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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Kamera - wenn man damit umgehen kann!
Nachdem ich die Rezensionen über die Finepix F770 gelesen hatte, war ich schon etwas irritiert.
Habe ich doch die Erfahrung, dass Fuji sehr gute Digitalkameras bauen kann.
Meine erste Digitalkamera war eine Fuji Finepix 4700 (im Jahre 2001) diese hob sich deutlich von den damaligen Geräten hervor.
Mit ihrem 2.4MP SuperCCD erzeugte sie (für...
Veröffentlicht am 8. Juli 2012 von Matthias H.

versus
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 3,5* für den Anfang, und den vorläufigen Abschluss!
Hallo zusammen,

Was suche ich????
Eine Kamera für den Alltagseinsatz und Reisen mit:
- ordentlicher BQ,
- incl. RAW Format
- mind. 25mm WW
- einem großen opt. Zoombereich
- kein Pop Up Blitz, lästig!
- kurzen Einschalt- und Auslösezeiten
- akzeptablen Akkulaufzeiten
- manuellen...
Vor 22 Monaten von V. Schulze veröffentlicht


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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Kamera - wenn man damit umgehen kann!, 8. Juli 2012
Von 
Matthias H. - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 10 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Nachdem ich die Rezensionen über die Finepix F770 gelesen hatte, war ich schon etwas irritiert.
Habe ich doch die Erfahrung, dass Fuji sehr gute Digitalkameras bauen kann.
Meine erste Digitalkamera war eine Fuji Finepix 4700 (im Jahre 2001) diese hob sich deutlich von den damaligen Geräten hervor.
Mit ihrem 2.4MP SuperCCD erzeugte sie (für damalige Verhältnisse) erstaunlich gute Bilder.
Auch meine Finepix F40FD (im Jahre 2007) war sensationell.

So habe ich mit Spannung die F770 erwartet.

Beim Auspacken fällt gleich auf, dass sie die aktuelle Standardgröße der Kompakten in dieser Klasse (z.B. Nikon S9300) hat.
Der Qualitätseindruck ist sehr gut, einzig die Mechanik des ausklappenden Blitzes gefällt mir nicht so gut. Das wird sich aber erst in der Praxis zeigen.

Bei der Erstinbetriebnahme ist mir das gute Kameradisplay aufgefallen, schöne Darstellung mit guter Helligkeit.
Durch die recht hohe Auflösung ist eine Beurteilung der aufgenommen Fotos gut möglich.

Die ersten Testfotos habe ich im EXR Modus aufgenommen.
Dieser ist auf den 2. Blick gar nicht so einfach wie angenommen, es gibt hier einiges an Einstellmöglichkeiten bzw. Auswirkungen je nach gewählter Funktion.
So ist z.B. in der "Rauscharmut" Einstellung nur eine max. Bildgröße von 3264 x 2448 Pixeln möglich.

Hier die gesamten Einstellmöglichkeiten der F770 zu nennen wäre nun wirklich zuviel.

Und das ist auch schon der "Knackpunkt"; ich finde, dass die F770 eine sehr gute Kamera ist aber um das ganze Potential auszuschöpfen muss man sich auskennen und "herumexperimentieren".
Die F770 ist hier schon etwas "spektakulär", so gibt es z.B. einige Modi, die aus mehreren Aufnahmen ein Bild generiert - mit sehr gutem Erfolg.

Ich habe nun einiges an Stunden investiert und sehr viele Fotos, auch Vergleichsfotos mit z.B. der Nikon S9300 (absolut vergleichbar), gemacht.
Für mich ist hier klar die F770 Sieger in der Gesamt-Bildqualität.

Die Kamera generiert wirklich sehr schöne Fotos, auffallend ist die sehr gute Bildschärfe mit hoher Trefferquote (es ist eigentlich kaum ein unscharfes Foto dabei).
Auch das Rauschverhalten gibt keinen Grund zur Kritik, im Gegenteil, durch die Besonderheiten der F770 bzw. verschiedenen Modi, kann man sehr rauscharme Fotos erzielen.

Der optische Bildstabilisator arbeitet sehr gut und das auch im Videomodus.
Der FullHD Videomodus der F770 ist somit absolut brauchbar und in guter Qualität.

Fazit:

Ich wollte mit meiner Rezension hier nicht noch einmal alle technischen Daten interpretieren, das kann man woanders nachlesen.
Ich möchte nur meinen Eindruck über die F770 wiedergeben und der ist sehr gut!
Für mich ist sie keine "Knipse" für Anfänger und Laien, da gibt es günstigere Kameras, die im Automatikmodus schon sehr gute Fotos machen.
Bei der F770 sollte man sich auskennen und, wie schon genannt, etwas herumexperimentieren, dann kann man hervorragende Fotos damit machen.
Das Potential dafür hat sie allemal!

Nachtrag 31.07.2012:

Mittlerweile habe ich viele Fotos und auch FullHD Videos mit der F770 aufgenommen.
Je länger ich mit der Kamera arbeite umso mehr begeistert sie mich.
Wenn man sich die Fotos der F770 anschaut und Vergleichsmöglichkeiten hat, dann stellt man definitiv fest, dass die Bildqualität Oberklasse ist.
Auch die Qualität der Videos ist super.
Die Finepix ist definitiv eine überdurchschnittlich gute Kompaktkamera!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scharfe Bilder, 11. Juli 2012
Von 
MH (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich besitze bereits eine FujiFilm FinePix F600EXR und war gespannt auf das neue Modell, das im März 2012 eingeführt wurde. Besonders gefreut hat mich der sehr große Brennweitenbereich (20x optisches Zoom). Abgesehen davon kann ich nicht allzu viele Unterschiede feststellen (darauf gehe ich im unteren Teil meiner Rezension ein).

DIE FUJIFILM FINEPIX F 770 EXR
__________________________________

Diese Kamera liefert eine hervorragende Bild- und Videoqualität! Und das, selbst wenn die Lichtverhältnisse nicht unbedingt optimal sind. Für mich ist das das alles entscheidende Kriterium und der Hauptgrund, unterwegs auf diese kleine Kompaktkamera zuzugreifen. In ihrer Preisklasse ist sie eine unschlagbar günstige und vielseitige Reisebegleitung. Sie ist klein, schnell bei der Hand und ermöglicht scharfe Fotos. Ich habe sie sowohl für Innenaufnahmen auf einem Stativ (Produktfotographie) als auch draußen in der Natur, beim Sport, unterwegs und bei der Tierfotographie eingesetzt und bin mit den Ergebnissen wirklich zufrieden.

Kritikpunkte: In der Praxis dauert es recht lange, bis Serienbilder gespeichert sind. Besonders ärgerlich ist das, wenn Sportsituationen wie Sprünge mit dem Skateboard aufgenommen werden sollen (das war auch beim Vorgängermodell so).

Um im Videomodus durchweg scharfe Aufnahmen zu erzielen, muss ich ein Stativ verwenden und den Zoom einsetzen. Das mag daran liegen, dass ich keine allzu ruhige Hand habe.

FujiFilm FinePix F600EXR vs. FujiFilm FinePix F770EXR

FOTO- und VIDEOEIGENSCHAFTEN
__________________________________

Hinsichtlich der Foto- und Videoeigenschaften sind beide Modelle nahezu identisch: Beide bringen es auf 15,9 Megapixel und bieten eine maximale Bildauflösung von 4.608 x 3.456 Bildpunkten. Bei Serienbildern schneidet das Vorgängermodell sogar etwas besser ab. Mit der F600 EXR sind 8 Bilder pro Sekunde möglich, die F770EXR schafft 7.

Die Videoeigenschaften sind identisch. Bei beiden beträgt die maximale Auflösung 1.920 x 1.080 Bildpunkte, sodass Aufnahmen in Full-HD-Auflösung mit einer Frequenz von 30 Bildern pro Sekunde möglich sind.

UNTERSCHIEDE und GEMEINSAMKEITEN
__________________________________

Der interne Speicher ist mit 30 MB nun etwas kleiner (bei der F600EXR waren es 33 MB). Mit Abstand der größte Unterschied ist der optische Zoom, der nun 20fach vergrößert: Die Brennweite beträgt 25mm bis 500mm (bei dem Vorgängermodell 24mm bis 360mm). Hinsichtlich der Blende, des Schärfenbereichs, der Displaygröße und 'auflösung, der Iso-Steuerung (einstellbar zwischen ISO 100 und ISO 3.200) und der Belichtungssteuerung ist alles beim Alten geblieben. Auch der Monitor ist weder klapp- noch drehbar. Das hätte ich mir als Neuerung wirklich gewünscht.

Zum Handling ist zu sagen, dass die F770EXR ein bisschen größer ausgefallen ist und dadurch bedingt ein paar Gramm mehr auf die Waage bringt. Das finde ich eher positiv, denn ich habe gern etwas in der Hand.

LOHNT SICH DIE KAMERA?
__________________________________

Ja. Wer noch keine Kompaktkamera besitzt und einen bedienungsfreundlichen Apparat sucht, der günstig ist und viele Möglichkeiten bietet, macht hier wirklich nichts falsch. Die Bildqualität überzeugt. Das ist das Wichtigste. Je mehr man sich mit der Kamera vertraut macht, desto mehr lässt sich natürlich herausholen. Aber selbst für Anfänger, die einfach nur draufdrücken und ein gutes Foto haben möchten, ist die Kamera gut geeignet!

Sie ist eine wunderbare Urlaubs- und Freizeitbegleitung oder auch Zweitkamera geeignet. Sie verschwindet schnell in der Tasche, wenn man das Profi-Equipment nicht unbedingt mitnehmen will oder kann. Ebenso schnell hat man sie bei der Hand und einsatzbereit.

Optisch macht sie durch ihre ungewöhnliche Farbe und das schicke Design ebenfalls eine sehr gute Figur.

Wer bereits die FujiFilm FinePix F600EXR besitzt, muss überlegen, ob die Verbesserungen eine Anschaffung wert sind. Die kleinen Kritikpunkte (keine Verbesserung bei Serienbildern, keine Verbesserung des Displays) fallen für mich nicht so stark ins Gewicht, dass ich hier einen Punkt abziehen würde.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Super Zoom Kamera mit umfangreichen Funktionen, 25. Juli 2012
Von 
Luna "Dolce Vita" (Augsburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Für die Fuji Finepix F770EXR spreche ich sehr gerne eine Empfehlung aus, weil sie sehr gute Aufnahmen macht, einen guten Bildstabilisator hat (sogar bei ausgefahrenem Zoom), der Autofokus sehr zuverlässig arbeitet und schnell scharf stellt, und vor allem viele Möglichkeiten bietet, nicht nur im EXR Modus zu fotografieren, den ich hier am meisten bevorzuge.
Die Fuji F770EXR habe ich mit einer SanDisk Extreme SD Karte getestet, die Bildgröße auf M (3264x2448 8MP) eingestellt und die Bildqualität auf Fine. Zur Verfügung steht im Menü noch die intelligente Schärfe, die ich aktiviert habe.
Die Fuji bietet unzählige Einstellmöglichkeiten, für die man sich sehr viel Zeit nehmen muss, bis man sie ausgetestet hat.

Mit Fuji bin ich vertraut, seit ich mir vor 1 Jahr die HS20 und die Fuji Finepix F550EXR gekauft habe. Mit beiden Kameras war ich bisher zufrieden.
Auch die F770EXR macht schon auf den ersten Blick einen wahnsinnig guten Eindruck. Die Haptik der Kamera gefällt mir sehr gut, das schräg stehende Wählrad ist leicht erreichbar und zu bedienen, die Griffigkeit des Gehäuses gefällt mir sehr. Sie liegt einfach sehr gut in der Hand.
Das Einzige, was ich skeptisch betrachte, ist der Aufbau der Blitzmechanik. Sie funktioniert tadellos, sieht auf den ersten Blick aber nicht sehr stabil bzw. langlebig aus. Für meinen Geschmack zu viel sichtbare Plastik.
Aber bisher gab es keine Probleme. Die Blitzmechanik lässt sich per Tastendruck öffnen und per Handruck wieder zuklappen.
Der Menüaufbau der Fuji ist nicht schwer, aber sehr umfangreich. Man sollte nicht alles auf einmal ausprobieren, sondern der Reihe nach und in Ruhe.

Was mich an der Fuji auch begeistert, ist das 3" Display (High Contrast LCD mit 460 000 Pixeln). Die Auflösung ist wunderschön. Vergleichbar mit einer Nikon S8200 mit ca. 921 000 Bildpunkten.
Die Farben sind klar, scharf, detailreich.
Die Aufnahmen, die ich vorher auf dem Display betrachtet und für gut befunden habe, waren am PC betrachtet genauso schön bzw. noch besser.
In dieser Hinsicht ist es immer gut, wenn man beim Kauf einer Kamera auch auf die Auflösung des Displays achtet.

Mit der Bildqualität der Aufnahmen bin ich sehr zufrieden.
Landschaftsaufnahmen bei Sonnenschein oder bewölktem Himmel gelingen sehr gut und wirken naturgetreu und detailreich.
Makroaufnahmen mit Blitz auf 1 cm Nähe überzeugen sehr, Aufnahmen ohne Blitz auf 2 cm Nähe gelingen gut.
Egal, ob man Nachtaufnahmen, Aufnahmen bei schlechteren Lichtverhältnissen, Aufnahmen von beweglichen Objekten macht, die Fuji überzeugt hier fast immer.
Herangezoomte Motive werden genauso scharf aufgenommen.
Mit der Fuji lassen sich auch schöne Videoaufnahmen machen. Leider hört man ein bisschen das Zoomgeräusch beim Abspielen der Aufnahme, während des Aufnehmens jedoch nicht. Die Bild- und Tonqualität sind gut.

Da mich die Fuji mit 20fach Superzoom und hervorragender Bildqualität überzeugt hat, vergebe ich gerne 5 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Kamera ohne Schwaechen, aber nicht fuer Anfaenger, 30. Mai 2013
Die Fuji F770EXR ist eine sehr gute Allroundkamera, die allerdings etwas Grundwissen des Nutzers voraussetzt.
Knipst man einfach im Automatikmodus drauflos, koennte man von den Bildern enttaeuscht sein. Irgendwie hat sie einen Hang zur Ueberbelichtung. An Schaerfe, Bildstabilisator, Zoom und Funktionsumfang gibt es ansonsten nichts zu bemaengeln.
Die Belichtung kann man ausgleichen, allerdings empfehle ich generell den Bracketing-Modus. Hierbei werden drei verschieden belichtete Aufnahmen hintereinander gemacht. Da ist dann immer ein ideal belichtetes Bild dabei.
Die Bedienung ist etwas sperrig, aber Gewoehnungssache. Es stoert im Grunde nur, wenn man oefter zwischen verschiedenen Kameramodellen anderer Hersteller wechselt.
Der Autofokus kann bei bewegten Zielen (z.B. startende Flugzeuge) schon mal ausser Tritt geraten und falsch fokussieren. Zumindest bei Filmaufnahmen stoert das dann schon.
Die Akkuleistung ist sehr gut, die Kamera eignet sich auch fuer Reisende, die nicht dutzende Reserveakkus mitschleppen wollen.

Insgesamt eine sehr gute Kamera, die aber etwas Einarbeitung erfordert. Man sollte eigene Testaufnahmen mit seinen bevorzugten Motiven anfertigen, um die optimalen Einstellungen dafuer zu finden. Einfach auspacken, in Urlaub fliegen und losknipsen - das koennte ins Auge gehen. ;-)

Ich gebe gute 4 Sterne. Fuer 5 hat es nicht ganz gereicht, da die Konkurrenz etwas zugaenglicher ist.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 3,5* für den Anfang, und den vorläufigen Abschluss!, 29. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo zusammen,

Was suche ich????
Eine Kamera für den Alltagseinsatz und Reisen mit:
- ordentlicher BQ,
- incl. RAW Format
- mind. 25mm WW
- einem großen opt. Zoombereich
- kein Pop Up Blitz, lästig!
- kurzen Einschalt- und Auslösezeiten
- akzeptablen Akkulaufzeiten
- manuellen Einstellungsmöglichkeiten
- display mind. 3" / 460
, also so was wie die F770EXR ergänzend zu meiner F31fd.perspektivisch XF1.

das wird eine fortlaufende Rezension, hier meine ersten Eindrücke;

<<<<<Sonnabend: 29.9.'12>>>>>

Donnerstag bestellt, heute rein, alles i.O., wie gewohnt schnell und sauber, Dank an amazon.

Lieferumfang:
Standard, Akku muss erst geladen werden, war in 2,5h erledigt.

Haptik,
sehr gut, der Griff auf der rechten Vorderseite ist 1A. Durch das satte Gewicht gut für Männerhände.

Verarbeitung,
fühlt sich wertg an, allerdings wackelt das Objektiv ganz schön bei entsprechender Bewegung in allen Stellungen!, das hatte ich allerdings schon erwartet bzw. gelesen.
Druckpunkte sind optimal, Wählrad rastet sauber durch; Blitz ist sehr gut gelöst, kein Pop Up!!!!! und die etwas erhöhte Stellung passt. (PRO LESS REDEYE) Batteriefachdeckel öffnet und schließt sauber. Mechanik ist wertig.

Menüstruktur,
recht logisch und sicher zu einem Großteil intuitiv zu machen.

Bildqualität,
tja, erste Serie mit EXR durch, das sieht ganz gut aus. Hier muss ich mich noch einarbeiten, aber die Kamera hat Potenzial, keine Frage. Dafür erst mal 4*, im Vergleich mit diversen Klassenkameraden mit Sicherheit auf der selben Höhe.
Farben, kommen sehr natürlich und satt an.
Randunschärfe im klassenüblichen Rahmen. Was mich pos. ünerrascht ist die immer noch gute BQ am Zoomende, sowohl optisch, als auch digital, toll. Natürlich kann man den Digizoom nicht für Großformate brauchen, aber für ein Standardbild allemal gut genug.

Video,
kurze Filmsequenz, das passt und reicht mir völlig, allerdings nutze ich eine Kamera fast ausschließlich zum Fotografieren, schön wenn man es im Bedarfsfall hat.

Display,
eine Wohltat, sehr gut lesbar! und zur Beurteilung der BQ vorab allemal genug.

Akkulaufzeit,
sehen wir mal, GPS ist auf jeden Fall aus, werde ich auf Reisen testen.

Geschwindigkeit,
völlig ausreichend iVm. Transcend class 10, 32 GB.

Erstes Fazit:
Die Kamera lohnt den Aufwand sich einzuarbeiten und ich glaube, die werde ich behalten ;).

Fortsetzung folgt!

<<<<<01.10.2012>>>>>
Die Kamera als solche ist ein sehr gutes Produkt und ich bedaure es, dass ich sie zurückschicken musste!
PROS:
+ anständige BQ
+ WW tolle Fotos für eine Kompakte
+ geile Haptik
+ Zoooooooooooooooom ist genial
+ gute Farbtreue
+ schnell .... genug
+ Akkulaufzeit sehr gut
+ absolut taschentauglich
+ manuelle Eingriffsmöglichkeiten
aber .......
CONS:
- Das Objektiv hat dann richtig "geklappert", war ein wenig zuviel und trübt den qualitativen Eindruck sehr!
- Der AF hat in den Modis P, A, M & Co am Ende des Zooms schlicht und einfach versagt, von Bild konnte man da nicht mehr reden, schade!
- EXR, war am Ende die einzig durchgehend anstandslos arbeitende Einstellung
- Menü ist nicht in allen Punkten logisch
- 16 MP sind def. zu viel Datenmenge für den Sensor, die BQ fällt partiell stark ab, Jpeg+RAW

Fazit:
Viell. bzw. sicher habe ich ein Montagsmodell erwischt, schade, weil ich die Kamera sehr mochte und dachte, ok, das wird meine kompakte TZ Cam. Wollte ein Umtauschexemplar haben, weil ich vom Konzept der 770 angetan bin, aber leider erst in 2 - 5 Wochen lieferbar. Mein Flug geht aber schon am nächsten Mittwoch ;(
Bekommt man ein technisch einwandfreies Exemplar, eine klare Kaufempfehlung!

Nun geht's mit meiner F31fd/Ixus 980IS on tour, immer noch verlässliche Begleitungen.

Die 3,5 Sterne bleiben stehen, denn für eine Kamera jenseits der 200,- sollte das nicht passieren.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswerte Superzoom-Kamera, 15. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Kamera direkt und ausgiebig mit der Canon SX260 verglichen. Um es vorweg zu nehmen: beide sind sehr gut und stellen wohl derzeit die Spitze im Bereich der Kompakt-Superzooms dar. Am Ende entschied ich mich für die Fuji.
Insgesamt sollte man sich vor dem Kauf immer fragen, ob man diesen extremen Zoom wirklich benötigt. Denn die physikalischen Grundlagen bleiben auch bei technischem Fortschritt bestehen und wem eigentlich auch ein 5-fach Zoom reichen würde, der bekommt andere Kameras mit besserer Abbildungsleistung. Im RAW-Format sieht man, wie stark die Bilder im Nachhinein korrigiert werden müssen, um die Verzeichnung des Objektivs auszugleichen.
Bei der Ankündigung der F770 war ich zunächst skeptisch. Nachdem die Vorgänger-Modelle mit dem 16-fach Zoom schon erhebliche Probleme mit der Fertigungsqualität hatten war die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es mit dem 20-fach Zoom noch schlimmer wird.
Aber Fuji hat sich hier deutlich gesteigert, das Objektiv der F770 ist schon ein kleines Meisterstück. Im Direktvergleich mit einer Canon SX260, ebenfalls mit einem 20-fach Zoom bildet die Fuji gerade im Telebereich erheblich besser ab, so dass man schon fast von einem Klassenunterschied sprechen kann.
Dabei ist die F770 im Vergleich zu den Vorgängern noch einmal merklich schneller geworden. Die Startzeit, bei vielen Fujis in der Vergangenheit immer ein Thema, konnte bei der F770 merklich gesenkt werden. Der Autofokus war bei den letzten Fuji F Geräten ja schon immer sehr schnell und auch merklich schneller als bei den Canon SX Kameras.
16 Megapixel klingt zunächst nach einem völlg überzüchteten Sensor. Dabei sollte man aber beachten, dass der Sensor der F770 mit 1/2'' geringfügig grösser als die klassenüblichen 1/2,33'' ausfällt. In der entscheidenden Kenngrösse, nämlich der Grösse der Sensorpixel, liegt die F770 damit ziemlich genau auf dem gleichen Niveau wie die SX260 mit 12mp bei 1/2,33''. Auch kombiniert die F770 bei schwierigen Lichtverhältnissen - hoher Dynamikumfang oder wenig Licht - die vorhandenen Pixel geschickt, so dass anstelle eines 16mp Bildes ein qualitativ besseres 8mp Bild geliefert wird. Ich nutze die F770 praktisch immer im 8mp-Modus.
Sehr gelungen ist auch das Gehäuse, welches einen sehr hochwertigen Eindruck macht und gut in der Hand liegt.
Auch die Automatik (EXR) ist mittlerweile sehr gelungen. Während bei früheren Fuji-F Modellen oft noch wenig sinnvolle Einstellungen gewählt wurden, kann man die F770 als narrensichere Automatikkamera bezeichnen. Die Automatik wählt meistens sinnvolle Einstellungen, so dass auch Laien damit gute Bilder machen können. Leidiglich bei bestimmten Kunstlicht-Verhältnissen werden die Bilder manchmal etwas rotstichig. Zumindest lässt sich das umgehen, wenn man in solchen Situationen die Bilder im RAW-Format aufnimmt. Ich habe mir dafür die frei belegbare Funktionstaste mit der RAW-Umschaltung belegt.
Insgesamt liefert die Fuji JPEG-Engine aber sehr schöne und auch ehrliche Bilder, während Canon z.B. wieder in alte Schwächen verfällt und zugunsten toll aussehender Bilder mit den Farben und Kontrasten übertreibt (was man der SX260 über entsprechende Einstellungen aber weitestgehend abgewöhnen kann).
An negativen gibt es über die F770 wenig zu schreiben. Ich finde es etwas nervig, dass das Live-Histogramm nach jedem Einschalten wieder aktiviert werden muss. Aber immerhin gibt es eines, in dieser Kameraklasse ist das nicht üblich.
Die Hauptschwäche ist bei der F770 so wie bei allen Vorgängern die Video-Aufzeichnung. Auch wenn Fuji diese in kleinen Schritten von Modell zu Modell verbessert, so können das fast alle Mitbewerber - wie Sony, Canon, Samsung und Panasonic - einfach deutlich besser. Die SX260 reicht mir persönlich vollkommen als Camcorder-Ersatz. Die Qualität der F770 reicht da absolut nicht heran, hier besteht der Klassenunterschied in der entgegengesetzten Richtung. Dafür gibt es einen Punkt Abzug. Wer eine Superzoom sucht, mit der auch viel Video aufgezeichnet werden soll, sollte zu einem anderen Gerät greifen.
Wer auf der Suche nach einer kleinen taschentauglichen Kamera ist, die für viele Bildsituationen gut geeignet ist, macht aber mit der F770 wenig verkehrt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Allroundkamera, 26. September 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Zu den Hauptmerkmalen der Kamera zählen auf jeden Fall der große Brennweitenbereich (20* optischer Zoom), der manuelle Belichtungsmodi, der EXR-Bildsensor und die GPS Funktion.

Das Schöne an der Kamera ist das Sie sowohl für Drauflosknipser und für Kontroll-Liebhaber geeignet ist. Wer zu ersteren gehört der stellt einfach den Automatikmodus ein und erfreut sich der Kamera. Wer zu denen gehört die gerne mit der Kamera experimentieren, die können hier auch Belichtungszeit und Blende selbst einstellen.

Ich finde das Menü kann für Einsteiger in die Digitalkamerawelt schon etwas verwirrend sein, den dieses ist durch die Fülle an Einstellungsmöglichkeiten und Sonderfunktionen recht umfangreich.

Wie bei einem Zoom von 25 bis 500mm zu erwarten besitzt die F770EXR einen optischen Bildstabilisator und dieser leistet sehr gut Arbeit. Selbst bei voll ausgefahrenen Zoom gelingen einem auch wackle freie Bilder ohne Stativ.

Was mir sehr gefallen hat, ist das der Auslöser leicht nach vorne geneigt ist und somit sehr gut zu erreichen ist und somit auch des Fotografieren mit einer Hand möglich ist.

Die Bildqualität überzeugt mich mit scharfen, Detail und farbgetreuen Aufnahmen. Die Qualität konnte mich sowohl bei Sonnenschein, Beleuchtung, Schummer und auch Dunkelheit (mit Blitz) überzeugen. Ich konnte kein großes Rauschen feststellen.

Für ambitionierte Fotografen könnte interessant sein, dass es möglich ist Bilder im verlustfreien RAW-Format zu speichern.

Ganz zeitgemäß bietet die Fujifilm FinePix F770EXR natürlich einen Full-HD-Videomodus an. Der große optische Zoom kann beim Filmen verwendet werden. Der Ton wird in Stereo aufgenommen. Eine Besonderheit ist der Zeitlupenmodus, der mit maximal 320 Bildern pro Sekunde aufnimmt. Leider konnte mich die Videoqualität nicht so recht überzeugen. Vor allem die Auflösung wirkte weich und der Zoommotor ist deutlich zu hören. Aber eine Kamera ist meiner Meinung nach ja auch zum Fotografieren da.

Auch mit an Bord: ein GPS-Modul. Damit kann man seine Fotos mit Längen- und Breitengrad versehen. Dies könnte die Kamera für alle die interessant machen die viel unterwegs sind. Denn so kann man noch zuhause nachvollziehen, wo genau ein Foto gemacht wurde. Beim Testen fand es seine Position, in der Stadt sowie im freien Feld schnell und zuverlässig.

Fazit:
Die Fujifilm FinePix F770EXR ist meiner Ansicht nach genau die Kamera die in vielen Situationen einsetzten und auch mitnehmen kann. Dank Ihrer kompakten Größe und dem großen Funktionsumfang ist Sie ein echter Allroundbegleiter.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die kleine Kompakte für alle Fälle, 6. September 2012
Von 
A. Mueller "antjemue" (Chemnitz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der erste Tag des Junis im Jahr 2012 war für mich kein Guter. Arbeitstechnisch wollte gar nichts klappen und als ich endlich Feierabend machen konnte und mich zur Entspannung auf den Bouleplatz begab, fiel mir dort auch noch mein zu dieser Zeit gerade 4 Wochen junges, neues Handy in den Springbrunnen.

Das Handy konnten wir durch Aufschrauben und Trocknen dazu bringen, dass es seine Grundfunktion, das Telefonieren, wieder erfüllt. Die in ihm integrierte 12 Megapixel Kamera (der Hauptgrund für meine Handyauswahl – eine Kamera die sehr gute Drückdraufbilder machte) verweigert mir seitdem jedoch ihre Dienste.

Mit dem Kauf eines neuen Handys nach den gleichen Kriterien meiner kurz vorher schon einmal getroffenen Wahl, hätte ich unsere Haushaltskasse zu dem Zeitpunkt überstrapaziert. So war ich für mich bereits auf der Suche nach einer kleinen Digitalkamera, als mir Amazon Vine dieses Schmäckerchen zum Testen bescherte:

Die Fujifilm FinePix F770EXR Digitalkamera
(16 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert)

Geliefert bekam ich die Kamera in der Farbe Champagner. Zum Lieferumfang gehörten weiterhin ein Li-Ionen Akku (NP-50), ein Akku Ladegerät (BC-45W), eine Handschlaufe, ein USB-Kabel, ein AV-Kabel, eine CD-Rom, die Garantieurkunde und Grundlagenbedienungsanleitungen für DE, NL und FR.

Als erstes nahm ich mir natürlich die Grundbedienungsanleitung vor. Allerdings nicht wegen den, der rechtlichen Absicherung des Herstellers dienenden, seitenfüllenden Sicherheits- und Warnhinweisen, sondern auf der Suche nach Hinweisen zu den ersten Schritten der Bedienung. Als ich bis zu diesen vorgedrungen war, erwiesen sie als logisch und übersichtlich.

Vor der ersten Nutzung musste der Akku aufgeladen werden. Am Ladegerät finde ich die Kontrollleuchte sehr praktisch. Sie leuchtet solange der Akku geladen wird und erlischt, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist. Mit der Akkukapazität bei normaler Nutzung der Kamera bin ich auch sehr zufrieden.

Der interne Speicher der Kamera beträgt 30 MB. Ich erinnere mich sogar an Zeiten, in denen das viel war. Heute ist das natürlich nur noch ein Tropfen auf den heißen Stein, ganze fünf Fotos konnte ich mit den werksseitigen Voreinstellungen im Automatik-Modus knipsen, aber dafür gibt es ja Speicherkarten. Verwendet werden können in der Kamera die Formate SD, SDHC oder SDXC. Ich hatte von vor Ewigkeiten fürs Erste noch eine SD-Card mit 128 MB Speichervolumen daliegen (was letztendlich auch nicht viel ist) und besorgte mir dann schnell und preisgünstig drei SDHC-Cards mit jeweils 8 GB Speicherplatz.

Design und Farbe der Kamera gefallen mir sehr. Da sie mit den Maßen (T) 3,6 x (B) 10,5 x (H)6,3 cm wirklich sehr kompakt ist, passt sie immer in meinen kleinen Alltagsrucksack. Mit dem Gewicht von nur 213 g trage ich mich an ihr definitv nicht lahm. Obwohl das Kunststoffgehäuse sehr stabil ist, habe ich sie unterwegs trotzdem in einer Schutzhülle. Diese habe ich mir aber auch separat besorgt.

Beim Fotografieren liegt mir die Kamera optimal in der Hand. Ganz toll finde ich die Gummierung für die rechte Hand an der Vorderseite der Kamera, da diese das Abrutschen von schwitzigen Fingern auf dem Gehäuse verhindert. Das Objektiv nimmt mehr als die Hälfte Platz der Vorderseite für sich in Anspruch.

Auf der Rückseite haben wir das 3 Zoll große Display, welches mich auch draußen bei hoher Sonneneinstrahlung noch fast alles lesen und sehen lässt. An der Oberseite der Kamera und neben dem Display befinden sich Funktionstasten. Diese sind alle logisch angeordnet und mit Symbolen beschriftet, so dass eine intuitive Bedienung der Grundfunktionen sogar mir möglich ist. Links oben befindet sich das Blitzlicht, welches auch manuell entriegelt werden kann.

Ich persönlich nutze zum Fotografieren eigentlich nur die Automatikprogramme. Der EXR Modus z. B. erkennt selbstständig das gewünschte Motiv und wählt automatisch das passende Motivprogramm dazu aus. Auch ob und wie intensiv Blitzlicht gebraucht wird. Ich selbst wähle dabei mit der Zoomsteuerung lediglich den gewünschten Bildausschnitt und betätige den Auslöser.

Ich fotografiere Referenzen meiner Arbeit, meine Kinder, die Enkel, die Haustiere und Produkte, über die ich auf Verbraucherplattformen einen Testbericht veröffentliche. Es sind aber keine Kunstwerke, sondern lediglich praktische Beweise oder Erinnerungen. Die Ergebnisse sind jedoch scharf, detail- und farbtreu, die Qualität also mehr als zufriedenstellend.

Ansonsten fehlt mir selbst leider jegliches Gefühl für das Einfangen von Stimmungen in Fotos oder Videos und darunter leidet dann natürlich auch meine Experimentierfreude auf diesem Gebiet. Ich habe es zwar ernsthaft versucht, mich selbst mit den vielfältigen Möglichkeiten dieser Kamera zu beschäftigen, irgendwann aber entnervt aufgegeben. Dafür habe ich dann meine bessere Hälfte und meinen großen Sohn beansprucht, die für das Metier wesentlich aufgeschlossener sind.

Meine Männer haben sich dann auch begeistert auf die Serienbildfunktion, die Panoramafunktion, die Videofunktion, GPS, 3D und Makroaufnahmen gestürzt, ordentlich herumexperimentiert und sich dabei Begriffe um die Ohren gehauen, dass ich, die es hautnah miterlebte, oft glaubte sie sprechen chinesisch. Auf jeden Fall waren sie beide von den Möglichkeiten und Ergebnissen begeistert. Ich übrigens auch, denn beurteilen kann ich entstandene Fotos und Videos durchaus.

Mein Sohn hat alle Fotos für seine Bachelorarbeit mit dem Thema "Vergleichende Untersuchung von realisierten Schwimmteichprojekten und Ableitung einer Handlungsempfehlung" mit dieser Kamera aufgenommen.

Die Videofunktion hat mein Lebensgefährte jetzt auch schon mehrfach eingesetzt, um mich beim Pétanque-Training zu filmen, damit ich beim Betrachten der Videos auf dem Rechner Fehlhaltungen und Fehlbewegungen erkennen und korrigieren kann. Auch mit der Qualität und der Detailtreue der aufgenommenen Videos sind wir sehr zufrieden, zumindest wenn mein Guter beim Aufnehmen die Hand ruhig hielt oder ein Stativ verwendete.

Das 20-fache Zoom hat uns alle jedoch am meisten begeistert. Beim diesjährigen Tanz- und Folkfest in Rudolstadt besuchten wir ein Hannes Wader Konzert auf der Heidecksburg. Als wir ca. 30 Minuten vor Konzertbeginn auf dem Burghof eintrafen, konnten wir lediglich noch ein Stehplätzchen seitlich hinter dem Technikturm, ca. 40 Meter von der Bühne entfernt, ergattern. Keine Chance also, den Künstler, den wir sehr verehren, aus der Nähe zu sehen.

Mit der Kamera schaffte es mein Schatz jedoch eine wunderbar scharfe Porträtaufnahme aus dieser Entfernung zu schießen. Auch ein Relief an der Burgwand, noch einmal 10 Meter weiter und ca. 15 Meter höher fotografierte er aus dieser Entfernung in erstaunlicher Schärfe. Etwas später knippste er dann zum Spaß mit vollem Zoom einen Heißluftballon, der geschätzt ca. 150 Meter über uns flog. Die Gesichter der Fahrgäste konnte man zwar nicht erkennen, dafür aber deutlich, dass sie aus dem Fahrgastkorb nach unten schauten und winken.

Resümee

Für mich selbst musste ich wieder einmal feststellen, dass eine gute Kamera, und das ist die Fujifilm FinePix F770EXR, noch lange keinen guten Fotografen ausmacht. Ich selbst bin und bleibe eine Drückdraufknipserin. Die vielen Möglichkeiten dieser Kamera überfordern mich schlichtweg. Daher werde ich sie nicht mal ansatzweise ausschöpfen können.

Trotzdem kann ich anhand der Sachen, die meine Männer bis jetzt damit schon fabriziert haben, einschätzen, dass es sich um eine Kompaktkamera der Oberklasse handelt. Meine bessere Hälfte hat sich inzwischen auch die auf der mitgelieferten CD befindliche ausführliche Bedienungsanleitung als PDF vorgenommen, um weitere Möglichkeiten zu entdecken. Er hat ja auch das große Glück, meistens in meiner Nähe zu sein. Denn einstecken habe die Kamera ja immer ich, obwohl das fast wie "Perlen vor die Säue geworfen" anmutet. Aber die vielfältigen Funktionen bleiben ja trotzdem nicht ungenutzt.

Um das volle Potential der Kamera ausschöpfen zu können, muss man der Fotografie und Filmerei schon reges Interesse entgegen bringen, ein Gespür für Motive haben und sehr experimentierfreudig sein. Das trifft auf meine Männer zu und damit erzielen sie auch wunderschöne Ergebnisse. Da aber auch Anfänger und Drückdrauffotografen wie ich, diese Kamera in den Grundfunktionen ebenfalls intuitiv bedienen und gute Ergebnisse erzielen können, macht sie das eigentlich zur optimalen Familienkamera.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine hochwertige Kamera, 21. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die F770 EXR ist eine gute Kamera mit vielen Möglichkeiten. Sie liegt sehr gut in der Hand, man spürt die Wertigkeit.
Wichtige Funktionen liegen auf der Funktionstaste. Eine 2. Taste ist frei programmierbar.
Das Blitzlicht kommt auf Knopfdruck raus.
Der Bildstabilisator verrichtet seine Aufgabe gut. Es gelingen Aufnahmen mit 20-fach Zoom aus freier Hand. Ich kann das Klingelschild vom Haus gegenüber lesen.
Die Bildqualität ist gut. Im EXR Modus gelingen wirklich tolle Aufnahmen. Der EXR -Auto-Modus erkennt die meisten Szenen.
Die Bedienung ist kein großes Problem. Man muss sich allerdings bei den vielen Möglichkeiten schon einarbeiten wenn man das Potential der Kamera ausschöpfen will.
Das GPS arbeitet ziemlich genau. Man kann sich sogar zu seinen gemachten Fotos navigieren lassen.
Eine hochwertige Kamera zum bezahlbaren Preis.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine fast perfekte Superzoom-Kamera, 7. Juli 2012
Von 
Lucy M. "cute & cool" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Kamera macht schon beim Auspacken einen sehr guten Eindruck. Ein kompaktes Format, das edle Design und gut zugängliche Funktionstasten überzeugen schon auf den ersten Blick.
Das Gehäuse aus hochwertigem Kunststoff ist griffig und wirkt stabil. Die Kamera liegt mit ihrem Gewicht sehr gut, aber etwas schwer in der Hand. Positiv
finde ich den gummierten Handgriff an dem Gehäuse rechts, welcher für einen guten Halt sorgt.

Das 3" Display mit einer Auflösung von 460.000 Bildpunkten zeigt eine gute Blickwinkelstabilität und lässt eine große Helligkeitswerteinstellung zu, sodass das Display auch bei Sonnenlicht relativ gut lesbar ist. Negativ dagegen fällt das Objektiv auf, das im voll ausgefahrenen Zustand bei maximaler Brennweite etwas zu sehr wackelt.

Der integrierte Blitz befindet sich auf der linken Seite auf der Oberseite und kann manuell entriegelt werden. Der EXR-Modus entscheidet selbstständig, ob und wie intensiv ein Blitzlicht gebraucht wird. Das Programm erkennt problemlos das gewünschte Motiv und wählt die benötigten Einstellungen. Je mehr man sich mit der Fuji FinePix F770EXR befasst, desto mehr Möglichkeiten entdeckt man. Also das Menü ist wirklich umfangreich und es kann unter Umständen länger dauern, bis man die schier unzähligen Möglichkeiten aller Einstellungen im Kopf behält, unter anderem auch wo diese wieder zu finden sind.

Die Kamera ist sehr schnell, das liegt am Auto-Fokus sowie am CMOS Sensor, der nach jeder Aufnahme schnell wieder einsatzbereit ist. Mit zwei Ausnahmen: Nach der Panoramabilderstellung und nach der Serienbildaufnahme braucht die Kamera etwas Zeit, bis die Aufnahmen speichert sind.

Die Panoramafunktion finde ich sehr gut und arbeite auch gerne damit.

Zur 3D-Technik kann ich nicht viel sagen. Diese eignet sich eigentlich mehr für unbewegte Motive und wenn man den optimalen Abstand zwischen zwei einzelnen Aufnahmen nicht trifft, wird der 3D-Effekt auch nicht sichtbar. Schade,
davon habe ich eigentlich mehr erwartet.

Die Stärke der Fuji liegt eindeutig beim 20fach Zoom, der aufgrund des guten Bildstabilisators sehr gute Aufnahmen liefert.
Hat man noch eine sehr ruhige Hand, wird auch eine Aufnahme aus großer Entfernung wirklich scharf. Ein Bildrauschen konnte ich nicht erkennen. Die Farbwiedergabe ist erfreulich realitätsnah. Es macht richtig Spaß, mit dieser Kamera Bilder aufzunehmen und die Ergebnisse auf dem PC anzusehen.

Der SP-Modus ist eine weitere Option mit genügend Möglichkeiten, verschiedene Einstellungen vorzunehmen, wie z.B. speziell für Aufnahmen von Sport (sehr gut geeignet auch für Kinder), Tiere, Sonnenuntergang, Strand, Nacht- und Feuerwerkaufnahmen usw.
Neben einer Voll- und Programmautomatik und zwei Halbautomatiken besitzt die Kamera auch einen Manuellen-Modus mit sehr vielen Einstellmöglichkeiten für nahezu jede Anforderung. Die Blenden- bzw. Zeitvorwahlwerte lassen sich nur begrenzt einstellen. Aber es ist ausreichend, wenn man mit den Einstellungen experimentieren möchte.

Videos in Full HD sind schön scharf mit kräftigen Farben, aber beim Zoomen und wenn man sich zu schnell dreht, stellt der Autofokus nicht mehr richtig scharf.
Mit den aufgenommenen Videos bin ich nicht zufrieden. Das Geräusch beim Zoomen empfinde ich auch als störend.

GPS ist eine nennenswerte und nützliche Funktion. Allerdings wenn man die Geotracking-Funktion einschaltet, schaut man dem Akku wirklich beim Entladen zu. Ich nutze die Funktion deshalb nicht.

Fazit: Die Kamera ist gut. Ihre Aufnahmegeschwindigkeit und der Autofokus ermöglichen schnelle und gelungene Schnappschüsse. Die Bildqualität ist fast immer sehr gut. Die Akkukapazität ist sehr gut.
Die Fuji FinePix F770EXR ist keine schlechte Wahl für eine Superzoom-Kamera.
Ich empfehle sie gerne weiter.
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