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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen besser als Ocarina of Time?
The Legend of Zelda... Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Viele Fans haben dich in den letzten 25 Jahren treu begleitet und fiebern
dem neusten Ableger deiner glorreichen Reihe seit einiger entgegen. Mich eingeschlossen.
Freitag hielt ich mein neustes Zeldaspiel in den Händen, heute Mittag ist der Abspann über den Bildschirm meiner...
Vor 11 Monaten von Maximus Dilger veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Reise in die Vergangenheit
Anlässlich des 25. Geburtstags der Legend of Zelda Reihe brachte Nintendo auch ein neues Spiel heraus, welches vor den Ereignissen aller vorherigen Teile stattfindet. Darüber hinaus gab Nintendo auch die offizielle Timeline der Reihe heraus, die seit jeher Verwirrung auf Seiten der Fans gestiftet hat. Diese besagt im Grunde genommen, dass man mit den...
Vor 7 Monaten von Ole Hansen veröffentlicht


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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen besser als Ocarina of Time?, 19. Juli 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword (Videospiel)
The Legend of Zelda... Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Viele Fans haben dich in den letzten 25 Jahren treu begleitet und fiebern
dem neusten Ableger deiner glorreichen Reihe seit einiger entgegen. Mich eingeschlossen.
Freitag hielt ich mein neustes Zeldaspiel in den Händen, heute Mittag ist der Abspann über den Bildschirm meiner Mattscheibe geflimmert.
Das ganze Wochenende habe ich [ausgenommen physiologische Notwendigkeiten] nichts anderes gemacht, als dieses Spiel zu spielen.
Und ich muss eines sagen: WOW. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.
Es ist lange her, dass mich ein Spiel so tief beeindruckt hat wie dieser Ableger der Zelda-Serie. Warum? Dazu komme ich jetzt. [kaum Spoiler]

Man startet das Spiel im Wolkenhort, wo Link und Zelda ein ganz normales Leben mit Freunden und Familie führen.
Doch es wurden andere Schicksalsfäden für die Beiden gesponnen und so nimmt die Tragödie ihren Lauf.
Um das drohende Unheil abzuwenden, muss Link zum größten Helden reifen, den diese Welt je gesehen hat.

Spielmechanik:
Man mag es gar nicht glauben, aber hier hat sich so einiges getan.
Der RPG-Anteil wurde deutlich hochgeschraubt, was sich in vielen Spielelementen äußert.
Zuerst einmal bildet Links Heimat Wolkenhort einen klaren Rückzugspunkt im gesamten Abenteuer, zu dem ihr immer wieder zurückkehren musst, um neue Vorbereitungen zu treffen.
Denn: Die Gegner sind deutlich härter geworden. Selbst Bokoblins blocken schon stark und ziehen mit einem Schlag ein ganzes Herz. Deswegen startet man auch mit 6 anstatt mit 3 von ihnen.
Trotzdem muss man im Wolkenhort immer wieder seine Gegenstände verbessern, seinen Schild reparieren [der hat jetzt eine Energieleiste, die sich immer verringert, wenn man ohne perfekten Konterblock abwehrt] sowie Tränke kaufen und verfeinern. Das ist bitter nötig, damit euch nicht der Hintern versohlt wird. Zudem geschieht das Einnehmen von Tränken nun in Echtzeit und das Kartensystem wurde verbessert. Ihr könnt nun auf der Oberwelt einen Punkt festlegen, auf dem dann ein Leuchtsignal erscheint, welches ihr nun ohne einen weiteren Blick auf die Karte ansteuern könnt. Ein komfortableres Kartensystem kann man sich gar nicht mehr vorstellen.

Die Welt ist dieses Mal das Wolkenmeer, über dem eure Heimat in der Luft schwebt. Mit eurem Wolkenvogel bereist ihr die verschiedenen Orte im Spiel.
Es gibt schöne Gebiete im Erdland und auch das Wolkenmeer [und Wolkenhort] selbst ist bis an den Rand mit Geheimnissen und Minispielen vollgestopft.
Allerdings gibt es außer besagtem Wolkenhort zwar andere Zivilisationen und auch eine handvoll freundlicher Lebewesen, aber keine richtigen Städte oder Dörfer.
Das macht aber nix. Der Wolkenhort ist nämlich voller liebevoll designter Charaktere, an die ihr euch gerne erinnern werdet. Ihr könnt jedes Haus betreten und den Tag-Nachtwechsel selbst bestimmen [durch ins Bett legen und bis nachts schlafen] um verschiedene Aufgaben wahrzunehmen. Ihr könnt mit jedem einzelnen Einwohner sprechen und JEDER hat an einem bestimmten Zeitpunkt in der Hauptquest einen Auftrag für euch.
Für erfüllte Aufträge bekommt ihr nützliche Sammelgegenstände wie Flaschen, Herzteile und Schätze, sowie Juwelen der Güte, ihre Kristall gewordene Dankbarkeit, die ihr bei einem gewissen "Jemand" für wertvolle Präsente eintauschen könnt.
In den Gebieten selbst gibt es dann gewisse Erkundungsaufgaben wie die sogenannte Aurensuche, bei denen ihr auf witzige Weise Gegenstände aufspüren müsst, oder die Location selbst spielt sich wie eine Art Oberwelt-Labyrinth.
Nach dem Betreten und der Erkundung eines Abschnitts stellt ihr euch dann serientypisch einem Dungeon [oder auch hin und wieder einer anderen Prüfung].
Ach, und noch eins: Sammelt Rubine! Hortet Rubine. Ihr braucht sie unbedingt. Sie sind nicht mehr so überflüssig wie in manch anderem Ableger.

Dungeons:
Absolut genial. Wirklich unfassbar gut. Ich weiß, ich verfalle hier in Superlative, aber ein derartiges Dungeon-Design gab es noch in keinem Zelda-Teil.
Angestaubte Standartkost, wie ständig Blöcke verschieben oder Fackeln anzünden sind passé.
Skyward Sword bietet clevere Puzzles und Rätsel, die immer logisch gelöst werden müssen und deren Bewältigung ein Gefühl großer Befriedigung nach sich zieht.
Jeder der Kerker hat seine ganz eigene Thematik und bleibt dadurch im Gedächnis haften. Gebietstypische Rätsel unterstützen Dies noch weiter.
Die atmospährische Dichte wird dadurch weiter vergrößert, dass die Tempel zwar nicht ganz so viele Räume haben, aber die einzelnen Räume viel mehr Rätsel haben und
das ganze Gebilde der Dungeons in sich schlüssig ist. Das sorgt für ein enorm intensives Spielerlebnis.
Und auch die Kämpfe gegen normale Gegner machen sehr viel Spaß. Durch die neue Steuerung, zu der ich noch komme, fühlen sie sich ganz anders an als in allen Vorgängern.
Die Bosse... oh...mein... Gott.. sind die fantastisch!
Durch den angezogenen Kampf-Schwierigkeitsgrad sind sie endlich wieder fordernd und dazu auch noch toll designt und haben epische Bezeichnungen.
Ihr werdet euch auf jeden Boss freuen wie ein kleines Kind.

Grafik:
Durch die Kombination der Stile von Wind Waker und Twilight Princess wurde ein zeitlos charmanter Grafikstil erschaffen, der die Wii technisch wohl ausreizt.
Alles wirkt wie aus einem Guss und die wunderschöne Welt ist voller Charaktere, deren Erscheinungsbild und Persönlichkeit sich unbarmherzig in euer Hirn prügeln wird.
Und ihr werdet es genießen.
Das ganze Spiel wirkt tatsächlich wie das bewegte Gemälde eines impressionistischen Künstlers.
Wie Nintendo es versprochen hat.

Sound:
Endlich orchestriert! Und das auch noch so schön! Immer wieder habe ich andächtig gelauscht und mich auch dabei erwischt,
wie ich noch Stunden nach dem Beenden des Spiels die Titelmelodie vor mich hin gesummt habe.
Es ist eine ganze Weile her, dass mir eine so bezaubernde Musik untergekommen ist.

Steuerng:
Die funktioniert, entgegen aller Befürchtungen der Skeptiker, perfekt.
Alle Gegenstände lassen sich sinnvoll und eingängig mit Bewegungen des Remote steuern.
Das klappt so gut, dass einige Teile des Spiels, wie der Vogelflug, einfach nur deshalb Spaß machen, weil sie halt durch Neigen gesteuert werden.
Die vielen Minispiele fühlen sich durch die Bewegungssteuerung alle frisch und neu an.
Selbst wenn ihr eigentlich die Hauptaufgabe weiterführen wollt, bleibt ihr immer wieder hängen, nur um eines der lustigen Motion-Minispiele zu absolvieren.
Ja, so viel Spaß macht Skyward Sword.
Die Schwertsteuerung hält, was man sich von ihr versprochen hat. Solange die Hiebe klar und ohne zu viel Hektik von euch durchgeführt werden, werden sie 1:1 zu Link übertragen.
Das ist auch notwenig, weil ihr die Hiebe alle klar durchführen müsst, um die gute Deckung der Gegner durchbrechen zu können.
Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit werdet ihr The Legend of Zelda nie wieder anders steuern wollen und vor allem die Kämpfe und das Zielen kommen euch in allen anderen Zelda-Spielen einfach nur billig vor.

Umfang:
Selbst wenn ihr euch stur auf die Hauptstory konzentriert werdet ihr über 30 Stunden Spielspaß haben.
Allerdings hat es seit Majora's Mask kein Zelda mehr mit so vielen Nebenaufgaben gegeben.
Durch die Minispiele, Sammelgegenstände, Erkundungstouren, Aufrüstungen, Flaschen, Herzteile und Aufträge von Mitmenschen kommt ihr immer wieder von eurem Heldenschicksal ab.
Ich glaub, ich hab noch nie bei irgendeinem Spiel, wo die Story derart fesselnd war, trotzdem so viel Zeit mit Nebenkram verplempert.
Wenn ihr die 100% knacken wollt, müsst ihr euch auf deutlich mehr als 50 Stunden einstellen. Das Spiel hat eine lange Spielzeit und einen hohen Wiederspielwert.

Story:
Unglaublich schön. Die Beziehung zwischen Link und Zelda in diesem Spiel hat es mit besonders angetan. Außerdem folgt die Story von Skyward Sword nicht dem üblichen Zelda-Modell,
sondern erzählt eine überraschene und ergreifende Geschichte, die das Zeitalter von Hyrule glaubwürdig einläutet.
Ganz so, wie man sich das von einer Origin Sory wünscht.
Nie wurde Links Entwicklung vom Jungen zum Helden epischer erzählt.
Gegen Ende hatte ich dann einen fetten Kloß im Hals und musste auch das eine oder andere Tränchen wegdrücken.

weitere Kleinigkeiten [die Fans freuen werden]:
-Link kann rennen
-er trägt Hosen
-auf Leitern und Ranken ist nun springen möglich
-Link kommt viel höhere Wände hinauf
-er wirkt allgemein sportlicher
-man braucht alle Gegenstände, die man in den Dungeons findet, immer wieder

Fazit:
...
Ja, der sollte hier eigentlich hin... Aber dieses Spiel bietet so viele Situationen und Momente, die in dieser Form eigentlich gar nicht in Worte zu fassen sind.
Aber um meine Titelfrage zu beantworten: Nein, Skyward Sword ist nicht besser als Ocarina of Time. Zumindest für mich nicht.
Ocarina of Time hat das 3D-Zeitalter für das Action-Adventure Genre eingeläutet und ich verbinde mit diesem Spiel so viele Erinnerungen...
Aber: Skyward Sword kommt von allen Zelda-Spielen, die seit dem Erscheinen von Ocarina of Time 1998 vor 13 Jahren auf den Markt gekommen sind, am nächsten.
Wenn ich heute so alt wäre, wie ich es damals war, als ich Ocarina of Time zum ersten Mal spielte, wäre Skyward Sword definitiv mein absolutes Lieblingsspiel geworden.
Doch auch so landet es auf Platz zwei.
Hmmm, die Rezi ist ja ganz schön lang geworden. Aber ich könnte stundenlang weiter darüber quatschen wie viel Spaß Skyward Sword macht, wie sehr es einen mitreißt, wie riesig, wie schön und wie phänomenal dieses Spiel ist, doch ich will euch gar nicht weiter nerven.
Stattdessen ende ich damit:
Zelda: Skyward Sword revolutioniert und erfindet neu, und zwar eine Spielereihe, die in den letzten Jahren von vielen als angestaubt angesehen wurde.
Durch die vielen kleinen und großen Änderungen wirkt das Spiel modern, frisch und neu, zeitgleich jedoch auch angenehm vertraut.
Und The Legend of Zelda: Skyward Sword ist dadurch nicht nur das [mit Abstand] beste Spiel des Jahres, sondern auch ein Meisterwerk und ein moderner klassiker der Videospielkunst.
Jeder Gamer, der etwas auf sich hält, sollte es gespielt haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für meine 11-jährigen Sohn ein cooles Spiel, 11. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword (Videospiel)
...er meint, dass man für dieses Spiel endlich einmal lange braucht, bis man es durchgespielt hat, bei anderen Spielen ist man in 1-2 Tagen durch und dann ist es nicht mehr so interessant.
tolle Graphik, gute Geschichte....hat sich ausgezahlt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischen Licht und Schatten, 27. November 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword (Videospiel)
Vorweg muss ich gestehen, dass ich ein absoluter Zelda-Fan bin und mir jedes Spiel von der Reihe kaufe und es jedesmal aufs neue wie ein kleines Kind genieße.

Dieses Sequenz von der Zelda-Reihe erinnert von den Farben, den Emotionen der Charaktere und den Humor an "The Wind Waker" die Grafik an sich ist aber wie in "Twilight Princess", bloß sind die Bilder weicher gezeichnet und wechseln zwischen farbig/bunt/hell und dunkel/mysteriös - je nachdem in welcher Welt man sich gerade befindet.
Natürlich ist es ein krasser Umschwung wenn man nach "Twilight Princess" in die bunte quirllige Welt von Skyloft eintaucht, aber wenn man sich nicht festbeißt und sich auf den Plot einlässt, wird man sofort mitgerissen.

Die Story ist fabelhaft ausgearbeitet und packt einen von Anfang an. Man möchte an der Geschichte von Link und Zelda teilnehmen, sie weitertreiben und schließt die beiden gleich ins Herz.

Die Dungeons sind linear aufgebaut, das heißt man rennt nicht wie durch ein Labyrinth von einer Ecke zu anderen und sucht Schalter unten links damit man einen Raum oben rechts freischaltet (Vgl. OoT - Wassertempel). Die Gegner und Bosse sind im Gegensatz zu den anderen Spielen manchmal echt knifflig, da jeder von ihnen eine andere Taktik hat um besiegt zu werden und es immer auf das genaue Timing und den richtigen Schwerthieb ankommt. Hat man die Steuerung einmal durchblickt, ist das aber wirklich kein Problem und macht RIESEN Spaß. Ich war sehr skeptisch als es hieß Steuerung mit Nunchuk und Controller und 1 zu 1 Schwerthiebe, aber die Macher haben sich selbst übetroffen mit der Steuerung - einfach genial.

Kann das Spiel wirklich nur jedem ans Herz legen.
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5.0 von 5 Sternen Ein wundervolles Spiel, gesandt vom Himmel!, 17. April 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword (Videospiel)
Gleich vorweg: Nie, Nie Niemals hätte ich gedacht das es Nintendo gelingt ein neue Geschichte um Link und Zelda zu erschaffen die mich mehr begeistert als Ocarina of Time! Aber ich wurde glücklicherweise eines besseren belehrt. Es wurde schon viel positives über dieses Spiel geschrieben (die meisten Rezensionen findet ihr bei der Special Edition mit der Orchestra-CD) sodass ich eigentlich nicht nochmal wiederholen brauche was meine Vorgänger in ihren Positiven Rezensionen geschrieben haben.

Nur möchte ich alle Skeptiker bitten ihre Vorbehalte die sie in Bezug irgendeines Aspektes dieses Spiels haben über den Haufen zu werfen und sich auf dieses Juwel einzulassen. Denn es belohnt euch mit der unvergleichlichen Zelda-Atmosphäre. Die Grafik passt perfekt, die Steuerung funktioniert perfekt und hat nichts mit unkontrollierten Gefuchtel zu tun und das neue Verbessern seiner Ausrüstung nervt NICHT!

Ich wollte viel mehr zu diesem Meisterwerk schreiben. Aber es wurde schon alles von den anderen Rezensenten gesagt. So füge ich der Statistik nochmal die wohlverdienten 5 Sterne hinzu!
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5.0 von 5 Sternen Zelda Wii, 3. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword (Videospiel)
Ich selber zocke dieses Spiel nicht. Allerdings meine Freundin ist hin und weg. Ich kenne keinen einzigen Zelda-Teil aber laut meiner Freundin soll das wohl der beste sein. SUper schnelle Lieferung
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5.0 von 5 Sternen sehr schönes spiel, 18. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword (Videospiel)
sehr gut gemachtes spiel
muss man ein wenig nachdenken und sehr viel geschick haben
erfordert in einigen abschnitten viel einsatz beim spielen
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Reise in die Vergangenheit, 26. Oktober 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword (Videospiel)
Anlässlich des 25. Geburtstags der Legend of Zelda Reihe brachte Nintendo auch ein neues Spiel heraus, welches vor den Ereignissen aller vorherigen Teile stattfindet. Darüber hinaus gab Nintendo auch die offizielle Timeline der Reihe heraus, die seit jeher Verwirrung auf Seiten der Fans gestiftet hat. Diese besagt im Grunde genommen, dass man mit den jüngeren Spielen immer weiter in die Vergangenheit gegangen ist und nun am vermeindlichen Ursprung der Legende ist.
Auch ich fühle mich immer in die Vergangenheit versetzt wenn ich ein neues Zelda Spiel habe und anfange zu spielen.
Ich denke zurück an meine ersten Erfahrungen als Gamer und wie ich in OoT zum ersten mal dem bösen Ganon gegenüber stand. Automatisch messe ich also Skyward Sword an grandiosen Klassikern wie Oot oder MM.

Als ich nun Skyward Sword gespielt habe kamen gemischte Gefühle auf, denn obwohl es im großen und ganzen kein schlechtes Spiel ist, kommt das alte "Zelda-Feeling" nicht mehr auf, wodurch es aus meiner subjektiven Perspektive automatisch etwas schlechter wird. Doch eins nach dem anderen:

Grafik:
Nintendo hat sich große Mühe gegeben die Schwächen der Wii zu kaschieren. Als einzige next-gen Konsole die nicht HD fähig ist, ist die Grafik natürlich immer ein Problem. Ich persönlich finde den comichaften Stil von SS sehr schön. Er erinnert an Wind Waker, ist zeitlos und mildert die offensichtlichen Makel der Wii. Dass sich Nintendo mit diesem Stil an die eher jüngere Generation wenden soll wage ich zu verneinen, auch wenn ich es nicht ausschließen kann.

Sound:
Der orchestral Aufgenomme Soundtrack, welchen es Gratis zum Spiel dazu gab, ist sehr schön und begleitet das Spiel zu jeder Zeit Stimmungsvoll. Koji Kondo, welcher bereits für die frühesten Zelda Werke komponierte hat sich meiner Meinung nach selbst übertroffen. Was die Musik beim Spielgefühl hinzufügt haut die Synchronisation wieder heraus. Es gibt sie einfach nicht. Dass man es nach 25 Jahren immer noch nicht geschafft hat Gespräche zu synchronisieren, obwohl es technisch kein Problem darstellt und bei fast allen anderen Spielen praktiziert wird finde ich mehr als traurig.

Gameplay:
Die kleinen Macken die Twilight Princess noch geplagt haben wurden ausgemerzt und die Steuerung perfektioniert. Zwar favorisiere ich noch immer herkömmliche Gamepads, jedoch ist die Steuerung mit der Wii-mote + Nunchuck sehr gelungen und geht immer leicht von der Hand.
In alter Zelda-manier gibt es eine Vielzahl an Items die benutzt werden wollen und jedes einzelne kann perfekt kontrolliert und gesteuert werden. Dies fällt vor allem beim fliegenden Käfer auf.

Die Dungeons sind alle gut strukturiert und enthalten teilweise knifflige Rätsel die es zu lösen gilt bevor man sich dem Zwischen- und Endboss des jeweiligen Tempels widmen darf. An dieser Stelle muss ich jedoch wieder Kritik üben. Die Gegner sind meiner Meinung nach größten Teils zu leicht und können ohne Schwierigkeiten beseitigt werden. Um sowohl den Casual- als auch den Core-Gamern gerecht zu werden gibt es nach durchspielen den sog. Helden-Modus zur verfügung der schwierigere Gegner enthält, doch warum kann man nicht einfach wie bei anderen Spielen am Anfang seinen Schwierigkeitsgrad wählen? Nintendo wollte wohl die Spielzeit, welche mit gut 60h mehr als ausreichend ist, künstlich erhöhen.

Weiterhin möchte ich noch die Sammelobjekte erwähnen. Als Fan von Rollenspielen bin ich auch begeisterter Sammler. Items zu sammeln um seine Waffen und anderen Gegenstände zu verstärken war etwas, dass ich mir schon immer in Zelda gewünscht habe. Das einzige Problem hierbei ist nur, dass man jedes mal beim Neustart des Spiels erneut die Meldung beim aufsammeln der Objekte bekommt. Das scheint ein kleineres Problem zu sein ist jedoch auf Dauer sehr nervig.

Während des Spiels selbst bewegt man sich von seinem Heimatdorf aus fliegend über die Wolken zu seinem jeweiligen Bestimmungsort. Dies soll das Gefühl einer offen begehbaren Welt wie etwa aus OoT vermitteln, welches jedoch nicht selten durch die Ladebildschirme der einzeln instanzierten Bereiche kompromitiert wird.

Fazit:
Wie schon eingangs erwähnt habe ich gemischte Gefühle bezüglich SS. Ich finde die Story sehr gelungen, die Steuerung für die Wii perfektioniert und den comichaften Stil ansprechend. Jedoch kommt das alte Zelda Gefühl nicht mehr auf und die vielen kleinen Probleme die das Spiel noch hat schlagen sich im der Gesamtbild und dem Spielgefühl wieder. Nichts desto trotz ist es ein empfelenswertes Spiel, das sich nicht nur in der Bibliothek eines Zelda Fans sondern auch in der eines Wii Besitzers befinden sollte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Zelda Mythos geht weiter, 3. Mai 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword (Videospiel)
Ich spiele Zelda seit den seeligen Teilen des NES. Kein Spiel habe ich ausgelassen und bin stets ein treuer Spieler gewesen. Ich mag eigentlich keine 3D Adventures, ich bin ein Old School Spieler. Allerdings war Orcania of Time dermaßen gut spielbar, dermaßen mitreißend und grandios das es mir nichts ausmachte. Majors Mask fand ich bescheiden, Windwaker war Anders aber gerade deswegen faszinierend und Twilight Princess fand ich eher durchwachsen. Skyward Sword schickt sich nun an die WII zu erobern und mit WII Motion Plus ein vollständig neues Spieleerlebnis zu vermitteln. Doch kann das gelingen?

Alle Zelda Spiele sind miteinander verbunden, nur merkt man davon wenig wenn man die alten Games (Egal ob tragbare Konsole oder Heimkonsole) gespielt hat. Es gibt immer Querverweise und Hinweise auf die alten Games. Nintendo hat endlich das größte Geheimnis gelüftet und anläßlich des 25jährigen Jubiläums der Zelda Reihe die offizielle Timeline veröffentlicht. Alles begann mit Skyward Sword, dann kam Minish Cup und Four Swords. Diese 3 Spiele bilden den ersten großen Zyklus bisher. Dann kommt mit Orcania of Time das zentrale Zelda Game überhaupt. Von da an gibt es 3 Zeitlinien. In derjenigen in der Link besiegt wurde spielen in Rheienfolge: A Link to the Past, Oracle of Seasons & Ages, Links Awakening, The Legend of Zelda und Adventure of Link. Die wohl bekanntesten und beliebtesten Spiele der Serie sind in dieser Zeitlinie zu Hause. Dann folgt die Zeitlinie wo der Held erfolgreich war, allerdings auch in 2 Varianten. Einmal als Kind, wo sich Majors Mask, Twilight Princess und Hyrule Adventure abspielen. Dann als Erwachsener mit Wind Waker, Phantom Hourglass und Spirit Track. Wobei ich Nintendos Einteilung in Child Era und Adult Era net verstehe, aber damit ist klar wie die Spiele zusammenhängen und wie die Ereignisse einzusortieren sind. Damit hat das spekulieren ein Ende. Doch zurück zu Skyward Sword.

Die Göttin hat die Menschen in den Himmel erhoben um sie vor den Horden der Finsternis zu schützen. Als Zelda durch einen Unglücksfall auf das Erdland geschleudert wird, macht sich Link auf um seine Freundin zu ertten und damit beginnt ein faszinierendes Abenteuer....

Als erstes waren mir die Parallelen zu Prince of Persia von Ubi Soft aufgefallen. Link ist agiler, schneller und mobiler als je zuvor. Er klettert Kisten elegant hoch, läuft Wände entlang, hangelt sich über Abründe, fährt auf einem großen Stein über Lavaseen, rennt Abhänge hoch oder spielt Tarzan. Dabei sollte man jedoch stets die Ausdaueranzeige im Blick behalten, leert sich diese wars das mit der Mobilität und Link muss verschnaufen. Was ebenfalls an Prince of Persia erinnert, ist das neue Kampfsystem. Dank WII Motion Plus geht die Lenkung wirklich locker von der Hand, aber beim Schwertkampf wirds richtig kompliziert. Die WII Fernbedingung ist das Schwert, bewegt man sie bewegt man das Schwert und zwar 1:1. Die unglaublich vielfältigen Angriffsmöglichkeiten die das ermöglicht werden im Spiel bitter benötigt, antäuschen, stechen, Richtungswechsel, hohe Schläge, niedrige Schläge, usw. Ohne diese Techniken kann man den starken Gegnern nix anhaben. Jeder Gegner hat seine eigene Taktik und muss strategisch angegangen werden. Tut man dies nicht, schaut man schnell die Radischen von unten. Den Gipfel erreicht das Ganze bei den Endbossen, die diesmal wahrliche Brocken sind und wirklich nur mit genauem Beobachten und der richtigen Taktik zu schlagen sind. Das ist happig und schwierig, aber jederzeit lösbar.

Die Dungeons sind wundervoll designt, verfügen über harte aber nachvollziehbare Rätselnüsse die man knacken muss und das Leveldesign ist sehr stimmig. Die Erdwelt selbst ist wunderschön animiert, voller fremder und bekannter Lebewesen und die Story ist schlüssig und weiß zu überraschen. Alles beim Alten. Die Grafik ist wunderschön, die Mischung aus Twilight Princess und Windwaker funktioniert tadellos. Neu sind endlose Sidequest, ein Belohnungssystem und ein mehr auf RPG getrimmtes Itemsystem. Auch neue Inhalte für den Wolkenhain die man nebenbei findet bereichern die Spielewelt. Die Himmelswelt ist schön anzusehen, aber mehr Mittel zum Zweck als wirklich relevant. Aber was solls, es gibt auch dort viele Geheimnise zu entdecken. Nur dieser blöde Vogel als Fortbewegungsmittel nervt, er ist das Gegenstück zum Schiff in Windwaker.

Insgesamt ist Skyward Sword ein forderndes, aber faires, Abenteuer. Es motiviert zum Weiterspielen, was ich bei Twilight Princess vermisst habe, durch sein forderndes Dungenon Design und eine sich stetig entfaltende epische Story. Unbedingt kaufen, für mich das beste Zelda seit Orcania of Time.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spaßiges Gameplay, schmerzende Handgelenke, 10. Dezember 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword (Videospiel)
Im November 2011 erschien The Legend of Zelda: Skyward Sword. Das aktuellste Spiel zum 25- jährigen Jubiläum der erfolgreichen Zeldareihe Nintendos handelt vom Helden Link, der erneut zum Abenteuer aufbricht, um das Böse zu bekämpfen. Es ist der exklusive Titel für die Wii, weshalb auch die Steuerung mit Wii Motion Plus eine zentrale Rolle spielt: Egal ob Schwert, Schild oder Bombe, fast jedes Item und jede Aufgabe verlangt vom Spieler hohe Präzision mit der Wii Fernbedienung.

Hier liegt auch schon das erste Problem: Gerade der Umgang mit dem Schwert erweist sich als äußerst schwierig für mich, da meine intuitiven Bewegungen von der Fernbedienung fälschlicherweise schon erfasst werden. Wenn ich beispielsweise eine horizontale Bewegung ausführen muss, hole ich mit der Fernbedienung erst aus, was aber schon eine Bewegung der Spielfigur verursacht. So kann es leicht passieren, dass ich falsch zuschlage, was mich oftmals das Leben kostet. Nicht nur die Spielfigur leidet darunter, auch der Spieler: Die Genauigkeit der Bewegungen und das Gewicht der Fernbedienung ist nichts für schwache Handgelenke. Obwohl der Einsatz der Wii Motion Plus Elemente ausgewogen ist, bekomme ich schnell Handgelenkbeschwerden. In diesen Momenten wünsche ich mir die die klassische Steuerung zurück, um das Spiel nach kurzer Zeit nicht wieder beiseite legen zu müssen. Dafür macht die neuartige Steuerung aber sehr viel Spaß.
Die Grafik des Spiels ist sehr bunt und minimalistisch gehalten, was nicht jedermanns Geschmack ist. Wo die Weitenwirkung sehr malerisch wie ein Aquarellbild erscheint, fehlt es im Detail.

Die Spielwelt ist in zwei Gebiete aufgeteilt: Das Wolken- und das Erdreich, welches in drei weitere Gebiete unterteilt ist, die voneinander getrennt sind. Es wurde hier also auf eine große Ebene wie die Hyrule- Ebene, die Fans wie ich sonst kennen, verzichtet. Dadurch wird mir allerdings die Begrenztheit der Welt bewusst. Weil man aber auch noch mindestens zweimal jedes Gebiet erneut erkunden darf, wird das Spiel ab einer gewissen Zeit nicht mehr spannend. Allerdings finde ich die Charakterentwicklungen der Nebencharaktere sehr interessant.

Nintendo zeigt mit The Legend of Zelda: Skyward Sword, dass sie besonders viel Wert auf die Steuerung legen. Trotz relativ kurzer Spielzeit für einen Zeldatitel (knapp 36 Stunden) ist durch die auf Wii Motion Plus abgestimmten Spielelemente Spaß garantiert. Für klassische Zeldafans ist The Legend of Zelda: Twilight Princess (60 Spielstunden) empfehlenswerter. Weil Skyward Sword aber Abwechslung zu seinen Vorgängern bietet, sollte man sich dieses Spiel nicht entgehen lassen.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein großartiger Titel mit "k"einer präzisen Steuerung, 24. Februar 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword (Videospiel)
Lange mussten wir auf diesen Titel warten, nun endlich ist er da und beim ersten Anspielen machte sich erstmal Ernüchterung bei mir breit.

Die wunderschöne Grafik wirkt auf mich schon so sehr bunt, noch poppiger und bunter als seinerzeit beim Cell-Shading-Look in Wind Waker, vielleicht liegt es daran, dass ich den Cartoon-Look einfach mehr mochte, als diesen aktuellen Pastell-Look. Da wirkte selbst Mario Galaxy erwachsener.
Sehr ungewohnt für mich als alten Zelda-Hasen ist die Tatsache, dass man diesmal mit 6 statts der üblichen 3 Herzen anfängt. Da überkam mich schon das Gefühl "Herrje, das Zelda wird wenig Dungeons haben, denn Herzteile gibt es auch, also wie umfangreich kann es schon sein?" Davon ausgehend, dass man wieder maximal 20 Herzen sammeln kann. Dies bestätigt sich darin, das es weniger Dungeons sind als in Ocarina of Time, aber glücklicherweise mehr als in Majora's Mask. Mit 24 zu findenen Herzteilen ist man wieder bei einer Zahl angelangt, wo man sagen kann, nicht zuviel, nicht zuwenig. ein sehr guter Mittelweg. Und die 6 Herzen zum Start sind wirklich nötig, da es sich hierbei wirklich um ein knackiges Zelda handelt.
Als Problem könnte sich dann noch die Größe der Schrift erweisen: da ich noch immer auf einen alten Röhren-TV spiele, habe ich oben und unten dicke, schwarze Balken und eine teils viel zu kleine Schrift. Bei HD-Fernsehern ist dies aber kein Manko.
Zu guter letzt, die Steuerung: gerade hier hätte ich einen großen Sprung von Twilight Princess zu Skyward Sword erwartet, schließlich ist WiiMotion Plus nunmehr pflicht. Wii Motion Plus - Erfahrungen habe ich schon bei Wii Sports Resort gemacht, somit weiß ich also, dass es funktionieren kann, bei Skyward Sword scheint aber Wii Motion Plus nur bedingt zu funktionieren! So haben mich die ersten simplen Pflanzengegner, denen man mit vertikalen und horizontalen Schlägen beikommt, fast niedergestreckt. Ich kann mich nicht erinnern, bei Twilight Princess solche Probleme gehabt zu haben und da habe ich die WiiMote auch geschwungen. Auch Spezialattacken wie die Wirbelattacke gehen nicht mehr so locker von der Hand wie beim Vorgänger: man soll Nunchuk und WiiMote ruchartig bewegen. Klappt nur selten, stattdessen macht Link einen Salto. Mit einiger Übung schafft man es aber schließlich, den Fangstoß beherrsche ich aber auch nach 70 Stunden Spielzeit noch immer nicht perfekt. Bei keinem anderen Zelda heißt es besser als hier "Übung macht den Meister!"

Nun aber zum positiven: Es ist schön, endlich wieder in ein Zelda einzutauchen, dass richtig Märchenhaft wirkt und nicht so modern wie Spirit Tracks mit seinen Zügen. Das war für mich kein Zelda. Es beginnt auf einer schwebenen Insel über den Wolken. Das Erdland unter den Wolken wird nur in Legenden erwähnt, schon bald wird aber ersichtlich, Link muss das Erdland mehr als einmal besuchen. Epona musste einem Wolkenvogel weichen und geht einem das Fliegen erstmal gut von der Hand (die ersten 5 min. sind anstrengend) macht es richtig Spaß. Bevor ich mein erstes Ziel unter den Wolken ansteuerte, habe ich erstmal einen ausgiebigen Flug unternommen. Auch wenn die Grafik sehr bunt ist, so muss man aber sagen, sie passt perfekt zu diesem Titel, er wirkt in jedem Fall fröhlicher und schöner als das düstere Twilight Pincess, aber das war ja schließlich bewusst so. Man kann ein Spiel letzten Endes nicht nach seinem Look bewerten.

Die Dungeons sind sehr Abwechslungsreich, Wald, Lava, Wasser und Elektrik! geben sich die Klinke in die Hand. Mit Rätseln wie unter der Erde krabbeln, ein Insekt auf Erkundungstour schicken haben tolle neue Elemente ihren Weg ins Spiel gefunden. Mini-Spiele und Side-Quests sind wieder mit dabei, da diese ja meist abseits des Weges zu finden sind, empfehle ich jedem, ausgiebig danach zu suchen, Abwechslung wird dabei wieder groß geschrieben. Herzteile können gefunden werden, Kronleuchter zerstört werden, aber hütet euch davor, der Besitzer wird euch als Boten beschäftigen.

Der Soundtrack ist wieder einmal ein wahrer Ohrenschmaus und auch alte Melodien, in neuem Gewand, haben ihren Weg in die neueste Zelda-Episode geschafft. Auch kann Link diesmal sprinten, dieses ruft allerdings eine Ausdaueranzeige auf den Bildschirm. Diese zeigt sich auch bei Kämpfen, Link muss also regelmäßig Luft holen, um nicht aus der Puste zu geraten. Ein sehr gutes neues Feature. Das automatische Springen ist auch wieder mit dabei und für die Rempelattacke muss diesmal das Nunchuk ruckartig, aus dem Sprint, bewegt werden. Mit dem Sprint, lassen sich auch höher gelegene Abhänge erklimmen.

Dann haben sich einmal mehr Rollenspiel-Elemente ins Spiel geschlichen, denn Waffen lassen sich verbessern, Tränke aufwerten und Schilde müssen repariert werden und dergleichen. Das finde ich sehr positiv und hätte schon wesentlich eher in die Zelda-Reihe einzug halten sollen.

Als Fazit bleibt zu sagen, die Steuerung ist nicht völlig vermurkst in meinen Augen, es ist möglich Kämpfe zu gewinnen, problemlos zu Fliegen, zu laufen, zu schwimmen usw. Aber die versprochene Präzision bietet der Titel leider nicht, da waren die Trailer zum Spiel überzeugender. Eine gute Grafik, ein ordentlicher Umfang (ein zweiter, noch schwieriger Durchgang wartet), eine fantastische Story machen dieses Zelda zum Wii-Pflichttitel, für Zelda-Fans sowieso ein Must-have. Referenz bleibt aber für mich, A Link to the past und Ocarina of Time!
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The Legend of Zelda: Skyward Sword
The Legend of Zelda: Skyward Sword von Nintendo (Nintendo Wii)
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