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am 31. Dezember 2002
Meat Puppets:
Alleine der auserwählte Bandname ist ein Genuss (humorvoll, "leicht" entrückt und irgendwie sehr subversiv) und das unter diesem Begriff laufende Liedgut ist ebenfalls ein Erlebnis, zwar der anderen, aber der durchaus richtigen Art.
Wie mein Vorredner (s.o.) schon erwähnt hat, haben die meisten diese Band wohl dank Kurt Cobain kennengelernt, der wohl um das "Hitpotential" dieser Formatierung gewusst haben muss.
Jeder ehrliche Fan wird zugeben, dass die Tracks der Meat Puppets (Plateau, Oh Me, Lake Of Fire), neben dem etwas abgelutschten Leadbelly-Cover, den Vaselines-Interpretationen und dem Bowie-Song, das Feinste vom Feinsten (so muss man wohl sagen) sind.
Jene Songs bersten geradezu vor Emotion, Aufschrei und Traurigkeit, was natürlich vor allem an der unglaublichen Performance Herrn Cobains liegt.
Die Originalversionen sind anders, haben aber ihren eigenen, durchaus eigenwilligen, aber gerade deshalb so noch nie gehörten Charme.
Alles wirkt etwas holprig und amateurhaft im ersten Anlauf, bei weiteren Hördurchgängen wird aber klar, dass diese drei Musiker ihr Handwerk verstehen und noch mehr Talent haben.
Wunderschöne Melodien, Melancholie, Uptempo und bizarre, verblüffende Texte, die alle scheinbar unter Einfluss von Peychote geschrieben worden sind, jener psychoaktive Kaktus, den auch schon The Doors oder William S. Burroughs zu schätzen wussten.
Es gibt neben den bereits erwähnten "Nirvana"-Hits also auch einige Meat Puppets-Juwelen zu entdecken:
das schmissige und gleichzeitig melancholische "Lost", das Ohrwurmstückchen "Climbing" ("Climb, climb, I always climb...")und "The Whistling song", der ebenso durch tollen Melodiebogen in Gesang und Instrumental verzückt.
Außerdem gibt es 7 (!) Bonustracks, u.a. ein "Stones"-Cover, ein tolles Artwork, eine "green-tinted jewel box" (will heißen, die CD- Hülle schimmert grünlich),einen Artikel von Michael Azzerad (Nirvana-Biograph), sowie die Lyrics zu den "besten" Songs.
Hört's euch an!
P.s.: Macht nicht den Fehler und kauft euch neuere Meat Puppets-Alben (z.B.: Golden Lies), sind zwar ganz nett, aber lange nicht mehr dasselbe (Chris Kirkwood ist nicht mehr dabei), hört sich alles zu klar, rockig und mainstreamig an (sogar Crossover-Einflüsse), erinnert einfach nicht an die "gute alte Zeit".
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am 23. Oktober 2015
Das schlicht betitelte II ist dank der späteren Nirvana-Cover vielleicht das bekannteste Album der MeatPuppets, und obwohl es zumindest für mich nach dem wunderschönen Too High to die immer auf Platz Zwei (okay, der war schlecht) bleiben wird, bietet diese Scheibe doch alles, was die Jungs auszeichnet: Rau und sanft, schnell und langsam, wunderschöne Melodien und psychedelisches Stakkato.

Ich möchte aber dennoch darauf hinweisen, dass die Scheibe, trotz ihres hohen Bekanntheitsgrades vielleicht nicht gerade das zugänglichste Album ist – dafür ist die Musik streckenweise doch etwas zu ungeschlacht und abgefahren. Schon der Opener (ein wirklich guter Song) ist eine anarchische Hochgeschwindigkeitscountry-Nummer; und im Gegensatz zu anderen Veröffentlichung haben Chris und Curt hier auch auf sämtliches Einsingen verzichtet, bevor sie an die Mikros gingen – der Gesang ist bewusst zittrig gehalten und bricht manchmal (s. Lake of Fire) auch komplett in sich zusammen.
Das soll beleibe nicht bedeuten, dass sich die Jungs mit diesem Album musikalisch verhoben hätten, der Gelegenheitshörer sollte sich aber überlegen, ob er die Band nicht lieber mit einem anderen Album kennenlernen will. Die Band hat sich dankenswerterweise niemals komplett auf einen einzigen Stil festlegen lassen – und das hier ist gewissermaßen Meat Puppets für Fortgeschrittene.
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am 25. Mai 2014
fehlte bei mir in all den Jahren. Diese Gruppe kannte ich und doch nicht. Wie konnte mir das passieren?

Seit mindestens 15 Jahren die "Nirvana unplugged in New York" im Regal, 100 mal und mehr gehört und abgeflogen, aber überhört und übersehen, dass es die Meat Puppets sind, die meine Lieblingssongs auf dieser Scheibe geschrieben haben.
Dann bin ich auf die DVD von Nirvana gestoßen und habe den "Personalwechsel" auf der Bühne mitbekommen - wer ist das denn?

Vielleicht hängt es damit zusammen, dass ich mich mit Nirvanas E-Rock nie wirklich beschäftigt habe und deshalb den Song "Plateau" nicht vermisst habe. Bisher ist für mich nur die "unplugged" wirklich von tiefer Bedeutung.

Was soll ich zu dieser Neuentdeckung sagen? Alle Vorrezenzenten haben es schon geschrieben - und sie haben recht, einfach nur recht. Das Cobain Fan von diesen Jungs war, kann ich mehr als verstehen. Diese Scheibe ist ein Juwel und der Jubelschrei meiner Vorrezenzentin schallt noch nach all den Jahren:

Yippeeeeeeeah!
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am 21. August 2001
Sicher kennen viel die Nirvana-Unplugged-Session. Und dass da mal zwei so Typen mit langen Haaren 'bei zwei Songs mitspielen. Na ja, diese zwei Typen sind die Meat Puppets und Kurt Cobain war Fan von ihnen. Und diese zwei Lieder die sie bei Unplugged mit ihnen gespielt haben sind auch von den Meat Puppets. Und beide Songs sind auf diesem Album. Also , was lernen wir daraus ? Dass es hier echt weltklasse Songs drauf hat.
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am 5. Oktober 2005
Schaukelnder laissez fairer rock. Bekiffter und positiver als Nirvana. Schlechte Laune lässt sich einfach nicht mehr aufrecht erhalten, falls man sich als "kommerzieller Musikhörer" nicht durch Kirkwoods "fremdere" und "gedehntere" Stimme als von Cobain vertraut, irgendwie in seinem Purismus gestört fühlt oder so.. Ich persönlich finde die Scheibe schweinegeil!!! YIPPPPIIIIIEEEEE!!!!!!!!
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