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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Unterhaltsam, aber wenig tiefgründig,
Von Lucina "lucinaswelt.blogspot.com" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
Inhalt:Der völlig abgebrannter Ex-Boxer und nun Roboter-Boxer Charlie erfährt von dem Tod seiner Ex-Freundin mit der er einen Sohn (Max) hat. Er fährt zum Gericht um das Sorgerecht an Max' Tante Debra und deren reichen Mann Marvin abzugeben. Den Reichtum von Marvin und seine Schulden vor Augen trifft er einen Deal mit ihm. 100.000$ für das Sorgerecht von Max mit der Bedingung den Sommer mit ihm zu verbringen, damit Marvin den Sommer alleine mit seiner Frau in Italien verbringen kann. Da Charlie keine Lust hat auf seinen Sohn aufzupassen hat er die Absicht ihn bei Bailey (seiner Ex?)Freundin zu parken. Aber dann kommt doch alles anders als gedacht, dann Max ist nicht gewillt mitzuspielen, besonders dann nicht als er erfährt das Charlie ihn an seine Tante und deren Ehemann verkauft hat. Kritik: Bei "Real Steel" handelt es sich im Prinzip um einen Boxfilm der ein bisschen in der Zukunft (2020) spielt, nur mit Kampf-Robotern statt mit Menschen, was die Kämpfe brutaler, actionreicher und für mich auch emotionaler macht. Ich leide mit Robotern einfach mehr mit als mit Menschen (da fliegen auch keine Arme, Beine und Köpfe durch die Gegend), weshalb ich den Kinobesuch gleich nach dem ersten Kampf bereut habe und auch nach dem zweiten Kampf wurde es nicht besser. (Am Ende fand ich den Film dann aber doch sehr unterhaltsam) Ich kann es einfach nicht mitansehen, wenn ein Roboter zerstört wird, dass macht mich immer ganz fertig. (Weshalb ich auch bei "Transformers" so mitgefiebert habe). Wenn ich jetzt genauer ausführen würde, weshalb ich den den Tod eines Menschen in Filmen meist weniger emotional empfinde als den "Tod" eines gleichwertigen Roboters (d.h. Roboter ist Hauptcharakter und der Mensch auch, oder beide sind unwichtige Nebencharaktere/Roboter) würde diese Kritik viel zu lang werden. xD Um noch einmal auf den ersten Kampf zurückzukommen. Der war ja total daneben. Rind gegen Roboter? Als erstes habe ich gedacht: Das arme Rind. Hallo!? Es ist zwar nur ein Film, aber ein Kampf auf Leben und Tod zwischen Maschine und Rind ist doch moralisch total daneben, besonders wenn die Maschine eigentlich den Vorteil auf seiner Seite hat und man davon ausgehen kann, dass das Tier getötet wird. (Mir tut im Übrigen auch kein Matatdor leid tut, der bei einem Stierkampf stirbt. Er will den Stier töten, dieser wehrt sich und tötet ihn, er kannte das Risiko also selber Schuld.) Bis Atom, ein alter G2 Sparrings Roboter, auftaucht fand ich "Real Steel" nicht besonders toll. Die Geschichte war etwas langweilig und auch die Kämpfe waren nicht mein Fall (s.o.). Danach wurde die Geschichte aber spannender, besonders Dakota Goyo als Max war super und hat den Film aufgewertet. Auch wenn ich Hugh Jackman sehr mag ist er für mich dann doch etwas untergegangen, was allerdings an seiner Rolle lag. Aber mein Gott, sein Körper entschädigt für alles und ein boxender Hugh sowieso! Wieso hat er nur einmal sein T-Shirt ausgezogen? :'-( Nun gut, um dann wieder zu Atom zurückzukehren. Ich mochte ihn wirklich, obwohl er nur ein Roboter ist (und diese hier auch keinen eigenen Charakter haben, wie z.B. bei Transformers) und habe bei seinen Kämpfen unglaublich mitgelitten und mitgefiebert. Besonders der letzte Kampf war einfach nur "Wow!", ich konnte gar nicht richtig hinsehen, weil ich jeder Zeit damit gerechnet habe, dass Atom nun entgültig auseinander genommen wird. Auf eine tiefgründige Story muss man bei "Real Steel" verzichten, es werden zwar viele Aspekte angesprochen, aber nichts tiefer beleuchtet. Besonders aus Charlie's Vergangenheit erfährt man wenig, wieso hat er z.B. das Boxen aufgegeben oder wieso will er nicht mehr boxen? Ebenso erfährt man nicht wie/warum Max' Mutter gestorben ist und wie ihre Beziehung zu Charlie wirklich war. Das fand ich sehr schade, man hätte in diese Richtung wirklich mehr herausholen können, aber vielleicht will man sich das für die schon geplante Fortsetzung aufsparen. Das die Zwischenmenschlichen Beziehungen und Entwicklungen nicht sehr wichtig für die Story waren merkt man auch ziemlich deutlich daran, dass in diese Richtung nichts zum Abschluss gebracht wurde. Am Ende wurde eigentlich keine offene Frage wirklich beantwortet. SPOILER ANFANG !!! Was ist mit Bailey und Charlie, auf eine vielleicht ganz sinnvolle Aussprache habe ich vergeblich gewartet. Man erfährt nicht einmal wie ihre Beziehung früher war. Sie sind ein Liebespaar, aber man erfährt nichts tiefergehendes. Und was wird aus Max? Er muss ja bei zwangsläufig bei Tante Debra und ihrem Mann leben, da die das Sorgerecht haben oder bekommt es Charlie zurück? Hat er vielleicht nur ein Besuchsrecht? Und was sagt Tante Debra dazu, dass ihr Mann sich Max quasi verkauft bzw. Charlie sienen Sohn verkauft hat? Sie erfährt es, aber das Ganze fällt dann ganz schnell unter den Tisch. Und was wird aus Atom? Er ist ja eigentlich Max Roboter und nicht Charlies. SPOILER ENDE Fazit: Spannender Roboter-Boxfilm, der besonders mit nervenaufreibenden Kämpfen punkten kann, aber nicht mit einer tiefgründigen Story oder Charakteren. Leider ist der Film auch nur beim ersten Mal spannend, wenn man weiß wie die Kämpfe enden, verliert der Film jeglichen Überraschungsmoment und wird total langweilig. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
sehr guter Film, leider,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
aber auch oft vorhersehbar. Trotzdem, wer auf Action und Vater-Sohn-Dramatik steht, sollte zugreifen! Gute Kämpfe, gute Ideen, gute Story! Empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Unerwartet gut!,
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
Habe diesen Film in der Sneak Preview gesehen und war mehr als positiv überrascht! Ich muss sagen, dass ich ihn mir wahrscheinlich niemals normal im Kino angesehen hätte, da mich das Thema (Roboterkämpfe) normalerweise überhaupt nicht anspricht. Im Nachhinein muss ich meine Meinung revidieren, der Film ist genial! Beste Unterhaltung, der Film hat alles was man braucht: Action, rührende Geschichte, Lovestory, Spannung... man kann richtig mitfiebern. Auch die Ausstattung ist genial, ich frage mich wie sie die Roboter so gut hingekriegt haben. Nach dem Film findet man es richtig schade, dass es im echten Leben (noch) keine Roboterboxkämpfe gibt, viel besser als Kämpfe mit Menschen!
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5.0 von 5 Sternen
Ein Super Film,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
Das ist ein echt Toller Film und super Schauspieler ist was für die ganze Familie!Viele Spaß beim Kauf und Ansehen Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Toller Film!,
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
Es ist ein super Film mit viel Action. Den muss man gesehen haben! Ich würde Ihn jeden weiterempfehlen, echt sehenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein toller Film,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
Durch diesen Film erst bin ich ein Fan von dem guten Schauspieler Hough Jackman geworden,so das ich mir sogar die gesamte X-Man-Reihe auf DVD kaufte!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
"Rocky" als Blechbüchse,
Von
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
Wenn ich sage, dass Boxen ein harter Sport ist, erzähle ich den Meisten hier kaum was Neues. Wenn das Publikum aber richtig Blut sehen möchte, gibt es auch eine körperliche Grenze. Was machen, wenn nach mehr verlangt wird als Platzwunden, gebrochenen Nasen oder geschwollenen Gesichtern, ohne dass der Sportboxer dabei ernsthaft zu schaden kommt ?Diesem Grundgedanke widmet sich "Reel Steel" in Gestalt eines Sci-Fi-Szenarios, in welchem Roboter statt Menschen zur Unterhaltung der tobenden Menge so hart einander eindreschen, dass Unmengen an Funken, Getriebeöl und mechanischer Körperteile fliegen. Ein allein auf mechanische Boxkämpfe fokussierter Actioner ist Shawn Levys Film aber nicht. Ganz und gar nicht. Jenseits des Box-Rings wird eine Underdog-Story mit unverkennbaren Anleihen zum Sportfilm-Drama-Klassiker "Rocky" vorgestellt, die nach heutigem Hollywood-Schema bewusst softer und familientauglicher gestaltet ist. Mit eindrucksvollen Effekten, einem (wie könnte es anders sein) bestens aufgelegtem Hugh Jackman und einigen wohl unvermeidbaren Klischees deckt der Film alles ab, um den Seher mit 2 Stunden emotional-anspruchsloser Kino-Kost vor die Glotze zu bannen. Der Inhalt von "Real Steel" und der seines von Sylvester Stallone verkörperten Quasi-Vorbilds entsprechen zwar nicht vollends 1:1, aber jeder, der von "Rocky" auch nur gehört hat, könnte sich die Story grob selbst zusammenreimen und das Ende vorausahnen. Wenig überraschend also, dass Jackman den vom Pech und Geldsorgen verfolgten Einzelgänger mimt, der zunächst etwas arrogant und finanzorientiert in Erscheinung tritt, den leiblichen Sohn der ehemaligen, mittlerweile verstorbenen Ex bei seiner Boxkampf-Tingeltour mit sich rumschleppt (und auch nicht davor zurückschreckt, vom zur Adaption bereiten Onkel-Tante-Gespann ordentlich Moos dafür rauszuschlagen), um wenig später dann doch den weichen Kern und liebefähigen Vater in sich zu entdecken und den Sparringsroboter Atom als das zu erkennen, was sein frecher wie auch cleverer Bambino vom ersten Moment an sieht: Einen potentiellen Champion. Diese Rolle spielt er aber mal wieder mit gewohnter Souveränität und einer so rauen und dennoch ungemein sympathischen Art, weshalb der Film schon deswegen mindestens zur Hälfte lohnenswert ist. Newcomer Dakota Goyo als 11-jähriger Sohnemann und Technik-Nerd gefällt ebenso und erfüllt seinen Anteil daran, dass die Vater-Sohn-Beziehung insgesamt betrachtet ebenso glaubwürdig rüberkommt wie das unerschütterliche Vertrauensverhältnis zwischen dem Jungen und Blechmann Atom. Ob in Letzterem wirklich sowas wie ein Eigenleben zu vermuten ist oder nicht, darüber macht Regisseur Levy ein ziemlich großes Geheimnis, auf das vielleicht in einer möglichen Fortsetzung näher eingegangen werden wird. Aber man muss zugeben, man leidet mit dem Metallriesen ein wenig mit, wenn er mächtig Prügel einstecken muss. Bedingt durch die Story-Abkupferung bleibt die Handlung wie erwähnt vorhersehbar und ausgesprochen zahm, um besondere Ausreisser oder Wendungen haben sich die Drehbuchautoren nicht wirklich bemüht. Besonders das von "Rocky" direkt übernommende "Held verliert mit erhobenem Haupt"-Finale spricht für eine gewisse Faulheit der Plot-Schreiber. Tricktechnisch fällt das Ergebnis durchweg positiv aus: sehr ansehnlicher Mix aus CGI-Animationen und Animatronik, immer übersichtlich im Bild festgehalten, nicht eine Sekunde überladen, was dem Seher-Auge die nötige Ruhe und Konzentration gibt. Die Musikbegleitung ist da mehr ein wildes Durcheinander aus Instrumental-, Pop- und Rap-Stücken, wovon letzteres schnell nervt, weil man aus fast jedem 3. Song eine Eminem-Nummer heraushört. Für meinem Geschmack hätte etwas Techno-Lastigeres besser zu diesen Setting gepasst. Es ging mir persönlich frühzeitig auf die Nerven, dass die Robo-Fights fast immer mit US-Sprechgesang eingeleitet wurden. Fazit: Statt knallharten Bloodsport gibt's Funkenschläge der familienkompatiblen Sorte. Die Wahl des richtigen Hauptdarstellers und die schöne Nahzukunfts-Präsentation trösten locker über die simple und mehrfach ähnlich erzählte Handlung hinweg. Sofern ein im Raum stehendes Sequel keinen Story-Klau bei "Rocky 2" betreibt (was zu befürchten wäre), lasse ich mich gerne überraschen wohin uns diese Underdog-Geschichte mit viel Chrom und Stahl noch führen wird. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Real Steel,
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
Der Film war besser als gedacht,es geht um roboter die Boxen-da Menschen immer mehr immer Härtere kämpfe sehen wollen, was der menschliche Körper nur bis zu einem gewissen grad mit macht bevor der tot ein tritt, der Held in dieser Geschichte ist nicht wirklich ein Held im klassischen still, er ist ein abgehalfterter ex-Boxer der nun auf Jahrmärkten seinen Roboter boxen läßt,und auf sich wettet,und verliert,und bei Nacht und Nebel sich davon schleicht, bis er in Kenntnis gesetzt wird das die Frau mit der er ein Kind hat gestorben ist-nun geht es um das sorge recht,die Schwester der Frau will den jungen-und unser Antiheld verkauft seinen Sohn an den Mann der Schwester,damit er sich einen neuen Kampfroboter kaufen kann, er bietet an kurz zeit mit dem jungen zuverbringen,und ihn dann der Schwester zu geben-diese weiss nichts von dem abkommen und dem Geld,-und jetzt entwickelt die geschickte sich,der junge hat interesse an Robotern,als unser Antiheld aus Geldmangel auf dem Schrottplatz Roboter teile stillt,findet der junge einen Roboter,der junge gräbt ihn aus, bringt ihm kämpfen bei und verbessert die Ausstattung ist klug und hat bald die Hosen an,sein Roboter wird besser und besser und gewinnt einen Kampf nach dem anderen-es entwickelt sich eine Beziehung zwischen Vater und Sohn,-----------------------erinnert mich sehr an, Over the top-------------------super schöne Einstellungen, die Musik ist geil,und meine jungs hat es von den Stühlen gerissen, schon 3 mal gesehen.....schöner Film für die Familie--wenn die Kinder im richtigen alter sind!! P12 Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
die Effekte machen den Film aus,
Von TheGame2493 (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
Mit Real Steel versucht Regisseur Shawn Levy mal einen etwas anderen Boxfilm. In den Hauptrollen sehen wir Hugh Jackman und Dakota Goyo.In nicht alzu ferner Zukunft gibt es nur noch Boxkämpfe mit Robotern. Charlie, früherer Boxer, hat bei diesen Kämpfen immer Pech, verliert einen nach den anderen und macht Schulden. Eines Tages "verkauft" er das Sorgerecht für seinen Sohn, muss aber trotzdem einige Wochen auf ihn aufpassen. Der kleine Max findet einen Roboter, den er pflegt und mit dem er sogar Kämpfe gewinnt. Charlie und Max wachsen in dieser Zeit natürlich zusammen und kämpfen dann sogar um den Weltmeistertitel im Roboboxen: Real Steel. Shawn Levy versucht sich mit diesem Film an einem interessanten Konzept, das im Großen und Ganzen aufgegangen ist. Der Film ist natürlich für ein relativ junges Publikum gemacht und erfüllt daher viele bekannte Klischees so einer Story. Vater und Sohn haben Probleme, kommen sich durch einen Roboter näher, Vater kämpft plötzlich um Sohn und am Ende sind alle glücklich. Generell habe ich nichts gegen so eine Story und sie wird hier ja auch gut erzählt. Die Darsteller sind mit Hugh Jackman (X-Men) und Evangeline Lilly (Tödliches Kommando - The Hurt Locker) gut gewählt, die haben zwar wenig zu tun, sind aber mit Hingabe dabei. Der kleine Dakota Goyo als tougher Zehnjähriger, der jeden widerspricht, sich immer durchsetzt und vieles besser weis hat mich genervt. Er kann natürlich nichts für die Art wie sein Charakter geschrieben wurde, dennoch hätte er nicht versuchen brauchen, einen High Jackman in den Schatten stellen zu wollen. Real Steel besticht in erster Hinsicht durch seine Roboter und die Kämpfen mit selbigen. Die Roboter sind gut animiert bzw. nachgebaut. Die Bewegungen der Darsteller wurden dabei einfach gespiegelt, was ein simpler, aber doch beeindruckender Effekt ist. Die Kämpfe sind ebenfalls gut und machen einen angenehmen Teil des Films aus. Features der DVD: Die DVD enthält Pannen vom Dreh und 2 kleine Making-Ofs. Eines beschäftigt sich mit der Entstehung der Szenen im Metal Valley und eines mit der Entstehung der Roboter. Die Making-Ofs sind gut gemacht und interessant. Vor allem die Roboterentstehung verschafft einige interessante, kleine Einblicke. Fazit: Real Steel ist ein Film für die ganze Familie und erfüllt viele Klischees. Dennoch sind die Roboterkämpfe und die Animationen gut gemacht, wodurch die, nur gute, Leistung der Darsteller und die schwache Geschichte gut kompensiert werden. Alles in allem ein unterhaltsamer Film, der von seinen starken Effekten lebt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
26 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
ein boxender Roboter mit Herz,
Von
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
Wenn Shawn Levy Filme macht, dann sind es fast immer solche, die man sich mit der ganzen Familie anschauen kann. Egal ob "Nachts im Museum" oder "Der rosarote Panther", Levys Filme sprechen alle Altersgruppen an, auch wenn seine Filme selten in die "must-see" Kategorie fallen. Sein neuestes Werk, das die Geschichte des doch ungewöhnlichen Dreiergespanns Vater, Sohn, übergroßer Box- und Kampfroboter erzählt, ist dabei keine Ausnahme und gliedert sich nahtlos in die Reihe der Filme ein, bei der Levy bisher Regie geführt hat.Irgendwie denkt man beim Thema Film und boxen ja automatisch an die "Rocky"-Filmserie. Nun spielt "Real Steel" aber in der Zukunft und gekämpft wird mit übergroßen Monstern aus Stahl, dennoch scheint der Film das Erfolgskonzept mehr als verinnerlicht zu haben. Nicht nur das der amerikanische Traum, in dem ein kleiner Niemand groß raus kommt, ein wesentlicher Teil des Filmes ist, wird hier auch noch geboxt was das Zeug hält. Das die Roboter sehr gut aussehen liegt vermutlich an der guten Kombination an "echten" animatronischen Robotern und einem gelungenen Motion Capturing. Bei den eigentlichen Box-Kämpfen geht es heiß zur Sache. Dass diese dann nicht übermäßig brutal wirken liegt dann in erster Linie daran, dass es eben Maschinen sind, die sich hier gegenseitig den Schädel einschlagen und sich auch das eine oder andere Mal komplett zu Altmetall verarbeiten. Hugh Jackman (Wolverine) ist einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler, was in meinem Fall weniger daran liegt, dass er irgendwann zum "Sexiest Man Alive" gewählt wurde. Viel mehr finde ich es immer wieder aufs Neue faszinierend wie er es schafft, über alle Maßen sympathisch zu wirken, selbst wenn er einen Charakter wie Charlie Kenton spielt. Der macht nämlich zu Beginn des Filmes diverse Dinge (ich nenne hier keine Einzelheiten, da ich sonst spoilern müsste) die so gar nicht nett, aber auch schnell wieder vergessen sind - man kann ihm einfach nicht böse sein. Eine durchaus positive Überraschung, vor allem weil er bis jetzt eher unbekannt war, ist Dakota Goyo in der Rolle von Max Kenton. Der elfjährige Kanadier kann es auf der Leinwand durchaus mit Jackman aufnehmen und stielt ihm mit seinen flott-frechen Sprüchen schon das eine oder andere Mal die Show. Das sich die beiden während der Dreharbeiten blendend miteinander verstanden haben, dürfte nach dem Sehen des Filmes klar sein, auch wenn man nicht die Interviews der beiden in irgendeinem Filmmagazin gelesen hat. Die dritte Hauptrolle, auch wenn es eine sehr ruhige ist (und er noch weniger Dialogzeilen hat als Arnold Schwarzenegger im ersten Terminator Film), geht an den G2-Sparing Bot Atom. Auch wenn dem Zuschauer immer klar ist, dass es sich bei Atom "nur" um eine Maschine handelt, schafft es Levy ihn so in Szene zu setzen, dass sich das eine oder andere Mal die Frage stellt, ob hinter seiner Stahlpanzerung mehr steckt. Einige lustige Momente ergeben sich im Laufe des Filmes auch, einfach nur durch die Tatsache, dass entweder Charlie oder Max mit Atom sprechen, und dann vom jeweils anderen daran erinnert werden, dass er "nur" ein Roboter ist. Nun darf zum Abschluss in so einem Film auch eine weibliche Rolle nicht fehlen - und die wurde gespielt von Evangeline Lilly. Zum Glück verzichtet man auf knisternde Erotik, was dem Film vermutlich eher geschadet hätte, sondern setzt auf eine erwachsene Freundschaft zwischen Mann und Frau, was in diesem Fall gut funktioniert (auch weil der Film dann besser als familientauglich durchgeht) und auch eine willkommene Abwechslung ist. Auf alle Fälle hoffe ich mehr von ihr zu sehen - was ja spätestens bei den beiden Hobbit-Filmen der Fall zu sein scheint. Kurz gesagt ist Real Steel leichte Kost für die ganze Familie. Der Film lässt Stimmung aufkommen und wenn man es schafft die Sinnfrage (ist es wirklich notwendig Roboter boxen zu lassen?) außen vor zu lassen, macht er auch richtig Spaß. Von mir bekommt der Film 8/10 Empfehlungspunkte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Real Steel von Shawn Levy (DVD - 2012)
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