslos und nichtssagend.
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am 23. August 2011
Zunächst dachte ich, den Film in die Kategorie "Ganz nett, muss man aber nicht gesehen haben" einzuordnen. Aber während des Films änderte ich meine Meinung. Der Film hat was. Trotz aller Unwahrscheinlichkeiten (z.B. dass just die Mieter einziehen, die der Familie weiterhelfen können). Es ist irgendwie sympathisch, wie die "Familie" zusammenhält. Dass trotz mancher vorscheinenden Egoismen man dennoch alles für den anderen tut.
Und die Botschaft: Dass man, wenn man ein klares festumrissenes Ziel hat, damit schon den ersten großen Schritt getan hat, es auch zu erreichen.
Insofern kann man der Deutschen Film- und Medienbewertung durchaus zustimmen, wenn sie diesen Film mit dem Prädikat "wertvoll" versieht.
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am 3. Februar 2009
Aufgrund der ausschließlich begeisterten Rezensionen haben wir uns diese DVD ausgeliehen. Die ganze Aufmachung ist wirklich authentisch und aufwändig gemacht - deshalb auch drei Punkte.
Was allerdings den Inhalt anbelangt - wir haben lange nicht mehr so einen realitätsfernen und langweiligen Film gesehen. Ein alter Weltenbummler findet - welch Zufall - gleich drei Findelkinder hintereinander und wie sollte es auch anders sein, sie entpuppen sich alle als kleine Stars. Für manche vorpubertierenden Mädchen mag das ein reizvolles Thema sein - unsere zwölfjährige Tochter hat es nicht vom Hocker gerissen. Statt dass dann im Laufe des Films irgendetwas Aufregendes passiert, geht es eigentlich nur darum, dass die Mädchen einen Platz in den besten Schulen oder begehrtesten Ensembles ergattern, was ihnen selbstverständlich auch gelingt. Auch der Schluss ist kein richtiger Höhepunkt. Jeder hat sein Ziel erreicht und ist glücklich, nur der Zuschauer nicht. Die Regisseurin hat es nicht geschafft, uns in den Film hineinzuziehen. Wir sahen von "außen" zu und haben uns am Ende gefragt, was die ganze Geschichte überhaupt bezwecken sollte.
Fazit: kann man sich mal ansehen, aber muss man nicht besitzen.
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