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am 30. März 2014
Der TP-Link 710N hat alle wichtigen Funktionen, die ich auf Reisen oder Tagungen immer wieder benötige.

- USB-Ladefunktion für mein Tablet und Smartphone (muss kein extra Netzteil mitnehmen)
- AP-Modus (um schnell ein WLAN-Netz aufzubauen)
- AP-Modus mit Router (wie vorher, jedoch zusätzlich mit NAT-Router)
- Client-Modus (falls ich einen PC ins WLAN-Netz einbinden möchte, der keine WLAN-Karte hat)
- WISP-Modus (Gerät ist gleichzeitig WLAN-Client und AP mit NAT-Router)

Besonders wichtig ist die WISP-Funktion, die der kleinere TP-Link 702N nicht hat. Hier kann man z. B. das Hotel-WLAN empfangen und eine neue Funkzelle mit eigenem Adressbereich aufbauen Der Vorteil dieser Lösung ist, dass man mit mehreren Geräten das Hotel-WLAN nutzen kann und nur für ein Gerät bezahlen muss. Im letzten Spanien-Urlaub vermisste ich noch die Möglichkeit, einen UMTS-Stick an dieses Gerät anzuschließen, da die Woche Internet im Hotel 20 Euro gekostet hat (UMTS mit einer spanischen SIM-Karte hätte 10 Euro gekostet). Diese Funktion wird aber leider nicht von der TP-Link-Firmware unterstützt, obwohl dieses Gerät die optimalen Voraussetzungen hierfür hat. Ich habe deshalb die Alternativ-Firmware OpenWRT auf dem TP-Link 710N installiert, mit der die UMTS-Unterstützung möglich ist. Das klappt jetzt wunderbar mit meinen UMTS-Sticks Huawei E160, E173 und dem ZTE-K3565-Z (Vodafone). Selbst mein altes Nokia 6220 classic-Handy konnte ich als UMTS-Modem einbinden. Die Installation von OpenWRT möchte ich aber nicht für unbedarfte Anwender empfehlen, da die Einrichtung doch etwas schwierig ist und auch das Gerät zerstört werden kann. Trotzdem ist es interessant, was mit OpenWRT alles möglich ist. Mit 8 MB Flash-Speicher hat der TP-Link 710N auch die optimalen Voraussetzungen für weitere Experimente.
Als nächstes werde ich noch einen Umbau für eine externe Antenne machen, damit im nächsten Urlaub mein WLAN eine größere Reichweite hat.
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1414 Kommentare|91 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2015
Dies ist meine erste Rezension überhaupt und ich mache dies nur, weil ich die vielen Kommentare zur komplizierten Einrichtung nicht nachvollziehen kann. Eventuell hat sich im Laufe der Zeit auch das Vorgehen geändert, das kann ich nicht beurteilen. Ich habe das Gerät bestellt um Geräte per LAN anstecken zu können, betreibe das Gerät also im Client Modus. Die Einrichtung funktionierte hier genauso, wie das bei anderen Herstellern auch der Fall ist: Das Gerät stellt ein eigenes WLAN zur Verfügung, hier wählt man sich einfach ein und gelangt im Browser über 192.168.0.254 in das Menü. Die Daten, SSID und Kennwort, stehen HINTEN auf dem Gerät. Man sollte sich auch die Mac Adresse merken um evtl. die spätere IP Nummer im Hauptrouter wieder zu finden. Also: Mit einem WLAN fähigem Gerät die SSID suchen, Kennwort eingeben, Browser öffnen: 192.168.0.254, admin/admin eingeben (steht auch hinten drauf) und man ist im Menü. Ohne Kabel, ohne die Netzwerkeinstellungen verändern zu müssen. Ich brauchte den Client Modus, im Menü Links den Assistenten gestartet, Client ausgewählt, danach konnte ich über einen Button alle WLAN Netzwerke im Haus suchen, das richtige auswählen, richtige Verschlüsselung und das passende Kennwort eingegeben - Save - Reboot - fertig. Nach dem Neustart hat sich das Gerät ins WLAN eingewählt und leitet alle Daten an die LAN Buchse weiter. DHCP wurde automatisch abgestellt, die IP kommt ja vom Hauptrouter. Wichtig: Sofern man dem Gerät während der Konfiguration keine feste IP aus dem Adressraum des eigenen Netzwerkes eingestellt teilt hat wurde diese vom Router zugeteilt. Um diese herauszufinden loggt man sich in Router ein, geht auf den passenden Menüpunkt, wo man alle Geräte im Netzwerk sehen kann (unterscheidet sich nach Hersteller) und sucht dort nach der MAC Adresse des Gerätes, wo man in der Regel dann auch die IP sieht. Mit dieser IP kommt man dann wieder ins Menü des TP-Link und kann Änderungen vornehmen.

Zu den anderen Modi oder Zuverlässigkeit des Signals kann ich nichts sagen, als Client funktionierte das Gerät in der ersten Stunden auf Anhieb.
11 Kommentar|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2012
Ich kaufte den TP-Link TL-WR702N, ohne dass es bis dahin eine Bewertung gab. Andere Modelle wurden teilweise mit 5 Sternen bewertet, aber die Größe vom TP-Link machte mich neugierig. Mittlerweile habe ich ihn auch für meine Freundin bestellt, die mit ihrem AirPort (von Apple) verzweifelt ist...

Der Verwendungszweck ist für uns, da wir beruflich viel unterwegs sind, im Hotelzimmer das LAN-Kabel in ein WLAN-Signal umzuwandeln, um mit Handy und Tablet und auch Laptop online zu gehen.
Man kann ihn auch zum Verlängern der Reichweite eines bestehenden Netzwerkes nutzen oder auch direkt als WLAN-Router an ein DSL-Modem anschließen (ähnlich wie z.B. die Fritz!Box).

Packungsinhalt:
Anleitung als Kurzanleitung auf Papier
Anleitung auf CD
Router
LAN-Kabel
USB-(Strom)kabel
Netzstecker

So funktioniert es:
Man muss entweder den Stecker in die Steckdose stecken und das USB-Stromkabel anschließen oder stattdessen nur das USB-Stromkabel in den Laptop stecken.
Das LAN-Kabel des Hotels anschließen oder das mitgelieferte LAN-Kabel, wenn es im Hotel nur eine LAN-Buchse gibt, verwenden.
Der Name des Netzwerks und der Netzwerkschlüssel stehen auf dem Router - somit muss man ein paar Sekunden warten, bis der Router gestartet ist (ca. 5 Sekunden) und dann wie bei jedem WLAN-Netzwerk sich anmelden. Der Router ist von Haus aus im AP-Mode (LAN-Netzwerk in WLAN-Signal wandeln) eingestellt.
Dies zu schreiben hat länger gedauert, als das anschließen und verbinden!

Optional:
Ich bin ein Freund von Individualität, daher wollte ich das WLAN-Netz umbenennen und meinen eigenen Netzwerkschlüssel eingeben.
Da die Kurzanleitung auf Englisch ist, kann das vielleicht nicht jeder, aber mit Grundkenntnissen von Englisch und Computer ist das sehr einfach zu verstehen.
Bei dem ersten Router habe ich die Anleitung überflogen und kam nicht weiter. Beim zweiten Versuch habe ich jeden Schritt einzeln gemacht - und es funktionierte!
Einzig das "Quick Setup" über den Web-Browser funktionierte nicht richtig (re-boot vom Router wurde nicht durchgeführt). Aber links im Navigations-Menü findet man sich sehr schnell zurecht und kann die Einstellungen darüber vornehmen. Bei dem zweiten Router (für meine Freundin) hatte durch diese Erfahrung das Einrichten 5 Minuten gedauert.

In der Praxis:
Router an Strom anschließen, LAN-Kabel anschließen, Handy bzw. Laptop nehmen und den Browser öffen - meist gelangt man auf die Anmelde-Seite des Hotels (wenn das Hotel Geld verlangt) oder kann direkt im Internet surfen (kostenloses Internet im Hotel).

Vorteile:
+ Geräte ohne LAN-Anschluss (z.B. Handy, Tablets) können nun auch LAN-Anschlüsse nutzen
+ wahnsinnig leicht (ich dachte zuerst, dass ich nur eine Plastik-Hülle erhalten hätte)
+ sehr klein
+ einfach zu bedienen/handhaben
+ funktioniert
+ ein Hotel-LAN-Anschluss kann mehrere Geräte versorgen (also immer den Router anschließen und mit Handy, Laptop, und Tablet über das WLAN online gehen)
+ früher musste ich immer am Schreibtisch sitzen, um mit LAN online zu gehen, heute nutze ich den Router und kann mich im Zimmer bewegen
+ schönes Design

Nachteile:
- Kurzanleitung auf Englisch (aber trotzdem leicht verständlich)
- das "Quick Setup" über Browser hatte bei mir nicht funktioniert (ging aber über das Navigations-Menü fast leichter)

Fazit:
Wer keine große Ahnung von WLAN einrichten hat, der sollte das Gerät einfach anschließen und mit dem Netzwerk-Namen (SSID) und dem Netzwerk-Schlüssel (beides auf dem Gerät aufgedruckt) arbeiten. Fertig und wirklich kinderleicht!
Ansonsten einmal den Aufwand betreiben und sich das Gerät personalisieren und ab dann ebenso kinderleicht verwenden.
Ich kann es wirklich empfehlen!!!
1919 Kommentare|238 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Januar 2015
Betreibe diesen WLAN Nano Router im Client Modus um eine YAMAHA CRX-N560D HiFi Anlage im heimischen WLAN Netz einzubinden. Funktioniert tadellos. Getestet wurde sowohl die Internet Radio- als auch die AirPlay-Funktion der Anlage. Eine gelungene und preiswerte Alternative zum Original YAMAHA WLAN Adapter YWA-10.
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am 31. Dezember 2015
Vorweg gesagt, ich war aus skeptisch ob das Ding so funzt wie ich es benötige.
- Ich benutze den Router im CLIENT Modus -
Durch das neue Sky on Demand mit vielen online Inhalten wollte ich auch endlich meinen Receiver mit dem Internet verbinden. Nur leider steht der Router mit Lan Anschluss im anderen Stockwerk. Also habe ich mich für das Teil hier entschieden. Installation was Pipi Fax. Hier wie ich vor gegangen bin.
Zuerst LAN Kabel vom PC getrennt.
Dann den Nano Router über das mitgelieferte Usb Kabel gepowert und per Lan an den PC angeschlossen.
Dann Die IP 192.168.0.254 im Browser eingegeben. Das Anmelde Fenster mit admin, admin ausgefüllt. Dann den Modus als Client gewählt. Dann unter WLAN Konfiguration meinen Router Rausgesucht, das Passwort eingegeben und er hat sich verbunden. An den Receiver angestöpselt und fertig war die Geschichte.
Ich hoffe ich konnte euch etwas bei der Installation helfen.
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am 19. Dezember 2012
Hallo liebe Interessenten,
Ich habe mir das Produkt zugelegt, da ich keine Lust hatte mir einen USB-WLAN-Stick für meine XBOX zu kaufen, der dann eben nur das WLAN an die XBOX weiter geben kann und der, darüber hinaus, auch noch 40€ kostet.
Daher habe ich mir diesen Router angelegt!
Er ist klein, passt auf die XBOX, kann mit dem USB-Port der XBOX betrieben werden und das mitgelieferte LAN-Kabel funktioniert auch.
Ich habe nur ein paar Einstellungen am PC vornehmen müssen (dank Quick-Installation-Guide super easy), dann an die XBOX angeschlossen und das war es! Die XBOX hat sich automatisch eingeloggt!!!! Hätte nicht gedacht, dass das so einfach funktioniert.

Super Produkt (für diesen Zweck)! Super Preis! Empfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 30. November 2015
Ebenso hier die goldene, auch in der Kurzanleitung aufgeführte aber schnell übersehene Regel beachten:
WLAN-Router nicht via WLAN sondern stets über Kabelverbindung für eine Konfiguration ansprechen, dann geht es auch hier via standard - LAN-Kabel RJ45 problemlos von der Hand.
Grund:
Verschlüsselung bei WLAN macht während einer Konfiguration eine Kommunikation zu der konfigurierenden Einrichtung i.a. zu nichte und einen Zugriff bzw. Weiterlaufen unmöglich.

Alles, was man dazu braucht, liegt dem TL-WR702N schon bei.
USB-Netzteil
USB Kabel
LAN-Kabel (RJ45)
Gute, zielführende Bedienungsanleitung gedruckt
CD-ROM (bisher nicht benötigt)

Zum Konfigurieren:
1. Adapter an das Stromnetz anschließen
2. Kabelverbindung zum Rechner für das Konfigurieren des Adapters herstellen
3. WLAN (="Funkadapter") am Rechner ggf. wenn vorhanden (z.B. LapTop) ausschalten und deaktivieren!!
4. LAN (=kabelgestützten Netwerkadapter) ggf. aktivieren und enstpr. TP-Link- Anleitung für Zugriff auf den TP-Link Router konfigurieren durch Eingabe bestimmter, fester Netzwerkadressen seines TCP/IP-Protokolls.
5. Zugriff auf den TP-Link Router anschließend via WEB-Browser durch Eingabe seiner fest eingestellten IP-Adresse in der Browserkopfzeile.
6. Eingabe von Nutzernamen und Passwort, welches die Firmware des Routers via Browser nun abfragt. Beidesmal default = "admin"

Nun führt ein gut gemachtes Menü durch die verschiedenen Betriebsmodi und Einstellmöglichkeiten des TP-Link.
In wenigen Minuten war bei mir alles für die Einbindung einer netzwerkfähigen Komponente in mein WLAN via Client-Mode erledigt.
EMPFEHLENSWERT
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am 5. Juli 2013
Ich habe ihn zu einem Arduino Wirelessshield umgebaut. tolle Teil funktioniert mit 5V ideal für Bastel-Zwecke.
hab auch ein Bild hochgeladen
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am 20. August 2012
Ich habe mir den TP-Link Nano Router gekauft weil das WLAN meiner Vodafone Easybox 803 15 Minuten nach dem Start zusammenbricht. Mit dem TP-Link Nano am Ethernetport der Easybox funktioniert jetzt alles wie es soll. Und das beste ist noch dass sich der zusätzliche Kabelsalat in Grenzen hält denn ich kann den TP-Link Nano aus dem USB Port der Easybox versorgen. Ich wollte eigentlich meine Fritz Box als Repeater wegen des hohen Stromverbrauchs loswerden. Aber leider ist der WR702N im Repeater und Bridge Modus nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen.

Vorteile:
- Schnelle und stabile Verbindung im Accesspoint und client Modus
- Stromversorgung über USB Port möglich
- Leistungsaufnahme nur 0.6 Watt (120mA bei 5 Volt + ca 0.1 Watt Verlust im Netzteil).

Nachteile:
- Repeater und Bridge Modus: Funktionieren nur mit Firmware 4.18.83 stabil, die Basisstation ist erreichbar, die Clienten können
sich untereinander nur selten erreichen. Nicht den Upgrade Anweisungen des Supports folgen. Mit der Firmware 4.18.107 und 4.18.114 funktioniert die Verbindung nur selten und bricht ständig ab (Nicht weitergeleitete dhcp und arp requests).
- Alle Funktionen sind immer fest mit einer bestimmten Router MAC Adresse verknüpft. Automatisches wechseln in ein
Netzwerk mit besserem Empfang ist nicht vorgesehen. Auch im Client Modus lässt sich nur ein einziges Netzwerk einrichten. Bei
mobilem Betrieb muss man also öfter mal umkonfigurieren.

Fehler:
- Im WEP Repeater Mode wird das 13 Zeichen lange ASCII Passwort immer in Großschreibung konvertiert. Daher
muss bei Kleinbuchstaben im Passwort die hexadezimale Eingabe verwendet werden.
- Im WEP Repeater Mode muss das Gerät nach ziemlich genau sechs Tagen neu gebootet werden da es sonst die Funktion einstellt. Eine zusätzliche Schaltuhr für ein Nächtliches rebooten ist erforderlich.
- Repeater vom Repeater funktioniert nicht wenn beide Repeater TL-WR702N sind
- Zwei Bridges in Serie geht auch nicht wenn beide Bridges ein TL-WR702N sind.
- Die Mischung aus Repeater und Bridge in Serie funktioniert nicht.
In allen diesen Fällen werden ARP requests nur bis zum zweiten Repeater/Bridge geleitet. DHCP kommt aber durch.

Dagegen funktioniert folgende Konstruktion:
FritzBox 7170 Router -> FritzBox 7170 WDS Bridge -> TL-WR702N Bridge oder Repeater -> Computer.

Fehler:
- Im WEP Repeater Mode wird das 13 Zeichen lange ASCII Passwort immer in Großschreibung konvertiert. Daher
muss bei Kleinbuchstaben im Passwort die hexadezimale Eingabe verwendet werden.
- Im WEP Repeater Mode muss das Gerät nach ziemlich genau sechs Tagen neu gebootet werden da es sonst die Funktion einstellt. Eine zusätzliche Schaltuhr für ein Nächtliches rebooten ist erforderlich.
44 Kommentare|23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juni 2014
Das Gerät ist gut, lässt sich leicht installieren, hat aber alle paar Wochen mal einen Ausfall, so das man ihn Rebooten muss. Deswegen ein Punkt Abzug, ansonsten aber Top. Zur Reichweite kann ich nicht viel sagen da das Laptop nur etwa 2-3 m davon entfernt ist.

Nachtrag:
Nach über einem Jahr bin ich kurz davor das Gerät zum Fenster rauszuschmeissen. Den Router muss ich 1-5 mal am Tag neu starten, er fällt oft mitten wärend des Surfens aus. Und nein, es liegt nicht am anderen Gerät, damit verbunden ist ein Notebook und zwei Handys. Die Reichweite ist auch nicht so gut wie ich dachte, eine einfache Holztür blockt bereits das Signal erfolgreich. Mit Design alleine ist es halt nicht gegeben.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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