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am 18. Juni 2014
Das Gerät ist gut, lässt sich leicht installieren, hat aber alle paar Wochen mal einen Ausfall, so das man ihn Rebooten muss. Deswegen ein Punkt Abzug, ansonsten aber Top. Zur Reichweite kann ich nicht viel sagen da das Laptop nur etwa 2-3 m davon entfernt ist.

Nachtrag:
Nach über einem Jahr bin ich kurz davor das Gerät zum Fenster rauszuschmeissen. Den Router muss ich 1-5 mal am Tag neu starten, er fällt oft mitten wärend des Surfens aus. Und nein, es liegt nicht am anderen Gerät, damit verbunden ist ein Notebook und zwei Handys. Die Reichweite ist auch nicht so gut wie ich dachte, eine einfache Holztür blockt bereits das Signal erfolgreich. Mit Design alleine ist es halt nicht gegeben.
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am 20. Juni 2013
Ich habe hier noch keine Rezension zu dem relativ neuen TP-Link TL-WR710N gesehen, der von Amazon als "Wandmontage"-Variante des TP-Link TL-WR702N gesehen wird, obwohl es wirklich ein komplett anderes Gerät ist. Eigentlich warte ich immer etwas länger mit einer Rezension, hier ist es aber wohl nötig, mal die Unterschiede von diesem Gerät gegenüber dem 702N hervorzuheben. Generell ist mein Eindruck von dem 710N zur Einfachheit der Nutzung, Verbindungsaufbau und Stabilität, usw. wohl genauso positiv wie die meisten Rezensioen zu dem 702N hier - ich konzentriere mich mal auf die Besonderheiten (soweit ich sie mangels eines 702N erkenne):

- Maße und Ausstattung:
der 710N ist in allen Dimensionen ein bis zwei cm größer als der 702N, d.h. insbesondere auch dicker (ca. 28mm statt 18mm). Das ist zwar immer noch sehr kompakt, aber jetzt eher kein Teil für die Hosentasche mehr... das liegt natürlich v.a. an dem eingebauten Netzteil (100-240V, 50/60Hz, 0.3A). Was ich nicht aus der Produktbeschreibung erkannt hatte ist, dass der Euro-Stecker-Aufsatz nicht fest verbunden ist, sondern aufsteckbar ist (sehr stabil). Theoretisch könnte es also US-/UK- Steckeraufsätze dafür geben (habe aber noch keinen gesehen). Wegen der eingebauten Stromversorgung gibt es dann auch nicht den Micro-USB-Port des 702N aber eben die "normale" USB-Buchse, die eben nicht nur zur Aufladung eines Smartphones/Tablets (5V/1A) genutzt werden kann, sondern auch USB-Sticks und externe Festplatten annimmt und sie als (Samba-)share im eigenen Netz zur Verfügung stellt. Dazu kommen die 2 LAN-Buchsen; eine ist als LAN/WAN markiert und stellt die Verbindung zum Ethernet-Netz her. Die zweite Buchse ist dann zur Verbindung mit einem weiteren Computer per LAN gedacht. Ein Reset-Loch und die blaue LED gibt es auch noch. Mitgeliefert wird das sehr praktische, 50cm lange CAT-5 Flachbandkabel, das wirklich fast keinen Stauraum braucht.

- Funktionen:
Wie schon oft zum 702N geschrieben baut sich sehr schnell (aber nicht sofort - insbesondere nicht wenn etwas am USB-Port hängt) ein WLAN-Netz auf (mit einer individuellen "TP-LINK_******" SSID und einem individuellen WPA2-Schlüssel; 8 Ziffern). Einige Sekunden ist es als WEP-Netz zu sehen, bevor es zu WPA2 switched. Die Einstellungen und Keys scheinen mir sicher genug und ich habe sie so belassen. Die WiFi-Verbindung ist besser als ich erwartete, ich habe in der ganzen (WiFi-strahlenverseuchten) Wohnung guten Empfang und auch bei 15m (Sichkontakt) noch gute Raten. Direkt in der Nähe hatte ich stabile 135Mbps. Problemlos wird dann in das heimische LAN-Netz zur Fritzbox geroutet. Auch unterwegs (bisher nur ein Eisatz), gab es keinerlei Probleme in das LAN zu kommen. Unter 192.168.0.254 ist der Router direkt erreichbar (user=admin/pw=admin) und im Browser (englische Seiten) zu konfigurieren. Ich habe nur Android-Tablets und Ubuntu-Laptops genutzt; die verbinden sich sofort und ohne spezielle Einstellungen... ich kann also zu komischen Konfigurationen am PC oder der mitgelieferten Software unter Windows nix sagen. Ich denke, hier unterscheidet sich der 710N nicht sehr vom 702N. Was ich in der Konfiguration des Routers geändert habe ist die Wireless Ländereinstellung von USA auf Germany umgestellt um die richtigen ("legalen") Frequenzkanäle zu nutzen. Insgesamt bin ich mit den "Normal"-Funktionen und der Leistung sehr zufrieden.

- Besonderheiten:
Der eingebaute Stromstecker/das interne Netzteil sind wirklich sehr praktisch! Auch wenn dadurch alles etwas klobiger ist, reicht es so schnell ein Gerät in die Wandsteckdose zu stecken und ein LAN-Kabel zu verbinden und man ist fertig. Zwar kann man den 710N dann nicht mit einem beliebigen USB-Anschluss powern, aber das sehe ich nicht als echte Einschränkung, denn da wo ein LAN-Kabel ist, ist im Allgemeinen ja wohl auch Strom.

Die zweite LAN-Buchse scheint etwas fragwürdig im Nutzen, kann aber z.B. einen LAN-Hub ersetzen, wenn man zwar sein WiFi-Netz aufspannen will aber ein oder zwei (weitere) Geräte per Kabel ins Netz bringen will ... oder die WAN-Buchse direkt mit einem DSL/Kabel-Modem verbunden ist. Auf diese eventuell auch eher daheim genutzte Router-Funktion zielt eigentlich der 710N mehr als der 702N ab - leicht transportabel ist er aber trotzdem.

Die für mich wichtigste Besonderheit ist der USB-Share; der Samba-Server konnte USB-Sticks und auch eine externe 2,5Zoll (USB3)-1TB-WD-Festplatte bereitstellen. Strom ist an dem USB-Port ja genug vorhanden (das 1A stimmt wohl wenn ich die Ladezeit eines Tablets an dem Port anschaue). Der Router kann Mediendateien auch als Mediaserver sharen - das habe ich aber nicht probiert. Der Server hat ein admin und ein guest Nutzerkonto. Letzteres ist per default auf read-only eingestellt (kann man aber umkonfigurieren). Das USB-Device mit seiner Partition erscheint als "Volume1" - wahrscheinlich können auch mehrere USB Partitionen/Geräte benutzt werden - muss ich aber noch ausprobieren. Im WLAN ist der Share unter 192.168.0.254 problemlos sichtbar (zumindest von Androiden/Ubuntu) und von den verschiedenen Geräten im WLAN nutzbar. Hänge ich jedoch per LAN an dem Router, sehe ich den Share nicht mehr(?) Da muss ich wohl noch was testen oder gar nachlesen :)

Insgesammt eine klare Kaufempfehlung für alle, die etwas mehr Funktionen als die des 702N haben wollen und etwas weniger winzige Ausmaße in Kauf nehmen können.
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am 25. Juni 2014
Der kleine TL-WR702N ist etwa halb so groß wie eine Zigarettenschachtel und kommt sowohl mit Netzteil und USB-Kabel als auch mit einem flachen Netzwerkkabel (sehr kurz, vll. 50 cm) daher. Eigentlich alles, was man braucht. Was man jedoch vermisst, ist eine anständig und vor allem richtige Dokumentation.

Die Kurzanleitung macht ihrem Namen alle Ehre, denn ausführlich ist etwas anders. Es liegt aber noch eine Mini-CD bei, auf der ein ausführliches Handbuch als PDF liegt - aber hey, wer hätte es erwartet: Alles nur auf Englisch. Zwar habe ich mit Englisch kein Problem, aber es gibt viele User, die es eben nicht können und man kann vom Hersteller, der seine Prudukte in Deutschland vertreibt, doch erwarten, dass er eine anständige Deusche Anleitung beilegt. Das finde ich schwach.

Dazu kommt, dass die Anleitung auch noch einen völlig merkwürdigen Weg beschreibt. Um den voreingestellten Access-Modus auf Bridge oder andere Modi zu ändern, soll man direkt am PC umständlich die IPv4-Konfiguration ändern (wozu??) um sie nach der Einstellung des Betriebsmodus wieder zurückzuändern. Auch ist die IP 192.168.0.254 als Routeradresse angegeben, die überhaupt nicht stimmt. Weder über diese IP noch die geänderten IPv4-Einstellungen führen zum Erfolg - das Routermenü ist partout nicht aufzurufen und diese Handhabe ist fummelig und umständlich.

Dafür gibt's einen Stern weniger, denn es ist alles viel einfacher und ganz anders, als beschrieben. Möchte man ins Routermenü, um den Betriebsmodus auszuwählen, empfehle ich wie folgt vorzugehen:

TL-WR702N per LAN an den PC anschließen - als Stromquelle genügt ein USB-Port, es muss nicht das Netzteil sein. Im Browser tplinklogin.net eintippen und voilá - schon ist man drin (User / PW: admin / admin). Mit dem Quick-Setup ist der Rest dann in nicht mal einer Minute erledigt. Natürlich wieder alles auf Englisch.

Warum TP-Link also derart unsinnig Wege und sogar falsche IP-Adressen beschreibt, ist mir unbegreiflich. Jedenfalls klappt es mit der o. g. Vorgehensweise problemlos. Ich nutze ihn jetzt als Bridge, um meinen BD-Player im Schlafzimmer, der kein WLAN hat, ans WLAN anzubinden um Maxdome und andere VoD-Dienste zu nutzen - läuft super, schnell und ohne Abbrüche. Habe schon mehrere HD-Streams darüber laufen lassen - alles bestens!
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am 7. März 2015
Pluspunkte:
Praktisch klein und sieht gut aus, einfach einstecken, Netzwerk dran, fertig ?

Minuspunkte:
Irgendein Modus ist vorengestellt, vermutlich geht es dann im Router Modus auch.
Aber als AP taugt es nix, man kommt aber einfach nicht ins Konfig. Menü, die Anleitung ist nicht nur zu kanpp sondern falsch!!
Auf der CD (engliche Anleitung) ist eine andere Adresse angegeben als auf derKurzanleitung (deutsch)
und die wieder anders online (sofern man irgendwie sonst Internet Zugang hat)
So werden hier als Adresse angegeben:
192.168.0.254 oder 192.168.0.254 oder 169.254.147.1 oder 192.168.1.1 oder 192.168.0.1
Und keine davon funktionierte.
Auch das Umstellen der Ip4 Konfig bringt nix, der Umbau an einen Router ohne DHCP wie im Internet vorgeschlagen bringt auch nix,
feste IP am eigenen PC brachte auch nix.
Also ohne Zugang zum Konfigurations Menü kann das Gerät auch nicht eingestellt werden und geht zurück.
AUßer 3 Stunden Aufwand plus Fahrtzeit und Kosten nix los.
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am 4. November 2013
Als Erstes, Kaufgrund war für mich der Repeater-Modus, das Gerät sollte auch als solcher betrieben werden. Von den Ankündigungen eines Multifunktionalgerätes (Router, AP, Repeater, Bridge, etc...) zu einem sehr günstigen Preis hab ich mich dann für den Kauf entschieden, leider ein Fehlgriff (für mich), aber der Reihe nach.

Das Gerät an sich kommt in einer kleinen minimalistischen Verpackung daher, schmuck und funktionabel. Dabei sind:
- Router
- Kurzanleitung in Englisch
- Netzteil
- USB Kabel

Alles was benötigt wird vorhanden. Das Gerät macht optisch schon was her, extrem klein und fällt daher auch kaum auf. Die Installation war für mich ganz einfach, an die Beschreibung halten und dann kommt man ins Webinterface um alles einzustellen. Auf den ersten Blick einfach aufgebaut und für das kleine Ding wirklich viele Funktionen.

Nun zum Thema Repeater:
Ich wollte das Gerät als solchen nutzen um mein WLAN-Signal zu verstärken. Das Einrichten ging sehr einfach, ich kann aber trotzdem ein Youtube-Video mit der richtigen Konfiguration empfehlen, da sieht man alles Schritt für Schritt. Die Daten vom WLAN werden mittel Maus-Klick automatisch geladen, Password vom WLAN eingegeben, Gerät rebooten und fertig!

Soweit sogut, dachte ich. Jetzt kommt aber der Clou, der Repeater-Modus weist eklatante Schwächen auf. Anfangs macht er genau dass was er soll und funktioniert auch. In unregelmäßigen Abständen aber unterbricht der Repeater die Verbindung zum Netzwerk und Geräte die sich über den Repeater mit dem Netz verbinden erhalten keine IP-Adresse mehr und auch keine Verbindung zum Internet, hier hilft nur ein Neustart des Repeaters. Im Schnitt tritt der Fehler täglich auf, was für mich nicht akzeptabel ist und zeigt dass dieser Modus nicht ausgereift ist, dasselbe trifft auch auf den Bridge-Modus zu, andere Modi wurden nicht getestet dürften aber funktionieren.

Nach der Problematik machte ich mich im Internet schlau, siehe da, viele andere haben dasselbe Problem, Abhilfe schafft derzeit leider nichts, wie es scheint. Der Hersteller scheint auch nicht bemüht, sich diesen Problems anzunehmen. Auch ein Firmeware-Update auf die aktuelleste Version brachte keine Besserung, der Kontakt mir dem TP-Link Support ebenso wenig. Dieser war zwar freundlich und bemüht Vorschläge zu bringen die aber leider alle keine Abhilfe schafften.

Fazit: Ein interessantes Gerät mit vielen Funktionen zu einem günstigen Preis, leider funktioniert die Funktion die ich benötige nicht und ist für mich somit unbrauchbar. Wäre auch zu schön gewesen um den Preis ein Multifunktionales Gerät zu bekommen, sollte der Repeater oder Bridge-Modus ein Kaufgrund sein dann Finger weg und lieber etwas mehr in einen namenhaften Repeater investieren.
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am 5. April 2016
Zum Reisen ist das Teil optimal. Ich bin oft in Hotels, in denen man leider immer noch (2016, wtf?) den Zugang pro Gerät bezahlen muss. Ich schalte diesen Router dazwischen und verbinde damit dann meinen Laptop, iPad und Smartphone.

Neulich habe ich vom freifunk.net Projekt erfahren und mir noch einen Router gekauft und da die Freifunk Firmware drauf gespielt. Allerdings sollte hier drauf geachtet werden, dass es die 8MB Version ist, da die 4MB Version nur noch legacy mäßig (und nicht mehr lange) unterstüzt wird. Die 8MB Versionen sind 1.2 (EU) und 2.1 (EU). Näheres im OpenWRT Wiki: wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr710n . Zum Meshen mit Nachbarn sollte vielleicht lieber ein anderer Router mit Antennen benutzt werden, dieser hier ermöglicht aber sehr kostengünstig die Teilnahme am Netzwerk.
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am 21. Oktober 2014
Kleines handliches Gerät, gerade richtig für die Reise. Die WLAN-Reichweite ist aufgrund der "Minimalantennen" natürlich begrenzt, bedeutet im angrenzenden Raum OK, mehr aber nicht. Die Einstellungsmöglichkeiten der Originalfirmware sind umfangreich, einzig Features zum Thema VPN mag man vermissen: Für ein Reise-AP/Router wäre es möglicherweise nützlich, gleich mit dem AP/Router das entsprechende VPN zum heimischen Netz aufzubauen. Das ist nicht möglich.

Hauptkritikpunkt: Leider hing sich bei mir das WLAN-Interface 1-3 Mal am Tag auf, was sich nur durch einen Neustart beheben ließ. Über den Ethernetport funktionierte noch alles wie gewohnt und im Log war auch nichts zu sehen. Mit einer aktuellen OpenWRT Firmware funktioniert die Box hingegen einwandfrei. (Abgsehen davon kann man so auch VPN Funktionalitäten nachrüsten.) Von TP-Link selbst scheint es seit 2013 keine Aktualisierungen mehr zu geben.

FAZIT: Tolles Gerät für die Reise, aber nur mit einer neuen Firmware wie z.B. OpenWRT.
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am 17. März 2014
Ich nutze den Nano Router als bridge an meiner xbox 360 und bin mit der Leistung des Gerätes sehr zufrieden. Die nötigen Einstellungen am Nano Router waren nach kurzer Zeit, trotz meinem bescheidenem Wissens auf diesem Gebiet erledigt. Seitdem funktioniert das Gerät auch nach längeren Zeiten ohne Strom einwandfrei. Nach 1 bis 3min steht die Internetverbindung und bietet genug Geschwindigkeit für Streamingportale und Onlinegaming. Als Alternative zum offiziellen xbox 360 wlan-stick (70€) kann ich den Nano Router herzlichst empfehlen.
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am 1. Mai 2015
Jedes Jahr habe ich mich in einer wunderschönen Ferienwohnung darüber geärgert, dass es kein Wlan gibt. Nun, eine Lan-Steckdose ist vorhanden, doch die bringt einem Handy oder Tablet wenig.

Ich stieß auf diesen Nano-Router und muss sagen, selbst bei doppeltem Preis wäre es ein Schnäpchen!

Cat 5 Kabel und Stromversorgung liegen bei, Stecker in die Steckdose stecken, Cat-Kabel auch. Einmal Luft anhalten und bis 10 zählen und einwandfreies Wlan ist vorhanden. Ich bin absolut überrascht und extrem überzeugt. Die Reichweite ist selbstverständlich nicht irrsinnig groß, jedoch sollte man meinen, dass unter Reiseumständen man sich eh im gleichen Raum aufhält wie der Router.

Deswegen ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG, nicht zuletzt wegen des Preises, denn das Preis-Leistungs Verhältnis ist absolut nicht gerechtfertigt :D Aber zu Gunste des Kunden.
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am 17. Februar 2015
Das Gerät hat den Namenszusatz Nano wirklich verdient. Absolut reisetauglich klein, um nicht zu sagen winzig, präsentiert sich der Router als Platzsparwunder. Die Einrichtung ist mit einem Browser einfach und schnell erledigt. Dann einfach LAN-Kabel von der Dose des Hotels oder Studentenwohnheims an den Router gesteckt, Stromkabel ran und innerhalb von Sekunden baut das Teil ein eigenes W-Lan auf, so dass Notebooks, Handys, etc. etc. problemlos darauf zugreifen können. Die Reichweite hängt natürlich von der Umgebung und den zugreifenen Geräten ab, bei uns war aber auch noch ein ausreichender Signalempfang in rund 40 Metern Entfernung auf dem Parkplatz vor dem Gebäude gegeben. Gehört ab sofort zur Standard-Reiseausstattung bei uns.
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