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Kundenrezensionen

213
4,4 von 5 Sternen
Real Steel
Format: DVDÄndern
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wer hätte gedacht, daß ein Boxfilm mit Robotern so gut unterhalten kann.

Ich muß zugeben, daß ich beim ersten Lesen einer Ankündigung dieses Films nicht so sehr vom Thema angetan war.
Das änderte sich erst, als ich mehr und mehr darüber laß und immer mehr Kritiker in den gleichen, positiven Tenor einfielen.
Das überzeugte mich zwar nicht ins Kino zu gehen, aber eben ihn mir auf Blue-ray anzusehen.
Und ich muß sagen, daß es eine gute Entscheidung war.

Man fiebert richtig mit dem kleinen Schrotthaufen Namens Atom mit, der seinen Gegnern immer hoffnugslos unterlegen scheint,
von diesen auch immer ordentlich Schläge einstecken muß, aber doch immer wieder irgend wie die Kurve kriegt.

Nach dem Film habe ich mich erst einmal gewundert, warum ich eigentlich so mit dem kleinen Roboter mitfieberte,
hat dieser doch keinerlei Eigeninteligenz und ist lediglich das Produkt der Bastelarbeit und des Trainings seines Besitzers,
des elfjährigen Max und dessen Vater.

Die sich entwicklende Beziehung zwischen diesen beiden Protagonisten stellt auch die eigentliche Hauptgeschichte dar.

Der Film ist richtig gute Unterhaltung und eine gute Mischung aus Action und Emotionen.

Zur Blu-ray:
Das Bild besticht durch seine Schärfe und macht gerade bei den Kämpfen der teils bunten und sehr detailierten Roboter einen sehr guten Eindruck.
Grobe Bildfehler konnte ich keine feststellen.
Der Ton ist satt und gerade in den Kämpfen sehr basslastig.
Und genau hier versetzt er den Zuschauer, dank surrender Roboterhydraulik, der Schläge von Metall gegen Metall und der jubelnden Massen, mitten in die Arena.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2012
Ein klasse Film, wie es ihn in der Form noch nicht gegeben hat. Eben habe ich gelesen, dass jemand den Film mit Transformers verglichen hat. Aber der Vergleich hinkt meiner Meinung nach stark. Ich finde, dass das eine bisher nicht dagewesene Story ist, wenngleich es unterschwellig eigentlich nur um eine simple Vater/Sohn Geschichte geht. Ich finde die Charaktere sehr glaubhaft und die Handlungsfolge schlüssig. Auch ist der Film nicht immer hundertprozentig durchschaubar, hier und da hält er doch kleinere Überraschungen bereit.

Auch humoristisch finde ich den Film wertvoll. Es gab doch so einige Szenen, in denen ich stark schmunzeln musste. Auch die product placement Ideen finde ich amüsant und originell. Endlich mal etwas, das über den Laptop, das Auto oder das Handy hinaus geht. "Bing Arena" fand ich schon genial ^^

Der einzige Kritikpunkt an dem Film wäre für mich das Jahr, in dem der Film spielt. Es ist einfach nicht besonders glaubhaft, dass das Ganze im Jahr 2020 stattfindet. Heute haben wir schon 2012. Mir ist auch klar, dass die Technik immer schneller wird. Aber bei aller Hoffnung, ich glaube Beileibe nicht, dass wir in knapp 8 Jahren schon so weit sind, dass es Roboterkämpfe zu bestaunen gibt. Von den sehr futuristisch anmutenden Computern mal ganz abgesehen.

Aber unterm Strich wirklich ein klasse Film, der meiner Meinung nach nicht nur was für "kleine Jungs" ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Seit mehreren Wochen liegt die BluRay nun schon im Wohnzimmer, jetzt habe ich es endlich geschafft den Film zu gucken und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht. Hatte ich eigentlich ein pures Action-Spektakel erwartet, wurde ich nun mit einer schönen und emotionalen Vater-Sohn-Story überrascht (ich lese im Vorfeld grundsätzlich keine detaillierten Bewertungen und "Klappentexte" durch, daher die Überraschung).

Ja, ich muss wirklich sagen, dem Regisseur Shawn Levy ist ist ziemlich gut gelungen den altbekannten Vater-Sohn-Konflikt (der Vater ein Versager, der nach dem Tod der Mutter seinen 11-jährigen Sohn mehr oder weniger aufgebrummt bekommt) mit einer actionreichen Robotor-Kampf-Story zu vermischen. Die Robotorkämpfe sind der gemeinsame Nenner und eigentlich nur Mittel zum Zweck, die Vater-Sohn-Geschichte steht hier ganz klar im Vordergrund. Somit kann man Real Steel fast schon als Film für die ganze Familie bezeichnen, naja zumindest Vater und Sohn hätten ihren Spaß.

Als Transformers-Fan bzw. Actionfilm-Fan im Allgemeinen hätte ich mir noch mehr Robotor-Szenen bzw. -Kämpfe gewünscht, aber vermutlich wäre dann die Story auf der Strecke geblieben. Der Film ist mit gut 2 Stunden Laufzeit eh schon relativ lang und bringt ein paar (wenn auch wenige) Längen mit sich, trotzdem unterm Strich eine gute Mischung aus Action und Emotionen, wenngleich die Spannung etwas auf der Strecke bleibt. Vieles ist halt vorhersehbar und/oder folgt einem bekannten Muster.

Überrascht hat mich die Tatsache, dass der Film in den USA nur durchschnittlichen Erfolg hatte, obwohl es doch ein recht "amerikanischer" Film ist. Betrachtet man jedoch das weltweite Einspielergebnis, so zählt der Film inzwischen zu den erfolgreichsten Sportler-Dramen aller Zeiten.

Die BluRay Veröffentlichung kann sich in Bezug auf Bild- und Tonqualität wirklich sehen lassen. Das Bild ist durchgängig gestochen scharf, kontrastreich und auch stabil wenn Bewegung im Spiel ist. Der deutsche Ton (als auch der englische) liegt in DTS-HD 7.1 vor und glänzt durch Dynamik, Tiefgang und viele Effekte, die Kampfszenen sind für ein ordentliches Soundsystem natürlich prädestiniert und lassen bei Bedarf die Wände wackeln. Auch ohne 3D hat man durchaus das Gefühl im Stadion zu sitzen und live dabei zu sein.

Das Bonusmaterial der BluRay ist sehenswert und gliedert sich wie folgt:
- Countdown zum Kampf (14 min Doku über Charlie Kenton)
- Hinter den Kulissen von Metal Valley (14 min Making Of von der Schrottplatz Szene)
- Die Entstehung der Roboter (6 min über die Effekte)
- Sugar Ray Leonard (6 min über das Training)
- 1 zusätzliche und 1 erweiterte Szene (inkl. Einführung 18 min)
- Audiokommentar von Regisseur Shawn Levy
- Pannen vom Dreh (2-3 min)

Hinweis für Sammler: Die BluRay besitzt leider kein Wendecover!
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Durch die FSK-Freigabe ab 12 war schon vor dem Kinostart klar, dass Shawn Levy wieder einen Streifen für die breite Masse produziert hat. Einen Familienfilm also. Kämpfende Blechdosen bluten nun mal nicht. Also war bei den Fights der Roboter alles erlaubt. Als Kontrast bediente sich Levy einer nicht unbekannten Story: Vater-Sohn-Beziehung - und die Vergleiche mit »Over the Top« sind durchaus gerechtfertigt. Durch die Wahl der Darsteller

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CHARLIE KENTON: Hugh Jackman [X-Men | Van Helsing]
MAX KENTON: Dakota Goyo [The Champ]
BAILEY TALLET: Evangeline Lilly [Smalville | Lost]
MARVIN: James Rebhorn [Indepedence Day | Unterwegs nach Cold Mountain]
RICKY: Kevin Durand [Robin Hood (2010) | Ich bin Nummer 4]
FINN: Anthony Mackie [8 Mile | Der Plan]
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hat es Levy nach meinem Geschmack allerdings geschafft, stahlharte Robo-Fights mit echten Emotionen zu einem hervorragenden Blockbuster zu vereinen. Besonders erwähnenswert ist noch, dass die Roboter so perfekt in den Film "eingebaut" wurden, dass man zu keiner Zeit an deren Echtheit zweifelt.

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REAL STEEL (Blu-ray):
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Der Ex-Profiboxer Charlie Kenton hat seine Boxhandschuhe vor langer Zeit an den Nagel gehängt. Roboter kämpfen im Jahr 2020 nun im Ring gegeneinander. Immer auf der Suche nach dem schnellen Geld unterschätzt Charlie oft seine Risikobereitschaft. Er verliert regelmäßig richtig viel Geld. Da er in der Regel nicht zahlen kann, wird sein Freundeskreis" immer größer. Die Beziehung zu seiner Freundin Bailey ("Sommersprosse" in der Serie Lost) leidet mehr und mehr darunter. Die Situation scheint aussichtslos. Da taucht plötzlich und unerwartet sein 11jähriger Sohn Max auf. Durch Sorgerechtsverhandlungen kommt Charlie wieder an Geld. Bald stellt sich heraus, dass Charlies Sohn die Leidenschaft seines Vaters teilt. Vater und Sohn gehen mit Kampfrobotern auf Tournee. Was wird für Charlie wichtiger sein - schnell verdientes Geld oder sein Sohn ?

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ZUR BLU-RAY:
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BILD: 1080p HD 2,35:1 in 16:9
SPRACHEN:
Englisch DTS-HD Master Audio 7.1 | Deutsch DTS-HD HR 7.1 | Türkisch Dolby Digital 5.1
UNTERTITEL:
Englisch | Deutsch | Türkisch | Bulgarisch | Rumänisch
MENÜ:
Optisch ansprechend und übersichtlich (Hier findet man auch einen Trailer zu »The Avengers«)
LAUFZEIT: ca. 127 Minuten

Die Bildqualität lässt nahezu keine Wünsche offen. Sehr guter, satter Schwarzwert, brillante Farben und ein hochwertiger Schärfegrad entwickeln einen regelrechten HD-Genuss. Wertung: 5|5 Punkte. Die deutsche HD-Tonspur überzeugt ähnlich. Zu laute bzw. zu leise Szenen sucht man hier vergebens. Die Dialoge, actionreiche Szenarien und der Soundtrack wurden vorbildlich über die Kanäle abgemischt. Auch hier gibt's von mir volle Punktzahl.

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EXTRAS:
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- Countdown zum Kampf [13:51]
- Hinter den Kulissen von Metal Valley [14:14]
- Die Entstehung der Roboter [5:38]
- Sugar Ray Leonard: Der Champ [6:19]
- Zusätzliche und erweiterte Szenen [17:48]
- Audiokommentar
- Pannen beim Dreh [2:36]

Das Bonusmaterial ist sehr interessant, aufschlussreich und unterhaltsam.

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FAZIT:
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Ein Film mit wenig Überraschungen, aber dafür mit guten Schauspielern und optisch ansprechenden Robo-Fights. Wer solche Filme mag und hochwertige Blu-rays schätzt, kann hier bedenkenlos zugreifen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Story dieses Films ist dünn, so dass ich sie nicht in ein paar Sätzen anführen kann, ohne einen totalen SPOILER-ALARM (bis zum Ende dieses ersten Absatzes) vorauszuschicken. Ex-Boxer versucht sich in einer nahen Zukunft an neu aufgekommener entertainment-Branche und trauert permanent seinem Leben nach, dem er ebenso permanent neue Schlappen hinzufügt. Ein kleiner Sohn aus früherer Liebschaft taucht auf und rüttelt ihn wach, gleich auch die Erfolgswege mitliefernd. Beide betreiben Boxkämpfe mit ihren elektronischen Robotern und es läuft das erwartete Finale einschließlich dem "happy-end". Am Rande erscheinen wenige, andere Figuren ohne Charakterzeichnung.

Irgend wie weiß man gar nicht, welchen Abklatsch man diesem Filmwerk vorwerfen soll. Ungeniert hat man sich an allem bedient, um die Möglichkeit animierter Roboter in einen Film zu pressen und sonst nichts mehr. Während das Roboterkampf-Motiv in einem früheren B-Picture schon einmal auftauchte (ich entsinne mich nicht mehr des Titels, glaube aber, es war eine recht frei Verfilmung einer SF-Geschichte aus den 1950ern) und der technische Kopf der Gegenseite stilistisch an den Schurken aus "Hackers" erinnert, ist Hugh Jackmans Rolle eine light-Version von Rocky. Diesen Star hat man wohl bewusst eingekauft, um dem Film ein wenig flair zu verleihen. Eigentlich hat er die nur knapp zweite Rolle, zu dominant-aktiv ist der kleine Junge, der recht schlecht schauspielert, allerdings auch die unpassendesten Sätze von einem untalentierten Drehbuchschreiber aufgehalst bekam. Der Verlauf der Geschichte ist dermaßen flach und erwartungsgemäß, dass nie etwas wie Spannung aufkommen will. Der Fokus liegt eindeutig auf den Robotboxkämpfen und DAS ist wohl das Übelste am ganzen Film. Es ergibt nicht nur keinen Sinn, die Macher haben diese Robots auch noch menschlicher gemacht. So sieht man in den Kämpfen manches zu Klump gehen, doch erst ein besonderer punch schicht einen der Kontrahenten wie bewusstlos auf die Bretter - und kann auch durch frenetisches Zurufen ebenso geweckt werden. Trotz der ansonsten im Film erscheinenden Technik in den Kulissen ist dies sowohl in der Idee, als auch in der Ausführung Stil von vor einem halben Jahrhundert.

Entsprechend könnte man den Film recht gut auch als reinen Kinderfilm ansehen. Wäre da nicht die Brutalität, vorgetragen, ausgeführt oder bei den Robotkämpfen. Nichts ist glaubwürdig, handwerklich überzeugt niemand außer Jackman, dem es sicher einmal wieder leid tut, solch einer Rolle zugesagt zu haben.

Im Gegensatz zu diesen offensichtlichen Schwächen wimmelt es geradezu von überschäumenden Kritik im Netz. Vielleicht sind deren Verfasser Kinder. Die Texte sind kurz, allerdings meist fehlerfrei. Ich fürchte, es handelt sich vielmehr um Auftragsarbeiten für Hersteller oder Verleihfirma. Außer etwas wie "ganz toll" wissen allerdings selbst diese Scheinkritiker nicht als Werbung zu sagen.

Zur DVD muss nichts gesagt werden. Sie hat das Übliche in ebenfalls dünner Form, mehr nicht.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2012
Herzlich Willkommen Ladies und Gentlemen. In der linken Ecke haben wir an diesem Abend einen aktuellen Hollywood-Streifen. Die gegenüberliegende rechte Ecke nimmt sich den Film etwas genauer zur Brust.

Wir befinden uns im Jahr 2020 und die Klitschko-Dominanz im Boxen ist schon längst Geschichte. Denn Vitali und Wladimir wurden durch sprachgesteuerte Roboter eiskalt auf die Bretter befördert. Hollywood dürfte ihre Archive durchgewühlt haben und auf Sylvester Stallones Rocky gestoßen sein. Denn anders kann man sich Real Steel nicht erklären. Shawn Levy hat sich dabei einfach die modernste Computer-Technik gekrallt und den alten Klassiker in ein neues Gewand gehüllt.

Dank Motion Capturing und detaillierten am Computer animierten Robotermodellen kam dabei ein wahres Spektakel hervor. Auch wenn die Geschichte klassisch und durchaus kitschig ist - der schon oft verwertete Vater-Sohn-Konflikt -, macht der Film sehr viel Spaß und ist vor allem bei den Jungs sehr beliebt. Den Erwachsenen dürfte die Geschichte dann am Ende doch zu sehr am Hollywood-Klischee kratzen. Auch wenn Hugh Jackman und Dakota Goya ein wenig unsympathisch rüber kommen, verkörpern sie die Vater- und Sohn-Rolle am Ende doch ganz gelungen. Schade ist, dass die Geschichte am Ende doch sehr vorhersehbar ist und nicht das ganze vorhandene Potential ausschöpft - da wäre durchaus mehr drin gewesen!

Die Blu-ray an sich kann vollends überzeugen und bietet durchwegs ein messerscharfes Bild und traumhaft schöne Landschaftspanoramen. Die knalligen Farben gepaart mit den tollen Effekten bei den Kämpfen, runden das Gesamtpaket gelungen ab!

"Real Steel: Hollywood-Kino mit Vater-Sohn-Konflikt in aktuellem Rocky-Roboter-Gewand und unverschämt gut aussehendem Blu-ray-Bild"
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am 24. Mai 2012
Bin an diesen Film eigentlich mit recht geringen Erwartungen herangegangen. Wahrscheinlich bin ich genau dadurch sehr positiv überrascht worden und fand dann den Film insgesamt ziemlich toll. Er ist spannend, hat eine interessante Grundgeschichte, welche sich auch ständig weiter entwickelt und nie wirklich langweilig oder zu schmalzig wird. Dazu reichlich Action, Spezial Effekts und das Ganze spielt auch noch leicht versetzt in der Zukunft. Dergleichen mag ich persönlich. Die Kämpfe (vor allem der letzte) haben mich dann auch noch ein bischen an eine Mischung aus dem Film Rocky und den Kampf Ali - Foreman erinnert. Bildqualität der Blu-Ray ist auch astrein. Als einzigen Nachteil sehe ich hier, dass man sich den Film kaum mehrmals ansehen kann, da er doch überwiegend von der schrittweisen Weiterentwicklung der Geschichte und dem Ausgang der Kämpfe lebt. Damit geht dann beim zweiten Mal einfach die Spannung verloren und nochmaliges Ansehen bringt nicht mehr viel. Trotzdem, von mir gibt es für den Film auf Blu-Ray 4,5 Sterne (wenn es dann ginge).
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 15. September 2013
Shawn Levys Gute-Laune Science Fiction Film ist etwas für Jung und Alt, denn er erzählt neben der Geschichte um kämpfende Roboter eine nette Vater-Sohn Geschichte und beim Gucken kommt doch immer wieder dieses bestimmte Steven Spielberg Feeling auf.
Eine eher schlechte Nachricht für alle Fans der Klitschko Brüder gibt es schon, denn hier im Jahr 2020 haben die Roboter die kämpfenden, starken Männer im Boxring völlig ersetzt. Diese Roboterkämpfe sind also in ein paar Jahren das Non Plus Ultra des Sports und die großen Helden heißen Zeus, Atom, Midas oder Noisy Boy.
Charlie Kenton (Hugh Jackman) war mal selbst aktiver Boxer, doch hier in der nahen Zukunft tingelt er mit seinem Kampfroboter durch die Lande, abseits der offiziellen Liga besteht sein Roboter an privat organisierten Kämpfen, er muss aber auch viel Mißerfolg einstecken. Da Charlie ein Risikomensch ist verkalkuliert er sich beim Gegner, sein Schützling verliert den Fight, er verliert 10.000 Dollar und hat am Ende nur noch Schrott in den Händen. Vor seinen Gläubigern muss er auch flüchten. Als seine Exfreundin stirbt, holt ihn aber seine Vergangenheit wieder ein - er hat einen kleinen Sohn Max (Dakota Goya), der jetzt einen neuen Vormund braucht. Das würde die Schwester der Verstorbenen liebend gerne werden, doch sie will mit ihrem Mann zuerst ausgedehnten Urlaub machen. Mit dem vermögenden Gatten geht Charlie den Deal ein, dass er sich einige Zeit um den Sprößling kümmern soll - natürlich gegen gute Bezahlung. Und Geld hat er auch dringend nötig, damit er Noisy Boy kaufen kann. Aber erst als Max im Schlamm ein altes Robowrack findet und ihn Atom tauft, nimmt die unterhaltsame Geschichte eine spannende Wendung, indem der Vater erstmalig Gefühle für sein Kind erkennt...
Ein netter Film, der sehr gut zu vielen Unterhaltungsklassikern wie "Super 8", "Die Goonies" oder "Numner 5 lebt" passt. Ein bisschen "Transformers" ist auch dabei. Mit einem Wort: Ein guter Typ für die ganze Familie, wenn man was fürs Herz schauen möchte. Da ist zwar wenig Tiefgang zu finden, aber jede Menge von good Feeling und alles eingebettet in eine heitere Science Fiction Story, die gut inszeniert wurde. Die Roboterkämpfe sind spektakulär und effektiv in Szene gesetzt. Der Film hatte seine größten Erfolge nicht in der US-Heimat, sondern auf internationalem Parkett spielte er viel mehr ein, insgesamt kamen beinahe 300 Millionen Dollar zusammen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2012
Über den Film hat man ja schon viel gehört und ja tatsächlich muss man des öfteren mal an Over the Top denken.
Dies ist allerdings kein negativer Punkt weil meiner meinung nach Over the Top ein super Film ist!
Real Steel ist eine kleine Perle die erst noch entdeckt werden muss.Im Kino konnte sich der Film nicht ganz durchsetzen (Box Office: 295,47 Mio. $)was jetzt nicht heißt das der Film schlecht ist.Doch manche Filme erlangen erst später den Ruhm den sie verdienen (z.B war Spiel mir das Lied vom Tod auch ein Flop im Kino)
Optisch gesehen braucht sich der Film nicht hinter den größeren Hollywood Blockbustern wie Transformers oder Iron Man verstecken.Denn die Kampfroboter sehen wirklich sehr real aus und die Fights sind spektakulär in Szenne gesetzt!
Ich hätte mir allerdings etwas mehr von diesen Szenen gewünscht.
Im großen und ganzem hat mir Real Steel sehr gut gefallen.Toller emotionaler Film mit super Special Effects!
Kauftipp!
Die Blu ray Umsetzung kann sich wirklich sehen und hören lassen!
Das Bild ist gestochen scharf,bietet schöne kräftige Farben und ein super Schärfewert!Es wirkt alles sehr plastisch und angenehm ruhig!Hier kann ich echt nichts negatives finden.Perfekte Bildquallität auf Referenz Nivou!

Genau so gut schlägt sich der Ton! Deutsch DTS HD 7.1 ! Der Soundmix kommt extrem dynamisch daher und kann durch bestens verständliche Dialoge,abgrundtiefe Bässe und tolle Räumlichkeit voll punkten!Wenn die Robots angfangen zu kämpfen kann man es schon fast spüren wie Metall auf Metall trifft.Klingt echt brachial!
Wie auch schon beim Bild gibt es auch beim Ton nicht auszusetzen.So und nicht anders sollte ein Film heutiger zeit klingen.Denn mit so einem perfekt klingenden Soundmix macht der Film gleich noch mehr Spass!Referenz Klasse !

Extras sind auch vorhanden allerdings nicht sehr viel. Aber immerhin besser als nichts.Für ein paar interesante Einblicke reicht es aber aus.
Leider verfügt die Blu ray nicht über ein Wendecover!
Wer sich also eine Referenz Blu ray kaufen möchte um mal herrauszufinden was das eigende Heimkino so drauf hat sollte sich mal genauer die Blu ray von real Steel unter die Lupe nehmen.Eine perfekte Vorführ- Blu ray!
Aber auch der Film ist super und bietet eine perfekte Unterhaltung für jung und alt!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2012
Die Idee fand ich gut. Riesige Kampfroboter die gegeneinander antreten. Dies wird auch sehr schön umgesetzt. Die Kampfszenen sind Spitze. Aber die Rahmenhandlung ist furchtbar. Jackmann ist ein absoluter Looser, der von einer Blödheit in die andere taumelt. Sein kleiner Sohn ist der eigentliche Star des Films. Und das Ganze ist furchtbar theatralisch dargestellt. Es hätte ein mitreissender Actionfilm sein können, aber diese Chance hat man gründlich vertan. Eher ein Kinderfilm.
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